Deadly Crossing - Tödliche Grenzen
Deadly Crossing (2011), Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Actionfilm
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4 Kommentare
Keine
von Keoni Waxman, mit Steven Seagal und Meghan Ory
Ausgekoppelte Doppelfolge aus der TV-Serie True Justice: In Seattle ist eine Einwandererfamilie ermordet worden. Die Spur führt zu einer im nahen Trailerpark residierenden Drogendealerbande. Detective Kane, von einer auf Fälle wie diesen spezialisierten Undercover-Einheit, setzt sein Team von Frischlingen auf den Fall an und tritt den Dealern auch höchstpersönlich auf die Füße. Dadurch gelingt es, einzelne von der Bande zu isolieren und zum Auspacken zu bewegen. Tatsächlich führt die Spur bis zur russischen Mafia.
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Cast & Crew
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Keoni Waxman
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Steven Seagal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elijah Kane
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Meghan Ory
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Warren Christie
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William 'Big Sleeps' Stewart
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Sarah Lind
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Anna van Hooft
Regie
Schauspieler
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Gil Bellows
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Ben Cotton
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Adrian Hough
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Graves
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Diana Pavlovská
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deputy Janko
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Elizabeth Thai
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jordan Sparks
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Alex Mallari Jr.
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J. Anthony Pena
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Rob Hayter
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Brad Kelly
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Peter Graham-Gaudreau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) DEA Agent Jack Smalls
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Monica Mustelier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stephanie
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Steven Seagal
- Genre
- Thriller, Kriminalfilm, Drama, Actionfilm
- Zeit
- 2011, Gegenwart
- Ort
- Seattle
- Handlung
- Drogendealer, Einwanderer, Ermittlung, Geständnis, Mord, Mord an Familie, Russische Mafia, Spezialeinheit, Verdeckte Ermittlung, Verdeckter Ermittler, Wohnwagensiedlung
- Stimmung
- Ernst, Spannend
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Kritiken (1) — Film: Deadly Crossing - Tödliche Grenzen
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenLassen wir mal die attraktiven Reißbrettfiguren und die unspannenden Kriminalfälle beseite, bleibt vor allem eins: Seagal. Steven, der alte Tausendsassa, hat produziert und (mit Joe Halpin) auch die Stories geschrieben; das merkt man wie immer vor allem daran, daß der dicke Knuddelfighter nach Dienstschluß von heißen Bitches sehnsüchtig erwartet wird und sich Frau#1 heimlich ebenfalls die Finger nach ihm leckt. Die Kampftonne hat aber auch gut aufgepaßt: Steven darf man nur draufsichtig filmen (guter Trick wegen Doppelkinn und so, sieht allerdings bei Umschnitten auf das frontal gefilmte Gegenüber merkwürdig aus) und bei lebensgefährlichen Dialogszenen läßt er sich sicherheitshalber doublen, sobald sein Gesicht nicht im Bild ist. Überhaupt macht er nur das Nötigste; manchmal hört man ne Weile nur seine Stimme, weil man doch auch so versteht, daß er in der Nähe ist, oder?
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Kommentare (3) — Film: Deadly Crossing - Tödliche Grenzen
Kommentar schreibendompathug 2012/05/19 03:04:31
Kommentar löschenSteven Seagal goes TV-Series. Der Trailer zur Serie machte ja schon enorm Laune. Doch hält der Trailer was er verspricht?
Inhalt:
Elijah Kane (Steven Seagal) ist der Anführer einer Undercover-Einheit der Polizei in Seattle. Im ersten Fall des Teams wird ein Doppelmord an zwei Ladenbesitzern aufgeklärt. Im zweiten Fall ist das Team einem russischem Mobster auf der Spur.
Eigentlich lautet der Titel der Serie ja "True Justice" (zuvor noch "Southern Justice"), doch die ersten beiden Folgen wurden nun als eigenständiger Film mit dem Titel "Deadly Crossing" auf den DVD-Markt geworfen. Die Serie selbst hat noch einen ungewissen Status, da noch kein TV Sender die Rechte für die Serie erworben hat. Eventuell hat sich dies jedoch in den letzten Tagen geändert.
"Deadly Crossing" beginnt ganz nice. Der Titelsong wurde von Seagal selbst gesungen (und wohl auch geschrieben) und bringt etwas Südstaaten-Flair mit sich. Die ersten Szenen waren ebenso vielversprechend. Als hätte Seagal ein wenig bei "The Shield" abgeguckt. Dieses Gefühl verschwand jedoch schnell, denn "Deadly Crossing" entwickelte sich zu einer zähen Angelegenheit.
Will ich Seagal beim Ermitteln von Todesfällen sehen? Ja. Will ich Seagal dabei zusehen, wie er böse Typen auseinandernimmt oder verhaftet? Ja. Doch will ich Seagals Team bestehend aus todlangweiligen Charakteren bei den gleichen Aktivitäten beobachten? Definitiv nicht. Konnte beispielsweise Vic Mackey (Hauptcharakter von "The Shield") auf ein richtig interessantes und vielschichtiges Team zählen, hat Seagal hier vier oder fünf total oberflächliche und nicht-aneckende Typen vor sich, die wohl nach dem "Diversity and Inclusion"-Prinzip gecasted wurden. Alles politisch völlig korrekt natürlich. Hier gibts keinen Shane, der den am boden liegenden Kleinkriminellen noch kurz Tritt und anpinkelt. Alles total korrekt - und langweilig.
Seagal scheint zwar bei der Sache, aber seine Kampfszenen wirken ein wenig seltsam. Es kam mir zudem vor, als ob er häufig gedoubelt wurde. Jedenfalls wieder mehr als noch in seinen letzten Filmen. Zudem wurden die Fights extrem verschnitten. Dies schien Ende Fall/Folge 1 und Anfang Fall/Folge 2 ein wenig besser. Zudem, wer die übliche seagalsche Härte erwartet, wird wohl brutal enttäuscht werden. Seagal ist ein Seriencop, da kann er nicht mit der Pumpgun einen Bad Guy nach dem anderen kalt machen. Schade, denn Jack Bauer scheints zu können. Seagal ist zudem auch eher im Hintergrund anzutreffen, sein Team steht zumindest sehr im Mittelpunkt.
Fazit: Wenn der restlichen elf Folgen von "True Justice" dem Niveau von "Deadly Crossing" entsprechen, wird die Serie definitiv kein Highlight in Seagals Palmares sein. "Deadly Crossing" ist eine zwar gutaussehende, jedoch langweilige Krimi-Action-Serie, die bei mir jedenfalls nicht gut ankam. Schade.
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A_Frame_Of_Mind 2011/11/06 11:45:47
Kommentar löschenEs ist zu jeder Sekunde nachvollziehbar, warum kein Sender diese Serie haben wollte: Dialoge aus der Hölle; eine absolut spannungsarme Geschichte; Charaktere, die man nicht als solche bezeichnen kann; absolut stümperhaft inszenierte Schießereien; furchtbare Schauspieler und zu jeder Zeit erkennbare Stunt-Doubles von Mr. Seagal, die neuerdings sogar schon in Dialog-Szenen zum Einsatz kommen. Einzig und allein die unfreiwillige Komik und die recht unterhaltsamen, aber viel zu kurzen Kloppereien machen das ganz zumindest zeitweise einigermaßen erträglich.
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M.G.D.911 2011/08/31 15:53:54
Kommentar löschenKeoni Waxman bewies schon mit "The Keeper" und "A Dangerous Man", dass er einiges aus Actionlegende Steven Seagal herausholen kann. Aber anstatt eines neuen Filmes führte er diesmal bei ein paar Folgen der Actionserie "True Justice" Regie. In der ersten Auskopplung der Serie, mit dem Namen "Deadly Crossing", lassen Old Stevie und sein Team von Undercoveragenten ein Drogennetzwerk aufliegen, dass von einfachen Strippern bis hin zur Russenmafia geht. Es versteht sich von selbst das die Story von dem Wort "Innovativ" weit entfernt ist, aber das stört eigentlich recht wenig. Der Film, bzw. hier der Zusammenschnitt zweier Folgen, lässt sich gut anschauen und Langeweile kommt nie richtig auf. Die Schauspieler sind überzeugend und auch die Actionsequenzen sind gut verteilt. Es gibt natürlich keine extrem blutigen Fights ( siehe FSK 16 Siegel ), aber für eine Actionserie ist es definitiv gut gemacht. Außerdem gibt es Pluspunkte dafür, dass das Setting in den USA und nicht in Osteuropa ist ( was nicht unbedingt selbstverständlich ist ). Also insgesamt hat die Serie einen sehr guten Start hingelegt und sollte das Niveau weiterhin so gehalten werden sehe ich darin eine große Zukunft.
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