Fest der Völker

Fest der Völker (1938), DE
Laufzeit 115 Minuten, FSK 0, Sportfilm, Dokumentarfilm, Kinostart 20.04.1938

7.1 Kritiker
13 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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von Leni Riefenstahl,

Die berühmte Dokumentation über die Olympischen Spiele 1936 in Berlin. ein Fackelläufer entzündet seine Flamme am antiken Altar in Olympia und trägt das ewige Feuer durch sieben Länder bin ins Stadion nach Berlin: Die XI. Olympischen Spiele haben begonnen. Eindrucksvolle Bilder der Eröffnungsfeier leiten zu den Wettkämpfen über. Die sechs schnellsten Läufer der damaligen Zeit sind am Start. Jede Sekunde der nervösen Anspannung ist zu spüren. Mit bemerkenswertem Aufwand und technischer Raffinesse dokumentiert Leni Riefenstahl dramatische Höhepunkte und kleinste Details der verschiedenen Disziplinen.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: Fest der Völker

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Markbln

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Bewertung9.0Herausragend

Über die Riefenstahl gibt es jede Menge zu lesen. Jeder kennt die umstrittene Vita dieser Frau.
Hier bin ich jedoch zum Thema Film unterwegs und man sollte schon beherrschen, als Filmenthusiast die Errungenschaften von Riefenstahl einzuordnen.
Natürlich sind das Propagandafilme, die Bilder unglaublich suggestiv.
Die Olympia-Filme sind aber auch Meilensteine der Sportreportage.
Besonders sie zeigen Riefenstahls Verdienste, neue Schnitttechniken und Kameraeinstellungen auszuprobieren und ihre Faszination für den menschlichen Körper.
Die beiden Filme haben die Sportreportage, den Dokumentar- und Spielfilm nachhaltig geprägt. Sie filmt hier in faszinierenden Auf- und Untersichten, das Turmspringen ist wahrscheinlich die brillanteste Sequenz, sie beschwört das Emporstreben der Körper, die zu fliegen scheinen.
Unabhängig von ihrer idelogischen Aufgabe hat Riefenstahl filmästhetische Maßstäbe gesetzt, die noch heute gültig sind. Ob man es wahrhaben will oder nicht.
Die Videoclipästhetik und die Werbung sind voller Riefenstahlzitate und niemand schreit, oh Gott, die Nazis kommen.

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Tupaja

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Bilder sind schon beeindruckend aber im Endeffekt ist es halt einfach so als sehe man sich ne 70 Jahre alte Life-Übertragung an, was zu gelegentlichem Gähnen führt... Nett anzuschauen ist, wie die Sportler alle vergnüglich auf dem Rasen sitzen , mehr wie eine Klassenfahrt als der Sportzirkus von heute.

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MEH_818_SC

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Bewertung6.5Ganz gut

als sportler, ein jawohl! schicke bilder, modernste filmtechnik.

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dierevolver

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Bewertung9.0Herausragend

Sicher, das mit den Autobahnen hätte damals nicht sein müssen. Dennoch: ein Monument für Sportdokumentationen.

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