Die Farbe des Ozeans
Die Farbe des Ozeans (2011), Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 17.05.2012
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von Maggie Peren, mit Sabine Timoteo und Hubert Koundé
Nathalie macht auf Gran Canaria Urlaub, als ein afrikanisches Flüchtlingsboot am Strand landet. Zwei der Flüchtlinge, Zola und sein Sohn Mamadou, bitten Nathalie um Wasser. Kurz danach werden sie von der Polizei in ein Auffanglager gebracht. Doch Zola und Mamadou können fliehen. Gegen den Willen ihres Mannes Paul hilft Nathalie den beiden und findet sich schließlich auf der Polizeistation des ermittelnden Polizisten José wieder.
Mehr Bilder (14) und Videos (1) zu Die Farbe des Ozeans
Cast & Crew
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Maggie Peren
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Hubert Koundé
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Sabine Timoteo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nathalie
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Álex González
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Friedrich Mücke
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Nathalie Poza
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Alba Alonso
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marielle
Regie
Schauspieler
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Esosa Omo
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Miguel Such
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Alex Ross
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Maggie Peren
- Genre
- Sozialdrama, Flüchtlingsdrama, Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Afrika, Gran Canaria
- Handlung
- Afrikaner, Ausweisung, Elend, Flüchtling, Illegale Immigration, Mann-Frau-Beziehung, Schicht, Sommerurlaub, Soziale Ungerechtigkeit, Urlaub, Vater-Sohn-Beziehung
- Stimmung
- Berührend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die Farbe des Ozeans
Trailer zum Film Die Farbe des Ozeans
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Kritiken (6) — Film: Die Farbe des Ozeans
alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschen"Die Farbe des Ozeans" mag kein meisterlicher Film sein, er ist aber einer, in dem gut gemeint nicht zugleich das Gegenteil von gut gemacht bedeutet.
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Tamara Danicic: Bayern 3 Tamara Danicic: Bayern 3
Kommentar löschenDas Drama Tausender illegaler Flüchtlinge, dem dieser Film ein Gesicht gibt, hallt trotz einiger Schwächen nach.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenIn ihrer zweiten Regiearbeit entwirft die mehrfach ausgezeichnete deutsche Drehbuchautorin Maggie Peren eine komplexe Geschichte, die drei unterschiedliche Handlungsstränge miteinander verknüpft: Neben dem Drama um Zola und seinen Sohn Mamadou beleuchtet sie das von Misstrauen und Härte diktierte Handeln Josés sowie die naive, vom schlechten Gewissen der Überflussgesellschaft diktierte Einstellung Nathalies. Dass alle drei Handlungsstränge in einem dramaturgisch stimmigen Gleichgewicht zueinander stehen, ist ohne Zweifel das Verdienst des von der Regisseurin selbstverfassten Drehbuchs, aber sicherlich auch des Schnitts von Simon Blasi, der das richtige Tempo für die Figuren- und Handlungsentwicklung findet. Weil sich im Gegensatz zur Gutmenschen-Einstellung Nathalies gut gemeinte Hilfe als wenig hilfreich erweist, stellt Perens Film durchaus aktuelle moralische Fragen.
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CornelisHähnel: Schnitt CornelisHähnel: Schnitt
Kommentar löschenDank eines klugen Drehbuchs, das sich neben der steigenden Dramatik immer wieder auf subtilere Zwischentöne konzentriert, wird ein Umkippen in ein »Fair-Trade-Drama« verhindert. Die Verantwortung für das eigene Handeln wird hier auf mehreren Ebenen durchdekliniert, ohne sie dabei als unfehlbar zu stilisieren.
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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenDie Farbe des Ozeans ist ein überzeugend gespieltes Drama um Humanität, Macht und die Verantwortung, die diese mit sich bringt. Zwar trägt Maggie Peren manchmal etwas dick auf, doch dies trübt den positiven Eindruck letzen Endes nicht.
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Harald Steinwender : BR Harald Steinwender : BR
Kommentar löschenDie Regisseurin findet eindeutige Bilder für die krassen Gegensätze zwischen dem Luxus der westlichen Urlauber und dem Elend der Flüchtlinge. Außerdem [...] ist Die Farbe des Ozeans ausgezeichnet besetzt.
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