Der Spion, der mich liebte

The Spy Who Loved Me (1977), GB
Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 25.08.1977

6.7 Kritiker
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
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29 Kommentare
Der Spion, der mich liebte - Bild 5795466
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von Lewis Gilbert, mit Roger Moore und Barbara Bach

Den Briten ist zu Ohren gekommen, dass jemand einen Weg gefunden hat, getauchte U-Boote zu orten, und will diese Technologie dem Höchstbietenden verkaufen. Als ein Schiff der Royal Navy spurlos verschwindet, entwickelt sich daraus eine internationale Krise. Bond wird losgeschickt, das U-Boot und das Ortungsgerät zu finden, und wieder einmal die Welt zu retten.

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Kritiken (2) — Film: Der Spion, der mich liebte

Xander8112: at the movies

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9.0Herausragend

Bei genauerem Hinsehen fallen hier natürlich die Parallelen zu “Feuerball” auf. Das dies aber nicht unbedingt schlecht ist, beweist dieser Film - war “Feuerball” doch eher weniger gut und das macht “Der Spion der mich liebte” alles wieder wett.

Hier stimmt im Grunde genommen alles - atemberaubende Action, clevere und nicht ganz so alberne Dialoge (sehr gut übrigens: “Der Laden wirft was ab!” - “Im Schnitt schon”…) sowie exotische Schauplätze. Von den Bond-Filmen, die ich bisher mal wieder gesehen habe, ist dies der beste.

Auch die Gegner können sich sehen lassen: Der kultivierte Stromberg (welch ein Name für einen Bösewicht…) sowie sein Handlanger Beißer bleiben in Erinnerung. Gerade Beißer hat es zu einer Kultfigur gebracht und wird wohl mit das erste sein, was einem zu “James Bond” einfällt (neben Blofeld und der Katze vielleicht). Das Beißer darum auch der einzige Handlanger ist, der einen zweiten Auftritt spendiert bekommen hat, erklärt sich auch hieraus.

Besonderes hervorheben fällt schwer, da eigentlich alles gigantisch ist: Die anfängliche Verfolgungsjagd auf Skiern mit abschließendem Base-Jumping, das riesen Set des Tankers und den U-Booten (was man heutzutage sicherlich alles am Computer machen würde), der tauchende Lotus - ihr merkt schon, ich bin begeistert. Wenn “Quantum of Solace” auch nur ansatzweise so gut wird, kann nichts schiefgehen. Doch das wird er nicht.

http://xander81.wordpress.com/2008/10/19/kritik-james-bond-007-der-spion-der-mich-liebte/

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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8.0Ausgezeichnet

"The Spy Who Loved Me" lässt seine beiden Vorgänger wie Fingerübungen aussehen: Das Quasi-Remake von "You Only Live Twice" legt gleich mit seiner Pre-Title-Sequenz eine neue Messlatte an und präsentiert nicht weniger als den brillantesten Stunt der Filmgeschichte. Trotz eines schwächelnden Bösewichts, erreichte die Reihe nur noch selten eine derartige Rasanz, die Vielfalt der Schauplätze, Gimmicks und Kampfszenen, sowie eine großartige Barbara Bach als Bondgirl und Ken Adams unerreichtes Produktionsdesign machen Lewis Gilberts zweiten Bond zu einem der großen Highlights der Serie.

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der cineast

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Was ist an Curd Jürgens schwach? :)


Le Samourai

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Curd Jürgens ist super, aber stimmt schon, am Ende ist es viel zu schnell aus mit ihm und die Atomraketen-Uboot-Zerstör-Szene wäre noch grandioser, wenn hin und wieder mal auf die Atlantis geschnitten worden wäre. In diesem entscheidenden Moment sieht man Jürgens nämlich gar nicht.
Ansonsten Zustimmung, mein zweitliebster Bondfilm.



Kommentare (27) — Film: Der Spion, der mich liebte

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Filmkenner77

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Der Spion, der mich liebte" verkörpert all das, was einen James Bond-Film ausmacht. Hätte man nie einen Film aus der Reihe gesehen, würde ich jedem diesen oder "Goldfinger" empfehlen, um den Mythos der Serie jemandem begreiflich zu machen. Doch zunächst ein kleiner Rückblick. Nach dem sehr guten Erstling "Leben und sterben lassen" folgte nur ein Jahr später der künstlerisch und kommerziell enttäuschende zweite Auftritt von Roger Moore in "Der Mann mit dem goldenen Colt" als Geheimagent ihrer Majestät. Drei Jahre später folgte kurioserweise auf den vielleicht schwächsten Moore-Bond sein bestes 007-Abenteuer.
Für die Rolle des schwedischen Großreeders Karl Stromberg (ursprünglich sollte Erzfeind Blofeld zurückkehren) gelang mit Weltstar Curd Jürgens ein wahrer Besetzungscoup. Regisseur Lewis Gilbert drehte hier nach "Man lebt nur zweimal" seinen zweiten von insgesamt drei Bondfilmen und kannte Jürgens bereits durch den 1959 gedrehten Abenteuerfilm "Fähre nach Hongkong". Jürgens wurde auf Empfehlung von Gilbert mit der Rolle des soziopatischen Misanthropen bedacht und lieferte in seinem letzten großen Kinofilm (abgesehen von einer kleiner Nebenrolle in "Steiner II") nochmals eine beeindruckende Vorstellung ab.
Als Bondgirl weiß Barbara Bach als attraktive russische Majorin Anya Amasova in ihrer einzigen wirklich bedeutenden Kinorolle zu überzeugen und ist James Bond beinahe ebenbürtig. Nach den schwachen Bondgirls des letzten Bondstreifens hier also nun eine Kehrtwende um 180 Grad. Caroline Munro, immerhin bekannt durch Filme wie "Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes" oder "Sindbads gefährliche Abenteuer", ist in einer kleineren Nebenrolle als Sidekick des Bösewichts Stromberg zu bewundern. Erwähnenswert ist natürlich noch Richard Kiel als Jaws, der hier einen wesentlich besseren Auftritt hinlegt als ein Jahr später in "Moonraker". Die Szenen mit ihm sind Höhepunkte des Films, wenngleich am Rande zur comichaften Überzeichnung. Kulissen und Settings gehören indes zum besten, was man in einem Bondfilm jemals gesehen hat. Ob die halsbrecherische Abfahrt in der Schweizer Bergwelt zu Beginn, die Autoverfolgungsjagd, der Kampf in den ägyptischen Ruinen bzw. im Zug zwischen Jaws und Bond oder aber die dramatischen Ereignisse im Unterwasserpalast des Bösewichts - allesamt grandios inszenierte, spektakuläre Actionsequenzen. Gleichwohl kommt man nicht umhin, auf die Parallelen zu "Man lebt nur zweimal" aufmerksam zu machen. Wurden dort Raumschiffe entführt, sind es hier U-Boote. Beide Male mit dem Ziel, die Großmächte Sowjetunion und USA gegeneinander auszuspielen. Zudem lebt der Antagonist in beiden Filmen in äußerst phantasievollen "Behausungen", sprich einem erloschenen Vulkan bzw. einem spinnenartigen Unterwassertempel.
Für die Regie von "Der Spion, der mich liebte" erwägten die Produzenten zeitweise die Verpflichtung von Steven Spielberg, der gerade mit "Jaws" die Kinokassen stürmte. Guy Hamilton, Regisseur der drei letzten Bondabenteuer, lehnte ab, weil ihm die Regie von "Superman" angeboten wurde, die aber letztlich an Richard Donner ging. Für den zehnten Bondfilm entstand die größte Filmhalle der Welt, welche 2,5 Millionen Dollar des insgesamt 13 Millionen Dollar teuren Films verschlang. An den Kinokassen spielte der "Lieblings-Bond" von Roger Moore 185 Millionen Dollar ein und wurde nicht nur in Deutschland, sondern weltweit zum bis dato erfolgreichsten Film der gesamten Reihe. "Der Spion, der mich liebte" verfügt mit "Nobody Does it Better" über einen starken Titelsong, der damals die Charts stürmte.
"Der Spion, der mich liebte" ist zweifellos nicht nur der Beste von insgesamt sieben Moore-Bonds, sondern auch einer der 3 oder 4 gelungensten Bondfilme aller Zeiten. Herrlich selbstironisch und actionreich, vereint der Film mehr noch als viele andere 007-Abenteuer exotische Schauplätze, attraktive Bondgirls, phantasievolle Kulissen, rasante Stunts und finstere Bösewichte zu einem kongenialen Mix. Zudem war die Handlung eines Bondfilms selten so stringent durchdacht und komplex wie in diesen Streifen. Ein toller, kurzweiliger Actionspaß, den man sich immer wieder ansehen kann.

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Hendrik

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"For me, this is all the world. There is beauty... there is ugliness... and there is death!"

Nachdem THE MAN WITH THE GOLDEN GUN sowohl künstlerisch als auch kommerziell eher durchwachsen ausgefallen ist und es hinter den Kulissen einschneidende Veränderungen gab (Co-Produzent Saltzman verliess das Schiff), war der Druck auf den Nachfolger ziemlich groß. Zugute kam den Machern, das sie sich für THE SPY WHO LOVED ME als nächste Vorlage entschieden. Vorlage ist aber wohl zuviel gesagt, der Roman ist wohl der ungewöhnlichste unter Flemings Werken (er ist aus der Ich-Perspektive einer jungen Frau erzählt und James Bond taucht erst im letzten Drittel auf) und er war so unzufrieden damit, das er zwar den Titel aber nicht die Geschichte für eine Verfilmung freigab. Das hieß freie Hand beim Drehbuchschreiben, zig Versionen unterschiedlicher Autoren (u.a. Anthony Burgess und John Landis) exisiterten, aus denen Christopher Wood schließlich die finale Version erstellte. In frühen Versionen sollten auch wieder Blofeld und SPECTRE auftauchen, dies musste allerdings wegen den Streitigkeiten um die THUNDERBALL-Rechte wieder verworfen werden. Ursprünglich war Steven Spielberg (!) für die Regie vorgesehen, da er aber mit dem Erfolg von JAWS quasi über Nacht zu groß geworden war, griff man mit Lewis Gilbert zu dem bewährten Mann fürs Große.

Die Story dieses inoffiziellen Remakes von YOU ONLY LIVE TWICE dürfte jedem halbwegs Interessierten bekannt sein: Bond und seine sowjetische Kollegin Anya Amasova (aka Triple X) sind auf der Suche nach einem britischen und einem russischen Atom-U-Boot. Diese hat der größenwahnsinnige Reeder Stromberg entführt, um den 3. Weltkrieg auszulösen und seinen Traum von einem Utopia unter Wasser verwirklichen zu können. Keine Ahnung ob es da nur mir so geht, aber die B-Handlung über die komplizierte Bond-Amasova-Beziehung scheint mir manchmal sogar die eigentliche A-Story zu sein.
In keinem anderen seiner Filme ist Moores Stil so perfekt ausbalanciert wie hier, die Gags sind nie zu zynisch oder zu albern, und trotz einer gelegentlich aufblitzenden Härte bleibt es dennoch familienfreundlich. Ansonsten ist Moore Moore und entweder mag man ihn oder nicht. Sowohl Barbara Bach als auch Caroline Munro gehören zu meinen liebsten Bond-Girls. Curd Jürgens ist perfekt als misanthropischer Menschheitsvernichter, auch wenn er ruhig ein bißchen mehr Screentime verdient hätte - laut eigener Aussage hatte er auch nicht viel mehr tun als "ständig irgendwelche Knöpfe zu drücken". Richard Kiel ist der Beißer (im Original Jaws) und hier noch ein ernstzunehmender Gegner.

Einer der größten Stars dieses Films befindet sich allerdings hinter den Kulissen und ist für selbige zuständig: Ken Adams. Das nautisch-futuristische Element* hätte wohl niemand besser in seinen Bauten verwirklichen können. Strombergs Unterwasserdomizil Atlantis ist atemberaubend. Das Innere des Tankers Liparus war seinerzeit das größte Filmset der Welt. Sinnloses Trivialwissen: Stanley Kubrick war für einen Tag als inoffizieller Berater für die Beleuchtung am Set. Der discobeeinflußte Score von John-Barry-Ersatz Marvin Hamlisch passt erstaunlich perfekt zum Charakter des Films, sein "Bond 77" ist übrigens für mich die beste Neubearbeitung des James-Bond-Themas. Zu hören unter anderem während einer der besten Autoverfolgungsjagden der Filmgeschichte, in der 007s Lotus Esprit auf Sardinien von Gegnern zu Lande, aus der Luft und schließlich unter Wasser angegriffen wird. Erwähnen muß ich einfach noch das geniale Zusammenspiel zwischen Licht und Musik in der Pyramidenszene.

Ähnliche Lobpreisungen könnte ich auch über andere Filme der Reihe schreiben, aber was genau macht nun THE SPY WHO LOVED ME zu meinem Lieblings-Bond? Nun, es ist der 007-Film, der sich für mich am komplettesten anfühlt, besser kann ich es leider nicht in Worte fassen.

*Bin mir ziemlich sicher, diese Bezeichnung hier mal irgendwo gelesen zu haben, kann sie aber nicht mehr finden. Habe sie trotzdem benutzt, da man es einfach nicht treffender beschreiben kann.

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doctorgonzo

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Ausgezeichnet.


Tyler.Fincher

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Auch wenn ich Moore als Bond nicht mag, der hier ist einer der besten 007-Verfilmungen, period!


Filmfan95

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Bewertung9.0Herausragend

Der Titelsong sagt es: "Nobody does it better!"

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film_fan

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der besten Bonds überhaupt, mit einem gewohnt gut aufgelegtem Roger Moore und den herrlichen Beißer. Zudem mit reichlich Action und natürlich dem tollen Unterwasser Auto.

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Oskar Gleit

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Bewertung5.0Geht so

Durchschnittlicher Bond. Schuld mal wieder ist Roger Moore, wie immer eigentlich. Curd Jürgens als Bösewicht ist brilliant, Richard Kiel als Beisser großartig. Story ist im Ansatz gut, wird aber durch den Handlungsstrang zunehmend schlechter.

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kronenhummer

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Bewertung6.5Ganz gut

Intelligenter Bond mit relativ spannender Handlung, schönen Orten, guten Bösewichten (Beißer!), der mich dennoch nicht so recht fesseln konnte. Generell bin ich kein großer Fan der Moore-Bonds, hier hat mich zudem individuell die gerade zu Beginn etwas nervige, übereingesetzte Musik sowie die mitunter zu sehr Slapstick-artigen Dialoge und Szenen gestört.

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lowco

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

die selbstsichere und ernste art von Curd Jürgens kommt gut rüber. Bonds sprüche sind auch gut und kommen durch seine "auf-kasetten-tonband-gerät-monotonen" aufgenommene stimme noch lustiger rüber.

Theme music mit den synth ist auch nice. Eigendlich typisch 80's. Der film ist aber aus den 70's

alte filme sind nunmal am unterhaltsamsten.

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Mr.65

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Auch ich bin ein Fan des weißen Lotus.Da dies außerdem mein erster Bond damals im Kino war,wird er immer einen besonderen Platz behalten.

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Tyler.Fincher

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bin kein Fan der Moore-Bonds aber der hier ist einfach nur Klasse. Super Mischung der üblichen 007-Elemente - Evergreen!

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TrunxX

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich liebe den weissen Lotus, dazu Curt Jürgens und der Beisser...für mich "der" Moore Bond überhaupt, immer wieder gerne gesehen

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cpt. chaos

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wenngleich ich nicht der ganz große James Bond-Fan bin, aber etwas mehr hätte ich dann doch erwartet.
Dieser Bond-Streifen ist jedoch an Peinlichkeiten kaum zu überbieten: Eine selbst für 007-Verhältnisse dünne Story, dürftige "schauspielerische Leistungen" (selbst "Q" liefert eine äußerst bescheidene Vorstellung ab), müde Möchtegern-Gags, lahme Actionszenen und zudem jede Menge eindeutige Zweideutigkeiten, die auf Dauer einfach nur anstrengend sind.

Dass dieser Film bei den 007-Sympathisanten so dermaßen hoch im Kurs steht, beweist mir nur, dass ich den Hype, der um diese Streifen gemacht wird, vermutlich nie begreifen werde.

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bennjie

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ein weiterer favorit...

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Jan Terzky

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Bewertung5.5Geht so

Nein, bei aller Liebe, das genügt nicht für einen Bond. Alle Elemente aus früheren Filmen bekannt, eine einfallslose Handlung, dazu Fremdenverkehrswerbung, da nützt auch die Leistung von Roger Moore, Curd Jürgerns und Richard Kiel nichts mehr. Jetzt zum zweiten und letzten Mal gesehen.

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doctorgonzo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einer der ersten Bonds, in dem der aufkommende Bombast an Action zu sehen war, Strombergs Insel ist natürlich ein zeitloses Meisterwerk des Kulissenbaus und der tauchende Lotus einer der Highlights unter Bonds Gadgets, trotzdem ist das stellenweise schon zu verspielt und nur ein routiniert guter Moore rettet mit gemeinsam mit dem herrlich bösen Curd Jürgens den Film vor weiterem Abrutschen. Auch der Titelsong ist nicht so ein Meisterwerk wie "Goldfinger" oder "Live and let die".

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-Stingray-

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der beste Film von Moore als Bond.

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Waikiki21

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Beißer ist einfach der coolste

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Nemsis

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein sehr guter Bond. Gehört zu den besten Bondfilmen.

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FordFairlane

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Bewertung9.0Herausragend

Richard Kiels erste Auftritt als Beisser ist bis heute unvergesslich!

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tomgo92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Klasse Bondfilm, mit allem, was zu jenen gehört: Sehr guter humoristischer Darsteller Roger Moore, legendärer kompromissloser Bösewicht Curd Jürgens, Q, M, Moneypenny, schöne Frauen, spannende Story, coole Sprüche, knackige Dialoge - Actionfilm nach echter Bondart.

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christof.s

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Bewertung6.5Ganz gut

Skurril, sinnfrei, technikverliebt, immerhin recht ironisch, eben ein echter Bond-Film, und wohl tatsächlich einer der besseren. Den Beißer fand ich nervig, Curd Jürgens ist gut besetzt, aber wenn man im Vergleich an Peter Sellers als Dr. Strangelove denkt...

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