9 1/2 Wochen

Nine 1/2 Weeks (1986), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Erotikfilm, Drama, Kinostart 17.04.1986


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5.3
Kritiker
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0
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1313 Bewertungen
26 Kommentare
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von Adrian Lyne, mit Kim Basinger und Mickey Rourke

9 1/2 Wochen erzählt die Geschichte der Kunsthändlerin Elizabeth (Kim Basinger), die nach vielen unglücklichen Beziehungen Angst vor einer festen Bindung hat.
Ihre Bekanntschaft mit dem Bänker John (Mickey Rourke) ändert dies, obwohl die Beziehung der beiden sich auf das Körperliche beschränkt. Nach einiger Zeit erkennt Elizabeth, daß sie ihm schon lange hörig ist, und er ihr gegenüber schon viel zu weit gegangen ist.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails 9 1/2 Wochen
Genre
Erotikfilm, Drama
Handlung
Börsenmakler, Galerist, Klassiker, Prostituierte, Sadomasochismus, Sexuelle Obsession, Weibliche sexuelle Identität
Zielgruppe
Über 18 (Sex)
Tag
Klassiker
Verleiher
Jugendfilm Verleih GmbH
Produktionsfirma
Galactic Films, Jonesfilm, MGM, Producers Sales Organization, Triple Ajaxxx

Kommentare (25) — Film: 9 1/2 Wochen


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beast667

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Bewertung2.5Ärgerlich

1986 war ich 13 und der Film diente wunderbar als ..... Vorlage. Mehr war dieses Filmchen nicht. Das einzige was bei mir hängengeblieben ist, ist diese Oberschnulze Slave to love von Fred Perry. Drecks Ohrwurm.

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Julio Sacchi

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Fred Perry?!


beast667

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Bryan Ferry. Is doch worschd wie der Schnösel heißt. ;-)


Frankie Dunn

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Bewertung4.5Uninteressant

Nine 1/2 Weeks

Ich mag den Film, aber ich verstehe nicht, warum ausgerechnet der als seichtes Softpörnchen gilt, das man sich während des Vorspiels bzw. davor ansehen sollte. Ich finde ihn feel-bad-mäßiger als Irreversible. Stört mich ehrlich gesagt nicht solche Filme für Dates auszuwählen - ich schaue lieber kranken Scheiß als dümmliche Komödien, dann wird's wenigstens nicht langweilig - , aber gute Laune macht der hier ganz sicher nicht, sofern noch ein Rest Blut im Hirn ist, um dessen Durchblutung zu gewährleisten.

Spoiler:
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Man sieht John (Mickey Rourke) dabei zu, wie er Elizabeth (Kim Basinger) verführt, wieder und wieder, mit immer stärkeren Mitteln, seine Macht über sie ausnutzt, bis er irgendwann rote Linien überschreitet, was dazu führt, dass diese dem Ganzen ein Ende bereitet. Dass der Film die Story dem Zuschauer ziemlich unreflektiert präsentiert, ändert nichts daran, dass dieser, wenn er denn mitdenkt, diesen Film nicht als Softporno, sondern als Drama empfinden sollte. Gut, es mag Menschen geben, die haben das Denken schon vor Jahren aus Prinzip eingestellt. Ist ein anderes Konzept als meins.
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Erotisch-sinnlich, aber das leider nur in einigen Szenen. Vieles plätschert nur vor sich hin. Die Inszenierung und der Score sind ordentlich, jedoch nicht stimmig. Die Anziehung zwischen Mickey Rourke's Figur und Kim Basinger's Figur wird vernünftig und weit besser als in vielen anderen Hollywood Filmen verdeutlicht. Von Tiefe würde ich nicht sprechen, aber zumindest zeigt Nine 1/2 Weeks andeutungsweise die Chemie zwischen den beiden. Abseits ihrer Vorspiel-Szenen wirken die beiden Hauptfiguren hingegen langweilig und uninteressant. Der Film verdeutlicht also (ansatzweise), warum John und Elizabeth Interesse aneinander haben, vergisst aber, dem Zuschauer Gründe dafür zu liefern, Interesse an den beiden zu entwickeln. Ein bisschen Figurenzeichnung hätte hier nicht geschadet.

Eine wirkliche Drama-Story bietet Nine 1/2 Weeks auch nicht. Man muss sich einiges dazu denken (wozu viel Zeit bleibt, wenn man nicht einschlafen möchte). Für ein Drama ist das Drehbuch also zu schwach. Mal angenommen man kann, wie es manche Leute erfolgreich praktizieren, das Gehirn - zeitweise oder für immer - ausschalten und somit jegliche tieferen Drama-Aspekte ignorieren....will man wirklich bloß sehen, wie Mickey Rourke Kim Basinger verführt? Wenn man nichts besseres vorhat, vielleicht. Sehen muss man Nine 1/2 Weeks nicht.

Die beiden Darsteller spielen gut. Das Drehbuch ist in Ordnung, wenn man nur das Thema Verführung betrachtet und die Drama-Aspekte außen vor lässt. Die Inszenierung und der Score gehen auch. Ganz nett, der Film. Wie es solche Filme zum sogenannten Kult schaffen, verstehe ich sehr gut, da es nicht viele Filme dieser Art gibt und das Thema sowohl Männer als auch Frauen anspricht. Die Aufmerksamkeit durch Skandalprovokation kommt noch hinzu. Ansehen braucht man ihn aber auch aus "Kult-"/Provokationsgründen nicht, denn wirklich provokant ist hieran - aus heutiger Sicht - nichts. Dafür reichlich unreflektiert. Ich will nicht wissen, wie viele Vergewaltiger durch solche "Wenn eine Frau stopp sagt, einfach weitermachen. Sie wird es schon mögen. Frauen wissen nie, was sie eigentlich wollen" Filmszenen beeinflusst wurden und werden. Durch die Unreflektiertheit und inhaltliche Bedenklichkeit, gerade vor dem Hintergrund einer FSK16-Einstufung (wenn nicht hier FSK18, wann dann?) und der Tatsache, dass hier scheinbar nicht jeder ein ernstes Drama entdecken kann, gibt es zusätzlich noch kleine Abzüge, auch wenn mir persönlich der Film deutlich besser gefällt. 4.5

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"Manchmal, aber nur manchmal, haben Frauen ein kleines bisschen Haue gern." Ehm...na gut. Ich hau ja schon. Aber bitte nicht zurückschlagen.

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replicant-10

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ein sehr, sehr peinliches Pseudo-Skandal-Erotik-Drama
mit Kim Basinger und Mickey Rourke, die sich hier leider
beide ziemlich lächerlich machen.
Das allerschlimmste ist aber die furchtbare Musik
von Joe Cocker.
Dann doch lieber die Foo Fighters.

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pramble

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Bewertung6.5Ganz gut

Denken Sie an einen Atom Egoyan Film. Die Geschichte sind schwach, aber die Bilder sind so schoen. Man geniesst die 90 Minuten. Dieser Film aehnelt ein Egoyan Film. Es gibt fast keine Geschichte, aber der Zerfall von Mitleid fuer Mickey Rourkes Figur ist interessant.

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Martin Oberndorf

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Bewertung4.5Uninteressant

Skandalfilme.
Oftmals nur heiße Luft.
Manchmal steckt aber auch etwas dahinter.
Oftmals provokant.
Oftmals pseudoprovokant.
Mag man sie oder mag man sie nicht?
1986.
Ein Skandalfilm stürmt die Kinos.
9 1/2 Wochen.
...
Als ich den Film mit ca. 13 damals sah fand ich den irrsinnig toll.
Es leuchtet mir zwar nicht ganz ein, weil ich selbst damals schon weitaus freizügigere Filme gewohnzmt war (American Pie, Brüno), aber es entspricht nunmal der Wahrheit.
In der letzten Zeit habe ich mir ja einige Filme nochmal angesehen, die ich vor Jahren mal gesehen hab und so hab ich auch diesen hier mal wieder hervorgekramt, bereits in der Erwartung, ich würde einen großen Haufen Mist zu sehen kriegen.

Naja, ganz so schlimm war es dann doch nicht.
Was aber nicht heißt, dass es gut war.
Die Handlung: es geht um die Beziehung zweier Charaktere (gespielt von Micky Rourke und Kim Basinger). Ist sie eher prüde und einfach, führt er sie in die Welt seiner sexuellen Fantasien ein. Auf der einen Seite ist sie abgestoßen, auf der anderen irgendwie magisch angezogen.

Zunächst mal:
Das FSK16 ist ein Witz, da es hier an und für sich selbst für das Erscheinungsjahr relativ zahm zur Sache geht. Porno ist es keiner und es handelt sich hier auch nicht um Hardcore-Bondage-SM, sondern Spiele mit Augenbinde, hin und wieder geht es auch etwas dominanter zu.
Wenn man bedenkt, wie weit "Der letzte Tango in Paris" schon 14 Jahre zuvor ging, dann ist das ein gewaltiges Prüdheitswerk.
Das schadet dem Film nicht, aber der Skandal ist, filmhistorisch, unbegründet.

Der Film punktet genau dort, wo er soll: in seinen Szenen mit den sexuellen Spielchen.
Mit düsterem und mystischen Tönen wird eine beklemmende, und doch faszinierende Atmosphäre erzeugt, sodass man sich das Unbehagen von Kim Basingers Figur gut vorstellen kann, für die das alles Neuland ist. Würde der Film vermehrt auf derartige Szenen setzrn, hätte man einen fantastischen, psychosexuellen Thriller schaffen können. Tut der Film aber nicht.

Mit seiner zweistündigen Laufzeit wirkt er teils sehr langatmig und zäh inszeniert, man hat einige Szenen, die recht unnötig sind und den Film eher abbremsen als dass sie ihn vorantreiben.
Dadurch wird die tolle Atmosphäre der WIRKLICH gut gefilmten Psychosexualität gebrochen, der Film verkommt zum.Mischmasch aus Melodram und Romcom, ohne viel Tragik oder Witz.
Die Handlung ist sehr einfach und schnell erzählt, nimmt sich aber unheimlich Zeit und so hab ich hier und da dabei ertappt, wie ich auf die Uhr geschaut habe.

Gegen Ende nimmt der Film wieder gewaltig an Qualität zu, was vor Allem an der Musik in Kombination mit Bild liegt. Aber alles in Allem reicht mir das nicht aus, um dem Film eine positive Wertung zu geben.
Ich habe mir überlegt, ob ich dem Film 4.5 oder 5.0 Punkte gebe.
Er hat wirklich gute Ansätze, und ist stellenweise wirklich gut in Szene gesetzt, wenn ich aber die dünne Handlung und die zähflüssige und langatmige Umsetzung derselben denke, habe ich mich dann doch entschieden, ihm die niedrigere Wertung zu geben.

PS: Wer meint, dass Erotikfilme nicht auch Anspruch und Qualität haben können, der sehe sich 'Der letzte Tango in Paris' an. Ein genialer Film!

PPS: Die imn 9 1/2 Wochen verwendeten Popsongs sind super. Das wäre auch noch positiv zu erwähnen.

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Velly

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Es geht ja nicht immer nur um das, was das Auge sieht...
Und btw. : ich habe Terminator und Aliens etc. auch mit 12 oder 13 gesehen, dass heisst ja noch lange nicht, dass das auch das geeignete Alter ist ;-)

Ich glaube, viele 12jährige verstehen gar nicht, worum es in dem Film geht. Das ist ja auch ein Kriterium der FSK.


Martin Oberndorf

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Ich finde Jugendschutz sollte eine Frage des Verkraftens oder Glorifizierung sein, nicht des Verständnisses. Was ist schon dabei, wenn man einen Film sieht, ddn man nicht versteht?


SalocinRocknRolla

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Bewertung2.5Ärgerlich

Warum ist der Film Kult?
Ich werde es nie verstehen.

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dufagbold

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hausfrauenporno

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Markbln

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Bewertung6.0Ganz gut

Was fanden wir den cool in den 80s. Wer da nicht drin war, gehörte nicht dazu.
Allein wegen Eurythmics Klassiker "This city never sleeps" sehenswert. Heute schöner Style-Flashback in eine Zeit, die die Kiddies heute so gern kopieren, aber nie erreichen. Nicht alles so ernst nehmen, dann tut's halb so weh.

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Vero21

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Bewertung3.0Schwach

Ich habe mir den Film vor einiger Zeit angesehen, weil ich schon sehr viel darüber gehört hatte. Ich muss sagen, irgendwie hat der Film mich nicht umgehauen. Nachdem ich mir die berühmte Tanzszene bereits vor dem Film angesehen habe, hatte ich mir eigentlich mehr erwartet, denn denn die fand ich gar nicht so übel wie den Film ansich. Vielleicht liegt es daran, dass der Plot vom Film relativ beschränkt ist: es geht nur um eine Frau, die sich gegen ihren Willen in ihre neue Affäre verliebt. Andererseits gibt es auch ähnliche Filme, in denen es nur um die Beziehung zwischen 2 Menschen geht und die ich interessanter fand. Also insgesamt: Ich würde den Film nicht unbedingt als grottenschlecht bezeichnen, aber nochmal ansehen werde ich ihn auch nicht.

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Teezy123

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Bewertung5.5Geht so

Damals Kult und heute..?
Eine völlig bekloppte Handlung und ein Mickey Rourke, der hier auch nicht gerade seine beste Leistung zeigt...
Was bleibt ist ein ansprechender Soundtrack und eine hervorragende Kim Basinger, der es zu verdanken ist, dass der Film nicht völlig verrissen wird.
Fazit: Nix Dolles

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Shawnee

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Bewertung3.0Schwach

Verständigungsprobleme?! Normalerweise haben Adrian Lyne und ich diese nicht, aber bei den besagten 9 1/2 Wochen bräuchte ich wohl doch einen Mentor.
Dieser Film gab mir nichts bis auf 4,99€ weniger im Geldbeutel, ein weiteren Staubfänger im Regal und Angstzustände wegen dem teils amüsierten, aber gleichzeitig unberechenbar wirkendem Blick des Mickey Rourke.

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Oskar Gleit

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Bewertung7.0Sehenswert

Zweifellos ein Klassiker der Achtziger. Auch als Stimmungsaufheller für einen vielversprechenden " Fummelabend" mit der Freundin zu gebrauchen.

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Mittlerweile ein Klassiker des Erotikfilms mit einer tollen Hauptdarstellerin.

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JoeKramer

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Story ist 0815 und echt langweilig, die Schauspieler unter aller Kanone; Was bleibt?

Alle Zutaten eines guten 80er Films:
-Coole Bilder
-Guter Soundtrack
-Inszeniert bis in die kleinste Ausstattung

Und weil er eigentlich nur eins kann und das aber sehr gut, einen Flashback in 80er zu erzeugen gibts 7 Punkte von mir.

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Bettermovie

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Gut getroffen, aber... die Schauspieler sind die einzigen die den Film überhaupt retten, Kim der Jugendtraum vieler 80er Kids, N.Y auch von vielen i.d. 80ern und Jugendträume dürfen schon mal gar nicht kritisiert werden. Also... Kult für viele... und das Kim schärfer als die Jolie ist, steht wohl ausser Frage!


derblonde

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Bewertung5.0Geht so

Vollkommen überschätztes, nichtiges, vor allem langweiliges Filmchen.

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dbeutner

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Bewertung6.5Ganz gut

Macker erniedrigt Frau. Was ist daran toll?

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patcharisma

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Bewertung0.0Hassfilm

Die Synopsis alles Hassenswertes aus den 80's:
Wichtigtuende Möchtegern-Yuppies trinken Champagner, lesen Börsenberichte, gehen ins Fitnessstudio, hören Joe Cocker, weil sie denken, dass das "hochwertige" Musik ist und stellen sich ihren geilen Sex mit dem willigen Blondchen genau so vor.
Leider hat sich bis heute nicht viel geändert und Joe Cockers grauenvolle Coverversionen nerven immer noch.

Die extreme Frauenfeindlichkeit dieses "Werks" ist schon bemerkenswert. Help!

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badboyblue

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Bewertung1.5Ärgerlich

Einen Punkt für den Song und einen halben für das schön in Scene gesetzte Nakamichi RX-505 E, unter dreißig jährige schauen dann mal unter Tapedeck nach.

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JimiHendrix

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Bewertung1.5Ärgerlich

1,5 Punkte gibt es nur wegen Kim Basingers.

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namow

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Bewertung4.5Uninteressant

hab ihn mir gestern seit langem mal wieder angesehen und mußte sofort meine Bewertung ändern. Also ich fand es nicht mehr besonders erotisch und irgendwie hat mir der ganze Film keinen richtigen Spaß mehr gemacht, wäre da nicht der einst zuckersüße Mickey Rourke gewesen. Aber warum hat er eigentlich den ganzen Film über ein grinsen im Gesicht als hätte er gerade ne Tüte geraucht. Kim Basingers Strip zu Joe Cockers großartigem Song ist im wahrsten Sinne eine reine Lachnummer.
Fazit: ist vielleicht ein Kultfilm, aber nüchtern betrachtet fragt man sich ernsthaft warum

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