Children of Glory
Szabadság, szerelem (2006), HU Laufzeit 123 Minuten, FSK 16, Sportfilm, Historienfilm
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von Krisztina Goda, mit Iván Fenyö und Károly Gesztesi
Children of Glory erzählt leidenschaftlich zwei Ereignissen, die im Jahr 1956 die Welt bewegten: Sovietische Panzer rollen über die Strassen von Budapest. Während sich hier die ungarischen Patrioten mit Waffengewalt gegen ihre Unterdrücker wehren, spielt sich im australischen Melbourne ein ungleich weniger blutiges, aber im Geiste durchaus verwandtes Schauspiel ab: Im Rahmen der olympischen Spiele tritt die ungarische Wasserballnationalmannschaft gegen ihr sovietisches Pendant an. Es sollte das brutalste Wasserballspiel der Geschichte werden.
Cast & Crew
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Krisztina Goda
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Iván Fenyö
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Karcsi Szabó
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Károly Gesztesi
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Ildikó Bánsági
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Karcsis Mutter
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Tamás Jordán
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Karcsis Großvater
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Viktória Szávai
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eszter Hanák
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Zsolt Huszár
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jancsi Gál
Regie
Schauspieler
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Tamás Keresztes
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Péter Haumann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Onkel Feri
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Géza Bereményi
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Réka Divinyi
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Joe Eszterhas
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Éva Gárdos
- Genre
- Sportfilm, Kriegsfilm, Historienfilm
- Zeit
- 1956
- Ort
- Budapest, Melbourne, Ungarn
- Handlung
- Feindschaft, Folter, Gegenwehr, Gewalt, Kampf, Kommunismus, Konflikt, Olympische Mannschaft, Olympische Spiele, Panzer, Sowjetische Truppen, Sozialismus, Straßenkampf, Unterdrückung, Wasserball, Widerstand, Widerstandsbewegung
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Ernst
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Children of Glory
Trailer zum Film Children of Glory
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Kommentare (2) — Film: Children of Glory
Kommentar schreibenvuvuzela 2012/02/16 00:23:58
Kommentar löschenNa ja Historienfilm sind oft mäßig spannend, aber Sportfilm so wieso, dafür war der Film noch akzeptabel. Die größte Leistung habe ich vollbracht, das ich tapfer die 2 Stunden durchgehalten habe;)
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strangelet 2008/08/16 14:43:23
Kommentar löschenHandwerklich gelungene Darstellung einer nicht allzu mitreissenden Geschichte am Rande des ungarischen Aufstands von 1956. Wie viele Geschichtsverfilmungen leidet auch diese etwas darunter, dass man vorher weiß, wie's ausgeht; üblicherweise löst man solche Probleme, indem man entweder Zusammenhänge aufzeigt, die dem Zuschauer vorher noch nicht bewusst waren, oder indem man die schicksalhafte Zerrissenheit der Zeitgenossen thematisiert, die dieses Vorwissen ja noch nicht mitbrachten.
"Szabadság, szerelem" versucht sich nicht an der ersten Lösung und scheitert an der zweiten, denn mehr als patriotische Phrasen und eine kleine Liebestragödie hat der Film nicht zu bieten. Man kann sich das alles trotzdem anschauen, aber ein Höhepunkt der ungarischen Filmkunst ist es nicht.
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