Bitten in the Twilight

Bitten (2008), CA
Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Komödie, Horrorfilm

- Kritiker
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Skala 0 bis 10
5.4 Community
41 Bewertungen
10 Kommentare
Bitten in the Twilight - Bild 3899066
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von Harvey Glazer, mit Erica Cox und Richard Fitzpatrick

Der leider nur durchschnittlich begabte Sanitäter Jack rettet der jungen Danika bei einem schweren Unfall das Leben, ein Unfall, den sie eigentlich nicht überleben konnte. Er denkt sich nichts dabei, er glaubt eher an seine Fähigkeiten als Super-Sani. Als sie sich weigert, in ein Krankenhaus zu gehen, nimmt er sie mit zu sich und pflegt sie wieder gesund. Es kommt, wie es kommen muss, er verliebt sich in sie! Kurze Zeit später beginnt sie, sich seltsam zu verhalten und Jack glaubt, sie ist ein Junkie. Doch da täuscht er sich gewaltig, denn nicht Drogen sind ihr Problem … sie will Blut! Als er am nächsten Tag nach der Arbeit nach Hause kommt findet er eine völlig ausgeblutete Leiche auf seinem Fussboden. Jack will ihr helfen und da kommt sein Job als Sanitäter gerade recht.


Cast & Crew


Kommentare (10) — Film: Bitten in the Twilight

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krustenkaese

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film in dem einfach mal gar nichts zusammenpasst. Ein älterer Sanitäter, der immer abwechselnt den Macho, Perversen, Zuhörer oder verständnisvollen Fürsorger gibt, sein "Leer"-ling, der durchweg immer ein wenig neben der Spur wirkt und mit einer blutüberzogenen, völlig Fremden aus der Gosse immer dann intim wird, wenn diese grad wieder eines ihrer Opfer zerfleischt und dabei vergewaltigt... (Das trifft den Kern)
Insgesamt ein sehr sehr blutig-bunter Film mit relativ wenig Sinn und Hintergrund zur den Gegebenheiten. Unter entsrechendem Alkoholeinfluss ist er sicherlich auch besser als nur "in Ordnung" einstufen kann. Definitiv kein "must see", aber zum mal gucken nicht ganz verkehrt.

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the traveler

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Bewertung5.0Geht so

Wo "Bitten in the Twilight" noch Horrorkomödie mit Sex ist, hat er mich wirklich gut unterhalten. Als er jedoch im letzten Akt spannendes Horrordrama sein möchte, hat er für mich nicht mehr funktioniert.

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Marie Krolock

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am Ende war's doch recht böse :D


J0J0

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Bewertung6.5Ganz gut

Wieder mal so ein B-Streifen, der sich mit ganz viel "fuck"- & Fäkalien-Talk (super running gag!), Blut & Brüsten um Authentizität bemüht. Dennoch ist "Bitten" recht kurzweilig und lässt mich beruhigt in der Einsicht zurück, dass ich gut daran getan habe, die blutverschmierte Frau damals in jener finsteren Ecke der Stadt liegen gelassen zu haben.

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alanger

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jojo, mir graust vor dir


Bandrix

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Bewertung6.5Ganz gut

„Bitten in the Twilight“ habe ich mir aufgrund einer Empfehlung unseres werten Users und Nachwuchsredakteur guggenheim angeschaut. Und natürlich ganz wichtig: Marie Krolock hat dazu noch beigetragen! ;)
Und tatsächlich sticht „Bitten“ (ja, SO heißt der Film eigentlich) aus der breiten Masse an Tele5- Meisterwerken und Vampirfilmchen heraus.
Der Ausgangspunkt ist ziemlich originell und unterhält blendend.
Ein junger Sanitäter findet eine übel zugerichtete Frau und nimmt sie mit nach Hause. Doch während er sie gesund pflegt merkt er plötzlich, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Außerdem verliebt er sich auch noch in die Unbekannte Schönheit.
Und ja, schön ist sie wirklich. Erica Cox muss eigentlich nicht schauspielern können, uns Männern würde es nicht auffallen. Aber doch, sie kann es!
Der Film hat aber auch so seine Probleme. Anfangs passt der Mix aus Horror und Komödie noch ziemlich gut. Doch zum Ende hin nimmt er dann doch noch zu viele andere Elemente, wie Drama und Liebesfilm mit rein. Das ist darstellerisch gelungen, aber passt nicht wirklich.
Zudem sind manche Aktionen der Charakter…sagen wir mal unverständlich. Oder wie erklärt man sich, dass die Vampirin vor den Augen ihres Retters einen Mann bestialisch tötet, also blutverschmiert ist und den beiden dann nichts anderes einfällt als neben der Leiche Sex zu haben? Irgendeine Erklärung? Moment, das ist ja Erica Cox…reicht als Erklärung!
Der Soundtrack ist sehr ungewöhnlich, was noch einen Bonuspunkt bei mir rausspringen lässt.
Fazit: Sehr lustiger Film, der nur gegen Ende seinen Drive verliert.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

BlueSquirrel

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Karriereorientiert eben.


Bandrix

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Jung im Geiste, guggi, jung im Geiste... ;)


Oberlaender

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Bewertung7.5Sehenswert

Gefiel mir sehr gut! Fäkalhumor, eine nackte Traumfrau und ein Typ mit nur allzu bekannten Problemen. Leider gibt es in diesem Film nur wenig Überraschungen und dadurch einige dezente Längen. Allerdings rettet das das interessante Szenario des ganzen und der Bosses vom Protagonisten, welcher ein echtes Original ist und vermutlich 30x über das Abseilen spricht.

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spanky

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Wenn man mit dieser Titelverkorkserei schon absahnen will, warum dann nicht gleich richtig: "TITTEN in the twilight"

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Marie Krolock

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Klingt super, machen wir... dann frag Du mal Erica ;)


guggenheim

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Leute, das ist eine Million-Dollar/Euro/Yen-Idee! :D


guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Anfangs eine witzige Horrorkomödie, die dann noch Elemente eines Dramas und eines Liebesfilms hinzunimmt und mit einer guten Prise Erotik würzt. Zum Ende wird mir der Witz zu sehr rausgenommen, es wird schon beinahe schmalzig, um dann in einem (für mein Gefühl) unpassenden Schluss zu münden.
Aber: trotz der Defizite ist "Bitten" (wie Marie schon erwähnte, ist der "Twilight"-Zusatz in diesem Fall ungünstig, weil er eher abschreckt) ein durchaus gelungener Film, der so gar nicht konventionell ist, was sich besonders durch die Musikauswahl zeigt, die ist nämlich ungewöhnlich aber spitze!
Auf jeden Fall ein interessanter Film, in dem niemand glitzert oder Sexualität nur krampfhaft unterschwellig präsentiert wird...

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Marie Krolock

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das Blut glitzert doch ganz nett auf der Haut ;-))


Bandrix

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Jetzt gesehen und dieselbe Einschätzung! :)


Marie Krolock

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Bewertung7.0Sehenswert

Jeder, der diesen Film wg. dem Wörtchen "Twilight" ansieht, wird sein blaues Wunder erleben. "Bitten (in the Twilight)" hat nämlich rein gar nichts mit dem Vampirschmachtfetzen zu tun.
Der Arbeitskollege vom "Super-Sani" Jack lässt sich nur zu gerne über sein Lieblingsthema Analsex aus, es wird gebissen (und zwar sehr blutig) und gevögelt (gerne auch mal zu dritt), dazu gibt es ein paar kernige Sprüche!
Kleiner Einblick:
Jacks alte Schlampe (das Wort wird oft und gerne benutzt) will ihre Sachen abholen und trifft dabei auf die neue Schlampe Danika - Pech für die alte. Jack findet die beiden blutüberströmt und natürlich machen sie erstmal das Nacheliegendste - sie vögeln. "Ich weiß auch nicht, ich will gleichzeitig ficken und Blut trinken". Danach wird die Ex in einen Kasten gelegt, taucht aber wenig später wieder blutdürstend auf. Danika kreischt "Was will sie?" und Jack antwortet "Sie will ihre Sachen holen".
Aber natürlich geht es nicht gut, Vampire und Menschen passen eben nicht zusammen. "Ach so, DU beißt Menschen, aber ICH bin das Arschloch? Frauen!!"
Bloß nicht ausmachen, wenn der Abspann läuft. Erstens werden grandiose Outtakes gezeigt, zweitens kommt danach noch eine Bonusszene!
Erstaunlich lustiger Film - Tele5 kann's doch! ;-)

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten

Marie Krolock

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das hört sich schon furchtbar an! :D


Bandrix

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Hat doch Potenzial! :D


duffy

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Muahahaha, was ist das denn?
Sehe ich richtig? Der Film heißt eigentlich "Bitten" und irgendein Genie hat das Unwort des Jahrtausends -Twilight- da mit eingearbeitet?

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untoterschurke

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für Fans von Deadgirl und dergleichen zu empfehlen...

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