Babylon A.D.

Babylon A.D. (2008), US
Laufzeit 101 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 11.09.2008

4.6 Kritiker
33 Bewertungen
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5.9 Community
3735 Bewertungen
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Babylon A.D. - Bild 4799
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von Mathieu Kassovitz, mit Vin Diesel und Michelle Yeoh

Basierend auf dem Roman “Babylon Babies” von Maurice Dantec spielt der Film in einer nicht allzu fernen Zukunft, in der genmanipulierte Menschen zum Alltag gehören. Ein Söldner wird beauftragt, eine junge Frau aus Russland nach Kanada zu überführen, als er herausfindet, dass diese mit einem tödlichen Virus infiziert ist, der die gesamte Menschheit auslöschen könnte. Ein namenloses Land irgendwo in Osteuropa. Chaos, Armut, Schmutz und Gewalt, wohin man blickt. Hier lebt Toorop, ein wortkarger Abenteurer und Söldner, der für Geld jeden Auftrag erledigt. Toorop stellt keine Fragen und kennt keine Moral – solange das Honorar stimmt. Dieser Kodex hat ihm zahlreiche Feinde eingebracht; deren Hass wiederum lässt seine Überlebenschancen täglich weiter schmelzen. So klingt das Angebot von Mafia-Boss Gorsky denn auch zu verlockend, um es auszuschlagen: Toorop soll ein junges Mädchen nach New York schmuggeln. Als Gegenleistung will Gorsky ihm einen Neuanfang in Amerika ermöglichen. Aurora, die junge Frau, die Toorop unversehrt auf dem anderen Kontinent abliefern soll, ist – obwohl anders vereinbart – nicht allein. Sie wird begleitet von einer resoluten Nonne, die sich als Ein-Frau-Leibwache ihres Schützlings versteht. Und tatsächlich: Schon nach kurzer Zeit eskaliert die Reise zu einem alptraumhaften Trip in die Gefahr.

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Cast & Crew


Kritiken (16) — Film: Babylon A.D.

Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Anfangs ausgesprochen vielversprechender SciFi-Thriller mit viel Fantasie und Aktionsmomenten - hat man alles schon mal viel schlechter gesehen, hieß damals DAS FÜNFTE ELEMENT. Im letzten Drittel aber ergibt überhaupt nichts mehr Sinn und am Ende fällt alles total zusammenhanglos ins Nichts. Warum die entscheidende (und recht knallige) Autoverfolgungsjagd aus dem Film entfernt wurde, ist ein völliges Rätsel; so bleibt zum Schluß nur noch Kopfschütteln und Achselzucken. Immerhin, Diesel macht seine Sache gut.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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5.0Geht so

[...]Die Story schließlich lebt von einigen interessanten Versatzstücken, die sich jedoch nicht zu einem kohärenten Gesamtbild zusammenfügen lassen. Trotz all dieser Schwächen ist der Film jedoch durchaus unterhaltsam. Es ist müßig darüber zu debattieren, was passiert wäre, wenn Kassovitz freie Hand gehabt hätte, Babylon A.D. funktioniert auch in der nun erhältlichen Fassung, wenngleich vermutlich anders als vom Regisseur beabsichtigt. Denn auch wenn über dem gesamtem Film eine transzendente Atmosphäre liegt kann er nicht die Tiefe eines Children of Men erreichen. Dennoch zählt er mit zu den interessanteren Vertretern seines Genres.[...]

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isinesunshine: isinesunshine.de

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0.5Schmerzhaft

Babylon A.D. - ein nachchristliches Babylon. Warum genau die Macher diesen Titel ausgewählt haben, konnte sich mir nicht erschließen. Im alten Testament, also im vorchristlichen Babylon, ist diese Stadt eine Stätte der Unterdrückung, eine Sammelstelle für Ungläubige und ein Herd der Unzucht. Soll das die Situation Russlands beschreiben? Historisch gesehen war Babylon in seiner Blütezeit eine boomende Metropole inmitten eines wirtschaftlich starken Landes. Eine Parallele zu New York und den USA im Film?

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isinesunshine

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Danke :)


reznik

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Der Titel hat sich wohl eher darauf bezogen, dass die Menschen versuchen Gott zu spielen.


sushi25: movie-fan.de

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1.5Ärgerlich

Der Film kann leider überhaupt nicht überzeugen. Vin Disel, der sicherlich nicht gas größte Schauspielerische Spektrum mitbringt, ist unterfordert. Die Story ist nicht tragfähig und läuft nicht rund. Schade drum, mit dem Cast hätte ein bedeutend besserer Film entstehen können.

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Khitos: Kälte Reich

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3.0Schwach

Vin Diesel hat die Hauptrolle als Superkiller in Hitman abgeschlagen, nur, um in Babylon A.D. mitzuspielen. Bad move Diesel. Nicht nur, dass er wahrscheinlich als Hitman auch nicht gerade hätte überzeugen können, stolpert er in einen weiteren schlechten Film, den nicht einmal Regisseur Mathieu Kassovitz ( Gothika ) zufrieden stellt, da ihm die Produzenten beim Dreh ständig die Hände verbunden haben. Keine guten Voraussetzungen. Da kann nicht einmal Gérard Depardieu und seine komische Maske als Auftraggeber Gorsky etwas herausreißen. Vielleicht kann ja Kassovitzs wahre Vision vom Film auf der DVD begutachtet werden, bis dahin muss man aber mit einem - zugegeben - optisch passablen, aber ansonsten schlechten Film leben.

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Evie: www.inderzange.de

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5.0Geht so

Durchschnitts Film mit schlechtem Ende. Das einzig wirklich gute an dem Film ist Vin Diesel und der Soundtrack. Man hätte viel mehr draus machen können, aber wie so oft scheitert es bei den Produzenten...

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Corsovilla: SchönerDenken

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6.0Ganz gut

Babylon adieu? Die Üblichen Verdächtigen sind sich nicht einig: Ist Babylon A.D. ein beinahe geglückter Pseudo-Endzeitfilm oder tatsächlich ein überzeugendes, dystopisches Roadmovie? Regisseur Mathieu Kassovitz ist auf jeden Fall stinksauer - er fühlt sich von seinem französischen Produzenten im Stich gelassen. Weder die amerikanische noch die eurpäische Version gefallen ihm: “Ich wollte einen großen Action-Film, der gleichzeitig nach der Religion, der Entwicklung der Menschheit, der Gesellschaft des Über-Konsums und dem Gefälle von Arm und Reich fragt.” Der PR-Arbeit für den Film verweigert sich Kassovitz. Aber es ist doch einiges von seinen Vorstellungen im Film sichtbar. Die Üblichen Verdächtigen heute mit gemischten Gefühlen - sie diskutieren über Visionen und Versatzstücke. (Mehr im Podcast)

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Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

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6.0Ganz gut

Schnörkellose Bilder zeichnen eine düstere, postapokalyptische Welt, die die Desillusion der Charaktere nachvollziehbar werden lässt. In dieser Welt wird auch der Held schwach. Kassovitz gibt seinen Figuren für einen Actionfilm dieser Art gerade in den ruhigen Szenen erstaunlich viel Platz zur Entwicklung und Charakterauslotung. Schwächen weist „Babylon A.D.“ allerdings in den Momenten der direkten Konfrontation mit der Gefahr auf.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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4.0Uninteressant

Einige Szenen dieses Zukunftsentwurfs haben ihren Reiz: etwa das Leben der Reichen in New York zwischen Multimedia-Dauerberieselung und esoterischen Kulten. Oder ein Jahrmarkt in Kasachstan, wo zu Bollywoodmusik Krüppel und seltene Tiere in einer Art Freakshow ausgestellt werden. Auch sonst wird ausgiebig aus dystopischen Werken wie „Brazil“, „Das fünfte Element“ und „Children of Men“ zitiert, und irgendwie wirkt der ganze Film wie aus zweiter Hand. Von den weltanschaulichen Ornamenten der Vorlage, Maurice G. Dantecs Fantasy-Schinken „Babylon Babies“, ist nicht viel übrig.

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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

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3.0Schwach

Düster-monumental, eine große Menge Spe­zial­effekte und rasante Action-Sequenzen, so möchte Kassowitz sein Sujet in den Griff kriegen. Verkrampft ist er auf der Jagd nach der ­einen Einstellung, die seinen Film bedeutend macht. [...] Vin Diesel ist gesetzt als Endzeitkiller, dessen Körper schon ohne jede Regung eindrucksvolle Bilder produziert. Man ist verwundert, dass Kassowitz mit diesem Paradeobjekt für die Kamera überhaupt nichts gelingt.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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6.5Ganz gut

Vor allem die Besetzung der nicht wirklich erschütternden Dystopie ist gelungen - mit Gags wie einem narbigern Depardieu als skrupellosem russischen Gangsterboss Gorsky. Das Futuristische beschränkt sich auf ein paar nette Zukunfts-Gimmicks wie Landkarten aus Papier, auf denen man wie auf dem Touchscreen eines iPhone navigiert oder einem elektronisch lesbaren Ausweis, der Raketen hilft, ihr persönliches Ziel zu finden. In den Ruhepausen zwischen der Action überzeugen die Hauptdarsteller, die erwartete Annäherung zwischen Toorop und der messianischen Aurora hebt „Babylon A. D.“ aus dem Genre-Einerlei hervor. „Babylon“ liegt irgendwo zwischen Bessons „Das fünfte Element“ und Cuarons „Children of Men“ - doch bleibt weniger dicht, weniger fantastisch. „Babylon A. D.“ ist vor allem ein Action-Film.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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1.5Ärgerlich

Als Kulturpessimist, und als solcher darf man sich angesichts von Babylon A.D. in vieler Hinsicht bestätigt fühlen, könnte man sagen: Überall ist Bild und nirgends ein Gedanke.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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4.0Uninteressant

Kassovitz kreiert eine Endzeit-Story aus allerlei Versatzstücken, die man bereits in etlichen Science-Fiction-Filmen gesehen hat, und legt eine dieser aufwändig inszenierten franko-amerikanischen Produktionen vor. Dabei sieht man nur sehr eingeschränkt originelle Bilder. Es gelingt ihm leider auch nicht die ausgewogene Balance zwischen düsteren Settings à la „Brazil“ von Terry Gilliam und einer gewissen Coolness, wie man sie aus früheren...

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TheCorey: MovieMaze

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6.0Ganz gut

Will uns Babylon A.D. zu Beginn eine post-apokalyptische Welt verkaufen, merkt man am Ende, dass man einem falschen Hasen aufgesessen ist. Es handelt sich lediglich um Ost-Europa, welches scheinbar anarchischen Verhältnissen untersteht. Kassovitz präsentiert hier eine verregnete, trübe und hoffnungslose Welt. Jeder ist bewaffnet, keiner vertraut dem anderen. Im Internetfernsehen von Google werden ausschließlich über Kriegsregionen berichtet – es ist eine Welt, in der sich jeder selbst der Nächste ist. Düster und trostlos, untermalt von harten Rap-Beats – der Look weiß zu gefallen, nur Vin Diesel als muskulöse Kampfmaschine passt hier noch nicht so recht rein in seiner Jacke, die zwei Nummern zu groß ist. Wie man später erfahren wird, befindet sich Toorop (Diesel) im Exil in New Serbia. In seiner Heimat, den USA, wird er als Terrorist angesehen. Glücklich ist Toorop nicht, das merkt man ihm an. Was er tut ist Routine, so auch als ein Einsatzkommando durch seine Tür stürmt.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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5.0Geht so

Es ist kein gutes Zeichen, wenn Studio und Regisseur irgendwann nicht mehr hinter ihrem Film stehen. So geschehen bei Babylon A.D., einer weiteren Dystopie, die sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit erfreuen. Seit 9/11 eigentlich erstaunlich, aber vielleicht ist es ja gerade der schmerzende Realismus, dem viele ins Auge sehen wollen. Dass dabei mitunter sogar die Realität eingeholt zu werden scheint, bewies bereits Children of Men, zu dem Kassovitz' Film nicht nur kleine Parallelen zieht. Babylon A.D. ist nämlich genau das, was Cuaróns Dystopie erfreulicherweise nicht war: unintelligent, unausgegoren, Klischee beladen und mit unzähligen Zugeständnissen ans jüngere Publikum. Kurz: Babylon A.D. ist eine Schmalspurversion, die zwar Fans von Vin Diesel in die Kinos locken dürfte, mit Arthouse aber so viel gemein hat wie Diesel mit billigem Literpreis. Dabei startet Kassovitz' Action-Sci-Fi-Vehikel gar nicht mal schlecht. Europa, respektive der Osten - der Film nennt es New Serbia -, ist ein einziges Schlachtfeld, gezeichnet von Krieg und Zerstörung - und Armut. Angesichts der politischen Lage der letzten Monate geradezu visionär.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

Regisseur Mathieu Kassovitz und sein Kameramann Thierry Arbogast («The Fifth Element») machen aus der Not eine Tugend und fügen die teilweise wackligen Einstellung rasant aneinander. Dadurch kommen die Kampfszenen nicht wirklich zur Entfaltung. Dennoch enthält der Film aber eben auch zahlreiche gelungene Einfälle. Das Resultat ist zwar nicht konsistent, aber immerhin ganz vergnüglich.

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Kommentare (92) — Film: Babylon A.D.

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Yourself

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschend gut und für Fans dystopischer Filme auf jeden Fall eine Empfehlung. Hier gibt es keine langweiligen Momente.

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Glücksritter

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Bewertung5.0Geht so

Obwohl das Dystopie Sci-Fi Setting durchaus seinen Reiz hat, will 'Babylon A.D.' nicht so richtig zünden. Zu schnell sind die Schnitte, zu abgedroschen wirken die kurzen Actionszenen, zu eindimensional ist die Charakterzeichnung. Schade, denn eigentlich mag ich Vin Diesel und besonders Michelle Yeoh, doch hier gehen sie beide gnadenlos unter, vorallem Yeoh wirkt extrem deplaziert. Die an sich interessante Thematik rettet den Streifen aber noch auf fünf Punkte.

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Andy Dufresne

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Bewertung5.0Geht so

Na ja ich weiß nicht.Stellenweise erweckte das Ganze immer wieder mein Interesse,lockte mit netten Ideen und eigentlich mag ich den Diesel.Die Ideen wurden aber nie konsequent umgesetzt,das Interesse wurde immer wieder nicht bestätigt bzw, die Umsetzung überzeugte nicht.Dazu eine im Endeffekt echt krude Story um eine Jungfrau Maria mit 2 Spaceweltrettungsbabys im Bauch (warum und wie auch immer die Welt von den beiden gerettet werden sollte/könnte),ein bis zur Fratzenhaftigkeit fast schon ekelhaft entstellter Depardieu, eine unnötige Michelle Yeoh (was war der ihre Notwendigkeit in dem Film?) und eine Charlotte Rampling die schlecht schauspielert (was eigentlich unmöglich ist) bzw. keine andere Wahl hat bei so einer lächerlichen Rolle.
Was bleibt ist mal wieder viel Rauch um Nichts (eine Viertelstunde keine Action?Lasst uns ein paar Kampfdrohnen schicken! ),Children of Men in der Trashversion,The Road ohne Anspruch,Blade Runner ohne Philosophie.Die Zeit verging trotzdem ganz gut und ich hab schon deutlich schlimmeres durchgestanden.

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mikkean

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Ein Sci-Fi-Spektakel wie vom Schrottplatz. All die guten Ideen anderer Klassiker wurden in ein schäbiges Klapper-Gestell gesteckt.


Andy Dufresne

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Jupp,ein Recyclingfilm.Wie im Kommentar schon angesprochen hab ich trotzdem schon deutlich Schlechteres gesehen.Aber natürlich auch deutlichst Besseres...


aberaber

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Bewertung5.0Geht so

Ich fand ihn stellenweise schon arg langweilig. Trotz guter Besetzung und guter Ausstattung fehlt es an einer interessanten und vor allem nachvollziehbaren Story

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FordFairlane

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Bewertung3.0Schwach

Hier kriegt man wirklich fast garnichts an Action zusehen, sondern nur eine miese Story!

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Mr. Pink

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Bewertung5.0Geht so

Also, der Film war schon nicht schlecht. Vin Diesel kann schauspielerische Klasse beweisen und passt super in seine Rolle, Michelle Yeoh und Mélanie Thierry können ebenfalls überzeugen. Der Film ist sehr gut in Szene gesetzt, die Bilder sind stark und "Babylon A.D." überzeugt mit einer wirklich tollen Atmosphäre, auch wenn, zumindest bei mir, die ganze Zeit über keine wirkliche Endzeitstimmung aufkommt.

Handlungstechnisch schwächelt der Film aber leider. Die grundsätzliche Idee des Streifens ist schon recht gelungen, die Umsetzung bleibt allerdings eher schwach. Es gibt zu viele, ziemlich unnötige und wie ich finde auch schlecht inszenierte, Actionsequenzen, und der Spannungsaufbau kommt viel zu dürftig voran. Gerade als der Film irgendwie so richtig anfängt, ist er schon wieder vorbei. Zu rasch wird abgebrochen, das Ende kommt zu abrupt, und letztendlich weiß man auch nicht, was das nun eigentlich alles sollte.

Was bleibt, ist ein mittelmäßiger Sci-Fi-Actionfilm mit einem starken Vin Diesel. Und ein schlechter Kassovitz-Film. Schade, denn Potential war eindeutig vorhanden.

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Dezibelchen

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Bewertung3.5Schwach

Der Film hatte wirklich Potenzial, aber als ich dachte "Endlich ist das Vorgeplänkel vorbei, jetzt geht der Film richtig los." war er auf einmal zu Ende Was mich reichlich verwirrt und enttäuscht zurück gelassen hat. Schade...

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RoosterCogburn

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Bewertung5.5Geht so

"Babylon A.D." ist als eine in düster-monumentalen Bildern erzählte Geschichte von Geburt, Tod und Wiederauferstehung in der Welt der nahen Zukunft zu verstehen. Leider hat der Film zwei entscheidende Schönheitsfehler: Einer davon heißt Vin Diesel, der andere das aprupte Ende. Um es vorweg zu nehmen, es ist nicht die Schuld des Regisseurs! Der gute Mathieu Kassovitz arbeitete fünf Jahre an der Filmadaption. Und was macht Fox? Kürzt 70 Minuten, um den Film auf 1 1/2 Stunden zu trimmen und die Jugendfreigabe einzustreichen. Der Film krankt an einem völlig überhasteten Ende. Man kann die durch den Studiocut gerissenen Lücken und Löcher förmlich schmecken – keine schöne Sache. Gute Ausgangspositionen werden zunichte gemacht ...

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Dezibelchen

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Bei so was fehlen einem echt die Worte.


Rodon

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Bewertung7.0Sehenswert

Man muss sich gar nicht groß hinter die Kulissen der Entstehungsgeschichte des Films blicken, um zu bemerken, dass da eigentlich noch viel mehr geplant war, was durchaus schade ist, denn die relativ auf dem Boden gebliebene Zukunftsvision hat mir gut gefallen, hier stehen z.B. immer noch Plattenbauten im Ostblock herum. Wirklich viel Action gibt es nicht (das, was es gibt, ist jedoch gut, vor allem der Cagefight), vielmehr dreht sich der Plot um das geheimnisvolle Mädchen, das vom Söldner Toorop (Vin Diesel) nach New York eskortiert werden soll. Charlotte Rampling wirkt in der Rolle der bösen Sekten-Anführerin verschenkt, der ganze Charakter wird gar nicht so richtig zu Ende erzählt. Sowieso bleibt man nach dem Abspann etwas ratlos zurück. Mehr Vertrauen des Filmstudios wäre schön gewesen, dann hätte "Babylon A.D." vielleicht in die Sphären des fünften Elements gelangen können.

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Wu-Tang-Sven

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Bewertung3.0Schwach

Dieser Film ist lahm.

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-Schulte-

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Bewertung5.0Geht so

Vin Diesel ist in diesem Werk wie schon von anderen angesprochen unterfordert, obwohl er meiner Meinung nach sowieso schon keiner der besten Schauspieler ist. Die Story kombiniert ein graues Russland mit einem futuristischen Ansatz, der jedoch nicht wirklich begeistern kann und dies versucht der Film mit vielen überzogenen Effekten zu retten. Erfolg erzielt diese Technik jedoch nicht wirklich. Wer also sehen möchte, wie ein mit Muskeln bepackter Söldner eine Frau bei sich hat zu der sich nach und nach eine engere Beziehung aufbaut und der vor gemeinen Schurken flieht, der möge sich doch bitte den ersten "Transporter"-Film mit Jason Statham ansehen: ohne futuristisches Geplenkel!

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Hoang-Thach-Vu

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Bewertung4.0Uninteressant

Babylon A.D. konnte in keiner Weise meinen Erwartungen entsprechen. Die Action war erschreckend langweilig (sogar Michelle Yeohs Gekloppe wirkte sehr fehl am Platz), man hat wirklich niemals mit den Charakteren mitgefühlt (Oh sie ist tot... what evs), der Storyaufbau war grandios schlecht und what the fuck @ Ending! Es wirkte so, als hätte man entweder das Skript noch nicht fertiggeschrieben und den Film deswegen einfach irgendwo mitten drin enden lassen oder als hätte man unbedingt einen zweiten Film machen wollen..... aber Leute... so kann man doch keinen Film enden lassen! XD Der letzte Satz der komischen Religionstante lautete sogar "Findet Tooroop" und PAFF! Wird sie nie wieder erwähnt? SECHS MONATE haben die Leute vergeblich nach dem Typen und dem Mädel gesucht??? WTF? XD

Das einzige was mich bei Laune hielt war tatsächlich Schrank Vin Diesel. Aber selbst er war nicht so badass wie man es sich erhofft hat (liegt aber hauptsächtlich an den Kampfszenen).

Fazit: Enttäuschend D:

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King Conan

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Bewertung4.5Uninteressant

Babylon A.D. ist ein gescheitertes Filmprojekt, bei dem einfach alles falsch gemacht wurde was nur geht.
An einigen stellen sind sehr schnelle Schnitte bei denen man keine ahnung hat was gerade vor sich geht. Vin Diesel erscheint mir auch nich gerade Sympatisch und ist nebenbei kein besonders guter Schauspieler.
Man muß sagen das viel aufwand für diesen Film betrieben wurde, aber was nützt das wenn hier die Story völlig albern ist und irgendwie nichts eine Logik ergibt.
Ich bin besonders enttäuscht von Regie Mathieu Kassovitz, der vor 11 Jahren mit (Die purpurnen Flüsse) einen Mystery-Thriller der besonderen art geschaffen hatte.

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Third_Eeye

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Man muss dazu sagen, dass die Produktion des Filmes fürn Arsch war. Kassovitz hatte keine künstlerischen Freiheiten in dem Film. Der Film sollte auch ursprünglich an die 3h gehen, aber Fox hat radikal den Film zerstümmelt (derbe Logiklöcher). Deswegen distanziert sich Kassovitz auch von diesem letztendlich übrig gebliebenen Häufchen Schund.
Vin Diesels Reaktion auf die Spielfilmlänge von 90min (Kinofassung):
"Was? Bin ich überhaupt in dem Film zu sehen?"


dustyOn3

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Bewertung7.5Sehenswert

In diesem Fall kann ich mich den schlechten Bewertungen der Community leider nicht anschließen. Auch wenn ich das genaue Gegenteil eines Vin Diesel Fans bin, konnte "Babylon A.D." mich überzeugen. Weder an Spannung noch an Action mangelt es. Vin Diesel fühlt sich merklich wohl, in dieser düsteren und gemeinen Story und Umgebung. In "Pitch Black" hat er dies zuletzt bewiesen. Somit gehört dieser Film für mich zu einem der besten Filme von Vin Diesel.

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mj1978

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Bewertung3.0Schwach

netter ansatz... aber ist mehr ein c movie.. konfusses ende... nicht mal ne dvd wert

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Vermutlich jeder kennt solche Filme, die mit einem durchaus geschickten Aufbau aufwarten und entsprechende Erwartungen des Zuschauers an das Ende wecken. Und vermutlich jeder kennt auch die Enttäuschung, wenn die gesteckten Erwartungen in den letzten Minuten wie eine Seifenblase zerplatzen. Dies ist so ein Film. Ähnlich wie bei Matrix baut der Film ein Szenario auf, das einen gewissen Reiz besitzt. Die Atmosphäre dieser Dystopie stimmt zweifelsohne. Dass ein Vin Diesel zum geschätzten zwanzigsten Male die gleiche Rolle als Söldner mit harter Schale, aber weichem Kern spielt, sei verziehen. Spätestens jedoch, wenn es um Erklärungen geht, versagt der Film ähnlich wie die Matrix-Fortsetzungen auf der ganzen Linie und es wird ein verquastetes und wenig erbauliches Finale serviert. Es hätte so viele Möglichkeiten gegeben, diesem Film ein würdiges Ende zu geben, aber scheinbar wussten die Macher selbst nicht so recht, wohin der Weg führen sollte und so entschied man sich für eine wie aufgesetzt wirkende Restviertelstunde, die dem Film in der Gesamtbewertung eindeutig zum Nachteil gereicht. Der gleiche Fehler ist dem Regisseur schon bei "Die purpurnen Flüsse" unterlaufen, der ebenfalls eine herrliche Atmosphäre kreiert , um dann am Ende einen äußerst mäßigen Schluss zu präsentieren. Schade um die vertane Chance, einen Film aus einem Guss zu machen. So bleibt am Ende ein fader Beigeschmack, denn schließlich entscheidet nicht selten der Schluss, ob man einen guten oder ob man einen mäßigen Film gesehen hat. In diesem Falle tendiere ich zu letzterem.

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Mr. Goodkat

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Ich bin absolut deiner Meinung. Atmosphärisch ist der Film richtig stark und auch die Story hat ansatzweise viel Potential, leider gibt es für meinen Geschmack aber zu viele unnötige Action-Szenen und das Ende des Films wurde mal so richtig verwurstet.


Filmkenner77

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Stimmt genau. Einige Actionszenen waren wirklich unnötig. Ich schätze, da wurde einfach Vin Diesel-Fans Genüge getan.


Miike

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Bewertung2.5Ärgerlich

Mathieu Kassovitz, ein Name der bei mir eine gewissen Vorfreude ausgelöst hat, da die Story dem Klappentext nach auch nicht schlecht geklungen hat, habe ich mir gedacht nehm ich mir dieses Werk mal zu Brust. Vin Diesel als Hauptdarsteller ist sehr gewöhnungsbedürftig, da er mir aber in den Riddick Filmen gut gefallen hat, wollte ich ihm eine Chance gewähren nun ja er entspricht hier eher dem Triple X und Fast and the Furious Diesel.

Also erstmal eine kurze Zusammenfassung des Films: Aua das tut weh!!!!!!!!
Nein wirklich dieser Film hat mir Kopfschmerzen bereitet. Er ist wie ein exquisites Rezept mit den wunderbaren Zutaten und einem guten Koch, der aber von manchen Zutaten zuviel und von manchen zu wenig verwendet, so dass am Ende ein ungenießbares Mahl ensteht.

Die von vielen angesprochene tolle Atmospähre, des Osteuropas in nicht allzuferner Zukunft, ist naja meiner Meinung nach nicht wirklich hervorzuheben, da es mich an Osteuropa nach dem Fall des eisernen Vorhangs erinnert, nur dass dort nicht soviel Chaos geherscht hat.
Vorwegnehmend das einzig positive am Film war der Schnit und die Kamera und eventuell der Score, auch wenn dieser nicht absolut genial war.

Die Hintergrundgeschichte ist zugegebenermaßen vom Ansatz interessant und innovativ, allerding schafft es Kassovitz wirklich in keiner Phase des Film einen zusammenhängenden Plot auf die Leinwand zu bannen. Es sind meiner Meinung nach zu viele Logiksprünge enthalten, die Charaktere werden ins kalte Wasser geworfen und nein sie schwimmen nicht sie ersaufen sofort. Dramaturgischer Aufbau : null!!! Zu den Charakteren ist zu sagen, dass es nur Stereotype sind ohne Tiefe, Vin Diesel alias Riddik od. Triple X suchts euch aus. Michelle Yeoh naja eine Nonne die Kampfkunst beherrscht und sonst auch nicht viel hinterfragt sondern einfach mitmacht und der Abschuss Mélanie Thierry eine Porzelanpuppe , das beschreibt am besten das schauspielerische Talent der Dame, weswegen auch viele der Charaktereigenschaften von Aurora noch absurder wirken. Ich mein des Mädel wurde in einem Kloster fernab jeglicher Zivilisation großgezogen und war vorher noch nie außerhalb unterwegs und dann kommen Handlungweisen dabei raus wo man sich fragt wtf?
Die oben genannten Punkte waren an sich der Hauptgrund für mich das der Film in meinen Augen so schlecht war, alle Charaktere des Films treten nur so kurz in Erscheinung das man weder Sympathie noch Antipathie für sie empfinden kann, zusätzlich entsprechen sie dem abgekautesten Hollywoodklischees, man beachte dabei Toorops "Freund" oder die Hohepriesterin und die Charaktere handeln absolut unrealistisch. Die Story ist zum Ende nicht mehr nachvollziehbar und man hat das Gefühl dass Kassovitz gezwungen war jetzt schnell einen Schlussstrich zu ziehen.
Zudem sollte derjenige, welcher die Dialoge geschrieben hat eine goldene Himbeere erhalten, mein liebstes Beispiel, da musste ich einfach nur lachen: Aurora"Wir haben uns gegenseitig beschützt wie eine Familie" Gelächter Aurora"Wir werden alle in New York sterben" betretenes Scheigen, Aurora"Gute Nacht" !!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich vergass, im Film wurden natürlich auch klischeehaft mal alles was momentan so angesagt ist an Extremsport etc eingebaut: MMA Fighter, Jetski Akrobatik und yeah Parcour Söldner.

Sorry dieser Streifen war für mich einer der schlechtesten die ich in den letzten Jahren sehen durfte.

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harm4life

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Bewertung4.0Uninteressant

Schlechter Anfang. Schlechte Mitte. Besonders schlechtes Ende. Dazu kommt eine unglaublich miese Leistung von Mélanie Thierry die in dem Film einfach nur unglaublig nervt.

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tobi12000

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Bewertung5.5Geht so

der film beginnt mitten in russland, in einer nahen zukunft. es herrscht anarchie und das recht des stärkeren, der himmel ist bewölkt, die menschen dreckig und verarmt, jeder ist bewaffnet und probiert irgendwie durchzukommen.
mit diesem düsteren, vielversprechenden, szenario beginnt mathieu kassovietz's film.
dann setzt aus dem off die stimme von vin diesel ein mit der dann auch die probleme beginnen.
das ewige gelaber " das leben hats nicht gut mit mir gemeint und deswegen bin ich jetzt der coolste und härteste auf der welt" nervt schon nach den ersten paar sätzen. aber daran kann man sich mit der zeit gewöhnen, das eigentliche problem von babylon a.d. ist die handlung.
diese besteht lediglich aus einem auftrag, was an sich nicht schlimm wäre, wenn sich die handlung nicht andauernd ändern würde. ständig werden neue personen eingeführt, neue handlungsstränge eröffnen sich und werden nicht richtig abgeschlossen.
das ganze gipfelt dann im ende. dieses schafft es in 20 minuten so viele neue fragen aufzuwerfen, dass es unmöglich wäre diese auch nur in einem film logisch zu beantworten.
an diesen ständigen twists scheitert der film dann auch.
schade, denn das setting erzeugt eine wirklich fesselnde atmosphäre.

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Kreator

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film hat es bei mir nicht ansatzweise geschafft Spannung zu erzeugen. Vielleicht liegt's an Vin Diesel, der hier vielleicht eine seiner besseren Rollen verkörpert, sich jedoch immer noch nicht voll und ganz beweisen konnte oder liegt es einfach an der nicht ganz kohärenten Handlung, die durch pseudoreligiöse Anspielungen einen tieferen Sinn zu erzeugen vermag und die durch unspektakuläre Actionsequenzen künstlich in die länge gezogen wird? Auch wenn Babylon A.D. aus der Feder eines Franzosen entstand wirkt der visuelle, sowie erzählerische Stil schon ziemlich amerikanisiert und innovationslos, was ihn somit auch keinesweges von Hollywood abhebt. Meiner Meinung nach ist der Plot ansatzweise interessant, die Umsetzung jedoch misslungen.

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