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White House Down

White House Down (2013), US Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kinostart 05.09.2013


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6.0
Kritiker
37 Bewertungen
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6.5
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2776 Bewertungen
274 Kommentare
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von Roland Emmerich, mit Channing Tatum und Jamie Foxx

In Roland Emmerichs Actiondrama White House Down greifen Terroristen das Weiße Haus an, und nur Channing Tatum kann US-Präsident Jamie Foxx beschützen.

White House Down heißt es kurz nach seinem missglückten Vorstellungsgespräch bei der Chefin des Secret Service (Maggie Gyllenhaal): Der Ex-Cop und Sicherheits-Profi John Cale (Channing Tatum) hat sich soeben umsonst für einen Job als Leibwächter für den US-Präsidenten James Sawyer (Jamie Foxx) beworben. Nun will er wenigstens noch mit seiner Tochter eine Tour durch das Weiße Haus in Washington DC machen, doch dazu kommt es nicht mehr. Das Weiße Haus wird von Terroristen angegriffen und unter ihre Kontrolle gebracht. Nur der als Tourist ‘getarnte’ John Cale kann dem Präsidenten und einer Nation im Ausnahmezustand jetzt noch helfen.

Hintergrund & Infos zu White House Down
Schon mehrmals hat der deutsche Regisseur Roland Emmerich seine Zerstörungswut am Weißen Haus ausgelassen: In Independence Day wurde es von Aliens gesprengt und in 2012 von einem auf einer Tsunami-Welle surfenden Flugzeugträger überrollt. In White House Down widmet sich der Action-Spezialist in Spielfilmlänge dem großen Wahrzeichen der amerikanischen Gesellschaft.

Mit seiner Faszination für das Weiße Haus ist Roland Emmerich nicht allein. Fast zeitgleich mit White House Down wurde von Antoine Fuqua (Training Day) der sehr ähnliche geartete Film Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr gedreht. Darin muss Gerard Butler ebenfalls den Präsidenten (dort gespielt von Aaron Eckhart) vor Terroristen im Weißen Haus beschützen.

Die Story von White House Down wurde schon frühzeitig als eine Mischung aus Stirb langsam und Air Force One beschrieben. Neben Channing Tatum (Magic Mike) und Jamie Foxx (Django Unchained) sind auch Maggie Gyllenhaal (Secretary), James Woods (Casino) und Richard Jenkins (The Cabin in the Woods) zu sehen. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails White House Down
Genre
Actionfilm, Thriller
Zeit
Gegenwart
Ort
Washington D.C.
Handlung
Afroamerikaner, Air Force One, Atombombe, Atomrakete, Bewerbungsgespräch, Blogger, Bodyguard, Bombenexplosion, Cool, Das Weiße Haus, Explodierendes Gebäude, Explosion, Fernsehen, Fernseher, Fernsehteam, Fernsehübertragung, Geheimcode, Geheimdienst, Geheimraum, Gehirntumor, Geisel, Geiseldrama, Geiselnahme, Geiselnehmer, Gewaltausbruch, Handy, Hochverrat, Hubschrauberabsturz, Job, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampf-Jet, Kind, Klugheit, Kongress, Krebs, Krieg, Kugelhagel, Landesverrat, Luftwaffe, Militär, Männerfreundschaft, Nachfolger, Nahkampf, Neuer Job, Panzer, Panzerfaust, Präsident, Rache, Racheplan, Schusswaffe, Secret Service, Sterben und Tod, Terror, Terrorismus, Terrorist, Terrorkommando, Tochter, Tumor, U.S. Präsident, US Air Force, Vater, Vater-Tochter-Beziehung, Verlust, Verlust des Kindes, Verlust des Sohnes, Verräter, Versteck, Versteckte Kamera, Vizepräsident, Wachmann, Waffe
Stimmung
Spannend, Witzig
Zielgruppe
Männerfilm
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
Centropolis Entertainment, Columbia Pictures, Iron Horse Entertainment, Mythology Entertainment

Kritiken (27) — Film: White House Down

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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7.0Sehenswert

Während "Olympus has fallen" grimmig und stur seiner drögen Prämisse folgte, pfeift Roland Emmerich auf Ehrgeizig- und Ernsthaftigkeit und lässt einen lockeren und dennoch eher altbewährten Actioner auf sein Publikum los. Mit gut aufgelegten Stars und einer augenzwinkernden Inszenierung weckt Emmerich die wohlige Erinnerung, dass Actionfilm auch einfach nur Spaß machen können.

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

stuforcedyou

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Den mochte ich damals, im Kino, auch recht gerne. Das lag aber wohl eher an meinem damaligen Faible für fliegende Gliedmaßen und blutbesudelte Tomahawks. :)


el benko

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wtf


sushi25: movie-fan.de

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6.5Ganz gut

Emmerich liefert vorliegend einen weichgespühlten Actiontitel mit passender Brise Humor ab. Bis gerade eben habe ich mich noch gefragt, warum Channing Tatum in dem Film das weiße Unterhemd trägt. Dank Xander ist es mir jetzt klar: Bruce Willis' Figur "John McClane" aus Die Hard stand hierfür Pate. Und um es mal wieder für's Protokoll festzuhalten, keiner rettet die Welt so gut wie Bruce Willis!
Nachdem die Tonalität stimmt, der Film in der Umsetzung so kommt, wie der Trailer dies erwarten lies, bekommt der Zuschauer das, wofür er bezaht hat.

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Xander8112: Xanders Blog

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8.5Ausgezeichnet

Ein eigentlich ernstes Thema locker-flockig aufbereitet, ein “Stirb Langsam” im Weißen Haus: “White House Down” ist bisher einer der besten Filme seiner Art in 2013 und zumindest von den von mir gesehenen Kinofilmen dieses Jahres ganz oben mit dabei. Emmerichs Meisterstück, wer hätte das gedacht. Wer einen spaßigen Actionfilm ohne störenden Ballast wie Tiefgang oder komplexe Story sucht, der wird mit diesem Film mehr als glücklich, mehr als mit “2012″ oder “The Day After Tomorrow“, zum Beispiel. Oder “Stirb Langsam 5“.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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5.0Geht so

[...] Was „White House Down“ also locker über den Emmerich-Standard à la „The Day After Tomorrow“ und „2012“ hebt, ist die Tatsache, dass der Regisseur sich hier mal nicht auf einer plumpen Effekte-Schlacht ausruht – keine Frage, wenn das Repräsentantenhaus in sich stürzt, dann ist das famos anzusehen und großartig in Szene gesetzt – sondern einen in seinen besten Momenten fast altmodisch wirkenden Action-Film inszeniert. Dabei ist es vor allem der selbstironische Ton, den das Drehbuch immer wieder einlenkt und die Lage nie als bierernstes Stilisieren von dem immensen Wert des amerikanischen Nationalstolzes verkauft, in dem alles und jeder getötet werden darf, der nicht nach den Regeln des Weißen Hauses tanzt - „Olympus Has Fallen“ lässt grüßen. „White House Down“ macht wirklich viel Spaß, ist hin und wieder wohlig selbstreferenziell und kann seine sauberen Schläge- und Schießereien fortwährend unterhaltsam verhökern.[...]

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

Hartigan85

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Der MEGA-Emmerich ist immer noch "Der Patriot", gefolgt von "Universal Soldier". ;) Ich hab den hier zwar noch nicht gesehen, glaube aber kaum, dass der was daran ändern wird...


Bandrix

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Habt ihr eigentlich "Anonymus" gesehen? Der ist ja vollkommen anders, als sonstige Emmerich-Blockbuster.


goodspeed: ANIch / UFA Fiction / OLOsBLOG

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7.5Sehenswert

Roland Emmerich hat mit White House Down einen waghalsigen Spagat zwischen John McClane und Topper Harley riskiert - und damit den herrlichsten Stirb Langsam-Abklatsch und schönsten The Rock-Klon der jüngeren Filmgeschichte abgeliefert. Sein Geheimrezept: Ironie und Nonsens! Seit Hot Shots 2 durften Liberale nicht mehr so ungeniert ihren niederen Trieben freien Lauf lassen. Ist Obamas Syrienpolitik bloß seinen Minderwertigkeitskomplexen gegenüber Jamie Foxx geschuldet? Zumindest sah kein Demokrat mit einer Panzerfaust je so cool aus wie Mister Foxx. Kurzum, Channing Tatum hat meine offizielle Erlaubnis, John McClane im Die Hard Remake zu verkörpern. Oder zumindest Topper Harleys Sohn in Hot Shots Part Trois.

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Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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6.0Ganz gut

Der weitaus albernere White-House-Thriller-nach-Stirb-Langsam-Schema (fast 1:1 die Plotbeats diesmal) dieses Jahr - leider nicht ganz so albern, dass er das Fehlen der rabiaten Gewalt, des assig-magnetischen Hauptprotagonisten, der gar nicht mal so unwirksamen Tension und des überbordernd-verblendet-genüsslichen Patriotismus von OLYMPUS HAS FALLEN wett macht - dafür ist er einfach viel zu lang ausgewalzt und viel zu oft witzlos "ernst" gehalten.

Ausserdem sieht der 100 Mio. $-DOWN viel zu sauber und platt-hell-ausgeleuchtet aus, ironischerweise mit beinahe ebenso klobigen CGI-Effekten (die Explosionen!) wie sein 30 Mio. $-Pendant FALLEN (welcher zudem inhaltlich und auch actiontechnisch weit mehr Abwechslung, Gefahr und Grit ablieferte).

Aber wenn WHITE HOUSE DOWN mal albern ist, dann aber mit naiv-bombastischer Chuzpe - was z.B. die neunmalkluge Tochter Tatums (Talia Al Ghul (jung) aus TDKR) da als THE ROCK-Hommage im Finale abzieht: phänomenal - Gyllenhall-Glubschaugen-Parade, keifende alte Säcke und ganz viel schlechtes Greenscreening inkl.

Fast empfehlenswertes Sommer-Quatsch-Kino - fast, weil es sein eigenes Eskapismus-Potenzial nur bedingt ausspielt und mit Blood&Gore weit effektiver gewirkt hätte, stattdessen allzu viele "dramatische" Genrestandarts uninteressiert-pflichterfüllend abfertigt. Zum herzlichen Auslachen dennoch gut geeignet!

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Sven - Friedrich Wiese

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Treffender Kommi!


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Emmerich liefert den Film ab, der "Olympus has fallen" hätte sein sollen. Statt einem bierernsten, 08/15-Actioner der aussieht als wäre er als Direct-to-Video-Release geplant, liefert uns Emmerich trashig-spassige Over-the-Top-Action.

Das seine beiden Hauptdarsteller von einem kleinen Mädchen an die Wand gespielt werden, die Story hanebüchen und nicht alle Tricks gelungen sind - was solls. Jede Figur ist Klischee eines Klischee, jeder Dialog ein Zitat aus einem anderen Actionfilm, jeder Gag mit der groben Kelle serviert. Das ist die Art von Film in der die Figuren Gags über andere Emmerichfilme machen.

Doch überraschenderweise ist das im Großen und Ganzen völlig okay. Denn im Gegensatz zu 2012 der nach einem herrlich überkandidelten ersten Akt zum Ende hin abfiel und an Tempo verlor, steigert White House Down den WTF-Faktor und verwandelt sich im Laufe der Zeit immer mehr in seine eigene Parodie.

Das die Bösewichte super-böse und ein bißchen trottelig sind, kleine Kinder mehr Wissen als Regierungsexperten und über allem eine politische Agenda schwebt, die selbst Obama als strammen Rechtsaußen erscheinen lässt, gehört da genauso dazu, wie das Ignorieren von Logik, Physik und gesundem Menschenverstand. This is, you know, fun. Wenn Präsidenten vereidigen im Tempo von Reise nach Jerusalem abläuft und fiese Geeks vor projizierten Codezeilen hocken und diabolisch Kichern.

Was nicht heißt, dass der Film nicht locker eine halbe Stunde zu lang ist und gerade dem überkomplizierte Showdown ein paar Zwischenstopps weniger gut zu Gesicht gestanden hätten. Das Finale ächzt immer wieder unter leichten Ermüdungserscheinungen, ohne jedoch darunter zusammenzubrechen. Dafür ist es dann doch zu unterhaltsam zu erleben wie Terroisten mit dem Präsidenten eine Autoverfolgungsjagd hinlegen, bei der im Grunde nur noch die Benny-Hill-Musik fehlt.

Das ist natürlich nicht jedermanns Geschmack und die enttäuschende Box-Office-Performance in den USA mag zum einen am früheren Start von Olympus has fallen liegen, könnte aber auch an Emmerichs Seitenhieben auf falschen Patriotismus und den militärisch-industriellen Komplex ein, der ein wesentlich schwierigerer Gegner ist als Islamisten oder Koreaner.

Hinderlich dürfte aber auch der generelle Unernst sein, mit dem White House Down das Thema angeht. Statt grimmigen Blicken, dramatischen Gesten und patriotischen Reden (wie er sie in ID4 noch hatte), ist White House Down konsequent fluffig. Klar erzählen wir eine tendenzielle hirnrissige Story, aber wir holen das meiste raus. Wenn ein Film schon verspricht das weiße Haus zu zerlegen, dann auch mit Verve und allem Chichi, cheesigen Onelinern und Flagtwirling.

Silly. Stupid. Fun. - Und das ist heutzutage schonmal gar nicht so schlecht.

20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Sven - Friedrich Wiese

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Toller Kommi!


Narrisch

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Toll geschrieben und vor allem bringst du es auf den Punkt!


Simon Rothöhler: Der Freitag, taz Simon Rothöhler: Der Freitag, taz

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4.5Uninteressant

Wer nicht glaubt, dass auch Einzeiler äußerst redundante Kommunikation sein können, wird von White House Down Dialogzeile für Dialogzeile eines besseren belehrt.

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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung

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6.5Ganz gut

Unterm Strich dominiert in White House Down das Spektakel. Und man weiß nicht, ob man es gut finden soll, dass in den Actionspaß politischer Ernst eingeschmuggelt wird, oder ob man es schlecht finden soll, dass dieser Ernst nur die vertrauten patriotischen Kraftgesten der 'einzig wahren' Vereinigten Staaten füttert.

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Anna Plumeyer: filmszene.de Anna Plumeyer: filmszene.de

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5.0Geht so

Trotz Emmerichs Bemühungen, seine bewährte „Familiendrama mit Welt retten“-Formel durch Elemente eines Politthrillers aufzuwerten, bleibt White House Down ein typischer Actionfilm wie man ihn schon unzählige Male besser gesehen hat.

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M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun... M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun...

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6.5Ganz gut

White House Down kredenzt die obligatorischen, für Emmerich-Verhältnisse enttäuschend unauffällig inszenierten Actionsequenzen, lebt aber vor allem von der komödiantischen Dynamik zwischen Channing Tatum und Jamie Foxx.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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6.5Ganz gut

Die Story hört sich furchtbar an, White House Down ist aber gut sehr gut inszeniert, ganz gut gespielt und traut sich ein gutes Maß Weltpolitik.

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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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8.0Ausgezeichnet

In erster Linie ist White House Down ein kurzweiliger Actionfilm mit smarten Hauptdarstellern, der sicher zu den Action-Highlights des Kinojahres zählt.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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4.5Uninteressant

Viele Mütter im Land wird das freuen: White House Down bietet für ihre kleinen und großen Männer für zwei Stunden eine verlässliche Betreuungsgarantie.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Max-Fischer: moviemaze.de Max-Fischer: moviemaze.de

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7.0Sehenswert

Okay, White House Down ist zwar zu lang und okay, anspruchsvoll ist diese Hatz auch nicht gerade, aber Roland Emmerich liefert hier über weite Strecken einen unterhaltsamen Sommer-Blockbuster der alten Schule ab. Spannend, lustig und sympathisch - hier darf man sein Gehirn auch mal abschalten.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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7.5Sehenswert

White House Down kann sich tatsächlich sehen lassen, ist außerordentlich spannend und mit imponierend politischen Ansatz.

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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR

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6.5Ganz gut

Der Film hat mit seinen Intrigen das Zeug zum Politthriller, Emmerich lässt es aber lieber krachen und macht für ihn typisches Popcorn-Kino mit einer großen Portion Patriotismus.

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José Garcia: Textezumfilm

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5.0Geht so

In „The Day After Tomorrow“ und „2012“ gelang Roland Emmerich eine Charakterzeichnung, die im Gegensatz zu den gängigen Katastrophenfilmen aus den Figuren keine Abziehbilder, sondern lebendige Menschen machte. In „White House Down“ nehmen sich die Hauptcharaktere jedoch holzschnittartig aus. Channing Tatum erscheint als eine Neuauflage des Polizisten John McClane, der in „Stirb langsam“ („Die Hard“, 1988) allein gegen eine ganze Bande schwerbewaffneter Gangster kämpft. Auch wenn Jamie Foxx seinen Präsidenten mit gewissen Anklängen an Barack Obama gestaltet, wirkt er in dieser Funktion nicht besonders glaubwürdig. Ebenso wenig überzeugend ist die Elfjährige, die mit ihrem iPhone immer wieder die Terroristen heimlich filmt und dadurch, dass sie diese Aufnahmen auf ihren YouTube-Kanal einstellt, der Polizei die entscheidenden Hinweise für die Identifizierung der Täter liefert. Eine solch klischeebeladene Charakterzeichnung macht auch das Drehbuch vorhersehbarer als in den letzten Actionfilmen von Roland Emmerich.

Was allerdings „White House Down“ mit den früheren Katastrophenfilmen des schwäbischen Regisseurs gemeinsam hat, ist die Verknüpfung der actiongeladenen Haupthandlung mit einem familienzentrierten Nebenstrang. Drehbuchautor James Vanderbilt und Regisseur Roland Emmerich gelingt eine ausgewogene Mischung des Präsidentenrettungs-Plots mit der berührenden Geschichte der Familie Cale, in der die Vater-Tochter-Beziehung zu retten ist.

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BaumiT

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"...der Polizei die entscheidenden Hinweise ..." Danke für den Spoiler


Arthur A.: www.filmfutter.com

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6.0Ganz gut

White House Down ist nicht der beste Actionfilm des Jahres. Es ist nicht einmal der beste „Stirb-langsam-in-Weißen-Haus“-Film von 2013. Roland Emmerichs Gespür für großangelegte Actionszenen und das dynamische Duo von Channing Tatum und Jamie Foxx sorgen aber dafür, dass trotz unnötiger Überlänge, einiger fragwürdiger Spezialeffekte und asteroidengroßer Logiklöcher, der Film immer noch meilenweit besser ist als das letzte Stirb-langsam-Sequel. Eine höhere Altersfreigabe hätte dem Film allerdings gut getan.

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Kotelette: Die Nacht der lebenden Texte

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4.5Uninteressant

... lässt sich ein klarer Punktsieg für „Olympus Has Fallen“ konstatieren. Der ist nun schon aus den Kinos raus und ab 15. November fürs Heimkino erhältlich. Somit abschließend zu „White House Down“: Wer Roland Emmerichs Filme mag, wird den Kauf des Kinotickets nicht bereuen. Wer ihnen skeptisch gegenübersteht, wird die üblichen Emmerich-Kritikpunkte bemerken bzw. sollte sich überlegen, den Kinogang zu meiden. Keine Frage, das ist routiniert inszeniertes Blockbuster-Kino; leider aber auch etwas uninspiriert.

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Alle Kritiken (27)


Kommentare (247) — Film: White House Down


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hno-16

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Bewertung4.0Uninteressant

Die ersten 65 Minuten (9.5) und die andere Hälfte (0.5). Super Schauspieler und tolle Figuren. Die erste Hälfte ist total toll und macht Spaß. Jamie Foxx spielt eine Rolle die ich noch nie von ihm gedach hätte. Super toll fast 10.0.
Die zweite Hälfte des Films ist so was von 0.5. Voll daneben und Roland Emmerich dieser verdammte scheißkerl. Muss er denn immer alles versauen. Alle seine Filme sind eingach nur schwachsinnig. Warum immer nur so absurd. Der gesamte ist dann ein Mittelding (knapp darunter).

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DimaDawai

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein völlig absurder Film, den sich keiner antun sollte. Wie konnte Jamie hier nur mitwirken...von den grauenhaften Effekten muss man hier gar nicht erst anfangen zu schreiben...

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Rukus

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Bewertung5.0Geht so

Und wieder nimmt ein deutscher Regisseur die Sicherheitsgurkentruppe des US Präsidenten aufs Korn. Erst kapert Petersen die Air Force One, und nun vergreift sich Wiederholungstäter Emmerich am Weißen Haus. Im Gegensatz zu Independence Day wird es aber zur Abwechslung mal nicht ausradiert, sondern nur eingenommen - im Handstreich.

Story? Völliger Mumpitz! Dramaturgie? Höflich formuliert als vorhersehbar zu bezeichnen. Effekte? Es macht Bumm! Schauspielleistung? Dem Genre angemessen. Actiongehalt? Hoch und ordentlich bekloppt. Coolness? Nuja, das üben wir noch.

Der Film ist durchaus geeignet, sich mit Popcorn und Kaltgetränk unterhalten zu lassen. Höhere Weihegrade des kultverdächtigen Actionkinos bleiben dem Streifen allerdings verwehrt. Die Messlatte wurde von anderen ziemlich hoch gelegt, und viele gute Ideen waren halt auch schonmal da. Allerdings gab es auch das eine oder andere Detail, das durchaus gelungen war. Dazu zählen aber definitiv nicht die Bad Guys. Fade Prolleten ohne Flair. Der alternde Schlippsträger machts nicht besser. Die lahmen Charaktere ziehen die Wertung leider runter. Außerdem gibt es kleine Abzüge in der B-Note für hirnrissige Dummheit der handelnden Figuren. Man kann ein Smartphone auch tonlos schalten. Wenn das Beast angegriffen wird, sollte man als Soldat irgendwie auf die Angreifer feuern. Mit einem Panzer könnte man leicht das Tor durchbrechen, um die Flucht zu ermöglichen ... etc.pp.

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viewer

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Bewertung4.5Uninteressant

Au weh, dieser Film tut stellenweise richtig weh. Hahnebüchende Logikfehler reihen sich aneinander, zwischendurch gibts dann mal bemühte Gags, um die Stimmung zu heben. Ein Stirb Langsam I für Arme.
Der Reihe nach: nicht enden wollende 35 Minuten braucht der Film als Einführung, bevor es endlich losgeht. In dieser Zeit sind fast alle Dialoge unterirdisch und reiner Erklärtext. Und dann die Logikfehler (SPOILER AHEAD):
- Held und Präsident fahren im gepanzerten Wagen, verfolgt von 2 SUVs immer wieder direkt am Zaun entlang und werden beschossen. Zuschauer sind ca 100 Soldaten und 2 Panzer. Aber keiner kommt auf die Idee, die SUVs zu beschießen. Nein, der Panzer ist nur dazu da, um ein Loch in den Zaun zu schießen.
- 3 Hubschrauber greifen das White House an, der erste wird mit einer Luftabwehrrakete abgeschossen. Was machen die anderen beiden? Sie schwirren so lange weiter in der Luft, bis auch sie "völlig überrraschend" abgeschossen werden können.
- Am Ende tickt die Uhr bis zum finalen Schlag. 1 Minute vor dem Luftangriff auf das White House hat unser Held die Schurken alle besiegt. Nachdem er ungefähr 20 Mal mit seinem Telefon mit der Kommando-Zentrale telefoniert hat, kommt er jetzt nicht auf die Idee, kurz telefonisch durchzugeben, dass alles gesichert ist. Aber klar, sonst hätte man die bewegende Flaggen-Szene mit der Tochter nicht gehabt. Und US-Flaggen sind bei Emmerich ja Pflicht.
...und das sind nur die allergrößten Schnitzer.
Ansonsten funktioniert die zweite Hälfte und bietet solide Spannung, wenn man mal davon absieht, dass einige Plotbeats und Wendepunkte bei "Stirb Langsam 1" geklaut sind.

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MoritzBerlin

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Und die Liste an Logikfehlern könnte man endlos weiterführen.. Oh man.


Chev-Chelios

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

White House Down ist ein typischer Emmerich Film. Es gibt Explosionen, Zerstörung und Actioneinlagen am laufenden Band. Der Film fängt zwar recht gemächlich an, so hat die erste Viertelstunde schon einige Längen, aber danach geht es recht furios weiter. Es ist viel CGI im Spiel, aber es gibt auch ansonsten jede Menge hochklassiger Actionszenen. Es ist allerdings schon auffällig, wie viele Parallelitäten es zu „Olympus Has Fallen“ gibt. Dieses mal sind es zwar keine Nordkoreaner sondern amerikanische Söldner, aber die Handlung ist sehr ähnlich, angefangen von der Besetzung des Weißen Hauses bis zum Einzelkämpfer der alle Söldner überwindet und den Präsidenten rettet, gibt es bis auf die Ursache warum es passiert, nur wenig unterschiede. Nichts desto trotz ist White House Down ein guter Actionfilm, der Spaß macht, kurzweilig ist und der gut unterhalten kann. Emmerich hat es geschafft nach der ersten Viertelstunde einen Spannungsbogen aufzubauen, den er bis zum Schluss aufrechterhalten konnte, da er dort noch mit einer (zumindest für mich) nicht vorhersehbaren Überraschung aufwartet. Ich habe den Film mal wieder im Cinemaxx mit Maxximum Sound gesehen, was eine absolute akustische Aufwertung bedeutet. Von den Schauspielern möchte ich mal Jamie Foxx herausheben. Ich finde er spielt seine Rolle als Präsident Sawyer einfach großartig. Aber auch Channing Tatum macht seinen Job als einsamer Kämpfer recht ordentlich.

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christian.niedermayr.9

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Bewertung9.0Herausragend

Zu diesem Film muss man nicht viel schreiben. Einfach anschauen und einen echt tollen Actionfilm sehen. So muss es sein. Schlechte bewertungen kann ich überhaupt nicht verstehen. Olympus Has Fallen ist bei weitem nicht so gut. Prädikat: Sehr sehenswert

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Matthi333

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Sommerblockbuster bekommt von mir nicht mehr als 7 Punkte, weil er einige Logiklöcher hat und er zwischendurch ein bisschen albern ist, was nicht wirklich zum Film passt.

Da ich auch kein großer Channing Tatum Fan bin, was wahrscheinlich mit meinem männlichen Geschlecht zutun hat, finde ich seine pubertären Sprüche eher bubihaft als cool und diese passen gar nicht zu seinen Stunts, wie aus Fenstern mit 4 Metern Höhe zu springen, sämtliche Schusswunden zu sammeln und am Ende noch perfekt gestylt auf der Matte zu stehen.

Mit Filmen wie einer aus der Stirb-Langsam-Reihe kann dieser bei weitem nicht mithalten außer vielleicht dem 5. Teil, da dieser nur eine komplette Enttäuschung war.

Dennoch sehr kurzweilig trotz der langen Spielzeit und deshalb ja auch immerhin 7 Punkte.

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DutchSchaefer

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich bin mit relativ niedriger Erwartungshaltung an White House Down herangegangen. Roland Emmerich hat bisher keinen Film gemacht, der mir wirklich richtig gut gefallen hat (außer vielleicht Independence Day) und die Kritiken waren stets nicht sonderlich wohlwollend. Trotzdem wurde ich echt gut unterhalten.

Die Story ist natürlich wenig originell und auch wenig glaubhaft. Sie bietet wenig Spannung und sorgt eigentlich nur dafür, dass es ordentlich Action gibt, was ich in einem solchen Film aber auch völlig in Ordung finde. Es gibt das ein oder andere Klischee und wirklich überraschend ist der Film zu keiner Zeit.

Mit Channing Tatum hat der Film einen Hauptdarsteller der den Film gut trägt und er ist ein passabeler Actionheld. An seiner Seite gibt es Jamie Foxx als US-Präsidenten. Ich mag Jamie Foxx, allerdings ist er als Präsident sowas von unglaubwürdig und es gibt die ein oder andere Szene, bei der man ruhig den Köpf schütteln darf. Trotzdem passt er hier irgendwie rein, da sich der Film (zum Glück) nicht allzu ernst nimmt, anders als der direkte Konkurrent "Olympus Has Fallen". Tatsächlich gibt es hin und wieder mal kleinere Schmunzler, die den Film gut auflockern.

In Sachen Action gibt es nichts besonderes zu bieten. Es ist eher Standardkram, der einen hier geboten wird, trotzdem sind die Actionszenen allesamt ganz ordentlich und es gibt viel Zerstörung. Die Effekte hätten jedoch etwas besser sein können. Das Budget von rund 150.000.000$ merkt man den Film nicht immer an.

Was mich ziemlich gestört hat ist der Patriotismus, der in einen solchen Film ja leider irgendwie vorhanden sein MUSS. Hier ist "Olympus Has Fallen" zwar wesentlich schlimmer, dennoch gibt es zumindest am Anfang einige Szenen, die mich echt gestört haben.

Eine Sache, an der man sich auch durchaus stören kann, ist dass der Film krampfhaft versucht "Stirb Langsam" zu sein. Es gibt etliche Szenen, die es in (sehr) ähnlicher Form im großartigen Actionkracher von 1988 gab und so ist auch die Story, bzw. die Grundsituation sehr ähnlich. Selbst der Hauptcharakter heißt fast genauso wie John McClane. Ob man das nun als Hommage, oder stumpfe Kopie sieht, bleibt jeden selbst überlassen, jedenfalls bedient sich White House Down sehr bei altbekanntem.

White House Down ist also ein ziemlich unterhaltsamer Film, der nicht sonderlich originell, oder gar intelligent ist, aber dafür gibt es einige nette Szenen, gute Action und eine gute Portion Humor. Wer einen unterhaltsamen Film zum Hirn-ausschalten braucht, ist hier durchaus an der richtigen Adresse.

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Thomas Hetzel

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Bewertung7.0Sehenswert

Tja, war halt ein guter Actionstreifen: Sinnfrei, aber ziemlich unterhaltsam. Klar, alles war unrealistisch, hatte viele Logikfehler und viel Pathos, aber es ist halt reines Popcornkino, das einfach nur unterhalten will und das hat der Film auch gut hinbekommen. Neben coolen Actionszenen hatte der Film auch noch einige echt gute, witzige Sprüche. Was die Schauspieler anbelangt: Nun ich verstehe immer noch nicht, warum Channing Tautum von allen so gehasst wird, er ist jetzt sicherlich nicht der große Charakterdarsteller, aber er macht in diesem Actionfilm eine ganz gute Figur und kommt sympathisch rüber, auch Jamie Fox macht seine Sache gut, am besten fand ich schauspielersich aber eindeutig James Woods, klar muss man in solchen Filmen keine große schauspielerische Leistung zeigen, aber Woods verleiht seinem Charakter noch die nötige Tiefe. Alles in einem fiel keiner der Schauspieler hier negativ auf, naja bis auf Channing Tautums Tochter, die ging mir hier mit ihrer besserwisserheit etwas auf die Nerven und auch dieser durchgeknallte Hacker war etwas anstrengend.
Aber ansonsten kann man sagen ist "White House Down" ein durchaus ansehnlicher Film, bei dem man sich entspannt zurücklehnen kann und die viele Action genießen kann, jetzt keine Offenbarung, aber ganz spannend.

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old urtyp

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Bewertung6.5Ganz gut

Solide Actionnummer. Erinnerte mich stellenweise an Die Hard. Ich wurde unterhalten!

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Cheezbrgr

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Bewertung0.5Schmerzhaft

In einem Actionfilm muss ja nicht alles logisch sein... aber das... wow

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Darkblu2006

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein typischer Emmerich eben ,die Amis machen das schon .Wenn man nicht drüber nachdenkt ein guter ,solider Actionfilm .

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manuel.luger.3

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Bewertung7.5Sehenswert

Da hat Herr Emmerich seiner Zerstörungswut wieder freien Lauf gelassen. Sehr spannend, tolle Action, auch die kleinen Gags sind sehr witzig, es wurde viel mit dem computer gemacht was natürlich verständlich ist aber es gibt dafür trotzdem Abzüge von mir, hat mir teilweise nicht so gut gefallen...

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Big T.

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich habe mich lange geziert White House Down zu gucken da ich schon Olympus has fallen gesehen hatte und ich im Grunde keine Lust hatte mir 2 mal den selben Film nur mit anderen Charaktären zu sehen.
Ok, im Grundgerüst ist es dasselbe und auch Butler gefällt mir in OHF besser als Tatum in WHD dafür weiß letzterer einfach im gesamten Cast mehr zu überzeugen und auch die Story weiß mir mehr zu gefallen.
Allgemein bin ich wohl so ein kleiner Emmerich Fanboy. White House Down reiht sich ein bei Filmen wie Der Patriot, Independence Day und The Day after Tomorrow. All jene gefielen mir sehr gut.
Emmerich Fanboy, dazu gibts einige Michael Bay Filme die mir sehr, sehr gut gefallen... Soll ich mich schämen oder das mit Stolz mit mir tragen? :D

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Lydia Huxley

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Natürlich Kopf hoch und mit Stolz und Würde dazu stehen! So mach ich das jedenfalls^^ Mir hat WHD auch etwas besser gefallen, weil der einfach launiger ist, sich nicht ganz so ernst nimmt wie OHF :)


pischti

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Michael Bay ist großartig! :D Aber der Emmerich´sche "White House Down" war nicht meins.


Bourbon

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Bewertung6.0Ganz gut

Da stand ich vor zwei Filmen, die sich um das gleiche Thema beschäftigen: Bedrohung des US-Präsidenten. Die beiden Filme: "Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr" und "White House Down". Aufgrund der Kritik habe ich mir letzteren Film ausgeliehen. Und die Entscheidung war gut! Es ist zwar der nächste Blockbuster-Film aus dem Jahr 2013, aber hier muss ich Roland Emmerich danken, dass er es doch einmal geschafft hat, weniger Krachbumm, Zerstörung und CGI-Effekte reinzubringen, als er sonst gemacht hat, was den Film nicht – Im Vergleich zu den letzten Filmen – zu übertrieben dargestellt haben. Übertrieben hingegen sind, wie erwartet, die Actionszenen. Aber was hat man denn anderes erwartet? Aufgrund der Bedrohung, die voherrscht, kann man bestimmte Handlungen nachvollziehen, andere wiederum nicht, wo man nur den Kopf schütteln kann. Es wurde versucht, eine Handlung in dem Film zu integrieren. Es ging nicht bloß um eine einfache Entführung des Präsidenten, sondern man hat sich dabei auch was gedacht. Und die Gespräche haben das Geschehen auch aufgefrischt, wobei einige wohl sagen, dass es unpassend war. Bei der Hinführung zum eigentlichen Drama kann ich auch nicht meckern. Meckern kann ich aber an der Länge des Films. Irgendwann wird dieses Katz-, Maus- und Versteckspiel langweilig, eintönig und es wurde mehr Schwachsinn hereingebaut. Ein paar Sachen musste man auch nicht verstehen, warum es jetzt genau passiert ist.

Fazit: "White House Down" macht nichts anderes als ein typischer Actionfilm und Blockbuster: zu lang und zu viel übertriebenes Zeug. Emmerich hat sich aber mit seinem Zerstäörungswahn etwas zurückgehalten, wodurch es nicht zu extrem rüberkam. Gefallen haben mir die Auflockerungen im Film druch Gespräche und bestimmte Szenen. Ob das ganze Geschehen realitsisch erscheint? Eher nicht.

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Oekolampad

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Bewertung5.0Geht so

Schlechter als Olympus has fallen.

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Corien

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ne, die gleichen Filme mit dem Unterschied das Olympus has fallen sich ernst nimmt und dadurch total lächerlich wirkt, wobei dieser Film eine Actionkomödie ist und dadurch wenigstens unterhaltsam :D


Oekolampad

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das mag deine Meinung sein... ich seh es anders! Die Witze zünden bei White House Down mal so gar nicht, wodurch dieser Film sich extrem lächerlich macht. Das ein Actionfilm sich "ernst nimmt", ist mir äußerst neu. Wenigstens funktionieren die Action-Elemente bei Olympus...


ju_wi27

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Bewertung5.5Geht so

Ein ganz passabler Film für einen netten Mädelsabend.
Ein wenig stören fand ich aber das Chaning Tatum alias John Cale als ziemlich harter ...... dargestellt wird und fast im Alleingang das gesamte Weiße Haus voller sehr gut ausgebildeten Terroristen plattwalzt. Das ist für mich so typisch Roland Emmerich, dieser vollkommen überzogene Patriotismus, bei dem man sich als Deutscher eben denkt: Wow du bist wirklich von dir und deinem Land überzeugt. Es geht eben in den Filmen um so ziemlich immer dasselbe. Ein Gebäude, ein Land, DIE GANZE WELT ist in Gefahr. Alle sind verzweifelt, kennen keinen Ausweg. Aber dann, ja dann kommt Amerika, das tollste Land der Welt und schlägt sie alle! Nur sie können es schaffen, weil... na ja es ist Amerika...! Auch wie das Mädchen am Ende mutig auf dem Rasen vor dem fast völlig zerstörten Weißen Haus eine Flagge (dessen Aufdruck ich nicht erkennen konnte :D) schwingt und dem Pilot im allerletzten Moment einfällt: "Alter ich will ja eigentlich gar nicht alles kaputtmachen! Ich mach mich vom Acker!" Ist eben typisch für solche Filme.
Trotz allem kann man sich den Film ansehen.

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Teruki

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Bewertung4.5Uninteressant

Bin doch sehr enttäuscht von diesem Film was da Roland Emmerich abgeliefert !!! Man kann sagen sein schlechtester Film den ich je von Ihm gesehen hab. Weiss nicht was Ihn da geritten hat.

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Jelli

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Bewertung5.0Geht so

Ich weiß nicht so recht. Auf der einen Seite ist White House Down ein typisches Buddy- Action- Movie mit coolen Typen und flotten Sprüchen, viel Spaß und abgefahrerener, fast slapstickhafter Action. Auf der anderen Seite ist er aber auch schon recht brutal. Wenn z.B. einem 11-jährigen Mädchen mehrfach die Knarre an den Kopf gehalten wird, dann hört jeder Spaß auf. Da hat mir Olypmus Has Fallen besser gefallen. Der ist zwar noch brutaler, aber zumindest wusste der Regisseur, was er wollte

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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung7.5Sehenswert

Hauptsächlich um seine Teenager-Tochter Emily zu beeindrucken, bewirbt sich Polizist John Cale beim Secret Service um einen Job als Personenschützer des US-Präsidenten James Sawyer . Das Vorstellungsgespräch mit der Sicherheitschefin des Weißen Hauses, Carol Finnerty , verläuft unglücklich, denn die traut John die Aufgabe nicht zu. Dennoch nimmt der abgewiesene Bewerber Emily mit zu einer Besichtigung ins Weiße Haus - dort will er ihr die schlechte Nachricht schonend beibringen. Plötzlich bricht im Präsidentensitz die Hölle los: Eine paramilitärische Einheit stürmt das Gebäude und besetzt es. Das Leben des mächtigsten Politikers der Welt, seiner Familie und seiner Mitarbeiter - darunter auch Johns derzeitiger Chef Eli Raphelson , der Sprecher des Repräsentantenhauses - liegt nun allein in John Cales Händen.

Das war er nun der zweite Angriff auf das weiße Haus. Der Master of Desaster ist wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und präsentiert uns Action satt in einer sehr hanebüchenen Story. Zumindest hat man das doppelte Budget zum Pendanten Olympus Has Fallen angesehen und die Effekte kamen deutlich besser rüber, wie in Butlers ironiefreien Kopfschußszenario. Ich habe genau das bekommen, was ich von einem Emmerich erwarte. Action ohne Hirn, mit viel Pathos und einem Helden der alles niedermäht. Daher bekommt White House Down genausoviel Punkte wie Olympus Has Fallen. Der erste Film war wesentlich brutaler und ernster und sicher auch plausibler, aber Emmerichs Film hat dafür mehr Ironie und auch bessere Effekte und ein sympathisches Duo Tatum/Fox. 7,5/10

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