Der Wind und der Löwe

The Wind and the Lion (1975), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm


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5.5
Kritiker
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7.3
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122 Bewertungen
9 Kommentare
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von John Milius, mit Sean Connery und Candice Bergen

Ein Mann entführte sie, ein anderer schenkte ihr die Freiheit. Die actionreiche, wahre Geschichte aus der Zeit um die Jahrhundertwende erzählt von einem heroischen arabischen Scheich, der eine schöne amerikanische Witwe und ihre Kinder entführt. Der Zwischenfall löst einen Nervenkrieg zwischen zwei Ländern aus, als sich Präsident Teddy Roosevelt und sein gewiefter Staatssekretär John Hay auf ein gewagts globales Schachspiel mit Tangr einlassen.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Wind und der Löwe
Genre
Abenteuerfilm, Actionfilm
Produktionsfirma
Columbia Pictures Corporation, MGM

Kommentare (9) — Film: Der Wind und der Löwe


Sortierung

mrfranky

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Bewertung9.0Herausragend

Habe ich zweimal im Kino gesehen.Großes Kino.
"Sie breiten mir große Schwierigkeiten,Miss Pedecaris"

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8martin

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Bewertung2.5Ärgerlich

Trotz Sean Connery ist es ein lauwarmer Film, blutleer und etwas zu seicht. John Milius hat diese Machart in seinen späteren Filmen wenig geändert, d.h. z.B. lange Aufmarschparaden mit tönender Blechmusik. Dabei ist der Anfang – die Entführung von Mrs Perdicaris (Candice Bergen) - durchaus spektakulär und auch die Reiterstunts im Schlachtengetümmel sind nicht schlecht. Aber dann konnte sich Milius, der auch das Drehbuch schrieb, nicht entscheiden, ob er die Betonung auf eine Love Story legt mit einem Culture Clash oder eher auf ein imperialistisches Rührstück (1904) zwischen Amerikas Präsident Roosevelt und dem Berberfürsten Raisuli, eine Auseinandersetzung am Vorabend des 1. Weltkrieges mit internationalen Verwicklungen. Roosevelt gerät hier zu einer die Grizzlybären liebenden Frohnatur, die nur durch seinen Außenminister Hay (John Huston) vor dem Schlimmsten bewahrt wird.
Frau Perdicaris liegt Raisuli buchstäblich zu Füssen, der seine fassungslose Unbeholfenheit nur hinter dem immer wiederkehrenden Satz versteckt:‘ Mrs Perdicaris sie bereiten mir große Schwierigkeiten.‘ Jeder versteht, was er eigentlich meint, aber es nicht tut.
Bevor das Ende im allgemeinen Gelächter (sic!) untergeht, erfahren wir noch, dass Roosevelt der Wind sei und Raisuli der Löwe. Wer hätte das gedacht!? Bleiben nur die wunderschönen Aufnahmen der Wüste und die beeindruckenden Reiter, die auf wilden Pferden über sie hinwegfliegen. K.V.

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damian.thorne.3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Neben seinen Auftritten als "007", "Shalako", "Der Name der Rose", "Die Unbestechlichen" , "Outland - Planet der Verdammten", "Highlander - Es kann nur einen geben", "Time Bandits", "Die Wiege der Sonne", "Jagd auf Roter Oktober", "Im Sumpf des Verbrechens", "Indiana Jones und der Letzte Kreuzzug", "Die Brücke von Arnheim" , "Zardoz" und "Marnie" Connerys bester Film. Mit Candice Bergen, John Houston, Brian Keith, Geoffrey Lewis und Vladek Sheybal hatte dieser Film noch ein weiteres Aufgebot an Guten und bekannten Schauspielern zu bieten. Eine Abenteuerliche Story über eine Mutter die mit ihren Kinder von einem nach Unabhängigkeit strebenden Berberstamm entführt wird, um Politischen Druck auf den Pascha auszuüben, und damit auch eine Reaktion der US Regierung auslöst, die ein Militärkommando in die Region schickt, um die Familie zu befreien. Gute Schlachtszenen, Dramatik, Sehenswerte Dialoge und auch die Politische Brisanz aus der Zeit in der sich die Geschichte abspielt kommt nicht zu kurz, als Amerika begann den Platz der damaligen Kolonialmächte zu übernehmen und sich immer häufiger in Konflikte anderer Länder einzumischen.

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Spielberg_Fan

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Bewertung6.5Ganz gut

„Der Wind und der Löwe“ ist handwerklich, gut gemachtes Abenteuer-Kino der alten Schule. Praktisch ein optimaler Sonntag Nachmittag Film. Trotzdem gibt es an dem Film etwas zu bemängeln. Für so ein klassisches Hollywood-Kino fehlen einfach die großen magischen Momente. So richtige denkwürdige Szenen mag der Streifen nicht preisgeben. Großer Bonus von „Der Wind und der Löwe“ ist definitiv Sean Connery als Berberscheich und der passende Score von Jerry Goldsmith.

Insgesamt ist das Werk aber einen verregneten Sonntag wert.

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Schlegel

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Bewertung7.5Sehenswert

John Milius goes David Lean. Die barocken Dialoge gleiten mitunter ins Schablonenhafte ab und bald geht auch wieder der Waffennarr mit ihm durch. Also doch eher Karl May. Aber Sean Connery war nie anbetungswürdiger.

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greenkeeper

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Connery als Berberscheich und Keith als Roosevelt, einfach sehenswert.

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fmagnum

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Großes Kino!!

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Iwan Goratschin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dramatik und Dialoge wie in Stein gemeißelt.

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mj1978

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ein schöner film
tolle besetzung....
gute umsetzung und hammer bilder

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