The Riffs - Die Gewalt sind wir

1990: I guerrieri del Bronx (1982),
Laufzeit 86 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 16.12.1982

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- Kritiker
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von Enzo G. Castellari, mit Vic Morrow und Christopher Connelly

In einem post-apokalyptischen New York ist die Bronx zu einem Schauplatz von Straßenschlachten zwischen mehreren mordenden Gangs geworden. Die junge Ann wird von einer Bande verfolgt, die ihre Opfern auf Rollschuhen und mit Hockeyschlägern bewaffnet jagen. Doch dann taucht auch noch eine Motorradgang auf. Mitten in diesem Chaos liegt es nun an dem Kämpfer Trash, sich um die kleine Ann zu kümmern.

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Kommentare (3) — Film: The Riffs - Die Gewalt sind wir

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lieber_tee

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Bewertung6.0Ganz gut

Italo-Klapperschlangen-Rip-Off aus den 80ern mit einem hohl-kreuzigen, tuntigen Hauptdarsteller namens „Trash“ (!), der wie ein stolzer, langhaariger Gockel durch einen Crossover des schlechten (Kleidungs-) Geschmacks stolpert und mit unglaublich schrägen Einfällen (Schlagzeugsolo, Travestie-Show-Einlage, Rollschuhbande, leuchtende Totenköpfe, Hells-Angels-Hakenkreuze) überrascht. Etwas müde erzählter, recht actionarmer Castellari-Schund mit kindlich-naiven Scharm und grandiosen Score.

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mikkean

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Oh Mann, da wurde ja alles verwurstet. "Mad Max"-Ambiente, ober-peinliche Sprüche und viel "Warriors"-Chick. Fast schon ein Klassiker für sich, aber auch ziemliche Geschmacksache. Trotzdem, danke für die Erinnerung.


Keoma

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Bewertung7.5Sehenswert

Walter Hills THE WARRIORS meets Carpenters ESCAPE FROM NEW YORK (dt.: DIE KLAPPERSCHLANGE), so lässt sich dieser Film in aller Kurzform treffend zusammenfassen. Im Anhang von MAD MAX 2 - THE ROAD WARRIOR (dt.: MAD MAX 2 - DER VOLLSTRECKER) gab es damals eine kleine Welle an italienischen Endzeit-Filmen, zu denen BRONX WARRIORS (sowie dessen Fortsetzung FUGA DAL BRONX aka BRONX WARRIORS 2, dt.: RIFFS 2 - FLUCHT AUS DER BRONX) gehört und einen der Höhepunkte darstellt. Denn auf dem Regiestuhl saß Enzo G. Castellari, der Mann, der selbst mit einem Budget zwöleurofuffzich noch einen annehmbaren Film auf die Beine stellen könnte. Hier war die Finanzierung gottlob natürlich doch ein wenig großzügiger bemessen und der begabte Filmemacher inszeniert ein überaus unterhaltsames Werk voll handgemachter Action, die in einer Zeit, wo jeder Nabbel am PC "rasante Action" zaubert, ein wehmütiges Lächeln auf Gesicht zaubert. So etwas wird heute nicht mehr gemacht. Und daher sollte sich jeder zurücklehnen, sich über Auftritte von, z.B. George Eastman freuen und sich nach unterhaltsamen 88 Minuten gleich Teil Zwei anschauen, der ist nämlich sogar noch besser.

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Ricarda433

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Toller 80er Jahre reisser mit lovely Mark Gregory als Hauptdarsteller. Was macht er heute? Man hat ja nach Ende der 80er Jahre nichts mehr von Ihm gehört

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