Die Abenteuer des Baron Münchhausen

The Adventures of Baron Munchausen (1988), GB/DE/US
Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Komödie, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 08.12.1988

8.3 Kritiker
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6.9 Community
150 Bewertungen
12 Kommentare
Die Abenteuer des Baron Münchhausen - Bild 48163
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von Terry Gilliam, mit Eric Idle und Charles McKeown

Er war der größte Lügner der Welt. Karl Friedrich Hieronymus Freiherr von Münchhausen, berühmt geworden als Baron Münchhausen. Terry Gilliam und Thomas Schühly haben dem Lügenbaron ein einzigartiges, filmisches Denkmal gesetzt.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Die Abenteuer des Baron Münchhausen

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

«The Adventures of Baron Munchhausen» ist das wohl fantasievollste und verzückendste Werks des visionären Regisseurs Terry Gilliam.

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Kommentare (11) — Film: Die Abenteuer des Baron Münchhausen

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BlueSquirrel

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Bewertung6.5Ganz gut

Gilliams Münchhausen lässt so einiges vermissen; allerdings nicht Terrys einzigartige Theater-Klamottenkiste, die ohnehin seine größte Stärke ist. Ein etwas hohler Augenschmaus; aber nur weil er's besser kann, ist ja nicht gleich alles doof hier.

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Joe Gillis

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@Schlegel: Kann ich nichts zu sagen, habe »Brazil« seit 20 Jahren nicht mehr gesehen.


BlueSquirrel

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:)


morlock

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Bewertung4.0Uninteressant

Neben The Brothers Grimm einer der nervigsten und schlechtesten Terry Gilliam-Filme.

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Martin Jurgeluks

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Bewertung9.0Herausragend

Und wieder ein Film der mich durch meine Kindheit begleitet hat und den ich bestimmt schon gefühlte 20mal gesehen hab. Das fantastische waren eigentlich immer, natürlich der Baron selbst, seine treuen Gefährten mit den Superkräften, die tollen Filmkulissen und der Tod, vor dem hatte ich schon etwas angst immer wenn ich ihn gesehen habe konnte man in eine tolle Welt voller Fantasie eintauchen.
Alles in allem ein echt verrücktes aber ausgezeichnetes Fantasywerk von Terry Gilliam.

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Marius11

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich mochte Uma Thurman in ihrer rolle!

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Jonassi

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine tolle Geschichte, schön verrückt und märchenhaft. Aber leider doch nicht so ganz überzeugend...also John Neville fand ich echt eher schlecht, obwohl äußerlich natürlich super passend auf die Rolle. Also gut schauspielern ist was anderes meiner Meinung nach. Dennoch witziger Film, aber für mich ein eher schwächerer Gilliam-Film. Aber wer die anderen Filme von ihm mag wird den auch mögen!

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euronix

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Bewertung7.5Sehenswert

Den Film hab ich häufiger geguckt als ich ungefähr 7-8 war und fand den Film irgendwie total witzig, das ist er ja auch und total abgedreht.

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Keoma

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Bewertung7.5Sehenswert

Anscheinend geniesst das Werk einen ziemlich schlechten Ruf, der Zuschauer tendiert meist zu der Aussage, dass die Ausstattung grandios sei, der Film dahinter aber ... hier Meinung reinsetzen ... . Dem kann ich nicht zustimmen. Es ist so, dass der Film eine Lanze bricht, für all die Menschen, die noch in der Lage sind zu träumen, einer schönen Geschichte den Vorzug geben, anstatt sich von der bösartigen Realität zerstören zu lassen. Das ist in vielen Filmen von Giliam so aber ich hatte das Gefühl, es in noch keinem Film von ihm in derart 'reiner' Form präsentiert zu bekommen. Die Erwachsenen werden dabei in einem eher schlechten Licht dargestellt (wenn man mal von Münchhausen und seinen Freunden absieht), sind Kriegstreiber oder Vertreter der Vernunft, die die Phantasie am liebsten zerstören wollen (Jonathan Pryce als Überbürokrat, immer wieder gern gesehen), klar, wer Phantasie im Herzen hat, der hat das Kind in sich noch nicht begraben und führt keine Kriege/lässt sich nicht unterdrücken. Und es ist ein Kind (eine SEHR junge Sarah Polley, die damals schon gut schauspielern konnte), dass dem Geschichtenerzähler wieder neuen Mut gibt, als er sich schon zum sterben niederlegt, weil niemand mehr seinen Geschichten lauschen will in einer Welt die vor die Hunde geht. Es sind die Kinder die Hoffnung geben, bzw. das Kind im Herzen, Hoffnung darauf, dass die Märchen niemals sterben werden und damit der Rest der Menschlichkeit.

Soviel zum schwülstigen Gestammel. Nun zum 'handfesten'. Die Ausstattung ist tatsächlich phänomenal. Auch wenn Giliam sein Budget hemmungslos überzog, man sieht jedenfalls wo das Geld geblieben ist. Einige der Kopfgeburten Giliams erinnerten mich vom Aussehen her verdächtig an Monty Python, vor allen Dingen, der Flug auf dem Mond. Die Darsteller sind durch die Bank weg erstklassig, John Neville als Lügenbaron hat genau die richtige Mischung aus Überheblichkeit und Herzlichkeit, ein paar Gesichter aus "Brazil" lassen sich auch blicken und von Monty Python hat Giliam dann noch Eric Idle mitgebracht. Uma Thurman hat eine, SEHR einprägsame frühe Rolle und auch Sarah Polley bekommt man in jungen Jahren zu sehen. Der Humor ist skurril, häufig schwarz (die Folterorgel des Sultan ist klasse) und mit 120 Minuten hat der Film genau die richtige Länge. Jetzt wünschte ich nur noch, den Film mal auf einer richtig großen Leinwand zu sehen, das muss einfach klasse sein.

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Quenya

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Bewertung3.0Schwach

Sehr krude,zeitweise nervige Story.

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Talamaur

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kann man sich echt mal ansehen! Die aufwändigen Effekte und eine sexy Uma sind allein schon lohnenswert

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dbeutner

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Bewertung7.5Sehenswert

Ziemlich durchgedrehtes Werk, das noch am ehesten an Time Bandits erinnert, aber leider ein Stück dahinter zurück bleibt.

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alanger

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Bewertung6.5Ganz gut

hab den film freiwillig angeguckt und fand das es ein eher schwächerer terry gilliam-film ist.
man sieht dem ganzen aber an was es hätte werden sollen.

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