Army Go Home!
Buffalo Soldiers (2001), GB/US/DE Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Komödie, Drama, Kinostart 31.10.2002
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13 Kommentare
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von Gregor Jordan, mit Ed Harris und Joaquin Phoenix
Er ist nicht wirklich kriminell, aber smart. Ray Elwood (Joaquin Phoenix) versteht es, die lähmende Langeweile in einer amerikanischen Kaserne in Deutschland gewinnbringend zu umgehen. Zu seiner Überraschung lauert die Korruption überall, und der Ärger ist vorprogrammiert, als er damit sich und seine große Liebe Robyn (Anna Paquin) – die Tochter des Commanders – in Lebensgefahr bringt.
Cast & Crew
-
Gregor Jordan
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Ed Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wallace Berman
-
Joaquin Phoenix
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ray Elwood
-
Shiek Mahmud-Bey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sgt. Saad
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Scott Glenn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Lee
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Brian Delate
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colonel Marshall
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Elizabeth McGovern
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Berman
Regie
Schauspieler
-
Anna Paquin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robyn Lee
-
Glenn Fitzgerald
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Leon
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Gabriel Mann
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Haluk Bilginer
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Michael Peña
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Kick Gurry
-
Idris Elba
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kimborough
-
Gregor Jordan
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Eric Weiss
-
Nora Maccoby
- Genre
- Romantische Komödie, Kriegssatire, Drama
- Zeit
- 1989, Kalter Krieg
- Ort
- Westdeutschland
- Handlung
- Heroin, Liebe, Schwarzmarkt, Soldat, US-Armee, Waffenkauf
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Army Go Home!
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Kritiken (1) — Film: Army Go Home!
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Buffalo Soldiers“ ist ein grenz-genialer und schreiend aufsässiger Trip, der sich für den Spott, den er auf seine Ziele verteilt, nie auf die eigene Schulter klopft und so nicht zur bloßen Gegenrichtungspropaganda zu den Reaktionen, die er hervorgerufen hat, verkommt. Solche Schläge gegen falschen Stolz sind im Zuge eines anderen Settings stets beliebt, Jordan ist es zu verdanken, dass er den zugrundeliegenden Roman von Robert O’Connor nur auf der Zeitebene angepasst hat (das Buch spielt kurz nach dem Vietnamkrieg in Mannheim). Besonders zu Anfang brüllend komisch und im weiteren Verlauf sogar auf einer moralischen Ebene absolut spannend, schauspielerisch hochwertig und treffsicher inszeniert, ist „Buffalo Soldiers“ ein großkalibriges Geschoss, das in fast jedem Punkt einen Volltreffer setzt, neben der optischen Güte auch dank eines ungewöhnlichen, sparsam eingesetzten Scores. Ein unvoreingenommen und fern jeder Engstirnigkeit betrachtet großartiger Film.[...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (12) — Film: Army Go Home!
Kommentar schreibenMagnus Meta 2011/10/27 19:30:46
Kommentar löschenDer erste moderne amerikanische Film, dem man, ungeachtet persönlicher Präferenzen, filmtechnische Fehlerlosigkeit bescheinigen kann! Ein Beweis der intellektuellen Kapazität und kulturellen Überlegenheit Deutschlands, deren Einfluss sogar amerikanische "Unterhaltungsfilme" zu einer cineastischen Perle werden lässt.
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HotelSixActual 2011/06/07 19:26:09
Kommentar löschenÜberhaupt nicht das, was ich mir vorgestellt habe, aber irgendwie "herausragend"...
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theunexpecteds 2011/04/07 02:12:18
Kommentar löschenWenn es auch ein Film aus den US&A und der Handlungsort das geteilte Deutschland ist, sollte man sich gerade als Inländer diesen Film zu gemüte führen. Mal ein ganz anderer Blickwinkel auf den Kalten Krieg.
Bestes Filmzitat:
Ihr Feind war die Langeweile.
Soldaten die nichts anderes totzuschlagen hatten als die Zeit.
Wir wissen das der Krieg die Hölle ist,
aber der Frieden ist zum kotzen langweilig.
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tom777 2010/11/29 08:46:40
Kommentar löschenEine Satire die mit den wahren Zuständen in der US Army so gut wie nichts zu tun hat und genau so realistisch ist wie die Berichte über die Massenvernichtungswaffen im Irak.
Trotz der guten Schauspieler nicht ganz zu Unrecht ein Flop gewesen wobei man sich fragt warum das ein Skandalfilm sein soll wo er doch so Realitäts-- fern mit Comichaft überzeichneten Figuren fernab jeder Realität mit unrealistischen Szenen zu hauf gepflastert ist die doch eigentlich von keinem ernst genommen werden können.
Diesen Film als Meisterwerk zu verkaufen der nur deswegen gescheitert ist weil er unpatriotisch oder gar zu kritisch ist,ist absolut lächerlich,dieser Film ist in fast allen Belangen,vor allem aber beim Drehbuch unterdurchschnittlich,abgesehen von den soliden Darstellern.
****Vorsicht Spoiler****
Ein Vorgesetzter der einfach Leute umbringen und Autos stehlen und sprengen lassen kann ohne Widerspruch,ein jämmerlicher,klischeehafter karrieregeiler hochrangiger Soldat der wegen einem Verlorenen Wettstreits sofort seines Amtes enthoben wird,Militärpolizei die ungestraft Leute verprügeln kann,Soldaten die in riesigen Ausmaßen mit Waffen und Heroin dealen und ein Ende das unrealistischer kaum geht.
***Spoiler Ende****
So etwas kann man nur als Satire auffassen,ist aber leider weder lustig noch spannend und letztendlich nur ziemlich lächerlich in dem Versuch einen kritischen Film über die US Army zu machen der gleichzeitig auch unterhalten soll.
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stuforcedyou 2010/09/03 09:51:22
Kommentar löschenSchwarzhumorige Satire über GIs die ihr Leben während Ende des Kalten Krieges in Deutschland fristen. Statt gegen die Russen kämpfen die Soldaten gegen Langeweile und verdienen sich ein Zubrot durch das herstellen von Heroin. Rustikal ehrlich inszeniert und mit sehr guten Darstellern.
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BlueSquirrel 2010/04/22 19:22:31
Kommentar löschenDie Marines brauen Drogen und kontaktieren den Schwarzmarkt in Deutschland im Jahr
des Herrn 1989. Streitkräfte seien zu Friedenszeiten ebenso interessant wie im Gefecht. Wenige spektakuläre Drehorte aber dafür eine solide Geschichte, die von Phoenix und Scott Glenn getragen wird. Wiki: "Bei einer Vorführung auf dem Sundance Film Festival wurde dem Film von aufgebrachten Zuschauern Antiamerikanismus und unpatriotisches Gedankengut vorgeworfen, auf einer Pressekonferenz warf eine Frau eine Wasserflasche auf Anna Paquin." Na ja, wenn zugekokste Soldaten mit ihrem Panzer über einen Käfer(Auto) fahren, lässt das natürlich die Army etwas alt aussehen. "Buffalo Soldiers" ist kompakt, witzig, und vor allem eine gute Satire. Allerdings sehr farblos und klein gehalten.
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Moe Szyslak 2010/04/11 01:16:33
Kommentar löschenKlasse Film! Und so locker flockig wie sich das in der Beschreibung anhört ist das nicht.
Zwischendrin mischen sich da gehörige Drama-Elemente rein, so dass der Film auch Tiefgang bekommt.
Aber die erste Hälfte war überwiegend witzig, aber keinesfalls albern. Es war cool. Selbst die total absurde Irrfahrt auf Drogen mit dem Panzer mit der Gasexplosion und 2 Toten passte in dieses coole, abgedrehte und makabere Bild des Films hinein. Das war coole Unterhaltung!
Joaquin Phoenix als drogenkochender waffendealender GI, der kurz vor der Maueröffnung nur bei der US Army in Deutschland ist, weil er sonst in den Knast gekommen wäre, spielt hervorragend. Auf der einen Seite charismatisch, auf der anderen Seite aber verrucht, aber immer cool und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen.
Sein Gegenspieler ist der alterwürdige Scott Glenn und das Privatduell der beiden ist geprägt von Fiesheiten und Bosheiten und wird extrem verbittert geführt und keiner weiß eigentlich genau warum. Das Phoenix dann noch was mit dessen Tochter anfängt macht das ganze natürlich nicht leichter, aber es ging schon zu Beginn ab. Und es gab da auch so richtig nette Twists am Ende und den ein oder anderen WTF-Moment.
In all dem Trubel ist noch Ed Harris (der eiserne Eber ;-) ) zu finden, der nicht, wie zu erwarten war, einen harten Brocken spielt, sondern einen viel zu gutmütigen und weichen Rangträger, der im Verlauf des Films immer mehr und mehr auf der Tragikseite zu finden ist.
Gegen Ende hin wird es meiner Meinung nach schon irgendwie sehr bizarr. Da mischen sich dann auch noch Thriller- und Action-Elemente mit rein und als das ganze auf dem Siedepunkt ist ist man sich dann überhaupt nicht mehr sicher, ob man eine Komödie sieht. Eher eine makabere Groteske
Also ein kleiner, aber sehr feiner Film.
Cool, makaber, subtil witzig und mit einem großen Hauch Tragik, der zudem noch das hervorragend aufgelegte Darsteller-Ensemble punkten kann
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plattfuss69 2010/04/01 15:56:01
Kommentar löschen"Krieg ist die Hölle - aber Frieden ist höllisch langweilig". Ziemlicher unpatriotischer LOL-Film, der die Zustände auf einem deutschen Army-Stützpunkt parodiert ... US-Army, wie sie wohl wirklich ist, wenn die Jungs zuviel Zeit haben: langweilig, bekloppt und durchgeknallt. Angeblich hat der Film in den USA zu Wutausbrüchen geführt, da die Army dort krass durch den Kakao gezogen wird. Wenn ich aber an meine Bundizeit vor 20 Jahren, kurz vor dem Mauerfall zurückdenke, muss ich sagen: so sehr weit hergeholt ist der Plot gar nicht, man muss nur mal die bescheuerten Sachen, die in so einer Kaserne abgehen zusammentragen, dann kommt da so ein Film bei raus. Sehenswert! :-)
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kawummbaby 2010/03/18 22:27:04
Kommentar löschenIch hab mich so totgelacht! Alleine wegen der Panzerfahrt unter Drogen sollte man diesen Film anschauen. Was ich besonders mag: er ist skurril und sehr echt und das gleichzeitig. Ein wenig wie Bang Boom Bang in dieser Hinsicht.
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Matty 2009/12/22 17:59:33
Kommentar löschenHatte auf Grund der guten Besetzung große Vorfreude auf den Film. Wurde total enttäuscht.
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RaZer 2008/11/15 19:58:35
Kommentar löschenRabenschwarze Satire, die die Soldaten in kein gutes Licht stellt. Nach den sehr lustigen Beginn schwenkt der Film dann allmählig in die ernstere, leicht dramatische Ecke. Es lässt tief in das Freiheitsverständnis der Amis blicken, dass dieser Film dort nicht gezeigt wurde. Wie kann man diese stolzen Helden auch so real darstellen, das ist doch gegen die Propaganda. Eine absolut gelungene Kritik am sinnlosen kalten Krieg mit toller Besetzung und einem Ende, das man irgendwie erwarten konnte.
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Dr.Hasenbein 2008/03/19 11:35:52
Kommentar löschenHier wird mal mit schwarzem Humor gezeigt was so wirklich los ist im ganz normalen Armyleben.Schön schwarzhumoriger Film der sich nicht ganz so ernst nimmt und der in Amerika nicht gezeigt werden durfte.
Soll ja schließlich keiner wissen dass die guten Soldaten nicht immer unbedingt Helden sind!
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