Der englische Patient
The english patient (1996), US Laufzeit 155 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 27.02.1997
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von Anthony Minghella, mit Ralph Fiennes und Juliette Binoche
Italien während des Zweiten Weltkriegs: In einem verlassenen Kloster pflegt die Schwester Hana den ungarischen Grafen Almásy, der mit seinem Flugzeug von den Nazis abgeschossen wurde und bis zur Unkenntlichkeit verbrannt ist. Ganz allmählich beginnt sich Almásy an seine tragische Romanze mit der verheirateten Katharine zu erinnern.
Anthony Minghellas Romanadaption wurde überraschend zu einem Welterfolg: Bei der Oscarverleihung wurde er insgesamt in zwölf Kategorien nominiert und letztendlich neun Mal ausgezeichnet. Unter anderem erhielt er den Oscar als Bester Film und für die Beste Regie. Juliette Binoche wurde als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.
HandlungHana und der englische PatientKurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs gibt es für die kanadische Lazarett-Krankenschwester Hana (Juliette Binoche) nicht mehr viel zu verlieren: Ihr Verlobter ist gerade an der Front gefallen und auch ihre beste Freundin und Kollegin Mary (Torri Higginson) stirbt, als ihr Jeep auf eine Mine fährt.
Hana ist erschöpft von den psychischen und physischen Verletzungen, die der Krieg den Menschen zufügt. Als ein schwer verwundeter Verletzter aus dem Wrack eines britischen Flugzeugs geborgen wird, ist es ihr daher nur recht, den Konvoi nach Florenz zu verlassen, um den transportunfähigen Mann in einem verlassenen Kloster in der Nähe bis zu seinem Tod zu pflegen.
Der “englische Patient” hat sich bei dem Absturz schwere innere und äußere Verletzungen zugezogen. Seine Haut ist bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Zudem kann er sich an seine Vergangenheit nicht mehr erinnern. Erst nach und nach helfen ihm Morphiumspritzen und die umfangreichen Skizzen und Notizen in seinem Buch von Herodot dabei, die Geschehnisse der letzten Monate zu rekapitulieren.
Die KlosterruineDie Zweisamkeit der beiden wird jedoch gestört, als sich zwei weitere Menschen in das abgeschiedene Kloster verirren: Nachdem zunächst Caravaggio (Willem Dafoe) auftaucht,…
/p>Italien während des Zweiten Weltkriegs: In einem verlassenen Kloster pflegt die Schwester Hana den ungarischen Grafen Almásy, der mit seinem Flugzeug von den Nazis abgeschossen wurde und bis zur Unkenntlichkeit verbrannt ist. Ganz allmählich beginnt sich Almásy an seine tragische Romanze mit der verheirateten Katharine zu erinnern.
Anthony Minghellas Romanadaption wurde überraschend zu einem Welterfolg: Bei der Oscarverleihung wurde er insgesamt in zwölf Kategorien nominiert und letztendlich neun Mal ausgezeichnet. Unter anderem erhielt er den Oscar als Bester Film und für die Beste Regie. Juliette Binoche wurde als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.
HandlungHana und der englische PatientKurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs gibt es für die kanadische Lazarett-Krankenschwester Hana (Juliette Binoche) nicht mehr viel zu verlieren: Ihr Verlobter ist gerade an der Front gefallen und auch ihre beste Freundin und Kollegin Mary (Torri Higginson) stirbt, als ihr Jeep auf eine Mine fährt.
Hana ist erschöpft von den psychischen und physischen Verletzungen, die der Krieg den Menschen zufügt. Als ein schwer verwundeter Verletzter aus dem Wrack eines britischen Flugzeugs geborgen wird, ist es ihr daher nur recht, den Konvoi nach Florenz zu verlassen, um den transportunfähigen Mann in einem verlassenen Kloster in der Nähe bis zu seinem Tod zu pflegen.
Der “englische Patient” hat sich bei dem Absturz schwere innere und äußere Verletzungen zugezogen. Seine Haut ist bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Zudem kann er sich an seine Vergangenheit nicht mehr erinnern. Erst nach und nach helfen ihm Morphiumspritzen und die umfangreichen Skizzen und Notizen in seinem Buch von Herodot dabei, die Geschehnisse der letzten Monate zu rekapitulieren.
Die KlosterruineDie Zweisamkeit der beiden wird jedoch gestört, als sich zwei weitere Menschen in das abgeschiedene Kloster verirren: Nachdem zunächst Caravaggio (Willem Dafoe) auftaucht, ein kanadischer Herumtreiber, den eine besorgte Freundin Hanas geschickt hat, führt es auch den indischen Minenentschärfer Kip (Naveen Andrews), der für die britische Armee im Dienst ist, in die idyllische Klosterruine. Während Caravaggio in dem Patienten einen übergelaufenen Verräter zu erkennen glaubt, der seinen Kollegen und Freund in den Selbstmord getrieben hat, nachdem er ihre geheimen Pläne an die gegnerischen Deutschen verkauft hatte, entwickelt sich zwischen Kip und Hana eine zarte Liebesgeschichte. Doch Hana traut ihrem Glück nicht. Zu sehr ist sie in der Vergangenheit enttäuscht worden.
Auch zwischen Hana und ihrem Patienten entwickelt sich mit der Zeit ein immer vertrauteres Verhältnis. Wie ein Puzzle fügen sich die Erinnerungsfetzen des todgeweihten Mannes ineinander, so dass die junge Krankenschwester nach und nach einen Eindruck von den vergangenen Monaten im Leben ihres entstellten Patienten bekommt:
Die Höhle der SchwimmerSeine Erzählung beginnt noch vor dem zweiten Weltkrieg. Zusammen mit seinem Freund Madox (Julian Wadham) ist der Graf Almásy (Ralph Fiennes) in Ägypten für die Royal Geographic Society als Wüstenforscher und Kartograph tätig. Zusammen sollen die beiden Männer eine Expedition leiten und entdecken dabei Felszeichnungen in der Höhle von Gilf Kebir. An den Felswänden der Höhle sind schwimmende Menschen abgebildet. Die Freude der beiden Männer über ihre außergewöhnliche Entdeckung wird jedoch getrübt, als zwei weitere Teilnehmer zur Expedition hinzustoßen. Geoffrey Clifton (Colin Firth) und seine schöne Frau Katharine (Kristin Scott Thomas) sind ebenfalls von der Royal Geographic Society nach Ägypten geschickt worden, wo Geoffrey den Forschern als Fotograf zur Seite stehen soll. Tatsächlich gehört Geoffrey jedoch dem britischen Geheimdienst an und hat den Auftrag, die Expedition zu überwachen.
Die beiden Forscher sind wenig angetan von der unerwünschten Verstärkung. Als Geoffrey wenig später auch noch nach Kairo aufbricht und Katharine allein bei den Teilnehmern der Expedition zurücklässt, kann Almásy seinen Unmut kaum mehr verbergen. Kühl und abweisend verhält er sich gegenüber der eigenwilligen Katharine, die ihrerseits keinerlei Probleme damit hat, die einzige Frau unter den Teilnehmern der Expedition zu sein. Erst als die Gruppe auf ihrem Weg nach Kairo in einem Sandsturm verschüttet wird, kommen sich die beiden langsam näher. Die Spannung zwischen den beiden, die sie anfangs auf Distanz gehalten hatte, wird nun immer mehr zu einer Faszination für einander.
Almásy und KatharineIn Kairo angekommen, beginnen die beiden eine leidenschaftliche Affäre. Doch auch Katharines Ehemann Geoffrey bleibt das Treiben seiner Frau nicht verborgen. Schweren Herzens beschließt sie daher, die Affäre mit Almásy zu beenden. Dieser kann ihre rationale Entscheidung jedoch nicht akzeptieren. Immer wieder treibt es ihn in ihre Nähe. Bei einem Bankett eskaliert die Situation, und der enttäuschte Liebhaber stellt Katharine vor allen geladenen Gästen bloß. Doch auch er muß einsehen, dass die Liebe der beiden keine Zukuft hat. Er kehrt zurück zum Basislager bei der Höhle der Schwimmer.
Als das Basislager abgebaut wird, und Geoffrey Almásy zurück nach Kairo fliegen soll, kommt es jedoch zu einer tragischen Entwicklung: Der betrogene Ehemann versucht, seinen Gegenspieler zu töten, indem er beim Start mit dem Flugzeug auf den wartenden Almásy zuhält. Dieser kann sich jedoch im letzten Moment retten und muß danach mit ansehen, wie das Flugzeug auf dem Felsboden aufschlägt und zerschellt. Entsetzt stellt er kurz darauf fest, dass nicht nur Geoffrey, sondern auch Katharine in dem Flugzeug saß. Während Geoffrey den Unfall nicht überlebt hat, hat sich Katharine durch den Aufprall schwere Verletzungen zugezogen.
Der lange Weg durch die WüsteUm sie vor den Gefahren der Wüste zu schützen, bringt Almásy seine schwer verletzte Geliebte in die Höhle der Schwimmer. Verzweifelt macht er sich zu Fuß durch die Wüste auf, um Hilfe zu holen. Nach drei Tagesmärschen durch die Wüste begegnet er einer britischen Patrouille, berichtet ihnen von dem Unglück seiner Frau und bittet sie um Hilfe. Die Offiziere glauben ihm jedoch nicht und halten ihn aufgrund seines Grafentitels für einen Deutschen. Sie nehmen ihn mit. Unterwegs gelingt ihm jedoch die Flucht. In seiner Verzweiflung wendet er sich an die Deutschen, die ihm im Austausch für umfangreiches Kartenmaterial das beschlagnamte alte Expeditionsflugzeug überlassen. Almásy fliegt also zurück nach Gilf Kebir und findet dort Katharine tot in der Höhle auf.
Um ihren letzten Wunsch zu erfüllen und sie in ihrer englischen Heimat zu begraben, will er daraufhin mit der toten Katharine im Flugzeug zunächst zurück nach Kairo fliegen. Unterwegs wird das britische Flugzeug jedoch durch deutsche Soldaten abgeschossen. Almásy überlebt mit schweren Brandverletzungen und wird von einem Trupp der Alliierten aufgenommen und im Konvoi verarztet.
Weiterführende Informationen
Die Grundlage zum Drehbuch
Wissenswertes zum Film und zum Drehbuch
Weitere Informationen im Internet
Der Englische Patient, Filmbesprechung von Dieter Wunderlich
Swimmers in the Desert, Dokumentation zur Vita des Grafen László Ede Almásy und zur Höhle der Schwimmer (engl.)
Interview mit Anthony Minghella über seine Arbeit als Regisseur
Interview mit Willem Dafoe auf snafu.de
Ralph Fiennes über seine Rollen in der Neuen Zürcher Zeitung online
_Spiel mir das Lied vom Film, Artikel über Filmkomponist Gabriel Yared auf br-online.de
Quellen
Der Englische Patient in der Wikipedia (dt.)
Cast & Crew
-
Anthony Minghella
-
Ralph Fiennes
-
Juliette Binoche
-
Willem Dafoe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Caravaggio
-
Kristin Scott Thomas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katharine Clifton
-
Naveen Andrews
-
Colin Firth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Geoffrey Clifton
Regie
Schauspieler
-
Torri Higginson
-
Jürgen Prochnow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Muller
-
Peter Rühring
-
Clive Merrison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fenelon-Barnes
-
Julian Wadham
-
Kevin Whately
-
Nino Castelnuovo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) D'Agostino
-
Hichem Rostom
-
Philip Whitchurch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Corporal Dade
-
Anthony Minghella
- Genre
- Liebesfilm, Gerechtigkeitsdrama
- Zeit
- 1930er Jahre, 1940er Jahre, Zweiter Weltkrieg
- Ort
- Flugzeug, Italien, Kairo, Nordafrika, Toskana, Wüste, Ägypten
- Handlung
- Amnesie, Dreiecksbeziehung, Ehebruch, Expedition, Flugzeugabsturz, Folter, Freund, Freundin, Geheimdienst, Geliebte, Geograph, Große Liebe, Heimliche Liebe, Höhle, Höhlenzeichnung, Identität, Kanadier, Karte, Klassiker, Kloster, Krankenhaus, Krankenschwester, Kriegsgefangener, Kultfilm, Kuss, Landmine, Liebe, Liebe gegen alle Widerstände, Liebesbeweis, Liebespaar, Liebeswirren, Militärhospital, Mine, Minenräumer, Oscargewinner, Patient, Pflegeheim, Romanze, Royal Geographic Society, Ruine, Sandsturm, Seitensprung, Soldat, Spion, Sterbehilfe, Suizid, Unfall, Verbrennung, Verhör, Verlieben, Verräter, Wandmalerei, Wüstenforscher, Zuneigung, Zärtlichkeit
- Stimmung
- Romantisch
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der englische Patient
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Trailer zum Film Der englische Patient
Alle Trailer, Clips & Videos (3)












Kritiken (1) — Film: Der englische Patient
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie Verfilmung von «The English Patient» entschlüsselt die Kontraste zwischen Helligkeit und Dunkelheit auf der Bildebene und fesselt durch die ebenso glühende wie verzweifelte Sinnlichkeit.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (32) — Film: Der englische Patient
Kommentar schreibenAndy Dufresne 2011/11/27 16:06:39
Kommentar löschenO.k. ,ist wohl nicht wirklich einer der MP-Community Lieblingsfilme...
Ich weiß noch,als der Film 1997 9 Oscars abräumte und von überall her gesagt wurde: Die Weinsteins haben die Academy bestochen,der Film sei scheiße und komplett überbewertet.
Bis Gestern Abend hab ich mich um den Film rumgedrückt und ich muss sagen:Ganz klar überbewertet und trotzdem ganz klar ein besonderer Film!
9 Oscars sind ein (schlechter) Witz,unbestritten,den Film aber (ausschließlich) in den Dreck zu ziehen ist ein ebensolcher Witz.
Er hat absolute Top-Schauspieler,eine verschlungene,sich auf mehreren Zeit-Ebenen gaaaaaanz langsam entwickelnde Liebesgeschichte,eine epochale Optik und einen sehr gelungenen Soundtrack.
Ich kann gut nachvollziehen das Viele mit der Langsamkeit ein Problem haben,manche Filme werden allerdings gerade durch ihre "Schneckengeschwindigkeit" zu Kinoperlen,zu etwas Besonderem.
Eine Perle ist der Film nicht,etwas Besonderes aber in jedem Fall.
Wie gesagt,überbewertet,leicht zu hassen weil so unzugänglich,und langatmig,aber genauso:Schöner und hochwertiger und nicht auf Effekte abzielender,sehr komplexer,epischer Film der den Komplettveriss absolut nicht verdient hat!
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hoffman587 2011/11/27 16:09:59
Antwort löschenAndy du bist wieder viel zu tolerant.^^
Naja ich hab auch nur 1.5 Punkte weniger gegeben. ;D
Kann dir aber durchaus bei deiner These zustimmen. :)
Andy Dufresne 2011/11/27 16:55:06
Antwort löschenWie immer halt ;D
Geb ja immer gern den einen oder anderen Punkt mehr...
Wäre ich härter hätte ich auch,wie du, 5,5 gegeben...;D
Aber die These stimmt auf jeden Fall,ja.
ihre-herrlichkeit 2011/11/27 19:23:44
Antwort löschen*seufz* der auch noch...Immerhin "nur" eine 7.
Andy Dufresne 2011/11/30 15:54:14
Antwort löschen@ Die Herrliche:Hihi ich wusste das dies kommt...:)
Bevor ich was schrieb hab ich gesehen das der Film bei dir in der "LdLschlimmundschwulwieVWVundMerylStreepzusammen-Liga" spielt...
Aber wie du schon schriebst,es ist eine 7, wie ich schon schrieb,eine 5,5 wäre(wenn ich nicht immer so großzügig bewerten würde) auch angebracht...Ist definitiv kein Film den ich liebe,aber der Totalveriss ist trotzdem unfair,finde ich.
ihre-herrlichkeit 2011/11/30 15:58:27
Antwort löschenMoooment. VWv und Streep sind zwar schwul, aber nicht schlimm! Ich unterscheide zwischen gutem Kitsch und grausamem.
Andy Dufresne 2011/11/30 16:01:37
Antwort löschenDeswegen schrieb ich ja: "LdLschlimm" UND "schwulwieVWVundMerylStreepzusammen".Um das ganze aus deiner Sicht zu sehen,verstehste...
Für mich ist das ja eh alles grausam guter Kitsch,ne. ;D
ihre-herrlichkeit 2011/11/30 16:17:18
Antwort löschenDas mit dem Schwul hat dir wohl arg zugesetzt, was. ^^
Andy Dufresne 2011/11/30 16:23:43
Antwort löschenDu kommst doch immer wieder damit an.... (und ich regier jedesmal drauf...:D)
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ihre-herrlichkeit 2011/11/30 16:32:28
Antwort löschenDU kommst immer wieder damit an! xD
Andy Dufresne 2011/11/30 17:46:00
Antwort löschenWIR kommen immer wieder damit an ! (mit so einigem was ich hier als toll oder total toll würdige, liefere ich aber auch saugute Steilvorlagen,das ist mir schon bewusst...;D)
cpt. chaos 2011/11/27 11:52:12
Kommentar löschenEs gibt zwar tolle Landschaftsaufnahmen zu bestaunen und maskenbildnerisch wurde auch ganze Arbeit geleistet, aber die Geschichte, die grundsätzlich gewiss nicht uninteressant ist, ist für meinen Geschmack viel zu dröge erzählt. Am schwersten wiegt jedoch, dass mir fast jeglicher Zugang zu den Personen fehlt, was bei einem Drama geradezu unverzeihlich ist!
Die überzogene Oscar-Flut ist für mich somit auch in keinster Weise nachvollziehbar - NEUN goldene Trophäen!!! Unfassbar!!!
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Sigrun 2011/10/16 13:30:03
Kommentar löschenEiner der schlechtesten Filme, die ich je im Kino gesehen habe. Grund: Da wurde alles, wirklich alles falsch gemacht. Für einen Hassfilm reicht es allerdings nicht, denn dafür hätte ich - außer dass ich mich komplett veräppelt fühlte - Emotionen entwickeln müssen. Stattdessen habe ich mir während des Schauens öfter vorgestellt, wie nach dieser oder jener Szene die jeweilige (imaginäre) Drehbuchseite umgeblättert wurde *raschel* *raschel* *raschel*- war sehr meditativ und hat mich das Ganze überstehen lassen.
P.S. Da es einer der ersten Filme war, die ich mit nasenschleuder sah, konnte ich auch nicht einfach gehen. Wir haben sehr gelacht, als wir später feststellten, dass wir exakt dassselbe von diesem *raschel*-Film (seither ein geflügeltes^^ Wort) hielten :)
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Sigmund 2011/10/16 16:11:46
Antwort löschenSehr schön ^^
Baumkopf Holzfaust 2011/10/27 13:34:17
Antwort löschenwas denn? wie kannst du es nur wagen, den Lieblingsfilm meiner Medien-Profs nicht gut zu finden? meine meinung:
Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!
Chrusuchopf 2011/09/14 12:58:24
Kommentar löschenEin subtiles, emotionales und poetisches Werk. Die Vergänglichkeit des Lebens in 155 Minuten Film.
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agynessa 2011/07/17 10:58:07
Kommentar löschenTraurig und langatmig. Nichts für Actionfreunde, aber für Leute mit Verstand und Grips im Kopf.
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Mark2000 2011/03/23 15:08:15
Kommentar löschenEine deutlich zu lang geratene Romanze, die wesentlich kürzer erzählt werden könnte.
Schade mir hätte der Film mit etwas weniger Liebes-blabla, aber dafür mit mehr Abenteuergeschichten besser gefallen. Die Landschaftsaufnahmen und die Afrikareise des Grafen hätten mehr interessante Aspekte gehabt und sollten eher im Mittelpunkt stehen.
Fazit: Guter Ansatz aber leider nicht auf den Punkt gebracht. So ist er nicht wirklich spannend und 9 Oscars sind eindeutig zu viel des Guten.
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Muhnie 2011/01/30 17:38:19
Kommentar löschenEin wirklich schöner Film, spannende Geschichte. Meiner Meinung nach nur etwas zu lang gezogen.
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ihre-herrlichkeit 2010/12/14 17:21:08
Kommentar löschenSelten bei einem Film so gelangweilt gewesen. Das grenzt an Körperverletzung.
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doctorgonzo 2010/12/14 17:35:32
Antwort löschenUnd warum?
ihre-herrlichkeit 2010/12/15 13:27:26
Antwort löschenÄhm. Weil der Film langweilig ist?
doctorgonzo 2010/12/15 16:30:02
Antwort löschenNix für ungut. Aber stehst Du öfter auf dem Schlauch? Ich will wissen, was genau Du daran lahm findest. Mich langweilt das auch zu weiten Teilen, aber ich wäre Dir dankbar, wenn Du das detaillierter erläutern könntest, das macht auch Deine Kritik glaubwürdiger.
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ihre-herrlichkeit 2010/12/15 16:50:32
Antwort löschenHast du es dir zur Lebensaufgabe gemacht, mich hier zu beschäftigen? ^^
Muss ich erklären, warum ich es langweilig finde, Gras beim Wachsen zuzusehen? Der Film zieht sich, die Story ist öde und kitschig und bot mir keinerlei Spannungsmomente. Reicht dir das als Argumentation?
doctorgonzo 2010/12/15 23:22:57
Antwort löschenDu hast nur meine Aufmerksamkeit gefesselt. Ich fand Deinen Aufruf bei "Der Pferdeflüsterer" so beglückend. Und jüngst Deine unterhaltsame Abrechnung mit meiner ironischen Hommage an Barney Stinson, die war auch schön.
Und ja, das ist erklärungsmäßig zumindest ein Anfang. Ich war mir sicher, dass Du, angesichts Deiner Wortwahl mehr auf der Pfanne hast, alsdiese kurzen Fragmente einer Filmkritik und ich hatte offenbar Recht.
Valor2002 2010/12/06 20:02:23
Kommentar löschenVerdammt, hab ich mich bei dem Film gelangweilt. Ich werde nie verstehen warum die Formel Liebe + schwere Umstände = Oscar gilt. Einfach nur lächerliche, wie sowas einen Oscar bekommen kann.
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dAJaro 2010/12/06 20:34:26
Antwort löschenDeine Oscar-Formel ist leider falsch.
Die richtige Formel lautet: Wenn man nicht fünfmal in Folge aus einem Kartendeck die Karo-Zehn zieht, gewinnt der englischsprachige Film, der die längste Spielzeit jenseits der 2-Stunden-Marke hat.
Bei einem Gleichstand gewinnt der Film, der das exotischste Szenario, das noch nicht in einem Oscarsieger gezeigt wurde, besitzt und/oder Ungerechtigkeiten der Vergangenheit thematisiert.
In den 70ern wurde unbemerkt das Kartendeck mit einem Stapel Karo-Zehn-Karten ausgetauscht. Nach knapp zehn Jahren flog dieser Schwindel auf und konnte erst im vergangenen Jahrzehnt sporadisch wieder eingesetzt werden.
ihre-herrlichkeit 2010/12/14 17:22:12
Antwort löschenHaha sehr gut!
Sigmund 2010/12/05 01:35:39
Kommentar löschenVielleicht der schlechteste Film, der jemals den Oscar für den besten Film gewann.
Die subtextlos triviale Liebesgeschichte, unterfüttert mit visuellen Schleierkleider-, Sahara- und Toscana-Klischees, schafft es zu keinem Zeitpunkt über mittleres Groschenheftniveau hinaus; die Dialoge sind dramaturgisch so uninteressant, dass es kaum möglich ist genug Konzentration aufzubringen um ihnen überhaupt zu folgen; das Figurenensemble ist beliebig zusammengewürfelt und zielt vor allem auf platte Rühreffekte, die schneller wieder verpuffen als einem die klebrige Musik in den Ohren bleibt. Pilcher mit Hollywood-Budget.
Schade auch: Mit ein bisschen mehr Mut für die "kleineren" Filme hätte man im selben Jahr den meisterlichen FARGO auszeichnen können...
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Oceanic6 2010/12/05 02:32:50
Antwort löschenIch bin auch kein Fan von Fargo und finde das ganze damalige Oscar-Jahr war einfach nur peinlich und eines der schlechtesten Kinojahre aller Zeiten! :D
dAJaro 2010/12/05 08:10:17
Antwort löschenGlaub mir, es gibt noch wesentlich schlechtere Best Picure-Gewinner. (Greatest Show on Earth, Calvacade, Cimarron, Oliver!, The Broadway Melody, Slumdog Millionaire, Crash)
The english patient ist wenigstens einigermaßen nett anzusehen, aber dennoch Mist.
Oceanic6 2010/12/05 12:43:18
Antwort löschenKlar gibt es noch wesentlich schlechtere Best-Picture-Gewinner! Slumdog Millionaire war die Lächerlichkeit des letztens Jahrzehnts, aber trotzdem gabs z.B. in diesem Jahren gute Filme, die es verdient hätten,
wie Frost Nixon, The Dark Knight, The Wrestler, In Bruges, etc.! Davon 1997 keine Spur... von damals hat "The Rock" bei mir die beste Bewertung, einfach nur traurig ist das!
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Sigmund 2010/12/05 19:20:41
Antwort löschenund eines noch: Filme mit Überlänge brauchen dafür einen verdammt guten Grund. Alles andere ist einfach nur Zeitverschwendung...
willy50 2011/02/16 06:32:18
Antwort löschenAlles für den Patienten: Einschlafen erhöht die Rekonvaleszenz und zu diesem Honig fehlt nur noch ein Glas Milch. Gute Besserung !
alanger 2010/12/04 13:15:30
Kommentar löschenwie sind sie damals alle in kino gerannt und waren der meinug etwas ganz großem teilzuhaben.
nein es geht nicht um inception, einem ähnlich aufgeblasenem wenig, es geht um den englische patienten.
patient tot (stink schon), operation misslungen.
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Schlegel 2010/12/04 23:20:20
Antwort löschenUnd warum?
paeko 2010/12/05 01:05:24
Antwort löschenunterschreibe ich .... zieht sich wie kaugummi der film , verstehe nicht warum der einen oscar bekommen hat... meine bewertung war nur aufgrund von simpathien zu ralph fiennes relativ hoch...
alanger 2010/12/05 19:45:07
Antwort löschenlieber Schlegel, rausgefischt aus dem vielen was mir bei diesem film auf den sack ging sag ich nur mal: willem dafoe, sonst hoch verehrt, hier nur (fast körperlich) schmerzhaft. nicht mein film.
Schlegel 2010/12/06 16:05:03
Antwort löschenDer Film hat bei mir einen ähnlichen Status wie "Titanic". Beim ersten Mal furchtbar, dann hab ich mich daran gewöhnt und heute bin ich Fan, zumindest streckenweise.
alanger 2010/12/06 16:13:38
Antwort löschenoha!
ihre-herrlichkeit 2010/12/14 17:23:56
Antwort löschenAndersrum: Titanic war nur beim ersten Mal gut und danach nur schrecklich. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich damals 15 war und die 2. Hälfte des Films recht ergreifend fand.
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alanger 2011/11/27 19:09:09
Antwort löschennö, titanic ist auch weiterhin zeitlos, der patient weiter schlechtriechend und tot.
kahaujiko 2011/12/22 17:22:48
Antwort löschenich finde titanic und den patienten grauenhaft hollywood at its cheapest
doctorgonzo 2010/12/04 12:09:58
Kommentar löschenLessings `Nathan der Weise´ läßt grüßen, Geschichten in einer Geschichte. Eine tolle Erzählstruktur, Charaktere, die hinsichtlich der Tiefe ihrer Anlage ihresgleichen suchen und zu allem Überfluss auch noch nahezu gigantisch verkörpert werden, ganz egal ob es die aufopfernde Krankenschwester ist, für deren Darstellung Mademoiselle Binoche auch einen Oscar bekam, der gebrochene Held, dem Dafoe so intensiv Leben einhaucht, die von Fiennes gespielte Titelfigur und einfach der ganze Rollenkosmos, das ist unbestreitbar große Kunst.
Yareds Score ist mit dem Oscar vielleicht eine Idee zu hoch gelobt, Williams´ "Sleepers" war da schon intensiver, außerdem gefielen mir Yareds spätere Arbeiten wie "Der talentierte Mr. Ripley" besser, trotzdem ist auch dieser hier rundum gelungen.
Und trotzdem:
Es ist mitunter interessanter, das Flusensieb der Waschmaschine zu reinigen oder die im Film wehenden Sandkörner zu zählen.
Erzählstruktur, der harmonisch-unharmonische Wechsel zwischen Vergangenheit und Jetzt, tolle Perspektiven, gelungene Kulissen, sowie die insgesamt schöne Staffage und die überragenden Darstellungen einerseits, andererseits der völlige Mangel an wirklich emotionaler Spannung in dieser, insgesamt betrachtet, marktschreierisch melodramatischen Geschichte eines Ehebruchs, die, vermengt mit einigen Randnotizen, so wirkt, als sei eben halt so nebenbei mal Krieg gewesen.
Ein wenig wie Rosamunde Pilcher trifft Lessing und Alistair MacLean.
Das ist dann leider doch etwas zu wenig für einen Film mit den Ansprüchen, ein Meisterwerk zu sein.
Dass der Film aufgrund der Wirkung seiner Darsteller den Oscar abstaubt, mag ich noch verstehen, aber Regie und Drehbuch? Abgesehen von seiner Strukturierung unterscheidet sich das Drehbuch kaum vom Herzschmerzbrei, den man auf allen Sendern nachgeworfen bekommt.
Schade.
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Filmkenner77 2010/11/22 17:17:46
Kommentar löschenMöchte ein großes Filmepos voller Dramatik und Gefühle sein, kommt jedoch nicht wesentlich über den Durchschnitt hinaus. Dann doch lieber die Epen des David Lean ein weiteres Mal genießen. Wer allerdings Langeweile in Vollendung etwas abgewinnen kann, dem sei dieses in großes Bildern schwelgende Werk empfohlen.
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annaberlin 2010/11/17 11:40:35
Kommentar löschenDer englische Patient gefiel mir damals sehr gut; ich musste wohl auch ein paar Mal weinen, weil er mich so berührt hat. Gestern abend sah ich ihn dann nochmal - und konnte irgendwie nicht mehr so viel mit dem Film anfangen. Natürlich hat er erstklassige Darsteller und eine gute Story, aber diese Langatmigkeit nervt! Wie oft muss man bitte zwischen Vergangenem und Gegenwart schwenken, vor allem, zumal in der Gegenwart nichts passiert! Der englische Patient ist sicherlich ein gutes Drama, wie gesagt. Gut gespielt, solide inszeniert. Aber der Zuschauer benötigt wirklich ein wenig Geduld, um sich den Film in voller Länge anzutun.
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paeko 2010/01/31 12:48:59
Kommentar löschenordentlicher film ... aber die spannung hat ein wenig gefehlt ...
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james71 2009/09/22 11:18:50
Kommentar löschenin meiner ewigen-besten-liste die nr.4
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paeko 2010/01/31 12:48:27
Antwort löschenund was sind nummer 1 2 3 wenn ich fragen darf ? :)
guggenheim 2009/05/05 16:44:47
Kommentar löschenWer es mag, bitte. Ich krieg da das große Grauen. Extrem langweilig. Sowas wird wahrscheinlich mit dem Begriff "Frauenfilm" bezeichnet.
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Pelle 2009/02/12 23:26:19
Kommentar löschenAufgrund der vielen negativen Kommentare hier war ich erst etwas abgeschreckt... Doch wurde mit einem sehr schönen Film überrascht.
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Thomas479 2008/11/19 17:54:28
Kommentar löschenIch muss zugeben: als ich den Film das erste Mal sah, habe ich ihn nicht so wirklich verstanden. Irgendwo zwischen den Zeitebenen hatte ich den roten Faden verloren. Beim zweiten Mal wurde ich dann "Fan" von dem Film.
Man muss schon Geduld mitbringen und braucht gerade im Kino Sitzfleisch. Es ist ein Film, der sich viel Zeit lässt und bei dem manche Szene einem überflüssig erscheinen mag. Am Ende aber fügt sich alles, wie einzelne Teilchen in einem Puzzle, zusammen und ergibt ein Gesamtbild. Es war sicher auch nicht einfach, die komplexe Geschichte leinwandtauglich umzusetzen. Es ist kein Popcorn-Kino geworden, auch keine Hollywoodtauglische Lovestory. Darin liegt das Probelm des Films. Er lässt sich in keine Schublade stecken. Normalerweise wäre so ein Film auch nur in den kleinen Lichtspielhäusern gelaufen. Durch die vielen Oscar-Nominierungen hat er es dann auch in die großen Kinos geschafft. Und hat viele Kinogänger entäuscht oder irritiert. Weil man sich hier nicht berieseln lassen kann. Das Werk hat seine eigenen Regeln.
Filmfreunde kommen voll auf ihr Kosten. Eine dramatische Story wurde mit sensationellen Bildern umgesetzt. Eine der schönsten Szenen spielt nicht in der Wüste, sondern in einer Kirche in der Toskana. Das Ende wirkt lange nach. Die Schauspieler tragen ihren Teil dazu bei, allen voran Ralph Fiennes. Ich weiß gar nicht, wie oft ich den Film bisher sah. Langweilig ist mir noch nicht geworden. Es gibt immer wieder was neues zu entdecken.
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Tschoeni 2008/06/03 17:25:48
Kommentar löschenAua! Ich habe wirklich körperliche Schmerzen empfunden. Spätestens nach 35 Minuten habe ich nur noch darauf gehofft, dass das verdammte Flugzeug endlich abstürzt.
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