Der Rosarote Panther

The Pink Panther (1963), GB/US
Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Komödie, Kriminalfilm, Kinostart 19.12.1963

7.4 Kritiker
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7.1 Community
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von Blake Edwards, mit David Niven und Peter Sellers

Inspektor Clouseau ist auf der Jagd nach dem “Phantom”, das seit langer Zeit reiche Frauen um ihre Schmucksammlungen erleichtert. Jetzt kommt die indische Prinzessin Dala in sein Revier, und die ist Besitzerin des “Rosaroten Panthers”, des wertvollsten Diamanten der Welt. George Lytton, der Neffe von Sir Charles, versucht in Besitz des Diamanten zu kommen und die Tat dem “Phantom” in die Schuhe zu schieben. Dabei weiß er nicht, genauso wenig wie Clouseau, daß sein Onkel der lange gesuchte Diamantendieb ist.

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Kommentare (17) — Film: Der Rosarote Panther

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Joe Gillis

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Bewertung9.0Herausragend

Paris, Rom, Cortina d’Ampezzo… Diamanten, Pelze, (Après-)Ski… eine steinreiche Prinzessin (Claudia Cardinale), ein kultivierter Gentleman-Dieb (David Niven), ein hartnäckiger Ermittler (Peter Sellers). Blake Edwards mixt mit »The Pink Panther« einen perfekten Cocktail aus fein moussierender Romantik, lässiger sophistication, abgezirkelter Komik, schafft eine delikate Synthese aus cooler Musik, coolen Bildern, coolem Habitus – und mehr: Der surreale Einbruch des (selbst-)zerstörerischen Wahnsinns (in Gestalt des scheinbar unscheinbaren Inspektor Clouseau) in die sorglos-stilvolle Welt der happy few, wo Kriminalität als amüsanter Zeitvertreib unter gleichgestimmten Connaisseuren betrieben wird, veredelt die brillante High-Society-Komödie mittels physischer (und sozialer) Paradoxien unversehens zur formvollendeten Nonsense-Analyse gesellschaftlicher Zustände: Der (kleinbürgerliche) Vertreter der Wahrheit erscheint als ehrlicher Dummer, als spektakulärer Pausenclown, der die lasterhaften Schönen und Reichen zwar intuitiv durchschaut, ihrem ruchlosen Treiben aber letztlich nicht beikommen kann. PS: »Where is my Sûreté-Scotland-Yard-type mackintosh?«

http://kinotagebuch.blogspot.com/

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RoosterCogburn

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die großartig inszenierte Krimikomödie sprüht vor Charme und einzigartiger Situationskomik. Ein Staraufgebot sorgt für ein unterhaltsames Stell-dich-ein. Die Rolle des Inspektor Clouseau ist hier noch als Nebenfigur angelegt. Ursprünglich war Peter Ustinov für die Rolle vorgesehen. Ein Glück für uns alle, das dieser absagen musste und Peter Sellers eingesprungen ist. Ebenso bemerkenswert: Die Grammy nominierte Musik von Henry Mancini wurde zum Evergreen und in die "Liste der 25 besten Filmmusiken aus 100 Jahren" gewählt. 2010 wurde "Der rosarote Panther" als ein "besonders erhaltenswerter US-amerikanischer Film" in das National Film Registry aufgenommen. Wen wundert's bei diesem Film?

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Moe

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Bewertung6.0Ganz gut

Sehr sparsame Witze, aber dieser Film ist wohl der einzige der Reihe, der mehr Krimi als Komödie ist. Peter Sellers spielt in diesem Film nur die zweite Geige, was mein Filmerlebnis trübt, da gerade seine Auftritte mich unterhalten haben.

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Hendrik

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Bewertung7.5Sehenswert

"What kind of movie is this?" - Ein humoristisches Feuerwerk - aber leider nicht durchgehend. Schuld daran sind einfach ein paar Längen zuviel, die irgendwann ermüdenden Wortgefechte von David Niven mit seinen diversen Damenbekanntschaften und Neffe George, den ich nur im Gorillakostüm nicht affig finde. Groß sind allerdings die Szene mit der Versteckaktion im Schlafzimmer der Clouseaus und die letzten 20 Minuten. Auch noch großartig: Der Soundtrack von Henry Mancini ("It had better be tonight" bleibt einem auch nach dem Film noch als Ohrwurm erhalten, und das "Pink Panther Theme" gehört völlig zu Recht zur filmmusikalischen Allgemeinbildung), sämtliche Schauplätze (mit wunderschönen Schneelandschaften kriegt man mich sowieso immer, selbst jetzt, wenn ich dazu nur aus dem Fenster schauen müsste) und Peter Sellers, der mit Inspektor Clouseau die Rolle seines Lebens gesucht und gefunden hat.

Unterm Strich ein Film, den ich so gerne lieben würde, aber leider doch 'nur' mag...

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doctorgonzo

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Es ist schon recht traurig, dass, wenn man hier in die Suchleiste eingibt "Der rosarote Panther", die ersten beiden Ergebnisse der unrühmliche Neuaufguss von 2006 und dessen schwache Fortsetzung sind.

Deshalb gibt es in schweren Zeiten wie diesen etwas für die Freunde der gelungenen Unterhaltung...
Doctorgonzos "Ein Herz für Klassiker"!
Bitte bringt Eure Aufmerksamkeit in eine senkrechte Position und erfasst, was ich Euch zu sagen habe.

Es gibt Klassiker, die haben eine spannende, tiefgründige oder kunstvoll gewundene Geschichte, andere haben wichtige Botschaften zu verkünden und wieder andere sind technisch einfach revolutionär.
Und dann gibt es noch die Klassiker unter den Klassikern, die einfach um ihrer selbst Willen eine große Strahlkraft haben, obwohl sie auf den ersten Blick auch einer unter vielen sein könnten.

Ein solcher Vertreter ist "Der rosarote Panther", aus der Meisterhand des seligen Blake Edwards. Dieser nimmt eine belanglose Ganovenkomödie á la Schmuckräuber, schöne Frauen und ein blöder Bulle und macht daraus eine Humorparade, für die das Wort zeitlos erfunden werden müßte, würde es nicht schon so inflationär genutzt werden.
Die Geschichte ist leicht, sehr leicht, aber nie auf diese seichte, uninteressante und sterile Weise, die heute für sogenannte Romantic Comedy Werke so markant ist.
Es wirkt wie eine kleine Fingerübung, ein ad hoc Dreh, weil Kulissen und Darsteller gerade frei waren. Und diese leichte Fingerfertigkeit ist das Ergebnis minutiöser Kleinarbeit und großer Kunst.
Denn diese Geschichte ist nicht einfach lustig, oder zum Brüllen komisch, oder augenzwinkernd, oder spitzfindig ironisch. Nein, sie ist all dies auf einmal. Ganz einfach weil Edwards Szenen mit wildestem Slapstick, feiner Ironie und gekonnten Dialogen auf einmalige Weise mischt.

"Wäre ich mein Vater, wären Sie für diesen Kuss gefoltert worden."
- "Nun, ich bezweifle, dass ich Sie geküsst hätte, wenn Sie Ihr Vater wären."

Aber auch personell konnte man aus dem Vollen schöpfen: für die Kamera wurde der routinierte Philip H. Lathrop ("Breakfast at Tiffany’s") engagiert und für den Score ein Mann, den man eigentlich nicht mehr vorzustellen braucht: Henry Mancini, dessen "Pink Panther Theme" sicher so bekannt ist, wie John Williams "Star Wars" Melodie. Aber nicht nur einen melodischen Kracher lieferte Mancini, sondern auch das herrliche, von Fran Jeffries vorgetragene Lied "Maglio Stasera - It had better been tonight", das man keinesfalls unterschlagen darf.
Vor der Kamera allerdings spielt das ganz große Kino:
David Niven als Gentleman-Einbrecher spielt nicht Sir Charles Lytton, er ist Sir Charles! Eloquent, kultiviert, mit grandioser Mimik und ebensolcher Stimmarbeit.
Robert Wagner als dessen Neffe ist ebenfalls eine uneingeschränkte Bereicherung und gibt den amerikanisch geprägten Anhang der Lyttons einfach wunderbar.
Germaine Lefebvre, genannt Capucine, ist als quasi Doppelagentin und Polizistengattin mit Hang zum Luxus kühl, berechnend, schön und absolut überzeugend.
Die damals 25-jährige Claudia Cardinale mit ihrer einmaligen Mimik, einem Gesicht, das mit klassisch schön noch unzureichend beschrieben ist und einem starken Auftritt ist in jeder Hinsicht reizend, spätestens wenn sie mit einem kleinen Schwips auf dem Tigerfell liegt und Grimassen schneidet, sind Männer aller Altersstufen dieser dunkelhaarigen Schönheit verfallen.
Aber sie alle müssen scheitern, wenn sie den Vergleich mit einem Mann antreten, dessen endgültiger Durchbruch dieser Film sein sollte: Ein Mann, der in vielen verschiedenartigen Rollen grandios begeisterte, ein Mann, der Gaststar in der Muppet Show war, ein Mann, der mit einem späteren Bondgirl (übrigens einem der schönsten) verheiratet war, ein Mann der vor meiner Geburt starb und doch einer meiner ersten Lieblingsschauspieler war und es vor allem bis heute geblieben ist, ein Mann, der all das in sich vereinte und doch zuallererst, selbst gegen seinen Willen,
Interpol Inspector Jacques Clouseau ist: Peter Sellers, einer der markantesten, akribischsten, witzigsten und großartigsten Schauspieler des 20.Jahrhunderts.
Seine stoische Erhabenheit, trotz zum Brüllen komischer Mißgeschicke, die mit Slapstick noch zu harmlos beschrieben sind, seine unglaubliche Mimik und seine stimmlichen Qualitäten machen sein großes komödiantisches Talent aus, das er hier zweifelsfrei unter Beweis stellt, zudem wird er in der deutschen Version kongenial von Georg Thomalla synchronisiert.

Es gibt Tage, da habe ich richtig schlechte Laune, aber wenn ich dann daran denke, wie zum Showdown dieses Filmes zwei Gorillas in zwei Sportwagen über eine Kreuzung in einer italienischen Kleinstadt brettern und versuchen, einen Weg nach draußen zu finden, verfolgt von Polizeiwagen, mit als Narren und Ritter verkleideten Polizisten und von einem Zebra, dann ist es selbst mit Muskeleinsatz schwer, die Mundwinkel unten zu lassen. Darüber werde ich in alle Ewigkeit lachen können.

Ein absoluter Klassiker des doppelbödigen Humors und auch nach fast 50 Jahren noch einer witzigsten und im klassischen Sinne schönsten Filme, die ich kenne.
Danke, Blake Edwards.

20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Imran

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"Bitte bringt Eure Aufmerksamkeit in eine senkrechte Position"
Sehr schön.


willy50

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Bravo, doc !


cannibal83

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine eigentlich recht belanglose Gaunergeschichte, die durch die geniale Szenen Peter Sellers' Kultstatus erlangte. Gerade die Erzählung in Cortina d’Ampezzo ist abgesehen von Ausnahmen (das Versteckspiel in Clouseau's Hotelzimmer) sehr ermüdend und nicht mal mehr vom Anblick Claudia Cardinale's zu retten. Die Party und die Verfolgungsjagd sind dagegen herrlich "affig" und ein unvergessliches Highlight des Genres.

Schade das der Film unterm Strich einfach zu wenig Inspektor Clouseau bietet, denn es sind einzig seine Auftritte die diesen Streifen Charakter verleihen.

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Die späteren Film mit Peter Sellers als Clouseau haben mir persönlich besser gefallen, da der Humor dort noch abgedrehter war. Dennoch bleibt Sellers einer der größten Komödianten des 20. Jahrhunderts.

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Schlegel

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Bewertung7.0Sehenswert

Einer dieser Filme, die man in guter Erinnerung hat, die bei Lichte betrachtet jedoch medioker sind. Nichtsdestotrotz geniale Slapstickeinfälle, und das "Konzept Clouseau" funktioniert hier noch, weil Peter Sellers durch ein Umfeld ernsthafter Personen stolpert. Die Längen in den italienischen Alpen sind unverzeihlich, auf die Verfolgungsjagd am Ende muss man laaaange warten.

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MoviePunk

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Bewertung4.0Uninteressant

Langweiliger erster Teil der Reihe. Peter Sellers fungiert leider nur als Nebendarsteller, ist es doch gerade er, der mit seinen Auftritten punkten kann. Ganz nett aber nicht so lustig wie immer gepriesen.

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brocklanders

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Bewertung9.0Herausragend

Lustig. Von kuriosen Intro bis zum End-Chart. Peter Sellers in seiner Paraderolle. Er war wohl nie besser.

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dAJaro

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außer in dr strangelove und being there, zum beispiel. :P


peterpit

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Bewertung7.0Sehenswert

Gefällt mir besser als das Remake mit Steve Martin. Peter Sellers ist einfach unschlagbar, schon alleine von der Mimik her.

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guggenheim

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn man mal Peter Sellers und Steve Martin vergleicht- da liegen Welten zwischen!

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

guggenheim

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Auch wenn ich einfach kein Fan von Steve Martin bin (okay, Bowfinger ist nicht schlecht, wobei ich diesen Film auch nicht überragend finde), war mein Kommentar vielmehr so gemeint, dass in diesem speziellen Fall, also beim "Rosaroten Panther", Peter Sellers die Rolle weit witziger spielt, als es in den Neuverfilmungen der Fall ist. Wobei ich aber anmerken muss, dass wohl beinahe jeder, also nicht nur Martin, an dieser Rolle gescheitert wären.
Der hervorzuhebende Unterschied liegt sicherlich auch in der Art und Weise der Mache des Films und dass ist epochenabhängig.
Summa summarum gefällt mir Sellers übrigens trotzdem besser als Martin, nicht zuletzt wegen der Panther-Reihe oder "eine Leiche zum Dessert". Aber ich zweifle gar nicht dran, dass Martin was drauf hat (wobei ich da eher an "der Mann mit den 2 Gehirnen" denke). Er ist ja kein Bruce Boxleitner ;-)


Abronsius

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Was soll man sich auch über "kleine" Nuancen im Geschmack streiten.Im Grunde verstehe ich es auch nicht,warum sich Martin die Blöße gibt.Sellers gehört zur Panthemie wie Hardy zu Laurel.Der Inszenierungsstil von Edwards,in Verbindung mit der Musik von Mancini,optimiert natürlich seine Leistung noch.Dr. Michael Hfuhruhurr hatte keine Chance.


TiH

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nicht nur ein echter Klassiker, sondern auch eine der besten Krimikomödien aller Zeiten.

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holzauge

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der beste Pink Panther überhaupt.Peter Sellers in Topform.Zeitlos ansehenswert.

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gemini1973

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Bewertung9.0Herausragend

Genial gut und ein Klassiker unter den Kriminalkomödien.

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loser

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Bewertung7.5Sehenswert

Behäbiger Anfang, mit fortschreitender Dauer werden dann aber die humoristischen Großgeschütze aufgefahren und es wird lustiger und lustiger (ich sage immer es ist ein bisschen wie bei "Der Untergang").

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dAShEIKO

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Bewertung7.0Sehenswert

Blake Edwards ist einfach der größte, wenn es darum geht, platten Humor in eine großartige Lachparade zu verwandeln....und Sellers tut sein übriges.

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