Bank Job

The Bank Job (2008), GB
Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 19.06.2008

6.7 Kritiker
30 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
5405 Bewertungen
88 Kommentare
Bank Job - Bild 42969
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von Roger Donaldson, mit Jason Statham und Saffron Burrows

Autoverkäufer Terry (Jason Statham) hat immer die Finger von den großen Sachen gelassen. Bis die bildschöne Martine (Saffron Burrows), eine Freundin aus Jugendtagen, unvermittelt bei ihm auftaucht und ein verlockendes Angebot unterbreitet: Den todsicheren Bruch in der Lloyds Bank in der Londoner Baker Street. In ihren Schließfächern sollen sich Geld und Juwelen im Wert von mehreren Millionen befinden. Terry beißt an. Er weiß ja nicht, dass er nicht nur auf Moneten, sondern auch eine Reihe schmutziger Geheimnisse stoßen wird. Die Londoner Unterwelt, einige Gentlemen der feinen Gesellschaft und sogar das Königshaus haben großes Interesse daran, dass sie nicht an die Öffentlichkeit geraten. Damit ist die Jagd auf Terry und seine Jungs eröffnet…

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Kritiken (13) — Film: Bank Job

Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Das ist alles weder besonders spannend noch besonders interessant, und bis auf den charismatischen Statham fällt nur Veteran James Faulkner wirklich auf. Der Rest ist typisch britisches Gehampel von königlich bis kinky - wer Action will, muß sich damit begnügen, daß Statham einen Ziegelstein aus der Mauer tritt.

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sushi25: movie-fan.de

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5.0Geht so

Die Idee, die dem Film zugrunde liegt, ist interessant. Die Umsetzung ist routiniert, aber ohne wirklich über längere Strecken Spannung aufzubauen, lediglich die Sequenz mit dem Amateurfunker, der den Räubern auf die Spur kommt ist eine angenehme Ausnahme.

Es gibt es bedeutend bessere Genrefilme.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Regisseur Roger Donaldson («The World's Fastest Indian») hat die teilweise beinahe unübersichtlichen Verstrickungen in einen gradlinigen, mitreissenden Thriller gepackt, der stilvoll in die 70er-Jahre entführt. Schnörkellos treibt er die Geschichte voran, ohne dass sie dadurch an reizvoller Komplexität einbüssen würde. Das ist nicht gerade sehr kunstvoll, aber dafür sehr wirkungsvoll.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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7.5Sehenswert

In The Bank Job verspinnen sich viele verschiedene Handlungsstränge um Ereignisse und Personen zu einem Knäuel. Hintergründe werden am Anfang beleuchtet, was gut gelingt, dem Film jedoch etwas Fahrt raubt und ihn teilweise schwer verständlich bezüglich der Personen und Zusammenhänge macht. Im Vergleich zu anderen wird Michael X zusammen mit dem Autor seines Buches ausgiebiger dem Zuschauer präsentiert, sein Teil der Geschichte endet allerdings in überaus kurzer Form.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Gut besetzter Real-Crime-Thriller im Retrolook. Statham überrascht mal wieder damit, das er mit seinem Bulldozer-Gesicht doch sehr subtil umzugehen weiß. Die Story ist so bizarr, dass sich wohl niemand getraut hätte sie zu erfinden. Es dauert etwas bis das Spektakel in Gang kommt, dann aber erwartet einen ein vielschichtiges Katz- und Mausspiel, das weit mehr zu bieten hat, als die üblichen Heist-Storys.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.0Sehenswert

Roger Donaldson, der zuletzt Anthony Hopkins als „The World’s Fastest Indian“ auf einem Rekord-Moped zeigte, hat viel Erfahrung mit klassischen Gangstergeschichten („The Getaway“) und ausweglosen Situationen (Kevin Costner in „No way out“). Dieser „Bank Job“ zeigt ein Retro-Vergnügen in Sachen Ausstattung und darin mit Jason Statham und Saffron Burrows präsente Schauspieler-Gesichter von heute. So wirkt fast glaubhaft, wie ein kleiner Gangster gleich mehrere Schweineställe ausmistet. Das dies wirklich passierte, erscheint hingegen schon wieder unglaublich.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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5.0Geht so

Ein satirischer Blick auf die Gefälle der britischen Gesellschaft soll hier mit den Erfordernissen eines Thrillers harmonieren. In "Bank Job" vermag aber weder das eine noch das andere vollends zu überzeugen. Es liegt wohl daran, dass mit der Steigerung des Tempos die Figuren immer vorhersehbarer agieren. Trotz Doppelspiels und Finten, Folter und Korruption fehlt es schlussendlich ein wenig an dem, was einem "heist movie" erst Größe verleiht: der perfekten Ausführung oder dem tragischen Scheitern.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

Zwar bietet der Film nicht wirklich viele Aha-Effekte und Twists, die zusätzliche Spannung verleihen, aber dennoch weiß der Film gut zu unterhalten. Vielleicht auch gerade aus dem Grund, weil man sich entspannt zurücklehnen kann und nicht ewig hochkonzentriert der Handlung folgen muss, um nicht ein wichtiges Detail zu verpassen.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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8.0Ausgezeichnet

‚Bank Job' versetzt den Zuschauer mit Lässigkeit und Retrocharm in die späten 60er, anfang 70er Jahre und überzeugt als intelligenter Thriller, der klassische Zutaten gewitzt mit einer wendungsreichen Geschichte verknüpft. Actionstar Jason Statham führt dabei als Durchschnittstyp eine Gruppe Amateurdiebe an, die durch ihre Macken und gepflegten Dilettantismus für zusätzliche Abwechslung sorgen. Besonderes Lob dabei an Produktions- und Kostümdesigner sowie den schottischen Kameramann Michael Coulter, die durch Ausstattung und Motivwahl treffsicher vier Jahrzehnte zurückspringen was den besonderen Reiz des Films ausmacht und zum Schauvergnügen macht. Altmodisch im besten Sinne.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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4.5Uninteressant

Stelle die lobenden Kritiker mal ein wenig unter die kalte Dusche: BANK JOB krankt vor allem an der überaus einfallslosen Inszenierung und dem uninspirierten Drehbuch. Was man aus einer mageren Heist-Geschichte mit inszenatorischen Kniffen, toller Musik und flotten Dialogen machen kann, hat LAYER CAKE von Matthew Vaughn unter Beweis gestellt. Aber hier läuft das alles anders. Lieber labt sich BANK JOB an der ach so tollen Ausstattung und der Requisite, die stellenweise schlicht und ergreifend penetrante Farbgestaltungen annimmt. Zum anderen sind es aber auch die kleinen Nebenplots, die entweder im Sand verlaufen oder völlig unstringent zu Ende gebracht werden. Die Figuren sind mindestens so blass wie uninteressant. Letztlich bleibt BANK JOB jedoch kurzweilig, was dem werten Regisseur wenigstens ein gewisses Können attestiert. Ansonsten ist der Film irgendwie doch vor allem eines: gewöhnlich.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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8.0Ausgezeichnet

Mehr als von allem anderen lebt dieser Film vom Stil. Vor 30, 40 Jahren hätten Steve McQueen und Faye Dunaway solche Rollen gespielt, jetzt sind es immerhin Jason Statham und Safron Burrows, beides gebürtige Londoner. Das Design ist minimalistisch, flüssig, elegant - schöne Menschen machen schöne Dinge, das ist noch schöner, wenn diese Dinge ein bisschen verboten sind. Das Vergnügen daran wird nur durch ein erzreaktionäres Ende getrübt.

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alviesinger: bummelkino

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8.0Ausgezeichnet

Retro-neo: Donaldsons sympathischer Heist-Thriller nimmt sich im Vergleich zu anderen "Hast Du nicht gesehen, müssen Tempo machen, die Kids wollen Action"-Regisseuren endlich einmal Zeit für seine verschachtelte und packende Story und führt sein im London der 1970er Jahre agierendes Figuren-Ensemble gemächlich ein. Sehr sympathisch ist dabei die straighte Inszenierung, die auf Trend-Schnickschnack wie einem unerträglichen Akkordschnitt oder Bombast-CGI einfach mal pfeift. Der nostalgischen Inszenierung gelingt ein wunderschön gezeichneter Spannungsbogen mit einem überraschenden Happy End, das jedoch nicht der Realität entspricht. Einmal mehr bewahrheitet sich die schlichte Formel: Das Leben schreibt immer noch die besten Geschichten. Wobei erwähnt werden sollte, dass die Autoren La Frenais und Clement eine bewundernswerte Leistung abgeliefert haben. Dieses komplexe Stück Verbrechenshistoria auf gut 120 unterhaltsame Drehbuchseiten zu bannen, dürfte äußerst kompliziert gewesen sein. Da hätte auch leicht ein muffiger Doku-Thriller oder gar ein platter Actioner entstehen können. Respekt, die Herren.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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9.0Herausragend

In einem Film, der über weite Strecken mit brachialer Action geizt und stattdessen der Sogkraft seiner größtenteils wahren Geschichte vertraut, sind die Sympathien klar verteilt. Terry und die Seinen mögen keine Heiligen sein, dass sie bei ihrem Coup allerdings auf Gewalt verzichten und von einflussreichen Kreisen selbst als Mittel zum Zweck "missbraucht" werden, lässt uns mit ihnen bis zuletzt Hoffen und Bangen. Smart, mitunter ironisch, temporeich, spannend. An The Bank Job werden sich zukünftige Heist-Storys messen lassen müssen.

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Kommentare (75) — Film: Bank Job

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B-RABBIT

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

interressanter film

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Haschbeutel

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Bewertung7.0Sehenswert

Nettes Heist-Movie ohne nennenswerte Stärken und Schwächen. Sehr sympathisch, dass der Film gleich mal mit einer Ladung Brüsten durchstartet. Auch sonst wird mit Sex und Blut nicht gegeizt. Ansonsten bietet BANK JOB einen coolen Soundtrack, einen überzeugenden Cast und spannend inszenierte Thriller-Action mit vielen großen und kleinen Twists. Der Look der 70er wurde gut eingefangen. Trotz allem hätte der Film auch gerne 10 Minuten kürzer gehen dürfen.

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1000Mindhunter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Roger donaldson hat es geschaft den legendären bankraub der 70er zu verfilmen ist nicht immer ganz plausibel aber statham hat hier überzeugend gespielt die anderen schauspieler ebenfals der soundtrack eines films war schon lange nicht mer so gut wie in diesem die atmosphäre ist dicht die action rasant

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Scipio

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Bewertung7.5Sehenswert

Mich hat neugierig gemacht, das dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruhen soll.
Man war das spannend. Ein richtiger "Nägelkauer".

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aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr unterhaltsamer, athmosphärisch stimmiger Film.

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RoosterCogburn

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Story ist, wie in einem klassichen Gangsterfilm und das ist nicht nur Absicht. Die Geschehnisse basieren auf einem mysteriösen Bankraub in London 1971. Bis heute sind die genauen Umstände des Bankraubs ungeklärt und nur wenig ist über die Beute bekannt. Der Film behauptet erstmals die wahren Hintergründe zu enthüllen und vermischt dabei geschickt Wahrheit und Fiktion. Angenehmes 'Old School'-Kino, das Entertainment bietet.

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Keky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als Jason Statham Fan :)
Für mich war der Film eine kleine Überraschung. Zu Beginn meint man vielleicht noch, es handele sich hier um einen typischen Bankraub, aber zum Glück ändert sich das noch - die Story entwickelt sich sehr gut ab der Mitte. Auch die Schauspieler gefallen mir.

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FilmFreeza

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hätte zwar keine 8pkte gegeben, aber ein guter Film ist es allemal


Yvonne_Kol

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Bewertung7.5Sehenswert

Ausgezeichnet, auch wenn die von Jason Statham dargestellte Figur des Autohändlers Terry stark an seine Rolle als "Bacon" in "Bube, Dame, König, GrAS" erinnert...

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Die erzählenswerte Gaunergeschichte, welche auf einer wahren Begebenheit beruht, kommt zunächst ein wenig schwer in Gang. Allerdings entwickelt sich die Story mit zunehmender Spieldauer und wird zum Ende hin sogar noch richtig spannend.

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Universal Soldier

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Bewertung3.0Schwach

Der erste Film mit Statham der mir nicht gefallen hat, wirkte auf mich zu langatmig.

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theProphet

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht üble Action. Die 70er-Atmossphäre ( wo Rauchen noch zum guten Ton gehörte ^^) durch Jason-Fluchwort-Statham richtig getroffen!

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Stracke

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Regisseur Roger Donaldson hat es geschafft, trotz vieler Überraschender Wendepunkte, die Handlung des Filmes so strickt und grade durchzuziehen, dass man glaubt, man steckt selber in Terrys (Jason Statham) Team der 70er Jahre.
Wirklich eindrucksvoll!

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Hoang-Thach-Vu

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschend spannendes Katz und Mausspiel mit Jason motherfucking Statham. Allerdings war das Ende recht plötzlich und ein wenig anticlimactic. Ansonsten ein durchaus sehenswerter Film.

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Lars1979

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wer Heistmovies mag und von den Oceansfilmen aufgrund ihrer Überdrehtheit enttäuscht ist, sollte sich dieses Werk mal zu Gemüte führen. Sehr kurzweilig.

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vanilla

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Bewertung7.0Sehenswert

ein guter Krimi mit einer im Verlauf steigenden Spannungskurve. Dieser Film hat viele Facetten, witzig, spannend und mit einigen Wendungen. Nicht der beste Bankraubfilm aber definitiv einer der besten.

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Solider Heist-Thriller mit einem überzeugenden Jason Statham und einer spannenden Story, die auch nach dem eigentlichen Bankraub immer wieder etwas Neues zu bieten hat und daher keine Langeweile aufkommen lässt.

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Grundsolider, handwerklich einwandfreier und im positiven Sinne altmodischer Actionkrimi, der kurzweilige und spannende Unterhaltung bietet. Jason Statham beweist hier, dass er nicht nur ein Ex-Turmspringer ist, der sich ins Schauspielfach verirrt hat, sondern durchaus auch einen Hauch von Schauspieltalent besitzt. Zwar zählt der Film nicht zur absoluten Oberklasse der Bankräuberfilme, aber er kann durch seine geradlinige Erzählweise punkten. Lediglich das etwas überkonstruiert und daher nicht ganz glaubwürdig wirkende Ende schmälert den positiven Eindruck minimal.

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8martin

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Besondere an diesem Film ist seine inhaltliche Vielfalt von verschiedenen Facetten. Der Film wechselt seine Genrezugehörigkeit wie ein Chamäleon die Farbe. Am Anfang ist es eine lockere, witzige Gaunerkomödie, in der ein Bankraub geplant wird. Dann gelingt der Coup und plötzlich sehen wir brutale, mafiöse Folterszenen mit viel Blut. Überraschung! Zwischendurch gefühlvoller Familienkram. Und am Ende jagt in einer Gewaltorgie ein Erpressungsversuch den nächsten. Mit dabei die britische Spionageabteilung MI5, neben involvierten Regierungsvertretern und Hobbyganoven. Die Auflösung führt natürlich ein Underdog herbei: ein kleiner britischer Kommissar! Seit den 60 Jahren (Profumo-Skandal) tauchten in England immer wieder mal Fotos von hohen Politikern in kompromittierenden Situationen (Edelbordell) auf. Hier ist es u.a. ein Mitglied der Royals (Prinzessin Margaret). Recht unterhaltsam werden hier Erpresser zu Erpressten und umgekehrt. Doch dann hat Regisseur Donaldson das Rad einen Zacken zu weit gedreht: finale Siegesfeier mit schwesterlicher Aussöhnung der Rivalinnen und Fischfang auf der Hochseeyacht sind überflüssig und unglaubwürdig. Ansonsten ist es gute Schmunzel-Unterhaltung mit Aussetzern bei wohl dosierter Spannung.

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xXxWantedxXx

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Bewertung7.0Sehenswert

Routinierter kleiner Brit-Heist mit erstaunlich gutem Plot und einem Jason Statham, der tatsächlich schauspielert. Passt.

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reveal

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Bewertung2.5Ärgerlich

Auf der DVD stand was von "Die Britische Antwort auf Ocean's Eleven." - Kein Wunder, dass die Briten damals verloren haben.
Der Film ist sowas von hohl. Wer was anderes behauptet, muss einen anderen Film gesehen haben. Während bei Ocean's Eleven die Idee darauf basiert, möglichst gut zu planen und Spezialisten (=PROFIS) für die Arbeit zu koordinieren, könnte man gegen den "Plan" hier noch jede Aktion der Olsenbande geradezu genial und durchdacht nennen.
*SPOILER WARNUNG*
Mal zusammenfassen: Der Plan bestand aus was? Das Haus NEBENAN zu mieten und einen TUNNEL zu graben? Müsste da nicht jeder Idiot ein minimales Problem bei der Spurenverwischung auf sich zukommen sehen? Ok. Sei dahingestellt. Weiter.
Also haben wir den Tunnel. Einen Tunnel von dem Raum, in dem wir uns alle aufhalten, zu dem Raum, wo sich fremdes Eigentum befindet. Was jetzt? Genau... Wir machen erstmal ein NICKERCHEN. ... WOLLT IHR MICH VERARSCHEN?
Ist ja alles nur halb so schlimm. Immerhin kommt zum Schluss ja der Ultra-Plan, um alles verkackte wieder gerade zu biegen. So. Der Plan bestand nochmal aus was? Einfach mal alle Leute zur selben Zeit an den selben Ort holen und hoffen, dass ein Szenario eintrifft, bei dem man nicht sofort erschossen wird? ... JA, SUPER!
*SPOILER ENDE*
Vor der Hassfilmgrenze retten einige gute Zitate und die Tatsache, dass man über die rumstolpernden Amateure ab und zu lachen konnte. Ab und zu. Es kam mal vor. (Also selbst, wenn ich das ganze als Parodie umdeuten wollen würde, wäre es nicht besser.)

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Don Pedro

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Der Bankraub hat stattgefunden: http://en.wikipedia.org/wiki/Baker_Street_robbery


reveal

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Die spinnen, die Briten.
Mkay, wenn man die "Story" als gegeben annimmt, wären ein paar Punkte mehr gerechtfertigt - unterhaltsam ist es damit noch nicht. Wenn der Raub wirklich so (stümperhaft) wie im Film dargestellt abgelaufen ist, dann find ich den Film einfach falsch angesetzt/besetzt.
Mehr Witz, mehr Tempo, weniger Ernsthaftigkeit. z.B. "Bube Dame König GrAs" kommt auch komplett planlos daher und basiert nur auf Zufall/Glück. Der Film schafft es aber zu unterhalten.


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