Rebecca De Mornay

Beteiligt an 35 Filmen (als Schauspieler/in) und 3 Serien
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Geburtstag: 29. August 1962
Geschlecht: weiblich
Anzahl Fans: 11

Biografie von Rebecca de Mornay

Rebecca De Mornay wurde als Rebecca Jane Pearch am 29. August 1959 in Santa Rosa (Kalifornien) geboren, obwohl einige falsche, von ihr selbst gestreute Quellen auch die Jahre 1961 bzw. 1962 angeben. Ihre Eltern waren der Talkshowmaster Wally George und dessen Frau Julie. Ihre Großmutter war die Vaudeville-Kinderschauspielerin Eugenia Clinchard. Nach der Scheidung ihrer Eltern in frühen Kinderjahren wurde sie als Rebecca De Mornay von ihrem Stiefvater Richard De Mornay adoptiert, der verstarb, als sie fünf Jahre alt war. Rebecca De Mornay reiste darauf mit ihrer Mutter und ihrem Halbbruder Peter in einem Kleinbus durch Mexiko, Jamaika und Europa. Sie verbrachten sechs Jahre in Österreich und in St. Johann in in den österreichischen Alpen legte sie die Matura ab. Noch heute spricht sie Deutsch, Französisch und Englisch fließend. Zudem besuchte sie das unabhängige Internat Summerhill in England.

Beeindruckende Filmografie: Lockere Geschäfte, Backdraft und Die Hand an der Wiege

Als Schauspielerin wurde De Mornay im renommierten Lee Strasberg-Institute in New York ausgebildet. Nebenbei jobbte sie als Azubi in Francis Ford Coppolas Zoetrope Film Studio. Dort wurde De Mornay als Statistin in One From The Heart - Einer mit Herz entdeckt und ergatterte in Lockere Geschäfte ihre erste, hochgelobte Hauptrolle als verführerische Prostituierte an der Seite von Tom Cruise. Seitdem war sie in 60 Film und Fernsehrollen zu sehen. Es folgten weitere Hauptrollen etwa in Express in die Hölle, Das letzte Testament, Never Talk to Strangers -Spiel mit dem Feuer mit Antonio Banderas, als Schöne in Die Schöne und das Biest und A Trip to Bountiful - Reise ins Glück. Im Feuerwehrmannfilm Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen spielte De Mornay an der Seite von Kurt Russell und Robert De Niro und in Jenseits der Unschuld als Anwältin mit Don Johnson. Der internationale Durchbruch gelang ihr jedoch als psychopathisches Kindermädchen in Die Hand an der Wiege und als intrigante Milady de Winter im Disney-Spektakel Die Drei Musketiere.

In den 2000er Jahren war Rebecca De Mornay in der Komödie Die Hochzeits-Crasher ebenso erfolgreich wie im Drama Dogtown Boys. Als weitere neue Höhepunkte in ihrer späteren Filmkarriere gelten der Thriller Identität, ihre zentralen Rollen in Mother's Day und American Venus, der Horrorfilm Apartment 1303 und American Pie 4 - Das Klassentreffen.

TV und Serienerfolge von Jessica Jones bis Lucifer

Auch im Bereich des Fernsehens konnte Rebecca De Mornay in ihrer über dreißigjährigen Karriere Erfolge feiern - vor allem in einer Reihe von TV-Filmproduktionen. Am bekanntesten ist hierbei ihre Rolle als Wendy Torrence in The Shining. Außerdem hatte sie Auftritte in Emergency Room - Die Notaufnahme, in Law & Order, Hawaii Five-O, als traumatisierte Ehefrau in John From Cincinnati, als Gegenspielerin in Boomtown und als Hannah Rose in Practice - Die Anwälte. Größere Bekanntheit bei einem jüngeren Publikum erlangte De Mornay durch ihre Rolle als gewalttätige Dorothy Walker in Marvel's Jessica Jones und als Penelope Decker in Lucifer. Hier spielt sie die Mutter der Hauptfigur Chloe Decker, eine alternde Schauspielerin.

Privates und Weiteres Schaffen

Rebecca De Mornay hatte Beziehungen mit Tom Cruise, Harry Dean Stanton und Leonard Cohen, ehe sie 1989 den Schriftsteller Bruce Wagner heiratete. Von 1995 bis 2002 war sie in zweiter Ehe mit dem Sportreporter Patrick O'Neal (Sohn von Ryan O'Neal) verheiratet, mit dem sie zwei Töchter hat. De Mornay lebt in Los Angeles.

Für ihre Rolle in Die Hand an der Wiege wurde sie 1992 sowohl mit dem MTV Movie Award ausgezeichnet als auch für den Saturn Award nominiert. De Mornay erhielt für ihre Rolle in Adams kesse Rippe 1988 jedoch auch eine Nominierung als schlechteste Schauspielerin für die Goldene Himbeere.

Im Starship-Song Sara spielte De Mornay eine prominente Rolle im Musikvideo, ebenso in jenem von Head Over Heels von Tears for Fears. Sie war auch auf der Bühne aktiv und als Film- und Musikproduzentin sowie als Regisseurin tätig.

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