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Der Dieb des Lichts
Svet-Ake (2010), DE/FR/KG/NL Laufzeit 79 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 14.04.2011
7.4
Kritiker
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6.2
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von Aktan Abdykalykov und Aktan Arym Kubat, mit Aktan Abdykalykov und Taalaikan Abazova
Der Dieb des Lichts (OT: Svet-Ake) handelt von einem Elektriker, der in seinem kleinen kirgisischen Städtchen nicht nur das elektrische Licht repariert, sondern auch das Licht in den Herzen der Menschen.
Mehr Bilder (8) und Videos (1) zu Der Dieb des Lichts
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Dieb des Lichts
- Genre
- Tragikomödie, Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Dorf, Kirgistan
- Handlung
- Arbeiterviertel, Armut, Dorfbewohner, Elektriker, Lebensfreude, Lebensgefühl, Mitgefühl
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Gutgelaunt
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Links zum Film Der Dieb des Lichts
- Der Dieb des Lichts: critic.de
- Der Dieb des Lichts: film-zeit.de






















Kritiken (7) — Film: Der Dieb des Lichts
Ralf Schenk: http://film-dienst.kim-info... Ralf Schenk: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenDer Dieb des Lichts deutet mit Hilfe einer kleinen Dorfgeschichte an, wie sich archaische Lebensweisen verändern, das Alte verschwindet und etwas Neues, wenn auch nicht unbedingt Besseres an dessen Stelle tritt. Der Film reflektiert über Werte und Traditionen; seine stille, zur Identifikation einladende, zunächst auch komische Erzählhaltung, die dann aber ins Tragische mündet, trägt entscheidend dazu bei, die Anteilnahme der Zuschauer zu aktivieren.
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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenEin einfacher, aber ein beschaulicher, das Leben der betroffenen Menschen liebevoll schildernder, humaner Film, durchaus originell wenn auch ein wenig fremdartig. Dieser Svet-Ake ist ein Exemplar von einem Menschen, von denen es möglichst viele geben sollte.
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Martin Wertenbruch: Schnitt Martin Wertenbruch: Schnitt
Kommentar löschenNatürlich birgt das Aufeinandertreffen von Neu und Alt reichlich Stoff für Konflikte. Das verbindende Element – man ahnt es bereits – ist Herr Licht, der sympathische Antiheld dieser improvisatorisch gedrehten Geschichte.
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Susanna Fazio: outnow.ch Susanna Fazio: outnow.ch
Kommentar löschenAls Beobachter weiss man - im Gegensatz zur Hauptfigur -, was gewisse Charaktere im Schilde führen, möchte es aber nicht wahrhaben. Und genau das ist ein grosser Pluspunkt des Filmes, er vermag es, die Kinobesucher abzuholen und mit der Hauptfigur durch die Story zu leiten.
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Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...
Kommentar löschenEtwas Rührendes liegt in der Naivität, mit der sich Der Dieb des Lichts der komplexen Problematik annähert, die sich unter der humorvollen Handlung andeutet. "Dieser Film ist keine Beschreibung von Menschen mit echten Schicksalen und Problemen", sagt Der Dieb des Lichts selbst über seine Filmwelt. Statt mit Realismus punktet das cineastische Schelmenstück mit märchenhafter Fabulierkunst.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenDer gute Mensch von Kirgisien: Der Film über anständigen und tapferen Elektriker in einem kirgisischen Dorf lässt einen das Eigene im Fremden erkennen. Neben der Geschichte und den Darstellern fasziniert auch die verschluckende Weite des Landes - sehenswert. (Mehr im Podcast)
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G. H. Jekubzik: programmkino.de G. H. Jekubzik: programmkino.de
Kommentar löschen„Der Dieb des Lichts“ ist bestes Weltkino, eine bittere Parabel voller poetischer Bilder [...]. Die Geschichte eines gutherzigen Elektrikers, der für Nachbarn im Dorf auch schon mal den Stromzähler rückwärts laufen lässt, verläuft als humorvolle und lebenspralle Folklore. [...] Drastisch führt Regisseur Aktan Arym Kubat [...] vor, wie die Tradition zur Prostitution feilgeboten wird. Derart erzählt [...] Kubat nicht nur eine wunderbare und ergreifend tragische Geschichte, er lässt uns auch an der Situation seiner Heimat teilhaben. Nicht durch verfilmte Fakten, sondern über das Gefühl und über schöne poetische Bilder.
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Kommentare (0) — Film: Der Dieb des Lichts