Country Strong
Country Strong (2010), US Laufzeit 117 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Abenteuerfilm, Drama, Kinostart 09.06.2011
11 Bewertungen
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176 Bewertungen
26 Kommentare
Keine
von Shana Feste, mit Gwyneth Paltrow und Tim McGraw
Eine Lektion, die uns Menschen von klein auf beigebracht wird, lautet: Wenn wir fallen, müssen wir wieder aufstehen. Immer und immer wieder. Gleiches gilt in Country Strong in besonderem Maße für Kelly Canter (Gwyneth Paltrow): Der Ruhm des Country Stars fordert einen hohen Tribut, als die schwangere Kelly in Folge ihrer Alkoholsucht im Vollrausch bei einem Auftritt schwer stürzt und ihr Kind verliert. In einer Entzugsklinik soll sie nun wieder zu den nötigen Kräften kommen. Hier lernt sie den Teilzeitpfleger Beau Hutton (Garrett Hedlund) kennen, der sich als veritables Country-Talent entpuppt. Als Kellys Mann und Manager James (Tim McGraw) sie vorzeitig aus der Klinik holt, um ihre Karriere mit einer neuen Tour wieder anzukurbeln, beschließt Kelly Beau kurzerhand, Beau als Opener auftreten zu lassen. Da James zwischenzeitlich die viel versprechende Chiles Stanton (Leighton Meester) für selbigen Part engagiert hat, führt diese Entscheidung gleich in mehrerlei Hinsicht zu großen Spannungen.
Wenn man sich die amerikanischen Billboard Charts anschaut, sieht man, welchen Stellenwert Country Music nach wie vor in den Vereinigten Staaten hat. So verwundert es auch nicht, dass Filme zu dieser Musikrichtung immer wieder grünes Licht von den Produzenten bekommen. Country Strong, inszeniert von der Regisseurin Shana Feste, steht in einer langen Tradition, die durch die Oscars für Crazy Heart neuen Aufwind bekam. Zentrales Thema dieses Films wie auch von Tender Mercies Comeback der Liebe ist das Hohelied auf den Triumph nach dem Scheitern.
Auch wenn Tim McGraw selber ein bekannter Countrysänger in seiner Heimat ist, greift er in Country Strong höchstens zum Mikro, um seine Filmfrau anzukündigen. Gwyneth Paltrow hingegen bewältigt in Country Strong ihre Gesangseinlagen wie schon in Traumpaare – Über Nacht zum Star eigenständig. Gleiches gilt auch für die beiden Jungdarsteller Hedlund und Meester, die auch ihre musikalischen Talente einbringen durften, wenngleich Leighton Meester dabei klar im Vorteil war, da sie seit einigen Jahren schon erfolgreich im Musikbusiness ist. (EM)
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Cast & Crew
- Genre
- Musikfilm, Gross-Out-Film, Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Nashville, Texas
- Handlung
- Absturz, Alkoholiker, Alkoholismus, Aufnahmestudio, Aufstieg, Biker, Bühne, Bühnenshow, Country Musik, Drogenentzug, Erfolg, Gesang, Gitarre, Karriere, Konzert, Liebe, Manager, Medikament, Nächstenliebe, Paparazzi, Rausch, Rivalen, Roadie, Ruhm, Schnaps, Schönheitskönigin, Songwriter, Starke Frau, Sucht, Suizid, Sänger, Sängerin, Taxifahrer, Tourbus, Tournee, Unterstützung, Van, Verhaftung, Verheirateter Liebhaber, Verrücktheit
- Stimmung
- Berührend, Romantisch
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Kritiken (10) — Film: Country Strong
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenRegisseurin Shana Feste, zuvor nur mit der ebenso sahnigen Seifenoper THE GREATEST unangenehm aufgefallen, nennt als Vorbild für diese Posse den gefallenen Popstar Britney Spears. Deren Irrsinn und Sexualisierung hat in der Countryszene aber nun mal keinen Platz - hier gibt es biertrinkende Rednecks in karierten Hemden, die entsetzlichsten Landeiersongs zuprosten oder bei Balladen von der Kuhweide feuchte Augen kriegen. Feste räumt den Songs viel Platz ein, den Rest hakt sie den Regeln des Genres gemäß streberhaft ab.
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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR
Kommentar löschenIn einigen Szenen ist Country Strong richtig schnulzig, aber es funktioniert. [...] Tragische Liebesszenen, schmelzende Songs und große Gefühle - das ist echtes Hollywoodkino.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Filme, die in diesem Milieu spielen, scheinen es nicht einfach zu haben; denn es wird wohl die eigentliche Historie dieser Musikgattung sein, die sich in Europa schwer vermarkten lässt. Nun aber wartet sie mit einer erstaunlichen Renaissance auf; denn ausnahmslos sind die hier vorgetragenen Stücke aus „Country Strong“ sehr hörbar. Das macht einen Einstieg zum Film auch einfacher. [...]
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B. Roschy: Die Zeit, Sächsische Zeitung B. Roschy: Die Zeit, Sächsische Zeitung
Kommentar löschenDer Tonfall dieses Dramas ist so tief empfunden und ironiefrei wie Countrysongs über Herzschmerz, Abschied, Heimat und Selbstbehauptung. Mit zahlreichen psychologischen Unstimmigkeiten wird der Beziehungsreigen angestrengt auf Drama getrimmt und kommt sowieso 50 Jahre zu spät.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDas Kino hat ähnliche Geschichten von Aufstieg und Fall, von Comeback und Rückfall der Stars, seien sie aus dem Musik-, Film- oder dem Sportgeschäft, häufig erzählt. In dieser Hinsicht steuert Shana Festes Film kaum Neues bei. Spannung erzeugt die klassisch inszenierende Drehbuchautorin und Regisseurin Shana Feste vor allem aus der besonderen „Vierecksbeziehung“, wobei sie mit den Klischees spielt, sie aber auch weitgehend umschifft. Die kalifornische Regisseurin zählt insbesondere auf die Hauptdarstellerin Gwyneth Palthrow, die ihre unter dem Ruhm und den hohen Erwartungen zerbrechende Figur mit nuancierten Zwischentönen verkörpert. Insbesondere der Schmerz, den sie um ihr verlorenes Baby empfindet, bleibt dem Zuschauer in Erinnerung: Kelly Canter stürzte wegen Trunkenheit von einer drei Meter hohen Bühne, als sie im fünften Monat schwanger war. An ihren Schuldgefühlen droht sie zugrunde zu gehen, während das Showgeschäft von ihr unerbittlich Höchstleistungen und ein Dauerlächeln fordert. Garret Hedlund überzeugt ebenfalls mit seiner vielschichtigen Darstellung des aufstrebenden, von widersprüchlichen Gefühlen geschüttelten Sängers, während jedoch Tim McGraw und Leighton Meester ziemlich blass agieren, sodass ihre Charaktere eindimensional bleiben.
Leidet darunter die Glaubwürdigkeit von „Country Strong“, so trägt zur Authentizität bei, dass die Hauptdarsteller ähnlich Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon in „Walk the Line“ ihre Songs selbst ausführen. Eigens für Shana Festes Film komponiert, gehören die Country-Songs wesentlich zum Film. Sie bestimmen größtenteils die melancholische Stimmung, die über „Country Strong“ liegt, und die im tragischen Ausgang ihren Höhepunkt findet.
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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR
Kommentar löschenPaltrow ist wirklich großartig in Country Strong, alle anderen spielen ihr nur zu. Nie durfte sie in einer Rolle annähernd so viele Facetten zeigen [...]. Nebenbei offenbart Gwyneth Paltrow in dieser Rolle auch eine tolle Stimme.
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Esther Buss: Film-dienst Esther Buss: Film-dienst
Kommentar löschenDie Regisseurin Shana Feste zeigt in Country Strong weder Sinn für lakonischen Humor noch ein Gespür für den ruppigen Charme der Country-Musikszene, sondern inszeniert ihr „Tale of modern Nashville“ als bierernste Hochglanz-Schmonzette. [...] Vor allem nimmt man Gwyneth Paltrow (die gar nicht schlecht singen kann) die alkoholsüchtige, Whisky-flaschen schwingende Sängerin nicht ab; selbst im übelsten Country-Outfit sieht sie immer noch wie eine verkleidete, Yoga trainierte New Yorkerin aus.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschen"Country Strong“ ist einer der besten Filme des Jahres 1957 und ich meine das ehrlich als Kompliment. Lee Remick wäre hervorragend in diesem Film – so gut wie Gwyneth Paltrow.
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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times
Kommentar löschenGwynneth Paltrow, Garrett Hedlund und Leighton Meester singen uninteressante Lieder auf nette Weise. In "Cray Heart" resultierten die Kompositionen [der Lieder] aus dem Drehbuch heraus. Sie legten Schwächen der Charaktere und ihre leeren Hoffnungen offen. In “Country Strong“ drängen sie sich einfach in den Film. […] “Country Strong“ hat kein Crazy Heart – nur ein faules.
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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenCountry Strong [...] bewegt sich zwischen missmutiger und seifenopernähnlicher Unterhaltung, mit einer Vielzahl an begabten Darstellungen und einer Menge an Originalmusik, die das konfuse Drehbuch von Regisseurin Shana Feste kompensieren sollen.
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Kommentare (16) — Film: Country Strong
macspeicher Fri, 14 Jun 2013 20:14:17 -0000
Kommentar löschenIch glaube wer Musik liebt, der mag diesen Film. Ganz wichtig, diesen Film muss man mit einer guten Musikanlage schauen, auf gar keinen Fall am Computer mit kleinen Lautsprechern! Die Story ist feinfühlig erzählt und berührt, auch wenn diese eher einfach gestrickt ist. Stört mich aber in dieser Konstellation nicht. Die Musik steht klar im Zentrum. Dass alle Schauspieler selber gesungen haben ist erstaunlich, denn alle überzeugen von der Stimme her zu 100%. Dazu passt, dass klanglich sehr gut gearbeitet wurde.
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HimmelHoch Mon, 04 Feb 2013 10:49:56 -0000
Kommentar löschenIch mag Gwyneth Paltrow eigentlich nicht gerne, Country ist nicht meine Genre und wenn in Filmen gesungen wird, tue ich mich recht schwer.
Aber dieser Film war einfach schön! Die Songs waren gut, machten in der Handlung Sinn. Gwyneth Paltrow, die jeden Tag "Megastars" abstürzen und wieder auferstehen sieht, wusste sehr genau was sie tun muss und Leigton Meester war einfach nur phenomenal gut (was für eine hübsche Stimme!)! Tim McGraw, mir bis dahin total unbekannt hat auf anhieb überzeugt und auch Garett Hedlung ist nett anzusehen gewesen und mit seinem texanischen Akzent manchmal absolut unverständlich, damit aber umso authentischer.
Zugegeben, das Drehbuch war nicht der Renner, hier mal eine Logiklücke, da mal ein Sprung und sehr vorhersehbar das ganze. Aber das macht eine tolle Cast, mit viel liebe zu ihren Charakteren alles wett.
Ein schöner Film, vollkommen unterbewertet!
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angelmoonsoul Tue, 19 Jun 2012 14:04:06 -0000
Kommentar löschenTotal schöner Countryfilm. Ich war selber vor 2 Monaten in Dallas, Texas & Tennessee.
Gwyneth ist eine überraschend gute Sängerin & Garrett + Leighton haben's auch drauf.
Der einzige wirkliche Sänger in diesem Film, nämlich Tim McGraw singt nicht.
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Kill_Diether Wed, 01 Feb 2012 17:23:03 -0000
Kommentar löschenAlle Schauspieler und ganz besonders die Jung-Stars verkaufen mit ihrem Spiel die Story sehr authentisch. Mitleiden, mitfühlen, mitfreuen, u.s.w. fällt damit leicht. Nur wer es darauf anlegt, während dem Mitfiebern die rosa Brille abzusetzen erkennt, für was er sich so begeistert: Konservativ-Christliche USA-Werte. Die sind zwar nicht ganz so fest gezurrt, aber trotzdem gibts die klare Richtung, was geht und was nicht. Kind im Suff verlieren geht, Kind abtreiben geht nicht. Suff geht, andere Drogen nicht. Scheitern und wieder aufstehen geht, ohne Reue und Entschuldigung kapitulieren geht nicht. Den Partner wechseln geht, aber nur unter korrekten Rahmenbedingungen.
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Moe Szyslak Fri, 28 Oct 2011 21:08:02 -0000
Kommentar löschenDie Songs sind wirklich toll, vor allem der titelgebende "Country Strong" und der oscarnominierte "Coming Home" sowie auch viele von Garrett Hedlund gesungenen. Und es gibt reichlich Musik, im Prinzip wird eigentlich fast den ganzen Film über geträllert. Gwyneth Paltrow liefert eine beeindruckende Leistung ab als alkoholkrankes und psychisch labiles Häufchen Elend und Country-Superstar, der seinen Weg verloren hat und verzweifelt versucht, wieder zu altem Ruhm zurück zu finden. Einige Szenen mit ihr und das Drama um sie gehen gut unter die Haut, vor allem in den letzten 20 Minuten, und retten so letztendlich den Film knapp über Unterdurchschnitt, denn mehr war er leider nicht. Denn anstatt sich voll auf Paltrow zu konzentrieren erzählt man lieber ein langweiliges und langatmiges Liebe-Eifersucht-Wirrwarr, das völlig belanglos, emotionslos und lustlos heruntergerasselt wird. Garrett Hedlund als Gewinner des Heath Ledger/Christian Bale-Lookalike-Contests und Leighton Meester als naive Country-Pop-Landei-Barbie beim Turteln und Zicken zu sehen ist über 2 Stunden lang mehr als ermüdend. Immerhin konnte man hier andeutungsweise den Unterschied zwischen der Kommerzialisierung und der Liebe zur (Country-)Musik in einer kleinen Szenen einbauen, aber das wars dann auch schon. Schade, da wäre soviel mehr drin gewesen, aber so war es im Großen und Ganzen eine ganz müde Nummer, an der auch die klasse Songs und die hervorragende Gwyneth Paltrow nichts retten können, weil selbst die trotz ihrer allumfassenden Präsenz von der lahmen Geschichte und deren Umsetzung abgetötet werden.
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Richardlöwenherz Fri, 21 Oct 2011 07:05:33 -0000
Kommentar löschenEiner der Filme die ich mir ansehen musste ,weil meine Frau dran war mit aussuchen !
Der Film war von Anfang an unglaubwürdig und die Story so dermaßen mies inszeniert das ich vor lauter Fremdschämen mehr als einmal die Hände vors Gesicht schlagen musste .
Hier kommt mal eine chronologisch nicht-zusammen hängende Zusammenfassung :)
Ergo Spoiler ! !
Was verkauft sich am besten ? SEX , Kinder und Leid ! Was hat denn nicht gefehlt ? Da war dieses ständige hin und her in dieser Viererbeziehung die für einen normal denkenden Menschen nicht nachvollziehbar ist mit einem gaaaaaaaaaaaaaaaaanz sensiblen Typen der mal die Eine beglückt und sich dann - beinahe im gleichen Atemzug - an die Jüngere ranschmeißt mit der Absicht sich zu paaren . Ein Countrysänger der lieber in der Kneipe vor 20 FANS spielt ,als Karriere zu machen und mal so richtig abzuräumen.
Gwyneth Paltrow fand ich dann auch mal so richtig schlecht - absolut unglaubwürdig als gefallener Star und wieso läßt man eine Frau , von der ALLES abhängt - die aber selber schwerst abhängig ist - einfach so alleine durch die Kneipen ziehen bzw Vodkapulle in der Garderobe ?
Super fand ich auch die Tatsache das in Dallas ca 50 Fans draußen auf sie warteten ! Da dacht ich mir nur " Die haben nicht mal genug Statisten gefunden um die 200 Meter Fussweg voll zubekommen .Und als dann die Szene mit den krebskranken Jungen kam ,wars um mich geschehen .Wieso muss man denn noch versuchen mit kleinen kranken Kindern Kasse zu machen ? Passte thematisch auch nicht unbedingt außer ,man wolle zeigen was für ein großes Herz sie hat ,was aber letztendlich nur der Publicity diente ! ! !
BEI ZWEI VON DREI KONZERTEN KAM ES ZU KEINEM AUFTRITT !!!! Aber die Tour geht weiter ,weil der Star ( AUCH ) mit dem Manager schläft - was den Gatten nicht soooo dolle stört ,weil es ja der Karriere dient . Jedes mal wenn Gwyneth Paltrow einen Gesangseinlage hatte wurde mit Guitarre gestartet , die sie aber nach 15 Sekunden wieder weggelegt hatte - weil sie es schlicht weg nicht konnte ! Dann sollte man es doch auch ganz beim Gesang belassen - Das konnte sie wenigstens ! wie auch immer es angestellt wurde . Das Ende wurde erzwungen - GOTT SEI DANK - und machte den Film auch nicht schlechter als er ohne hin schon war . Zur Music muss ich allerdings sagen das ich sie teilweise richtig gut fand und das als NICHT COUNTRY FAN .Also der ganze Film war konstruiert und dumm und für mich in keinem Moment nachzuvollziehen und ich weiss nicht so recht ,wie man diesen Blödsinn gut finden kann.
Country ist ein amerikanisches Phänomen und funktioniert nicht so gut in Europa aber selbst wenn - dann würde es den Film nicht besser machen .
Es gibt Filme die kann man sich mal ansehen wenn die Videothek nichts zu bieten hat .
Country Strong gehört nicht dazu .
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Melcon Thu, 13 Oct 2011 03:32:30 -0000
Kommentar löschenVollkommen unterbewertet.
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Sanylein Thu, 06 Oct 2011 07:36:39 -0000
Kommentar löschenDer Film ist ganz gut, aber eben auch nicht mehr. Was mir besonders gefallen hat, war natürlich die Musik. Muss aber leider sagen das mich weder Gwyneth Paltrow noch Leighton Meester in diesem 100%tig überzeugt haben. Finde algemein das Leighton in der Serie Gossip Girl viel besser spielt, als in den Filmen.
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Marie Krolock Tue, 04 Oct 2011 12:15:21 -0000
Kommentar löschenGwyneth Paltrow gibt eine beeindruckende Vorstellung eines gefallenen Stars ab und überzeugt mit einer tollen Singstimme. Auch die Darsteller Garrett Hedlund, Leighton Meester und Tim McGraw spielen super. Insgesamt ist vor allem die Musik großartig! Die Geschichte ist hingegen etwas zu lang geraten.
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jannis Sat, 23 Jul 2011 15:01:08 -0000
Kommentar löschenEin grauenvoller Film der von einem selbstverliebten Arschloch handelt, dessen debiles Dauergrinsen nicht nur auf die fehlende Oberlippe zurückzuführen zu sein scheint. Es ist abwechselnd in ein nervöses Dummchen und Gwyneth Paltrow verknallt und streitet sich mit einem anderen Arschloch mit Backenbart.
Dazwischen Cowboyhüte, Countrymusik und Tourbusse.
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SosiWaroo Sun, 05 Jun 2011 13:12:03 -0000
Kommentar löschenEin schlichtes Drehbuch, aber gute Schauspieler und Musik. Diese retten den Film. Gwyneth Paltrow bleibt hinter ihren Möglichkeiten, aber singen kann sie. Der Sänger Tim McGraw macht seine Sache gut, mit sparsamen Gesten versucht er das sinkende Schiff oben zu halten. Überzeugend Gerrett Hedlund, von dem will ich mehr sehen und hören. Für mich aber die Überraschung des Film Leighton Meester. Ich habe sie bislang als Seriensternchen völlig missachtet, aber hier zeigt sie, dass sie uns bei richtiger Wahl noch Freude bringen kann. Die Liebesszene mit Meester und Hedlund finde ich übrigens sehr gelungen, klar blockbusterprüde aber wegen der Chemie zwischen den beiden, absolut glaubwürdig.
Ich mag eigentlich keine Country-Musik und beim Durchhören des OST merke ich das auch wieder, mit Bildern in der richtigen Stimmung überzeugt sie mich dennoch. Das ging mir schon bei "Thing called love" mit dem langbeinigen River Phoenix so.
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Client_T Tue, 31 May 2011 08:01:58 -0000
Kommentar löschenCountry Stong hat mir recht gut gefallen. Zugegeben, etwas kitschig war das ganze schon, aber das war, bei einem Film der sich Country Musik zum Thema gemacht hat, zu erwarten. Auch wenn die Story den ein oder anderne abschrecken wird, so sollte man den Film dennoch eine Chance geben, denn er hat so viel mehr zu bieten als man Anfangs glauben mag. Die vewendete Country Musik geht, auch bei Nicht-Fans, direkt ins Ohr und wirkt nie nervig oder fehlplatziert. Das besondere an den Musikstücken ist auch, dass sie sich von den Texten an den gerade geschehen Ereignissen orientieren und dem Zuschauer einen noch tieferen Einblick in die Gefühlswelt der einzelnen Charaktere bieten können. Auch abseits der Musik kann "Country Strong" glänzen. Die Schauspieler sind super gecastet und die teilweise echt schönen Aufnahmen laden zum Staunen ein. Also alles in allem, ein gelungener Film. Traurigerweise muss man aber noch zugeben, dass so eine Art Film kaum sein Publikum in Deutschland finden wird, denn gäbe es nicht die Sneaks würde wohl kaum ein Deutscher ins Kino rennen um sich einen Film über Countrymusiker anzuschauen. Trotzdem: Guter Streifen, anschauen!
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Kill_Diether Fri, 10 Jun 2011 14:53:24 -0000
Antwort löschen"...kitschig war das ganze schon, aber das war, bei einem Film der sich Country Musik zum Thema gemacht hat, zu erwarten..." aber nur wenn du auf dieser "Kohle machen mit heile Welt"-Welle mitschwimmst und wegschaust, was wirklich hinter der Bühne passiert. So gab's doch schon Aufklärungsfilme wie z.B. den über das deutsche Pendant der kommerziellen Countrymusik, Roy Black. Oder zuletzt "Crazy Heart".
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Client_T Sat, 11 Jun 2011 15:31:05 -0000
Antwort löschenÄhm, du scheinst den Film nicht gesehen zu haben, oder ? Es geht genau darum was hinter der Bühne passiert. Ich habe hier auch einfach nur den Film als Kunstobjekt bewertet, da ziehe ich andere Titell nicht in Betracht.
Kill_Diether Tue, 14 Jun 2011 15:00:29 -0000
Antwort löschenAch so. Wenn ich das nur geahnt hätte, dass du den als Kunstobjekt ohne Vergleich bewertest. Jetzt verstehe ich ;-)
lukasminus Mon, 30 May 2011 00:52:36 -0000
Kommentar löschenAm Mittwoch in der Sneak gesehen, und muss sagen, dass außer Leighton Meester's (etwa) 10 sekündige Show in Unterwäsche nichts herausragend war.
Nette Musik, für die man nicht zwingend Country-Fan sein muss um sie zu mögen;
vorhersehbare, komische (nicht im Sinne von lustig) Story, die weder zu gut war um zu unterhalten, noch zu schlecht war um ein Einschlafen zu rechtfertigen;
nette Schauspieler, die aber aufgrund des Drehbuchs nicht in ihren Rollen glänzen können;
DAFÜR aber eine hübsche Leighton Meester, mit der man ruhig eine "ordentlichere" Bett-Szene hätte drehen können.
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Muad'dib Fri, 27 May 2011 23:17:07 -0000
Kommentar löschenDas ist mal wieder ein typischer Film aus dem Genre der "begabter country-sänger hadert mit sich, säuft und wird nach Entzug zum König der Welt". Die Schauspieler sind alle ok, aber die Story ist lahm und da ist absolut nichts, was irgendwie rockt. Vorhersehbarkeit ist bei solchen Filmen ja ein Kavaliersdelikt, aber walk the line und mit Einschränkungen auch wild heart haben gezeigt, dass man das mit guter Unterhaltung verbinden kann. Nicht falsch verstehen, ich mag country-musik ganz gerne, aber das waren 2 sehr lange Stunden!
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neenchen Fri, 27 May 2011 07:22:33 -0000
Kommentar löschenIch mag Filme, in denen gesungen wird. Auch wenn Country Musik vielleicht nicht meine Lieblingsmusikrichtung ist, waren die Lieder gut und vor allem gutgesungen. Im Besonderen ging die Stimme von Garrett Hedlund unter die Haut. Da es sich um einen Film über Liebe handelt, gibt es hier die typischen Dreiecks- (hier vielleicht Vierecks-) konstellationen. Die Story überrascht an keiner Stelle und entwickelt sich vorbildhaft zu dem einzigen möglichen Ende hin.
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stepsili Fri, 20 May 2011 11:00:18 -0000
Kommentar löschenMit knapp 2 Stunden Spiellänge war Country Strong echt lang. Man sollte sich bewusst sein, dass 80 % des Films aus Liedern besteht. Ich finde aber man muss dazu nicht Fan von Country Musik sein. Gwyneth Paltrow konnte mich nicht von dem alkoholbessenen Musikstar überzeugen, zu aufgesetzt wirkte ihre Rolle und vorhersehbar zugleich. Garett Hedlung war was fürs Auge. Pluspunkt: Die können ja echt singen :)
Ganz netter Film, der einzig durch den Cast gut wegkommt.
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