Blackjack - Der Bodyguard

Blackjack (1997), US
Laufzeit 108 Minuten, FSK 18, Actionfilm

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- Kritiker
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von John Woo, mit Dolph Lundgren und Kate Vernon

Jack Devlin, wegen seines Kartenticks auch “Black Jack” genannt, ist Sicherheitsexperte für Personenschutz. Der Ex-US-Marshall wird damit beauftragt, die einzige Tochter eines milliardenschweren Casinobesitzers aus den Fängen russischer Entführer zu befreien. Devlin fährt sämtliche Geschütze auf und es gelingt ihm, die zu allem entschlossenen Kidnapper in einem Kampf zu eliminieren. Jahre später, Devlin hat sich bereits aus seinem Job zurückgezogen, steht Jack einer erneute Herausforderung bevor. Es geht um das Leben der hochdotierten Laufstegprinzessin Cinder James, die von einem hartnäckigen Psychopathen bedrängt wird. Dummerweise kennt der Bösewicht auch die einzige Schwäche seines Gegners: Der “Schwarze Jack” kann kein Weiß sehen. Dieses Mal soll es die härteste Herausforderung seines Lebens werden.


Cast & Crew


Kommentare (5) — Film: Blackjack - Der Bodyguard

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the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

Storymäßig ganz passabel, auch der Cast passt, Dolph Lundgren spielt auch ganz ok nur leider gibt es zu wenig Action. Das kann John Woo viel besser, wenn ich mich so an seine alten Filme erinnere ist dieser doch deutlich schwächer aber trotzdem noch im gut ansehbaren Bereich. :)

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Punk

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Gestern Abend beim durchzappen bin ich doch auf Tele5 stehengeblieben. Es fing dort gerade ein Film an, ich dachte, das ist doch Dolph-was ist denn das für ein Film? Als dann noch John Woo als Directer dastand, hab ich mir den Film angeschaut. Also, das John Woo auch mal den einen oder anderen schlechten Film verzapft hat, wusste ich, aber so ein mumpitz hier, das geht auf keine Kuhhaut. Kein Wunder, das ich den Film nicht kannte. Schade um die Zeit, die ich beim schauen verplempert habe!

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Universal Soldier

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter solider B-Movie. Dolph Lundgren spielt, wie man es von ihm gewöhnt ist, sehr solide. Fans von Lundgren kommen definitiv auf ihre Kosten. Allerdings muss man auch ganz klar sagen, dass dieser Film definitiv kein Meisterwerk von John Woo geworden ist. Von dem Niveau seines Vorgängerfilms (Face off) ist der Film weit entfernt. Mir hat der Film aber sehr gut gefallen.

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dompathug

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Bewertung5.0Geht so

Der Taubenmann John Woo war 1997 wohl auf einem ersten Höhepunkt seines US-Schaffens angelangt. "Face/Off" war ein Riesenerfolg und machte den Namen seines Regisseurs nun auch in Europa und den USA Flächendeckend bekannt. Ein Jahr später folgte ein äusserst unkonventioneller Schritt, denn Woos nächstes Projekt war kein weiterer Action-Blockbuster, sondern ein kleiner TV-Film...

Inhalt:
Jack Devlin (Dolph Lundgren), wegen seines Kartenticks auch "Black Jack" genannt, ist Sicherheitsexperte für Personenschutz. Der Ex-US-Marshall wird damit beauftragt, die einzige Tochter eines milliardenschweren Casinobesitzers aus den Fängen russischer Entführer zu befreien. Devlin fährt sämtliche Geschütze auf und es gelingt ihm, die zu allem entschlossenen Kidnapper in einem Kampf zu eliminieren. Jahre später, Devlin hat sich bereits aus seinem Job zurückgezogen, steht Jack einer erneute Herausforderung bevor. Es geht um das Leben der hochdotierten Laufstegprinzessin Cinder James, die von einem hartnäckigen Psychopathen bedrängt wird. Dummerweise kennt der Bösewicht auch die einzige Schwäche seines Gegners: Der "Schwarze Jack" kann kein Weiß sehen. Dieses Mal soll es die härteste Herausforderung seines Lebens werden.

Ein äusserst mutiger Schritt von John Woo, hier nicht dem naheliegenden Pfad von Fortsetzungen oder weiteren Krachern zu gehen, sondern einfach einen kleinen TV-Film zu drehen - dieser jedoch dank des Hauptdarstellers äusserst interessant besetzt: Dolph Lundgren

Der in Stockholm geborene Lundgren hatte gerade einen guten Lauf und konnte mit Filmen wie "The Peacekeeper", "The Shooter" oder "Silent Trigger" die Bedürfnisse der Actionfreunde befriedigen. John Woo meets Dolph Lundgren - eigentlich ein Highlight für jeden Actionfreund...

Zuerst muss gesagt werden, dass ein TV-Film natürlich nicht gleich bewertet werden kann wie eine grosse Kinoproduktion. Speziell nach "Face/Off" war die Erwartungshaltung der Fans bezüglich "Blackjack" natürlich äusserst hoch. Konnte ein TV-Film dieser gerecht werden?

Der Look des TV-Films belastet den Film jedenfalls während der ersten paar Sekunden. Die Titelcredits, die Musik, ein ungutes Gefühl stieg in mir hoch. Doch meine Laune stieg bald, präsentierte uns "Blackjack" zu Beginn eine interessante Story und ein erster Auftritt von Lundgren, der einfach nur als cool zu bezeichnen ist. Die erste Actionsequenz lässt auch nicht lange auf sich warten und zeigt bis auf die fehlende Taube all das, was John Woo ausmacht: Perfekt choreografierte Action. Ich wurde Zeuge eines kleinen aber feinen Gewaltballetts. Lundgren ballert sich da durch eine zwar nicht so grosse Anzahl an Bad Guys, aber dafür sah das ganze richtig gut aus, gefolgt von einer feinen abschliessenden Explosion. Für einen TV-Film ein richtig geiler Einstieg.

Leider fehlte danach der Drive - und vorallem etwas Kontinuität im Drehbuch. Die Story ging irgendwie an mir vorbei und neue Plots machten den Film irgendwie zäh. Zudem machte sich die Action doch ziemlich rar. Wenigstens machten die meisten Figuren die Story nicht gänzlich uninteressant und Lundgren war der Fels in der Brandung, nur seine "Farbe Weiss Phobie" war gegen Ende ein wenig zuviel des Guten.

Fazit: Für einen TV-Streifen nicht schlecht. Für Woo- oder Actionfans sowieso ein Muss - für den Mainstreamer ist das aber nichts.

Grüsse
DomPatHug

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein B-Movie sowie man ihn sehen will!

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