Das Haus am Meer
Life as a House (2001), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 04.07.2002
6.6
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von Irwin Winkler, mit Mary Steenburgen und Kevin Kline
Als George (Kevin Kline) erfährt, dass er nicht mehr lange zu Leben hat, erfüllt er sich einen Lebenstraum und beginnt damit, sein eigenes Haus zu bauen. Unerwartete Hilfe bekommt er dabei von seiner Ex-Frau Robin (Kristin Scott Thomas) und seinem Sohn Sam (Hayden Christensen, der neue Anakin Skywalker in Episode II).
Cast & Crew
-
Irwin Winkler
-
Mary Steenburgen
-
Kevin Kline
-
Jamey Sheridan
-
Jena Malone
-
Scott Bakula
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kurt Walker
-
Kristin Scott Thomas
Regie
Schauspieler
-
Scotty Leavenworth
-
Hayden Christensen
-
Mike Weinberg
-
Ian Somerhalder
-
Jon Foster
-
Mark Andrus
- Genre
- Romantische Komödie, Familiendrama
- Handlung
- Arbeitslosigkeit, Baustelle, Drogen, Ex-Frau, Haus, Krebs, Scheidung, Vater-Sohn-Beziehung
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Das Haus am Meer
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Kritiken (1) — Film: Das Haus am Meer
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenKevin Kline hat extra einen Lehrgang als Zimmermann absolviert und hobelt und schmirgelt, dass es eine Lust ist. Man muss aber kein Bauarbeiter sein, um zu merken, dass auch bei praller Sonne keiner schwitzt und das Werkzeug auch nach intensivstem Gebrauch blitzt und blinkt, als sei es gerade im Baumarkt gekauft. "Das Haus am Meer" ist eine Art Umkehrung von "American Beauty". Dort wurden erst die idyllischen US-Vorgärten gezeigt und dann die Risse dahinter bloßgelegt. Hier haben wir erst die Risse, die dann mit den Holzplanken verschlossen werden.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (25) — Film: Das Haus am Meer
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/02 00:15:14
Kommentar löschenEdelkitsch mit erstklassigen Darstellern
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Shawnee 2012/01/31 10:13:52
Kommentar löschenIrwin Winkler ist ein kleines, stilles aber so intensives Familiendrama gelungen, welches mir stets die Tränen in die Augen, aber auch ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Vielleicht nicht DIE komplexeste Familiengeschichte, auch nicht DIE großartigste Leinwandpräsenz einiger Darsteller, dennoch passen DIE irgendwie genau so zusammen, weshalb man dieses bittersüße Stück harmonischer Melancholie auf keinen Fall anders auf einer DVD festhalten sollte.
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judischnudi 2012/01/30 23:42:37
Kommentar löschenDa ich eben enttäuscht The Descendants schaute, fiel mir spontan ein gelungener Film derselben Kategorie ein: Das Haus am Meer. Ja, er ist kitschig und vorhersehbar und ja, Hayden Christensen haut nicht rein (bei dem Ensemble allerdings auch eine Herausforderung). Aber für mich ist dieser Film über solche Kritik erhaben. Die ergreifenden Darstellungen von Kevin Kline und Kristin Scott Thomas treiben mir auch nach der gefühlten 147. Filmschau die Tränen in die Augen. Ein Paar, eine ganze Familie, die nach Jahren der Trennung wieder zueinander findet - und wenn es nur für die letzten Tage im Leben von George ist. Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und jeder Charakter erfährt eine Entwicklung. Untermalt von traumhaften Bildern und einem stimmigen Soundtrack setzt der Plot an den richtigen Stellen dramatische, tragische, aber auch komische Akzente, die mitten ins Herz treffen.
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Glücksritter 2012/01/26 13:44:40
Kommentar löschenZu Beginn noch Durchschnitt, 08/15 California Dreaming Utopie Komödie die nur so vor Kitsch trieft. Doch wird der Film viel viel stärker und intensiver als erwartet, das Vater-Sohn Problem wurde wirklich großartig in Szene gesetzt, Kevin Kline fasziniert mich jetzt nach Ang Lee's 'The Icestorm' schon zum zweiten Mal absolut. 'Das Haus am Meer' punktet mit tollen, sehr gefühlsbetonten Momenten und großartig gezeichneten Charakteren, Hayden Christensens Overacting und dieses Dawsons Creek mäßige Mutter-Tochter-Freund Rumgevögele mal beseite gelassen.
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*frenzy_punk<3 2011/11/08 20:09:45
Kommentar löschen"Life as a House", vorhersehbarer Kitschhagel mit netten kleinen Momenten.
Die Geschichte, die uns Mark Andrus auftischt ist nicht neu. Es handelt sich um ein Drama, wie wir es schon oft gesehen haben, ein "Die beste Zeit meines Lebens"-Film.
So ist die Story ziemlich vorhersehbar und teilweise langweilig.
Kevin Kline (No Strings Attached) macht einiges wett, wogegen Hayden Christensen (Jumper) auch hier wieder gewaltig abstinkt.
Der Score ist schön. Träumerisch und traurig. Die Kulissen sind fantastisch gewählt und gut in Szene gesetzt.
"Life as a House" bietet nicht durchgehen Unterhaltung, schafft es aber dennoch, den Zuschauer zu Tränen zu rühren, selbst wenn man das Script schon tausend Mal gesehen hat.
Witzige Momente werten den Streifen auf, ein paar Szenen sind sehr schön durchdacht. Dies hält "Life as a House" noch davon ab, total in die Stereotype zu rutschen und schafft es somit knapp über den Durchschnitt.
"Life as a House", man weis wie es endet, aber man ist überwältigt.
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hoffman587 2011/11/08 20:26:34
Antwort löschenUnd dabei Christensens beste Rolle, so weit ich weiß^^
*frenzy_punk<3 2011/11/08 20:31:50
Antwort löschenJa das stimmt. In der Rolle war er bisher am Besten! Und das mag was heißen. Verdammt ist der schlecht!
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hoffman587 2011/11/08 20:33:13
Antwort löschenMüsste man nur noch überlegen welche die Schlechteste ist?:D
*frenzy_punk<3 2011/11/08 20:39:54
Antwort löschenDas wird schwer. In "Awake" war er so unerträglich und "Jumper" .. boah! Gut, dass ich so viel von dem noch nicht gesehen hab. xD
kinogaengerin 2011/08/30 05:11:18
Kommentar löschen"Manchmal entstehen Dinge aus einem gewissen Grund. Etwas Schlechtes passiert, um etwas Gutes zu erzwingen." Und schon befinden wir uns in der richtigen Grundstimmung für einen Film wie 'Das Haus am Meer'. Die DVD lag lange, sehr lange bei mir herum und nie konnte ich mich dazu durchringen, bis jetzt. Und ich bin tatsächlich angenehm überrascht! Die Geschichte ist simpel und auch nicht unbedingt neu in der großen Welt der Filme, aber Kevin Kline als kränkelnden Papa finde ich ganz wunderbar. Auch Kristin Scott Thomas macht ihre Sache gut, selbst wenn ihre Rolle furchtbar naiv daher kommt. Ganz schlimm dagegen ist Hayden Christensen... Muss ich da mehr sagen?! Immerhin kriegt er gegen Ende halbwegs die Kurve und dank eines tollen Soundtracks und wundervollen Szenen mit tanzenden Protagonisten im Sonnenuntergang sehe ich einfach mal wohlwollend darüber hinweg. Was bleibt, ist ein vorher bekanntes, aber doch ernüchterndes Finale, hach... :-(
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*megami* 2011/08/24 00:00:48
Kommentar löschenDieser Film muss einfach gesehen werden...
Er zeigt wie Menschen zusammenwachsen, wenn die Not am größten scheint und wie Beziehungen langsam neu wachsen, die bereits verloren geglaubt waren. Eine Familie die total zerütelt ist und sich neu entdeckt und kennenlernt. Dadurch wächst sie neu zusammen. Und ein Traum wird erfüllt...mal ganz ehrlich, wer bringt schon den Mut auf, sich so einem Projekt hinzugeben wenn er große Schmerzen hat? Dieser Film zeigt wer...
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heikschn 2011/04/11 22:24:59
Kommentar löschenDer Film bietet eine wenig überraschende Story. Aber das ist auch nicht sein Anspruch. Leider ist Hayden Christensen aus meiner Sicht fehlbesetzt. Das machen die anderen Darsteller aber locker wett. Die einzelnen Charaktere sind gut ausgefeilt. Dadurch wirkt der Film glaubhaft und driftet nicht ins Kitschige ab.
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Dalia 2011/04/05 23:11:52
Kommentar löschenEin Film, so vorhersehbar wie das Wetter nach dem Wetterbericht.
Und trotzdem schlägt er ein - zumindest wenn man sich mit manchen Punkten identifizieren kann und sowas wie "Empathie" besitzt. Denn Gefühle sind um einiges stärker, als das nörgelnde "War doch klar!", das vom Filmkritiker-Ich durch die Gedanken wirbelt.
Hier und da ist eine Schicht Kitsch aufgetragen, aber ... was soll's?
Ich musste trotzdem bei ein paar Szenen losweinen und einige Zitate aus dem Film werden sich noch einige Zeit an mich klammern.
Sam: You selfish fuck. Having me here trying to get me to like you.
George: No, Sam I wasn't trying to get you to like me. I was trying to get you to love me.
Sam: Well, congratulations ... Because you fucking pulled it off!
Das oben festgehaltene Zitat kommt in meiner Lieblingsszene des Films vor, welche schlichtweg schön umgesetzt wurde und die Tränen aus den Augen scheucht.
Menschen, die ein problematisches Verhältnis zu ihrem Vater haben, werden diesen Film auf eine ganz andere, intensivere Art wahrnehmen - ich spreche aus Erfahrung.
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Wargreon 2011/01/18 16:39:20
Kommentar löschenSehr guter Film! Manch einer kann sich damit Identifizieren.
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dorosblack 2010/12/01 18:28:17
Kommentar löschenwundervoller film mit ebenso schöner musik
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MamiNatie 2010/10/17 14:24:15
Kommentar löschenso ein schöner film... und traurig zugleich!!!
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Sanylein 2010/06/07 15:03:35
Kommentar löschenSchöner Film für einen schönen Abend. =)
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Nayuma 2010/03/11 19:45:11
Kommentar löschenIm Prinzip ein typisch utopischer amerikanischer Friede-Freude-Eierkuchen-Film, der aber einfach immer wieder funktioniert. Er bedient sich den wohl menschlichsten Sehnsüchten. Wer hat nicht schon Mal an ein großes schier unmögliches Projekt gedacht oder einen riesen großen Traum?! Sicherlich musste der eine oder andere von uns jemandem, dem man gern hat auch schon einmal ordentlich den Kopf waschen oder richtig dolle helfen und hat man am Ende nicht auch was zurückbekommen, wie so kitschig es auch klingen mag, Liebe?! Wer schaut nicht gern den Sonnenuntergang zu, weil man da so ein schönes wohliges Gefühl von bekommt?! Wer hat nicht schon einmal n Fehler gemacht, den er gerne wieder gut machen möchte?! Der einzige Unterschied zur Realität, im Film funktioniert es ganz einfach, vielleicht zu einfach, aber es funzt. Wenn man sowas sieht gibt es einem neue Hoffnung, neue Motivation oder was auch immer, für was auch immer. Ich fand den Film sehr gut und überzeugend.
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breeckx 2010/09/10 21:48:49
Antwort löschenSchön beschrieben, aber Film ist leider numal Film ;)
Aber bin deiner Meinung! schöner, trauriger Film!
8martin 2010/03/10 18:24:53
Kommentar löschenDer Film ist nur etwas für diejenigen, die sagen ’Ach das Leben ist so schon schlimm genug, schau ich mir was Schönes an und vergesse den grauen Alltag.’ Ab ins Wolkenkuckucksheim, wo alles nur Friede, Freude, Eierkuchen ist. Und alles mit ganz viel Gefühl! (Taschentuch nicht vergessen.) Eine schöne neue, amerikanische Welt, in der jedes Problem sofort gelöst wird, kaum dass es auftaucht. Und die Solidarität der Nachbarn kennt keine Grenzen - nicht einmal vor der Bettkante. Der einzig gelungene Aspekt ist die Annäherung zwischen Vater (Kevin Kline) und seinem unmöglichen halbwüchsigen Sohn. Da stimmen Dialoge und Darstellungsweise. Doch dann zerfleddert sich das im weiteren Verlauf zwischen anderen Eheproblemen, einem ewigen Hin und Her und einem Nachbarschaftskrieg. Die schöne Metapher des Hausbaus ist die Basis für ’Leben als Haus.’(Originaltitel) Was wohl jeder einmal in seinem Leben gemacht haben sollte!?
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JoeShoe 2009/05/04 11:34:02
Kommentar löschenDer Film mit den meisten Sonnenuntergängen. Den Kitsch umfährt er aber immer gerade so ganz gut. Insgesamt ein runder Film.
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°°MarY°° 2009/03/13 18:12:41
Kommentar löschenEin wunderschöner Film, bei dem ich jedes Mal den Tränen nahe bin.
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Aerox96 2008/10/21 20:41:17
Kommentar löschenEinfach nur Schön! Ein Film für den gemeinsamen Abend mit seinem Partner. Wenn man den Film intensiv verfolgt kann man sich glaube ich keine Träne verkneifen. Sehnsüchte kommen auf, bei dem Anblick des neu erbauten Hauses mit Meerblick und tief stehender Sonne. Scheint kitsch -bringt aber realitätsnah ein Bild vom 'ins Reine bringen' vor dem Tod da. Großes Kino!
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Alecprime 2008/08/30 10:00:23
Kommentar löschenThis a nice one. Rührend ohne kitschtig zu sein, gar nicht so einfach....
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Mr.Floppy 2008/07/05 22:37:26
Kommentar löschenPflichtprogramm! Eine Runde Sache von Anfang bis Ende. Der beste Film den ich seit langem gesehen habe.
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