Die Akte Odessa

The Odessa File (1974), GB/DE
Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 07.02.1975

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7.1 Kritiker
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von Ronald Neame, mit Jon Voight und Maximilian Schell

Peter Miller ist ein unbequemer Journalist. Im Auftrag des israelischen Geheimdienstes will er eine weitverzweigte Organisation zerstören, die nach dem Krieg ehemaligen SS-Leuten zur Flucht nach Südamerika verhalf – und auch wieder zurück: bis in Spitzenpositionen der Wirtschaft! Der Deckname: Odessa. Miller gelingt es, dem berüchtigten SS-Industriellen Roschmann das Handwerk zu legen – wird er es auch schaffen, die Organisation Odessa zu zerschlagen?


Cast & Crew


Kommentare (5) — Film: Die Akte Odessa

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FrankB2B

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Das ist ein richtig Klasse Film aus dem 1974 mit einem äußerst Brisant hinterleuchtetetm Thema über das heute noch sehr viel Spekuliert wird !

Der Journalist Peter Miller (Jon Voight) aus Hamburg wird vom Israelischen Geheimdienst angeheuert eine Organisation namens "ODESSA" zu unterwandern die nach dem 2 Weltkrieg SS Angehörigen zur Flucht nach Südamerika verhalf bevor ihnen der Prozess gemacht werden konnte.
Jetzt viele Jahre später ist einer von ihnen,der ehemalige SS Offizier Roschmann (Maximillian Schell) wieder nach Deutschland zurückgekehrt und hat eine führende Position in der Wirtschaft übernommen.
Da auch ihm nie der Prozess gemacht werden konnte soll Miller getarnt als ehemaliger SS Unteroffizier und mit neuer Identität ausgestattet sich an seine Fersen heften.
Dabei schwebt er genau wie seine Partnerin in ständiger Gefahr....denn die ODESSA schläft nicht und observiert ihn auf Schrit und Tritt !

Ein Film wie ich ihn haben will...Spannend erzählt,mit Exellenten Schauspielern besetzt und einer Lückenlosen,sehr Detalierten Erzählstruktur.
Ohne jeden Zweifel ist die "Die Akte Odessa" eine sehr gelungene Verfilmung des selbigen Romans von Frederick Forsyth.

Muss man kennen,zählt für mich zum Pflichtprogram.
FrankB2B.

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Polithriller mit bekannten Schauspielgrößen.

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Chris12zero

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit der englisch/deutschen Co-Produktion "Die Akte Odessa" aus den 70er Jahren gelang Regisseur Ronald Neame (Meteor) ein hochspannender Polit-Thriller mit sehr viel Atmosphäre !!
In dem Thriller brilliert vor allem Hauptdarsteller Jon Voight, der hier als hartnäckiger Journalist Peter Miller einen Nazi-Verbrecher (großartig: Maximilian Schell) zur Strecke bringen will und die dubiose Organisation Odessa zerschlagen muss !!
Was hier allerdings ein wenig stört sind die von deutschen Nebendarstellern teilweise hölzern dargestellten Charaktere !! Sonst ist es aber ein weitestgehend brisanter und spannend inszenierter Spionagethriller der gut zu unterhalten weiß !!
Fazit: Jon Voight in einer seiner besten Rollen !! Absolut sehenswert !!

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Chris12zero

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...... na klaro hab ich immer Hunger ... aber nicht nur uff des Tequilaaaaa-Schnitzel in Sahne-Soße ........ !! ;););P;P ^^

;-*****************


Tyler

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das weiss ich doch das du immer Hunger hast....und das würde ich auch seeeehr schade finden wenn sich das nur auf die Schnitzel beschränkt...^^ ;):-******


willy50

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Bewertung7.5Sehenswert

spannender Neo-Nazi-Thriller.

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dbeutner

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich spannender Stoff; die deutsch-britische Produktion leidet aber an einem extrem hölzernen Spiel, was den Ansatz von Empathie im Keim erstickt - auch die Darstellung der Gräueltaten berührt nicht (einmal mich). Die Synchronisation ist besser als der Originalton, bei dem noch hölzernes Englisch deutscher SchauspielerInnen hinzukommt. Der Plot ist außerdem sehr einfach von Ecke zu Ecke gestrickt und wirkt entsprechend konstruiert. Schade drum.

Hatte den Film vor allem aufgrund seiner Erwähnung in "Ich habe Euch nicht vergessen" (großartige Doku über Simon Wiesenthals Leben) gesehen und finde - auch wenn Wiesenthal als Berater bei der Produktion unterstützt hat - dass die Geschichte (und vor allem die Umsetzung) dem Thema leider nicht gerecht wird.

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