The Saddest Music in the World

The Saddest Music in the World (2003), CA/US
Laufzeit 99 Minuten, FSK 6, Drama, Musikfilm, Komödie, Kinostart 07.12.2006

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mit Mark McKinney und Maria de Medeiros

Als Bier-Baronin Lady Port-Huntly (Isabella Rossellini) einen weltweiten Wettbewerb um die traurigste Musik der Welt ankündigt, strömen Musiker aus den entlegensten Orten des Erdballs nach Winnipeg (Kanada) und wetteifern um das kolossale Preisgeld von 25.000 “Depression Erad Dollars”. Schluchzende mexikanische Mariachis, verdrossene schottische Dudelsackspieler, traurige westafrikanische Trommler und zahlreiche andere von Kummer betroffene Ensembles konkurrieren – während die Welt am Radio zuhört.

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: The Saddest Music in the World

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

"The Saddest Music In The World" ist kein Film für die Masse. Vielmehr ist es ein Werk für Menschen, die im Medium Film eine Kunstform sehen, denn genau dass ist das vorliegende Werk: Kunst!

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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8.0Ausgezeichnet

Wer will, kann darin einige bittere politische Kommentare auf Ausbeutung, Globalisierung etc. herauslesen. Muss aber nicht: Maddin ergeht sich in tausenderlei Anspielungen und Assoziationen, die freilich spielerisch im Raum schweben. Ein hochartifizieller Trip. Und so böse, dass die Braubranche keine Freude an dieser Umsonst-Werbung haben wird.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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8.0Ausgezeichnet

Doch die tiefsten Spuren hat auch in diesem Werk der deutsche filmische Expressionismus, Maddins Dauer- und Lieblingsthema, hinterlassen. Denn unter dem absonderlichen Musical mit politischer Grundierung brodelt eine ebenso melodramatische wie bizarre Familiengeschichte, an der die Großmeister der Weimarer Studioproduktionen ihre helle Freude gehabt hätten.

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Kommentare (2) — Film: The Saddest Music in the World

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Nevenka

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Genial-skurril, befremdlich und - typisch Guy Maddin - absolut hypnotisch. Ich starre mit offenem Mund die bewegten Bilder an und kann es nicht fassen, wie frech und zugleich lyrisch die absurde Handlung in visueller Poesie transportiert wird.

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alter.native

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film schwankt aus meiner Sicht zwischem genialem Einfall und Zumutung. Außer den gläsernen Beinen bleibt nicht viel hängen im Nachhinein. Wer Gefallen an sehr schrägen Filmen hat, der ist möglicherweise gut bedient, ich war zwiespältig, ähnlich wie obige Genrezuordnung.

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