FlintPaper

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FlintPaper ist 28 Jahre alt. FlintPaper hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1221 Filme bewertet und legendäre 598 Kommentare geschrieben. Flint Paper guckt alles im O-Ton und so uncut wie möglich. Außerdem benutzt er die Bezeichnung Trash etwas zu häufig. Serien werden generell erst bewertet, wenn sie zu Ende gesehen sind und nicht schon nach der ersten Folge oder so. Mehr


Cold Eyes
Cold Eyes

FlintPaper 7.0 "Sehenswert"

China Girl
China Girl

FlintPaper 6.5 "Ganz gut"

All Is Lost
All Is Lost

FlintPaper 7.5 "Sehenswert"

Plötzlich Wassereinbruch, ein Leck. Den namenlosen Protagonisten reißt es aus seinen Träumen. Routiniert und besonnen stellt er sich der Situation, bewältigt sie zunächst auch, nur um dann vom Regen in die Traufe zu geraten. Eine Verkettung unglücklicher Fügungen nimmt ihren Lauf. Ein Mann, einsam und allein auf weiter See, Nahrung, Trinkwasser und Navigationsmöglichkeiten dezimieren sich kontinuierlich. Ein Überlebenskampf gegen unerbittliche Naturgewalten. Der Ausgang fragwürdig. Die Hoffnung schwindet im Stundentakt. Robert Redford in einer starken Rolle und in einem starken Film. Regisseur und Drehbuchautor J.C. Chandor konzentriert sich auf's Essentielle. Wer die Hauptfigur ist? Das ist egal. Pure Survival-Show. Minimalistisch und großartig gefilmt.

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Lone Survivor
Lone Survivor

FlintPaper 4.0 "Uninteressant"

Fear City
Fear City

FlintPaper 6.5 "Ganz gut"

Tolle Frisuren, teure Strip-Schuppen und ein wahnsinniger Serienkiller in Manhattan. Ferraras Mainstream-Thriller überzeugt zwar weniger durch die sonst übliche, inhaltiche Extravaganza, punktet dafür allerdings mit toller Nachtclub-Atmosphäre und einem durchaus passenden 80er-Jahre-Soundtrack. Tom Berenger übt zweifelhafte Selbstjustiz und das tatsächliche Gesetz, hier von Billy Dee Williams verkörpert, kommt mit den Ermittlungen nicht hinterher. Trotz des relativ flachen Plots kann Ferrara nicht gänzlich auf (religiöse) Symbolik verzichten. Kommt aber nicht viel bei rum und Spaß macht's trotzdem.

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Tokyo Drifter - Der Mann aus Tokio
Tokyo Drifter - Der Mann aus Tokio

FlintPaper 8.0 "Ausgezeichnet"

Von der Metropole Tokyo bis in den tiefen Norden Hokkaidos und wieder zurück. Erst s/w, dann knallbunt, zerbröselt 'Tokyo Drifter' sowohl Form als auch Glorifzierung altmodischer Yakuza-Filme mit viel jazziger Pop-Musik und tänzelnden Shoot-Outs. Ehre und Verrat, Liebe und Loyalität, Suzuki führt die typischen Genre-Elemente ad absurdum und lässt Hauptfigur Tetsuya sehnsüchtig von Ort zu Ort treiben. Das Leben für die Ehre ist ein undankbares. Die Machart und Bilder des Films einzigartig.

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World Apartment Horror
World Apartment Horror

FlintPaper 7.0 "Sehenswert"

Die Tribute von Panem - Catching Fire
Die Tribute von Panem - Catching Fire

FlintPaper 4.5 "Uninteressant"

Die betonte Ernsthaftigkeit des dystopischen Szenarios ist natürlich verlockend für einen Jugendfilm. Aufgelockert wird hier jedenfalls nix. Leider bietet aber auch Teil 2 nur eine oberflächliche Abhandlung der Schreckenswelt von Panem. Die Figuren bleiben - insbesondere auch unsere Protagonistin - grau und uninteressant. Den vorläufigen Höhepunkt erfährt 'Catching Fire', wenn schmierige Moderatoren im Doku-Soap-Format den nächsten Toten der Hungerspiele als TV-Event abfeiern. Die Kritik an Medienmanipulation und -konsum kommt genauso gut wie - leider auch - zu kurz. Denn in der zweiten Hälfte geht es dann ganz schnell in die (doch relativ uninteressante) Arena, in welcher langweilige Schwarz-Weiß-Malerei und berechenbare Handlungsschritte an der Tagesordnung zu stehen scheinen.

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Yadokari

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Kann doch nicht sein. Entspringt das aus einer Zuneigung generell für dieses Medium oder hast du die wertvolle Gabe sogar die schlechtesten Gurken noch irgendwie unterhaltsam zu finden? Bei Sachen wie Project X, LA Crash oder Slumdog Millionär rollen sich doch die Fußnägel von selber hoch.


FlintPaper

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Project X hab ich umgangen, ich glaube, der würde mir tatsächlich nicht gefallen. LA Crash fand ich auch nicht gut (aber 1 Punkt wäre der mir nicht wert). Slumdog find ich wegen der Inszenierung sogar okay.

Ich hab schon irgendwie ein Faible für das Medium (oder das "Geschichten-erzählen") an sich, deshalb fällt mir 'ne 1er-Wertung wohl wirklich schwer. Dafür müsste ich Inhalt UND Machart schon richtig verabscheuen. Die schlechtesten Filme kann ich übrigens garnicht bewerten hier (Die Hard Dracula z.B.), weil mp die garnicht registriert hat. Und das Eintragen dauert bei vielen Titeln scheinbar ewig!

Dafür gibt's bei mir ja auch fast keine 10er-Bewertungen oder 9er und sowas. Maximum und Minimum einer Werteskala sind ja auch ein ziemlich hartes Statement. Bin selbst schon gespannt, wofür ich den einen Punkt irgendwann mal verteile. Muss schon was krass Hassenswertes dann sein.


San Francisco
San Francisco

FlintPaper 6.0 "Ganz gut"

Die womöglich überholte Problematik, welche in der Beziehungskiste des Films zum später allgegenwärtigen Streitpunkt gemacht wird, nervt etwas und überhaupt ist die eigentliche Geschichte von 'San Francisco', bzw. die Intention dahinter relativ fragwürdig. Zur Spitze treibt es schlussendlich die angedeutete Parabel über Sodom und Gomorrah. Naja. Was den Film trotzdem so sehenswert macht, sind nicht nur die guten, darstellerischen Leistungen, sondern vorallem auch die Regie von W.S. Van Dyke. Die Szene, in der das romantische Musical-Drama zum Katastrophenfilm mutiert, ist grandios. Die folgenden 20 Minuten bleiben unvergessen.

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Drug War
Drug War

FlintPaper 6.0 "Ganz gut"

Johnnie To bewegt sich irgendwo zwischen Drama und Thriller, Anti-Drogen-Kampagne und Heroic-Bloodshed-Genre. Bierernst inszeniert jedenfalls und moralisch ziemlich sauer - deshalb auch ärgerlich. Leider ebenso mäßig spannend - die Geschichte und ihre Figuren bleiben zweitrangig, von den Darstellern sticht kaum einer wirklich hervor, Louis Koo kommt wohl noch am Besten weg. Dann kommt allerdings dieses ultrafiese Finale, welches zwar moralisch nicht weniger merkwürdig daherkommt, aber To immerhin Gelegenheit gibt, die Actionkeule endlich doch noch auszupacken. Lässt den Rest des Films fast vergessen.

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Das Bourne Vermächtnis
Das Bourne Vermächtnis

FlintPaper 5.0 "Geht so"

Braucht viel zu lange, um in Schwung zu kommen. Der ziemlich belanglose Plot ist weder besonders spannend, noch originell und hat nicht nur mit unnötig vielen Erzählsträngen zu kämpfen (welche in der zweiten Hälfte wiederum relativ effektlos zusammengeführt werden), sondern auch noch mit der zwanghaften Entscheidung, das ganze Szenario parallel zu 'The Bourne Ultimatum' abspielen zu lassen. Das Ergebniss sind ein Haufen überflüssiger Querverweise und die Tatsache, dass sich 'Bourne Legacy' trotz neuer und solider Darsteller nicht wirklich als eigenständiges Werk behaupten kann. Beim Vergleich mit den teils schon virtuosen Sequenzen von Doug Liman und Paul Greengrass zieht Tony Gilroys Version dann klar den Kürzeren; Trotz einer netten Hetzjagd durch Manila und einem wie immer sympathischen Jeremy Renner. Hätte als eigenständigeres Spin-Off jedenfalls besser funktioniert. Als Popcorn-Film mit wertigen Actionszenen allerdings guckbar.

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Man of Tai Chi
Man of Tai Chi

FlintPaper 6.0 "Ganz gut"

Inhaltlich ja schon ziemlich altmodisch und minimalistisch, die Geschichte wird fast ausschließlich durch Kampfhandlungen erzählt - schon fast eine perfekte Hommage an die guten, alten Kung-Fu-Klopper. Unter diesem Aspekt auch sehenswert, Keanu Reeves Regie ist tatsächlich nicht schlecht und fängt die ordentlichen Martial-Arts-Kämpfe äußerst fokussiert ein. Inhaltlich bietet der Film sonst nicht viel, muss aber auch nicht. Reeves ist zudem auch noch als überzeichneter Bösewicht mit von der Partie und lacht gegen Ende besonders fies in die Kamera - unterhaltsam. Simon Yam darf als Polizist dazustoßen.

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Der große Ziegfeld
Der große Ziegfeld

FlintPaper 6.5 "Ganz gut"

Nettes, wenn auch vorallem eher fiktives Biopic über Florenz Ziegfeld, Jr. Größtenteils gut oder zumindest sympathisch besetzt, sind die Höhepunkte des Films jedoch ganz klar die den Originalstücken nachempfundenen Bühnen-Shows der 'Ziegfeld Follies'. In der Mitte des Films - kurz vor der Intermission - gibt es eine grandiose Szene, in der eine epische Bühnenkonstruktion mit Hilfe einer geschickten Kamerafahrt langsam, aber äußerst effektiv entblößt wird. Der Film bietet gleich mehrer solcher Momente. Inhaltlich allerdings eher durchwachsen und die Performance von Luise Rainer gefällt mir eigentlich überhaupt nicht. Immerhin kommt Myrna Loy gut und Fanny Brice spielt sich außerdem selbst. William Powell natürlich sowieso okay.

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Star Wars: The Clone Wars
Star Wars: The Clone Wars

FlintPaper 4.5 "Uninteressant"

Der Pilotfilm zur hoffentlich etwas besseren TV-Serie verkommt leider zum belangosen Kriegsfilm für Kinder. Bis auf ausufernde Schlachten, minimal taktisches Laser-Pew-Pew, lustige Roboter-Tode und Jedi-Ritter als gewohnte Superfiguren bietet der Film nicht viel. Die Story ist pures Alibi für heroische Heldentaten in einem eigentlich nicht so heroischen Krieg - aber das merkt man bei all der Künstlichkeit und Sterilität natürlich nicht. Was bleibt, ist das gute Storyboard. Denn an sich sind die Actionszenen ganz nett ausgeklügelt, nur leider vermasselt die flache Optik diesen Ansatz zugleich wieder. Vielleicht ist die darauffolgende TV-Serie ja zumindest inhatlich etwas spannender - denn die seelenlose CG-Optik bleibt natürlich.

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Kurono

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Oh man, das würde ich mir noch nicht mal angucken, wenn mir jemand einen Blaster auf die Brust setzten würde.
Dann will ich mal für dich hoffen, dass die Serie besser ist als sie ausschaut:D


FlintPaper

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Muss sein - die neuen Star Wars Filme kommen bald XD!


New World - Zwischen den Fronten
New World - Zwischen den Fronten

FlintPaper 8.0 "Ausgezeichnet"

Sicher bietet der Plot von 'New World' - gerade für Genrefreunde - nur wenig Neues. Umso erstaunlicher ist es, dass Regisseur und Autor Park Hoon-jung die Geschichte trotz des relativ routinierten Verlaufs unglaublich spannend gestaltet. Die bekannten Schlüsselsequenzen und die intriganten Machtspielchen rund um ein kriminelles Syndikat wurden selten so fokussiert und erfolgreich eingefangen. Nicht zuletzt auch aufgrund eines großartigen Darsteller-Trios: Lee Jung-Jae, Choi Min-Sik und vorallem Hwang Jeong-Min tragen den Film auf ihren Schultern. Fazit: Subtil geil!

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Prisoners of War
Prisoners of War

FlintPaper 6.5 "Ganz gut"

Regisseur Kang Je-gyu stutzt sich die "wahre Geschichte" hinter 'My Way' natürlich ganz schön zurecht. Historische Ungenauigkeiten und sonstige Ungereimtheiten häufen sich. Tatsächlich ist die japanische Seite der Geschichte, die Figur von Tatsuo, wohl mehr oder weniger frei erfunden. Die Kitschkeule - ähnlich wie im Vorgängerfilm 'Brotherhood' - schlägt ebenfalls alle paar Szenen zu. Macht aber nichts. Ein koreanischer Film, der sich so vehement für die japanisch-koreanische Freundschaft einsetzt und gleichzeitig die brutale Sinnlosigkeit des Krieges verdeutlicht, wenn auch relativ simpel und theatralisch verpackt, kriegt meine Zustimmung. Wie hier ein Kriegsgefangener unfreiwillig von einer fremden Front zur nächsten verkarrt wird, ist einfach unglaublich. Menschen als Spielzeugsoldaten, ohne Willen, ohne Hoffnung, einfach nur als Ressource und Kanonenfutter für die Front. Hinzu kommen noch ein paar solide Actionszenen, die zwar auffällig gestellt wirken, es jedoch nicht an uniformierten Statisten, originalgetreuer Ausstattung und gezielt eingesetzten Grausamkeiten missen lassen. Die Szenen in Deutschland sorgen in der O-Ton Fassung schließlich noch für ein großes Grinsen. Kein perfekter Film, aber trotzdem noch gut genug.

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C2 - Killerinsect
C2 - Killerinsect

FlintPaper 7.0 "Sehenswert"

Der ultimative Jugend-Horrorfilm. Eine pubertäre Bande von Problemkindern wird zum Erziehungs- und Camping-Ausflug in den nächstbesten Wald verfrachtet. Dort müssen sie sich nicht nur den Widrigkeiten der Natur und der Ignoranz des erwachsenen Aufsichtspersonals stellen, sondern auch den scheinbar aussichtslosen Kampf mit mutierten Riesenzecken aufnehmen. Bah. Tolle Ekel-Effekte, sympathische Darsteller, ziemlich harte Gangart und trotzdem relativ amüsant. Ein kleines Unikat und eine dicke Empfehlung für Genrefans.

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Liberace
Liberace

FlintPaper 8.0 "Ausgezeichnet"

Was für eine Gratwanderung! Überraschend neutral schildert Steven Soderbergh die Geschichte von Liberace und seinem Chauffeur Scott Thorson - oder zumindest eine Version davon. Ob schwarzhumorige Satire oder Portrait einer heimlichen Homosexualität, zum Finale hin entpuppt sich 'Liberace' vorallem als Zeuge einer zweideutigen und sehr intensiven Beziehung, die mit all ihrer unfreiwilligen Tragik, Komik und Grausamkeit vorallem auch zu Tränen rühren kann - spätestens wenn Douglas völlig losgelöst von dannen schwebt. Vorallem: Exzellent gespielt von allen Beteiligten! Letzter Soundtrack von Marvin Hamlisch außerdem.

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Hart am Limit
Hart am Limit

FlintPaper 4.0 "Uninteressant"

Total bescheuert. Von Realität und Vernunft losgesagtes Biker-Abenteuer, aufgewertet mit Hilfe visueller MTV-Spielereien inklusive furchtbarer Computer-Effekte, die teilweise noch aus den 90ern zu stammen scheinen. Ice Cube als knallharter Anführer einer Motorrad-Gang - da war's ja mit der Glaubwürdigkeit schon zu Ende. Die Story ist sowieso völlig gaga und für die Katz, die Figuren allesamt strunzdoof, aber immerhin wird die globale Dämlichkeit der Charaktere maximal cool in Szene gesetzt. Die Ironie, die comichaften Überzeichnungen und die bunten Farben machen das Debakel zusätzlich goutierbar. Ohne ein Faible für (un)freiwillige Lächerlichkeiten oder High-Speed-Sequenzen ist dieser Film jedoch - im wahrsten Sinne des Wortes - 'Hart am Limit'. Fürchterlicher Soundtrack außerdem.

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Gästebuch

The Freewheelin Fonda

Schöne Kommentare von dir und hohe Übereinstimmungen, da lasse ich mal ne Anfrage da :)

lieber_tee

Da dein finaler Filmgeschmack trifft und du, ähnlich wie ich, für jedes mal "Trash" 'ne Mark ins Sparschwein werfen kannst um es platzen zu lassen, lasse ich dir eine Anfrage da.
Oliver

Hisayasu S

Mir ist gerade aufgefallen, dass wir zu 77% auf gleicher Linie liegen - möchte man aufgrund unserer Konversation im Forum gar nicht meinen! ;)

MarikBob

Ehrlich gesagt wollte ich dir erst nur eine Anfrage sende, damit du mir Neon Genesis Evangelion erklärst, aber anscheinend schreibst du auch ziemlich gute Kommentare, also - Freunde? :)

Memduman

Habe Mononoke vor ein paar Monaten fertig geschaut. Falls du es noch nicht getan hast: Tu es unbedingt!! Und Serial Experiments Lian steht als nächstes an, da hab ich schon die erste Folge hinter mir :-)
Du musst wissen, dass ich manchmal ewig lange brauche, um selbst die kürzeste Serie zu beenden...

Gabe666

Hallo!
Verfolge deine Kommentare schon lange und finde deinen Filmgeschmack sehr interessant (ich muss gestehen, ich habe noch viel zu wenig Animes gesehen). Du wirkst jedenfalls sehr sympathisch und ich würde mich freuen, wenn du meine Anfrage annimmst. Die niedrige Übereinstimmung kümmert mich da nicht.
Man liest sich! :)
LG

crob.witt

Endlich mal wieder jmd, der auch Animes shaut, die mir gefallen xD. Kein Mainstream, aber objektive Bewertung. Gefällt mir mehr als gut :D. Ausgezeichnete Kommentare, aber nicht immer deiner Meinung :P.
Ich lass dir mal einen Freundschaftsanfrage da.

nerdkiller

Ich glaub, ich schick dir mal 'ne Anfrage. ^^ Sieht geschmacklich ja sehr sehr gut aus... und auch schöne Kommentare. ;)

Pyro 91

Bei einem "Evangelion"-Film und Serienfan muss ich einfach eine FA schicken!

diceman

Schöner Text übrigens über Satoshi Kon. <3
Trägt bei mir natürlich Eulen nach Athen, aber je mehr Leute was über Kon erfahren, umso besser. :-)


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