10,000 B.C.

10,000 B.C. (2008), US
Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 06.03.2008

2.9 Kritiker
39 Bewertungen
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5.2 Community
6102 Bewertungen
159 Kommentare
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von Roland Emmerich, mit Steven Strait und Camilla Belle

Es begab sich zu einer Zeit, in der Mann und Bestie ungezähmt waren und gewaltige Mammuts auf der Erde umher wanderten. Eine Zeit, in der Ideen und der Glauben geboren wurden, welche die gesamte Menschheit für immer prägen sollten. “10.000 BC” erzählt die Geschichte eines jungen Jägers (Steven Strait), der seine Armee quer durch eine gewaltige Wüste führt, in erbitterte Kämpfe mit Säbelzahntigern und prähistorischen Raubtieren gerät, auf untergegangene Kulturen stößt und versucht, die Frau, die er liebt (Camilla Belle), aus den Fängen eines feindlichen Kriegsherrn zu befreien.

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Kritiken (17) — Film: 10,000 B.C.

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.0Ärgerlich

[...] Emmerich ist ein Meister der Schablonentechnik. Er plünderte sein eigenen Filme aus, um daraus einen neuen zu machen, was nicht gerade originell ist. Er will sich selbst in Szene setzen, und ruft dabei doch nur eine Verlegenheit nach der anderen hervor. Da es ihm nur um die Zuschauergunst geht, kann er dann auch locker mit allen Merkwürdigkeiten, von denen dieser Film voll ist, hantieren. [...]

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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2.0Ärgerlich

«10,000 B.C.» ist ein zusammengeflicktes Epos, dessen Einzelteile nicht zusammenpassen.

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Phreak

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kurz, knapp, passt!


The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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2.0Ärgerlich

„10.000 BC” ist selbst für beinharte Zeitgenossen, die es mit der Logik generell nicht allzu genau nehmen nur unter Schmerzen goutierbar. Das war ein glatter Schuss in den Ofen und stellt für dieses noch ziemlich unverbrauchte Thema eine Verschwendung dar, die wahrhaft ihresgleichen sucht.

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sushi25: movie-fan.de

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3.0Schwach

Emmerich macht sonst ja ganz passable Filme. Optisch zwar nett gemacht ist mir 10.000 BC zu lang, geradlinig und pathetisch.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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5.5Geht so

4 Jahre nach “The Day After Tomorrow” bringt der deutsche Hollywood-Regisseur Roland Emmerich mit dem Steinzeit-Film “10.000 BC” sein neustes Werk in die Kinos. Das 90 Millionen Euro teure Mammut-Projekt ist zwar optisch erste Sahne, aber inhaltlich greift der “Spielberg aus dem Ländle” diesmal sprichwörtlich in die Scheiße.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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2.0Ärgerlich

Roland Emmerich hat in "10. 000 B. C." das Feuer durch eine Auserwählte ersetzt und monumental und wortreich inszeniert, wo Annaud nonverbalen Zwischentönen huldigte. Emmerichs Film ist ein Sammelsurium aus Motiven und Zitaten, die Zeitangabe ein großzügiger Mittelwert.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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1.0Ärgerlich

Wer sagt, Filme seien nicht lehrreich? Filme über prähistorisches Leben geben uns so viele unerwartete Weisheiten. [...] In 10,000 B.C., Roland Emmerichs lästiger, alberner und unverfänglicher Blick auf die Anfänge der Zivilisation, können wir die Ursprünge moderner Frisuren und Make-Ups betrachten. Menschen haben Dreadlocks und Schlamm-Masken, so auch die wolligen Mammuts. Sehr hip, sehr organisch. Immer eine gute Sache, wenn Raubtier und Beute so koordiniert sind.

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Ines Kappert: taz, jungle world Ines Kappert: taz, jungle world

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1.5Ärgerlich

Spannung lässt der Film nicht mal versuchsweise aufkommen. Des Helden Erfolgsrezept: die Begeisterung der unterdrückten Massen. Emmerichs Film feiert das christlich-weiße Amerika als Begründung der Zivilisation. Zahllose Penetrationsfantasien für Anfänger helfen über die Langeweile des prüden Plots mit lauen Special Effects hinweg.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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1.5Ärgerlich

Camilla Belle ist hübsch. Ebenso ein paar Mammut-CGIs. Das war's dann aber auch. Emmerich plündert seinen "Stargate"-Fundus für ein Möchtegern-Monumental-Epos, das so dermaßen nach Schema F abgespult wird, dass Kollege Petersen stolz auf seinen Landsmann sein dürfte.
Das war nix. Dabei gibt es durchaus Ansätze, die mit etwas mehr Eiern in der Hose zumindest für einen akzeptablen Neo-"Conan" gereicht hätten. Aber da war schon ein anderer Deutscher flotter - Nispels "Pathfinder" bekommt da eine ganz neue Qualität und macht wesentlich mehr Laune als dieses lustlose Machwerk, das sich zu sehr auf seiner Setting-Idee ausruht.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

Es kommt leider nicht mehr allzu häufig vor, dass ich eine Freikarte auf schlechte Filme verschwenden kann. Am vergangenen Wochenende bestand die letzte Möglichkeit, meine zeitlich begrenzten Freikarten vor dem Verfall zu bewahren. Und weil es sich zeitlich so gut passte und ich eh mehr Lust auf einen „Läster-Film“ denn auf ein tiefgreifendes Drama hatte, verschlug es den werten Phil und mich in den neuesten Emmerich, der eigentlich „Steinzeit – The Remix“ heißen müsste…

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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

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4.0Uninteressant

Mit Frühgeschichte hat der Actionreißer ungefähr so viel zu tun wie „300“ mit griechischer Historie. Von diesem borgt sich Emmerich dann auch ein bisschen Story und Optik, für den Rest bedient er sich beim eigenen „Stargate“. Ansonsten gibt es viele exotische Schauplätze irgendwo zwischen ewigem Eis und Wüste zu sehen und natürlich jede Menge gefährlicher Urzeittiere, seien es fiese Riesenstrauße, wilde Säbelzahntiger und flauschige Mammuts. Wenn selbige mit viel Karacho über die Leinwand brettern und alles kurz und klein trampeln, kann der Film auch tatsächlich unterhalten. Dann bemerkt man auch die Handschrift von Emmerich, dem Katastrophenfilmer.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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4.0Uninteressant

10.000 BC ist ein langatmiges, mit Computereffekten überladenes Abenteuer um einen jungen Mann, der um einer Frau willen, eine Rettungsaktion startet, die zum Aufbäumen unterdrückter Völker, zu einer epischen (aber blutleeren) Schlacht Gut gegen Böse führt. Weder Tricks noch Dialoge noch Schauspielerdarbietungen können überzeugen und oftmals wirkt die Dramaturgie unfreiwillig komisch statt spannend. Dieses von bekannten Filmmustern durchzogene Abenteuer kann man getrost auslassen.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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1.5Ärgerlich

Ganz grundlegend nicht verstanden zu haben scheint der Regisseur das Kino, in welchem er arbeitet.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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2.0Ärgerlich

Es ist naiv, wie Roland Emmerich sich die Naivität frühgeschichtlicher Menschen vorstellt; manchmal erinnern die Dialoge seines neuen Films an ein Märchenbuch für Kinder, bestenfalls mitunter an Karl May - obwohl das wohl auch ungerecht ist, denn derart öde und plump, insgesamt sein Publikum für dumm verkaufend ist kein Kinderbuch. Erzählt wird alles von Omar Sharif, bzw. Armin Mueller-Stahl in der deutschen Synchronisation, die hier den Film einmal ausnahmsweise nicht schlechter macht.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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4.0Uninteressant

10.000 B.C. soll von großen Gefühlen handeln und von der alten Erzählkultur am Lagerfeuer. Weshalb im Original unentwegt Omar Sharif den Märchenerzähler gibt und Armin Mueller-Stahl in der deutschen Synchronisation. Nur scheint es, als traute Emmerich seinen eigenen Bildern nicht, wenn sie permanent erklärt werden müssen. Und das große Pathos, das die Stimme aus dem Off anschlägt, wird durch das dünne Geschichtchen in keiner Weise eingelöst. Ein Mammutwerk? Im übertragenen Sinn keineswegs. 10.000 B.C. bleibt nur ein Film mit vielen Nullen.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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1.5Ärgerlich

einfach genial. Effekte die weltweit unerreicht sind, Schauspieler die mit vollem Körpereinsatz alles geben, eine fulminante Ausstattungsorgie, messerscharfe Action. Ich bin immer noch platt. und wie Emmerich das alles in einem kulturellen Strudel verknüpft und somit tiefgreifende Völkerkunde betreibt ist der helle Wahnsinn. Wie gesagt: Was besseres wird dieses Jahr nicht kommen. 300 war ja schon grandios. Aber dieser hier... meine Fresse.. der schlägt das Ganze noch einmal um Längen.

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Maeni

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Ja genau mein Empfinden so orgiastisch wie Waterworld und so fulminant wie All die schönen Pferde


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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1.0Ärgerlich

Das Ausmaß an Banalität muss dem Herrn Emmerich hier erst einmal jemand nachmachen: Ein bis ins Detail von "Apocalypto" abkopiertes Handlungsgerüst, angereichert mit wüsten Filmzitaten von "The Lost World" bis "Lord of the Rings", verpflanzt irgendwo in eine ebenso ungreifbare wie idiotische Steinzeitwelt, die als Entwurf nicht eine Sekunde lang einlädt zum munteren Eventkino, sondern ausnahmslos gähnende Langeweile produziert. Die grotesken Dialoge und haarsträubend zusammengesetzten Kultur- und Mythologiereferenzen evozieren mehr ein Mitleid für die ernst gemeinte Urzeitgurke, als sie bei aller unfreiwilliger Komik zumindest guilty pleasure-Ambitionen gerecht werden könnten: "10, 000 BC" ist Ethno-Quatsch mit Roland, und zwar von der besonders peinlichen Sorte.

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Kommentare (142) — Film: 10,000 B.C.

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Chrilluminati

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Bewertung3.5Schwach

Leider ein Flop. Die Story ist übertrieben und zudem lückenhaft. Effekte und Animationen waren soweit ganz okay. Die Spannung war bei diesem Film befriedigend und unterhaltsam. Aber ... sehr extrem war in einer Szene die Grenze zwischen dem Dschungel und dem Gebirge zu sehen - war ziemlich unlogisch, denn da musste man anscheinend nur einen Schritt aus dem Dschungel machen und schon stand man im Schnee und vor einem türmten sich Berge - unlogisch aber naja, was solls. Für einmal angucken reicht dieser Film...

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guggenheim

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Bewertung4.0Uninteressant

Das könnte auch problemlos als RTL-Abenteuerproduktion durchgehen. Die CGI-Effekte wirken wenig eindrucksvoll, die Story ist 08/15 und könnte so ähnlich in praktisch jeder Epoche spielen und von den Darstellern bleibt einzig Camilla Belle im Gedächtnis, allerdings auch nicht unbedingt wegen ihrer Leistung, sondern häuptsächlich, weil sie optisch ansprechend ist.
Ich mag die Blockbuster des Schwaben-Spielberg ja durchaus, aber sein Talent liegt in der Zerstörung der Welt, nicht in der Schaffung einer.

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tjaden

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Bewertung2.5Ärgerlich

wäre der typ auf dem tiger geritten gäbs noch die 3 Punkte...

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VisitorQ

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Bewertung3.0Schwach

Im Flugzeug gesehen. Mich nach einem Absturz gesehnt.

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lieber_tee

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Was sicherlich aufregender gewesen wäre.


Joeyjoejoe17

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein Paradebeispiel für "Style over Substance".
Gute Optik kann halt nicht über lahme und uninspierte Story
höhlenmenschartiges und motivationsloses Schauspiel
lahme und belanglose Action hinwegtrösten.

Ehe ich den Mist nochmal schaue, zieh ich mir das Fell eines Säbelzahntigers über, nehme meine Holzkeule und überfalle Passanten in der Mainzer Innenstadt, um mit ihnen Snu-Snu zu machen, die ganze Nacht.

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Joeyjoejoe17

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die soll sich mal bei mir melden, ich kann ihr da sicher behilflich sein :>


horro

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ja, ja ... hättest du gerne ;)


Tobe Berg

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich kann mir eigentlich gar kein richtiges Urteil bilden, da ich dieses Machwerk nach ca.einer halben Std. wieder aus dem Player geschmissen habe (und ich gucke mir sonst echt viel Mist an). Alles was es bis dahin zu sehen gab war in meinen Augen absolute schmalkost die irgendwie versucht wie ein Blockbuster zu wirken. Übelst schlechter Streifen!

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pentafuchs

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Bewertung5.0Geht so

tja ich weiß wirklich nicht was ich davon halten soll. der film ist irgendwie alles und nichts. er ist kein wirklicher fantasyfilm aber auch kein deutliches anderes genre, er ist sehr realistisch und wieder völlig realitätsfern, die geschichte ist interessant und auch wieder völlig langweilig, er ist nicht gut aber auch nicht schlecht. kann man gucken muss man aber nicht.

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pentafuchs

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:D nein das war erst nachdem ich den film gesehen hab....aber da ich ihn auch nicht wirklich schlecht fand würde ich nicht umbedingt davon abraten ihn zu gucken


NiRaF

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Der Film ist sehr realistisch?! Evolutionär ist der Film einfach nur FALSCH! Nicht etwas überzogen und erst recht nicht nah dran! Einfach nur falsch. Erzähl den Ägyptern mal, die hätten mit Mammuts ihre Pyramiden gebaut.


Lismechir

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Bewertung3.0Schwach

Lahm. Naja, Emmerich eben. Für den hatte ich nie wirklich etwas übrig.

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altessockenfach

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Bewertung1.5Ärgerlich

Unglaublich schlechter Film mit dem dümmsten und konstruiertesten Ende, dass ich je gesehen habe.

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Tryvel

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Bewertung1.5Ärgerlich

Der Hauptdarsteller hätte auch einfach irgendwann sterben können, es wäre mir vermutlich erst nach dem Film aufgefallen.
Diese absolute Null als Hauptprotagonist, gepaart mit wild durcheinander gewürfelten Zeitepochen und übertriebenen/unpasssendem Pathos rechtfertigen eigentlich nichtmal 1,5 Punkte, allerdings fand ich Evolet doch irgendwie ganz schnuckelig.

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|Krissi

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Bewertung5.0Geht so

Wegen der großen Werbung und allem, waren meine Erwartungen wohl etwas zu groß. Der Film hat mich nicht übermäßig begeistert aber man konnte ihn sich anschaun.

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-Schulte-

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Bewertung2.0Ärgerlich

Es gibt nicht viele Filme, bei denen ich es wirklich bereut habe für Popcorn und Eintrittskarte bezahlt zu haben: doch 10,000 B.C. gehört definitiv dazu! Mittelmäßige bis gute Effekte, die allerdings in der sich mir bis jetzt immer noch nicht erschlossenen Handlung komplett untergehen. Wer hier versucht ein geschichtliches Epos zu finden, das sich teilweise an wahren Begebenheiten orientiert (wie ich es damals verzweifelt erhoffte) wird gnadenlos und bis aufs Mark enttäuscht. Der Film ist nichtmal als "schwach" einzustufen. Ich ärgere mich einfach nur, warum ich mir das angetan hab.

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agynessa

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Bewertung6.0Ganz gut

300 fand ich besser, auch wenn gute Filmaufnahmen mit dabei waren

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DerDude_

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kein Interesse

sieht nach arthouse pur aus

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White_Tip

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iset aba nüsch


hoffman587

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Bewertung0.0Hassfilm

10,000 B.C.- Extended Version

Was bietet der Film "10,000 B.C." von Roland Emmerich aus dem Jahre 2008?
...............
Erstmal eine einzigartige Story, voller Innovationen und Originalität bis zum Rande des Universums, das kann man wahrlich nur mit wenigen Worten beschreiben, sie stellt alles bisherig Gesehene in den Schatten, einfach Wow. Ich bin begeistert und kann sie zum diesem Zeitpunkt nicht in irgendwelche Worte fassen.

Außerdem bin ich mir sicher, dass nie zuvor ein Film mit solch einer historischen, wie auch geographischen Genauigkeit erzählt wurde, als wäre Emmerich direkt bei dem Geschehen dabei gewesen, hätte es gefilmt oder besser gesagt hätte den Menschen ein wichtiges Stück der Menschheitsgeschichte näher gebracht, um den Menschen zu helfen sie zu verstehen, das kann wahrlich nur ein Emmerich.

Zudem wurden die Darsteller perfekt ausgewählt, sie spielen die Rollen unglaublich intensiv und fühlen sich mit einer selten gesehenen Perfektion in ihre Figuren ein. Sie würden selbst solche Trauergestalten wie Jack Nicholson, Robert De Niro oder Clint Eastwood an die eiskalte Wand spielen und die genannten Herren könnten wirklich noch was von diesen Schauspielern lernen. Da können die Darsteller von "Am Anfang war das Feuer" gleich einpacken und zurück in ihre Hölle kriechen.

Natürlich darf man auf keinen Fall Rolands Regie vergessen, sie ist visionär, hat etwas was kein anderer Film hat, etwas sensationelles, man könnte sagen, dass Roland Emmerich hier seine auch sonst so brillante Regiearbeit, perfektioniert hat.
Aber natürlich passend dazu, wurde die Kamera gehandhabt, unglaubliche Bilder, weit weg von dem Wort "lächerlich", sie erschafft stillvolle und epische Bilder, die man wahrscheinlich nie vergessen wird.

Weiterhin wurden die Charaktere authentisch, liebevoll und selbstverständlich mehrdimensional gezeichnet, fast unglaublich mit welcher Tiefe und Komplexität sie versehen wurden, jede Person hat Hintergründe und strotzt nur so vor Glaubwürdigkeit, jenseits aller dummen Klischees.
Auch unfassbar genial wurden die Dialoge geschrieben. Sie strahlen eine unglaubliche Kraft und Energie aus, die aber nie dem Pathos oder Kitsch verfallen, stets passend und sehr bewegend. Eigentlich sogar unbeschreiblich! UNBESCHREIBLICH! Sie sind mit Worten unbeschreiblich!

Ach so bevor ich es vergesse die Handlung ist natürlich absolut logisch und nachvollziehbar.

So kann man sagen, dass das Drehbuch gleich mehrere Oscars verdient hätte und es ist eine Schande, dass es die nicht bekommen hat. Ein wahres Verbrechen. Übrigens kostete der Film ca. 130 Millionen $ und ich meine, dass Emmerich dieses Geld nicht zum Fenster herausgeworfen hat, sondern es sinnvoll investiert wurde.

Fazit: "10,000 B.C." ist ein absolut perfektes und episches Meisterwerk, das locker mit Stanley Kubricks "2001" mithalten kann und nicht nur ein einziger Special-Effect ist (wie viele behaupten).

(P.S.:In dem Text ist möglicherweise Ironie, Sarkasmus und irgendwas anderes Tödliches, in der Form, enthalten. Also Vorsicht beim lesen, nur in kleinen Mengen genießen)

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sleepy_dinosaur

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Schade auch für den tollen Omar Sharif.


hoffman587

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Tja, selbst er bleibt schrecklich blass:(


stuforcedyou

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Bewertung2.0Ärgerlich

Diese krude Mischung aus "Am Anfang war das Feuer", "Stargate", "Conan" und "Ice Age" für Erwachsene ist ohne Zweifel der langweiligste Blockbuster den Roland Emmerich bis jetzt abgedreht hat. Das Setting ist ja noch ganz interessant, pendelt aber ungelenk zwischen Fantasy und pre-ethnischer Abenteuergeschichte umher, ohne echte Fixpunkte zu finden. Dazu wirkt der Fantasyteil, den Emmerich viel zu platt an die Ereignisse der Geschichte gebunden hat, äußerst lieb- und reizlos. Die immer wieder auftauchenden Action bringt auch nicht viel Stimmung und so einige Szenen wirken fast unfreiwillig komisch, was zum einen an der bloßen Durchschaubarkeit der Story und zum anderen an den teilweise ordentlich verhunzten Effekten und die steril agierenden Darstellern liegt.

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ElMagico

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Lass "Ice Age" aus dem Spiel ;)


pellekraut007

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:D ach ja, grunz, genau so!


7Stinson7

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Bewertung1.5Ärgerlich

Einer der schlimmsten Filme die ich je gesehen habe. Ich fand ihn einfach langweilig. ACHTUNG SPOILER: Zu allem Überfluss habe ich mich wenigstens auf einen Kampf gegen den Säbelzahntiger gefreut, aber nein sie müssen ja Freunde werden.

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RX1

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Bewertung3.0Schwach

Der Film ist einfach nicht gut. Die Story ist zu einfach: Ein Kerl rennt seiner Frau hinterher die gefangen genommen wird von Ägyptern die aus irgend einem grund in Europa sind. Und, dass am Ende die Tusse auch noch stirbt und trotzdem am ende alles gut is regt mich auch auf.

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Stephantherock

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Bewertung4.0Uninteressant

Film ist öde aber auf einem guten frenseher macht er Sinn weil die Aufnahmen gut sind.Ägypter haben Goldklauen,Mammuts haben eine innige seelische Verbindung zu ihren Jägern und man kann mit Säbelzahntigern sprechen und Klimazonen grenzenwie gärten aneinander,alle diese Umstände lassen einen dann doch lachen.

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Stephantherock

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sorry für die rechtschreibfehler


Isolation

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Emmerich hat nichts für Geschichte übrig und katapultiert deswegen so ziemlich alles in ein und dieselbe Zeit. Damit kann man sich jegliche Recherchen sparen, weil dafür hat der gute Herr nichts übrig oder er ist sich einfach zu fein.
Dabei können weder epische Bilder noch sämtliches Urzeitgetier noch die merkwürdige Handlung begeistern.
Es ist einfach nur eines: Scheiße in Perfektion. Und ganz nebenbei ist es der tiefste Tiefpunkt seiner tiefpunktreichen Laufbahn.

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hoffman587

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@Iso: Die Hoffnung stirbt zuletzt:D


Isolation

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@xXxWantedxXx: Danke. :D Also ich bin ehrlich gesagt etwas skeptisch, wenn ein Weltuntergangskatastrophengodzilla-Regisseur sich mit dem Stoff "Shakespeare" beschäftigt. Aber vielleicht ist es genau sein Gebiet und die letzten Jahre waren eher so 'ne Art Selbstfindung. Vielleicht hat der Mann endlich mal begriffen, dass er keine anständigen und atmosphärischen Bombastexplosionsfilme hinbekommt.
@hoffelboffel: Moviepilot muss sich erst einmal um paar andere technische Probleme kümmern. Dann können die Special-Features kommen. ;D


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