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Das Geisterhaus
The House of the Spirits (1993), DE/DK/PT/US Laufzeit 141 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 21.10.1993
6.1
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von Bille August, mit Armin Mueller-Stahl und Antonio Banderas
“Das Geisterhaus” erzählt vom Schicksal einer südamerikanischen Familie in der Zeit kurz bevor dem 2. Weltkrieg. Der mittellose Esteban Trueba will Rosa heiraten, die jüngere Schwester von Clara. Doch als er endlich genug Geld angesammelt hat, um eine Hacienda zu kaufen, stirbt Rosa. Seine Tochter Blanca verliebt sich in den jungen Revoluzer Pedro, was auf heftigsten Widerstand des Vaters stößt.
Mehr Bilder (3) und Videos (2) zu Das Geisterhaus
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Das Geisterhaus
- Genre
- Romanze, Drama
- Zeit
- 1920er Jahre, 1940er Jahre, 1970er Jahre
- Ort
- Santiago, Zentral- und Südamerika
- Handlung
- Familie, Farm, Farmarbeiter, Gewalt in der Familie, Großgrundbesitzer, Heiratsantrag, Hochzeit, Liebe, Obduktion, Revolutionär, Roman, Schock, Staatsstreich, Stumm, Unglückliche Liebe, Vergiftung, Widerstand
- Stimmung
- Berührend, Romantisch, Spannend
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Kritiken (1) — Film: Das Geisterhaus
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenSchwere Verfilmung. Und manchmal nicht ganz ernst zu nehmen, insbesondere wegen der dick geschminkten Schauspieler.
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Kommentare (11) — Film: Das Geisterhaus
Spielberg_Fan Fri, 26 Apr 2013 13:44:41 -0000
Kommentar löschen„Das Geisterhaus“ ist die Verfilmung des gleichnamigen Bestellers von Isabel Allendes. Um das Werk auf die große Leinwand zu transportieren, ging unser Erfolgsproduzent Bernd Eichinger damals einige Risken ein. Letztendlich ging aber seine Rechnung ganz gut auf.
„Das Geisterhaus“ hat zwar nicht die Ausmaße einer großen Hollywood-Produktion, trotzdem kann sich das Ergebnis, welches mit deutschen Geldern finanziert wurde, durchaus sehen lassen. Der Film lebt vor allem von seiner starken Besetzung, die sich aus Namen wie Meryl Streep, Jeremy Irons, Winona Ryder, Antonio Banders und Glenn Close zusammensetzt. Auch die Geschichte ist stellenweise interessant, nur gibt es leider immer wieder mal einige Längen die zu bewältigen sind. Tragisch, traurig und dramatisch ist „Das Geisterhaus“ aber allemal. Großartig ist auch die Filmmusik von Hans Zimmer, die für den Meister schon sehr außergewöhnlich geraden ist, wenn man seine anderen Werke zum Vergleich heranzieht.
„Das Geisterhaus“ ist im Gesamtkontext eine sauber Literaturverfilmung, die sich zwar nicht sehr genau an die Vorlage hält und auch so ihre kleine Probleme im Handlungsfluss hat, aber sich durchaus sehen lassen kann. Eichinger hat hier sehr viel Mut bewiesen, das Projekt auf die Beine zu stellen und das verdient sich ein sehenswert.
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Tyler Durden 22 Thu, 24 Feb 2011 21:47:17 -0000
Kommentar löschenNein das ist kein Horrorfilm wie manche vielleicht denken. Ok auch wenn Glenn Close in manchen Szenen zum fürchten ist. Das Geisterhaus ist ein Familienepos der trotz einiger Längen überzeugt. Die Story dessen Grundlage ein Roman von Isabel Allende ist wurde gut umgesetzt und packend inszeniert. Dazu kommt das die Stars wirklich groß aufspielen!!
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alex88 Wed, 22 Dec 2010 16:07:55 -0000
Kommentar löschenMann sollte den Film eher Das Schlafschloss nennen. Keine echter Horrorfilm ziemliche verarsche wenn ihr mich fragt.
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Musikpoet Tue, 25 Jan 2011 18:27:15 -0000
Antwort löschenne den frag ich auch nicht...
Tocris Thu, 27 Jan 2011 00:31:10 -0000
Antwort löschenDer Film ist einzigartig - aber nix für Rambo-3-Fans. Hätte ich Dir vorher sagen können...
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LynchFan1706 Fri, 01 Apr 2011 17:40:52 -0000
Antwort löschenich schmeiß mich weg... das kommt davon, wenn man Filme nach dem Titel aussucht...
RoosterCogburn Wed, 06 Mar 2013 22:24:39 -0000
Antwort löschenHAHAHAHA :D
Warum hast du nur einen Schimpansen als Pic? Du solltest dir lieber einen Avatar von den drei Affen zu legen :)
Filmkenner77 Fri, 20 Aug 2010 13:23:26 -0000
Kommentar löschenSchön verfilmter Literaturbestseller mit zahlreichen Stars.
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tomgo92 Tue, 27 Jul 2010 11:29:09 -0000
Kommentar löschenDramaturgisch sehr gut inszenierte Literaturverfilmung mit Starensemble, welches eine brilliante Figur abgibt. Irons und Close spielen überwältigend, Ryder und Streep meines Erachtens sehr überzeugend. Wunderbar auch unser Armin Müller-Stahl in einer Nebenrolle. Die Geschichte überzeugt weiterhin durch einen exzellent konstruierten Spannungsverlauf, wo, trotz der Länge, keine Langeweile aufkommt, durch schöne Kameraaufnahmen und auch durch eine gute Synchronisation. Der Film enthält weiterhin einige Themennuancen von Drama, Familiengeschichte, Lovestory und auch ein wenig Politik, was in der Vielfalt schwer zu bewältigen ist - jedoch hier sehr gut vollführt wurde. Trotz einer hohen Emotionalität des Films gibt es auch Szenen, die kaltherzig und distanziert erscheinen - besonders zu sehen an der Darstellung von Jeremy Irons. Diese schroffen Gegensätze sind besonders gelungen. Die immer wiederkehrende Kritik bei vielen Literaturverfilmungen, dass das Buch verfremdet wird, hängt mir auch hier zum Hals raus, da Filmschaffende freie Interpretationsansätze verwenden dürfen, die spannungsdienlich erscheinen. Hervorragend und perfekt den Kontext treffend - Hans Zimmers Filmmusik.
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doctorgonzo Mon, 19 Jul 2010 13:17:58 -0000
Kommentar löschenBewegende Geschichte, gute Akteure, aber entsetzlich schnarchige Umsetzung. Eines der Werke, bei denen man sich zwingen muss dabei zu bleiben, weil die Handlung über jeden Zweifel erhaben ist, aber es artet ganz enorm in Arbeit aus und man möchte soviel nebenher tun, dass man dann wieder den Film aus dem Fokus verlieren würde.
Stark, aber elendig anstrengend.
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Chris12zero Wed, 30 Sep 2009 01:51:21 -0000
Kommentar löschenZiemlich langatmiges Familiendrama !!
Da kam bei mir doch ziemlich schnell lange Weile beim schauen auf trotz der vielen guten Stars !!
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Ferdinand Tue, 18 Dec 2007 12:55:25 -0000
Kommentar löschenMeine Befürchtungen, dass der Roman von Isabell Allende schwer bzw. nicht zu verfilmen ist, wurden bestätigt. Frau Streep passt hier sowieso nicht rein.
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BUW_544_HA Fri, 23 Nov 2007 17:23:55 -0000
Kommentar löschenEine sehr gute Literaturverfilmung.
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Lilly Tue, 07 Aug 2007 16:29:42 -0000
Kommentar löschenEin recht gelungener Film, aber nicht im Ansatz so gut wie das Buch. Meryl Streep ist hier meiner Meinung nach eine Fehlbesetzung. Zu alt, zu groß, zu korpulent... Glenn und Jeremy spielen jedoch genial.
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dAShEIKO Mon, 25 Jun 2007 15:12:33 -0000
Kommentar löschenEntgegen des Filmtitels kein Gruselfilm, sondern eine Literaturverfilmung der dramatischen Art.
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