10,000 B.C.
10,000 B.C. (2008), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 06.03.2008
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Keine
von Roland Emmerich, mit Steven Strait und Camilla Belle
Es begab sich zu einer Zeit, in der Mann und Bestie ungezähmt waren und gewaltige Mammuts auf der Erde umher wanderten. Eine Zeit, in der Ideen und der Glauben geboren wurden, welche die gesamte Menschheit für immer prägen sollten. “10.000 BC” erzählt die Geschichte eines jungen Jägers (Steven Strait), der seine Armee quer durch eine gewaltige Wüste führt, in erbitterte Kämpfe mit Säbelzahntigern und prähistorischen Raubtieren gerät, auf untergegangene Kulturen stößt und versucht, die Frau, die er liebt (Camilla Belle), aus den Fängen eines feindlichen Kriegsherrn zu befreien.
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Cast & Crew
-
Roland Emmerich
-
Steven Strait
-
Camilla Belle
-
Cliff Curtis
-
Joel Virgel
-
Affif Ben Badra
-
Mo Zinal
Regie
Schauspieler
-
Nathanael Baring
-
Mona Hammond
-
Marco Khan
-
Reece Ritchie
-
Joel Fry
-
Omar Sharif
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erzähler / Baku (alt)
-
Kristian Beazley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) D'Lehs Vater
-
Junior Oliphant
-
Louise Tu'u
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bakus Mutter
-
Jacob Renton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) D'Leh (jung)
-
Grayson Hunt Urwin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Evolet (jung)
-
Roland Emmerich
-
Harald Kloser
- Genre
- Actionfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- Steinzeit, Steinzeitmensch, Urzeit, Vergangenheit, Winter
- Ort
- Bergdorf, Kleinstadt, Wüste
- Handlung
- Anführer, Bergdorf, Dschungel, Eingeborener, Entführung, Geliebte, Jäger, Kampf, Krieger, Kulturkampf, Kämpfer, Liebe, Mammut, Massaker, Peitsche, Prophezeiung, Pyramide, Sand, Sand, Schicksal, Schnee, See, Siedlung, Sklaverei, Speer, Stamm, Sumpf, Säbelzahntiger, Teleskop, Tiere, Urmensch, Urzeitmonster, Verlust der Ehefrau, Waise
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails 10,000 B.C.
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Kritiken (18) — Film: 10,000 B.C.
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] So will uns Emmerich eine Geschichte über den ersten großen Helden erzählen. Und der ist so platt, das einem leider nicht Hören und Sehen vergeht, sondern die Schamesröte ins Gesicht getrieben wird. Wenn er durch verschiedenste Klimazonen trampelt, ohne dabei auch nur einmal seinen Blick zu ändern und jede seiner Handlungen absolut vorhersehbar ist, dann hat die Langeweile längst gesiegt. [...]
Kritik im Original 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
Jack_Torrance 2012/03/23 11:58:04
Antwort löschenMann mann mann, hier wird ja einer nach dem anderen zum professionellen Filmkritiker, aber toller Text, muss ich ehrlich sagen :)
SoulReaver 2012/03/23 12:02:32
Antwort löschenAlso entweder entgeht mir was, oder ich klick mich mit geschlossenen Augen durch Moviepilot. So oft geschieht das doch gar nicht, oder? :D Und natürlich vielen Dank, Jack :)
Jack_Torrance 2012/03/23 12:05:13
Antwort löschenNun ja, zuerst Oceanic6, dann du, ich bin gespannt, wer als nächstes kommt :)
SoulReaver 2012/03/23 12:07:42
Antwort löschenOceanic6 und ich sind ja zusammen "befördert" worden. Wir sind ja auf der gleichen Seite :)
Mr.Film 2012/03/23 12:24:08
Antwort löschenPascal, ists normal das deine eigene Seite nu nicht mehr geht?
SoulReaver 2012/03/23 13:24:49
Antwort löschenNope, hab schon bescheid gesagt. Wird behoben :)
Punsha 2012/03/23 16:58:20
Antwort löschenDie blöden Seitenfresser. Geht endlich weg. :(
filmschauer 2012/03/23 18:26:56
Antwort löschenUnd ich hab schon gedacht, du hättest dein Profil gelöscht...
SoulReaver 2012/03/23 18:43:21
Antwort löschenUm Gottes willen! Malt den Teufel nicht an die Wand. Ich hoffe, das geht jetzt schnell wieder. Sonst muss ich mich vielleicht noch unnötig aufregen.
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SoulReaver 2012/03/26 16:16:52
Antwort löschenMein Profil geht wieder!!! (Ich schreib das nur mal eben hier, damit ihr euch freuen könnt mit mir)
Jack_Torrance 2012/03/26 17:11:33
Antwort löschenYeaaaah :)
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Emmerich ist ein Meister der Schablonentechnik. Er plünderte sein eigenen Filme aus, um daraus einen neuen zu machen, was nicht gerade originell ist. Er will sich selbst in Szene setzen, und ruft dabei doch nur eine Verlegenheit nach der anderen hervor. Da es ihm nur um die Zuschauergunst geht, kann er dann auch locker mit allen Merkwürdigkeiten, von denen dieser Film voll ist, hantieren. [...]
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«10,000 B.C.» ist ein zusammengeflicktes Epos, dessen Einzelteile nicht zusammenpassen.
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Phreak 2010/11/02 22:23:22
Antwort löschenkurz, knapp, passt!
The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...
Kommentar löschen„10.000 BC” ist selbst für beinharte Zeitgenossen, die es mit der Logik generell nicht allzu genau nehmen nur unter Schmerzen goutierbar. Das war ein glatter Schuss in den Ofen und stellt für dieses noch ziemlich unverbrauchte Thema eine Verschwendung dar, die wahrhaft ihresgleichen sucht.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEmmerich macht sonst ja ganz passable Filme. Optisch zwar nett gemacht ist mir 10.000 BC zu lang, geradlinig und pathetisch.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschen4 Jahre nach “The Day After Tomorrow” bringt der deutsche Hollywood-Regisseur Roland Emmerich mit dem Steinzeit-Film “10.000 BC” sein neustes Werk in die Kinos. Das 90 Millionen Euro teure Mammut-Projekt ist zwar optisch erste Sahne, aber inhaltlich greift der “Spielberg aus dem Ländle” diesmal sprichwörtlich in die Scheiße.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenRoland Emmerich hat in "10. 000 B. C." das Feuer durch eine Auserwählte ersetzt und monumental und wortreich inszeniert, wo Annaud nonverbalen Zwischentönen huldigte. Emmerichs Film ist ein Sammelsurium aus Motiven und Zitaten, die Zeitangabe ein großzügiger Mittelwert.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenWer sagt, Filme seien nicht lehrreich? Filme über prähistorisches Leben geben uns so viele unerwartete Weisheiten. [...] In 10,000 B.C., Roland Emmerichs lästiger, alberner und unverfänglicher Blick auf die Anfänge der Zivilisation, können wir die Ursprünge moderner Frisuren und Make-Ups betrachten. Menschen haben Dreadlocks und Schlamm-Masken, so auch die wolligen Mammuts. Sehr hip, sehr organisch. Immer eine gute Sache, wenn Raubtier und Beute so koordiniert sind.
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Ines Kappert: taz, jungle world Ines Kappert: taz, jungle world
Kommentar löschenSpannung lässt der Film nicht mal versuchsweise aufkommen. Des Helden Erfolgsrezept: die Begeisterung der unterdrückten Massen. Emmerichs Film feiert das christlich-weiße Amerika als Begründung der Zivilisation. Zahllose Penetrationsfantasien für Anfänger helfen über die Langeweile des prüden Plots mit lauen Special Effects hinweg.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenCamilla Belle ist hübsch. Ebenso ein paar Mammut-CGIs. Das war's dann aber auch. Emmerich plündert seinen "Stargate"-Fundus für ein Möchtegern-Monumental-Epos, das so dermaßen nach Schema F abgespult wird, dass Kollege Petersen stolz auf seinen Landsmann sein dürfte.
Das war nix. Dabei gibt es durchaus Ansätze, die mit etwas mehr Eiern in der Hose zumindest für einen akzeptablen Neo-"Conan" gereicht hätten. Aber da war schon ein anderer Deutscher flotter - Nispels "Pathfinder" bekommt da eine ganz neue Qualität und macht wesentlich mehr Laune als dieses lustlose Machwerk, das sich zu sehr auf seiner Setting-Idee ausruht.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenEs kommt leider nicht mehr allzu häufig vor, dass ich eine Freikarte auf schlechte Filme verschwenden kann. Am vergangenen Wochenende bestand die letzte Möglichkeit, meine zeitlich begrenzten Freikarten vor dem Verfall zu bewahren. Und weil es sich zeitlich so gut passte und ich eh mehr Lust auf einen „Läster-Film“ denn auf ein tiefgreifendes Drama hatte, verschlug es den werten Phil und mich in den neuesten Emmerich, der eigentlich „Steinzeit – The Remix“ heißen müsste…
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Kommentar löschenMit Frühgeschichte hat der Actionreißer ungefähr so viel zu tun wie „300“ mit griechischer Historie. Von diesem borgt sich Emmerich dann auch ein bisschen Story und Optik, für den Rest bedient er sich beim eigenen „Stargate“. Ansonsten gibt es viele exotische Schauplätze irgendwo zwischen ewigem Eis und Wüste zu sehen und natürlich jede Menge gefährlicher Urzeittiere, seien es fiese Riesenstrauße, wilde Säbelzahntiger und flauschige Mammuts. Wenn selbige mit viel Karacho über die Leinwand brettern und alles kurz und klein trampeln, kann der Film auch tatsächlich unterhalten. Dann bemerkt man auch die Handschrift von Emmerich, dem Katastrophenfilmer.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschen10.000 BC ist ein langatmiges, mit Computereffekten überladenes Abenteuer um einen jungen Mann, der um einer Frau willen, eine Rettungsaktion startet, die zum Aufbäumen unterdrückter Völker, zu einer epischen (aber blutleeren) Schlacht Gut gegen Böse führt. Weder Tricks noch Dialoge noch Schauspielerdarbietungen können überzeugen und oftmals wirkt die Dramaturgie unfreiwillig komisch statt spannend. Dieses von bekannten Filmmustern durchzogene Abenteuer kann man getrost auslassen.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenGanz grundlegend nicht verstanden zu haben scheint der Regisseur das Kino, in welchem er arbeitet.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenEs ist naiv, wie Roland Emmerich sich die Naivität frühgeschichtlicher Menschen vorstellt; manchmal erinnern die Dialoge seines neuen Films an ein Märchenbuch für Kinder, bestenfalls mitunter an Karl May - obwohl das wohl auch ungerecht ist, denn derart öde und plump, insgesamt sein Publikum für dumm verkaufend ist kein Kinderbuch. Erzählt wird alles von Omar Sharif, bzw. Armin Mueller-Stahl in der deutschen Synchronisation, die hier den Film einmal ausnahmsweise nicht schlechter macht.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen10.000 B.C. soll von großen Gefühlen handeln und von der alten Erzählkultur am Lagerfeuer. Weshalb im Original unentwegt Omar Sharif den Märchenerzähler gibt und Armin Mueller-Stahl in der deutschen Synchronisation. Nur scheint es, als traute Emmerich seinen eigenen Bildern nicht, wenn sie permanent erklärt werden müssen. Und das große Pathos, das die Stimme aus dem Off anschlägt, wird durch das dünne Geschichtchen in keiner Weise eingelöst. Ein Mammutwerk? Im übertragenen Sinn keineswegs. 10.000 B.C. bleibt nur ein Film mit vielen Nullen.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löscheneinfach genial. Effekte die weltweit unerreicht sind, Schauspieler die mit vollem Körpereinsatz alles geben, eine fulminante Ausstattungsorgie, messerscharfe Action. Ich bin immer noch platt. und wie Emmerich das alles in einem kulturellen Strudel verknüpft und somit tiefgreifende Völkerkunde betreibt ist der helle Wahnsinn. Wie gesagt: Was besseres wird dieses Jahr nicht kommen. 300 war ja schon grandios. Aber dieser hier... meine Fresse.. der schlägt das Ganze noch einmal um Längen.
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Maeni 2010/01/07 13:20:46
Antwort löschenJa genau mein Empfinden so orgiastisch wie Waterworld und so fulminant wie All die schönen Pferde
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenDas Ausmaß an Banalität muss dem Herrn Emmerich hier erst einmal jemand nachmachen: Ein bis ins Detail von "Apocalypto" abkopiertes Handlungsgerüst, angereichert mit wüsten Filmzitaten von "The Lost World" bis "Lord of the Rings", verpflanzt irgendwo in eine ebenso ungreifbare wie idiotische Steinzeitwelt, die als Entwurf nicht eine Sekunde lang einlädt zum munteren Eventkino, sondern ausnahmslos gähnende Langeweile produziert. Die grotesken Dialoge und haarsträubend zusammengesetzten Kultur- und Mythologiereferenzen evozieren mehr ein Mitleid für die ernst gemeinte Urzeitgurke, als sie bei aller unfreiwilliger Komik zumindest guilty pleasure-Ambitionen gerecht werden könnten: "10, 000 BC" ist Ethno-Quatsch mit Roland, und zwar von der besonders peinlichen Sorte.
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Kommentare (152) — Film: 10,000 B.C.
Kommentar schreibenkidhan 2012/05/30 13:36:41
Kommentar löschenDie zugegebenermaßen tollen Bilder reichen bei Weitem nicht aus, um für den mieserablen Rest zu entschädigen!
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maestro10 2012/05/21 22:30:33
Kommentar löschenGute Story, super Bilder - verstehe die ganzen schlechten Kitiken nicht. Ich wurde die 110 Minuten gut unterhalten....
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ursusmajor 2012/05/19 02:19:44
Kommentar löschenNach 10min habe ich die Glotze ausgeschaltet. Der Rastabuster ist einfach nur lächerlich, das Schauspiel unglaubwürdig hoch x. Und das die Mammuts nicht merken, dass die Leute sich anschleichen und seelenruhig weiterfuttern, das ist so doof. Der Trailer gibt einem dann noch den Rest. Nee, nee, Herr Emmerich, das war schlecht.
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doctorgonzo 2012/05/19 11:08:07
Antwort löschenRichtig!
Impeesa 2012/05/18 22:36:46
Kommentar löschenZunächst war ich nach all den Heldenfilmen, die in der Antike spielen, von einem urzeitlichen Setting doch sehr angetan. Dementsprechend enttäuscht war ich dann, dass dieses Setting frei erfunden und reine Effekthascherei war.
Sonst war's OK, jedoch alles andere, als überragend.
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nolimitz 2012/05/18 22:32:51
Kommentar löschenIch weiß gar nicht, was ich dazu noch sagen soll....
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Arnthor 2012/05/18 22:21:19
Kommentar löschenZugegeben, ich habe von vornherein nicht viel erwartet, inhaltsmäßig.
Dass die Story aber so ziemlich von "Apocalypto" abgekupfert und dann mit stereotypisierten Eiszeit-/Urwald-/Wüsten-Elemtenten aufgefüllt wird, hätte ich wirklich nicht erwartet.
Dann sieht der Protagonist auch noch aus wie ein weißer Bob Marley, weswegen ich den ganzen Film über einen Ohrwurm von "Three Little Birds" hatte... :D
Die Effekte sind nun auch nicht der Knaller und sehen zum Teil einfach billig aus.
Es bleibt dabei, ich mag einfach keine Roland Emmerich-Filme...
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Rukus 2012/04/12 05:49:50
Kommentar löschenIch weiß nicht, wieso der Film so schlecht ankommt und bewertet wird. Vielleicht liegt es ja an der Betrachtungs- oder Herangehensweise. Für mich ist 10,000 B.C. ein klassischer Low Fantasy Film, der irgendwo in der Tradition von Conan und Kull steht. Der Einfluss von Robert E. Howard ist nicht zu übersehen. Allein der Titel erinnert schon an das Hyborische Zeitalter. Der klare Verweis auf den Atlantis-Mythos mit der Insel, die Evolet auf der Karte entdeckt, die Hochkultur neben den Steinzeitmenschen. Wenn man den Titel nicht als fixes Datum betrachtet, könnte der Film glatt in Howards Universum spielen, in der Zeit vor Kull.
Der Film weist gewisse Parallelen zu Conan der Barbar auf. Die Reiter auf Sklavenjagd, der Gott, der mich ein wenig an Thulsa Doom erinnert, und im Endeffekt finden sich in beiden Filmen eine Such- und Rettungsmission und Vergeltung als Motiv. Conan ist immer noch der weit bessere Film, er ist vielseitiger und auch phantastischer, nicht zuletzt, was die Welt angeht. 10,000 B.C. holt allerdings aus der einfacheren Welt viel heraus. Die Geschichte entspricht dem, was an anderer Stelle gut ankommt. Hier wird hingegen gemäkelt.
Ich denke, es kommt sehr auf die Perspektive an, die Prämisse, unter der man den Film betrachtet. Es ist eine alternativ-historische Fantasywelt, wie man sie von Conan und Red Sonja kennt, nur ein wenig primitiver. Es geht nicht um das Geheimnis des Stahls, ausgereifte Kulturen und mächtige Zauberer, sondern um Mystizismus, den Atlantis-Mythos und die Entwicklung von Jägern und Sammlern zu sesshaften Kulturen. Ich finde das Setting, die Geschichte und auch die Charaktere durchaus gelungen und den Film wirklich unterhaltsam.
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smartyx 2012/04/05 20:07:43
Kommentar löschenHmmm, so richtig warm geworden bin ich bei dem Film nicht. Zwar ist die Idee ganz nett und die Effekte können sich sehen lassen. Aber ich finde, Emmerich hat hier zu viel gewollt. Der Film wirkt irgendwie überladen und dennoch hilflos. Den beiden Hauptdarstellern nehme ich ihre Rolle nicht ab. Nur die Nebencharaktere sind stellenweise richtig gut.
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David[pRo] 2012/03/17 22:45:04
Kommentar löschenich weis gar nicht was ihr alle gegen diesen Film habt (Bis auf die Story, die selbstverständlich nicht so gut ist wie bei DerHerrderRinge) ich fand ihn trotz einigen klischees recht gut. auch das thema hat mich angesprochen und zum nachdenken gebracht. gab es wirklich große hühner die menschen fressen? Forscher werden forschen, und Menschen werden menschlich sein, Säufer werde trinken und Paranoiden werden verschwören.
Sportler werden trainieren, Junkys werden Drogen nehmen. Bänker werden reich, Bauern werden arm.
Tja so ist das Leben... hart und schwer!
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MostWanted91 2012/04/08 23:02:31
Antwort löschenGanz meine Meinung - Wenn ich mir die Bewertungen hier so durchlese denke ich mir "Haben alle hier einen anderen Film gesehen als ich" - Der Film den ich gesehen habe war sehr ansprechend und unterhaltsam. Vom Einschlafen, wie manche hier berichten, war ich weit entfernt!
David[pRo] 2012/04/13 13:32:36
Antwort löschenIch nehme deinen Text mal als Spam entgegen.
Gerero 2012/02/23 17:27:21
Kommentar löschenZu diesem Film gibt es garn icht viel zu schreiben... Einer Roland Emmerich´s schlechtester Filme.
Auch Schauspielerisch ist dieser Film ein Flop. Nich Anschauen!
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Chrilluminati 2012/01/27 16:14:58
Kommentar löschenLeider ein Flop. Die Story ist übertrieben und zudem lückenhaft. Effekte und Animationen waren soweit ganz okay. Die Spannung war bei diesem Film befriedigend und unterhaltsam. Aber ... sehr extrem war in einer Szene die Grenze zwischen dem Dschungel und dem Gebirge zu sehen - war ziemlich unlogisch, denn da musste man anscheinend nur einen Schritt aus dem Dschungel machen und schon stand man im Schnee und vor einem türmten sich Berge - unlogisch aber naja, was solls. Für einmal angucken reicht dieser Film...
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guggenheim 2011/12/16 10:02:14
Kommentar löschenDas könnte auch problemlos als RTL-Abenteuerproduktion durchgehen. Die CGI-Effekte wirken wenig eindrucksvoll, die Story ist 08/15 und könnte so ähnlich in praktisch jeder Epoche spielen und von den Darstellern bleibt einzig Camilla Belle im Gedächtnis, allerdings auch nicht unbedingt wegen ihrer Leistung, sondern häuptsächlich, weil sie optisch ansprechend ist.
Ich mag die Blockbuster des Schwaben-Spielberg ja durchaus, aber sein Talent liegt in der Zerstörung der Welt, nicht in der Schaffung einer.
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tjaden 2011/12/15 20:48:30
Kommentar löschenwäre der typ auf dem tiger geritten gäbs noch die 3 Punkte...
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VisitorQ 2011/11/23 21:13:43
Kommentar löschenIm Flugzeug gesehen. Mich nach einem Absturz gesehnt.
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lieber_tee 2011/11/24 00:15:37
Antwort löschenWas sicherlich aufregender gewesen wäre.
Joeyjoejoe17 2011/11/08 12:34:27
Kommentar löschenEin Paradebeispiel für "Style over Substance".
Gute Optik kann halt nicht über lahme und uninspierte Story
höhlenmenschartiges und motivationsloses Schauspiel
lahme und belanglose Action hinwegtrösten.
Ehe ich den Mist nochmal schaue, zieh ich mir das Fell eines Säbelzahntigers über, nehme meine Holzkeule und überfalle Passanten in der Mainzer Innenstadt, um mit ihnen Snu-Snu zu machen, die ganze Nacht.
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horro 2011/11/08 21:22:20
Antwort löschenach du warst das letzthin in der Innenstadt ;) ... komm, so schlecht war der Film doch gar nicht ... Camilla Belle, mit Fell ... yammi
Joeyjoejoe17 2011/11/08 21:25:00
Antwort löschenDaher rührt der eine Punkt :D
Hmm... sollte deswegen vielleicht auf 2 Punkte hochstufen, denn die ist wirklich lecker :>
horro 2011/11/08 21:26:54
Antwort löschenWenn die Gute nur endlich wieder mal eine vernünftige Rolle ... oder besser endlich mal eine vernünftige Rolle annehmen (kriegen?) würde ... wie's aussieht hat sie aber ein paar Filme in der Pipeline :)
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Joeyjoejoe17 2011/11/08 21:44:08
Antwort löschendie soll sich mal bei mir melden, ich kann ihr da sicher behilflich sein :>
horro 2011/11/08 22:50:42
Antwort löschenja, ja ... hättest du gerne ;)
Tobe Berg 2011/10/16 16:43:54
Kommentar löschenIch kann mir eigentlich gar kein richtiges Urteil bilden, da ich dieses Machwerk nach ca.einer halben Std. wieder aus dem Player geschmissen habe (und ich gucke mir sonst echt viel Mist an). Alles was es bis dahin zu sehen gab war in meinen Augen absolute schmalkost die irgendwie versucht wie ein Blockbuster zu wirken. Übelst schlechter Streifen!
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pentafuchs 2011/10/13 23:24:49
Kommentar löschentja ich weiß wirklich nicht was ich davon halten soll. der film ist irgendwie alles und nichts. er ist kein wirklicher fantasyfilm aber auch kein deutliches anderes genre, er ist sehr realistisch und wieder völlig realitätsfern, die geschichte ist interessant und auch wieder völlig langweilig, er ist nicht gut aber auch nicht schlecht. kann man gucken muss man aber nicht.
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terraNova 2011/10/13 23:46:17
Antwort löschenKlingt für mich nach ziehmlicher Verwirrtheit. War das schon vor dem Film so? Wenn nicht ein guter Grund den Film zu meiden! :D
Azazil 2011/10/13 23:54:34
Antwort löschenIch denke ich kann etwas Licht ins Dunkel bringen. Der Film ist hauptsächlich scheiße :)
lieber_tee 2011/10/14 00:47:24
Antwort löschenin 20 Jahren wird er ein Trash-Klassiker sein. Heute ist er nur schlecht und unfreiwillig komisch.
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pentafuchs 2011/10/14 14:54:09
Antwort löschen:D nein das war erst nachdem ich den film gesehen hab....aber da ich ihn auch nicht wirklich schlecht fand würde ich nicht umbedingt davon abraten ihn zu gucken
NiRaF 2011/11/22 19:49:22
Antwort löschenDer Film ist sehr realistisch?! Evolutionär ist der Film einfach nur FALSCH! Nicht etwas überzogen und erst recht nicht nah dran! Einfach nur falsch. Erzähl den Ägyptern mal, die hätten mit Mammuts ihre Pyramiden gebaut.
Lismechir 2011/09/05 22:01:03
Kommentar löschenLahm. Naja, Emmerich eben. Für den hatte ich nie wirklich etwas übrig.
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altessockenfach 2011/08/25 20:47:32
Kommentar löschenUnglaublich schlechter Film mit dem dümmsten und konstruiertesten Ende, dass ich je gesehen habe.
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Tryvel 2011/08/23 15:58:03
Kommentar löschenDer Hauptdarsteller hätte auch einfach irgendwann sterben können, es wäre mir vermutlich erst nach dem Film aufgefallen.
Diese absolute Null als Hauptprotagonist, gepaart mit wild durcheinander gewürfelten Zeitepochen und übertriebenen/unpasssendem Pathos rechtfertigen eigentlich nichtmal 1,5 Punkte, allerdings fand ich Evolet doch irgendwie ganz schnuckelig.
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