Balls of Fury

Balls of Fury (2007), US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 10.07.2008

4.5 Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.7 Community
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14 Kommentare
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von Robert Ben Garant, mit Dan Fogler und Christopher Walken

In der grausamen Welt des Underground-Tischtennis ist alles möglich, und wenn hier von Sudden Death gesprochen wird, ist damit tatsächlich das Todesurteil für den Verlierer gemeint. Der völlig ausgebrannte Ex-Tischtennismeister Randy Daytona (Dan Fogler) hält sich nur noch mit albernen Showauftritten über Wasser, als er vom FBI für einen Undercover-Einsatz rekrutiert wird. Er soll die verbrecherische Organisation des feudalen Pingpongschurken Feng (Christopher Walken) infiltrieren, indem er sich Match für Match immer weiter an die Spitze herankämpft. 20 Jahre nach seiner bitteren Olympianiederlage und dem daraus resultierenden Tod seines Vaters ist es Randys große Chance, sich endlich aus seinem jämmerlichen Dasein zu befreien und den Mörder seines Vaters zu stellen. Trainiert wird er vom blinden Master Wong (James Hong) und dessen überaus reizvoller Tochter Maggie (Maggie Q), bevor er sich in ein wildes Tischtennisturnier stürzt und gegen siamesische Zwillinge, eine Nonne mit mörderischer Vorhand oder seinen selbstverliebten Erzfeind Karl Wolfschtagg (Thomas Lennon) in einem DDR-Turndress antreten muss.

Der Film startet am 10.Juli 2008 in den deutschen Kinos.

Handlung

Als Jugendlicher

Randy Daytona (Brett Delbuono) war im Alter von 12 Jahren hochgefeierter Tischtennisspieler der USA. Bei jedem Turnier ging er als Sieger hervor, von seinem Vater (Robert Patrick) hatte er stets Unterstützung. Doch bei den Olympischen Spielen muss Randy gegen den DDR-Spieler Karl Wolfschtagg (Thomas Lennon) den Kürzeren ziehen. Nach dieser Blamage, durch die sein Vater einen Herzinfarkt erleidet, zieht sich Randy aus dem Sport zurück.

Als Erwachsener

Seitdem hält sich Randy (Dan Fogler) mit kleinen Showauftritten über Wasser und hatte seine sportliche Figur durch Frustessen mehr als verdoppelt. 20 Jahre nach dem Desaster erhält er die Chance, noch einmal zu zeigen, was in ihm steckt.

Geheimer Auftrag

Vom FBI…

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Balls of Fury

sushi25: movie-fan.de

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3.0Schwach

Eine Komödie hat lustig zu sein, ansonsten hat sie ihr Ziel klar verfehlt. Die Grundidee den Film als Persiflage des Martial Arts Tournament Genres anzusetzen bleibt in der Ausführung stecken. Die Gags sind häufig flach und zu dünn gesät um den Film über die Ziellinie zu tragen

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.5Geht so

Gleichermaßen skurril wie trashig gibt sich diese Sportparodie in »Karate Kid«-Manier. Das ist recht unterhaltsam anzusehen, doch nicht jeder Gag kann wirklich zünden und es bleibt der fahle Eindruck zurück, dass hier eigentlich noch mehr drin gewesen wäre.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Trotz des wie immer sehenswertern Christopher Walken der beste Beweis, daß man keine Will Ferrel Filme ohne Will Ferrel machen sollte. Der Streifen kommt trotz vieler geklauter Versatzstücke aus besseren Werken wie Zoolander, Blades of Glory oder Kentucky Fried Movie nie wirklich in Schwung und krankt vor allem an seinen uncharismatischen Hauptdarstellern und einer Story die all ihre Gags endlos wiederholt, auch die vielen die schon beim ersten mal nicht lustig waren.

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Kommentare (11) — Film: Balls of Fury

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Digit

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Bewertung9.0Herausragend

Einer meiner Lieblingskomödien und klasse verarsche sehr vieler bekannter Klischees.
Wohl aber doch eher was für Liebhaber.
Ich hab gut gelacht und das kommt bei Komödien nicht so oft vor...

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Xaender

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Bewertung7.0Sehenswert

Herrlich unlogisch aber ganz mein Humor!

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simvlacrvm

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Bewertung3.0Schwach

Christopher Wal­ken in seiner Standardrolle als "Showing up in the middle of the Movie". Das wars, mehr muss man nicht sagen.

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BobbyIII

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Bewertung4.5Uninteressant

Leider leider sind die Gags viel zu flach und zünden nur ganz ganz selten. Der Soundtrack sowie die absolut trashige Machart und Geschichte haben zwar ihren eigenen, absolut dämlichen, Charme, können aber auch nicht mehr viel retten. Ich kann glaub ich von Glück reden dass ich diesen Film damals in den Staaten im O-Ton gesehen habe, denn ich glaube ganz einfach mal dass die wenigen Stellen bei denen ich dann doch lachen konnte, im deutschen aufgrund der Wortkonstellationen gar nicht funktionieren würden und demnach meine Bewertung hier noch schlechter ausfallen würde. Warum sich Christopher Walken und Maggie Q für so einen Film hergeben werde ich wohl auch nie verstehen.

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janhoo

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Bewertung7.5Sehenswert

Kurzweilige Komödie mit tollem Soundtrack und einem wie immer überagendem Christopher Walken.

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GunSpeed

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Bewertung7.5Sehenswert

...ne 7.5 allein schon das Mr. Walken mitspielt (einfach herrlich - mögest Du noch lange LEBEN... sehr LANGE!) Der Soundtrack, die Charaktere, das Setting, die Atmo, die Thematik... ein Wort - IRRE. Eine wirre Komödie die zu unterhalten weiß mit einigen Filmzitaten gewürzt! Sehr zu empfehlen!

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Miike

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bescheuerte Story, seltsames Setting, Tischtennis, oh mein Gott ich liebe diesen Film, der eine Aneinanderreihung von kultigen Szenen aus 70er Shawbrother Filmen ist, umgemünzt auf die heutige Zeit mit Tischtennis als Todes-Turnier-Sport und unglaublich witzigen Charakteren. Karate Tiger meets Timo Boll, zum totlachen.

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Mawazh

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Bewertung5.0Geht so

Schwache Story, aber trotzdem unterhaltsam.

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AgentGuhl86

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Film für einen verregneten Sommerabend....platte Story, platte Figuren. Die Tischtennisszenen sind auf jeden Fall cool gemacht und im großen und ganzen wird man irgendwie unterhalten^^.

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Gasoline

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ist albern, die Story hirnrissig - und ich habe mich köstlich amüsiert. Zumindest in der OV funktionieren die "Wortspiele" (oder vielleicht doch eher Kalauer). Außerdem dürfte den wenigsten bekannt sein, dass es ein großes Untergrund-Ping-Pong-Tournier der Besten gibt! ;)
Ein Herrlicher Spaß, wenn man in der Stimmung für einen albernen Schwachsinns-Film ist und man am besten noch die passenden Leute als Mit-Gucker um sich hat.

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Fatzenbolt

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Bewertung7.5Sehenswert

Wer schon immer auf ein rockiges Tischtennis-Martial-Arts-Crossover gewartet hat, wird diesen Film lieben. Für alle anderen bleibt da nur noch der Panda, die Kurtisanen, Christophar Walken, Sudden Death, die Glücksgrille und der "Dragon". Die Story ist ziemlich beknackt und kann gerade deshalb erfreuen. Die meisten Gags funktionieren auch, dennoch sind das eher Schmunzler denn richtige Lacher. Dafür entschädigt der Soundtrack (zumindest für Rockfans) und nur das Ende hätte man dann eigtl. auch weglassen können. Alles in allem macht der Streifen aber viel Spaß :D
Wer Blades of Glory mochte wird auch hier gut bedient werden ;)

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