Baby Mama
Baby Mama (2008), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 20.11.2008
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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13 Kommentare
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von Michael McCullers, mit Amy Poehler und Tina Fey
Das Saturday-Night-Live-Team rund um Tina Fey bringt eine Komödie, die sich um den Kinderwunsch einer 37jährigen Singlefrau lDafür engagiert sie eine Leihmutter, die leider total gegensätzlich zu ihr ist. Angie Ostrowiski ist eine “Assoziale”, die mit einem “Hinterwäldler” zusammenlebt und der Kates biologische Uhr eigentlich auch egal ist. Als sich Angie und ihr Freund trennen, zieht Angie bei Kate ein – doch das verläuft nicht ganz nach Plan.
Cast & Crew
-
Michael McCullers
-
Amy Poehler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Angie Ostrowiski
-
Tina Fey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kate Holbrook
-
Dax Shepard
-
Steve Martin
-
Romany Malco
-
Greg Kinnear
Regie
Schauspieler
-
Sigourney Weaver
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chaffee Bicknell
-
Maura Tierney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Caroline
-
Stephen Mailer
-
Denis O'Hare
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Manheim
-
Kevin Collins
-
Will Forte
-
Thomas McCarthy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kates Date
-
Michael McCullers
- Genre
- Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Alleinerziehende Mutter, Baby, Junggeselle, Leihmutter, Manager, Menschliches Zusammenleben, Schwangerschaft, Schwangerschaft und Geburt, Sterilität
- Stimmung
- Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Baby Mama
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Kritiken (5) — Film: Baby Mama
E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschen"Baby Mama" ist kein Film, dem man böse sein müsste, aber doch eine verpasste Chance. Ein bisschen mehr Mut, ein bisschen mehr Biss und Genauigkeit und "Baby Mama" wäre nicht nur der halbwegs intelligente und vergnügliche Film geworden, der er ist, sondern einiges mehr, nämlich eine erwachsene und erhellende Komödie über die USA unserer Gegenwart.
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Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de
Kommentar löschenTina Fey und Amy Poehler strahlen so viel Frauenpower aus, dass sie die Schwächen locker wettmachen. Außerdem landet das Duo genug Lacher, um dem Zuschauer das großzügige Hinwegsehen einfach zu machen. Auch Männer müssen sich daher nicht allzu sehr sträuben, wenn ihre Frauen sie zu einem Kinobesuch zwingen. Der Humor ist in „Baby Mama“ zwar nicht ganz so bissig wie die Fey/Poehler-Auftritte im US-TV, trotzdem erweisen sie sich als (auf gute Art) vulgär und vor allem verdammt unterhaltsam.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEin nett gemachter Film über den Versuch des Kinderkriegens und der Leihmutterschaft.
Kurzweilige Unterhaltung für romantisch Veranlagte.
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J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror
Kommentar löschenWäre die Handlung nicht so extrem vertraut, hätte der Film funktionieren können.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenManche Filme leiden an einem schwachen dritten Akt; Baby Mama hat ein Drittes-Trimester-Problem. McCullers nimmt alle loosen Handlungsfäden, bindet sie in einem sauberen Knoten zusammen und schneidet ihn wieder durch - so wie ein Geburtshelfer die Nabelschnur eines Babys. Trotzdem bin ich mit einem Lächeln hinausgegangen.
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Kommentare (8) — Film: Baby Mama
Kommentar schreibenkronenhummer 2011/11/20 15:35:39
Kommentar löschenHarmlose, aber wirklich sympathische und durchaus auch lustige Komödie rund um das klassische Thema Kind oder Karriere. Absolut erstklassig besetzt und einfach perfekte Unterhaltung für den entspannten Sonntagnachmittag. Trotz aller Vorhersehbarkeit ist die Geschichte einfach wunderbar liebevoll umgesetzt.
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Cineast1985 2011/07/29 09:49:19
Kommentar löschenIch finde Steve Martins Rolle in diesem Film is der Hammer
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Buchinator 2011/06/26 22:08:14
Kommentar löschenEigentlich sollte das die Komödie des Jahres sein. Zumindest vom Rezept:
Wir haben zwei der besten Komikerinnen, die dazu bei SNL mehrfach bewiesen haben, was für ein eingespieltes Duo sie sind.
Wir haben Topstars wie Sigourney Weaver, Steve Martin oder auch Greg Kinnear, die alle schon gezeigt haben, dass sie die Cochones für Comedy haben.
Wir haben ein nettes Mainstreamthema, über das sich gut ein paar einfache, und wirklich nicht zu schwere, Witze machen lässt.
Wir haben ein paar leichte swingige Popträllereien von bis dato unbekannten Popsternchen.
Was wir aber wirklich haben, ist ein Feelgoodfilm, der nie provoziert, nie an die Spitze geht, zwar charmant ist, und teilweise auch gut umgesetzt, aber WIRKLICH WIRKLICH nie hervorsticht.
Deshalb 6.5.
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stuforcedyou 2010/11/10 16:34:30
Kommentar löschenKurz bevor Fey mit „30 Rock“durchstartete spielte sie noch "schnell" in dieser recht formelhaften aber überwiegend sympathischen Komödie mit, die sich mit einer guten Prise Sarkasmus dem Thema Kinderwunsch annimmt ohne das Thema zur Farce verkommen zu lassen. Dass ist im Gesamtblick betrachtet einen nicht sonderlich originelle Konstellation, aber dank dem spürbaren Spielwitz vor und hinter der Kamera ist "Baby Mama" für einen netten, kurzweiligen Abend durchaus zu empfehlen.
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mikkean 2010/11/14 21:32:23
Antwort löschenStimmt, ich hab mich auch hinreißen lassen
annaberlin 2010/08/15 15:29:05
Kommentar löschenTina Fey kann sicherlich mehr als Baby Mama. Jede einzelne Folge von 30 Rock übertrifft Baby Mama in Längen, und dennoch: Ich mochte den Film. Die Chemie zwischen Amy Poehler und Tina Fey stimmt, Steve Martin und Sigourney Weaver glänzen in witzigen Nebenrollen und einige sehr gute Lacher sind mit dabei.
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Sanylein 2010/05/20 01:40:16
Kommentar löschenIrgendwie wars einem klar wie der Film endet, hat einem aber trotzdem nix verdorben. Man konnte gut lachen, einiges war mir etwas zu übertrieben.
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keddschabb 2009/08/19 01:41:38
Kommentar löschenEs gab mal das Gerücht, dass Tina Fey das Drehbuch gekidnappt und umgeschrieben hätte, weil der Film sonst grottenschlecht geworden wäre. Aber das Gerücht war zum Höhepunkt des Fey-Palin-Hypes im Sommer '08 im Umlauf. Whatever! Sie hätte dann auf jeden Fall auch noch Besseres leisten können, denn der Film lebt zu sehr von den witzigen und liebevollen Details, so etwa dem "Whole Foods Market"-artigen Laden mit seinem Guru Steve Martin oder der Leihmutteragentur mit ihrer Chefin.
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felifee 2009/05/22 23:23:41
Kommentar löschenauch wenn das ende vorhersehbar ist, macht das schauen doch ziemlich viel spaß dank der beiden hauptdarstellerinnen, die mit viel charme und witz miteinander agieren
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