All-Star Superman
All-Star Superman (2011), US Laufzeit 73 Minuten, FSK 0, Animationsfilm
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
25 Bewertungen
5 Kommentare
Keine
von Sam Liu, mit James Denton und Christina Hendricks
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Comic. Die Handlung beginnt damit, dass der Mann aus Stahl bei einer Rettungsmission nahe der Sonne stark verstrahlt wird. Die Strahlung beschleunigt den Verfall seiner Zellen. Mit dem Wissen, dass er nicht mehr viel Zeit hat, begibt Superman sich auf eine Reise. Hierbei offenbart er Lois Lane sein Geheimnis, zeigt Lex Luthor, was Menschlichkeit wirklich bedeutet und gewährleistet die Sicherheit der Erde für die Zeit nach seinem Tod.
Cast & Crew
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Sam Liu
-
James Denton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Superman/Clark Kent (voice)
-
Christina Hendricks
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lois Lane/Superwoman (voice)
-
Anthony LaPaglia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lex Luthor (voice)
-
John Di Maggio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Samson/Ultra-Sphinx (voice)
-
Edward Asner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Perry White (voice)
Regie
Schauspieler
-
Dwayne McDuffie
- Genre
- Animationsfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Metropolis
- Handlung
- Angriff, Bedrohung, Doppelte Identität, Falle, Gefahr, Hinterhalt, Sonne, Strahlung, Superman
- Stimmung
- Ernst, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails All-Star Superman
Trailer zum Film All-Star Superman
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kritiken (1) — Film: All-Star Superman
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenIch persönlich bin ein großer Fan von animierten/gezeichneten Filmen aus dem DC Universum, weil ich finde, dass sie dem Comic (auch wenn ich nur sehr wenige tatsächlich selbst gelesen habe) in den meisten Fällen besser gerecht werden, als die mit viel Geld und dem massiven Einsatz von Spezialeffekten umgesetzten Realverfilmungen. Die sind zwar zum Teil wirklich erstklassig gemacht, dennoch gibt es immer einen Punkt, bei dem die Effekt-Kosten jegliches Budget sprengen würden.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (4) — Film: All-Star Superman
Kommentar schreibenStefan Ishii 2012/05/16 01:29:46
Kommentar löschen"All-Star Superman" ist der Versuch einer filmischen Umsetzung der vielleicht besten Superman-Story, die ich je gelesen hab (ich muß allerdings erwähnen, dass ich kein großer Anhänger des Stählernen bin). Grant Morrison schuf mit ASS eine fantastische Miniserie, die vor witzigen Anspielungen sowie tollen Ideen nur so sprüht und eine unglaublich schöne Silver-Age-Atmosphäre ausstrahlt.
Leider kann der Film nicht an die Comics heranreichen, auch wenn es sich inhaltlich nahezu um eine 1:1-Umsetzung handeln mag. Es wurden allerdings einige wichtige und einige weniger relevante Nebenhandlungen weggelassen (die, die ich am wenigsten mochte, wurden für den Film tatsächlich komplett gestrichen). Außerdem wurde das Ganze inhaltlich doch arg gestrafft, sodass ich mir vorstellen kann, dass jemand, der die Vorlage nicht kennt, vielleicht etwas überfordert sein könnte.
Was dem Film allerdings am meisten fehlt, sind die tollen Bilder von Frank Quitely und die wirklich sehr emotionale Atmosphäre der Vorlage.
Wiedermal bewies sich möglicherweise meine Annahme, dass gute Geschichten im Medium Comic nicht zwingend auch gute Geschichten im Medium Film sein müssen. Aber wahrscheinlich ist es auch einfach nur eine Frage der Umsetzung. Es reicht eben nicht, einfach nur die gleiche Geschichte nachzuerzählen.
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gmork 2012/04/03 20:04:21
Kommentar löschenspoiler enthalten
da ich mich mit der hintergrundwelt nicht auskenne- das war glaube ich der erste superman film, den ich bisher gesehen habe- war ich hin und wieder etwas perplex ob der charaktere und bösewichter, die plötzlich aus dem nichts auftauchen und dann wider ebensoschnell verschwinden. das ganze wirkte daher auf mich sehr vollgestopft und irgendwie beliebig. die eigentliche grundstory- superman, irgendwie ein gott, stirbt- fand ich doch sehr spannend. das hat riesenpotential, wurde für meinen geschmack aber einfach nicht genügend ausgekostet.
wie kommt es, dass superman, der ja, wies in dem subplot mit den anderen kryptoniern eindeutig erklärt wird, auch eine menschliche seite hat, zu seinem ende hin keine menschlichen gefühle zeigt? keine zweifel, keine angst, nichts. er ist dankbar für alles? laaangweilig.
und luthor, wohl der schlaueste mensch überhaupt, kommt nicht dahinter, dass clark kent superman ist? ich hab mir während der film lief gewünscht, dass luthor das die ganze zeit insgeheim wusste. weil er, so wie ich es wahrgenommen habe, superman vor allem dafür hasst, dass er kein mensch ist - und clark kent ist der menschlichste charakter überhaupt (was luthor selbst so ähnlich sagt).
und später, als luthor mit superkräften erkennt, wie alles zusammenhängt, scheint er sich zu verändern. warum wird er da nicht zu genau dem retter der menschheit, der er immer hätte sein können, aber bis dahin nie sein wollte? das hätte mir gefallen.
kurzum, vieles dabei, was sehr komisch, unzusammenhängend und bisweilen lächerlich wirkt, aber das liegt wohl einfach daran, dass es eben superman ist. hat mir trotzdem ganz gut gefallen,
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Chewbacca 2012/01/18 19:31:20
Kommentar löschenDC Animation erzählt uns die letzte Geschichte von Superman, denn der Gute wird durch kosmische Strahlung vergiftet und dadurch sterblich…
Der Rest versucht auch spannend zu sein, doch leider scheitert man an der Umsetzung, denn der ganze Plot wird so zäh und langatmig erzählt, dass man sich nur immer wieder den finalen Lobgesang herbei sehnt.
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Fu-Jay 2011/05/10 12:46:49
Kommentar löschenWas für eine schrecklich pulmpe Beschreibung für den besten Superman-Film, den ich je gesehen habe. Statt dem standartmäißen Superheldenklischees, hat man einen Superman, wie man ihn noch nie gesehen hat. Eine originelle melancholisch Geschichte, eines "Unsterblichen", der im Sterben liegt. Großartig.
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Fu-Jay 2011/05/10 12:47:18
Antwort löschen*plumpe
DerHerr 2011/10/17 15:18:33
Antwort löschenDer Film hatte zuviele gute Ideen die er unterbringen wollte, konnte bei der begrenzten Laufzeit aber leider nur alles anschneiden.
Deswegen wirkt alles sehr abgehackt und unfertig,
die Schnitte von Szene zu Szene recht zusammenhangslos und der Film kann sich dadurch leider auch nichtmehr aus der Mittelmäßigkeit retten.
Zugegeben, dass hier ist auch für mich der bisher beste Supermanfilm, allerdings nur, weil ich allen andern gar nichts abgewinnen konnte, außer vllt. Kevin Spacey als Lex.