10,000 B.C.

10,000 B.C. (2008), US
Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 06.03.2008

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2.8 Kritiker
40 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3 Community
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von Roland Emmerich, mit Steven Strait und Camilla Belle

Es begab sich zu einer Zeit, in der Mann und Bestie ungezähmt waren und gewaltige Mammuts auf der Erde umher wanderten. Eine Zeit, in der Ideen und der Glauben geboren wurden, welche die gesamte Menschheit für immer prägen sollten. “10.000 BC” erzählt die Geschichte eines jungen Jägers (Steven Strait), der seine Armee quer durch eine gewaltige Wüste führt, in erbitterte Kämpfe mit Säbelzahntigern und prähistorischen Raubtieren gerät, auf untergegangene Kulturen stößt und versucht, die Frau, die er liebt (Camilla Belle), aus den Fängen eines feindlichen Kriegsherrn zu befreien.

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Cast & Crew


Kritiken (18) — Film: 10,000 B.C.

SoulReaver: CinemaForever

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1.0Ärgerlich

[...] So will uns Emmerich eine Geschichte über den ersten großen Helden erzählen. Und der ist so platt, das einem leider nicht Hören und Sehen vergeht, sondern die Schamesröte ins Gesicht getrieben wird. Wenn er durch verschiedenste Klimazonen trampelt, ohne dabei auch nur einmal seinen Blick zu ändern und jede seiner Handlungen absolut vorhersehbar ist, dann hat die Langeweile längst gesiegt. [...]

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SoulReaver

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Mein Profil geht wieder!!! (Ich schreib das nur mal eben hier, damit ihr euch freuen könnt mit mir)


Jack_Torrance

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Yeaaaah :)


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.0Ärgerlich

[...] Emmerich ist ein Meister der Schablonentechnik. Er plünderte sein eigenen Filme aus, um daraus einen neuen zu machen, was nicht gerade originell ist. Er will sich selbst in Szene setzen, und ruft dabei doch nur eine Verlegenheit nach der anderen hervor. Da es ihm nur um die Zuschauergunst geht, kann er dann auch locker mit allen Merkwürdigkeiten, von denen dieser Film voll ist, hantieren. [...]

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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2.0Ärgerlich

«10,000 B.C.» ist ein zusammengeflicktes Epos, dessen Einzelteile nicht zusammenpassen.

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Phreak

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kurz, knapp, passt!


The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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2.0Ärgerlich

„10.000 BC” ist selbst für beinharte Zeitgenossen, die es mit der Logik generell nicht allzu genau nehmen nur unter Schmerzen goutierbar. Das war ein glatter Schuss in den Ofen und stellt für dieses noch ziemlich unverbrauchte Thema eine Verschwendung dar, die wahrhaft ihresgleichen sucht.

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sushi25: movie-fan.de

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3.0Schwach

Emmerich macht sonst ja ganz passable Filme. Optisch zwar nett gemacht ist mir 10.000 BC zu lang, geradlinig und pathetisch.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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5.5Geht so

4 Jahre nach “The Day After Tomorrow” bringt der deutsche Hollywood-Regisseur Roland Emmerich mit dem Steinzeit-Film “10.000 BC” sein neustes Werk in die Kinos. Das 90 Millionen Euro teure Mammut-Projekt ist zwar optisch erste Sahne, aber inhaltlich greift der “Spielberg aus dem Ländle” diesmal sprichwörtlich in die Scheiße.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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2.0Ärgerlich

Roland Emmerich hat in "10. 000 B. C." das Feuer durch eine Auserwählte ersetzt und monumental und wortreich inszeniert, wo Annaud nonverbalen Zwischentönen huldigte. Emmerichs Film ist ein Sammelsurium aus Motiven und Zitaten, die Zeitangabe ein großzügiger Mittelwert.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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1.0Ärgerlich

Wer sagt, Filme seien nicht lehrreich? Filme über prähistorisches Leben geben uns so viele unerwartete Weisheiten. [...] In 10,000 B.C., Roland Emmerichs lästiger, alberner und unverfänglicher Blick auf die Anfänge der Zivilisation, können wir die Ursprünge moderner Frisuren und Make-Ups betrachten. Menschen haben Dreadlocks und Schlamm-Masken, so auch die wolligen Mammuts. Sehr hip, sehr organisch. Immer eine gute Sache, wenn Raubtier und Beute so koordiniert sind.

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Ines Kappert: taz, jungle world Ines Kappert: taz, jungle world

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1.5Ärgerlich

Spannung lässt der Film nicht mal versuchsweise aufkommen. Des Helden Erfolgsrezept: die Begeisterung der unterdrückten Massen. Emmerichs Film feiert das christlich-weiße Amerika als Begründung der Zivilisation. Zahllose Penetrationsfantasien für Anfänger helfen über die Langeweile des prüden Plots mit lauen Special Effects hinweg.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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1.5Ärgerlich

Camilla Belle ist hübsch. Ebenso ein paar Mammut-CGIs. Das war's dann aber auch. Emmerich plündert seinen "Stargate"-Fundus für ein Möchtegern-Monumental-Epos, das so dermaßen nach Schema F abgespult wird, dass Kollege Petersen stolz auf seinen Landsmann sein dürfte.
Das war nix. Dabei gibt es durchaus Ansätze, die mit etwas mehr Eiern in der Hose zumindest für einen akzeptablen Neo-"Conan" gereicht hätten. Aber da war schon ein anderer Deutscher flotter - Nispels "Pathfinder" bekommt da eine ganz neue Qualität und macht wesentlich mehr Laune als dieses lustlose Machwerk, das sich zu sehr auf seiner Setting-Idee ausruht.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

Es kommt leider nicht mehr allzu häufig vor, dass ich eine Freikarte auf schlechte Filme verschwenden kann. Am vergangenen Wochenende bestand die letzte Möglichkeit, meine zeitlich begrenzten Freikarten vor dem Verfall zu bewahren. Und weil es sich zeitlich so gut passte und ich eh mehr Lust auf einen „Läster-Film“ denn auf ein tiefgreifendes Drama hatte, verschlug es den werten Phil und mich in den neuesten Emmerich, der eigentlich „Steinzeit – The Remix“ heißen müsste…

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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

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4.0Uninteressant

Mit Frühgeschichte hat der Actionreißer ungefähr so viel zu tun wie „300“ mit griechischer Historie. Von diesem borgt sich Emmerich dann auch ein bisschen Story und Optik, für den Rest bedient er sich beim eigenen „Stargate“. Ansonsten gibt es viele exotische Schauplätze irgendwo zwischen ewigem Eis und Wüste zu sehen und natürlich jede Menge gefährlicher Urzeittiere, seien es fiese Riesenstrauße, wilde Säbelzahntiger und flauschige Mammuts. Wenn selbige mit viel Karacho über die Leinwand brettern und alles kurz und klein trampeln, kann der Film auch tatsächlich unterhalten. Dann bemerkt man auch die Handschrift von Emmerich, dem Katastrophenfilmer.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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4.0Uninteressant

10.000 BC ist ein langatmiges, mit Computereffekten überladenes Abenteuer um einen jungen Mann, der um einer Frau willen, eine Rettungsaktion startet, die zum Aufbäumen unterdrückter Völker, zu einer epischen (aber blutleeren) Schlacht Gut gegen Böse führt. Weder Tricks noch Dialoge noch Schauspielerdarbietungen können überzeugen und oftmals wirkt die Dramaturgie unfreiwillig komisch statt spannend. Dieses von bekannten Filmmustern durchzogene Abenteuer kann man getrost auslassen.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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1.5Ärgerlich

Ganz grundlegend nicht verstanden zu haben scheint der Regisseur das Kino, in welchem er arbeitet.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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2.0Ärgerlich

Es ist naiv, wie Roland Emmerich sich die Naivität frühgeschichtlicher Menschen vorstellt; manchmal erinnern die Dialoge seines neuen Films an ein Märchenbuch für Kinder, bestenfalls mitunter an Karl May - obwohl das wohl auch ungerecht ist, denn derart öde und plump, insgesamt sein Publikum für dumm verkaufend ist kein Kinderbuch. Erzählt wird alles von Omar Sharif, bzw. Armin Mueller-Stahl in der deutschen Synchronisation, die hier den Film einmal ausnahmsweise nicht schlechter macht.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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4.0Uninteressant

10.000 B.C. soll von großen Gefühlen handeln und von der alten Erzählkultur am Lagerfeuer. Weshalb im Original unentwegt Omar Sharif den Märchenerzähler gibt und Armin Mueller-Stahl in der deutschen Synchronisation. Nur scheint es, als traute Emmerich seinen eigenen Bildern nicht, wenn sie permanent erklärt werden müssen. Und das große Pathos, das die Stimme aus dem Off anschlägt, wird durch das dünne Geschichtchen in keiner Weise eingelöst. Ein Mammutwerk? Im übertragenen Sinn keineswegs. 10.000 B.C. bleibt nur ein Film mit vielen Nullen.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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1.5Ärgerlich

einfach genial. Effekte die weltweit unerreicht sind, Schauspieler die mit vollem Körpereinsatz alles geben, eine fulminante Ausstattungsorgie, messerscharfe Action. Ich bin immer noch platt. und wie Emmerich das alles in einem kulturellen Strudel verknüpft und somit tiefgreifende Völkerkunde betreibt ist der helle Wahnsinn. Wie gesagt: Was besseres wird dieses Jahr nicht kommen. 300 war ja schon grandios. Aber dieser hier... meine Fresse.. der schlägt das Ganze noch einmal um Längen.

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Maeni

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Ja genau mein Empfinden so orgiastisch wie Waterworld und so fulminant wie All die schönen Pferde


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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1.0Ärgerlich

Das Ausmaß an Banalität muss dem Herrn Emmerich hier erst einmal jemand nachmachen: Ein bis ins Detail von "Apocalypto" abkopiertes Handlungsgerüst, angereichert mit wüsten Filmzitaten von "The Lost World" bis "Lord of the Rings", verpflanzt irgendwo in eine ebenso ungreifbare wie idiotische Steinzeitwelt, die als Entwurf nicht eine Sekunde lang einlädt zum munteren Eventkino, sondern ausnahmslos gähnende Langeweile produziert. Die grotesken Dialoge und haarsträubend zusammengesetzten Kultur- und Mythologiereferenzen evozieren mehr ein Mitleid für die ernst gemeinte Urzeitgurke, als sie bei aller unfreiwilliger Komik zumindest guilty pleasure-Ambitionen gerecht werden könnten: "10, 000 BC" ist Ethno-Quatsch mit Roland, und zwar von der besonders peinlichen Sorte.

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Kommentare (152) — Film: 10,000 B.C.

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kidhan

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Bewertung1.5Ärgerlich

Die zugegebenermaßen tollen Bilder reichen bei Weitem nicht aus, um für den mieserablen Rest zu entschädigen!

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maestro10

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Bewertung7.5Sehenswert

Gute Story, super Bilder - verstehe die ganzen schlechten Kitiken nicht. Ich wurde die 110 Minuten gut unterhalten....

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ursusmajor

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Bewertung1.0Ärgerlich

Nach 10min habe ich die Glotze ausgeschaltet. Der Rastabuster ist einfach nur lächerlich, das Schauspiel unglaubwürdig hoch x. Und das die Mammuts nicht merken, dass die Leute sich anschleichen und seelenruhig weiterfuttern, das ist so doof. Der Trailer gibt einem dann noch den Rest. Nee, nee, Herr Emmerich, das war schlecht.

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doctorgonzo

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Richtig!


Impeesa

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Bewertung4.0Uninteressant

Zunächst war ich nach all den Heldenfilmen, die in der Antike spielen, von einem urzeitlichen Setting doch sehr angetan. Dementsprechend enttäuscht war ich dann, dass dieses Setting frei erfunden und reine Effekthascherei war.
Sonst war's OK, jedoch alles andere, als überragend.

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nolimitz

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich weiß gar nicht, was ich dazu noch sagen soll....

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Arnthor

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Bewertung0.0Hassfilm

Zugegeben, ich habe von vornherein nicht viel erwartet, inhaltsmäßig.
Dass die Story aber so ziemlich von "Apocalypto" abgekupfert und dann mit stereotypisierten Eiszeit-/Urwald-/Wüsten-Elemtenten aufgefüllt wird, hätte ich wirklich nicht erwartet.
Dann sieht der Protagonist auch noch aus wie ein weißer Bob Marley, weswegen ich den ganzen Film über einen Ohrwurm von "Three Little Birds" hatte... :D
Die Effekte sind nun auch nicht der Knaller und sehen zum Teil einfach billig aus.

Es bleibt dabei, ich mag einfach keine Roland Emmerich-Filme...

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Rukus

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich weiß nicht, wieso der Film so schlecht ankommt und bewertet wird. Vielleicht liegt es ja an der Betrachtungs- oder Herangehensweise. Für mich ist 10,000 B.C. ein klassischer Low Fantasy Film, der irgendwo in der Tradition von Conan und Kull steht. Der Einfluss von Robert E. Howard ist nicht zu übersehen. Allein der Titel erinnert schon an das Hyborische Zeitalter. Der klare Verweis auf den Atlantis-Mythos mit der Insel, die Evolet auf der Karte entdeckt, die Hochkultur neben den Steinzeitmenschen. Wenn man den Titel nicht als fixes Datum betrachtet, könnte der Film glatt in Howards Universum spielen, in der Zeit vor Kull.

Der Film weist gewisse Parallelen zu Conan der Barbar auf. Die Reiter auf Sklavenjagd, der Gott, der mich ein wenig an Thulsa Doom erinnert, und im Endeffekt finden sich in beiden Filmen eine Such- und Rettungsmission und Vergeltung als Motiv. Conan ist immer noch der weit bessere Film, er ist vielseitiger und auch phantastischer, nicht zuletzt, was die Welt angeht. 10,000 B.C. holt allerdings aus der einfacheren Welt viel heraus. Die Geschichte entspricht dem, was an anderer Stelle gut ankommt. Hier wird hingegen gemäkelt.

Ich denke, es kommt sehr auf die Perspektive an, die Prämisse, unter der man den Film betrachtet. Es ist eine alternativ-historische Fantasywelt, wie man sie von Conan und Red Sonja kennt, nur ein wenig primitiver. Es geht nicht um das Geheimnis des Stahls, ausgereifte Kulturen und mächtige Zauberer, sondern um Mystizismus, den Atlantis-Mythos und die Entwicklung von Jägern und Sammlern zu sesshaften Kulturen. Ich finde das Setting, die Geschichte und auch die Charaktere durchaus gelungen und den Film wirklich unterhaltsam.

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smartyx

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Bewertung3.0Schwach

Hmmm, so richtig warm geworden bin ich bei dem Film nicht. Zwar ist die Idee ganz nett und die Effekte können sich sehen lassen. Aber ich finde, Emmerich hat hier zu viel gewollt. Der Film wirkt irgendwie überladen und dennoch hilflos. Den beiden Hauptdarstellern nehme ich ihre Rolle nicht ab. Nur die Nebencharaktere sind stellenweise richtig gut.

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David[pRo]

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Bewertung7.5Sehenswert

ich weis gar nicht was ihr alle gegen diesen Film habt (Bis auf die Story, die selbstverständlich nicht so gut ist wie bei DerHerrderRinge) ich fand ihn trotz einigen klischees recht gut. auch das thema hat mich angesprochen und zum nachdenken gebracht. gab es wirklich große hühner die menschen fressen? Forscher werden forschen, und Menschen werden menschlich sein, Säufer werde trinken und Paranoiden werden verschwören.
Sportler werden trainieren, Junkys werden Drogen nehmen. Bänker werden reich, Bauern werden arm.

Tja so ist das Leben... hart und schwer!

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MostWanted91

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Ganz meine Meinung - Wenn ich mir die Bewertungen hier so durchlese denke ich mir "Haben alle hier einen anderen Film gesehen als ich" - Der Film den ich gesehen habe war sehr ansprechend und unterhaltsam. Vom Einschlafen, wie manche hier berichten, war ich weit entfernt!


David[pRo]

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Ich nehme deinen Text mal als Spam entgegen.


Gerero

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Bewertung3.5Schwach

Zu diesem Film gibt es garn icht viel zu schreiben... Einer Roland Emmerich´s schlechtester Filme.
Auch Schauspielerisch ist dieser Film ein Flop. Nich Anschauen!

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Chrilluminati

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Bewertung3.5Schwach

Leider ein Flop. Die Story ist übertrieben und zudem lückenhaft. Effekte und Animationen waren soweit ganz okay. Die Spannung war bei diesem Film befriedigend und unterhaltsam. Aber ... sehr extrem war in einer Szene die Grenze zwischen dem Dschungel und dem Gebirge zu sehen - war ziemlich unlogisch, denn da musste man anscheinend nur einen Schritt aus dem Dschungel machen und schon stand man im Schnee und vor einem türmten sich Berge - unlogisch aber naja, was solls. Für einmal angucken reicht dieser Film...

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guggenheim

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Bewertung4.0Uninteressant

Das könnte auch problemlos als RTL-Abenteuerproduktion durchgehen. Die CGI-Effekte wirken wenig eindrucksvoll, die Story ist 08/15 und könnte so ähnlich in praktisch jeder Epoche spielen und von den Darstellern bleibt einzig Camilla Belle im Gedächtnis, allerdings auch nicht unbedingt wegen ihrer Leistung, sondern häuptsächlich, weil sie optisch ansprechend ist.
Ich mag die Blockbuster des Schwaben-Spielberg ja durchaus, aber sein Talent liegt in der Zerstörung der Welt, nicht in der Schaffung einer.

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tjaden

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Bewertung2.5Ärgerlich

wäre der typ auf dem tiger geritten gäbs noch die 3 Punkte...

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VisitorQ

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Bewertung3.0Schwach

Im Flugzeug gesehen. Mich nach einem Absturz gesehnt.

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lieber_tee

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Was sicherlich aufregender gewesen wäre.


Joeyjoejoe17

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein Paradebeispiel für "Style over Substance".
Gute Optik kann halt nicht über lahme und uninspierte Story
höhlenmenschartiges und motivationsloses Schauspiel
lahme und belanglose Action hinwegtrösten.

Ehe ich den Mist nochmal schaue, zieh ich mir das Fell eines Säbelzahntigers über, nehme meine Holzkeule und überfalle Passanten in der Mainzer Innenstadt, um mit ihnen Snu-Snu zu machen, die ganze Nacht.

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Joeyjoejoe17

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die soll sich mal bei mir melden, ich kann ihr da sicher behilflich sein :>


horro

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ja, ja ... hättest du gerne ;)


Tobe Berg

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich kann mir eigentlich gar kein richtiges Urteil bilden, da ich dieses Machwerk nach ca.einer halben Std. wieder aus dem Player geschmissen habe (und ich gucke mir sonst echt viel Mist an). Alles was es bis dahin zu sehen gab war in meinen Augen absolute schmalkost die irgendwie versucht wie ein Blockbuster zu wirken. Übelst schlechter Streifen!

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pentafuchs

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Bewertung5.0Geht so

tja ich weiß wirklich nicht was ich davon halten soll. der film ist irgendwie alles und nichts. er ist kein wirklicher fantasyfilm aber auch kein deutliches anderes genre, er ist sehr realistisch und wieder völlig realitätsfern, die geschichte ist interessant und auch wieder völlig langweilig, er ist nicht gut aber auch nicht schlecht. kann man gucken muss man aber nicht.

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pentafuchs

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:D nein das war erst nachdem ich den film gesehen hab....aber da ich ihn auch nicht wirklich schlecht fand würde ich nicht umbedingt davon abraten ihn zu gucken


NiRaF

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Der Film ist sehr realistisch?! Evolutionär ist der Film einfach nur FALSCH! Nicht etwas überzogen und erst recht nicht nah dran! Einfach nur falsch. Erzähl den Ägyptern mal, die hätten mit Mammuts ihre Pyramiden gebaut.


Lismechir

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Bewertung3.0Schwach

Lahm. Naja, Emmerich eben. Für den hatte ich nie wirklich etwas übrig.

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altessockenfach

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Bewertung1.5Ärgerlich

Unglaublich schlechter Film mit dem dümmsten und konstruiertesten Ende, dass ich je gesehen habe.

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Tryvel

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Bewertung1.5Ärgerlich

Der Hauptdarsteller hätte auch einfach irgendwann sterben können, es wäre mir vermutlich erst nach dem Film aufgefallen.
Diese absolute Null als Hauptprotagonist, gepaart mit wild durcheinander gewürfelten Zeitepochen und übertriebenen/unpasssendem Pathos rechtfertigen eigentlich nichtmal 1,5 Punkte, allerdings fand ich Evolet doch irgendwie ganz schnuckelig.

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