Justice League - Diese DC-Figuren solltet ihr kennen, bevor ihr ins Kino geht

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Warner und DC ziehen nun mit Justice League nach, nachdem Marvel und Disney mit Thor 3: Tag der Entscheidung erst vor wenigen Wochen einen Superhelden-Film mit großem Ensemble präsentierten. Der fünfte Film des DC-Universums versammelt nicht nur eine ganze Schar namhafter Superhelden, sondern protzt auch bei den Nebenfiguren mit einigen Leuten, die für Fans der Comics mindestens genauso wichtig sind. Für alle, die angesichts der aktuellen Flut an Comic-Verfilmungen den Überblick verloren haben, gibt es in diesem Artikel eine Übersicht mit allen Charaktere, die für das Verständnis von Justice League entscheidend sind. Achtung, Spoiler zu allen bisherigen DC-Filmen!

Batman (Ben Affleck) beschützt nachts als dunkler Ritter die Bürger Gothams und vertreibt sich tagsüber als Milliardär Bruce Wayne die Zeit. Seit dem tragischen wie schicksalhaften Tod seiner Eltern gehört ihm die Firma Wayne Enterprises. Darüber hinaus ist er es, der die Versammlung der Justice League ins Rollen bringt.

Superman (Henry Cavill) stammt von Planeten Krypton, der im Zuge eines Aufstands vernichtet wurde. Daraufhin gelangte er zur Erde, wo er aufwuchs und sein Alter Ego Clark Kent annahm. Im Endkampf von Batman v Superman: Dawn of Justice wurde er jedoch von Bösewicht Doomsday getötet.

Wonder Woman (Gal Gadot) erhielt erst kürzlich in Wonder Woman ihre persönliche Origin-Story. Sie ist eine unsterbliche Amazone, die im Ersten Weltkrieg an der Seite des britischen Spions Steve Trevor kämpfte. Wenn sie nicht gerade mit ihrem Lasso der Wahrheit die Welt rettet, lebt sie aktuell in Paris unter dem Namen Diana Prince. Sie und Batman kennen sich schon aus Batman v Superman.

The Flash (Ezra Miller) stammt aus Central City, wo er zur Universität geht. Ein gewaltiger Blitzeinschlag in Verbindung mit (un-)günstigen Chemikalien führte jedoch dazu, dass sich Barry Allen - so sein bürgerlicher Name - in einen Superhelden verwandelte, der sich mit unfassbar schneller Geschwindigkeit durch die Gegend bewegen kann.

Aquaman (Jason Momoa) gehört dem Volk der Atlanter an und stammt dementsprechend aus der versunkenen Stadt Atlantis, wo er eines Tages als rechtmäßiger Erbe den Thron besteigen könnte. Momentan treibt er sich im Norden unter dem Namen Arthur Curry herum und rettet Fischer, die auf hoher See verunglücken.

Cyborg (Ray Fisher) heißt eigentlich Victor Stone und war ein athletischer junger Mann, ehe er diverse Körperteile verlor und von seinem Vater mit kybernetischen Einzelteilen wieder zusammengeflickt wurde. Seitdem besitzt er Kräfte, die er nicht versteht, und hat sich in einen Außenseiter verwandelt, der sich selbst als Frankensteins Monster sieht.

Lois Lane (Amy Adams), ihres Zeichens eine überaus toughe Journalistin, hat Clark Kent über ihre Arbeit beim Daily Planet kennengelernt. Die beiden waren allerdings nicht nur Kollegen, sondern ebenfalls ein Paar. Nun kämpft Lois mit dem schmerzlichen Verlust ihres Geliebten, der für die Rettung der Menschheit sein Leben gelassen hat.

Alfred Pennyworth (Jeremy Irons) steht loyal in den Diensten der Wayne-Familie, von der inzwischen nur noch Bruce Wayne übrig ist. Er ist Butler und Komplize in einem und fungiert vor allem als Mann, der im Hintergrund die technischen Fäden zieht. Außerdem ist er nie um einen sarkastischen Spruch verlegen.

James Gordon (J.K. Simmons) liefert in Justice League sein Debüt ab. Er ist der Police Commissioner von Gotham und ein Verbündeter von Batman. Wenngleich er nicht jede Handlung des dunklen Ritter unterstützen kann, sieht er dennoch, dass dieser seit 20 Jahren Gutes tut und die Straßen der Stadt sauber hält.

Steppenwolf (Ciarán Hinds), der große Antagonist des Films, kommt auf die Erde, um sie zu unterjochen. Sein Plan ist es, alle sogenannten Mother Boxes zu sammeln und somit einen Schlacht zu gewinnen, die er vor Jahrhunderten angefangen hat. Unterstützt wird er dabei von seiner Armee an Parademons.

Vergesst nicht die Mütter und Väter der Justice League

Wenn uns Batman v Superman: Dawn of Justice eine Sache gelehrt hat, so ist es der Name unserer Mütter, die im Zweifelsfall zur Schlichtung eines Streits beitragen, wenngleich sie selbst gar nicht zugegen sind. Justice League betont einmal mehr die familiären Motive und integriert neben den zwei Marthas (Diane Lane als Clarks Mutter und Lauren Cohan als Bruce' Mutter) weitere Elternfiguren in die Geschichte. Dazu gehört Connie Nielsen, die nach ihrem Auftritt in Wonder Woman erneut in die Rolle von Dianas Mutter Hippolyta schlüpft.

Aus Batman v Superman: Dawn of Justice kehrt außerdem Joe Morton als S.T.A.R.-Mitarbeiter Silas Stone und Victors Vater zurück. Abschließend gesellt sich Billy Crudup als Barrys Vater Henry Allen in die Runde, der aufgrund des ihm vorgeworfenen Mordes an seiner Frau im Gefängnis sitzt, in Wahrheit jedoch unschuldig ist. Der Vollständigkeit wegen sollte an dieser Stelle außerdem Amber Heard erwähnt werden, die zwar nicht als Aquamans Mutter auf den Plan tritt, dafür aber die Rolle von Mera einnimmt, die in den Comics seine Frau ist.

Deutschlands Lieblingskino 2017

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