10,000 B.C.
10,000 B.C. (2008), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 06.03.2008
39 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6102 Bewertungen
159 Kommentare
Keine ?
von Roland Emmerich, mit Steven Strait und Camilla Belle
Es begab sich zu einer Zeit, in der Mann und Bestie ungezähmt waren und gewaltige Mammuts auf der Erde umher wanderten. Eine Zeit, in der Ideen und der Glauben geboren wurden, welche die gesamte Menschheit für immer prägen sollten. “10.000 BC” erzählt die Geschichte eines jungen Jägers (Steven Strait), der seine Armee quer durch eine gewaltige Wüste führt, in erbitterte Kämpfe mit Säbelzahntigern und prähistorischen Raubtieren gerät, auf untergegangene Kulturen stößt und versucht, die Frau, die er liebt (Camilla Belle), aus den Fängen eines feindlichen Kriegsherrn zu befreien.
Cast & Crew
-
Roland Emmerich
-
Steven Strait
-
Camilla Belle
-
Cliff Curtis
-
Joel Virgel
-
Affif Ben Badra
-
Mo Zinal
Regie
Schauspieler
-
Nathanael Baring
-
Mona Hammond
-
Marco Khan
-
Reece Ritchie
-
Joel Fry
-
Omar Sharif
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erzähler / Baku (alt)
-
Kristian Beazley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) D'Lehs Vater
-
Junior Oliphant
-
Louise Tu'u
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bakus Mutter
-
Jacob Renton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) D'Leh (jung)
-
Grayson Hunt Urwin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Evolet (jung)
-
Roland Emmerich
-
Harald Kloser
- Genre
- Actionfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- Steinzeit, Steinzeitmensch, Urzeit, Vergangenheit, Winter
- Ort
- Bergdorf, Kleinstadt, Wüste
- Handlung
- Anführer, Bergdorf, Dschungel, Eingeborener, Entführung, Geliebte, Jäger, Kampf, Krieger, Kulturkampf, Kämpfer, Liebe, Mammut, Massaker, Peitsche, Prophezeiung, Pyramide, Sand, Sand, Schicksal, Schnee, See, Siedlung, Sklaverei, Speer, Stamm, Sumpf, Säbelzahntiger, Teleskop, Tiere, Urmensch, Urzeitmonster, Verlust der Ehefrau, Waise
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails 10,000 B.C.
Trailer zum Film 10,000 B.C.
Alle Trailer, Clips & Videos (3)
Das könnte dir auch gefallen
News zum Film 10,000 B.C.
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film 10,000 B.C.
- 10,000 B.C.: critic.de

















Kritiken (17) — Film: 10,000 B.C.
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Emmerich ist ein Meister der Schablonentechnik. Er plünderte sein eigenen Filme aus, um daraus einen neuen zu machen, was nicht gerade originell ist. Er will sich selbst in Szene setzen, und ruft dabei doch nur eine Verlegenheit nach der anderen hervor. Da es ihm nur um die Zuschauergunst geht, kann er dann auch locker mit allen Merkwürdigkeiten, von denen dieser Film voll ist, hantieren. [...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«10,000 B.C.» ist ein zusammengeflicktes Epos, dessen Einzelteile nicht zusammenpassen.
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Phreak 2010/11/02 22:23:22
Antwort löschenkurz, knapp, passt!
The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...
Kommentar löschen„10.000 BC” ist selbst für beinharte Zeitgenossen, die es mit der Logik generell nicht allzu genau nehmen nur unter Schmerzen goutierbar. Das war ein glatter Schuss in den Ofen und stellt für dieses noch ziemlich unverbrauchte Thema eine Verschwendung dar, die wahrhaft ihresgleichen sucht.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEmmerich macht sonst ja ganz passable Filme. Optisch zwar nett gemacht ist mir 10.000 BC zu lang, geradlinig und pathetisch.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschen4 Jahre nach “The Day After Tomorrow” bringt der deutsche Hollywood-Regisseur Roland Emmerich mit dem Steinzeit-Film “10.000 BC” sein neustes Werk in die Kinos. Das 90 Millionen Euro teure Mammut-Projekt ist zwar optisch erste Sahne, aber inhaltlich greift der “Spielberg aus dem Ländle” diesmal sprichwörtlich in die Scheiße.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenRoland Emmerich hat in "10. 000 B. C." das Feuer durch eine Auserwählte ersetzt und monumental und wortreich inszeniert, wo Annaud nonverbalen Zwischentönen huldigte. Emmerichs Film ist ein Sammelsurium aus Motiven und Zitaten, die Zeitangabe ein großzügiger Mittelwert.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenWer sagt, Filme seien nicht lehrreich? Filme über prähistorisches Leben geben uns so viele unerwartete Weisheiten. [...] In 10,000 B.C., Roland Emmerichs lästiger, alberner und unverfänglicher Blick auf die Anfänge der Zivilisation, können wir die Ursprünge moderner Frisuren und Make-Ups betrachten. Menschen haben Dreadlocks und Schlamm-Masken, so auch die wolligen Mammuts. Sehr hip, sehr organisch. Immer eine gute Sache, wenn Raubtier und Beute so koordiniert sind.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ines Kappert: taz, jungle world Ines Kappert: taz, jungle world
Kommentar löschenSpannung lässt der Film nicht mal versuchsweise aufkommen. Des Helden Erfolgsrezept: die Begeisterung der unterdrückten Massen. Emmerichs Film feiert das christlich-weiße Amerika als Begründung der Zivilisation. Zahllose Penetrationsfantasien für Anfänger helfen über die Langeweile des prüden Plots mit lauen Special Effects hinweg.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenCamilla Belle ist hübsch. Ebenso ein paar Mammut-CGIs. Das war's dann aber auch. Emmerich plündert seinen "Stargate"-Fundus für ein Möchtegern-Monumental-Epos, das so dermaßen nach Schema F abgespult wird, dass Kollege Petersen stolz auf seinen Landsmann sein dürfte.
Das war nix. Dabei gibt es durchaus Ansätze, die mit etwas mehr Eiern in der Hose zumindest für einen akzeptablen Neo-"Conan" gereicht hätten. Aber da war schon ein anderer Deutscher flotter - Nispels "Pathfinder" bekommt da eine ganz neue Qualität und macht wesentlich mehr Laune als dieses lustlose Machwerk, das sich zu sehr auf seiner Setting-Idee ausruht.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenEs kommt leider nicht mehr allzu häufig vor, dass ich eine Freikarte auf schlechte Filme verschwenden kann. Am vergangenen Wochenende bestand die letzte Möglichkeit, meine zeitlich begrenzten Freikarten vor dem Verfall zu bewahren. Und weil es sich zeitlich so gut passte und ich eh mehr Lust auf einen „Läster-Film“ denn auf ein tiefgreifendes Drama hatte, verschlug es den werten Phil und mich in den neuesten Emmerich, der eigentlich „Steinzeit – The Remix“ heißen müsste…
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Kommentar löschenMit Frühgeschichte hat der Actionreißer ungefähr so viel zu tun wie „300“ mit griechischer Historie. Von diesem borgt sich Emmerich dann auch ein bisschen Story und Optik, für den Rest bedient er sich beim eigenen „Stargate“. Ansonsten gibt es viele exotische Schauplätze irgendwo zwischen ewigem Eis und Wüste zu sehen und natürlich jede Menge gefährlicher Urzeittiere, seien es fiese Riesenstrauße, wilde Säbelzahntiger und flauschige Mammuts. Wenn selbige mit viel Karacho über die Leinwand brettern und alles kurz und klein trampeln, kann der Film auch tatsächlich unterhalten. Dann bemerkt man auch die Handschrift von Emmerich, dem Katastrophenfilmer.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschen10.000 BC ist ein langatmiges, mit Computereffekten überladenes Abenteuer um einen jungen Mann, der um einer Frau willen, eine Rettungsaktion startet, die zum Aufbäumen unterdrückter Völker, zu einer epischen (aber blutleeren) Schlacht Gut gegen Böse führt. Weder Tricks noch Dialoge noch Schauspielerdarbietungen können überzeugen und oftmals wirkt die Dramaturgie unfreiwillig komisch statt spannend. Dieses von bekannten Filmmustern durchzogene Abenteuer kann man getrost auslassen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenGanz grundlegend nicht verstanden zu haben scheint der Regisseur das Kino, in welchem er arbeitet.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenEs ist naiv, wie Roland Emmerich sich die Naivität frühgeschichtlicher Menschen vorstellt; manchmal erinnern die Dialoge seines neuen Films an ein Märchenbuch für Kinder, bestenfalls mitunter an Karl May - obwohl das wohl auch ungerecht ist, denn derart öde und plump, insgesamt sein Publikum für dumm verkaufend ist kein Kinderbuch. Erzählt wird alles von Omar Sharif, bzw. Armin Mueller-Stahl in der deutschen Synchronisation, die hier den Film einmal ausnahmsweise nicht schlechter macht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen10.000 B.C. soll von großen Gefühlen handeln und von der alten Erzählkultur am Lagerfeuer. Weshalb im Original unentwegt Omar Sharif den Märchenerzähler gibt und Armin Mueller-Stahl in der deutschen Synchronisation. Nur scheint es, als traute Emmerich seinen eigenen Bildern nicht, wenn sie permanent erklärt werden müssen. Und das große Pathos, das die Stimme aus dem Off anschlägt, wird durch das dünne Geschichtchen in keiner Weise eingelöst. Ein Mammutwerk? Im übertragenen Sinn keineswegs. 10.000 B.C. bleibt nur ein Film mit vielen Nullen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löscheneinfach genial. Effekte die weltweit unerreicht sind, Schauspieler die mit vollem Körpereinsatz alles geben, eine fulminante Ausstattungsorgie, messerscharfe Action. Ich bin immer noch platt. und wie Emmerich das alles in einem kulturellen Strudel verknüpft und somit tiefgreifende Völkerkunde betreibt ist der helle Wahnsinn. Wie gesagt: Was besseres wird dieses Jahr nicht kommen. 300 war ja schon grandios. Aber dieser hier... meine Fresse.. der schlägt das Ganze noch einmal um Längen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Maeni 2010/01/07 13:20:46
Antwort löschenJa genau mein Empfinden so orgiastisch wie Waterworld und so fulminant wie All die schönen Pferde
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenDas Ausmaß an Banalität muss dem Herrn Emmerich hier erst einmal jemand nachmachen: Ein bis ins Detail von "Apocalypto" abkopiertes Handlungsgerüst, angereichert mit wüsten Filmzitaten von "The Lost World" bis "Lord of the Rings", verpflanzt irgendwo in eine ebenso ungreifbare wie idiotische Steinzeitwelt, die als Entwurf nicht eine Sekunde lang einlädt zum munteren Eventkino, sondern ausnahmslos gähnende Langeweile produziert. Die grotesken Dialoge und haarsträubend zusammengesetzten Kultur- und Mythologiereferenzen evozieren mehr ein Mitleid für die ernst gemeinte Urzeitgurke, als sie bei aller unfreiwilliger Komik zumindest guilty pleasure-Ambitionen gerecht werden könnten: "10, 000 BC" ist Ethno-Quatsch mit Roland, und zwar von der besonders peinlichen Sorte.
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (142) — Film: 10,000 B.C.
Kommentar schreibenChrilluminati 2012/01/27 16:14:58
Kommentar löschenLeider ein Flop. Die Story ist übertrieben und zudem lückenhaft. Effekte und Animationen waren soweit ganz okay. Die Spannung war bei diesem Film befriedigend und unterhaltsam. Aber ... sehr extrem war in einer Szene die Grenze zwischen dem Dschungel und dem Gebirge zu sehen - war ziemlich unlogisch, denn da musste man anscheinend nur einen Schritt aus dem Dschungel machen und schon stand man im Schnee und vor einem türmten sich Berge - unlogisch aber naja, was solls. Für einmal angucken reicht dieser Film...
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
guggenheim 2011/12/16 10:02:14
Kommentar löschenDas könnte auch problemlos als RTL-Abenteuerproduktion durchgehen. Die CGI-Effekte wirken wenig eindrucksvoll, die Story ist 08/15 und könnte so ähnlich in praktisch jeder Epoche spielen und von den Darstellern bleibt einzig Camilla Belle im Gedächtnis, allerdings auch nicht unbedingt wegen ihrer Leistung, sondern häuptsächlich, weil sie optisch ansprechend ist.
Ich mag die Blockbuster des Schwaben-Spielberg ja durchaus, aber sein Talent liegt in der Zerstörung der Welt, nicht in der Schaffung einer.
17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
tjaden 2011/12/15 20:48:30
Kommentar löschenwäre der typ auf dem tiger geritten gäbs noch die 3 Punkte...
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
VisitorQ 2011/11/23 21:13:43
Kommentar löschenIm Flugzeug gesehen. Mich nach einem Absturz gesehnt.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
lieber_tee 2011/11/24 00:15:37
Antwort löschenWas sicherlich aufregender gewesen wäre.
Joeyjoejoe17 2011/11/08 12:34:27
Kommentar löschenEin Paradebeispiel für "Style over Substance".
Gute Optik kann halt nicht über lahme und uninspierte Story
höhlenmenschartiges und motivationsloses Schauspiel
lahme und belanglose Action hinwegtrösten.
Ehe ich den Mist nochmal schaue, zieh ich mir das Fell eines Säbelzahntigers über, nehme meine Holzkeule und überfalle Passanten in der Mainzer Innenstadt, um mit ihnen Snu-Snu zu machen, die ganze Nacht.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
horro 2011/11/08 21:22:20
Antwort löschenach du warst das letzthin in der Innenstadt ;) ... komm, so schlecht war der Film doch gar nicht ... Camilla Belle, mit Fell ... yammi
Joeyjoejoe17 2011/11/08 21:25:00
Antwort löschenDaher rührt der eine Punkt :D
Hmm... sollte deswegen vielleicht auf 2 Punkte hochstufen, denn die ist wirklich lecker :>
horro 2011/11/08 21:26:54
Antwort löschenWenn die Gute nur endlich wieder mal eine vernünftige Rolle ... oder besser endlich mal eine vernünftige Rolle annehmen (kriegen?) würde ... wie's aussieht hat sie aber ein paar Filme in der Pipeline :)
Alle 5 Antworten zeigen
Joeyjoejoe17 2011/11/08 21:44:08
Antwort löschendie soll sich mal bei mir melden, ich kann ihr da sicher behilflich sein :>
horro 2011/11/08 22:50:42
Antwort löschenja, ja ... hättest du gerne ;)
Tobe Berg 2011/10/16 16:43:54
Kommentar löschenIch kann mir eigentlich gar kein richtiges Urteil bilden, da ich dieses Machwerk nach ca.einer halben Std. wieder aus dem Player geschmissen habe (und ich gucke mir sonst echt viel Mist an). Alles was es bis dahin zu sehen gab war in meinen Augen absolute schmalkost die irgendwie versucht wie ein Blockbuster zu wirken. Übelst schlechter Streifen!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
pentafuchs 2011/10/13 23:24:49
Kommentar löschentja ich weiß wirklich nicht was ich davon halten soll. der film ist irgendwie alles und nichts. er ist kein wirklicher fantasyfilm aber auch kein deutliches anderes genre, er ist sehr realistisch und wieder völlig realitätsfern, die geschichte ist interessant und auch wieder völlig langweilig, er ist nicht gut aber auch nicht schlecht. kann man gucken muss man aber nicht.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
terraNova 2011/10/13 23:46:17
Antwort löschenKlingt für mich nach ziehmlicher Verwirrtheit. War das schon vor dem Film so? Wenn nicht ein guter Grund den Film zu meiden! :D
Azazil 2011/10/13 23:54:34
Antwort löschenIch denke ich kann etwas Licht ins Dunkel bringen. Der Film ist hauptsächlich scheiße :)
lieber_tee 2011/10/14 00:47:24
Antwort löschenin 20 Jahren wird er ein Trash-Klassiker sein. Heute ist er nur schlecht und unfreiwillig komisch.
Alle 5 Antworten zeigen
pentafuchs 2011/10/14 14:54:09
Antwort löschen:D nein das war erst nachdem ich den film gesehen hab....aber da ich ihn auch nicht wirklich schlecht fand würde ich nicht umbedingt davon abraten ihn zu gucken
NiRaF 2011/11/22 19:49:22
Antwort löschenDer Film ist sehr realistisch?! Evolutionär ist der Film einfach nur FALSCH! Nicht etwas überzogen und erst recht nicht nah dran! Einfach nur falsch. Erzähl den Ägyptern mal, die hätten mit Mammuts ihre Pyramiden gebaut.
Lismechir 2011/09/05 22:01:03
Kommentar löschenLahm. Naja, Emmerich eben. Für den hatte ich nie wirklich etwas übrig.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
altessockenfach 2011/08/25 20:47:32
Kommentar löschenUnglaublich schlechter Film mit dem dümmsten und konstruiertesten Ende, dass ich je gesehen habe.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tryvel 2011/08/23 15:58:03
Kommentar löschenDer Hauptdarsteller hätte auch einfach irgendwann sterben können, es wäre mir vermutlich erst nach dem Film aufgefallen.
Diese absolute Null als Hauptprotagonist, gepaart mit wild durcheinander gewürfelten Zeitepochen und übertriebenen/unpasssendem Pathos rechtfertigen eigentlich nichtmal 1,5 Punkte, allerdings fand ich Evolet doch irgendwie ganz schnuckelig.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
|Krissi 2011/08/21 21:18:17
Kommentar löschenWegen der großen Werbung und allem, waren meine Erwartungen wohl etwas zu groß. Der Film hat mich nicht übermäßig begeistert aber man konnte ihn sich anschaun.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
-Schulte- 2011/08/09 10:37:55
Kommentar löschenEs gibt nicht viele Filme, bei denen ich es wirklich bereut habe für Popcorn und Eintrittskarte bezahlt zu haben: doch 10,000 B.C. gehört definitiv dazu! Mittelmäßige bis gute Effekte, die allerdings in der sich mir bis jetzt immer noch nicht erschlossenen Handlung komplett untergehen. Wer hier versucht ein geschichtliches Epos zu finden, das sich teilweise an wahren Begebenheiten orientiert (wie ich es damals verzweifelt erhoffte) wird gnadenlos und bis aufs Mark enttäuscht. Der Film ist nichtmal als "schwach" einzustufen. Ich ärgere mich einfach nur, warum ich mir das angetan hab.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
agynessa 2011/07/18 11:39:47
Kommentar löschen300 fand ich besser, auch wenn gute Filmaufnahmen mit dabei waren
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
DerDude_ 2011/07/02 10:22:14
Kommentar löschensieht nach arthouse pur aus
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
White_Tip 2011/08/10 13:39:31
Antwort löscheniset aba nüsch
hoffman587 2011/06/30 12:07:08
Kommentar löschen10,000 B.C.- Extended Version
Was bietet der Film "10,000 B.C." von Roland Emmerich aus dem Jahre 2008?
...............
Erstmal eine einzigartige Story, voller Innovationen und Originalität bis zum Rande des Universums, das kann man wahrlich nur mit wenigen Worten beschreiben, sie stellt alles bisherig Gesehene in den Schatten, einfach Wow. Ich bin begeistert und kann sie zum diesem Zeitpunkt nicht in irgendwelche Worte fassen.
Außerdem bin ich mir sicher, dass nie zuvor ein Film mit solch einer historischen, wie auch geographischen Genauigkeit erzählt wurde, als wäre Emmerich direkt bei dem Geschehen dabei gewesen, hätte es gefilmt oder besser gesagt hätte den Menschen ein wichtiges Stück der Menschheitsgeschichte näher gebracht, um den Menschen zu helfen sie zu verstehen, das kann wahrlich nur ein Emmerich.
Zudem wurden die Darsteller perfekt ausgewählt, sie spielen die Rollen unglaublich intensiv und fühlen sich mit einer selten gesehenen Perfektion in ihre Figuren ein. Sie würden selbst solche Trauergestalten wie Jack Nicholson, Robert De Niro oder Clint Eastwood an die eiskalte Wand spielen und die genannten Herren könnten wirklich noch was von diesen Schauspielern lernen. Da können die Darsteller von "Am Anfang war das Feuer" gleich einpacken und zurück in ihre Hölle kriechen.
Natürlich darf man auf keinen Fall Rolands Regie vergessen, sie ist visionär, hat etwas was kein anderer Film hat, etwas sensationelles, man könnte sagen, dass Roland Emmerich hier seine auch sonst so brillante Regiearbeit, perfektioniert hat.
Aber natürlich passend dazu, wurde die Kamera gehandhabt, unglaubliche Bilder, weit weg von dem Wort "lächerlich", sie erschafft stillvolle und epische Bilder, die man wahrscheinlich nie vergessen wird.
Weiterhin wurden die Charaktere authentisch, liebevoll und selbstverständlich mehrdimensional gezeichnet, fast unglaublich mit welcher Tiefe und Komplexität sie versehen wurden, jede Person hat Hintergründe und strotzt nur so vor Glaubwürdigkeit, jenseits aller dummen Klischees.
Auch unfassbar genial wurden die Dialoge geschrieben. Sie strahlen eine unglaubliche Kraft und Energie aus, die aber nie dem Pathos oder Kitsch verfallen, stets passend und sehr bewegend. Eigentlich sogar unbeschreiblich! UNBESCHREIBLICH! Sie sind mit Worten unbeschreiblich!
Ach so bevor ich es vergesse die Handlung ist natürlich absolut logisch und nachvollziehbar.
So kann man sagen, dass das Drehbuch gleich mehrere Oscars verdient hätte und es ist eine Schande, dass es die nicht bekommen hat. Ein wahres Verbrechen. Übrigens kostete der Film ca. 130 Millionen $ und ich meine, dass Emmerich dieses Geld nicht zum Fenster herausgeworfen hat, sondern es sinnvoll investiert wurde.
Fazit: "10,000 B.C." ist ein absolut perfektes und episches Meisterwerk, das locker mit Stanley Kubricks "2001" mithalten kann und nicht nur ein einziger Special-Effect ist (wie viele behaupten).
(P.S.:In dem Text ist möglicherweise Ironie, Sarkasmus und irgendwas anderes Tödliches, in der Form, enthalten. Also Vorsicht beim lesen, nur in kleinen Mengen genießen)
24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten
seven 2011/06/30 12:20:06
Antwort löschen@hoffman: :DDDD Ich liebe den Geruch von Sarkasmus am Morgen!^^
hoffman587 2011/06/30 12:22:03
Antwort löschen@seven: Wirklich, ich nur den von Napalm;)
seven 2011/06/30 12:22:40
Antwort löschen@hoffman: ^^
JohnnyKee 2011/06/30 13:04:13
Antwort löschenDer Komm ist war gut aber das 10,000 BC-Bashing hängt mir so langsam zum Halse raus. Sorry, is nix persönliches ;)
cruzha 2011/06/30 13:09:30
Antwort löschenBoll und Emmerich können gar nicht genug gebasht werden. Achso, und Bay.
hoffman587 2011/06/30 13:33:45
Antwort löschen@tobe: Ist aber haschbeutel:)
Mr.Film 2011/06/30 13:43:09
Antwort löschenDazu hast du doch erst letztens ein Kommi geschrieben?
hoffman587 2011/06/30 13:51:45
Antwort löschenNö, wie kommts du darauf, das ist die restaurierte Version meines ersten Kommentars. Oder sind mehr 2 Monate letztens?
Mr.Film 2011/06/30 13:59:11
Antwort löschenHab den vor kurzem erst gelesen, naja egal :)
Imagination 2011/06/30 15:10:26
Antwort löschenDito @ JohnnyKee. Sowie Bay- oder Emmerich-, Twilight- oder generelles Bashing.
moiCheCker 2011/06/30 15:44:24
Antwort löschenMr. Film: hast recht, ich bin auch der Meinung einen Kommi von Hoffman gelesen zu haben.
Zu dem Bashing: also ich finde es lustig wie sich alle über Bay und die anderen Actionblockbuster-Regisseure aufregen. Ich kann nur zustimmen. Jedoch muss ich Bay mal in den Schutz nehmen:
Man weiß auf was man sich einlässt, sinnlose, jedoch perfekt inszenierte Action, die sehr gut gemacht ist. Gehirn-Abschalt Kino, dass Spaß macht.
Broda 2011/07/01 14:03:32
Antwort löschen@MoiChecker: Richtig. Das zu Bay.. ;)
pellekraut007 2011/07/01 17:29:52
Antwort löschen5 Minuten und... raaah! Weg! xD! Gruhunz!
quellecair 2011/07/01 23:38:54
Antwort löschen@moiCheCker: bezüglich bay: endlich einer, der es begriffen hat.
zu 10,000 b.c.: etwas vom grottigsten, was ich bisher gesehen habe. und wenn man bedenkt was das ding gekostet hat - njet, nicht mal gut inszeniert... -.-
Alle 16 Antworten zeigen
sleepy_dinosaur 2011/07/02 17:40:33
Antwort löschenSchade auch für den tollen Omar Sharif.
hoffman587 2011/07/02 22:48:28
Antwort löschenTja, selbst er bleibt schrecklich blass:(
stuforcedyou 2011/06/23 18:36:08
Kommentar löschenDiese krude Mischung aus "Am Anfang war das Feuer", "Stargate", "Conan" und "Ice Age" für Erwachsene ist ohne Zweifel der langweiligste Blockbuster den Roland Emmerich bis jetzt abgedreht hat. Das Setting ist ja noch ganz interessant, pendelt aber ungelenk zwischen Fantasy und pre-ethnischer Abenteuergeschichte umher, ohne echte Fixpunkte zu finden. Dazu wirkt der Fantasyteil, den Emmerich viel zu platt an die Ereignisse der Geschichte gebunden hat, äußerst lieb- und reizlos. Die immer wieder auftauchenden Action bringt auch nicht viel Stimmung und so einige Szenen wirken fast unfreiwillig komisch, was zum einen an der bloßen Durchschaubarkeit der Story und zum anderen an den teilweise ordentlich verhunzten Effekten und die steril agierenden Darstellern liegt.
20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
ElMagico 2011/06/23 18:38:37
Antwort löschenLass "Ice Age" aus dem Spiel ;)
pellekraut007 2011/06/23 20:12:55
Antwort löschen:D ach ja, grunz, genau so!
7Stinson7 2011/06/20 20:32:56
Kommentar löschenEiner der schlimmsten Filme die ich je gesehen habe. Ich fand ihn einfach langweilig. ACHTUNG SPOILER: Zu allem Überfluss habe ich mich wenigstens auf einen Kampf gegen den Säbelzahntiger gefreut, aber nein sie müssen ja Freunde werden.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
RX1 2011/06/16 15:40:22
Kommentar löschenDer Film ist einfach nicht gut. Die Story ist zu einfach: Ein Kerl rennt seiner Frau hinterher die gefangen genommen wird von Ägyptern die aus irgend einem grund in Europa sind. Und, dass am Ende die Tusse auch noch stirbt und trotzdem am ende alles gut is regt mich auch auf.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Stephantherock 2011/06/15 19:47:22
Kommentar löschenFilm ist öde aber auf einem guten frenseher macht er Sinn weil die Aufnahmen gut sind.Ägypter haben Goldklauen,Mammuts haben eine innige seelische Verbindung zu ihren Jägern und man kann mit Säbelzahntigern sprechen und Klimazonen grenzenwie gärten aneinander,alle diese Umstände lassen einen dann doch lachen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Stephantherock 2011/06/15 19:48:16
Antwort löschensorry für die rechtschreibfehler
Isolation 2011/06/08 14:25:38
Kommentar löschenEmmerich hat nichts für Geschichte übrig und katapultiert deswegen so ziemlich alles in ein und dieselbe Zeit. Damit kann man sich jegliche Recherchen sparen, weil dafür hat der gute Herr nichts übrig oder er ist sich einfach zu fein.
Dabei können weder epische Bilder noch sämtliches Urzeitgetier noch die merkwürdige Handlung begeistern.
Es ist einfach nur eines: Scheiße in Perfektion. Und ganz nebenbei ist es der tiefste Tiefpunkt seiner tiefpunktreichen Laufbahn.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
hoffman587 2011/06/08 14:28:27
Antwort löschenPerfekt:D
Isolation 2011/06/08 14:33:15
Antwort löschenBist nicht sauer? Ich weiß, dass es Dein Lieblingsfilm ist. :-O
hoffman587 2011/06/08 14:36:21
Antwort löschen0.5 ist schon nahe dran, aber 0 ist die Perfektion in Person.
Isolation 2011/06/08 14:41:53
Antwort löschenJaja, hast schon Recht. Du hast aber mal wieder nicht nachgedacht. Was ist, wenn Emmerich sein neuestes Werk (armer Mr. Shakespeare) noch mehr Perfektion ausstrahlt? Na?!
hoffman587 2011/06/08 14:44:55
Antwort löschenOh mein Gott, wenn er das schaffen sollte musste der -1 Button eingeführt werden!!!!!!:DDDDDDDDDDDD
Isolation 2011/06/08 15:52:56
Antwort löschenDie Hoffnung, mein Freund, habe ich schon seit Aliens vs. Predator 2 aufgegeben.
xXxWantedxXx 2011/06/08 15:53:16
Antwort löschen"Der Tiefpunkt seiner tiefpunktreichen Laufbahn" - Klasse :D
xXxWantedxXx 2011/06/08 15:53:44
Antwort löschenDer Shakespeare-Film könnte sogar gar nicht mal so schlecht werden.
Alle 10 Antworten zeigen
hoffman587 2011/06/08 15:54:45
Antwort löschen@Iso: Die Hoffnung stirbt zuletzt:D
Isolation 2011/06/08 16:00:12
Antwort löschen@xXxWantedxXx: Danke. :D Also ich bin ehrlich gesagt etwas skeptisch, wenn ein Weltuntergangskatastrophengodzilla-Regisseur sich mit dem Stoff "Shakespeare" beschäftigt. Aber vielleicht ist es genau sein Gebiet und die letzten Jahre waren eher so 'ne Art Selbstfindung. Vielleicht hat der Mann endlich mal begriffen, dass er keine anständigen und atmosphärischen Bombastexplosionsfilme hinbekommt.
@hoffelboffel: Moviepilot muss sich erst einmal um paar andere technische Probleme kümmern. Dann können die Special-Features kommen. ;D