Zauber der Liebe
Feast of Love (2007), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 12, Drama
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
89 Bewertungen
6 Kommentare
Keine ?
mit Morgan Freeman und Radha Mitchell
Der Film nach einem Buch von Charles Baxter, das in Deutschland unter dem Titel “Fest der Liebe” erschienen ist, handelt von einem Mann, der in einer schlaflosen Sommernacht mit einem Bekannten einen Spaziergang macht, und dabei über das Leben und die Liebe sinniert. Philosophie-Professor Harry hat einen Blick für die Liebe. Er erkennt sie oft schon, bevor die Betroffenen sie selbst überhaupt bemerken. Da er seit Ewigkeiten verheiratet ist, gilt er als Beziehungsexperte und hat für seine Mitmenschen in dem verschlafenen Provinznest immer ein offenes Ohr: Sei es für den glücklosen Coffeshop-Besitzer Bradley, dessen junge Frau sich in eine Baseballspielerin aus der gegnerischen Mannschaft verliebt, oder die junge Chloe, die sich mutig in die Beziehung mit dem Ex-Junkie Oscar stürzt, obwohl ihr ein tragisches Ende prophezeit wurde. Doch Harry selbst hat mit einem schweren Verlust zu kämpfen und merkt erst spät, wie einsam sich seine eigene Frau fühlt.
Cast & Crew
-
Morgan Freeman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harry Stevenson
-
Radha Mitchell
-
Alexa Davalos
-
Toby Hemingway
-
Stana Katic
-
Jane Alexander
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Esther Stevenson
Schauspieler
-
Margo Martindale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Maggarolian
-
Missi Pyle
-
Shannon Lucio
-
Allison Burnett
Drehbuch
Filmdetails Zauber der Liebe
Fans dieses Films gefiel auch
Das Lächeln der Sterne
US 2008
Super Süß und Super Sexy
US 2002
Wes Craven präsentiert Dracula
US 2000
Die Thomas Crown Affäre
US 1999
Trailer zum Film Zauber der Liebe
Alle Trailer, Clips & Videos (2)

Message in a Bottle - Der Beginn einer großen Liebe









Kommentare (6) — Film: Zauber der Liebe
Kommentar schreibenderschokobaer 2010/12/26 22:23:27
Kommentar löschen5 punkte nur weil so viele ähm... schöne szenen vorkommen^^
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
stuforcedyou 2010/12/26 22:31:16
Antwort löschenSchöne Szenen? Erzähl! ;)
derschokobaer 2010/12/26 22:38:10
Antwort löschenja keine ahnung ob diese den jugendschutzbestimmungen entsprechen würden ;)
stuforcedyou 2010/12/26 22:55:40
Antwort löschenWillst du sagen, dass sie in den Film ordentlich "wuppsi" machen? ;)
derschokobaer 2010/12/26 22:57:53
Antwort löschenwenn du mit "wuppsi" das selbe meinst wie ich dann ja
stuforcedyou 2010/12/26 23:09:44
Antwort löschenna ja, es gibt "wuppsi", "duppsi" aber natürlich auch "guppsi". letzteres ist aber pervers ;)
derschokobaer 2010/12/26 23:10:25
Antwort löschenhmm das bedarf genauerer erläuterung
stuforcedyou 2010/12/26 23:13:18
Antwort löschenöhhh.... besser nicht ;)
derschokobaer 2010/12/26 23:14:26
Antwort löschenalso wenn die zwei anderen die steigerungsformen sind dann bietet der film lauter "wuppsis"
Alle 10 Antworten zeigen
stuforcedyou 2010/12/26 23:27:07
Antwort löschenna also, frage beantwortet
derschokobaer 2010/12/26 23:27:59
Antwort löschenda bin ich aber froh
Xebeche 2010/08/28 03:10:46
Kommentar löschenEnthält SPOILER! Macht aber nichts, da man den Film sowieso nicht sehen sollte.
Wo fang ich an? Am besten mit den Erwartungen. Die waren nicht niedrig: Ein Drama, betitelt als "Zauber der Liebe", ein Cast der sich mit Morgan Freeman, Greg Kinnear und Selma Blair durchaus sehen lässt; KEINE schwülstige, verkitschte RomCom, KEIN Richard Gere oder Hugh Jackman, KEINE Julia Roberts oder Jennifer Aniston - da kann und darf man schon ein gewisses Maß an Tiefgründigkeit, Ehrlichkeit und Gefühl erwarten! Bekommt man aber nicht!
Abgesehen davon, dass die Personen (ich nenne sie nur Personen, die Bezeichnung "Charakter" verdienen sie nicht) vollkommen flach und profillos bleiben, sind sie insgesamt auch eher unsympathisch. Harry Stevenson (Freeman) bildet noch eine Ausnahme.
Kathryn (Selma Blair):
Sie ist verheiratet mit Bradley (Greg Kinnear), dem sie vorwirft, sie nicht zu verstehen. Das ganze wird nicht feinfühlig inszeniert, sondern dem Zuschauer mit der völlig schwachsinnigen "Hundegeschichte" erläutert, die Bradley zur einen Hälfte als Vollidioten und zur anderen als Naivling darstellt. Sie verliebt sich in eine Frau, was ebensowenig feinfühlig geschildert wird, sondern nicht wirklich nachvollziehbar und gänzlich ohne den erwarteten Zauber: zunächst gibt es beim Softballspiel einen Klaps auf den Arsch, einmal umdrehen, ein heißer Blick; nach dem Spiel in der Bar gibt es ein Hand-auf-den-Oberschenkel-legen und ein Gesäuseltes "Hörst du das Lied, Kathryn? Das ist von nun an unser Lied! Kathryns und Jennys Lied!". Aber nun, da sie den Vollhonk verlassen hat, offenbart sich vielleicht der Zauber der Liebe zwischen Kathryn und Jenny? Leider nicht, die beiden haben noch ein paar belanglose Minuten Screentime, die in einer kurzen Bettszene enden, in der man(n) wenigstens das Vergnügen hat, Selma Blairs Titten zu bewundern.
Bradley:
Wes Geistes Kind er ist, wurde ja schon gesagt, hinzuzufügen bleibt noch, dass er treudoof zur Erkenntnis gelangt, dass Kathryn wohl recht hat und er sie tatsächlich nicht verstanden hat. Er ist am Boden zerstört, als Selma ihn verlässt (sagt er, bemerkt man aber nicht) und sucht zunächst sein Seelenheil darin zu finden, den verdammten Köter wiederzubekommen, weil er sich gerade so einsam fühlt.
Hier ist es angebracht, kurz auf die idiotische "Hundegeschichte" einzugehen: K hat Angst vor Hunden. B will ihr die Angst nehmen, führt sie daher in ein Tierheim. K spielt nach einigem Sträuben mit und sie gibt den Hunden zur Überwindung ihrer Angst Namen. Einen nennt sie Bradley. B (ihr Ehemann, nicht der Hund) glaubt, das sei ein Zeichen dafür, dass K sich genau diesen Hund zum Geburtstag wünscht, holt B (diesmal Hund, nicht Ehemann) aus dem Tierheim und parkt ihn zunächst bei seiner Schwester. Dann folgen: 1. Geburtstag von K, 2. Geschenk von B (nur Karte mit Hundefoto, der echte Hund ist noch bei der Schwester), 3. "Ich hab Angst vor Hunden, du Arsch, du verstehst mich nicht" und 4. Verlassen. Er möchte den Hund also wieder von seiner Schwester abholen, weil er ihn für sein Seelenheil braucht, diese eröffnet ihm allerdings, dass die Abmachung nicht mehr gilt, weil sich alle, vor allem ihr kleiner Sohn, schon zu sehr an den Hund gewöhnt haben. Letztendlich schafft er es aber, den Hund direkt von seinem Neffen abzukaufen. Das kleine raffgierige Balg beweist außerordentliche Hartnäckigkeit und er muss mehrmals draufpacken, bevor sich die Göre vom Hund trennen kann. Auch hier zeigt sich eindrucksvoll der Zauber der Liebe.
So bringen wir's möglichst schnell zu Ende: er trifft Diana, verliebt sich anscheinend (warum, weiß man nicht), sie führt nebenbei noch eine reine Fickbeziehung mit David, die beiden heiraten (was Diana dazu bringt, ist beim besten Willen nicht nachzuvollziehen), die beiden trennen sich kurz darauf, er ist wieder am Boden zerstört (was man wieder nicht merkt), will sich wohl selbst bestrafen, indem er sich eine Fingerkuppe abschneidet, kommt ins Krankenhaus, verliebt sich in die Ärztin, die beiden sind zusammen und vielleicht werden sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Diana ist mit ihrer einstigen Fickbeziehung David zusammen, weil die anscheinend doch mehr füreinander empfinden und vielleicht werden auch sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage.
Oscar und Chloe:
Über die zwei will ich nicht weiter Worte zu verlieren. Die beiden verlieben sich, von Zauber ist auch hier nichts zu spüren. Oscar ist unsympathisch, Chloe fast vollkommen profillos. Zu allem Übel kommen hier auch noch kitschige Momente in Form einer von Chloe zu Rate gezogenen Wahrsagerin und einer Adoptionsanfrage an Harry hinzu.
FAZIT
Der Film ist eine Enttäuschung durch und durch und balanciert hart am Abgrund des Erträglichen. Egal, was er nun sein möchte, ob Drama, Romanze, leichte Komödie, satirische oder gar zynische Behandlung des Themas Liebe, man kann es sehen und drehen und wenden wie man will, er erreicht nicht von dem. Was hier Liebe sein soll, äußert sich vor allem zwischen Bradley und Diana sowie Oscar und Chloe vornehmlich nur in Bettszenen, und selbst die wirken vollkommen belanglos und langweilig, nicht erotisch, ja, nicht mal pornographisch. Das wäre ja wenigstens noch etwas. Aber der Film schafft gar nichts! Ganz schwach!
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Tyler 2010/08/28 08:10:57
Antwort löschenAbsolut genialer Kommentar von dir! und ich beiße gerade in den Laptoptisch da ich mir den Film letztens aufgrund des Casts für 4 Euro gekauft hab :(
Alle 3 Antworten zeigen
Xebeche 2010/08/28 12:43:03
Antwort löschenDankööö!
Das tut mir leid für Dich! Aber versuch mal, ihn ganz objektiv anzuschauen, vielleicht ist mir ja auch alles daran entgangen (nur ein schwacher Trostversuch, ich weiß ;-)). Ansonsten ist ebay die Lösung, da findet sich bestimmt jemand, der ihn für 5 € kauft.
Tyler 2010/08/29 18:11:13
Antwort löschenbiddöööö^^
Das werde ich tun, wobei ich nicht mal annehme das du selber an das glaubst was du da schreibst ;)
stimmt, danke!
Chris12zero 2010/07/03 02:11:42
Kommentar löschenFang ich mal mit einem etwas zynischen Zitat aus diesem Film an:
" ... Es gibt eine Geschichte über die griechischen Götter ...
Sie haben sich gelangweilt, also haben Sie die Menschen erschaffen ...
Aber Sie haben sich noch immer gelangweilt,
... da haben Sie die Liebe erfunden ...
Danach war Ihnen nicht mehr langweilig ...
... also haben Sie beschlossen, die Liebe selbst auszuprobieren ...
Und schließlich, haben Sie das Lachen erfunden,
... damit Sie die Liebe ertragen konnten ... "
Harry Stevenson (Morgan Freeman)
... und da haben wir mit "Zauber der Liebe" also den nächsten Film zum Thema Nr. 1 wobei es sich im Leben immer wieder dreht und wendet ... der Liebe !!
Nach einer Buchvorlage von Charles Baxter inszenierte Regisseur Robert Benton (Kramer gegen Kramer) mit "Feast of Love" ein episodenhaftes Liebesdrama der leiseren Töne !!
In feinster Melancholie werden hier die Irrungen und Wirrungen im Reigen der Liebe von Freunden und Bekannten und ihre dramatischen Auswirkungen in einem ruhigen Erzählstil miteinander verbunden !!
Mit einem beeindruckendem Cast, (Greg Kinnear, Radha Mitchell, Selma Blair, Fred Ward) aus dem besonders Alexa Davalos und der großartige Morgan Freeman herausragen, entstand ein kleiner Film, der so viele Eigenschaften aus dem Leben greift und diese warmherzig und mit viel Gespür für Vielschichtigkeit und Tiefgründigkeit zu einem großen Ganzen werden lässt !!
Fazit: Kleine melancholische Perle über das Leben und die Liebe !!
Großartig !!
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
mar (-ion-) 2010/03/16 00:34:41
Kommentar löschensehenwert war radha,
der rest war kalter kaffee!
bei dem schauspieleraufgebot hatte ich mehr erwartet.
öde!
Kommentar gefällt mir Antworten
Sanylein 2009/07/26 18:04:34
Kommentar löschenNicht gerade spannand ,zwar spielen die Schauspieler ganz gut, aber trotzdem bleibt alles richtig langweilig.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
annaberlin 2008/10/11 14:10:50
Kommentar löschenBelangloser, kitschiger und plumper Liebesfilm über Menschen, die ihr Glück in der Liebe suchen. 3 Punkte, weil man gut dabei einschlafen kann. schnarch.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten