5 Zentimeter pro Sekunde
Byôsoku 5 senchimêtoru (2007), Laufzeit 63 Minuten, Drama, Animationsfilm
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19 Kommentare
Keine ?
Preisgekrönter Episodenfilm. In der ersten Episode verlieren sich der Junge Takaki und das Mädchen Akari nach der Grundschule aus den Augen, versuchen jedoch weiterhin Kontakt zu halten und sich ihre Liebe zu gestehen. In der zweiten Episode besucht Takaki die Oberschule und seine Klassenkameradin verliebt sich in ihn. Die letzte Episode zeigt Takaki und Akari als Erwachsene.
Die Handlung beginnt im Japan der 1990er Jahre. Jeder der drei Kurzfilme dreht sich um einen Jungen namens Takaki Tōno.
Erster Film: Ōkashō
Ōkashō (桜花抄, dt. „Kirschblütenextrakt“). Nach dem Abschluss der Grundschule verlieren sich Takaki Tōno und seine beste Freundin Akari Shinohara aus den Augen. Akari zieht mit den Eltern dem Arbeitsplatz hinterher und in die Präfektur Tochigi um, während auf Takaki die Mittelschule in Tokyo wartet. Trotzdem versuchen sie, wenigstens eine Brieffreundschaft aufrecht zu erhalten. Neben besonderen Gefühlen der beiden füreinander wird es jedoch schon bald nur noch die Zeit sein, die fortbesteht.
Als Takaki erfährt, dass seine Familie nach Kagoshima umziehen will, verabredet er sich zu einem letzten Treffen mit Akari, da sie nach seinem Umzug gar zu weit voneinander entfernt wohnen werden, um sich besuchen zu können. Am Tag des Treffens aber bricht ein schwerer Schneesturm herein und setzt Takaki auf seiner Reise fest. Es würde noch Stunden dauern, bis er Iwafune erreichen könnte, den Ort an dem sie sich zu treffen versprochen hatten.
Mit einer Verspätung von vielen Stunden trifft er völlig enttäuscht auf dem Bahnhof ein, ist dann aber mehr als überrascht, dass Akari noch immer im Warteraum ausharrt. Zu Tränen gerührt treffen beide aufeinander. Als der Bahnhof schließt gehen beide in Richtung von Akaris Haus, wo sie sich unter einem Kirschbaum das erste mal küssen. In der verschneiten Nacht beschließen beide in einem kleinen Schuppen zu übernachten.
Am nächsten Morgen verabschieden sich die beiden voneinander und Takaki fährt mit dem Zug nach Hause. Akari hält einen Brief, den sie für Takaki schrieb, in den Händen, da sie sich nicht getraut hat ihm den Brief zu überreichen. Zum Treffen wollte Takaki ihr ebenfalls einen Brief geben, den er aber auf dem Weg zu ihr verloren hatte.
Zweiter Film: Cosmonaut
Im zweiten Film Cosmonaut (コスモナウト, Kosumonauto) besucht Takaki nun im dritten Jahr die Oberschule in Tanegashima. Dort befindet sich unter anderem auch das Tanegashima Space Center. Eine Klassenkameradin Takakis, Kanae Sumita, zeigt zwar Gefühle für Takaki, traut sich aber nicht, ihm ihre Liebe zu gestehen. Später beobachtet sie Takaki, wie er andauernd in die Ferne starrt, als ob er etwas sucht, das weit entfernt scheint.
Dritter Film: Byōsoku 5 Centimeter
Im Jahre 2008 haben sich die drei schließlich vollends auseinander gelebt, jeder hat seinen eigenen Weg eingeschlagen. Takaki arbeitet als Computer-Programmierer in Tokyo und Akari bereitet sich auf ihre Hochzeit vor.
Eines Tages bemerkt Takaki an einem Bahnübergang das Gesicht einer vertraut wirkenden jungen Frau. Als er sich reichlich verwirrt erneut umdreht, um noch einen Blick zu erhaschen, trennt ein vorüberfahrender Zug den flüchtigen Kontakt.
Cast & Crew
Für diesen Film haben wir leider keine Cast & Crew Informationen.
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Kritiken (1) — Film: 5 Zentimeter pro Sekunde
Dennis Vetter: http://www.negativ-film.de/ Dennis Vetter: http://www.negativ-film.de/
Kommentar löschen5 Centimeters Per Second behandelt das Thema der Trennung und stillen Sehnsucht. Drei Episoden umkreisen das Thema anhand von miteinander verwobenen Schicksalen. Makoto Shinkai ist zweifellos kein Regisseur, der sich in Bezug auf Gefühle zurückhält. Mit seinen melancholischen Geschichten um verlorene Kindheit und tragische Liebe scheint er förmlich darin zu baden, breitet sie in langsamen Bildsequenzen aus, untermalt sie mit sehr pathetischer Musik. Dennoch wäre es völlig verfehlt, seine Arbeiten als Kitsch abzutun, denn fast durchweg wirkt das Gezeigte in seiner Form angemessen, weißt eine emotionale Authentizität und Reichhaltigkeit auf, die man nur selten erleben darf.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (18) — Film: 5 Zentimeter pro Sekunde
Kommentar schreibenToTac 2012/02/06 01:51:33
Kommentar löschenAlso zunächst mal: Mal wieder ein sehr schöner und authentischer Animefilm, aber ich bin dennoch enttäuscht. Ich habe auch im Nachhinein erst gelesen, dass es drei "Kurzfilme" sein sollen, ich habe das nur als nahtlos ineinander übergehende Episoden empfunden, die eben einfach alle in verschiedenen Lebensspannen des Jungen spielen. Unter "Kurzfilmen" verstünde ich eher voneinander unabhängige Geschichten mit verschiedenen Charakteren, die sich vielleicht irgendwann treffen, oder auch nicht.
Wie dem auch sei, es gibt ja so einige traurige und schöne Momente, aber irgendwie fehlte wie so oft ein Ende. Der Stil hätte, um die ernste Thematik zu unterstreichen, bei den Hauptpersonen noch ein wenig "erwachsener" sein können, es war meiner Meinung nach ein klein wenig zu sehr der typisch billige Animestil, obwohls insgesamt geht.
Mit ner Freundin würd ich ihn mir aus gegebenen Gründen (trauriger Liebesfilm) definitiv nochmal ansehen, aber nicht alleine zur Unterhaltung, dafür ist er leider zu langweilig.
Da fand ich z.B. Visions of Escaflowne in Sachen schwierige Liebesbeziehungen wesentlich mitreissender und auch trauriger.
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Weltensegler 2011/09/05 17:54:54
Kommentar löschen“Look. It’s 5 centimeters per second. Cherry blossoms. It’s how fast they fall.” Hat mir gefallen. Mehr kann ich dazu nicht wirklich sagen, optisch echt beeindruckend und wunderschön, eine wirkliche Story gibt es nicht, es dreht sich um die Freundschaft eines 13-Jährigen und einem gleichaltrigen Mädchen, die auseinanderziehen und sich schreiben, vorgelesene Briefe, ein paar dezente Dialoge, viel mehr gewaltige Bildsprache als wirklich Handlung oder Spannungsbogen. Dafür war die Atmosphäre schlichtweg beeindruckend, man konnte sich sehr gut in die Szenen hineinversetzten, es herrschte so eine Ruhe und Melancholie den gesamten Film durch, der Filmtitel war also Programm. Dass er gerade mal eine Stunde dauerte ist schon in Ordnung. Im Vergleich zu Miyazaki Filmen ist „5 Centimeters Per Second“ viel ruhiger, storyloser, nachdenklicher, realer, und auch optisch anders gehalten, während die Figuren selber nicht so toll animiert waren, waren die Hintergründe wunderbar, besonders die verschneiten Szenen waren einfach nur gigantisch. "The Place Promised In Our Eearly Days“ ist ebenfalls von Makoto Shinkai, der war sicher von der Machart ähnlich, mir aber inhaltlich nicht wirklich zugänglich. Dieser hier ist Anime-Freunden schon zu empfehlen.
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horro 2011/09/05 22:06:36
Antwort löschenSchön ... freut mich, dass dir dieser Film auch so gut gefallen hat :)
Weltensegler 2011/09/06 14:19:05
Antwort löschenDanke. :) Ich freu mich mit dir über dein Gefalln meines Gefallens. ;) Kenn leider zu wenige Animes, zumindest mal wieder einen nicht Miyazaki geschaut, die Japaner sind können das einfach.
naufrago 2011/08/04 20:17:20
Kommentar löschentoll gemacht. Aber ich war enttäuscht und gelangweilt.
Die Story hat nicht wirklich so viel hergegeben, wie ich mir durch die Kritiken erhofft hatte.
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Selcarnor 2011/08/02 19:58:48
Kommentar löschenIch kann mit Fug und Recht behaupten, dass >Makoto Shinkai< inzwischen einer meiner Lieblingsregiesseure ist und dabei bin ich bei Gott kein Fan von Liebesfilmen.
1. Opitk
Sehr schick, flüssig und perfekt gezeichnet. Besonders Hintergründe und Lichteffekte sind grandios und auch die Hauptfiguren wirken sehr organisch.
2. Sound
Leider nicht so gut wie die Scores aus >The Voices of a distant Star< oder >The Place Promised in Our Early Days< (mein Lieblingsfilm von ihm, bis jetzt), aber immer noch schön ruhig und eingängig. Das Endlied kann man aber vergessen.
3. Inhalt
Hier werden bei vielen Menschen sämtliche Wasserfälle brechen. Ich habe zwar nicht Rotz und Wasser geheult (dafür war ich einfach zu sehr von dem Film mitgerissen), hatte aber dennoch so einige Tränen in den Augen während des drei Kapitel umfassenden Werks.
Es wird eine atmosphärische und intensive Geschichte über Liebe (nicht um zwei Liebende im Allgemeinen, das sollte man sich merken) erzhählt und das Ganze ist streckenweise so melancholisch und rührend, ohne kitschig zu sein, dass man aus Folge daraus regelrecht mitleidet.
Das wirkt außerdem teilweise erschreckend realistisch und irgendwie scheint der Regiesseuer einen Tick für Züge zu haben, da solche in jedem seiner Filme in irgendeiner Weise vorkommen.
Zumindest ist jedes Kapitel emotional eine Wucht und ich glaub nicht, dass es jemanden kalt lässt >5 Centimeters Per Second< zu gucken.
Das sehr eigenwillige Ende deckt sich übrigens mit meinem Standpunkt: Im wahren Leben gibt es keine Happy Ends, zumindest nicht so wie es Hollywood es uns gerne zeigt (gute Laune habe nach dem Sehen aber trotzdem nicht gehabt).
Den einen halben Punkt ziehe ich aber noch ab, weil das ganze teilweise doch zu viel des Guten war.
4. Fazit
Wer absolut NICHTS mit Dramen und Liebesgeschichten aller Art zu tun haben will und auch keinerlei >Freude< bei gucken von diesen hat, ist hier an der falschen Adresse.
Alle anderen werden bei >5 Centimeters Per Second< dagegen einige sehr wichtige Erfahrungen fürs Leben lernen - sofern sie noch nicht ähnliche Schicksalsschläge und Situationen hatten.
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KazViPo 2011/07/08 02:44:15
Kommentar löschenEinfach zu gut!!! Es passiert nichts! Keine Monter! Wo bleibt die Action? ...Lies die Kommentare durch.... dieser Film braucht nichts davon... und dennoch würde Stanley Kubrick in die Knie gehn... dieser Film ist die manifestierte Melancholie! Hab ihn damals in der Kaserne angeguckt und die Kameraden: "man, Fresse, morgen um halb fünf wecken!" ich konnte dennoch nicht auf hören den Film imma wieda zu gucken... Schon n Jahr her aba egal wie oft ich den Film gucke, der bleibt GENIAL!
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Le Samourai 2011/06/23 20:04:45
Kommentar löschenEin Wunderwerk von Anime. 63 herzergreifend schöne, aber zu keiner Zeit kitschige, da zurückhaltende und dezente Minuten voller Liebe, Trennung, Hoffnung, Sehnsucht und Herzschmerz, erzählt mit phänomenalen Bildern, Farben, Figuren und einem wunderschönen Soundtrack.
Für mich der beste Anime der letzten Jahre, der sich vor den Werken des Altmeisters Hayao Miyazaki aber sowas von nicht zu verstecken braucht.
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der cineast 2011/06/23 22:25:47
Antwort löschenMuchas Gracias for the Tipp. :)
Le Samourai 2011/06/24 00:42:26
Antwort löschenBitte bitte. Sollte/ dürfte/ müsste dir gefallen!
phoenix409 2011/04/28 19:49:04
Kommentar löschenDrei sensible Kurzgeschichten derselben Thematik:
Die Liebe, und wie sie einem aus den Händen gleiten kann.
Die Kraft der Gedanken, die Erinnerungen schafft,
um dem Gegenüber dann nah zu sein, wenn die Entfernung groß ist.
Sehnsüchte von jungen Schülern, gebeichtet in Liebesbriefen,
schweren Herzens vorgetragen. Sicherlich kitschig, aber ehrlich.
Schöne kleine Momente, die seltsam magisch wirken können.
Zarte Linien und Farben malen eine eigene Welt,
in der Schneeflocken und Kirschblüten das selbe sind,
wenn sie mit 5 Centimetern pro Sekunde zu Boden gleiten.
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Ich_mache_Seife 2011/04/08 09:53:59
Kommentar löschenWas hatte ich doch für Bedenken, dass die kurze Laufzeit mir nicht allzu viel erzählen könne. Dann sehe ich, wie unrecht man doch manchmal haben kann.
Einfach nur wunderschön das was ich sah, hörte und fühlte. Eigentlich unglaublich, dass einem nur 60 Minuten so viel über das Leben, dessen Auskostung der Momente des Glücks, der Sehnsucht nach diesen und deren schmerzvollen Verlust, erzählen können.
Ein klein wenig Kitsch, so wohl dosiert eingestreut, dass er niemals stört, sondern all die bitter-süßen Momente mit einem wahren Zauber versieht.
Die großen Gefühle des Films wunderbar wiedergefunden in den prächtigen Bildern, die ihn doch so zart, sensibel und auch sentimental erscheinen lassen, als könne man nicht glauben, welch Großartigkeit aus der Inspiration und Fantasie der Schöpfer entspringt.
Ein Anime wie ein Gedicht, in dem die Farben die Schönheit des Momentes besingen.
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BigDi 2011/03/28 23:19:21
Kommentar löschenUnfassbar. Das ist Animation, Zeichentrick, künstlicher geht es kaum, und dennoch kann ich mich an kaum einen anderen Film erinnern, welcher dieses Gefühl von Welt und Leben so präzise und intensiv und wunderschön wiedergibt, wenn man kurz innehält, um die flackernde Lampe im Zug oder einen heruntergefallenen Schlüsselbund oder den fallenden Schnee zu genießen - oder den Menschen neben einem, so nah und so fern, auseinandergerissen von Gefühlen, welche drängen, und Wissen, welches zurückhält, im Zwiespalt und in Harmonie zugleich. Momente, wenn man die Welt für Sekunden mit anderen Augen sieht. Momente, wenn einem die Ästhetik und Schönheit und Erfüllheit der nächsten Umgebung oder des Panoramas, welches sich vor einem ausbreitet, endgültig klar werden. Momente von Licht als Erleuchtung und Wärme als Auftauen. Momente, rausgerissen aus gefühlten Ewigkeiten und als ob sie nie vorbeigehen würden. Momente der feinsten Nuancen, von Hoffnungsschimmern, die man isst und atmet und nie wieder hergeben möchte, und von Erkenntnissen, die man nie gewollt und stets geahnt. Einatmen, ausatmen, leben, in bunten Bildern und dem Glück hinterher, welches erst dadurch zu Glück wird, weil man dieses nie erreichen kann. Sentimental? Nein, verdammt noch mal - menschlich, durch und durch. Was soll ich dazu noch mehr sagen, es ist - nein, nicht zu schön, um wahr zu sein, sondern so wahr, dass es nur schön sein kann. In jedem einzelnen Augenblick. Wie gesagt, unfassbar.
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Oceanic6 2011/03/28 23:46:14
Antwort löschenKlingt gut, ist vorgemerkt! :)
BigDi 2011/03/29 00:00:03
Antwort löschenSo muss es sein! :)
LokisSon 2011/05/26 20:45:22
Antwort löschenBesser kann man es wohl nicht ausdrücken. Phänomenaler Film!
Alle 5 Antworten zeigen
Le Samourai 2011/06/23 19:59:58
Antwort löschenSuper Kommentar zu einem wunderschönen Film!!
BigDi 2011/06/24 00:59:33
Antwort löschenDanke! ;)
J!GS4W 2011/01/28 11:17:16
Kommentar löschenGrandiose Bilder und eine wirklich schöne und emotionale Geschichte, was will man mehr?
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momopipi 2011/01/28 01:25:35
Kommentar löschenAnime-Liebeskitsch Overdose!!!
Ich hatte am Ende aber einen winzigen Kloß im Hals, das ist schonmal was ;D
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horro 2011/01/22 20:05:09
Kommentar löschenEbenso rührende wie tragische Anime-Romanze. In wunderschönem Stil erzählt und mit passender Musik untermalt. Die Geschichte zeigt in fast poetischer Weise das Glück und den Schmerz des Verliebtseins.
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Filmpilot91 2011/01/15 22:59:06
Kommentar löschenich bin grade dabei den film zu sehen... und ich bin jetzt schon begeistert, diese bilder, die atmosphäre, die musik einfach unglaublich schön
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Filmpilot91 2011/01/18 12:36:42
Antwort löschenabsolut toller film, bin ein anime fan aber sehr wählerisch, optisch ein genuss. auch wenn ich nicht so der fan von liebesgeschichten bin, ist der film ein muss für jeden anime liebhaber.
Sanylein 2010/12/05 18:33:59
Kommentar löschenPerfekt für alle Anime Fans, von der ersten Minute an ist der Film auf seine eigene Art interessant.
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rockschlumpf 2010/09/27 22:52:25
Kommentar löschenWarum immer Dialoge, wenn man auch Bilder sprechen lassen kann...
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JerichoSmith 2010/08/31 17:48:14
Kommentar löschenSehr melancholisch, aber einfach wunderschön!
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Broken_Psycho 2009/09/24 16:30:49
Kommentar löschenAnime-Fans werden diesen Film lieben.
Die Geschichte ist sehr rührend und wie Tyler schon sagte, unbedingt ein paar Taschentücher bereit legen, wenn ihr emotional schnell anfangt zu weinen.
Das in meinen Augen beste an diesem Film ist die Qualität der Zeichnungen. Es gibt extrem wenig Standbilder und alles ist sehr detailreich. Ein Großteil der gezeigten Einstellungen existieren wirklich (Bahnhöfe, Passagen, Landschaften).
Leider nicht auf Deutsch erschienen, was den Eindruck des Animes jedoch keinesfall vermindert.
Ich kann ihn nur empfehlen!!!
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MrTerry 2010/11/06 17:49:52
Antwort löschenNicht das mich japanische Sprache mit englisch/deutsch Untertitel stören würde .... oder gar englische Sprachausgabe....... aber ich hab ihn mir gerade auf Deutsch angeguckt. Also hat sich was in dem Jahr getan (als kleinen Tipp)
Alle die hier geschrieben haben, haben absolut recht! Ein super Film :)
Tyler__Durden 2009/09/22 17:13:58
Kommentar löschenEine wahre Rarität im Genre des Liebesfilms von Makoto Shinkai. dem Mann den viele immer den "neuen Miyazaki" nennen obwohl er mit dem Ghiblis Animations- König nicht wirklich Vergleichbar ist. "Byôsoku 5 senchimêtoru" ist ein äußerst feinfühliger Film der mit einer ausgewogenen Prise Kitsch daherkommt welche aber nie störend ist. Das größte Augenmerk würde ich aber auf das Ende legen oder besser gesagt auf die Enden (was ich natürlich nicht Spoilern will), da dieses erst mal einem klarmacht worum es jetzt in dem Film geht. Und zwar um nicht um das finden der Liebe sondern um den Umgang des Verlustes der Liebe, etwas was man so selten zu sehen bekommt da es ja immer auf "And they lived Happily ever after" rauskommt. Die Animationen sind wunderbar und passen perfekt zu Grundstimmung des Films. Im Großen und Ganzen ein wirklich sentimental schönes Filmchen.
Und Leute die nah am Wasser gebaut sind sollten definitiv ein paar Taschentücher bereithalten.
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