Vater der Braut

Father of the Bride (1991), US
Laufzeit 105 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 16.04.1992

6.1 Kritiker
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1 Community
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20 Kommentare
Vater der Braut - Bild 6313481
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von Charles Shyer, mit Steve Martin und Diane Keaton

Da staunt George (Steve Martin) nicht schlecht: Eben freute er sich noch über die Rückkehr seiner geliebten Tochter Annie (Kimberly Williams), plötzlich ist er der Vater der Braut. Denn seine Tochter hat während ihres Auslandssemesters den reichen Bryan (George Newbern) kennen gelernt und will ihn nun heiraten. Vater George hält von dem Schnösel natürlich überhaupt nichts und ist umso entsetzter, als er erkennen muss, dass die Hochzeitsvorbereitungen unter der Leitung des chaotischen Partyplaners Franck (Martin Short) immer größere Ausmaße nehmen. Nachdem George bei dem Versuch, Hot Dog-Brötchen und Würste zu kaufen, einen Nervenzusammenbruch bekommt, fordert ihn seine Frau Nina (Diane Keaton) auf, sich endlich über das Glück seiner Tochter zu freuen.

Vater der Braut (im Original: Father of the Bride) ist ein Remake des gleichnamigen Filmes aus dem Jahr 1950, in dem es Spencer Tracy schwer fällt, seine Tochter Elizabeth Taylor gehen zu lassen. Die Komödie wurde 1951 mit 3 OSCAR-Nominierungen, darunter für den besten Film, geehrt. Die Neuverfilmung mit Steve Martin und Diane Keaton konnte sich zwar nicht über eine OSCAR-Nominierung freuen, wurde jedoch vom Kinopublikum ebenso begeistert aufgenommen. Vater der Braut landete auf Platz 9 der erfolgreichsten Filme des Jahres 1991. (GP)

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Kommentare (20) — Film: Vater der Braut

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KlapTrap

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Da durch die unangenehme Pflicht, die sich Leben nennt, die erste Finalrunde der "Aktion Lieblingsfilm" am Mittwoch fast unbemerkt und zu spät an mir vorbeigezogen ist, möchte ich nun hier auch noch einmal Danke sagen, für all diejenigen die halb-wissentlich oder komplett unwissend für meinen Text gevotet haben.
Ihn zu schreiben war kein leichtes, ihn abzuschicken noch viel weniger, und jeder Vote war tatsächlich eine kleine BEstätigung gegen meine eigene, dämliche Feigheit.
Doch jetzt - auch entbunden von dem Zwang der Anonymität - kann hier endlich stehen, was hier eigentlich schon vor Jahren hätte stehen sollen :

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Schon lange wollte ich auf Moviepilot eine Kritik zu Vater der Braut verfassen… Irgendwas über Steve Martin und daß das sein letzter, halbwegs vernünftiger Film war, bevor er sich ganz den Niederrungen der familienfreundlichen Unterhaltung widmete (um es mal freundlich auszudrücken)... irgendwas über Original und Remake, und warum man letzteres schon durch die Zeitenwende zwangsweise vom ersterem getrennt begutachten sollte, aber… ich habe es nie getan.

Und ich glaube, ich weiß inzwischen auch warum.
Zwar wäre das ganze inhaltlich wahrscheinlich ein launiger kleiner Text geworden, aber es wäre auch ein verlogener Text geworden.
Und insgeheim hab ich das die ganze Zeit über gewusst.

Filme sind niemals nur Filme, nur Zelluloid und Kinosessel, es sind auch die Orte und Stimmungen, Gerüche und Lebensabschnitte. Dein Lieblingsfilm ist niemals nur neunzig Minuten Frame an Frame – es ist auch der verregnete Nachmittag, die Zeit in der deine erste große Liebe wahlweise den Bach runterging oder ins Leben gerufen wurde, in der du Rechnungen oder Hausaufgaben im Hinterkopf hast oder das noch unbestimmte Kribbeln eines völligen neuen Lebensabschnittes in dir spürst.
Oder ein älteren langsam Verwelken siehst.
Und Vater der Braut ist eben nicht nur der letzte, halbwegs vernünftige Film mit Steve Martin für mich.
Nicht einmal annähernd.

Vater der Braut ist Mindelheim für mich. Eine Kreisstadt im Unterallgäu, in der mein Vater seinerzeit geschäftlich zu tun hatte und in der ich ihm in meinen Sommerferien besuchte.
Vater der Braut ist ein abgewetztes rotes Sofa, auf einer Galerie, von der man auf die Holzklapp-Stühle im unteren Kinoraum schauen konnte. Dort, wo der Boden tatsächlich noch aus altem Holzparkett bestand, und die Tapeten direkt aus den Fünfzigern zu stammen schienen.

Vater der Braut ist ein Abend mit einem mittelprächtigen Film, der sich hauptsächlich auf Grund mehrer Kleinigkeiten für immer in mein Bewußtsein gefräst hat.
Dass mein Vater zum Beispiel den Autoschlüssel hatte stecken lassen, und mir den Cola-Dosen-Ring-Trick zeigte. Ein Trick mit dem es möglich war, ältere Modelle der Chevrolette Range-Rover-Serie einfach mit dem Verschluß einer Cola-Dose zu öffnen. Man musste sie einfach als Schlüsselersatz einführen, und – katsching – offen war das Teil. Ich weiß noch, das ich ihm versprach, das Niemandem zu erzählen.
Sorry Papps, nun ist es draußen.
Und ich weiß, das ich ihn hab weinen sehen. Dort im Kinohalbdunkel, ganz gefangen im rührseligen Kitt Hollywoods, rann ihm eine Träne von der Wange.
Ein Bild, so klar vor meinen Augen wie der Laptop auf dem ich gerade schreibe.

Vater der Braut ist weiterhin ein Videoabend, weil mein Vater später beschloß, das meine Mutter den Film auch unbedingt einmal sehen müsse.
Und da saß der halbwüchsige und rebellische Langhaarige, zwischen seinen Eltern im Familienwohnzimmer, wieder auf einem Sofa, sah den Film zum zweiten von seitdem unzähligen Malen, sah seinen Vater immernoch gerührt und lachend – die Mutter ebenso – und fing langsam und klammheimlich an zu verstehen, dass Kitsch auch nicht mehr ist als eine heimliche Pulle Wodka auf der Schülerdisco.
Ein Ventil, ein Ablass, eine Flucht und Notwendigkeit – beizeiten – und richtig gemacht, sogar eine Großleistung.
Und seitdem verfolgte mich der Film – wann immer er im TV ausgestrahlt wurde, ich zappte zufällig direkt hinein. Und blieb magnetisch daran hängen.

Denn schon ein paar Jahre später war er nicht mehr nur Mindelheim und der Range Rover meines Vaters – er war die Zeit, in der ich dachte METALLICA seien die größten, in der ich mir die Augen aufgrund einer geplatzen Klassenfahrtliebelei ausgeheult und gedacht hatte, dass diese Sommer und Gefühle für immer anhielten.
Vater der Braut war der verschmitze Blick in den Rückspiegel, und die Liebe die ich für den naiven Jüngling empfand, der ich einmal war. Und zeitgleich war es plötzlich ein Vorausschauen, ein viel besseres Verstehen für das was meine Eltern einmal in diesem Streifen gesehen haben. Eine Ahnung von Hausratsversicherungen und Todestagen.

Und die Todestage sollten kommen – unausweichlich. Vater der Braut ist der Moment für mich, der mich nach dem unmenschlichen Abtreten meines Vaters am heftigsten erwischte. Monatelang in Schockstarre, irgendwo zwischen am Rumwursteln und versuchen einfach weiterzumachen, wie ich da am Frühstück saß, Sonntags mit meiner Freundin, und plötzlich „Mr. Bongs“ über den Bildschirm flimmerte und Hot-Dog-Brötchen-Pakete zerlegte – das war eine Zeitbombe im Kopfformat.

Ein geistiges Daumenkino, das sich in Sekunden zusammenrafferte: Wie ich wieder sechzehn war und in Mindelheim saß, wie ich aufwuchs, mich mal mit meinen Eltern zerstritt, auszog und wieder zusammenraufte, wie ich Menschen verlor und gewann, wie ich im Hospiz stand, die Hand meines weggetretenen Vaters in der Hand.
Wo Beerdigung und Beleid und übelste Szenen des Verreckens es nicht schafften meinen überlebensnotwendigen Panzer aus purem „Funktionieren“ zu durchbrechen, langte dem Film eine einzelne Szene.
Ich weinte nicht, ich kreischte in Hysterie die angestaute Flut aus Monaten und Monaten aus mir heraus.
Bis zu diesem Punkt mochte ich den Film, er hatte meine uneingeschränkte Sympathie. Seit diesem Punkt liebe ich ihn – denn er ist unausweichlich mit meinem Lebenslauf verbunden.

Vater der Braut ist oberflächlich ein Film über das Heiraten, und über Eltern die nicht loslassen wollen – aber er ist für mich auch das aufgemalte Längenmaß an der Wand, an das sich Kinder stellen, um zu sehen wie ihr Wachstum voranschreitet.
Er ist mein Erwachen, meine „Sturm und Drang“-Zeit, und jetzt – da ich selbst bald heiraten werde – sogar ein Gegenwartskommentar.
Er war anscheinend immer da.
Besser als jeder Friedhof und jeder Grabstein es könnte, ist Vater der Braut ein Besuch und Gedenken an meinen Vater. Und meine Jugend.
Sie mögen beide von der Oberfläche dieser Welt verschwunden sein – doch ich kann sie jederzeit wieder besuchen. Durch einen einfachen Griff ins Filmregal.

Ich wüsste nicht, was ein Lieblingsfilm mehr leisten könnte.

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KlapTrap

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Wieso könnte...die Hutindustrie würds freuen ! ;)
Danke übrigens !


DaCheF

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Wundervolle Kritik!


doeme28

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr lustiger Film, aber zu wenig Überaschungsmomente. Man weiss im im Vorhinein was passiert.

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La Bardot

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Bewertung3.0Schwach

Für viele Steve Martins Paraderolle. Wirklich witzig ist der Film aber nur an einigen wenigen Stellen. Schlechtes Remake des Minnelli-Klassikers.

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agynessa

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Bewertung10.0Herausragend

Witzig ohne Ende. 10 Points

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filmschauer

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Bewertung6.0Ganz gut

Ob der Minnelli-Film von 1950 wirklich ein Remake gebraucht hätte, sei mal dahingestellt. Das scheinbar typische Familienritual mit anstrengenden Hochzeitsvorbereitungen inklusive tiefergehenden Vaterängsten scheint auch Anfang der 90er Jahre nicht groß anders zu sein, denn wie sonst lässt sich das teilweise sklavische Nacherzählen erklären (zugegeben, es gibt auch eine Romanvorlage)? In der neuen "Vater der Braut"-Fassung bekommen wir es hauptsächlich mit Steve Martin zu tun und diesmal ist er mal kein Anwalt, sondern ein Schuhproduzent und heißt George anstatt Stanley. Viele Szenen gleichen sich in der Struktur, allerdings versucht der Film an manchen Stellen deutlich mehr Witz in das Geschehen hineinzubringen, was dem Film mehr schadet als nützt. Stellvertretend sei hier der alberne Auftritt von Martin Short als Franck Eggelhoffer genannt, der von dem ungleich subtileren Leo G. Carroll aus der Vorgängerrolle locker in den Schatten gestellt wird. Trotzdem geht der Film als solches in Ordnung, doch wenn man das keineswegs angestaubte Original schon kennt, muss man diese Version nicht unbedingt gesehen haben.

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Steve Martin rettet den Film vor der Bedeutungslosigkeit. Recht unterhaltsamer Spaß, aber letztlich belanglos.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Gelungenes Remake, in dem Steve Martin sein komödiantisches Können ungehemmt zur Schau stellt.

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Marie Krolock

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wieder ein Film, den mir auch bei der xten Wiederholung sehr gut gefällt - und das hat mit Steve Martin zu tun. Er ist einfach perfekt für die Rolle des Vaters. Allein zu Beginn, wie er seine Tochter plötzlich als kleines Mädchen sieht, die ihm erzählt, dass sie heiraten will. :D Und dann, wie schon in der Bewertung unter mir erwähnt, der Supermarktausraster - ich sage mal "das Hot Dog-Brötchen-Dilemma" ;) Als I-Tüpfelchen sei Hochzeitsplaner Franck erwähnt. "Als erste wir müsse kümmeren uns um de Tarte".

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Tyler

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Genau deiner Meinung^^Klasse ist auch die Szene wo er die Kontoauszüge der zukünftigen Schwiegereltern überprüfen will.


Marie Krolock

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Und auf dem Weg dahin im Bad! "Es ist die 7. Tür links". "Die 3.?" "Die 7.!" :-D


Moe Szyslak

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das ist einer jener der Filme, die ich immer und immer wieder schauen muss und ich weiß eigentlich nicht recht, warum.....
Klar, der Film ist zu 110% familientauglich und am Ende unglaublich kitschig (PÜNKTLICH zur Hochzeit schneits natürlich) und eigentlich ist das ja genau die Art Filme, die ich überhaupt nicht mag.
Aber ich find ihn trotzdem super.
Zu 99% liegt das an Steve Martin, der wie die Faust auf die Rolle des Vaters der Braut passt.
Frotzelnd, ätzend, in Gedanken alles negativ kommentierend .....einfach genial und absolut sympathisch gespielt, dazu noch die Blicke, göttlich. Highlight: Als er im Supermarkt ausrastet.
Steve Martin machts!
Diane Keaton, so charismatisch sie auch wieder ist, bleibt eine Randerscheinung, ebenso wie alle anderen.
Allein Martin Short als Hochzeitskoordinator Franck war noch herausstechend, sein unverständliches Kauderwelsch ist einfach urkomisch.
Kitsch, Hollywood, Familienfilm, und alles ist zu schön und harmonisch.
Aber Steve Martin ist dabei.
Nicht sein bester Film, beileibe nicht, aber trotzdem klasse

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DanielleJolie

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Bewertung7.0Sehenswert

Steve Martin in einer witzigen Vater-rolle, dessen einzige Tochter nun heiraten will, Schwiegersohn, den er irgendwie hassen will - weil er nun erkennt, dass seine Tochter erwachsen ist und es auch einen anderen Mann in ihrem Leben gibt - ihn aber doch gut leiden kann. Froooonk is sowieso auch superlustig in diesem Film.

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BigPearl24

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Bewertung6.0Ganz gut

Dies ist ein Film den ich gern an veregneten sonntagen im Bett schaue und zufrieden meinen Kakau schlürfe .

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brocklanders

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Bewertung7.0Sehenswert

Bin kein großer Steve-Martin-Fan, aber der Film ist witzig. Liegt natürlich auch an Fronk, dem Hochzeitsplaner. Aber auch an Steve Martin. Cholerischer ist keiner.

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Cpt. Wurst

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein richtiger Klassiker.

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kenne eigentlich keinen schlechten Steve Martin Film und dieser hier ist ein waschechter Familienspaß!

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xiudt

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Bewertung9.0Herausragend

Wundervolles Remake mit einem sich in Zappeleien und Grimasseziehen sehr zurückhaltenden Steve Martin, wodurch der Film sehr viel mehr an Gefühl und Tiefgang gewinnt. Auch der Rest der Besetzung ist wunderbar gecastet, allen voran natürlich Martin Short als dänischer (?) Hochtzeitslader mit seinem köstlichen Akzent (Gelungen: die deutsche Synchronisation). Tip: Auch die Fortsetzung "Ein Geschenk des Himmels" nicht verpassen!

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annaberlin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die beste Steve-Martin-Komödie. Mochte ich nicht nur als Kind sehr gerne!

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dAShEIKO

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine gelungene Komödie - auch wenn man kein Steve-Martin-Fan ist. Allein MArtin Short als schwuler Hochzeitsplaner ist total verplant.... Das Original mit Spencer Tracy bleibt aber das Original ;)

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McAlloon

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Bewertung4.0Uninteressant

Überflüssiges Remake - dank Steve Martin noch ganz erträglich. Dafür gingen mir Martin Shorts albernes Herumschwuchteln und Diane Keatons Dauergrinsen gewaltig auf den Keks.

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doctorgonzo

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Bewertung9.5Herausragend

Paraderolle für Steve Martin.Auch Martin Short als Fronk der Weddingplanner (kommt das wem bekannt vor?) ist großartig.
Diese hohe Level hat Martin (leider) nie wieder so erreicht.

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loewenzahn

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Bewertung9.0Herausragend

Unglaublich oft gesehen und kein einziges mal bereut. Der schwule Hochzeitsplaner Fronk mit seinem Sprachfehler und Steve Martins Nervenzusammenbruch ob des Verlusts seiner einzigen Tochter an den Schwiegersohn sind einfach sehenswert!

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