White House Down

White House Down (2013), US Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kinostart 05.09.2013


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Kritiker
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von Roland Emmerich, mit Channing Tatum und Jamie Foxx

In Roland Emmerichs Actiondrama White House Down greifen Terroristen das Weiße Haus an, und nur Channing Tatum kann US-Präsident Jamie Foxx beschützen.

White House Down heißt es kurz nach seinem missglückten Vorstellungsgespräch bei der Chefin des Secret Service (Maggie Gyllenhaal): Der Ex-Cop und Sicherheits-Profi John Cale (Channing Tatum) hat sich soeben umsonst für einen Job als Leibwächter für den US-Präsidenten James Sawyer (Jamie Foxx) beworben. Nun will er wenigstens noch mit seiner Tochter eine Tour durch das Weiße Haus in Washington DC machen, doch dazu kommt es nicht mehr. Das Weiße Haus wird von Terroristen angegriffen und unter ihre Kontrolle gebracht. Nur der als Tourist ‘getarnte’ John Cale kann dem Präsidenten und einer Nation im Ausnahmezustand jetzt noch helfen.

Hintergrund & Infos zu White House Down
Schon mehrmals hat der deutsche Regisseur Roland Emmerich seine Zerstörungswut am Weißen Haus ausgelassen: In Independence Day wurde es von Aliens gesprengt und in 2012 von einem auf einer Tsunami-Welle surfenden Flugzeugträger überrollt. In White House Down widmet sich der Action-Spezialist in Spielfilmlänge dem großen Wahrzeichen der amerikanischen Gesellschaft.

Mit seiner Faszination für das Weiße Haus ist Roland Emmerich nicht allein. Fast zeitgleich mit White House Down wurde von Antoine Fuqua (Training Day) der sehr ähnliche geartete Film Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr gedreht. Darin muss Gerard Butler ebenfalls den Präsidenten (dort gespielt von Aaron Eckhart) vor Terroristen im Weißen Haus beschützen.

Die Story von White House Down wurde schon frühzeitig als eine Mischung aus Stirb langsam und Air Force One beschrieben. Neben Channing Tatum (Magic Mike) und Jamie Foxx (Django Unchained) sind auch Maggie Gyllenhaal (Secretary), James Woods (Casino) und Richard Jenkins (The Cabin in the Woods) zu sehen. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails White House Down
Genre
Actionfilm, Thriller
Zeit
Gegenwart
Ort
Washington D.C.
Handlung
Afroamerikaner, Air Force One, Atombombe, Atomrakete, Bewerbungsgespräch, Blogger, Bodyguard, Bombenexplosion, Cool, Das Weiße Haus, Explodierendes Gebäude, Explosion, Fernsehen, Fernseher, Fernsehteam, Fernsehübertragung, Geheimcode, Geheimdienst, Geheimraum, Gehirntumor, Geisel, Geiseldrama, Geiselnahme, Geiselnehmer, Gewaltausbruch, Handy, Hochverrat, Hubschrauberabsturz, Job, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampf-Jet, Kind, Klugheit, Kongress, Krebs, Krieg, Kugelhagel, Landesverrat, Luftwaffe, Militär, Männerfreundschaft, Nachfolger, Nahkampf, Neuer Job, Panzer, Panzerfaust, Präsident, Rache, Racheplan, Schusswaffe, Secret Service, Sterben und Tod, Terror, Terrorismus, Terrorist, Terrorkommando, Tochter, Tumor, U.S. Präsident, US Air Force, Vater, Vater-Tochter-Beziehung, Verlust, Verlust des Kindes, Verlust des Sohnes, Verräter, Versteck, Versteckte Kamera, Vizepräsident, Wachmann, Waffe
Stimmung
Spannend, Witzig
Zielgruppe
Männerfilm
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
Centropolis Entertainment, Columbia Pictures, Iron Horse Entertainment, Mythology Entertainment

Kommentare (277) — Film: White House Down


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PaJeRo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was für eine unerträgliche Scheiße. Emmerich scheint genau das zu verkörpern, was mich dazu bringt, Waldbrände in Hollywood gutzuheißen. Pathos, Pathos, Pathos. Da kann der Film noch so sehr absichtlich klischeegefüllt und dumm sein - er wird dadurch nicht automatisch gut, nur weil er sich selber verarscht.

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B.Snyder

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Bewertung6.5Ganz gut

White House Down ist ein perfekter Film für einen Filmabend mit Kumpels. Wenig tiefsinnig aber gute Action und ein paar flotte Sprüche sind dabei. Auch wenn es etwas komisch ist, dass der USA bald der Krieg droht und der Präsident Witze reißt. Mir persönlich hat aber Olympus Has Fallen besser gefallen.

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Blitz

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Bewertung6.5Ganz gut

Gute action... Spannend... Aber die spezial effects sehen zum teil irgendwie billig aus... Was war da los Herr Emmerich?

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Clamio

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Bewertung6.5Ganz gut

Schön erzählte geschichte mit einem Tick Humor und haufenweise Action mit dabei.

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patcharisma

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Grund, warum ich immer weniger zu dieser Seite beitrage, ist weil ich nach Sichtung eines Filmes dummerweise immer noch schnell die Amateur-"Kritiken" darunter passiere und mir der JeKaMi-Geist immer mehr auf den Geist geht. Vielleicht sollte man hier nicht nur Kritiker absondern, sondern auch Leute in den hinteren Teil verfrachten, die sogar die deutsche Rechtschreibung in der Grundschule verpasst hatten und mit Phrasen um sich werfen, die nicht nur billig sind, sondern einfach jegliches Niveau vermissen lassen und halbwegs aus dem eigenen Geist stammen. Vor so sechs Jahren, als MP sehr neu und frisch war, hatten diese Unzulänglichkeiten noch einen gewissen Charme, heute kommt es mir vor, wie wenn hier einer den anderen im Abschreiben überbieten muss, um für das angeschlagene Ego besonders cool bei seinen (unbekannten) Online-Freunden dazustehen. Das ganze Geschreibse ist selten fundiert mit einem Hintergrund des Gesichteten kritisiert, sondern zeigt für mich lediglich eine allgemeine Konsum-Übersättigung von Menschen, die selbst noch nie was Kreatives im Leben ablieferten. Oft wird in einen Film einen Anspruch herein-projiziert, dass dieser gar nicht vorgibt zu transportieren. Meistens wird dazu Hektoliter-weise Bier gesoffen und wenn die Kumpels dann weg sind, wird noch schnell was auf MP hinterlassen. Auch ich selbst kann in einer Pöbel-Runde keine Details eines Films erfassen, sie gehen halt im Getöse unter.

Ich persönlich finde "White House Down" einfach nur perfektes Pop-Corn-Kino, das einem alles für zwei Stunden schön vergessen macht: Es ist perfekte Old-School, hat einen toll absurden (Polit-)Plot und Emmerich hat es nun endlich gelernt, dass Action dann wirklich Spass macht, wenn man sie mit viel Humor auffrischt und sie als volle "Over The Top"-Steigerung bringt. Mir muss keiner erzählen, dass er solche Action schon sah: Denn das permanente Wechselspiel zwischen Makro- und Mikro-Einstellungen der Action (vom Zweikampf zur High-Tech-Maschinerie), gepaart mit den genialen Schnitten, muss Emmerich zuerst mal einer nachahmen. Dass hier natürlich Jamie Foxx Barack Obama spielt (dem mittlerweile keiner mehr den Friedensengel abnimmt), ist schon mal das grösste personelle Plus des Ganzen: Einfach Klasse, wie der echt menschlich nach den Nicorette-Kaugummis greift, wo die Bösewichte schon vor der Türe stehen. Die Referenz an seinen ehemaligen Konkurrenten Wolfgang Peterson, die "Air Force One" gleich ganz abzuschiessen (und dazu mit Maggie Gyllenhaal die bessere Glen Close zu haben) - und auch an sich selbst ("Wie Sie wissen, wurde der Mittelflügel im Film "Independence Day" dem Erdboden gleichgemacht!") sind einfach köstliche Details. Die Spielfreude von James Woods ("Kann mal jemand diese Sprinkler-Anlage abstellen?") und "Stenz" (der mich an Lindsey Buckinham von "Fleetwood Mac" erinnerte) sind fantastisch. Dass hier auch nicht jeder Bösewicht im IQ gleich bemittelt ist, macht erneut im Detail viel Freude. Chaning Tatum ist jetzt schon der neue Mark Wahlberg und auch der so bemängelte Kinder-Kitsch nimmt sich nicht halbwegs wirklich ernst. Vielleicht ist das Ganze ja tatsächlich nur ein Abklatsch von der "Die Hard"-Reihe - so what?: Wie Pop-Musik ist Kino langsam eh nur noch Retro, auf die Kunst der genialen Variation kommt es schlussendlich an.

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patcharisma

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Mir gefällt der Einwand, aber ich mochte diesen Film echt als anspruchslose Abwechslung und fand ihn zwischen den Zeilen wirklich recht frech...


pischti

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Dann passt es doch :)


GermanSnake

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr guter Film mit guter Action, es wird an sich nie langweilig und die Spannung bleibt immer aufrecht. Film ist empfehlenswert!

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Blonder

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Geschichte kann man mit einem Satz zusammenfassen: Böse Buben stürmen das Weiße Haus und der Gute Bube macht den bösen Buben den gar aus. Hinzu kommen noch Logikfehler, ein kugelsicherer Held und einige Spritzer Patriotismus.
Trotz alldem ist der mit Humor angereicherte Film sehr unterhaltsam.

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EvertonHirsch

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Bewertung4.0Uninteressant

Tatum ist kein One-Man-Army-Actionheld! Ihm fehlt einfach das gewisse Etwas, die nötige Härte, die beispielsweise ein Bruce Willis hat. Der Film strotzt natürlich nur so vor Pathos, Filmfehlern und dämlichen Dialogen und Foxx nervt (mich) auch wie gewöhnlich. Ich hatte ein wenig Hoffnung, dass dieser besser ist als “Olympus has fallen“, aber beide spielen auf dem selben Niveau.

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BenAffenleck

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Da hat dich dann ja der Filmgott mal wieder ganz schön bei den Hörnern gepackt ;-)


EvertonHirsch

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So kann man es auch sagen :)


Zak

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Bewertung5.0Geht so

Da ich mich in den letzten Wochen nur von Horror und Trash aus den 80er ernährt habe..dachte ich, ich schau mal wieder Mainstream...Und was haben wir hier noch rumstehen... Ne Aalglatte Emerischversion von Stirb Langsam im Weissen Haus..für die Action gibts 5 Gummipunkte... die ist gut..macht spass und nett anzuschauen..CG und viele Explosionen halt..aber dummerweise ist der Tatum kein Bruce Willis..und was uns dann noch alles an Schwachsinn aufgetischt wird..lässt einen nur würgen...Die Tochter alleine..Au weia!...ne Elfjährige die mit ihrem Smartphone politische Debatten verfolgt und ihr grösster Held ist der Präsident..sie hatt einen You tube Block der sich mit politik beschäftigt... ein Ass an der Fahne und kann wahrscheinlich auch im stehen pinkeln...das war zuviel für mich...für einen moment dachte ich wieder ich würde wieder Trash gucken..selbst Damien stinkt gegen dieses Teufelskind ab....am schlimmsten jedoch die dümmlichen dialoge auch...mannomann..wie sich der dritte(!) Präsident am Ende selbst in die Pfanne haut ist schon fast comedy... .wie gesagt geile Action teilweise..und sonst halt nur patriotische idiotenverarsche...kann mann lieber n paar Folgen A-Team gucken oder sein Fahrad putzen in der Zeit

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vega_vincent

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Alles klar! Das erklärt so einiges. ;-) Also: Weitermachen – äh … weitersaufen, Soldat!


Zak

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Sir, jawohl Sir!


vuvuzela

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Der Film zusammengestrickter Witz aus den Blockbuster-Actionfilmen der letzten 20 Jahre. Das ist einfach nur arm was da von Roland Emmerich abgeliefert wurde, Kino der untersten Kategorie

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artist86

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Bewertung7.5Sehenswert

Der eine findet White House Down besser als Olympus Has Fallen und / oder umgekehrt... Also ich werde diese beiden Filme nicht vergleichen und das ist reine Geschmackssache und überhaupt: Olympus Has Fallen kenne ich auch noch gar nicht :P

Aber hier geht es natürlich um White House Down... Es fängt etwas schleppend an, aber dann wird es im Laufe der Zeit - meiner Ansicht - spannend und lustig ist der Film auch. Also ich würde mal sagen, dass Jamie Foxx seine lustige Rolle gut gemacht hat. Channing Tatum mag ich zwar auch, aber irgendwie... Ich weiß nicht so recht... Ich würde mal sagen, dass Tatum seine Rolle auch ganz gut gemacht hat. Auf jeden Fall hatte ich meinen Spaß. ;) Beim zweiten Mal anschauen, hatte White House Down mir noch mehr Spaß bereitet.

Nur eine Sache fand ich mehr als unlogisch und das ist auch okay so, denn das ist ja auch "nur" ein Film: Maggie Gyllenhaal und Channing Tatum telefonieren miteinander und sie teilt ihm mit, dass er nur noch 8 Minuten Zeit hat. Hmm joaaa... :) Diese 8 Minuten kamen für mich irgendwie lang vor - so um die 20 Minuten :D

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Codebreaker

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Bewertung7.5Sehenswert

Was habe ich von "White House Down" erwartet?
Ehrlich gesagt, nichts. Ich sah nun vor kurzem auch "Olympus has fallen", der andere Film in dem das Weiße Haus und der Präsident in Gefahr ist, nur um von einem Aufsteiger gerettet zu werden, der mich jetzt weder richtig enttäuschte noch beeindruckte. Der war in Ordnung, unterhaltsam, aber mehr nicht. Demzufolge waren die Erwartungen auf diesen Film ziemlich niedrig.

Und zum Glück war das so! Denn nur so konnte ich hier ziemlich überrascht werden!
Gleich von vornherein: "White House Down" ist definitiv kein Meisterwerk, auch nicht in seinem Genre. Wahrscheinlich vergisst man den schnell wieder und hat eben nur während des Schauens seinen Spaß daran.
Aber verdammt, genau das hatte ich!
Spaß, jede Menge sogar!

Der Film ist vorhersehbar, man hat scheinbar alle Klischees die man so parat hat mit hereingebracht und logisch ist das Ganze auch nicht. Zudem ist er vielleicht etwas lang geraten, hat diverse Dinger drin, die nicht hätten sein müssen und ist insgesamt vielleicht auch actionmäßig ab und zu etwas übertrieben. Aber irgendwie ist das alles so gar nicht relevant denn, wie gesagt, der Film macht meiner Meinung nach so einiges richtig.

Er ist eigentlich ziemlich witzig, teilweise vielleicht schon an der Grenze dazu ZU witzig für solch einen Film zu sein, aber eben immer noch im angenehmen Maße. Außerdem teilweise echt selbstironisch, ja manchmal sogar etwas trashig. So wirkt das auf mich, als würde man sich selbst eben nicht richtig ernst nehmen und bei so einer Story ist das eigentlich durchaus was wert. Einer der Punkte weshalb ich diesen Film hier dem Olympus has fallen vorziehe.
Man schafft es irgendwie das Szenario bedrohlich genug darzustellen, obwohl sowieso jeder weiß, wie es ausgehen wird.

Außerdem: das Gespann Tatum/Foxx war mir irgendwie ziemlich sympathisch. Sie wirkten wie Buddy-Duo und gleichzeitig wie eben Präsident und dessen Retter/Unterstützung. Allgemein finde ich Tatum irgendwie sympathisch und das ist jetzt auch schon der zweite Film wo er mitwirkt, der mich dermaßen positiv überrascht hat (der andere war 21 Jump Street, wo das sogar noch mehr der Fall war).

Viel mehr zu sagen bleibt eigentlich gar nicht. Wie gesagt, White House Down ist bestimmt kein sensationeller Film. ich weiß auch nicht ob ich ihn mir noch so oft erneut ansehen werde, aber ich habe mich dieses eine Mal super unterhalten gefühlt und hatte doch viel Spaß. Wer also ebenfalls anfangs etwas skeptisch ist, ob er den Film nun schauen soll oder nicht, sollte ihm ruhig mal eine Chance geben.
Vielleicht gefällt mir der Film aber auch nur deshalb so gut, weil ich eben sehr wenig erwartet habe.
Wie gesagt, war definitiv überraschend gut!

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BenAffenleck

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Bei einem Emmerich Film schraube ich den Anspruch eh schon immer in den minimum Bereich. OLYMPUS fand ich aber tatsächlich richtig gut. Warum auch immer. WHD muss ich irgendwann mal sehen...


Codebreaker

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Ja, naja. Es gab Filme von ihm die ich ganz unterhaltsam fand, andere weniger. So oder so, hier waren die Erwartungen eben recht niedrig und dann wurde ich so "überrascht", fand ich gut.


djstoewi

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich dachte wenns n Emmerich Film ist kann er ja so schlecht nicht sein. Die Story ist einfach total hanebüchen.Sie ist aus vielen bekannten Filmen zusammengemixt und bietet so rein garnix neues. Sie strotzt nur so vor Logiklöchern und ist einfach nicht wirklich ernst zu nehmen.Die Figuren verhalten sich oft sowas von dämlich,dass man nur mit dem Kopf schüttelt. Am Anfang wo das weisse Haus von den Terroristen überrannt wird, lässt sich der Secret Service sich in wenigen Minuten komplett auslöschen ohne sich zu wehren.Wie die Terroristn ins Weisse Haus kommen wird zwar halbwegs plausibel erklärt aber dennoch ist es fürs Weisse Haus einfach zu unwahrscheinlich und unlogisch.Jedes Klischee kommt vor und es wird sich wie wild an vielen guten Filmen bedient.Vor allem Stirb Langsam.Doch der Film kann eigentlich nie wirklich mit solchen Filmen mithalten. Für mich strahlen die Terroristen kaum Gefahr aus und sind einfach unfreiwillig komisch. Gerade hier kommen die Klischees zum Vorschein.Die Gags zünden größtenteils nciht also ich hab höchstens 3 Mal bei gewollten gags gelacht. Es gibt jede Menge unfreiwillige Komik wo ich schon um einiges mehr lachen musste.Der Film kommt fast wie eine Stirb Langsam Parodie rüber. Channing Tatum ist meiner Meinung nach ein wirklich sehr mieser Schauspieler. Er kommt nie glaubhaft rüber und verhällt sich ebenfalls manchmal total dämlich.Die meisten Wendungen sind vorhersehbar und eigentlich ist von Anfang an klar wer die bösen sind. Am grauehaftesten ist eine extrem patriotsiche Szene wo die kleine Tochter mit einer schwingenden Fahne(die vom Weissen Haus oder der Präsidentschaft glaube ich) eine Szene hat die ich jetzt nicht spoilern will.Ich ahb nur gedacht Oh mein Gott.Und was danach passiert idt wieder sowas von absurd.Nun ja also Jamie Foxx und Maggie Gyllenhall spielen eigentlich gewohnt gut es leigt auch nicht an ihnen, sondern einfach am Film.

Positiv am Film:Naja einige Actionszenen fand ich schon beeindruckend(wär ja auch traurig wenn nicht wenigstens das bei Emmerich),eine gewisse Szene mit einem gewissem Flugzeug kam mir unerwartet und schon ansatzweise schockierend und teilweise waren die Details aus dem Weissen Haus ganz gut.Ausserdem kann ich durchaus sagen dass er mich unterhalten hat.Langweilig war er nicht aber das Kinogeld nicht wert.Das beste war die unfreiwillige Komik

FAZIT:Extrem unlogischer patriotishcer idiotischer Stirb Langsam Abklatsch mit schlechtem Hauptdarsteller der aber wenn man keine Ansprüche stellt und sich druaf einlässt durchaus zu unterhalten weiß.Dank der teilweise guten Actionszenen und unfreiwilliger Komik

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Troublemaker69

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Actionfilm, der einen zwar nicht richtig umhaut, aber über die komplette Lauflänge recht unterhaltsam ist, auch wenn der Film zum Ende hin ein paar Minuten zu lang ist.
Die Darsteller harmonieren sehr gut miteinander und bescheren die eine oder andere witzige Szene.
Man kann bei White house down Spaß haben, muss aber Fan die Richtung sein.

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Cunicool

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Bewertung4.5Uninteressant

Für mich war das ein B miovie. Mit der Logik im Film und den dummen Sprüchen kommt man nicht weit. Ich mag Gerard Butler daher die Punkte.

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emmaranza

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Ich fand den hier deutlich besser als Olympus has fallen. Besonders weil White House Down einfach besser aussieht


beaserker

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äh, ja...


jstemovie

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein Rätsel, wie bei diesem Kompost aus Klischees, dummen Sprüchen und Platzpatronen Interesse oder Spannung aufkommen soll. Selbstironische, over-the-top-unterhaltsame Blockbuster wie "Battleship" sieht man ab und an mit Bier & Grinsen im Gesicht gerne. Hier allerdings steht das ernste Setting bzw. die Thematik im unlustigen Widerspruch zu teilweise idiotischen Sitcom-Dialogen / Dauergrinsen einer gewissen Darstellerin / Klischee-Terroristen (Klassische Musik! Natürlich!) / Klischee- Protagonisten / Klischee-Story / PG-13-Rating / Kinder im weißen Haus etc etc etc. Vielleicht reagiere ich allergisch auf Lügen und Verblödung, da helfen dann auch schicke, blutleere Action-Ballereien nicht. Früher hat man solche Projekte noch ein bisschen ernster genommen, Beispiel "Air Force One"...

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S.Weinfest

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Schließe mich 100 % an!


Zak

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dabei!


BountyHunter2602

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Bewertung7.5Sehenswert

White House Down ist ein actiongeladener Blockbuster von Roland Emmerich, der gegenüber Olympus Has Fallen einiges sehr viel besser macht. Zu allererst sei gesagt dass es sich bei dem Film um pures Popcorn-Kino handelt und man keine tiefgründige Strory sowie Charaktere erwarten sollte, denn hier geht es wirklich primär um die Action. Negativpunkte im Film sind meiner Meinung nach ein paar merkwürdige Verhaltensweisen der handelnden Personen sowie die übertriebene Darstellung des amerikanischen Patriotismus. Auch dass der Präsident der Vereinigten Staaten mal eben mit einer Panzerfust herumschießt kommt etwas fragwürdig herüber. Dennoch habe ich mich die etwa 2h Laufzeit gut unterhalten gefühlt und konnte mich von der gewaltigen Materialschlacht kaum satt sehen. Im Großen und Ganzen ist der Streifen sehenswert und perfekt für einen Abend unter Kumpels geeignet, denn da macht der Film richtig Spaß.

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mary84

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Bewertung5.5Geht so

Wie schon bei Olympus has fallen erwähnt, ist dieser hier genauso schlecht. Ich glaube dieser Film ist an der Spitze der Schwachsinnigkeiten und Fehler. Das hört einfach nicht auf, fast in jeder Szene ist irgendwas was total dämlich, verwirrend oder völlig unverständlich ist. Der reinste Unrealismus (allein die Darstellung des vermeintlichen Präsidenten). Ein Punkt mehr bekommt er natürlich ausschließlich für Mr. One and only CHanning Tatum ♥

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FilmFreak2K13

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Muhahaha und gerade wegen Channing Tatum bekommt der Film bei mir einen Punkt abzug da er einfach in die Rolle passte ^^ Aber ich kann mir schon denken worauf eher dein Augenmerk lag ;)


mary84

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;)


bonjovi84

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Bewertung6.0Ganz gut

nachdem ich bereits vor zwei wochen "olympus has fallen" gesehen habe, und die thematik sowie das set sich mit "white house down" sehr ähneln, muss ich eindeutig sagen, dass das hier der deutlich schwächere film ist.
beide filme sind natürlich relativ unrealistisch (das ist für actionstreifen a la Hollywood auch nicht ungewöhnlich), bei White house down aber fällt das einem im minuten- wenn nicht sogar sekundentakt auf. dies galt für so manche entscheidung der verantwortlichen, manche verhaltensweisen der protagonisten sowie für die animierten Effekte, die teilweise richtig schlecht waren. ich habe sie sogar auf meinem fernseher (der hat nichtmal full-hd hat, sondern hd-ready) erkannt. dann hatte sich die ganze Sache -bis zum eigentlichen actionbeginn- anfänglich gezogen.
das ding war ein Klassiker von Actionfilm, wie man es aus der schmiede von Hollywood kennt. Emmerich hat hier ganz ordentlich gearbeitet. aber wirklich gepackt hatte mich weder die Action noch der umstand, dass das mächtigste haus der welt eingenommen wurde. das war bei Olympus has fallen anders. dieser war durchgehend spannender. daher hier punktabzug.
für actionfans aber durchaus ordentlich. mehr als 6 punkte sind dann aber nicht drin.

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FilmFreak2K13

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Bewertung4.5Uninteressant

Also da gefiel mir Olympus has fallen um einiges besser.

Irgendwie nahm ich den Film die ganze Zeit überhaupt nicht ernst und es kam auch keine spannende Atmosphäre auf. Auch konnte ich mich nicht mit Channing Tatum anfreunden. Irgendwie wirkte er viel zu glatt und bubbie mäßig.

Die Chemie zwischen ihm und Jamie Foxx war trotzdem ganz unterhaltsam. Aber die ständigen pseudo cool-witzigen Sprüche von denen nervten doch und waren bei weitem nicht so witzig wie gedacht. Ein paar weniger wären besser gewesen.
Auch die Figuren waren alle irgendwie aus der Klischeekiste und konnten nicht wirklich überzeugen. Der Hacker, 1-2 Neo-Nazis, (ich glaube) ein paar Russen Söldner und natürlich der Verräter aus den eigenen Reihen.
Am schlimmsten war jedoch die Tochter von Tatums Figur: In den ersten 2 sec. in die man sie sieht wusste ich direkt was passieren wird. So typisches (T)rotziges/cooles Verhalten dass man sie einfach nervig finden muss.

Klar die Action war schon ganz ordentlich, es wird ordentlich geballert, es geht einiges zu Bruch und man bekommt Soundtechnisch einiges geboten. Aber auch hier stellt sich nach einer gewissen Zeit Ermüdung ein und es wiederholt sich doch schnell das gezeigte. So 20min weniger hätten Film und dem Ablauf gut getan. Auch dass der Film auf eine FSK12 Zielgruppe zugeschnitten wurde tut ihm nicht wirklich gut. Wie Olympus Has Fallen, Die Hard oder auch 24 müssen solche Filme dreckig, hart und Brutal sein. So ist er einfach zu glatt.

Was aber Olympus Has Fallen und White House Down gemeinsam haben sind die schlechten CGI Effekte sobald es nach draußen geht. Die Qualität schwankt sehr stark von „Wow, habe die das echt vor Ort gedreht?“ bis hin zu „Määähhh…. Ganz klar Blue/Green Screen“ oder „Die Hubschrauber sehen bei Call of Duty weit besser aus“. Was schade ist wenn man weiß dass der selbe Mann hinter White House Down 2012 oder Independence Day gemacht hat.

Irgendwie hatte ich das Gefühl dass dies nur eine vertragliche Fließbandarbeit für Emmerich war die er mal eben so schnell ab gefrühstückt hat um sich wieder einem Herzensprojekt zu verpflichten.

Egal was es werden wird, hoffentlich findet er da wieder zur alten Stärke zurück. Das hier war ein griff ins Klo.

Selbst als Genrefilm ist der Film gerade mal Durchschnitt und als Gesamtfilm ist er auch nicht die Rede wert.

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FilmFreak2K13

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Das mit den CGI stimmt schon. Aber irgendwie sind diese Effekte halt sehr ernüchternd. Vor allem wenn man die anderen Filme von Emmerich kennt. Und danke für deinen Lob. :)


BenAffenleck

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OHF fand ich trotzdem absolut gelungen. Nicht jeder schlechte Effekt macht einen Film kaputt.



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