Die Firma

The Firm (1993), US Laufzeit 150 Minuten, FSK 12, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 14.10.1993

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6.5
Kritiker
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6.8
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von Sydney Pollack, mit Tom Cruise und Karina Lombard

Dem jungen Harvard-Studenten Mitch McDeere (Tom Cruise) steht eine rosige Zukunft bevor, denn bereits während seines Jura-Studiums reißen sich die Anwaltskanzleien um ihn. Gemeinsam mit seiner Frau Abby (Jeanne Tripplehorn) entscheidet er sich schließlich für Bendini, Lambert und Locke in Memphis. Deren Angebot ist nicht nur finanziell verlockend, Die Firma, so Mitchs Mentor Tolar (Gene Hackman), kümmert sich auch um die Familie der Mitarbeiter. Doch schon bald nach seinem Arbeitsbeginn wird Mitch durch das FBI in Gestalt des Agenten Wayne Terrance (Ed Harris) kontaktiert, der ihm offenbart, dass sein Arbeitgeber im Mafiamilieu zu Hause ist. Wird Mitch sich tatsächlich mit einer Firma anlegen, deren untreue Mitarbeiter stets tödliche Unfälle erleiden?

Die Firma (Originaltitel: The Firm) von Sydney Pollack ist die erste Verfilmung eines Romanes des US-amerikanischen Autors John Grisham, der zuvor selbst als Anwalt tätig war und mit Die Firma den Durchbruch schaffte. Der Thriller hält sich im Wesentlichen an die literarische Vorlage, lediglich beim Ende erlaubten sich die Drehbuchautoren eine eigene Interpretation. An den Kinokassen war Die Firma ein großer Erfolg, spielte er bei einem Budget von 42 Millionen Dollar doch gute 260 Millionen wieder ein und landete damit auf Platz 5 der erfolgreichsten Filme des Jahres 1993. Ein Jahr später wurde der Film mit zwei OSCAR-Nominierungen (Beste Nebenrolle (Holly Hunter) und Beste Originalmusik (Dave Grusin) sowie einer BAFTA-Nominierung (ebenfalls für Holly Hunter als beste Nebendarstellerin) geehrt. (GP)

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Die Firma

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

Herr Anwalt im halbseidenen Gewerbe, das sich außen seriös, innen nebulös gibt, und alsbald Opfer des Verfalls moralischer Sitten – und im widersprüchlichen Kreuzfeuer von Ideal, kriminelle Machenschaften trotz Eid aufzudecken, und Ethos, das Gesetz für die zwielichtige "Firma" so zu biegen, dass es nicht bricht. Was tun, was nicht? Anwälte gegen ihren Arbeitgeber. Gutgläubigkeit gegen Abgeklärtheit. David gegen Goliath. Es ist das Grisham-Sujet. Literarisch bekannt, mehrfach filmisch verarbeitet. Und zu oft zu trocken gebraten, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, Sauce darüber zu gießen. "Die Firma" zählt allerdings insofern zu den besseren Grisham-Empfehlungen, als dass sie in ihrer präzis-unaufgeregten (obwohl kein Grisham-Plädoyer oder eine einzige Szene im Gerichtssaal stattfindet), hauptsächlich aber auch windungsreich-dichten Konstruktion beileibe nicht durchgängig fesselt, jedoch – am wichtigsten – zunächst fesselt, was den staubigen Tenor besagter…

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SchnabelPower: filmosophie.com

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6.5Ganz gut

Erst nach der Hälfte des Films habe ich gemerkt, dass ich das Buch gelesen habe. Das war schon mal ein schlechtes Zeichen.
Dennoch im Grunde vernünftige Thriller-Unterhaltung, wenn auch zu vorhersehbar (auch ohne Kenntnis es Buches!). Am Ende gab's dann aber noch mal einen vollen Punkt Abzug für den Satz: "Ich habe dich schon geliebt bevor ich dich kannte." Oh mann... das geht gar nicht.

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RoosterCogburn

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Kann man auch als schlechtes Zeichen für das Buch interpretieren. Wenn du solange brauchst um zu merken das du die Vorlage kennst. Ich kenne auch beides und war damals vom Buch gar nicht begeistert. Konnte gar nicht verstehen warum das zum Buch des Jahres geworden ist. Vom Film wurde ich besser unterhalten.


Julio Sacchi: Das Manifest

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8.5Ausgezeichnet

Hollywood at its best: Altmeister Sidney Pollack inszeniert gleichzeitig so unaufdringlich wie packend, daß es ihm tatsächlich gelungen ist, in zweieinhalb Stunden nicht einen einzigen überflüssigen Moment durchgehen zu lassen. Ein extrem starkes Ensemble - mit saftigen Nebenrollen für Hunter, Strathairn und Busey und einer vielschichtigen Paraderolle für Gene Hackman - trägt den Thriller mühelos, perfekt begleitet von Dave Grusins ungewöhnlichem, jazzy Score. Entertainment vom Allerfeinsten, ohne falsches Sentiment oder aufgesetzten Thrill. Kann man immer wieder sehen.

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Kommentare (34) — Film: Die Firma


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timmoe

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Bewertung9.0Herausragend

Spannender, intelligenter und detailfreudiger Thriller, der trotz seiner 2 1/2 Stunden Laufzeit niemals langweilig wird. Nur die Verfolgungsjagd gerät ein wenig zu lang.

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Daymare

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Bewertung6.0Ganz gut

Gut gemachter Thriller, der aber dank seiner Länge an Fahrt verliert!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Firma ist die erste "John Grisham" Verfilmung und zusammen mit "Die Jury" wohl die beste!
1993 war an Tom Cruise nach einigen Hits nicht mehr vorbeizukommen.
Egal in welchem Genre, er mischte auf jeden Fall mit.
Hier ist es eben das Thriller-Genre!
Und auch wenn man Cruise vielleicht nicht mag,
seine Sache als aufstrebender Juppi Anwalt der sich erst vom großen Geld locken läßt und dann versucht aus der Patsche die er sich selbst eingebrockt hat zu befreien macht er wieder einmal sehr gut!
Natürlich bekommt er hier jede Menge Rückendeckung von ein paar wirklich guten alten Hasen,
die ihn zwar locker an die Wand spielen,
ihm aber trotzdem genug Raum zum agieren lassen.
Das Drehbuch ist wie bei einer "Grisham" Verfilmung üblich verdammt spannend
und von Sidney Pollack gewohnt hervorragend in Szene gesetzt!
Ein Polit/Gerichts/Anwaltsthriller dem man nichts vorwerfen kann!

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Chewbacca

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Bewertung6.0Ganz gut

John Grishams Die Firma gestaltet sich als langatmiger Thriller, der zwar gut besetzt ist und namhafte Typen zeigt, aber einfach zu uninspiriert präsentiert wurde. Die Handlung zieht ihre Kreise und verheddert sich in einzelnen Verbindungen um wieder auf ein lineares Ende zuzusteuern. Dieses ist zwar anders als im Roman, kann aber ebenfalls überzeugen, obwohl es die letztendliche Sichtweise total verdreht.

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RoosterCogburn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

In Grishams zweiten Roman geht es um einen vielversprechenden jungen Anwalt, der von einer scheinbar perfekten Kanzlei, die aber nicht das ist, was sie zu sein scheint, eingestellt wird. Er stellt fest, daß die Kanzlei eine Fassade für die Mafiafamilie ist. Dann kommt noch das FBI ins Spiel.
Der meistverkaufte Roman '91 war die erste Grisham-Verfilmung. Sydney Pollack holt aus der Routine-Vorlage das Beste raus. Ein schön gespannter Spannungsbogen und überraschende Wendungen sorgen beim Thriller-Freund für sehenswerte Unterhaltung. Die hervorragende Besetzung sorgt für den Rest. In der Kanzlei sind Stars wie Gene Hackman und Hal Holbrook zu finden. Beim FBI arbeitet Ed Harris. Als Killer begegnet einem Tobin 'Jigsaw' Bell. Weiterhin sind mir natürlich auch Gary Busey und die ausgezeichnete Holly Hunter aufgefallen. Selbst Tom Cruise in seiner Yuppie-Rolle geht einem nicht auf dem Sack. Im Gegenteil. Das war der Cruise wie ich ihn mochte, im Gegensatz zu dem des neuen Jahrtausends.
Natürlich sollte man bei den teilweise fadenscheinig verlaufenden Handlungssträngen schon ein Auge zu drücken. Doch Pollack's Inszenierung und der gut agierende Cast bügelt Grishams Unzulänglichkeiten wieder aus.

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Abettertomorrow

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Bewertung7.5Sehenswert

Gelungener Thriller mit Starbesetzung, v.a. mit Gene Hackman, einer der grössten von allen.

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Jay-Tea

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Bewertung7.5Sehenswert

Nicht so gut wie der Roman, aber ein Film mit Substanz.

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auch heute nach knapp 20 Jahren unterhält mich 'Die Firma' immer noch bestens. Tom Cruise als frischgebackener Anwalt, der glaubt alle seine Träume würden wahr werden, muss erkennen, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht. "Also, die Sache sieht so aus: Ich stehle dort Akten in der Firma und übergebe sie dem FBI. Dann sage ich gegen meine Kollegen aus und schicke sie ins Gefängnis. Ich gebe vertrauliche Informationen weiter, verstoße gegen die Schweigepflicht eines Anwalts, verliere meine Zulassung und sage in einer öffentlichen Verhandlung gegen die Mafia aus. Darf ich mal was fragen? Sind Sie denn vollkommen bescheuert?" Die Story fängt etwas überhastet an, entfaltet dann aber einen durchaus spannenden Polit-Thriller bei dem man als Zuschauer mitfiebern kann. Nur das Ende ist dann etwas zu seicht geraten, aber damit kann ich leben. Als Gegenspieler überzeugt hier Gene Hackman und auch Ed Harris kann sich sehen lassen.

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Glücksritter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Raffinierter, spritziger Thriller der alten Schule mit gewitzten Charakteren, einer unschlagbar smarten Soundkulisse und einem jungem, glänzendem Tom Cruise. 'Die Firma' überzeugt trotz ungewöhnlich langer Laufzeit mit aufregendem, nostalgischem Charme und bereitet nach längerer Zeit bei Neusichtung immer wieder Freude.

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BattlemasterIZ

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Gutes Kommentar,
Raffinierte Story und echt Spannend - Ein Überzeugender-Thriller
Die Rolle meistert Cruise sowas von 1A - Spitzenklasse


AgentGuhl86

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Die Firma" - damit verhielt es sich lange Zeit, wie mit IKEA. Ich war eine lange Zeit nie da bzw. hab ihn eine lange Zeit nie gesehen - andere schon. All das ist jetzt anders und ich habe keins von beiden bereut. "Die Firma" ist spannend, toll besetzt (Tom Cruise in noch sympathischen Zeiten) und wirklich sehenswert!

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Sydney Pollack brachte 1993 die erste John Grisham-Verfilmung auf die Leinwand, und es sollten im gefühlten Quartalsrhythmus weitere folgen.
Eine wirkliche prima Darstellertruppe, die hier an den Start geht - Gene Hackman, Ed Harris, Tom Cruise, Gary Busey und wieder einmal unzählig bekannte Gesichter der Filmindustrie, so auch "Jigsaw" mit langer, weißer Haarpracht als Auftragskiller.
Eine grundsätzlich packende Story, der es leider bei der beachtlichen Laufzeit von immerhin 148 Minuten ein wenig an Actionsequenzen mangelt.
Zudem hätte ich Jeanne Tripplehorn, die Filmpartnerin von Scientology-Tom, frühzeitig auf unsanfte Weise aus dem Verkehr gezogen, da die Dame beim bloßen Anblick tierisch nervt.
Ansonsten aber ein packender und gelungener Thriller, der vom leider bereits verstorbenen Sydney Pollack gut in Szene gesetzt wurde.

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moviee

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Bewertung6.5Ganz gut

Auch im dritten Anlauf ist es mir nicht gelungen, 'Die Firma' über die gesamte Laufzeit hinweg anzuschauen. Während ich meinen ersten Versuch in jungen Jahren nach wenigen Minuten abbrach, da ich überhaupt nichts verstanden hatte und ich während meines zweiten Versuchs vor einigen Jahren bemerkte, dass ich einen anderweitigen Termin habe und ihn somit erneut früher abbrach so sollte es 2012 endlich mal die volle Laufzeit werden. Der Beginn sprach mich durchaus an, ich erhoffte mir schnell einen schönen Fernsehabend. Der Streifen verlief so wie erhofft, doch im Mittelteil schlichen sich dann mehr und mehr Längen ein, die mich leider in den einen oder anderen Sekundenschlaf rissen. Ja, ich schäme mich zurecht, dass ich während des relativ spannenden Thrillers für kurze Phasen einnickte. Der Firma möchte ich keinerlei Schuld zuweisen, denn nach zwei vorangegangenen Filmnächten mit jeweils drei Stunden Schlaf, wollte sich mein Körper mit diesen Entzugserscheinungen wohl einfach an mir rächen. Und so schaffte ich es auch im dritten Anlauf nicht, diesen Thriller vollständig zu konsumieren, aber da ich bis auf ein paar Minuten alles von dieser viel zu lang geratenen John Grisham-Verfilmung sah, erlaube ich es mir doch eine Bewertung zu geben. Bei der nächsten Fernsehausstrahlung bin ich mit Sicherheit auch wieder dabei. Auf ein viertes Mal...

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NWO@Movie

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Bewertung5.5Geht so

"Ein Film wie Fahrstuhlmusik" - zwischendurch mit scharfen Klängen...wenn man den Film auf 90 min komprimieren würde wäre er besser. Tom Cruise in einer seiner authentischsten Rollen. Die Klaviermusik wirkt wie kaltes Wasser auf nackter Haut. (Das muss nichts schlechtes bedeuten)

Durch diesen Film erklären die Illuminaten & Co das Selektivverfahren der VIPs (500Mio menschen) Der Mensch muss intelligent, gutaussehend(...) und sportlich sein wenn er dazu gejören möchte.

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summerwine-lee

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

neben Der Klient meine Lieblings-Grisham-Verfilmung

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horstkevin

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Bewertung6.5Ganz gut

Gute Besetzung, aber irgendwie nicht fesselnd. Teilweise zieht sich der Streifen ein wenig, das wird auch noch durch die lange Laufzeit unterstützt. *SPOILER* Hätte mir gewünscht dass die Hintergründe der Überwachung durch die Firma etwas schleierhafter Dargestellt worden wären. So war irgendwie ein wenig die Luft raus, zumindest bei mir.
Letztendlich dennoch ein guter Film den man für einen Sonntag Nachmittag gerne einschmeißen kann.

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swissroland

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Bewertung5.0Geht so

wenn man den film zum xten mal sieht, merkt man iwan das er massiv zu lange ist. Das bedeutet: der film ist langweilig. 90 min würden reichen und die musik geht einem teilweise massiv auf die nerven!

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Duderinho

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Bewertung7.0Sehenswert

Kommt nicht an das Buch von Grisham ran, ist aber trotzdem durchaus sehenswert.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Story finde ich ganz gut, genau wie die Darsteller. Allerdings ist mir der Film viel zu langatmig, die Szenen sind ins Unendliche ausgedehnt. Zudem finde ich es anfangs äußerst unlogisch, da jemand mit der Intelligenz, die Tom Cruise in "Die Firma" besitzt, eindeutig hinter die ganze Geschichte steigen und nicht so einfach in den Job einwilligen sollte...Aber nun ja, es ist halt ein Film. Man kann sich den Streifen wohl mal angucken, es gibt aber eindeutig bessere...

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*frenzy_punk<3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sydney Pollacks Film "The Firm", welcher auf John Grishams Romanvorlage basiert, ist ein packender und spannender Thriller in der Oberstufenliga. Gekonnt sind die Szenen ineinander verstrickt. Die Laufzeit ist enorm, doch tut das der Spannung keinen Abklang, denn dem Zuschauer wird nie langweilig. Gespannt verfolgt er den Ablauf, die unterschiedlichen Wendungen und die Vorgehensweise der Protagonisten. Ein Spitzenreiter unter den Thrillern, mit guter Besetzung, einer guten Basis und klassischer Musik. Gary Busey war mir besonders sympathisch und Tobin Bell brachte auch hier schon seine "böse Ader" zur Geltung.

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*frenzy_punk<3

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Danke mein wilder Bat-Boy ;)


Chris12zero

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Bitte mein wildes Bat-Girl !! ;) ^^


Conan Doyle

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Bewertung7.0Sehenswert

Obwohl ich gegen John-Grisham-Bücher eigentlich allergisch bin, finde ich diese Verfilmung durchaus gelungen. Das ganze zieht sich zwar etwas hin und ist auch nicht besonders glaubwürdig, trotzdem fand ich den Film sehr spannend. Bis auf eine Ausnahme (er lernt's halt nicht mehr) können sich auch die schauspielerischen Leistungen sehen lassen.
Schade nur, daß Pollack die Hauptrolle mit dem ewigen Nichtskönner Tom Cruise besetzt hat. Ohne dessen schleimiges Grinsen wäre der Film sicher noch besser geworden.

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