10,000 B.C.

10,000 B.C. (2008), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Drama, Kinostart 06.03.2008

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2.8
Kritiker
44 Bewertungen
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5.3
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188 Kommentare
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von Roland Emmerich, mit Steven Strait und Camilla Belle

Es begab sich zu einer Zeit, in der Mann und Bestie ungezähmt waren und gewaltige Mammuts auf der Erde umher wanderten. Eine Zeit, in der Ideen und der Glauben geboren wurden, welche die gesamte Menschheit für immer prägen sollten. “10.000 BC” erzählt die Geschichte eines jungen Jägers (Steven Strait), der seine Armee quer durch eine gewaltige Wüste führt, in erbitterte Kämpfe mit Säbelzahntigern und prähistorischen Raubtieren gerät, auf untergegangene Kulturen stößt und versucht, die Frau, die er liebt (Camilla Belle), aus den Fängen eines feindlichen Kriegsherrn zu befreien.

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Cast & Crew


Kritiken (18) — Film: 10,000 B.C.

SoulReaver: CinemaForever

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1.0Ärgerlich

[...] So will uns Emmerich eine Geschichte über den ersten großen Helden erzählen. Und der ist so platt, das einem leider nicht Hören und Sehen vergeht, sondern die Schamesröte ins Gesicht getrieben wird. Wenn er durch verschiedenste Klimazonen trampelt, ohne dabei auch nur einmal seinen Blick zu ändern und jede seiner Handlungen absolut vorhersehbar ist, dann hat die Langeweile längst gesiegt. [...]

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SoulReaver

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Um Gottes willen! Malt den Teufel nicht an die Wand. Ich hoffe, das geht jetzt schnell wieder. Sonst muss ich mich vielleicht noch unnötig aufregen.


SoulReaver

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Mein Profil geht wieder!!! (Ich schreib das nur mal eben hier, damit ihr euch freuen könnt mit mir)


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.0Ärgerlich

[...] Emmerich ist ein Meister der Schablonentechnik. Er plünderte sein eigenen Filme aus, um daraus einen neuen zu machen, was nicht gerade originell ist. Er will sich selbst in Szene setzen, und ruft dabei doch nur eine Verlegenheit nach der anderen hervor. Da es ihm nur um die Zuschauergunst geht, kann er dann auch locker mit allen Merkwürdigkeiten, von denen dieser Film voll ist, hantieren. [...]

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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2.0Ärgerlich

«10,000 B.C.» ist ein zusammengeflicktes Epos, dessen Einzelteile nicht zusammenpassen.

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Phreak

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kurz, knapp, passt!


The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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2.0Ärgerlich

„10.000 BC” ist selbst für beinharte Zeitgenossen, die es mit der Logik generell nicht allzu genau nehmen nur unter Schmerzen goutierbar. Das war ein glatter Schuss in den Ofen und stellt für dieses noch ziemlich unverbrauchte Thema eine Verschwendung dar, die wahrhaft ihresgleichen sucht.

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sushi25: movie-fan.de

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3.0Schwach

Emmerich macht sonst ja ganz passable Filme. Optisch zwar nett gemacht ist mir 10.000 BC zu lang, geradlinig und pathetisch.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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5.5Geht so

4 Jahre nach “The Day After Tomorrow” bringt der deutsche Hollywood-Regisseur Roland Emmerich mit dem Steinzeit-Film “10.000 BC” sein neustes Werk in die Kinos. Das 90 Millionen Euro teure Mammut-Projekt ist zwar optisch erste Sahne, aber inhaltlich greift der “Spielberg aus dem Ländle” diesmal sprichwörtlich in die Scheiße.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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2.0Ärgerlich

Roland Emmerich hat in "10. 000 B. C." das Feuer durch eine Auserwählte ersetzt und monumental und wortreich inszeniert, wo Annaud nonverbalen Zwischentönen huldigte. Emmerichs Film ist ein Sammelsurium aus Motiven und Zitaten, die Zeitangabe ein großzügiger Mittelwert.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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1.0Ärgerlich

Wer sagt, Filme seien nicht lehrreich? Filme über prähistorisches Leben geben uns so viele unerwartete Weisheiten. [...] In 10,000 B.C., Roland Emmerichs lästiger, alberner und unverfänglicher Blick auf die Anfänge der Zivilisation, können wir die Ursprünge moderner Frisuren und Make-Ups betrachten. Menschen haben Dreadlocks und Schlamm-Masken, so auch die wolligen Mammuts. Sehr hip, sehr organisch. Immer eine gute Sache, wenn Raubtier und Beute so koordiniert sind.

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Ines Kappert: taz, jungle world Ines Kappert: taz, jungle world

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1.5Ärgerlich

Spannung lässt der Film nicht mal versuchsweise aufkommen. Des Helden Erfolgsrezept: die Begeisterung der unterdrückten Massen. Emmerichs Film feiert das christlich-weiße Amerika als Begründung der Zivilisation. Zahllose Penetrationsfantasien für Anfänger helfen über die Langeweile des prüden Plots mit lauen Special Effects hinweg.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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1.5Ärgerlich

Camilla Belle ist hübsch. Ebenso ein paar Mammut-CGIs. Das war's dann aber auch. Emmerich plündert seinen "Stargate"-Fundus für ein Möchtegern-Monumental-Epos, das so dermaßen nach Schema F abgespult wird, dass Kollege Petersen stolz auf seinen Landsmann sein dürfte.
Das war nix. Dabei gibt es durchaus Ansätze, die mit etwas mehr Eiern in der Hose zumindest für einen akzeptablen Neo-"Conan" gereicht hätten. Aber da war schon ein anderer Deutscher flotter - Nispels "Pathfinder" bekommt da eine ganz neue Qualität und macht wesentlich mehr Laune als dieses lustlose Machwerk, das sich zu sehr auf seiner Setting-Idee ausruht.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

Es kommt leider nicht mehr allzu häufig vor, dass ich eine Freikarte auf schlechte Filme verschwenden kann. Am vergangenen Wochenende bestand die letzte Möglichkeit, meine zeitlich begrenzten Freikarten vor dem Verfall zu bewahren. Und weil es sich zeitlich so gut passte und ich eh mehr Lust auf einen „Läster-Film“ denn auf ein tiefgreifendes Drama hatte, verschlug es den werten Phil und mich in den neuesten Emmerich, der eigentlich „Steinzeit – The Remix“ heißen müsste…

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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

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4.0Uninteressant

Mit Frühgeschichte hat der Actionreißer ungefähr so viel zu tun wie „300“ mit griechischer Historie. Von diesem borgt sich Emmerich dann auch ein bisschen Story und Optik, für den Rest bedient er sich beim eigenen „Stargate“. Ansonsten gibt es viele exotische Schauplätze irgendwo zwischen ewigem Eis und Wüste zu sehen und natürlich jede Menge gefährlicher Urzeittiere, seien es fiese Riesenstrauße, wilde Säbelzahntiger und flauschige Mammuts. Wenn selbige mit viel Karacho über die Leinwand brettern und alles kurz und klein trampeln, kann der Film auch tatsächlich unterhalten. Dann bemerkt man auch die Handschrift von Emmerich, dem Katastrophenfilmer.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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4.0Uninteressant

10.000 BC ist ein langatmiges, mit Computereffekten überladenes Abenteuer um einen jungen Mann, der um einer Frau willen, eine Rettungsaktion startet, die zum Aufbäumen unterdrückter Völker, zu einer epischen (aber blutleeren) Schlacht Gut gegen Böse führt. Weder Tricks noch Dialoge noch Schauspielerdarbietungen können überzeugen und oftmals wirkt die Dramaturgie unfreiwillig komisch statt spannend. Dieses von bekannten Filmmustern durchzogene Abenteuer kann man getrost auslassen.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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1.5Ärgerlich

Ganz grundlegend nicht verstanden zu haben scheint der Regisseur das Kino, in welchem er arbeitet.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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2.0Ärgerlich

Es ist naiv, wie Roland Emmerich sich die Naivität frühgeschichtlicher Menschen vorstellt; manchmal erinnern die Dialoge seines neuen Films an ein Märchenbuch für Kinder, bestenfalls mitunter an Karl May - obwohl das wohl auch ungerecht ist, denn derart öde und plump, insgesamt sein Publikum für dumm verkaufend ist kein Kinderbuch. Erzählt wird alles von Omar Sharif, bzw. Armin Mueller-Stahl in der deutschen Synchronisation, die hier den Film einmal ausnahmsweise nicht schlechter macht.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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4.0Uninteressant

10.000 B.C. soll von großen Gefühlen handeln und von der alten Erzählkultur am Lagerfeuer. Weshalb im Original unentwegt Omar Sharif den Märchenerzähler gibt und Armin Mueller-Stahl in der deutschen Synchronisation. Nur scheint es, als traute Emmerich seinen eigenen Bildern nicht, wenn sie permanent erklärt werden müssen. Und das große Pathos, das die Stimme aus dem Off anschlägt, wird durch das dünne Geschichtchen in keiner Weise eingelöst. Ein Mammutwerk? Im übertragenen Sinn keineswegs. 10.000 B.C. bleibt nur ein Film mit vielen Nullen.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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1.5Ärgerlich

einfach genial. Effekte die weltweit unerreicht sind, Schauspieler die mit vollem Körpereinsatz alles geben, eine fulminante Ausstattungsorgie, messerscharfe Action. Ich bin immer noch platt. und wie Emmerich das alles in einem kulturellen Strudel verknüpft und somit tiefgreifende Völkerkunde betreibt ist der helle Wahnsinn. Wie gesagt: Was besseres wird dieses Jahr nicht kommen. 300 war ja schon grandios. Aber dieser hier... meine Fresse.. der schlägt das Ganze noch einmal um Längen.

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Maeni

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Ja genau mein Empfinden so orgiastisch wie Waterworld und so fulminant wie All die schönen Pferde


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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1.0Ärgerlich

Das Ausmaß an Banalität muss dem Herrn Emmerich hier erst einmal jemand nachmachen: Ein bis ins Detail von "Apocalypto" abkopiertes Handlungsgerüst, angereichert mit wüsten Filmzitaten von "The Lost World" bis "Lord of the Rings", verpflanzt irgendwo in eine ebenso ungreifbare wie idiotische Steinzeitwelt, die als Entwurf nicht eine Sekunde lang einlädt zum munteren Eventkino, sondern ausnahmslos gähnende Langeweile produziert. Die grotesken Dialoge und haarsträubend zusammengesetzten Kultur- und Mythologiereferenzen evozieren mehr ein Mitleid für die ernst gemeinte Urzeitgurke, als sie bei aller unfreiwilliger Komik zumindest guilty pleasure-Ambitionen gerecht werden könnten: "10, 000 BC" ist Ethno-Quatsch mit Roland, und zwar von der besonders peinlichen Sorte.

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Kommentare (170) — Film: 10,000 B.C.


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MarvyJoe

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Bewertung1.0Ärgerlich

Roland Emmerich, dessen Filme ich persönlich sehr gerne mag, verärgert mich mit diesem Film zutiefst.

Der Film siedelt sich in einer längst vergangenen Zeit an und will eine Geschichte über einen jungen Krieger erzählen, der seine Freunde aus den Fängen eines angeblich überstarken Volkes zu befreien, welches von einem gewissen "Allmächtigen" geführt wird, der im Film insgesamt etwa 10 Sekunden auftritt und dann durch einen 40km Speerwurf stirbt.

Die Geschichte wirkt dermaßen platt, dass sich Paper Mario wünschen würde, er kommt als nächstes auf den Nintendo 3DS. Der Hintergrunderzähler versucht zu retten, was er kann, doch auch seine lahm erzählten Passagen sind mit völlig unpassenden Bildern belegt und lassen wenig Spannung aufkommen. Überraschungen bietet der Film des Weiterem wenig bis gar keine.

Der Gegner, der "Allmächtige", ist überaus schlecht inszeniert und hat einen schwachen Auftritt, den er mit dem Tod bezahlt, nämlich dem lächerlichsten Tod der Filmgeschichte.
Da ich ein Fan von scheinbar übermächtigen Gegnern in Filmen bin, dachte ich mich hier an dem richtigen Film, doch dieser Gegner ist ein Shicedreck von übermächtig.

Am schlimmsten finde ich die Pointe im Film, die extrem unglaubwürdig ist und gerade wo man dachte, es gibt eine faustdicke Überraschung, den Film einen Irrealitäten-Stempel aufsetzt.

Einen Punkt bekommt der Film von mir für die schönen Bilder und Aufnahmen, die im gewohnten Emmerich-Stil abgedreht und produziert wurden.

Fazit: Ein langweiliger Film mit platter Geschichte und schlechten Protagonisten. Die Bilder hingegen sind schön und retten den Film vor einer totalen Katastrophe

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Alienator

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Bewertung1.5Ärgerlich

"Am Anfang war das Feuer" auf billig

Also ich will ja nichts wirklich verreissen, aber dieser Film ist so gehaltvoll wie eine Dose Ravioli. Man weiß was drin ist, kauft es trotzdem, isst es nur um festzustellen, dass es einen danach sehr dreckig geht und man ganz schnell aufs Klo muss.
Obwohl ich Emmerich einen 100% Unterhaltungswert nachsage, bzw. seinen Filmen, die man entweder hasst oder gut findet, so ist dieser Film durchaus einer Katastrophe gleich.
Dramaturgisch am Rande des Wahnsinns, Effekte, die wirken wie bei einem Tele 5-Film statt Multimillionen Dollar, Schauspieler die wirken als ob sie frisch von der Schauspielschule kommen, Dialoge wie in der Sesamstrasse (wieviel geld hat eigentlich Armin Müller-Stahl als Erzähler bekommen?) und einer Geschichte die absolut nicht nachvollziehbar ist. Versteht mich nicht falsch, Emmerichs Filme sind immer eher einfacherer Natur, aber solang sie gut inszeniert sind habe ich nichts dagegen. Emmerich bietet immer, ob man es will oder nicht, tolle Schauwerte. Aber mit diesem "Terra X"-Streifen hat er sich keinen Gefallen getan. Selbst die Pyramiden und seine Bewohner wirken als ob dieser Film eine Art Vorreiter zu "Stargate" ist. Naja, einmal gesehen, und die Dose Ravioli aufgegessen...dann kann ich jetzt ja gehen. Pluspunkt ist Camille Belle als Evolet.uiuiui......

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Laserdance

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Bewertung6.5Ganz gut

Finde den auch recht unterhaltsam. Mal was anderes.

Lustig finde ich immer die Kritiken zu Logik. Weil, die wo das bemängeln, haben stellenweise viel größeren Blödsinn im Schrank stehen. Quasi nach dem Motto "habe ich mich gut unterhalten, ist Logik nicht wichtig. Und habe ich mich nicht gut unterhalten, ist der Film eben unlogisch."

Ich verstehe, dass man etwas nicht mag, aber als Grund sollte man eben nicht mit Logik kommen und eben mit 2 erlei maß messen.

Aber zurück zum Film. Ich finde auch der Film hat die ein oder andere länge. Er wirkt länger als er eigentlich ist. Legt erst gegen ende zu. Da wäre durchaus mehr drin gewesen.

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johannes.hudalla

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Bewertung5.5Geht so

Ich fand den Streifen trotz Längen ganz passabel muss ich sagen. Spannung eher dürftig, visuell aber beeindruckend. Und hätte man weniger von Strait und mehr von Belle gesehen, würde ich sogar noch ein Pünktchen mehr springen lassen.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung1.0Ärgerlich

Die Geschichtsklitterung, die Emmerich schon im "Patrioten" betrieben hat, hat er hier zur höchsten Vollendung gebracht.

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Vergalduk

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Bewertung5.0Geht so

Roland Emmerichs prähistorisches Actiondrama ist ein gut blendender Lückenfüller, da die wirklich beeindruckenden Bilder recht gut über die schwache Handlung inklusive Schmalzfaktor hinwegtäuschen. Hat man das erst einmal gemerkt, ödet die vorhersehbare Story leider ziemlich an und man möchte SPOILER am liebsten zur gut Inszenierten Endschlacht vorspulen SPOILER ENDE. Geht so.

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gajer1978

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Bewertung5.5Geht so

Fand den Film ganz gut... tolle Effekte, Story auch gut...hat mich sehr gut unterhalten!!!

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Roolfer

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Mein erster Emmerich.
Okay, das stimmt nicht ganz. Ich wollte nur auch mal mit soner coolen Cineastenfloskel beginnen.

Mit "10,000 B.C." schafft Roland Emmerich das, was nur wenige Hollywoodregisseure schaffen. Er zeigt, dass ein guter und erfolgreicher Film nicht zwangsläufig auf visueller Bombastik beruhen muss. Fast gänzlich auf CGI und SFX verzichtend, wird hier stattdessen Wert auf einen penibel durchdachten Plot, eine authentische und feine Charakterzeichnung und geschickt konstruierte Twists gelegt. Die völlig nüchterne, ja fast lakonische Erzählweise, mag dabei nicht zu unrecht den einen oder anderen Cineasten an die Berliner Schule erinnern, durch welche Emmerich bekanntlich sehr geprägt wurde. Auch in puncto Spannung überzeugt "10,000 B.C." auf ganzer Linie. Suspense, die selbst einen Hitchcock in den Schatten stellt.
Das nicht übertriebene und dennoch absolut authentische Spiel Steven Straits, war schließlich Auslöser dafür, dieser Arthouseperle einen völlig ehrlichen und überhaupt nicht sarkastisch gemeinten Kommentar zu widmen. Method Acting vom Feinsten!
Mit diesem Meisterwerk hat es Emmerich geschafft, sich gänzlich von üblichen Konventionen zu lösen. Ein Sinnbild für ein funktionierendes und kreatives Hollywood!

Okay, das da oben stimmt auch alles nicht. "10,000 B.C." ist der Dreck, der hängen bleibt, wenn man mit nagelneuen Sneakers in Scheiße tritt. Selten so einen dämlichen Film gesehen. Auf eine Bewertung (die ohnehin nur 3.1 Punkte von meiner Vorhersage abweichen würde) verzichte ich einfach mal, weil ich vorhin 50 Cent gefunden habe und deshalb heute sehr gnädig gestimmt bin.

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Roolfer

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@Andy: dake, das freut mich doch :)
@ProjectChaos: hehe ja ja ich wollts offensichtlich genug machen ;)


Roolfer

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*daNke natürlich


TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Vorab: Die riesigen Erwartungen, die ich nach dem Trailer an den Film hatte, wurden leider nicht erfüllt. Dennoch bin ich etwas verwundert über die niederschmetternden Kommentare hier bei Moviepilot. Schlecht finde ich den Film nicht - es sind prachtvolle Landschaftsaufnahmen, wundervolle technische Effekte und erstklassige Darsteller vorhanden. Zwar schwächelt die Story hier und da und der Film kann sich im Genre nicht richtig festlegen, aber überdurchschnittlich gut finde ich ihn schon. Naja, es ist wohl wie immer Geschmackssache, aber ich würde es schon empfehlen, sich das Spektakel doch mal anzuschauen, denn wie man sieht, es gibt auch Leute, die ihn gut, sehr gut, sehr, sehr gut oder zumindest mittelmäßig finden :-)

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Baumkopf Holzfaust

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"Riesige erwartungen" und "Roland Emmerich" passen nicht in einen Kopf. Lass es dir eine Lehre sein.


TinaCocaine

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Ich wusste ehrlich gesagt vorher gar nicht, von wem der ist...Aber Danke :-)


Riese96

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Bewertung5.5Geht so

Die Story ist OK, aber die restliche Handlung ist einfach zu schwach.
Zweifellos gut gemacht
(Schauspieler, Atmosphäre, ...) und super animiert!
Habe von diesem Film viel mehr erwartet und wurde ziemlich enttäuscht.
Der Film hätte noch dazu etwas 'blutiger' inszeniert werden müssen, auch wenn das heißen würde, dass der Film ab 16 Freigegeben würde!
Roland Emmerich hat mit ''2012'' & ''10.000 B.C.'' bewiesen, dass ein Film der Handwerklich noch so gut gemacht ist, es trotzdem keine Garantie dafür ist, das der Inhalt gut ist!
Na ja...

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parkdeckbauer

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Einer der besseren Roland Emmerich-Filme.

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Riese96

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XD


thomas.posch.79

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Bewertung0.0Hassfilm

Roland Emmerich kann es einfach nicht. Total schlechter Film. Bis auf ein paar Effekte kann der Film nichts bieten, außer einer dämlichen und übertriebenen Geschichte, die obendrein noch total langweilig ist.

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pischti

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Mensch, Du bewertest wie bei ner Titration, entweder alles oder nichts. Ein bisschen Feinschliff könnten Deine Bewertungen echt vertragen. Es gibt auch noch Zahlen ZWISCHEN 0 und 10. ^^


thomas.posch.79

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die kommen noch


mrvans26

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Bewertung3.5Schwach

Camilla Belle war extrem hübsch und einige Momente ziemlich cool.
Sonst war es sehr enttäuschend.

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AmabaX

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Bewertung4.0Uninteressant

Extrem langweiliger Film von Roland Emmerich. Mal ganz abgesehen von den Logiklöchern. Ein paar Effekte waren gelungen und die Schauspieler waren ok.

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Eixenxxl

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film hat tolle Animationen und die ein oder andere tolle Actionszene zu bieten aber das wars dann auch fast.
Die Story empfand ich als sehr gradlinig ohne große Höhen und Tiefen bis auf das gut gelungende Ende das dann doch noch mit etwas Action und Tiefe punkten konnte.
Ein klein wenig Humor hätte dem Film wohl auch ganz gut getan.
Kann man sich mal anschauen... muss man aber nicht!

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J.D.Mariu

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich habe nichts erwartet & wurde dennoch enttäuscht!

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Yarden

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film war irgendwie seltsam...
die Story war dünn, die Charaktere ebenso und keine Ahnung.
Mir ist aufgefallen, dass die Geschichte und die Welt drumrum komplett durchdacht ist. Nichts passiert einfach so. Alles hat auf irgendeine Weise eine Bedeutung und wird für den weiteren Verlauf der Story wichtig. Find ich nicht gut.
Alleine konnte der Protagonist die Reise nicht beginnen. Die "Dämonen", etwa 20-30 in der Anzahl, würden ihm haushoch überlegen sein. Aber zu dritt ist das natürlich eine ganz andere Sache! Gut, später kommen noch paar Leute dazu, aber das konnten die zu dem Zeitpunkt ja noch nicht wissen.
Und dass der kleine Junge abgehauen ist, scheint niemanden im Dorf interessiert zu haben...

Die Welt ist voller absurder Dinge:
Sehr dumme Mammuts, gnädige Säbelzahntiger, jeder dritte Typ ist ein Prophet mit einer anderen Vorhersage, die sich schließlich zu einer zusammenfügt und natürlich ein "Allmächtiger", der einen immer wieder an die Neimoidianer aus Star Wars erinnert.

(SPOILER)
Klatschen wir noch ein bisschen ca. 7000 Jahre älteres Ägypten hinzu und fertig ist die bescheuerte Geschichte!
(SPOILER ENDE)

Und die Slowmotion-Szenen sind unglaublich schlecht gemacht. Wenn die es vor 10 Jahren in Matrix hingekriegt haben, Slowmotion darzustellen, ohne das man jedes einzelne Bild sieht, dann wird das ja auch einer der kommerziell erfolgreichste Regisseur in seinem Film hinkriegen, dessen Filme außer passabler Effekte nichts zu bieten haben...

Nein. Der Film ist Dreck. Ich mag ihn nicht. Teilweise konnte er aber mäßig gut unterhalten. Dafür gibt es wenigstens keine 0 Punkte.

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Waldez

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Bewertung6.0Ganz gut

eigentlich ganz guter anspruchsvoller Film, aber wenn man sich die anderen Filme von Roland Emmerich anschaut sind die um einiges besser

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Freidenker

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Bewertung1.0Ärgerlich

Roland Emmerich war ja noch nie für besonders anspruchsvolle Kino bekannt,wobei er trotzdem des öfteren ein paar recht unterhaltsame Filme zustande gebaracht hat,„10.000 BC” schafft jedoch auch das nicht.
Selten gab es einen Film mit so einer dummen und unlogischen Handlung,die dazu stinklangweilig ist.

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RoosterCogburn

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film ist das beschissenste was Emmerich jemals zustande gebracht hat. Was habe ich mich damals geärgert, das ich da mit rein gegangen bin. Hätte man nur auf mein Bauchgefühl gehört. Meine Bedenken wurden bestätigt. Der Bockmist ist weit von allem entfernt was mit Kinounterhaltung zu tun hat.

Ich frage mich, warum der Film dennoch ein Erfolg war. Wahrscheinlich ging es den meisten wie mir damals. Mir war nach den ersten 20 Minuten der Film schließlich egal. Das inhaltsleere prähistorische Abenteuer und seine Landschaften haben mich nicht sonderlich beeindruckt. Eher die Landschaften meines Dates. Also blieb ich um diese zu erkunden.

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vanilla

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haha sehr amüsant dein Kommentar, vor allem gegen Ende ;-))
Was den Film betrifft hättest wohl dranbleiben müssen, den sooo schlecht fand ich ihn jetzt gar nicht.



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