Verstörendster Netflix-Trip 2020: Der Trailer macht euch komplett wahnsinnig

09.08.2020 - 11:00 UhrVor 18 Tagen aktualisiert
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© Netflix
I'm Thinking of Ending Things
Anfang September kommt der neue Charlie Kaufman-Film zu Netflix. Der beeindruckende erste Trailer zu dem Psychothriller verspricht schon jetzt ein verstörendes Mindfuck-Erlebnis.

Während die großen Kinostarts des Jahres wegen der Coronakrise überwiegend ausbleiben müssen, verstecken sich die heimlichen Filmperlen vermehrt auf den Streamingdiensten. Anfang September bringt Netflix das nächste potenzielle Highlight 2020 an den Start, wenn der neue Film von Charlie Kaufman dort erscheint.

In der Romanverfilmung I'm Thinking of Ending Things erzählt das Genie verdrehter, eigenwilliger Filmerlebnisse wie Being John Malkovich, Adaption und Vergiss mein nicht! die Geschichte eines Paares, dessen gemeinsamer Ausflug zu den Eltern des Freundes bizarr zu entgleisen scheint. Einen ersten Eindruck von der Mischung aus Psychothriller und Drama könnt ihr euch mit dem Trailer zu I'm Thinking of Ending Things verschaffen. Der verspricht schon jetzt einen komplett irren Trip.

Das Video findet ihr auf Englisch oben im Player und etwas weiter unten auf Deutsch.

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Der Trailer zu Netflix' I'm Thinking of Ending Things ist ein Highlight für sich

In I'm Thinking of Ending Things befinden sich Cindy (Jessie Buckley) und ihr Freund Jake (Jesse Plemons) auf dem Weg zu dessen Eltern (Toni Collette und David Thewlis). Der Ausflug entpuppt sich jedoch schon im Trailer als eine Art Horrortrip.

Während Cindy als Erzählerin des Films dient und ihre Gedanken regelmäßig per Voice-over mitteilt, scheint der Ausflug in Jakes Elternhaus eine Reise in tiefste Abgründe sowie eine zerbrechende Beziehung zu werden.

I’m Thinking of Ending Things - Offizieller Trailer (Deutsch) HD
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Dabei ist alleine der Trailer zum neuen Charlie Kaufman-Film schon als nervliche Zerreißprobe gestaltet. Das Geräusch des Hundes, der gar nicht mehr aufhören will, sich zu schütteln, wird plötzlich zur belastenden Geräuschkulisse inmitten von surrealen Eindrücken. Zu denen zählen Zeichentrick-Einlagen, beunruhigende Erscheinungen und das schrille Lachen von Toni Collette.

Gegenüber Entertainment Weekly sprach der Regisseur darüber, dass er aus dem Roman vor allem die Perspektive der weiblichen Hauptfigur in den Mittelpunkt rücken und auffällige Themen wie Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit und Reue ergründen wollte.

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Wie abgedreht und verstörend I'm Thinking of Ending Things wirklich wird, erfahren wir ab dem 4. September 2020. Dann steht der neue Film von Charlie Kaufman bei Netflix als Stream zur Verfügung.

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Wie findet ihr den Trailer zu I'm Thinking of Ending Things?

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