A Dirty Shame
A Dirty Shame (2004), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Komödie
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
97 Bewertungen
11 Kommentare
Keine
von John Waters, mit Tracey Ullman und Selma Blair
Lust liegt in der Luft und Sylvia Stickles, einer mürrischen, verbissenen Frau mittleren Alters, gefällt das nicht. Obwohl Sylvias gutaussehender Ehemann Vaughn noch immer eheliche Bedürfnisse hat, könnte seine Frau nicht uninteressierter sein – sie hat Wichtigeres zu tun. Nicht nur dass sie die familieneigenen Geschäfte führt, sie muss außerdem ein Auge auf ihre exhibitionistische Tochter Caprice haben, die sich gerne als Gogo-Tänzerin zur Schau stellt. Aber Sylvias Welt wird total umgekrempelt, als sie eines Tages in einem Verkehrsunfall eine Gehirnerschütterung erleidet. Ein sexy Abschleppwagenfahrer kommt ihr zur Hilfe und die angeschlagene Sylvia bemerkt, dass er kein gewöhnlicher Fahrer ist, sondern ein Sexual-Heiler, der Sylvias verborgene Lust wieder zum Kochen bringt…
Cast & Crew
-
John Waters
-
Tracey Ullman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sylvia Stickles
-
Selma Blair
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Caprice Stickles
-
Suzanne Shepherd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Big Ethel
-
Johnny Knoxville
-
Chris Isaak
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vaughn Stickles
Regie
Schauspieler
-
John Waters
- Genre
- Komödie
Drehbuch
Filmdetails A Dirty Shame
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Kritiken (1) — Film: A Dirty Shame
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Nach Waters’ provokanten, ausgefallenen und irrsinnigen Erstlingswerken folgten angefangen mit "Hairspray" (1988) einige kommerziellere Arbeiten, die zwar nicht minder subversiv, aber in ihrem offensichtlichen Ton doch gemäßigter waren. Die freizügigen Obszönitäten eines "Female Trouble" vermischen sich nun jedoch mit der vermeintlichen Kleinstadtidylle aus "Serial Mom" – der anarchische "A Dirty Shame" schlägt eine groteske Brücke zwischen dem filmischen Früh- und Spätschaffen des Baltimore-Regisseurs und ist damit so etwas wie die Quintessenz im Waters-Oeuvre. [...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Janus Winter 2011/03/24 00:23:43
Antwort löschenMit der positiven Bewertung stehen wir hier wohl allein auf weiter Flur.
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Mr Vincent Vega 2011/03/24 01:30:44
Antwort löschenZu queer für die Masse. Oder zu gut...
Janus Winter 2011/03/24 23:11:25
Antwort löschenEher zu trashig.
Kommentare (10) — Film: A Dirty Shame
Kommentar schreibenMarkbln 2012/04/16 12:47:12
Kommentar löschenJohn Waters versucht nochmal an seine frühen Glanzlichter heranzukommen, was ihm teils gelingt. Tracey Ullmann erweist sich als Topbesetzung und Chris Isaak als Gatte und Selma Blair als Nympho sind ebenfalls Klasse. Ansonsten etwas anstrengend, aber für die Wortschöpfung "Funch" ("Fuck after Lunch") kriegt er mein Sehenswert.
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MarcelN44 2011/10/20 17:02:05
Kommentar löschendieser Film ist eine einzige Kopfverletzung!
0/10
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derlich 2011/10/21 00:33:02
Antwort löschenallein drch den hasslehoff cameo hat der mindestens ne 1 verdient ;)
MarcelN44 2011/10/21 14:25:15
Antwort löschender Cameo war überhaupt der einzige Grund, weshalb ich mir diesen Film angetan habe, aber diese Sekunden vermochten das nun auch nicht mehr zu retten!
Janus Winter 2011/03/23 23:58:15
Kommentar löschenEigentlich verschießt John Waters bereits bis zur Hälfte des Film all sein Pulver und startet danach eine für meinen Geschmack etwas zu langgezogene Trash-Orgie. Die hohe Bewertung ergibt sich auch eindeutig vor allem aus der ersten Hälfte, wo ein Gagfeuerwerk nach dem anderen angezündet wird. Ich habe schon lange nicht mehr so herzhaft gelacht. Großen Respekt für Tracey Ullman, die erstens wie immer saukomisch ist (meine Lieblingsrolle bleibt weiterhin Allys Therapeutin) und sich zweitens für keinen noch so versauten Klamauk zu Schade ist. In einem Altersheim mit ner Flasche in der Mu rumzutanzen, das muss man erst einmal bringen! Dass ausgerechnet Sexsymbol Chris Isaak für die eher asexuelle neue Sex-Spielart gebucht wurde, ist seltsam, aber vielleicht ist auch das als Witz verstehen. Überhaupt nicht als Witz zu verstehen ist die Botschaft, die John Waters hier in überspitzter Satire verpackt. Die reaktionäre Sexualmoral und die damit verbundenen Ressentiments gegenüber Minderheiten sind ja gerade im prüden, neokonservativen Amerika ein großes Thema. Umso höher ist die Leistung des gesamten Casts einzuschätzen. Wer das für banal hält, hat A DIRTY SHAME nicht verstanden.
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tom777 2011/01/02 06:43:19
Kommentar löschenFür extrem prüde oder unreife Teenager mag es vielleicht sogar amüsant sein wenn verklemmte Hausfrauen "schmutzige"Wörter in den Mund nehmen und zu Sex süchtigen mutieren,für die meisten wird dieses minderwertige Ejakulat einer Komödie mit seinen einfallslosen Gag Versuchen und seinen redundanten Massen Sex Orgien aber wohl binnen kürzester Zeit einfach nur nervend und langweilig sein.
Eine verdammte Schande ist dieser Film nicht etwa da er in irgend einer Form provokant ist sondern einzig und allein wegen seiner miserablen Qualität.
Da ist es verständlich das sogar David Hasselhof auf diesen Film einen Haufen scheißt.
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moiCheCker 2010/12/31 13:49:15
Kommentar löschenDer Film ist einfach nur dumm und dämlich! Die Schauspieler grottig und überzeugen so gar nicht und Story ist überhaupt nicht vorhanden! Hat nur ganz ganz wenige etwas lustige Momente! 1 Punkt für die Titten von der Selma Blair!
Dummer, langweiliger Film, der VERSUCHT lustig zu sein!
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teorirum 2009/12/21 17:57:18
Kommentar löschennicht einmal david hasselhoff konnte mit seiner kleinstnebenrolle diesen film retten.
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Zitrone 2009/06/25 19:51:10
Kommentar löschenSo ein Schund und darüber soll man lachen. Nein Danke, einfach nur dämlich.
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JoeShoe 2009/04/02 19:35:42
Kommentar löschenWill irgendwie total provokativ sein, ist dabei aber selber total prüde. Und krank, ja.
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aWu 2008/10/21 16:22:00
Kommentar löschenAlso das... ist mir ein bisschen zu krank :-D
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ElGuapo 2007/08/06 21:17:57
Kommentar löschenIch mag ja die Scham- und Respektlosigkeit, aber es ist schon manchmal anstrengend mitanzusehen.
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