Jäger des verlorenen Schatzes

Raiders of the Lost Ark (1981), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 29.10.1981

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8.1
Kritiker
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7.6
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132 Kommentare
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von Steven Spielberg, mit Harrison Ford und Karen Allen

Mit Abenteuerhut und Peitsche macht sich Indiana Jones auf die Jagd nach einem verlorenen Schatz.

Der Archäologieprofessor und Abenteurer Dr. Henry ‘Indiana’ Jones (Harrison Ford) kehrt gerade von einer Reise aus Peru zurück, als er von zwei amerikanischen Geheimdienstlern Besuch bekommt. Indiana soll für sie einen ebenso außergewöhnlichen wie brisanten Auftrag erledigen: Nichts weniger als die sagenumwobene Bundeslade soll von Indiana Jones geborgen werden. Dabei scheint die Zeit gegen ihn zu laufen, denn auch die Nazis haben großes Interesse an der Lade, soll sie doch sagenhafte Kräfte besitzen, die auch als Waffe eingesetzt werden könnten. Mit der Hilfe von Marion (Karen Allen) und Sallah (John Rhys-Davies) muss er die Nazis austricksen, um an die begehrte Lade zu kommen.

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Kritiken (8) — Film: Jäger des verlorenen Schatzes

Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...

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7.0Sehenswert

Der Auftakt eines der erfolgreichsten Franchises der Filmgeschichte ist im Gegensatz zu Indy selbst gut gealtert.

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sushi25: movie-fan.de

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9.0Herausragend

Steven Spielberg ist es mit Indiana Jones gelungen, ein neues Genre zu erfinden. Die Mischung des immer einen Wimperschlag dem Desaster entkommenden Abenteurers mit einer Riesenportion Humor, großer Action die den Zuschauer über den ganzen Film im Atem hält, der Filmmusik von John Williams garantiert Zuschauerbegeisterung von der ersten bis zur letzten Minute.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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9.5Herausragend

Harrison Ford ist ein supercooler Dr. Jones und passt perfekt in die Rolle des routinierten Abenteurers (und auch in die Rolle des - manchmal leicht verwirrten - Professors). Karen Allens Rolle ist zwar ab und an ein kleines bisschen nervig, sie selbst macht ihre Sache aber sehr gut und spielt die trinkfeste Verflossene von Indy überzeugend. Auch die Bösen sind glaubwürdig und man kauft ihnen ihre Rollen ohne weiteres ab. Damit ist der Film schauspielerisch top besetzt.

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Xander8112: Xanders Blog

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9.0Herausragend

Früher war alles besser. Sagt man heute, und das kann man ja, weils ja jeder sagt. Oft ist es aber auch so, dass es gar nicht besser war, sondern man nur eine Ausrede braucht, warum heutzutage scheinbar nichts mehr gut ist. Überträgt man das auf Film und Fernsehen, gehts vielen z.B. so bei Knight Rider oder dem A-Team: Ganz toll war das, ganz großes Kino, und wenns tatsächlich ins Kino soll, etliche Jahre später, haben alle Angst, das der große Mythos zerstört wird. Aber mal ehrlich: Beide Beispiele waren im Grunde ganz großer Mist.

Eine ähnliche Befürchtung hatte ich bei Indiana Jones. Jetzt, wo der neue Film anläuft. Ob er denn den Vorbildern gerecht wird. Er kann ja nur schlechter sein. Und dann: Waren die alten Filme überhaupt so gut wie jeder gerne behauptet? Ist die zu erreichende Messlatte denn überhaupt so hoch?

Es ist Ewigkeiten her, dass ich “Jäger des verlorenen Schatzes” das ich letzte Mal gesehen habe, doch meinte zu wissen: Der ist super. Und jetzt, sozusagen…

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Abgesehen von Teil 4, der schlechteste der Reihe.

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TheCorey: MovieMaze

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10.0Lieblingsfilm

Das Kennedy Center benennt ihn als den erfolgreichsten Regisseur unserer Zeit, er wird von ihm beschrieben als ein Regisseur, der die Zuschauer amüsiert und erstaunt, sie zum Lachen und zum Weinen bringt. Das TIME Magazin nannte ihn die einflussreichste Person seiner Generation am Ende des vergangenen Jahrhunderts. Die Rede ist von Steven Spielberg, DEM Mainstream-Regisseur schlechthin, der es sogar schafft aus einem Thema wie dem Holocaust einen Blockbuster zu machen. Mit 28 Jahren lieferte er seinen ersten Kinofilm (The Sugarland Express) ab und gelangte ein Jahr später mit Jaws bereits zu Ruhm.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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8.0Ausgezeichnet

[...] In "Raiders of the Lost Ark" bleibt nicht einmal die Zeit, sich auf den Film einzulassen: Sofort bindet Spielberg den Zuschauer ans Geschehen, indem das Berg-Logo des Verleihs Paramount unmittelbar in die Szenerie übergeht und sich als Bestandteil in sie einfügt. Wenn man nun nicht bereit ist, sich in dieses abenteuerliche Setting fallen zu lassen, wird man für die nächsten zwei Stunden vermutlich nicht auf seine Kosten kommen und außen vor bleiben. In den wenigsten Fällen hingegen dürfte es nicht gelingen: Angelehnt an die Pre-Title-Sequenzen der James Bond-Filme eröffnet der Film mit einer rasanten, für sich stehenden Schatzsuche, die das Tempo der Handlung angibt, die zentrale Figur Indiana Jones einführt und in ihren naiv-abenteuerlichen Fallen- und Hindernismanövern, der Etablierung erster Bösewichte und Heldentaten einen Vorgeschmack liefert auf die etwas cheasige Präsentation des Films, der sich augenscheinlich an alten B-Serials orientiert. Wer bei so vielen verlockenden Angeboten ein Einsteigen ins Abenteuer ablehnt, der muss resistent gegen die verführerische Macht der Hollywood-Unterhaltung – oder prinzipiell nicht bereit sein, sich auf Spielbergs manipulatives Spiel einzulassen. [...]

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Schoenpflug

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8.0Ausgezeichnet

Vor 25 Jahren fand ich den galaktisch. Vor 10 Jahren fand ich ihn total bescheuert. Jetzt finde ich ihn wieder richtig gut.

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Kommentare (122) — Film: Jäger des verlorenen Schatzes


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the assassin 666

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Bewertung9.0Herausragend

Erstklassiger, hochkarätiger Abenteuerfilm der mit toller Action, Aufmachung und Witz perfekt unterhält. Die peitsche knallt auch heute noch ganz vorzüglich. :D

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Moncineo

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Egal ob 1 oder 3. Indiana gegen Nazis machte einfach den größten Spaß. Durch Connery hat der Dritte aber bei mir die Nase vorn.


Ben Kenobi

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Sean Connery wertet den dritten Teil natürlich enorm auf! Der erste schneidet bei mir wegen der teils massiven Logiklücken (Indy taucht auf einem gottverdammten U-Boot ab!) schlechter ab als 2 und 3. Und dann dieser Mystery-Hokuspokus mit der Bundeslade, die die Nazis tötet... Nee, dann lieber eine kinderopfernde Tempelsekte. :D


concienda

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Auch wenn ich wohl eine Generation zu spät dran bin. Die Indiana Jones-Filme sind die wohl meistgesehensten und meistgeliebtesten Filme meiner Kindheit und bis heute. Dabei beginnt diese Liebe bereits weit vor den Filmen.

Sie beginnt an einem sonnigen Tag in den letzten Osterferien meiner Grundschulzeit als ich meinem Onkel half sein altes Arbeitszimmer auszumisten. Der Dank war neben 5 Euro auch eine Sammlung uralter Computerspiele meines Cousins, die allesamt so alt waren, dass bis auf drei Ausnahmen keines mehr funktionierte: das merkwürdigePoint& Click Adventure "Erben der Erbe" sowie die beiden LucasArts-Adventures "Indiana Jones and the Last Crusade" sowie das legendäre "Indiana Jones and the Fate of Atlantis". Während die beiden erstgenannten in erster Linie alte Adventures sind, ist das letzte wohl eines der besten Computerspiele aller Zeiten. Spannung, Witz, skurille Charaktere, exotische Schauplätze Verfolgungsjagden, Schlägereien, eine Romanze und einen der charismatischten Helden aller Zeiten. Was heute für fünf Spiele reicht wurde damals in eins gepackt, dass eigentlich sogar aus drei Spielen bestand. Fate of Atlantis entwickelte sich zu einem meiner Lieblingsspiele und Indy zu meinem Lieblingshelden. Man kann sich sicher vorstellen, wie sehr ich aus dem Häuschen geriet, als ich eines Tages eher so nebenher beim Stöbern in der Fernsehzeitung erfuhr, dass mein Lieblingsspiel auf drei Filmen basierte. Sat 1 wiederholte die Trilogie (2003 sogar noch offiziell!!) an drei Sonntagabenden und ich...war der gefühlt einzige Junge in der Schule, der nicht bis elf hatte aufbleiben dürfen um sie mir anzusehen.

Das waren die drei einsamsten Montage meines Lebens. Alle meine Freunde sprachen auf dem Schulhof nur über dieses Thema und ich (der einzige der sich am Anfang nicht wunderte, warum alle den Cowboy Indianer nannten!!!) saß allein auf dem Dach einer zum Klettergerüst umfunktionierten Dampfwalze, da ich ja nicht gespoilert werden durfte. Doch als ich dann nach Hause kam und ohne Mittagessen und Hausaufgaben die Aufzeichnung im Videorecorder startete, eröffnete sich mir ein neues Universum.

Allein die ersten 10 Minuten. Die Bilder im Dschungel. Das Gefühl schwüler Hitze. Die durchgeschwitzten Hemden der Expeditionsmitglieder. Und dann der Mann mit Hund und Lederjacke. Eisenhart, von einer geheimnisvollen Aura umgeben. Das feige Attentat auf sein Leben, dass er mit der charakteristischen Peitsche locker abwehrt, ohne dass man weiß wer er ist. Bis er sich umdreht, und der verschwindende Schatten seiner Hutkrempe sein Gesicht freigibt. Das Betreten des Tempels. Das Überwinden der Fallen, die die Professionalität und Cleverness dieses Mannes beweisen und gleichzeitig den brillanten Mix aus Humor, etwas Grusel und der blutigen aber mit einem Augenzwinkern vorgetragenen Brutalität offenbaren. Das Entdecken und Bergen des Schatzes, die charakteristische Steinkugel. Das Auftauchen des Bösewichts (natürlich Franzose), die Flucht, das charakteristische Titelthema beim Schwingen an der Liane und schließlich das Vorstellen der Schlangenangst. So beginnt man einen Film. Und ich war mir sicher, dass auch alles folgende meinen grenzenlosen Erwartungen locker gerecht werden könnte. Ich wurde nie enttäuscht.

Dieser Film hat mich wohl von allen am nachhaltigsten beeinflusst: nicht nur, dass ich jahrelang mit meinen Brüdern Indiana Jones spielte (ich als ältester natürlich Indy, mein jüngster Bruder als Kampfkünstler Wu Han und der mittlere als die von uns selbst erfundene Figur des Schusswaffenexperten und Scharfschützen Danny Johnson, der stets mit Schrotflinte und Präzisionsgewehr unterwegs war). Wir verfügten alle über selbst zusammengestellte komplette Kostüme und Ausrüstung (Schusswaffen, Macheten, Ferngläser, Karten, Messer, Seile, Rucksäcke, Decken, eine Plane, zwei alte Zeltstangen und ein paar Heringe, so wie unsere grenzenlose Fantasie). Der eigene Garten verwandelte sich in chinesische Tempel, den Himalaya, die Arktis, die Sahara, Brooklyn, ein englisches Moor und so ziemlich jeden Ort, den man auf dem alten Globus meines Vaters finden konnte (mit dem Nebeneffekt, dass wir einmal im Ostberlin des Jahres 1937 über die Mauer flohen).
Wir fanden Schätze, erkundeten alte Katakomben, schlugen uns durch dichtes Gebüsch und kämpften im 2. Weltkrieg an vorderster Front. Das eigene Schaukelgestell verwandelten wir mit Hölzern, Seilen und alten Gardinen in ein Flussschiff auf dem Amazonas, ein abgestürztes Flugzeug, einen Lastwagen auf einer Landstraße in Island und vieles anderes, an dass ich mich nicht einmal mehr erinner.
Indiana Jones brachte mir nicht nur viele meiner liebsten Erinnerungen ans Spiel sondern weckte auch mein bis heute großes Interesse an Geschichte. Jahrelang wollte ich Archäologe werden, bis mir irgendwann klar wurde, dass das längst nicht so abenteuerbetont ist, wie ich dachte und das die goldenen Jahre des Nazi-Verprügelns auch schon eine Weile vorbei waren.
Diese Filme prägten mich, wie wohl keine anderen, formten mich, beeinflussten mich, machten mich zu dem, der ich bin. Sie sind ein Schatz, den ich nie mehr missen möchte. Sie sind perfekt, zeitlos und werden hoffentlich noch Kinderherzen höher schlagen lassen, wenn ich mal von Archäologen ausgegraben werde.

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David "Noodles" Aaronson

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Bewertung10.0Lieblingsfilm


Es wird Zeit einen der großen Helden meiner Kindheit zu würdigen, eine meiner ersten Begegnungen mit dem großen eskapadischen Hollywoodkino: Indiana Jones. Mal wird er Professor gerufen, dann wieder in der nächsten Szene nur Doktor. Was ist er denn nun? Professor der Archäologie, Doktor der zigtausend Sprachen & ein Abenteuerdiplom noch extra in der Hosentasche, direkt neben dem Colt versteht sich.

Nach langer, langer Zeit (4/5 Jahre!?) ging es für mich endlich wieder in ein Abenteuer von Indy. "Raiders" hat mit der Zeit kein Gramm Fett angesetzt, er strahlt immer noch den, oft in gleißenden Licht abgefilmten, Charme eines Extra-Large B-Movie aus. Dreckig, klobig, hemdsärmelig, Story auf ein DINA4 Blatt. Aber zugleich von Spielberg (von Anfang bis Ende) mit dermaßen viel Raffinesse gedreht, wie es in diesem Genre wohl kaum ein zweites Mal der Fall ist.
Was hat der Film für großartige Szenen, aberdutzende von kleinen schicken Einfällen & großartigen Regie-/Kameraideen.
--Allein der Beginn: Die blendenden Lichtstrahlen im Dschungel… der erste Schuss… die erste Einstellung mit Indys Gesicht…der Tempel… erste Falle… die goldene Figur & ein kratzen am Bart… wie die Figur dann entfernt wird… Sprung über den Abgrund… der rollende Stein… Belloq… die Ureinwohner verfolgen Indy… die verhasste Schlange. Besser geht es nicht!! --
Darauf folgen Hundert Minuten, die mit gleicher Inbrunst zitieren werden könnten, will aber Platz sparen, deshalb lasse Ich dies erst einmal sein, muss aber noch unbedingt den Nazi-Kleiderbügel, die grandiose Kusszene & das Schlußbild erwähnen.

Meine Befürchtungen ob eines eingerosteten "Raiders of the Lost Ark" haben sich nicht im geringsten bewahrheitet. Als ob alte Liebe auch rosten würde :) Geschenkt dass die erste Hälfte ein paar tempoprobleme besitzt. Harrison Ford ist eben einfach Indiana Jones. Die John Williams Melodien pfeifend jagt er schief grinsend nach kostbaren Schätzen, welche dann Han Solo später raus & in Sicherheit schmuggelt. Aus dem Hirne des George Lucas in den Kamerasucher von Steven Spielberg, mitten hinein in mein Herz.

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Hanno Jones

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selber schuld, wenn man den 4/5 jahre liegen lässt ...
grenzt ja schon an masochismus :P


David "Noodles" Aaronson

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joar stimmt schon irgendwie, wenigstens bin ich jetzt befriedigt ;)


RoosterCogburn

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Bewertung9.0Herausragend

Eine wunderbare Hommage an die B-Film Abenteuer-Serials der '30er und '40er Jahre. Wenn sich zwei Kino-Größen wie Steven Spielberg und George Lucas zusammen tun, dann kann dabei eigentlich nur Kino-Magie entstehen.
Indiana Jones ist nämlich kein Übermensch, sondern ein Held der dank seiner Marotten zu einer Figur wird, mit der man sich auch als Otto-Normal-Verbraucher problemlos identifizieren kann - und dementsprechend umso mehr mitfiebert und auch mitleidet. Kaum auszumalen, wenn nicht Harrison Ford (den George Lucas anfangs ablehnte) sondern Nick Nolte (der die Rolle ablehnte) oder Tom Selleck (der bereits für Magnum verpflichtet wurde) den Indy gespielt hätten. Harrison Ford ist als Indy die Idealbesetzung und verkörpert den Archäologen mit einer ganz besonderen Hingabe.

Eine leicht verständliche Geschichte, die - ohne weitere Erläuterungen oder Begriffe - selbsterklärend ist. Die Handlung wird ausgelöst durch einen klassischen MacGuffin; die Story gepaart mit wilden Mix aus Übernatürlichen, Unglaubwürdigen und Humor; obendrauf eine gute Portion Nostalgie. Man merkt, hier waren wirkliche Macher am Werk, die das Biz verstanden haben.

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RoosterCogburn

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Nick Nolte KANN ich mir in dieser Rolle so gar nicht vorstellen. Tom Selleck hat sich ja als Abenteurer bewiesen. Ob er dann auch den Indy hätte geben können? Ich weiß es nicht, kann sein. Ich will es ihm nicht völlig absprechen, kann es mir halt schwerlich vorstellen. Es gibt übrigens eine Magnum-Folge in der Selleck die Rolle des Indiana persifliert.
Apropo Besetzung - auch Peter Coyote wurde für die Rolle gecastet und den kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Als Dr. Jones eventuell, aber nicht als Abenteurer "Indy". Und die Rolle des Oberst Dietrich, welche im ersten Abenteuer zu meinen Lieblingen unter den Nebenrollen gehört, wurde Klaus Kinksi angeboten.

@Jason: Habe ich mitbekommen :) Alles takko!


Jason Born

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Fein, dann ist ja alles geklärt.
Peter Coyote? Na ja sehr zweifelhaft. Der Typ der Dr. Jones sr. im dritten war ja nicht sooo schlecht;) Also eher Selleck als Nolte, aber: Wir werdens nie erfahren, wie sich die beiden sich angestellt hätten. Keine Ahnung wie der Stand ist, aber nen 5. Teil will ich nicht, brauch ich nicht.
Das letzte mal hab ich den hier mit ner neuen Synchro gesehen, ein zweifelhaftes Vergnügen.


denratten

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Bewertung6.5Ganz gut

Mir ist früher nie bewußt geworden, wie blutig es bei Indiana Jones zugeht. Einige Szenen sind etwas splattermäßig, der Bodycount ist auch nicht gering, aber durch den Humor soll das ja alles nicht so ernst wirken.
Wie wäre der Film wohl ohne Humor und mit ausführlicheren Splattereinlagen geworden; so mit Kopf im Propeller und dergleichen?

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Poor Boy

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Bewertung4.0Uninteressant

Keine Ahnung wie oft ich versucht habe bei dem Film nicht einzuschlafen.Ich finde ihn nicht besser oder schlechter als jeden anderen Abenteuerfilm.Da ich ihn nie zu Ende gesehen habe kann er so gut nicht sein.Die Fortsetzungen habe ich mir deshalb erst mal gespart,den ersten möchte ich schon mal komplett schaffen ehe ich mich über die weiteren Teile her mache,aber ich fürchte meine Lebenszeit wird nicht ausreichen.

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Dahmer

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Hehe...Aber Hut ab vor Deinen Meinungen,Mann könnte meinen du bist ein "Film-Querdenker" und gehst deinen ganz eigenen FilmWeg -grins..


Poor Boy

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Nein,bin ich nicht.Oder es ist mir nicht bewusst.Es gibt Sachen die ich einfach mag und anderes spricht mich nicht an.Mit Fantasy Zeugs wie Herr der Ringe,SF Zeugs wie Star Trek,Star Wars,Transformers und wie sie alle heißen kann ich mich nicht begeistern.Auch tue ich mich sehr schwer die Begeisterung anderer für bestimmte Schauspieler zu teilen.Das ist einfach in mir drin.Ich bin,was Filme angeht,simpler gestrickt,das gebe ich zu ;-) mein Cousin ist da wieder ganz anders.Mit dem habe ich manchen Filmabend verbracht,entweder war er gelangweilt oder ich :D wir haben einfach nicht denselben Geschmack.


Hfonda15

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Bewertung9.5Herausragend

Dieser Film hier ist etwas wirkliches ganz großes, was man schon an den vielen Lieblingsbewertungen, die hier mit viel Aufwand geschrieben wurden sehen kann.
Heute an meinem letzten Ferientag habe ich diesen wundervollen Kultfilm noch mal gesehen und auch nach der 1000ten Betrachtung wird er nie Langweilig sondern macht einfach nur in jeder einzelnen Minute RICHTIG Spaß!
Wieso liebt man diesen Film überhaupt so? Es liegt einfach an der Kultfigur die so dermaßen cool ist, dass jeder von uns wohl, in seinem Innern, so sein will wie Indiana Jones! Die erste Viertelstunde des Films zeigt uns alles was wir über ihn wissen müssen auch wenn die Suche nach der Götzenstatue mit dem Rest des Films nichts mehr zu tun hat! Man sieht wie Indi seine Peitsche schwingt, immer einen coolen Spruch auf den Lippen hat und im tiefsten Südamerikanischem Jungle alte Artefakte sucht. Nach diesem Beginn verändert sich das Bild von Indiana auch nicht weiter und der Charakter wird nicht weiter ausgebaut, denn wer will das schon? Man will einfach diesen coolen Typen sehen, der logischerweise tausende Male hätte sterben müssen, wie er aus jeder schlimmen Situation mit einem sarkastischem Spruch herauskommt, Nazis verprügelt und der Held des Tages ist. Man kann Hollywood teilweise kritisieren weil sie ein total falsches Bild der Deutschen im 3. Reich zeichnen aber hier passt es einfach nur perfekt.
Die Nazis sind die bösen Schweine die die Weltherrschaft wollen und dabei auch noch Indiana Jones umbringen wollen, man hätte hier keine besseren Gegner finden können!
Indiana Jones ist DER Held, der es auch noch schafft sich mit einer Schusswunde im Arm unter einem fahrenden Lastwagen herlangzuziehen und wir kaufen es ihm ab weil er den Hut die Peitsche und die beste Erkennungsmusik der Welt hat! Genau das wollen wir nämlich sehen!

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Agent Smith93

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Letzte Woche habe ich mir die "Indiana Jones" Gesamtbox auf "Blu-Ray" gekauft.
Heute bin ich endlich einmal dazu gekommen, mir die ersten beiden Teile anzusehen.

Ich habe den allerersten "Indy-Film" vor einer halben Ewigkeit irgendwo einmal gesehen, und konnte mich daher kaum noch an den Inhalt erinnern.
Deshalb war es für mich im Grunde genauso, als würde ich diesen Klassiker zum ersten Mal anschauen.
Als der Film schließlich zu Ende war, hatte ich nur einen einzigen Gedanken im Kopf. Nochmal! Nochmal! Und das habe ich dann auch wirklich getan.
Wow! So gut unterhalten wurde ich schon lange nicht mehr. Jetzt kann ich endlich verstehen, warum "Indiana Jones" eine solche Kultfigur ist.
Harrison Ford kann wirklich stolz auf sich sein, zwei Individuen ins Leben gerufen zu haben, die bis heute eine unverändert große Fangemeinde haben. "Han Solo" und "Indiana Jones".
Insgesamt 4 "Oscars" konnte dieses Meisterwerk damals abstauben. Und zwar völlig zurecht.

Die Geschichte des Films dreht sich um die legendäre Bundeslade. Dort soll Moses einst angeblich die in Stein gemeißelten Gebote Gottes versteckt haben.
Keiner weiß leider so genau, ob es nur eine Legende ist, oder doch ein Körnchen Wahrheit drinnensteckt.
Im Film jedenfalls gibt es die sagenumwobene Lade wirklich. Viele vermuten, dass in diesem Relikt aus längst vergangener Zeit eine riesengroße überirdische Macht steckt.
Und da wir uns im Jahre 1936 befinden, gibt es natürliche eine ganz gewisse Gruppe, die unbedingt davon profitieren will. Die Nazis, und der größte Bastard aller Zeiten: Onkel Adolf.

Diese haben sich schon längst in die Wüste begeben, um dort nach diesem Artefakt zu suchen. Die Nazis waren übrigens auch in Echt besessen vom Okkulten und Übernatürlichem. Daher ist die Story im Film gar nicht mal so abwegig.
Irgendwie lustig, dass ausgerechnet die Nazis Jagd auf ein jüdisches Relikt machen:)

Ich habe mich während der gesamten Laufzeit kein einziges mal gelangweilt. Der Film hat ein schnelles und zugleich sehr angenehmes Tempo.

Die Darsteller sind allesamt hervorragend besetzt. Da sticht natürlich besonders Harrison Ford als Hauptdarsteller heraus.
Verdammt nochmal, aber dieser Kerl ist dermaßen cool, dass sich die Balken biegen.
Mit seinem Cowboyhut und seiner Bullenpeitsche ist er einfach nur unvergesslich.
Man merkt Mr. Ford wirklich jede Sekunde an, wie viel Spaß er während der Dreharbeiten hatte.
Ich weiß gar nicht, wer nun der coolere von beiden ist. "Han" oder "Indy"? Was meint ihr Leute?

Karen Allen als "Indys" Freundin Marion Ravenwood sieht in diesem Film noch ganz schön gut aus, und ist ebenfalls sehr sympatisch. Sie spielt die kecke Frau, die sich hinter den ganzen Kerlen im Film nicht zu verstecken braucht.
Im vierten "Indiana Jones" Film " Das Königreich des Kristallschädels" fehlt ihr leider schon ein wenig der Charme aus diesem Teil.

Auch der gute alte John Rhys Davies als loyaler Freund Sallah ist wie immer sehr sympatisch.

Die Bösewichte sind größtenteils Nazis, und werden etwas klischeehaft als hundstreue und beißend böse Diener Hitlers dargestellt. Aber das ist nicht schlimm. Es ist sogar gut so, wenn man die Faschisten der Lächerlichkeit preisgibt.

Besonders lobenswert sind auch die hervorragenden und spannungsgeladenen Actionsequenzen. Hier war noch alles schön handgemacht. Im Gegensatz zum letzten Teil, wo sogar die Murmeltiere am Anfang des Films digital sind.

Überhaupt ist dieser Film sehr hochwertig produziert worden. Die Locations sind liebevoll und detailliert gebaut. Die Stunts sind beeindruckend, und die Story sehr spannend.

Ein besonders großes Lob gebührt natürlich John Williams, der eines der wohl berühmtesten und zugleich besten Themas für einen Film komponiert hat. Ich summe die Titelmelodie schon den halben Tag vor mich hin.
Immer wenn ich den Soundtrack von "Indiana Jones" höre, möchte ich mir schnell einen Cowboyhut und eine Bullenpeitsche kaufen, und auf Schatzsuche gehen:)

Also nochmal zum mitschreiben. Jeder, wirklich jeder Filmfan sollte diesen Klassiker mindestens einmal sehen. Ansonsten hat man einen der besten Filme aller Zeiten verpasst!

Zu kritisieren habe ich an "Indiana Jones und der Jäger des verlorenen Schatzes" eigentlich gar nichts. Mir hat schlichtweg alles gefallen. Ein Abenteuer, dass man immer wieder aufs Neue erleben möchte.

Dieser Film ist die Bundeslade unter den Abenteuerfilmen.
Da verblassen nervige Nachmacherfilme wie "Das Vermächtnis der Tempelritter" schon nach wenigen Augenblicken.

Was ist schon ein "Benjamin Gates"? Der ist gerade mal gut genug, um "Indiana Jones" die Schuhe zu putzen.

Bis zu meiner nächsten Filmkritik meine lieben "moviepiloten".

Ich gehe jetzt mal kurz auf die Suche nach dem heiligen Gral;)


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gabriel.rost.77

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Gestört hat mich an dem Film nur, dass Marion zur Damsel in distress degradiert wird. Indy muss sie in so gut wie jeder gefährlichen Szene retten. Dabei ist sie eigentlich eine toughe Frau. Das fand ich dann doch sehr schade. Im 4. Teil ist das glücklicherweise nicht mehr so.
Aber ansonsten hat mir der Film auch sehr gut gefallen.


nerdkiller

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@pischti: Nö, war schon immer mein Lieblingsteil. Die Verfolgungsjagden, das Setting, das Finale: für mich der beste Indy - kurz danach kommt Teil 3.


Wall

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Bewertung9.0Herausragend

Was soll man zu dem Film groß sagen. Es ist vermutlich der beste Abenteuerfilm aller Zeiten, der den Grad zwischen Action und Komödie, sowie historischen und fantastischen Elementen nahezu perfekt meistert. Es ist der Auftakt einer der besten und kultigsten Filmreihen aller Zeiten. Es macht einfach Spaß Indy dabei zuzusehen, wie er mit Peitsche und Lederhut im Gepäck Nazis vermöbelt und legendäre Schätze entdeckt - und wenn dabei noch die grandiose Musik von John Williams ertönt, sind keine Wünsche mehr offen! :D

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muresan

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Bewertung9.5Herausragend

Mit diesem Film wurde ein Meilenstein in den Abenteuerfilmen gesetzt. Obwohl ich diesen Film erst nach dem 2.Teil geguckt habe, muss ich sagen, dass ich sehr froh bin, dass nicht ursprünglich Tom Selleck als Indy gewählt wurde. Der wäre bestimmt nicht mein Fall gewesen. Allerdings finde ich den 1. Teil nicht so gut wie der 2. und der 3., welche ganz klar eine Steigerung der Indy-Reihe aufweisen. Abgesehen ist hier die Gefährtin weniger anspruchsvoll als diejenigen aus den anderen Teile. Leider kommt Marian auch wieder im 4.Teil vor und heiratet sogar Indy. Hm...nicht mein Fall...

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TheNumber

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Bewertung7.0Sehenswert

Endlich mal nachgeholt. Indy ist schon ein cooler Charakter, super dargestellt von Harrison Ford. Allerdings fand ich Archäologie schon immer etwas dämlich und mochte deswegen die Handlung nicht so sonderlich. Aber trotzdem wurde ich gut unterhalten. Sollte man mal gesehen haben, gelungener Abenteuerfilm..

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NWO@Movie

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Bewertung6.0Ganz gut

Solche Filme entstehen wenn ein Mann sich in den Film verliebt hat. Detailverliebt - diese Welt wirkt so selbstverständlich - so eigenlebig - als ob man es entdecken würde - dieser Film fordert auf mitzudenken und zuzuschauen - aber irgendwie interessiert es ihn nicht so richtig - hat etwas GameBoyartiges an sich -
Egal wie oft ich diesen Film gucke er kommt nie aus der Mode - weil sich Archäologie permanent mit alten Dingen beschäftigt. Zu behaupten es käme aus der Mode wäre genauso als ob man sagen würde, dass die Sonne out ist weil sie schon ein paar Jährchen auf den Buckel hat und so alt ist. Also totaler Blödsinn.
Mag sein dass Indiana Jones langweilig ist - aber die ihre Augen weit geöffnet haben sehen mehr und haben mehr Spaß dabei.
Ein Klassiker den man kennen müsste. (Um auch zu verstehen warum harrison ford harrison ford ist hehe)

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Oliver0403

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der absoluten Klassiker unter den Abenteuerfilmen mit Harrison Ford in seiner Paraderolle. Ich weiss garnicht, wie oft in den seit meiner Kindheit gesehen habe. Er kommt einfach nie aus der Mode.

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lieber_tee

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Bewertung9.0Herausragend

Damals wollte ich nach dem Film Archäologe werden…

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RoosterCogburn

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Und ich dachte immer das Spielberg eine "Unheimliche Begenung" mit dem "weissen Hai" hatte und deswegen im "Reich der Sonne" als Archologe unterwegs war. "In einem Land vor unserer Zeit" waren er und die "Jäger des verlorenen Schatzes" in einer "Vergessenen Welt" gefangen. Und als er ihm klar wurde was er erlebte, fragte er den nächsten Passanten "Wo bitte geht’s nach Hollywood?" :)


horro

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:D das perfekte Script für eine neue Serie aus dem Hause Spielberg ... "the walking dead Dinosaurs"


RosieOlivia

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Bewertung5.5Geht so

Wenn ich doch bloß ein abenteuerwütiger Junge wäre, den es nicht stört bei jeder halbwegs passenden Szene die Titelmelodie zu hören und der außerdem begeistert ist von drei mehr oder weniger identischen Nachfolgern, ja dann wäre das ein wunderbare Film. Leider bin ich das nicht.

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Silv1

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Bewertung10.0Herausragend

Ja, glorreich war die Zeit als das New Hollywood ihren Höhenpunkt erreichte. Kreativ und voller neuen Ideen, frisch und Innovativ. Steven Spielbergs 1.Teil seiner furiosen Abenteuerreihe darf man getrost dazu zählen und ist für mich ein Paradebeispiel für dieses neuartige, inspirierende Kino. Anlässlich der exzellenten Blu-Ray Veröffentlichung des Films, habe ich mich dazu durchgerungen einen kurzen Kommentar zu verfassen.

Persönlich bleibt zwar der erste Teil für mich immer noch unerreicht, aber auch die anderen 3 Filme (ok der letzte war nicht das gelbe vom Ei) bieten Unterhaltung auf höchstem Niveau. Zwar ist die Geschichte um den Archeologen Indiana Jones (Harrison Ford) nicht sonderlich anspruchsvoll, aber sie macht vor allem eines: Spass.
Ja der Film bietet einiges: Unvergessen die grandiose Erröffnungssequenz, die Schlusspointe und natürlich die Musik von John Williams. Harrison Ford fand im peitschenschwingenden Abenteurer seine Paraderolle. Man fiebert und leidet mit den Figuren mit. Er erinnert uns dabei wie glanzvoll man Grossproduktionen inszenieren kann, ohne dass diese im ganzen Tumult ihren Charme verlieren. Ja, genau dieser Glanz ist bei den neusten Hollywoodproduktionen verloren gegangen und Spielbergs Raiders of the Lost Ark erinnert uns daran. Ach war die Zeit schön..

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Spielberg_Fan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Als sich Regisseur Steven Spielberg und Produzent George Lucas Anfang der 80er Jahre zusammentaten, ahnte wahrscheinlich noch niemand, dass sie mit „Jäger des verlorenen Schatzes“ Filmgeschichte schreiben würden. Das erste Indiana Jones-Abenteuer ist nicht nur der Beginn einer fantastischen Abenteuer-Reihe, nein, es ist auch ein Film, der verdammt viel zu bieten hat.

„Jäger des verlorenen Schatzes“ ist ein rasantes Abenteuer, das schlichtweg eine simple Geschichte erzählt und den Zuschauer dabei aber so gut unterhält, dass man sich einfach nicht mehr losreißen kann. Der Streifen ist eine riesengroße Wundertüte, die für jede Menge Action, Spannung und Humor sorgt. Ganz wichtig ist aber auch noch Hauptdarsteller Harrsion Ford in seiner Paraderolle als Indiana Jones. Hätte Ford nie diese Rolle übernommen, der ganze Film wäre wahrscheinlich nicht das geworden was er heute ist. Ein Kultfilm, Filmgeschichte und Popcorn-Kino in seiner ganzen Pracht.

Handwerklich super umgesetzt, hat „Jäger des verlorenen Schatzes“ so einige denkwürdigen Momente, die man einfach nie mehr vergisst. Da wäre z.B. die Szene, in der Indy einen mit dem Schwert wild herumfuchtelten Gegner unbeeindruckt mit dem Revolver niederstreckt. Einfach nur grandios! Oder auch die zeitlose Filmmusik von John Williams, die innerhalb weniger Minuten zu einem Ohrwurm mutiert. Sagenhaft!!

„Jäger des verlorenen Schatzes“ hat seit meiner Erstsichtung nicht an Zauber verloren und wird auch viele neue Generationen an Filmfans begeistern. Da bin ich mir sicher!!

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cinram

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Ja, Harrison Ford ist SPITZE!
Und Spielbergs erste Wahl, Tom Selleck, hätte der Figur des "Indy" vielleicht niemals diesen persönlichen Stempel aufdrücken können!


Uli Kunkel

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Tom Selleck hätte die Rolle sicher ebenfalls gerockt.
Die entscheidende Frage ist nur: hätte er sich dafür von seinem Schnauzer getrennt?
=)


Andy Dufresne

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Bewertung10.0Herausragend

Was soll man HIER noch sagen?
Was bleibt zu sagen?

Ich probiere es ( wie so oft) auf persönlicher Ebene zu sagen, zu beschreiben...

Indy I war einer der ersten wahrlich großen Filme die mir zugänglich gemacht wurden.

Es muss ca. 1987 oder 1988 gewesen sein ( ich war 6 oder 7 Jahre alt) als der Mann, der wie mein Opa war, die VHS-Kassette einlegte...

Er meinte (also das mutmaße ich jetzt mal :D):
Hier Bub, das ist es...

Da war Abenteuer, da war Action, da war Fantasie!
Da war Überbordendes, da war Lachen, da war Angst!
Da war Begeisterung, schlicht:
Da war immer,ständig, durchweg was los!

Da waren rollende Steine, da waren Gefahren, da waren Viecher, da waren tausend Orte, tausend Gefahren, da war einfach übel was los!
Da war Bewegung pur, da war mir klar:
Mann was ein Bringer!

Später, ich sah diesen Film sicher 10 mal (bisher, quasi in jeder "Alterstufe"), da wurde mir klar:
Wow da ist Dynamik, da ist Sarkasmus und Witz!

Da ist Lust, da ist Kindheitskompensierendes, da ist Projektion, da ist Kindlichnaives, da ist schlicht Liebe drin!

Liebe aus der Sicht der Macher, Liebe aus der Sicht der Empfänger, also des Publikums.

Liebe zum Jung(ens)sein, Liebe zum Gefühl:

"Zünde (irgend)was an, sieh wie es brennt und wenn es brennt:
Setze es in einen Fluss (oder wirf es aus dem Fenster) und schau was passiert!"

Jung sein als Junge halt:
Mach was, zieh es durch und schau was passiert!

Geht es schief, behaupte ( und zwar felsenfest) du warst es nicht!

Geht es gut, schrei laut (so laut du nur kannst): Ich war es!

Hier ging alles gut:
Coole, extrem zeitlose Story trifft euphorische Produzenten/Regisseure/ Geldgeber,
Bübchentraum trifft Realität und das Ganze wird zur Ikone, zum Monsterhit.

Es wird zu Indy, dem Abenteuer(er) !

Was ihn special macht, was ihn besonders macht, was ihn einzigartig macht (also Indy als Person, als Charakter):
Er ist ein Nerd!
Er ist ein Professor!
Er ist intelligent!
Er ist ein Forscher!
Er ist ein Denker!

Und wenn es darauf ankommt greift er zur Peitsche!
Wenn es drauf ankommt schießt er auf den Typ der vor ihm einen Säbel schwingt!
Wenn es darauf ankommt macht er schlicht alles, scheiß drauf!

DAS macht ihn zu etwas wahrlich Besonderem.
DAS macht ihn zur Ikone.
DAS macht ihn zum Liebling.
Und über einen echten Lieblingsstatus:
NICHTS (wirklich gar nichts) geht über diesen Status...

Danke Indy für die Projektionsfläche die du warst, bist, immer sein wirst...

Ach ja: Danke für die großen Augen die du mir als Kind beschert hast und bis Heute bescherst...

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Andy Dufresne

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Gleich mal schauen :)


Dahmer

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hehe...Bin eigentlich kein guter schreiberling,aber gebe mein bestes...über negative sowie positive meinungen zu meiner kritik freue ich mich..oder einfach nur darüber(Filme) diskutieren macht mir schon spaß...hau rein...gruss


Abettertomorrow

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Bewertung10.0Herausragend

Der erste und beste Indy ist ein sensationeller Action- und Abenteuerfilm, der neue Masstäbe setzte, unwiderstehlich.

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Drumhead92

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Bewertung9.0Herausragend

So müssen Abenteuerfilme sein. Ohne viel Special Effects. Gefällt mir sehr.

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