Bug
Bug (2006), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm
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249 Bewertungen
20 Kommentare
Keine ?
von William Friedkin, mit Lynn Collins und Ashley Judd
Kellnerin Agnes schuftet in einer Bar und haust in einem schäbigen Motel. Dort versteckt sie sich vor ihrem extrem gewalttätigen Ex-Mann Jerry, der auf Bewährung draußen ist und fieberhaft nach ihr sucht. Seelischen Beistand spendet Arbeitskollegin R.C., mit der Agnes eine lesbische Beziehung hat. Plötzlich taucht ein freundlicher Fremder namens Peter auf, der unter den Folgen eines Golfkrieg-Einsatzes leidet. Peter ist besessen von imaginären Insekten, die nach seiner Überzeugung für Militärzwecke gezüchtet werden. Agnes fühlt sich dennoch zu dem gestörten Mann hingezogen, fühlt sich in seiner Gegenwart sicher, und lässt sich sogar auf dessen Wahnvorstellungen ein.
Cast & Crew
-
William Friedkin
-
Lynn Collins
-
Ashley Judd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agnes White
-
Harry Connick Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jerry Goss
-
Brian F. O'Byrne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Sweet
-
Michael Shannon
Regie
Schauspieler
-
Tracy Letts
- Genre
- Psychothriller, Horrorfilm
- Handlung
- Besessenheit, Gewalttätiger Ehemann, Insekt, Lesbe, Menschenversuch, Verfolgungswahn
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Bug
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Trailer zum Film Bug
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- Bug: critic.de








Kritiken (4) — Film: Bug
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Bug" ist sicherlich kein wirkliches Highlight. Der Film bietet interessante Ansätze schafft es aber leider nicht den Zuschauer für 90 Minuten in den Bann zu ziehen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenWilliam Friedkin wagt die Verfilmung eines schrägen Off-Broadwaystücks, nutzt/kopiert "Eraserhead"-Stilmittel und verstrickt sich in seiner Erzählweise in mannigfachen Doppeldeutigkeiten. Keine Bugs, dafür Paranoia. Und das hämmert der Regisseur jetzt volle 50! Minuten in die Köpfe der Zuschauer, lässt seine Charaktere auf dem Boden rumkriechen, in Dauer-Jucken verfallen, wild keifen und diabolisch-debil in die Kamera starren. Toll, dass die Message dabei recht simpel ist: Labile Charaktere stecken sich mit ihren Ängsten gegenseitig an. Ein wenig friedkineske Systemkritik an der Angst schürenden US-Goverment Propaghanda-Maschine darf dabei nicht fehlen. Das ist alles sehr, sehr anstrengend. Und die überaus engagierten Judd und Shannon nerven mit ihrer gewollten Theatralik im dritten Akt immens.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenLasst viele Käfer bei mir sein: William Friedkin gelingt ein klaustrophobisches Kammerstück über paranoide Wahnvorstellungen mit zwei grandiosen Hauptdarstellern.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenFriedkins Bühnenadaption basiert auf einer eindrucksvollen Leistung der beiden Protagonisten. Besonders hervorzuheben ist Ashely Judd, der man nicht zugetraut hat, dass eine solch extreme Rolle in ihr schlummert. Der langsame Abstieg der Charaktere in den Wahnsinn hat bei den beiden unterschiedliche Gründe, was den Film multiple Interpretationsansätze gibt. Ein sehr intensives Filmerlebnis.
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Kommentare (16) — Film: Bug
Kommentar schreibenthe assassin 666 2011/12/30 21:14:44
Kommentar löschenDie Paranioa überträgt sich auf den Zuschauer.
Wußtet ihr das um uns herum viele klitzekleine Parasiten hausen,.......hehe........
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aberaber 2011/10/23 10:44:24
Kommentar löschenIch weiß nicht so recht, was ich von dem Film halten soll. Ist aber widerum passend zu Friedkin, der ein paar große, einige kontroverse und einige sehr schlechte Filme gemacht hat. French Connection und Leben und sterben in L.A. gehören immer noch zu meinen Lieblingsfilmen. Bug gehört für mich definitv nicht in diese Kategorie. Der Film ist sehr intensiv und verstörend und ich kann mir vorstellen, dass jemand, der diese Art von kammspielartigen Psychogramm mag, diesen Film lieben wird.
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VisitorQ 2011/10/09 20:36:12
Kommentar löschenI AM THE SUPER-MOTHER-BUG!!!
4/5
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Sandy*91 2011/08/24 20:59:46
Kommentar löschenEinfach nur schrecklich.. Schlechte Schaupieler und eine noch schlechtere Geschichte = Bug
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horro 2011/02/25 00:10:22
Kommentar löschenZiemlich mittelmässiger und überaus deprimierender Psycho-Streifen. Der Film kann sich eindeutig nicht entscheiden, ob er nun eine Whitetrash-Lowlife-Tragödie oder ein Psycho-Mystery-Thriller sein will. Ashley Judd spielt zwar exzellent und erinnert dabei an Charleze Theron in "Monster", aber so richtig nimmt man ihr diese Rolle trotzdem nicht ab. Ansatzweise wird gezeigt, weshalb sich Frauen, die immer wieder an die übelsten der Männer geraten, nicht aus diesem Teufelskreis lösen können. Diese Geschichte hier nimmt allerdings eine Dynamik an, die man nicht richtig ernst nehmen kann und auch leider weder spannend noch sonstwie beeindruckend ist.
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patcharisma 2011/02/25 01:59:30
Antwort löschenWhat is it? It is the BUG, the BUG, the BUUUUG!
Ich liebe Ashley, aber das hier - nein danke! xD
horro 2011/02/25 08:39:41
Antwort löschenJa, Bug-nomoll ... hast recht, war nicht so toll!
patcharisma 2011/02/25 21:11:41
Antwort löschenBut horro, tell me waht it is, please!!
It is the BUUUUUUG!
Hahaha.... xD
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horro 2011/02/26 16:29:05
Antwort löschenBesser Bug auf DVD, als Bug im Computer! :D
patcharisma 2011/02/26 22:45:35
Antwort löschenCool, xD!
Nerwus 2010/08/23 15:03:59
Kommentar löschenNachdem ich den Trailer gesehen habe, bin ich mit hoher Erwartung an den Film ran gegangen, jedoch überkam mich die ersten fast 60 Minuten pure Langeweile und Desinteresse. Dann jedoch rollt der Film richtig auf. Sehr gute schauspielerische Leistung sowohl seitens Ashley Judd als auch Michael Shannons. Großartig dargestellt, was für eine Macht ein kranker, jedoch charakterstarker Mensch auf einen labil schwaches Gegenüber haben kann. Wie stark man die Psyche und Wahrnehmung eines Menschen manipulieren kann. Eine schwere Kost, die nicht direkt nach dem Film verdaut und vergessen wird, sondern noch mehrere Tage einen beschäftigt und sogar Juckreiz verursacht.
Ein Film mit Käfern, über Käfer ohne dass auch nur ein Käfer zu sehen ist.
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stuforcedyou 2010/08/18 17:26:14
Kommentar löschenBeginnt "Bug" noch behäbig, sogar etwas zu still und schablonenhaft so entwickelt sich der Film immer mehr zu einem reinrassigen Alptraum aus menschlicher Abhängigkeit, Phobie und Paranoia. Dazu nutzt der Film geschickt die Akustik und die Darsteller. Michael Shannon als Peter Evans ist eine darstellerische Wucht die seines gleichen sucht und auch Ashley Judd liefert eine tolle Leistung ab. Leider leidet der Film an der deutschen Synchronisation, denn während Peter auch im deutschen hervorragend den Wahn herüberbringt, klingt die deutsche Stimme von Ashley Judd wie eine mittelprächtige Soap-Darstellerin. Insgesamt ist "Bug" ein wagemutiger Film, weil er der Paranoia viel Raum lässt, die fast nicht vorhandene Wahrheit wird nur angekratzt, so kann man besser versuchen in die Welt von Peter und Agnes einzutauchen, auch wenn man nicht länger als 97 Minuten darin verharren sollte, denn diese Welt ist ein Alptraum aus Abhängigkeit und Angst.
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Daemonik 2010/09/24 01:14:26
Antwort löschenIch glaub ich sollte mir den nochmal im O-Ton angucken. Fand ihn okay, aber nicht vollig überzeugend. Manchmal macht Synchro vs. O-Ton schon 1-2 Punkte aus...
luca_stoni 2010/01/05 13:48:59
Kommentar löschenein echt genialer film... wer ihn mit 0 bewertet, hat absolut nichts verstanden!
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willy50 2009/11/01 07:12:55
Kommentar löschenBilly Friedkin endlich mal wieder in Hochform. Wer danach nicht unter Verfolgungswahn leidet ist selber schuld.
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Sanylein 2009/10/27 18:00:53
Kommentar löschenKann da kimimausi0102 nur zustimmen einfach richtig schlecht der Film, ich wünschte ich hätte mir den nie angeguckt...
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sikkmeidack 2009/08/20 00:32:30
Kommentar löschenEin ziemlich verstörender psychologisch-paranoider Thriller, der einen in seine verwirrten Konstrukte hineinsaugt. Ich gönne mir den Luxus und schaue Filme, ohne vorher auch nur ein Fitzelchen darüber zu erfahren. Das öffnet ungemein. Hier habe ich lange Zeit nicht gewußt, wohin der Plot will und als der Film schließlich endete, saß ich da, wie ein Junge, dem man den Lolly brutal aus dem Mund gezogen hat und anschließend ein paar schallernde Ohrfeigen verpaßte.
Herr Friedkin hat hier ein äußerst verstörendes Drama hingeplankt. Die Bilder sind klasse photografiert, die Handlung disturbing, die Protagonisten passend und gut. Ich mag diese Filme.
Der Mieter von Polanski oder der Riss von Chabrol sind ähnlich kaputte Bretter.
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kimimausi0102 2009/06/02 17:58:12
Kommentar löschenSEHR SEHR SCHLECHTER FILM. ÜBERHAUPT KEINE SPANNUNG
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AylaView 2009/02/24 23:08:23
Kommentar löschenWer hier nach Käfern sucht ist natürlich völlig fehl. Die Thematik ist durchaus interessant, bietet aber zu wenig, um wirklich zu fesseln. Schade.
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patcharisma 2008/09/01 23:06:18
Kommentar löschenUnglaublich doofer, nervender, unglaubwürdiger, langweiliger und unfreiwillig komischer Kammerspiel-Stuss.
Mit allem Respekt vor der grossen Ashley Judd, etwas vom Blödsten, dass ich seit langem sah. Und wenn Sie es immer noch nicht wissen, um was es hier eigentlich geht: "it is the bug, the b-u-u-u-u-u-u-g!"
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Kubrick_obscura 2008/06/04 19:18:54
Kommentar löschenEin Film, der einem wirklich Angst macht. Ashley Judd und Michael Shannon im wohl extremsten Liebesfilm des jungen Jahrtausends.
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baumgarf 2007/07/31 01:11:43
Kommentar löschenGrandioses, dialoglastiges Kammerspiel, dass durch das Spiel seiner Hauptdarsteller besticht, die das anfangs langsame, später immer schnellere Abdriften ihrer Charaktere in den Wahnsinn glaubwürdig und intensiv vermitteln. Ein gemächlicher, klaustrophobischer Film, auf den man sich einlassen muss, der dafür aber mehr als entschädigt.
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