Hisayasu S
Hisayasu S aus Reichenbach an der fils heißt Thorsten Hanisch, ist 25 Jahre alt. Er hat sich Mon, 16 Mar 2009 11:34:29 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 332 Filme bewertet und legendäre 243 Kommentare geschrieben. Betreiber von dasmanifest.com & afterdarkfilmtalk.com/ Autor: dasmanifest.com/Es-Presso Mehr
| Name | Thorsten Hanisch |
|---|---|
| Alter | 25 |
| Stadt | Reichenbach an der Fils |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Mischung aus John Rambo und James Bond (Daniel Craig). Obwohl, was heißt "wäre"...ich BIN eine Mischung aus John Rambo und James Bond (Daniel Craig). |
| Schreibt sonst für | DAS MANIFEST.COM |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Charles Bronson, Chuck Norris, Al Pacino, Benicio Del Toro... |
| Meine Lieblingsregisseure: | Takashi Miike, Michael Winner, John Frankenheimer... |
| Über mich | Betreiber von dasmanifest.com & afterdarkfilmtalk.com/ Autor: dasmanifest.com/Es-Presso |
CSI: Miami
Hisayasu S 5.0 "Geht so" Sun, 24 Feb 2013 21:53:00 -0000
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FordFairlane Sun, 24 Feb 2013 21:56:56 -0000
Antwort löschenDavid Caruso ist der Held der Serie! Er hat seine Frau verloren und kommt bei den Ermittlungen den Tätern immer wieder auf die spur. Tolle serie, doch leider abgesetzt wurden
Eigenbrötler Fri, 12 Apr 2013 09:04:16 -0000
Antwort löschenMan möchte diesem "Helden" einfach nur die bekackte Sonnenbrille im Gesicht festbolzen. Aber die LSD-Farbspiele erklären wiederum die Sonnenbrille... ^^
You can't take the Tarantino out of Quentin - und der zeigt sich hier mal wieder von seiner geekig-unangenehmsten Seite: Mindestens 100min zu lang, Waltz nervt schon nach 10, meine Oma bewegt sich weitaus schneller von der Stelle als der maximal aufgepumpte Minimalplot und die Actionszenen mit ihren kindischen Rumgespritze kommen rüber wie diese Pro 7-Filmveralberungen. Und wie wichtig sich…
You can't take the Tarantino out of Quentin - und der zeigt sich hier mal wieder von seiner geekig-unangenehmsten Seite: Mindestens 100min zu lang, Waltz nervt schon nach 10, meine Oma bewegt sich weitaus schneller von der Stelle als der maximal aufgepumpte Minimalplot und die Actionszenen mit ihren kindischen Rumgespritze kommen rüber wie diese Pro 7-Filmveralberungen. Und wie wichtig sich der Film nimmt bzw. wie QT hier krampfhaft versucht vor allem im letzten Drittel einen neuen schwarzen Mythos aufzubauen ist schlichtweg zum unterm Tisch schämen.
Positiv: Sehr gute, aber total verschenkte Besetzung. DiCaprio so entspannt wie nie, bester Jackson-Auftritt der letzten 20 Jahre, Goggins so Redneck wie immer (kann er halt), Johnson ebenfalls erfreulich etc. etc. und etc. - alles umsonst, denn das schlappe, unfokusierte, zerfaserte, total gestelzte Drehbuch lässt sie die meiste Zeit schmählich im Stich. Da QT auch auf Regie-Ebene kaum was einfällt, entsteht stellenweise der Eindruck (vor allem bei der Endlos-Schwafel-Orgie auf dem Candyland-Anwesen) man guckt Schauspielern bei den Proben zu.
Das mit Tarantino wird langsam aber sicher ne regelrechte hit-and-miss-Angelegenheit: Im Prinzip müsste der Nächste ja wieder total geil werden.
P.S.: Die "Nigger"-Diskussion ist total überflüssig: DER Film hat 1000 andere Probleme.
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onauratoutvu Tue, 07 May 2013 23:59:51 -0000
Antwort löschenStimme dir, voll und ganz, zu!
Das Problem ist, Leute wie ich, von der "alten Schule", dürfen über das heutige Kino ja nichts falsches sagen! Man wäre der Buh-Mann!
Die Leute lassen sich von mir sowieso nichts sagen, sondern nur von den großen Medien!
Was meinst du, wenn ich hier sage: schaut euch lieber Werke von Sergio Leone, Federico Fellini, Luchino Visconti, Charlie Chaplin und und und an, wie schnuppe der Jugend das ist!
Die sind es doch die o.g. Regisseure abwerten!
Aber mir ist das sowas von egal! Ich bleib meinen Prinzipien treu!
Ich bin ein Star - Holt mich hier raus
Hisayasu S 0.0 "Hassfilm" Sun, 03 Feb 2013 12:39:42 -0000
Die Sendung ist der letzte faschistische Dreck - ideologisch zutiefst verabscheuungswürdige TV-Sendungen wie diese sind dafür verantwortlich, dass unsere Gesellschaft immer unsolidarischer und menschenverachtender wird. Kein Wunder, dass die Jugend bei Auseinandersetzungen auch auf die längst am Boden Liegenden noch weiter rumtrampelt - wird ja im TV vorgelebt wie geil und lustig es ist "die da unten" kaputtzumachen. 0 Punkte sind noch zuviel. Die Grimmepreis-Nominierung ist eine absolute Bankrotterklärung.
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nerdkiller Sun, 03 Feb 2013 12:41:18 -0000
Antwort löschenSo ist es. Das scheußlichste Format überhaupt.
Le Samourai Sun, 03 Feb 2013 12:59:20 -0000
Antwort löschenSo und nicht anders. Aber es ist ja aaaach so zynisch und ironisch.
nerdkiller Sun, 03 Feb 2013 13:06:20 -0000
Antwort löschenTja, zu komplexe Ultragesellschaftskritik. :D
Vergalduk Sun, 03 Feb 2013 16:18:34 -0000
Antwort löschenDeine Meinung in Ehren, aber das Format als faschistisch zu bezeichnen ist mehr als gewagt.
Dachsman Sat, 16 Feb 2013 18:07:06 -0000
Antwort löschen@samourai: Du meinst jetzt "sarkastisch"/"satirisch" oder einfach nur "ironisch", oder?
"Zynismus" ist nämlich keine positive Eigenschaft.
Vergalduk Sun, 17 Feb 2013 14:03:56 -0000
Antwort löschen@Dachsman: kommt darauf an, ob man House mag ;)
Julio Sacchi Sun, 17 Mar 2013 13:23:23 -0000
Antwort löschenSchwachsinniger Kommentar, total populistisch und auf BILD-Zeitung-Niveau - was für Leute, die die Gründe für den "Niedergang" der Gesellschaft in Computerspielen und Horrorfilmen suchen. Kunstfeindlich und durch und durch reaktionär, dem angeprangerten Faschismus deshalb erheblich näher als das Objekt der Kritik. Wehret den Anfängen; in diesem provinziellen Rumgetrampel erklingen bereits die schweren Stiefelschritte de Gestapo. Bitte mal weiter denken als von 12 bis mittags, sonst sind wir wieder so weit.
Hisayasu S Sun, 17 Mar 2013 13:52:22 -0000
Antwort löschenTz, tz, tz...immer diese Allgemeinplätze.
TheBruceWayne Wed, 17 Apr 2013 22:14:09 -0000
Antwort löschen@Julio Sacchi Ich teile deine Ansicht, dass es schwachsinnig ist in Gewaltspielen/Horrorfilmen Ursachen für den Werteverfall zu suchen. Aber bei allem Respekt "Ich bin ein Star",DsDs,Dreck,Konsorten und co. sind die ekelhafteste, perverseste Form von Kulturvernichtung.Die Verantwortlichen gehören hinter Gitter.
Ich bin ein Star - Holt mich hier raus und 1 weitere ...
Hisayasu S 0.0 "Hassfilm" Sun, 03 Feb 2013 12:34:47 -0000
Freitag, der 13. Teil 4 - Das letzte Kapitel
Hisayasu S 10.0 "Lieblingsfilm" Wed, 09 Jan 2013 09:34:26 -0000
Ich fand TAKEN 2 absolut gelungen - ein Film, der das Actiongenre regelrecht revolutioniert. Exzellent geschrieben - das man die einzig gute Idee einfach so in der Luft hängen lässt, ist frisch und mutig, es muss ja auch nicht immer alles ausgearbeitet werden, Story-Ideen zum Mitnachhausenehmen und weiterbasteln, so lob ich mir das! Zum formvollendeten Kunstwerk wird TAKEN 2 aber erst durch die…
Ich fand TAKEN 2 absolut gelungen - ein Film, der das Actiongenre regelrecht revolutioniert. Exzellent geschrieben - das man die einzig gute Idee einfach so in der Luft hängen lässt, ist frisch und mutig, es muss ja auch nicht immer alles ausgearbeitet werden, Story-Ideen zum Mitnachhausenehmen und weiterbasteln, so lob ich mir das! Zum formvollendeten Kunstwerk wird TAKEN 2 aber erst durch die exquisite Inszenierung von Olivier Megaton, der wohl die surrealistische Kunst einer Frida Kahlo vor Augen hatte. Megaton, dieser große Macher verweigert sich, wie alle großen Künstlern, den Forderungen des niedren Pöbels nahezu komplett und lässt auch Genre-Standards wie Granate-rollt-unter-Auto-und-explodiert nicht länger als 2 Sekunden stehen, dafür werden aber nach rätselhaftem Muster (Kopfkino eben!) zahlreiche Bildverfremdungseffekte gesetzt und bei der Montage der Actionsequenzen winkt der dekonstruktivistische Geist Jacques Derridas.
TAKEN 2 ist jedenfalls ein absolut sehenswerter Actionfilm für Menschen, die weder Bock auf Action, noch auf Film haben. Absolute Empfehlung!
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[...] Ich glaube, was Nolans BATMAN-Filme unterm Strich so ungemein reizvoll und faszinierend macht ist der Umstand, dass er mit dem Blick eines Kindes auf seine FIguren sieht - ich hatte kurz nach dem Screening einen Flashback in meine ganz jungen Jahre und als ich damals Comics las...[...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Der dekadente Adlige Jason hegt einen Todeswunsch. Selbstmord ist ihm zu schnöde, er will von jemanden gemeuchelt werden, der ihn aufrichtig liebt. Als er die süß-naive Johanna kennenlernt wittert er Blut, lädt sie auf sein Schloss ein und lässt ihr eine "Ausbildung" der speziellen Art zukommen. Zum Finale eröffnet Jason Johanna in einem Brief, dass sie für ihn nur Mittel zum Zweck war…
Der dekadente Adlige Jason hegt einen Todeswunsch. Selbstmord ist ihm zu schnöde, er will von jemanden gemeuchelt werden, der ihn aufrichtig liebt. Als er die süß-naive Johanna kennenlernt wittert er Blut, lädt sie auf sein Schloss ein und lässt ihr eine "Ausbildung" der speziellen Art zukommen. Zum Finale eröffnet Jason Johanna in einem Brief, dass sie für ihn nur Mittel zum Zweck war und hinterlässt ihr eine geladene Pistole...
Exzellenter Lendensprenger von Gerard Damiano, der auf GESCHICHTE DER O basiert, aber von Damiano aus lizenzrechtlichen Gründen mit Sartres GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT vermengt wurde.
Über Filme wie THE STORY OF JOHANNA ist immer recht schwer zu schreiben - wie soll man diese unglaubliche dampfende Atmosphäre auch nur annähernd in Zeilen fassen?
Handlung im herkömmlichen Sinne gibt's nicht viel, der Plot dient nur als Startrampe für Damiano seinem Lieblingsthema, der Verflechtung von Lust und Sünde, nachzugehen und hier vor allem die Korrumpierbarkeit der Unschuld in den Fokus zu stellen - allerdings ohne jeden moralischen Unterbau, vielmehr werden die Möglichkeit aufgezeigt, die sich einem bieten, wenn man mal so richtig die Sau rausläßt...
Dass das alles natürlich fabelhaft gemacht ist versteht sich bei Damiano von selbst. Die exzellenten Bilder von João Fernandes (hat auch den oben besprochenen THROUGH THE LOOKING GLASS ins recht Bild gerückt, durfte sich später nicht mehr ganz so kunstvoll bei FRIDAY THE 13TH IV, MISSING IN ACTION, RED SCORPION...etc. betätigen) sind erlesen und werden von Damiano meist zur klassischen Musik dermaßen geschickt montiert, dass selbst der größte Sexfilmmuffel zum Kleenex greift. Besonders eine mittige Sequenz, in der die Macher vor allem einzelne Details des Geschlechtsakts in superber Ausleuchtung in den Vordergrund rücken, ja regelrecht zu eigenen Darstellern machen, lässt die Zimmertemperatur um ein vielfaches ansteigen. So toll sieht Sex selten aus - nicht mal bei mir!
Grandios natürlich auch die beiden Hauptdarsteller: Die adlige Wildsau wird vom unvergleichlichen Jamie Gilli gegeben, der wohl auch der schlichten Wiedergabe eines Einkaufszettels einen brodelnd-geilen Unterbau mitgeben würde.
Die wunderbare Terri Hall, von der, außer dass die Frau mal beim Stuttgarter Ballet (was sich in STORY in einer großartigen Nackt-Ballet-Szene wiederfindet) engagiert war, kaum was bekannt ist, liefert mit einer solchen Würde und Eleganz ihre Szenen, dass man sich kaum wundert, dass sie die Johanna lange Zeit nicht mehr so richtig loswurde.
Allerdings nutzen die besten Darsteller nichts, wenn die Chemie nicht stimmt und hier brutzelt die Luft nur so, mein Lieblingsmoment: Hall zwitschert unschuldig-erregt: "Why you're trying to get me drunk? Take advantage of me?", worauf Gillis erwidert: "Something like that.." und einen herrlichen "Bald isses soweit!"-Blick hinterherschickt.
Sehr toll auch, dass Damiano sich sämtlichen (vor allem heutigen) Sexfilm-Standards verweigert, so ganz nebenbei auch noch eine Szene unter Männern einstreut und STORY OF JOHANNA mit einem so gar nicht erotischen Bang enden lässt.
Ganz, ganz toll.
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lieber_tee Tue, 12 Jun 2012 18:38:15 -0000
Antwort löschenHerrlich ironisch-humorvoll geschrieben. Supi.
ESCAPE FROM NEW YORK/WARRIORS-Mixtur im B-Format. Schön siffige Sets, Action super, Explosionen im XXXL-Format, mit Dampf umgesetzt und durchgezogen, abseits von Piper mit mir unbekannten, aber überraschend überzeugenden Schauspielern besetzt, zudem mit ein paar hübsch kuriosen Einfällen garniert: Als z.B. am Anfang ein asiatischer Laden überfallen wird, drückt der Verkäufer wie gewohnt den Alarmknopf…
ESCAPE FROM NEW YORK/WARRIORS-Mixtur im B-Format. Schön siffige Sets, Action super, Explosionen im XXXL-Format, mit Dampf umgesetzt und durchgezogen, abseits von Piper mit mir unbekannten, aber überraschend überzeugenden Schauspielern besetzt, zudem mit ein paar hübsch kuriosen Einfällen garniert: Als z.B. am Anfang ein asiatischer Laden überfallen wird, drückt der Verkäufer wie gewohnt den Alarmknopf unterhalb der Theke, allerdings werden nicht die Bullen alarmiert, sondern aus einer Hinterzimmertür kommt ein grimmiger Martial Arts-Kämpfer gestürmt (und das ist jetzt NICHT als Gag, sondern als absolute Selbstverständlichkeit inszeniert). Oder als der Böswatz und seine Gang in einer Lagerhalle einen Verräter exekutieren wollen, wird der nicht einfach popelig abgeknallt, nein, man fährt erst ein Auto mit großen Getöse durch die Glasfassade der Halle, parkt direkt unter dem Anführer, befestigt eine Art Stachelaufsatz auf dem Autodach und schmeisst dann den Schweinehund drauf.
Allergrößter Pluspunkt ist aber natürlich mal wieder Piper der mit viel Charisma und großer Klappe auch diesen Film auf seinen mächtigen Schultern mal wieder nach Hause trägt.
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Unglaublich wie scheiße Michael Mann in den letzten Jahren geworden ist.
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Mit TITANIC soff 1997 auch das US-Mainstreamkino endgültig in die totale Belanglosigkeit ab.
Allerdümmstes, weit über Gebühr zerdehntes Flachlandfilmchen für Leute, denen auch die Bedienung eines Kaugummiautomaten intellektuellen Nervenkitzel bereitet.
Wird einzig und allein von AVATAR übertroffen, mit dem Big Jim die Hirne seines über die Jahre mit DTS & HD kräftig sedierten Publikums endgültig blitzblank fegte.
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FlintPaper Mon, 02 Apr 2012 17:31:54 -0000
Antwort löschenErst der Doppelschlag und jetzt der Auto-Konter. Hab wohl die falsche Materia eingesetzt heute -_-....
Brat Pack Girl Mon, 07 May 2012 11:04:17 -0000
Antwort löschenwie kann die Kritik eines Filmmagazins nur so destruktiv sein....?!
FlintPaper Mon, 07 May 2012 12:42:58 -0000
Antwort löschenCameron hat beim manifest kein Geld hinterlegt :D
Einmal erneut: Um Lichtjahre voraus. Genial gemacht, exzellent gespielt und mit einer psychologischen Finesse, die sich wie so oft bei Hitch weniger im Plot, sondern in der exquisiten Lichtgestaltung der Bilder wiederfindet. Zum Niederknien.
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Le Samourai Mon, 06 Feb 2012 21:34:25 -0000
Antwort löschenNa wenn du so weiter machst, wird das auch noch was mit unseren Prozenten :)
morlock Wed, 08 Feb 2012 12:34:55 -0000
Antwort löschenPsychologisch(damals schon)um Lichtjahre überholt.;)
Hisayasu S Sun, 12 Feb 2012 19:26:25 -0000
Antwort löschenIch zitier da der Faulheit halber mal aus der Comments-Sektion eines Blogs:
Überholte psychologische Darstellungen sind, zumindest m.M.n. für einen Film völlig unerheblich. Es handelt sich um ein künstlerisches Werk. Die Psychologie funktioniert innerhalb des Rahmens, den der Kosmos des Filmes entwirft. Außerdem: Wer will den beurteilen können, ob etwas psychologisch überholt ist. Es erfordert ein Studium, im Anschluss eine 2-5-jährige Ausbildung (je nach Therapieschwerpunkt) und einige Jahre Arbeit in klinischen Einrichtungen, um sich ein annäherndes Bild von psychologischen Vorgehensweisen zu machen. Da dies nur auf einen geringen Teil der Bevölkerung zutrifft, hat der große Rest überhaupt keine Ahnung davon, was als psychologisch überholt gelten kann. ;)
Dachsman Sun, 12 Feb 2012 21:39:29 -0000
Antwort löschenAber die Argumentation kann man doch auch ebenso leicht ins Gegenteil umdrehen:
>>Da dies nur auf einen geringen Teil der Bevölkerung zutrifft, hat der große Rest überhaupt keine Ahnung davon, was als psychologisch raffiniert gelten kann.<<
Hisayasu S Sun, 12 Feb 2012 21:49:06 -0000
Antwort löschenMann, bist Du clever....;) Dann nehm ich halt nur den ersten Teil!
Dachsman Sun, 12 Feb 2012 22:29:48 -0000
Antwort löschenIch weiß nicht. Verstehe ich zwar, finde ich aber, naja, unbefriedigend.
Ich meine, wenn wir argumentieren, dass "filmische Psychologie" sich von "realer Psychologie" unterscheidet, dann zieht ja auch das Argument mit dem Studium nicht mehr.
Vielleicht verstehe ich jetzt aber auch einfach den Begriff in dem Kontext falsch. "Psychologie" in dem Kommentar oben meint also schlicht die Nachvollziehbarkeit der Charaktere, sowohl in Figurenzeichnung, also auch Interaktion untereinander?
morlock Mon, 13 Feb 2012 11:38:48 -0000
Antwort löschenIm Rahmen der künstlerischen Freiheit ist diese Pseudo-Psychologie vielleicht noch zu verkraften.
Das Problem ist nur, dass es von Hitchcock durchaus ernst gemeint war und das ist der Punkt, wo der Film hoffnungslos versagt.
Auch sonst kann ich dem Film nix abgewinnen.
Die Handlung erinnert an eine kitschige Soap.
Anspruchslos und(bis auf ganz wenige Szenen) unspannend.
Einer von Hitchcocks schwächeren Filmen.
Hisayasu S Mon, 13 Feb 2012 11:46:49 -0000
Antwort löschenDachte ich nach dem erstmaligen Sehen auch. Aber jetzt find ich ihn ganz wunderbar und total involvierend und teilweise auch spannend (die Szene mit der Putzfrau ist grandios), von der formalen Spitzenklasse natürlich ganz zu schweigen.
Und Hitchcock hat die narrativen Schwächen des Films durchaus gesehen, er meinte auch, dass in MARNIE zu vieles in zu wenig Zeit behandelt wurde.
Hisayasu S Mon, 13 Feb 2012 11:50:00 -0000
Antwort löschen""Psychologie" in dem Kommentar oben meint also schlicht die Nachvollziehbarkeit der Charaktere, sowohl in Figurenzeichnung, also auch Interaktion untereinander?" = Ja, genau. Ob das jetzt psychologisch, also im medizinischen Sinne, auf dem neusten Stand ist oder nicht, interessiert mich ehrlich gesagt nicht. Halte ich für die Rezeption des Films völlig unerheblich.
morlock Mon, 13 Feb 2012 12:28:40 -0000
Antwort löschenDie Tresor-Szene ist auch die einzig wirklich spannende im ganzen Film.
Es ist meiner Meinung nach dann nicht mehr so unerheblich, wenn es unlogisch wird.
Total albern, wie Marnie auf die Farbe Rot reagiert.
Dann müsste die jedesmal einen Koller kriegen wenn sie Lippenstift aufträgt.
Hisayasu S Mon, 13 Feb 2012 13:11:38 -0000
Antwort löschen"Unlogisch" / "Logisch" sind für mich absolut keine Rezeptionsargumente. Hitchcocks Konzept war das des "pure cinema" - inhaltliche Punkte haben bei Hitch nie eine sonderlich große Rolle gespielt, demnach gegangen könnte man fast jeden Hitchcock in die Tonne klopfen.
Dachsman Tue, 14 Feb 2012 00:44:01 -0000
Antwort löschenFür die Rezeption ist das uninteressant, ja. Schon allein wegen des fehlenden Fachwissens, von weiter oben.
Für die Rezension des Filmes finde ich solche Begriffe dann aber immer schwierig. Ich stolpere hier auch immer wieder darüber und bin dann immer wieder irrtiert, dass scheinbar so viele User über so ein großes psychologisch-medizinisches Fachwissen verfügen. ;)
morlock Tue, 14 Feb 2012 11:18:24 -0000
Antwort löschenKlar, das mit der Logik sollte man bei so manchen Filmen nicht allzu ernst nehmen.
Aber so völlig unerheblich ist das sicherlich nicht(auf einer intellektuellen Ebene, auf der dieser Film irgendwie ziemlich versagt).
Ich finde die scheinbar falsch verstandene, bzw. veraltete Auffassung der Psychoanalyse von Hitchcock einfach nur albern.
Marnie habe ich aber v.a. deshalb noch nie gemocht, weil der Film einfach nur langweilig und einfallslos ist.
Dabei ist er in der Phase entstanden, in der Hitchcock seine größten Meisterwerke gedreht hat.
Hisayasu S Tue, 14 Feb 2012 11:31:54 -0000
Antwort löschenIch finde, dass gerade auf einer intellektuellen Ebene die "Logik" eher weniger eine Rolle spielt. "Das ist logisch/unlogisch" ist mittlerweile so ein Allerweltsargument, welches auch der schlichteste Zuschauer in petto hat.
Was soll das innerhalb eines filmischen Kosmos auch groß bedeuten? Ist das Leben etwas logisch? Nein! Warum muss es dann ein Film sein? Ich les so oft, dass irgendwelche Filme unlogisch sein sollen, weil die Akteure nicht das machen, was der Rezipient erwartet - was soll das? "Unlogisch" (ich würde es eher mit Bruch in der Narrative bezeichnen) ist für mich höchstens - um mal ein plakatives Beispiel zu nehmen - , wenn z.B. jemand erschossen wird und in der nächsten Szene wieder ohne Erklärung auftaucht.
MARNIE find ich gar nicht langweilig und schon gar nicht einfallslos - beschäftige mich momentan unibedingt auch näher mit MARNIE.
morlock Tue, 14 Feb 2012 17:09:17 -0000
Antwort löschenAlso da bin ich jetzt wirklich ganz anderer Meinung.
Auf einer intellektuellen Ebene ist Logik wichtig.
Bei B-Movies und Kintopp ist mir die Logik relativ egal.
Ein Bruch mit der Logik kann dann höchst amüsant sein.
Ein intellektueller und intelligenter Film muss logisch sein oder auf intelligente Weise mit der Logik brechen.
Hisayasu S Tue, 14 Feb 2012 17:14:03 -0000
Antwort löschenGut, dann liegt's an mir - wie gesagt, ich wüßte auch gar nicht, was "logisch" bezogen auf das Medium Film überhaupt bedeuten soll?
Hisayasu S Sun, 19 Feb 2012 11:32:09 -0000
Antwort löschenP.S.:
Sollte für die Rezeption eines Films zwar nicht ausschlaggebend sein, aber hier läßt sich der Rezeptionsgenuss nochmal steigern, wenn man um die Entstehungsgeschichte des Films weiß.
Le Samourai Fri, 24 Feb 2012 07:53:03 -0000
Antwort löschen:D
Hitchcock ist der beste Regisseur der Welt.
Hisayasu S Fri, 24 Feb 2012 09:28:54 -0000
Antwort löschenBitte nur einen, nur EINEN Euro für jedes "overhyped" oder "überschätzt" in den letzten 2-3 Jahren.
Julio Sacchi Tue, 28 Feb 2012 14:47:53 -0000
Antwort löschenHitchcock kann man gar nicht überschätzen.
Hisayasu S Wed, 29 Feb 2012 19:28:44 -0000
Antwort löschenDoch? Geht's konkreter? Wieso findest Du Hitch überschätzt?
Sicher, man sollte als moderner, politisch korrekter und moralisch perfekt geeichter Zuschauer RAMBO IIII aufgrund seines ideologisch verlogenen Beipackzettels verfluchen, zerreißen und bis in alle Ewigkeit verdammen. Aber man sollte dann im gleichen Atemzug nicht, und das empfinde ich an den meisten Ansichten/Diskussion über das 80er-Jahre-Actionkino immer etwas als störend, großmütig über die…
Sicher, man sollte als moderner, politisch korrekter und moralisch perfekt geeichter Zuschauer RAMBO IIII aufgrund seines ideologisch verlogenen Beipackzettels verfluchen, zerreißen und bis in alle Ewigkeit verdammen. Aber man sollte dann im gleichen Atemzug nicht, und das empfinde ich an den meisten Ansichten/Diskussion über das 80er-Jahre-Actionkino immer etwas als störend, großmütig über die Verfehlungen des aktuellen Kinos hinwegsehen: Die rassistischen, sexistischen und ideologisch höchst zweifelhaften Tendenzen von Titeln wie „G.I. Joe“, „Bad Boys II“, der „Transformers“-Franchise, „Paris With Love“ und anderen (vom stetig misogyner werdenden Horrorgenre möchte ich gar nicht erst anfangen) könnten gerne auch mal öfter diskutiert werden, aber hier drücken selbst die Mainstream-Medien beide Augen zu und zeigen lieber auf die Buhmänner der 80er-Jahre.
Wie auch immer: RAMBO III ist für mich nichts weiter als ein, in Bild und Wort, auf den maximalen Effekt hin gebürstetes, herrlich überzogenes Testosteronmärchen mit regelrecht kindlicher Freude am perfekt umgesetzten Krawall (echt! handgemacht!) und einer ganzen Reihe irrwitziger Dialogzeilen, über deren Qualität man sich streiten kann, die aber immer pointiert eingesetzt werden und den selbstparodistischen Ansatz des Films, der im Geiste eigentlich eher an die Trickfilmserie von 1986 als am Vorgänger anknüpft, nur unterstreichen. Über die ideologische Stoßrichtung kann man sich aufregen, muss man aber nicht. Viel mehr als, wie erwähnt, ein Beipackzettel, wird nicht mitgeliefert, „Rambo III“ interessiert sich für was ganz anders und das macht er auf ausgesprochen vergnügliche Art.
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FordFairlane Sun, 20 Nov 2011 12:03:55 -0000
Antwort löschenDer Film ist einer der besten Kriegsactioner und soll Unterhalten und genau das tut er auch! xD geniale Kritik
diceman Sun, 20 Nov 2011 17:13:29 -0000
Antwort löschenHabe den immer als leichtfüßiges Karl May-Abenteuer mit Artillerie-Upgrade gesehen. 4 von 5 blauen Lichtern kriegt der von mir.
Grandioses Meisterwerk, ganz im Geiste des Gagaismus der 80er-Jahre. In einer vollkommen entrückten Wirklichkeit irgendwo zwischen DER ANDALUSISCHE HUND und EL TOPO kämpft ein behandschuhter Chuck Norris gegen einen regelrecht transzendierenden Richard Lynch und dessen Truppe, die die USA in Angst und Schrecken versetzen. Konventionelle Fragen der Narration werden dabei von der sublimen Aura des…
Grandioses Meisterwerk, ganz im Geiste des Gagaismus der 80er-Jahre. In einer vollkommen entrückten Wirklichkeit irgendwo zwischen DER ANDALUSISCHE HUND und EL TOPO kämpft ein behandschuhter Chuck Norris gegen einen regelrecht transzendierenden Richard Lynch und dessen Truppe, die die USA in Angst und Schrecken versetzen. Konventionelle Fragen der Narration werden dabei von der sublimen Aura des Films regelrecht erdrückt - die Motivation Lynchs, der große Plan, wird beispielsweise nie formuliert, lediglich an einer Stelle findet sich eine unterschwellige Kritik am amerikanischen Mittelstandsidyll und/oder der Ausübung christlichen Brauchtums, ebenso verleiht der vernarbte Terroristenführer in einer unvergesslichen Szene seiner Abneigung gegen Drogenmissbrauch Ausdruck. Doch was immer es auch ist, was ihn antreibt, Chuck Norris naht und macht unmissverständlich klar, dass er, der Tintenkiller der Nation, Fehler im System nicht duldet. Das in diesem herrlich überhöhten Erwachsenen-Märchen der Bösewicht auch einen ganz speziellen Abgang findet, ist klar.
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FordFairlane Fri, 18 Nov 2011 16:41:48 -0000
Antwort löschenEin Mann mit Geschmack find ich gut xD Der Film ist genau das wofür die 80er Jahre stehen! xDDD
lieber_tee Fri, 18 Nov 2011 19:41:37 -0000
Antwort löschen... ich schäme mich (manchmal) für diese Art von 80er Jahre Kino.
Hisayasu S Fri, 18 Nov 2011 19:50:10 -0000
Antwort löschenBrauchst Dich nicht zu schämen. Ich geb's auch offen und ehrlich zu: Mir gefällt's! ;)
lieber_tee Fri, 18 Nov 2011 20:04:56 -0000
Antwort löschenDas sag mal meinen Freunden: Die schütteln nur mitleidig den Kopf. Ich sage: Ihr habt ja keine Ahnung, die sagen: Du hast ja keinen Geschmack. Dann prügeln wir uns, ich verhau alle ganz doll und dann ist die Sache "gegessen". Irgendwie habe ich immer weniger Freunde... Na ja, waren eh die falschen... Scheiß 80er Jahre Kino...
Hisayasu S Fri, 18 Nov 2011 20:49:16 -0000
Antwort löschenIch sag meine Freunden einfach: "TRANSFORMERS II". - Dann isses gut und ich darf weiterhin das 80er-Jahre Kino toll finden.
lieber_tee Fri, 18 Nov 2011 22:13:41 -0000
Antwort löschenEcht, das funktioniert? Was hast du denn für Freunde? Meine finden Transi 2 auch scheiße. Niemandem kann man(n) es recht machen.
Hisayasu S Fri, 18 Nov 2011 22:17:12 -0000
Antwort löschenAch, irgendein abschreckendes Beispiel, mit dem man die anderen zum Schweigen bringt, findet sich doch immer. Keiner hat einen unfehlbaren Filmgeschmack, Risse in der Wand gibt's definitiv.
lieber_tee Sat, 19 Nov 2011 00:21:33 -0000
Antwort löschenSchön formuliert. Wenn meine Freunde von dem -so ach so tollen- Arthouse-Kino schwärmen komme ich mit dem 80er Jahre Action-Kino, Splatter ala Fulci und -wenn ich besonders viel Spaß haben möchte- mit Frauenknastfilmen und Kannibalen-Flicks. Dann geht der Bär ab, oder auch nicht, da sie die Filme eh nicht kennen.
Hisayasu S Sat, 19 Nov 2011 13:45:57 -0000
Antwort löschenHier gibt's übrigens ein interessantes & aufschlussreiches Interview mit dem Drehbuchautor von INVASION USA, MISSING IN ACTION & Co. http://www.dasmanifest.com/06/jamesbruner.php
Bei TRANSFORMERS war das Spielzeug zuerst da. Bei AVATAR der Film.
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lieber_tee Fri, 18 Nov 2011 01:13:38 -0000
Antwort löschenBei Star Wars war am ende nur noch das Spielzeug übrig...
Hisayasu S Fri, 18 Nov 2011 11:47:59 -0000
Antwort löschen@Vincent: Na ja, Du hast Dir AVATAR auch erst schönschauen müssen.
Sandsturm Wed, 13 Feb 2013 13:31:25 -0000
Antwort löschenWie schafft man es eigentlich mit derartigem Twittermüll in die Rubrik "Kritik"?
Patrick Zecca Wed, 20 Feb 2013 10:58:07 -0000
Antwort löschenWürde ich auch gerne wissen. So eine unsinnige "Rezension" habe ich selten zuvor gesehen.
Fulci at his best. Narrative Zusammenhänge, die der Kraft des Kinos ohnehin meist nur im Weg stehen, werden komplett unscharf gestellt, an deren Stelle tritt eine Ansammlung alptraumhafter Tableaus von ungeheurer Sogwirkung. Egal ob fast schon hitchcockesque Suspense oder brachialer, maximal angeteaserter Splatter, der hier noch ohne den Jahrmarktsgestus der späteren Spritzereien auskommt: EIN ZOMBIE HING AM GLOCKENSEIL gelingt genau das, was den meisten Genrekollegen im selbstauferlegten Denkkorsett ewig verwehrt blieb und wohl auch bleiben wird: Ein ungefilterter Blick in die Hölle.
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Furioser Cyberpunk-Klassiker über einen Büroangestellten, der zu einer Art Cyborg mutiert. Tsukamoto nahm hier auf formaler Ebene mal eben das Kino der nächsten 20 Jahre vorweg, was seinen Film auch heute noch modern aussehen läßt. Inhaltlich dürfte TETSUO ein bis zum Dachboden vollgepacktes Freudenfest für Semiotiker sein, wobei Tsukamoto (einer seiner heraussragenden Eigenschaften) sich nie im puren geschmäcklerischen Mindwichsing ergeht, sondern auch mal die Blutkeule auspackt. Einen Punkt - jaja, ich Muffelkopp - Abzug gibt's lediglich weil das alles gegen Ende ein bisschen arg verspielt daherkommt und Meister Tsuka in den kommenden Jahren noch eine Schippe drauflegen sollte.
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Gästebuch
diceman Thu, 25 Oct 2012 10:15:33 -0000
SAVAGES fand ich großartig. 2mal bereits gesehen, 1mal geht noch. ;-)
_Garfield Fri, 31 Aug 2012 10:23:37 -0000
Deine Texte begegnen mir oft, weil sie bei den Kritikern sehr weit oben stehen und meistens entstehen darunter ganz interessante Diskussionen, aufgrund deiner - nicht selten - sehr kontroversen Meinung. Bringt etwas mehr Pfeffer auf's Dashboard. ;)
Memduman Sat, 25 Aug 2012 15:27:25 -0000
Deine Liste an Lieblingsfilmen umfasst ja alles mögliche, von Tarkowsky bis zu Chuck-Norris-Actionkloppern! Sehr sympathisch, und mir gefallen deine Kommentare :)
Ich lass mal ne Anfrage da.
the assassin 666 Tue, 12 Jun 2012 13:36:34 -0000
Interesante Kommentare und du hast einen guten Filmgeschmack, trotz 41 % Gemeinsamkeiten, denke ich lasse ich dir eine Freundschaftsanfrage da. :)
Grüße :)
Hisayasu S Sun, 22 Apr 2012 19:17:16 -0000
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Gerade zum ersten Mal in meinem Leben CSI: MIAMI gesehen. Caruso kommt für ne Hauptfigur bemerkenswert Psycho rüber, ich dachte erst, das ist der Bösewicht (und ich vermute auch, dass er es letztendlich ist) - mochte ich jedenfalls lieber als den Rest. Der Inszenierungsstil bzw. die auf LSD-Level gesättigten Farben und die billigen CGI-Einschübe gingen mir schon nach 10min eher auf den Geist. Ich würde durchaus irgendwann mal wieder reingucken, vielleicht in den letzten Seasons, um zu sehen ob sie Caruso schlußendlich geschnappt haben, aber ansonsten isses echt nicht so meins.