Die Grauzone
The Grey Zone (2001), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Drama, Kinostart 27.01.2005
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
121 Bewertungen
14 Kommentare
Keine
von Tim Blake Nelson, mit Steve Buscemi und Harvey Keitel
Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Gruppe ungarischer Juden des Sonderkommandos vom Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, die 1944 an der Vorbereitung eines Aufstandes beteiligt sind. Die Planungen geraten in Gefahr, als plötzlich ein junges Mädchen lebend unter den Körpern von Ermordeten in der Gaskammer gefunden wird. Der zweite Handlungsstrang des Films befasst sich mit den weiblichen Lagerinsassen, die in der Munitionsfabrik nahe Birkenau arbeiten müssen und denen es gelingt, Mitgliedern des Sonderkommandos heimlich Schießpulver zukommen zu lassen.
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Cast & Crew
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Tim Blake Nelson
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Steve Buscemi
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Harvey Keitel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eric Muhsfeldt
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David Arquette
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Daniel Benzali
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schlermer
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Mira Sorvino
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Allan Corduner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Miklos Nyiszli
Regie
Schauspieler
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Velizar Binev
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David Chandler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rosenthal
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Michael Stuhlbarg
-
George Zlatarev
-
Henry Stram
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Josef Mengele
-
Lisa Benavides
-
Lee Wilkof
-
Tim Blake Nelson
- Genre
- Kriegsfilm, Drama
Drehbuch
Filmdetails Die Grauzone
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Kommentare (14) — Film: Die Grauzone
Kommentar schreibenHelloItsMe 2012/05/30 19:18:22
Kommentar löschenUnvorstellbare Düsternis, erbarmungslos und gefühlskalt. Es ist leicht, nach Jahrzehnten eine belanglose Filmkritik zu solch unfassbaren Taten zu schreiben, es ist aber äußerst schwierig (wenn überhaupt möglich), sich eine Meinung zu den Umständen damaliger Zeit zu bilden. Trocken, kalt, makaber und erdrückend und doch realen Gegebenheiten entsprechend. Selten war ich von der Atmosphäre eines Filmes zugleich gebannt und entsetzt. Unfassbar schrecklich; und genau das vermittelt der Film.
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Andy Dufresne 2012/05/30 20:00:32
Antwort löschenStimmt.
cpt. chaos 2012/01/30 11:38:39
Kommentar löschenBeklemmendes Zeitdokument, deren Thematik immer wieder aufs Neue zutiefst erschüttert.
Ich möchte daher nicht unsentimental oder pietätlos erscheinen, aber ein Film über jüdische Lagerinsassen, die dem Tode geweiht sind, von wohlernährten Schauspielern darstellen zu lassen, wirkt in diesem Punkt unglaubwürdig.
Dennoch verfehlt natürlich dieses filmische Mahnmal seine Wirkung nicht - grausam.
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Andy Dufresne 2012/01/29 20:01:58
Kommentar löschen"Es gibt nur ein Ziel:Die Maschinerie"
Maschinisten der Hölle,lebende Leichen,die Sonderkommandos in den KZ´s.
Selten hat ein Filmtitel so auf den Inhalt gepasst.
Im wahrsten Sinne des Wortes eine graue Zone waren die Krematorien,grau von der Asche der unzähligen Toten.
Grau auch die moralische Zone in der sich die Mitglieder der Kommandos und der Arzt befanden.
Wo hört Unschuld und Menschlichkeit auf,wo fängt Schuld und Entmenschlichung an?
Ab welchem Punkt (gibt es diesen Punkt?) fängt man an Mitverantwortung an Verbrechen zu tragen wenn man sich unter Zwang freiwillig meldet um etwas länger und unter besseren Umständen leben zu können, wenn die Alternative das sofortige Verrecken gewesen wäre ?
Sinnbildlich und kaum auszuhalten die Szene als David Arquette die Uhr des jüdischen Mannes im Voraum der Gaskammer will und wie er sie schließlich bekommt...
Wo fängt "das Böse" an,ab wann wird aus schierer Verzweiflung berechnender Zynismus?
Dieser Film stellt sehr viele,sehr schwierige Fragen und er liefert zum Teil kaum auszuhaltende Antworten.
Ein einmaliges Anschauen ist die sofortige Antwort auf die Frage: Müssen wir uns das Ganze Thema Holocaust,Generationenschuld,Nazis, KZ´s usw. weiterhin in dieser Intensität antun,sind wir nicht schon lange darüber hinweg,haben uns weiterentwickelt und verstanden?
Ja verdammt, das MÜSSEN wir und nein, das Nichtverstehbare kann man nicht begraben und vergessen,man darf es nicht.
Alles ist wirklich passiert,es ist die Wahrheit das Millionen von Menschen konzentriert,maschinell und höchst bürokratisch vernichtet wurden,es ist die Wahrheit das dies vor unseren Haustüren passiert ist,das wir diejenigen waren die dies alles taten,bzw. möglich machten.
Metaphysisch gesehen ist es unsere Pflicht sich damit auseinanderzusetzen,weiterhin und für immer.
Für die Männer gab es nur das Ziel die Maschinerie zu zerstören um die Vernichtung zu stoppen.
Für uns muss es das Ziel sein und bleiben alles dafür zu tun das Vergessen niemals zuzulassen.
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8martin 2012/01/28 17:50:03
Kommentar löschenEs gibt schon zahllose Filme über Konzentrationslager. Den hat Tim Blake Nelson erst 2001 gemacht. Und er erzählt bisher selten gezeigtes: die Hierarchie innerhalb der Lagerinsassen, Privilegien für einige, die in Saus und Braus leben, die brennenden Öfen des Krematoriums als Endstation der Vernichtungsmaschinerie. Blausäure, Gasmasken für das Wachpersonal, viel Schnaps und das ’Verwerten’ der toten Körper, Massenerschießungen. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf dem grauenvollen, unberechenbaren Töten von Juden. Man kennt das und wird hier trotzdem erneut von der elementaren Wucht der Grausamkeit erschüttert. Es geht lange ohne Dialoge zu und es wird auf eine packende Dramatik aus der Handlung heraus weitgehend verzichtet. Stattdessen gibt es Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Gruppen, Flucht oder die Zerstörung des Krematoriums? Ein Aufstand vor dem unausweichlichen Ende? Lediglich Oberscharführer Muhsfeldt (gewohnt gut Harvey Keitel) taucht immer wieder auf. Er symbolisiert die ganze hirnlose Arroganz der Nazis, die gefährliche permanente Möglichkeit alle und jeden zu ermorden. Und er demonstriert seine Macht sogar an Kindern.
Als Kontrast zum bisher gesehenen gibt es am Ende einen lyrischen Kommentar aus Kindermund aus dem Off, der den Titel erläutert und das Grauen vielleicht lindert, aber nicht beseitigt. Er verdeutlicht wie der vernichteten menschlichen Intelligenz eine bleibende Stimme verliehen werden kann, aber auch einen Moment des Verzeihens.
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Jack_Torrance 2012/01/28 10:19:22
Kommentar löschenIch musste bei diesem Film die ersten 40 Minuten mit dem Einschlafen kämpfen - und erkannte hierbei, was für ein Filmsadist ich eigentlich bin. Denn nach diesen qualvollen 40 Minuten wurde es noch qualvoller für die Protagonisten UND für den Zuschauer, denn von da an macht uns Tim Blake Nelson (der sympathische Delmar aus "O Brother, Where Art Thou ?") das Grauen spürbar, wobei ich dachte: "Na endlich wird uns mal was gezeigt !" Doch Nelson entlarvt diese Denkweise, indem er aus den Protagonisten nicht irgendwelche Objekte macht, sondern Menschen, mit denen man mitfühlt und genau das macht den Film noch unerträglicher !
Das Grauen; ein Zitat aus dem Film "Apocalypse Now", einem Antikriegsfilm, vielleicht DEM Antikriegsfilm. Wenn es nach "Apocalypse Now" keine Antikriegsfilme mehr geben sollte, dann sollte es nach "Die Grauzone" keine KZ-Filme mehr geben. Wieso ? Weil Tim Blake Nelson der Spagat gelingt, dem Zuschauer ein Bild von der damaligen Zeit zu geben, ohne zu diabolisieren und ohne die Tiefe auszulassen.
Der Figur Mushfeldt gegenüber empfindet man fast schon eine Art Faszination, obwohl er eigentlich nichts anderes als ein zynischer Drecksack ist. Harvey Keitel spielte diese Figur mit einer überragenden Präsenz. Großartig !
Vor allem aber ist "Die Grauzone" ein Film über Würde, Selbstzweifel und darüber, wie weit ein Mensch gehen kann, um dem Tode zu entkommen, obwohl man ihn hier eigentlich nur hinauszögern kann.
Die Grauzone hat nicht das Sentiment eines "Schindlers Liste" und nicht die erzwungene Betroffenheit eines "Napola", Die Grauzone versucht nicht Partei für jemanden zu ergreifen, Die Grauzone lässt uns hinsehen, einfach nur hinsehen - und macht uns das Grauen dadurch noch deutlicher spürbar.
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Filmfanatiker 2012/01/28 00:23:20
Kommentar löschenAbartig, krank, der reinste Horror. Und leider auch die Realität. Muss ich erst mal verdauen. Extrem erschütterntes Thema für meinen 1000. Film den ich hier bewerte.
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cpt. chaos 2012/01/29 12:14:45
Antwort löschenDann mal herzlichen Glückwunsch!!! ;o)
Guardian23 2011/11/25 20:03:41
Kommentar löschenDüster und beklemmend ist die Stimmung dieses Films, in dem fast die ganze Spielzeit über eine Kälte herrscht, die einen fast erdückt.
Der Film lebt ohne große Ausschmückungen und überzogene Musikuntermahlung.
Das Schlimme daran ist, dass man weiß, dass dies kein erfundenes Drehbuch ist.
Einfach erschreckend, schwer verdauliche Kost.
Einer der wenigen Filme, der einen authentischen Blick in den KZ - Alltag ermöglicht und dies zur Haupthandlung macht. Die Existenz der so genannten ''Sonderkommandos'' ist den meisten Leuten in der breiten Masse gar nicht bewusst. Fragt mal nach! Ihr werdet sehen.
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freakualizer 2011/06/01 21:37:32
Kommentar löschenWem hier nicht ab der 23. Minute beim "Empfangs-Konzert" der KZ-Insassen nochmal das zuvor Gegessene "Hallo, da bin ich wieder.." sagt, oder zumindest eine Andeutung dessen macht, der kann [ohne Kommentar]! ..Heftige Szenen...
Ich gehe schwer davon aus, dass die überaus verstörenden und grausamen Bilder der damaligen Realität weitaus nicht genügen (können), sonst wäre der Stoff wohl niemals verfilmbar. Trotzdem kann "Die Grauzone" vielen die Augen öffnen, wie es andere Werke (und die meisten Medien, selbst mein Schulunterricht) nicht konnten, können, oder gewagt haben. Der Film erzeugt bei mir eine Übelkeit, die (trotz der Deutschland-Euphorie nach der WM 2006) wieder klar macht, was "Deutscher sein", in der weiten Welt leider noch bedeutet. Ob in Süd-, oder Zentral-Amerika, in Asien oder gar im überwiegenden europäischen Raum, bis hin zum mittleren Osten wird man als Deutscher immer noch herzlich empfangen; sind wir "Judenverfolger" dort schliesslich immer noch ganz hoch im Kurs. Ich könnte kotzen!!
(Ich erwähne hier bewusst keine schauspielleistung, da das Thema diese Kunst ins Abseits stellt.)
Fazit:
Ein überaus wertvoller, bewegender, fesselnder, verstörender und abstossender Film, bei dem eine 10-Punkte-Wertung einfach nicht über meine "Moral-"Tastatur gehen will. Also 9,5, trotz der einwandfreien Produktion. Das Werk sollte in jeder Oberstufe Pflicht sein, nicht der vergleichbar harmlose Streifen "Im Westen nichts Neues", der zu meiner Schulzeit unumgänglich war...
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Chrusuchopf 2011/03/28 19:57:47
Kommentar löschenKlar, der Film ist nicht perfekt. Steve Buscemi wurde nicht vom gewohnten Synchronsprechern gesprochen und das Feuer loderte wohl auch nicht direkt aus den 7 Meter hohen Schornsteinen. Auch bei der Verfilmung des Aufstandes habe ich meine Bedenken. Es sah schon sehr nach einer Hollywood –Schiesserei aus. Was solls, wer das Geld und die Mittel hat, macht die Filme. Und momentan sind das halt die Amerikaner.
Doch der Film zeigt sehr gut, zu was ein Mensch alles fähig sein kann und wie egoistisch er ist, wenn es ums Überleben geht. Zudem thematisiert der Film den Utilitarismus gut und stimmte mich recht nachdenklich. Düster, hart, kalt und melancholisch – aber wichtig.
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Herondas 2011/04/11 21:43:12
Antwort löschendann schau schoah, fiktion tötet die realität.
Chrusuchopf 2011/04/11 21:58:38
Antwort löschenDa gebe ich dir Recht. Shoah habe ich gesehen, siehe meinen Kommentar.
Herondas 2011/01/22 00:05:39
Kommentar löschenes gibt keine wahrheit, es gibt keine darstellung, er ist nicht empfehlenswert, nicht sehenswert, weder wertvoll, noch beeindruckend, meine fantasie brauch keinen film, meine fantasie endet nicht wenn der vorhang endet,
man sollte in der anscheinend bewetungseuphorie .......
egal
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Pardus 2010/09/06 00:23:22
Kommentar löschensehr schonungslos und direkt. hier sind informationen zu vorgängen und abläufen in den kz`s enthalten, die ich an anderen filmen noch nie gesehen habe, die mir aber fehlten, um auch nur zu begreifen welches grausame vorgehen dort praktiziert wurde. bisher wusste ich nicht, wie das giftpulver in die kammern gelangte oder das die duschräume nach dem ermorden voller blutlachen waren. natürlich muss jeder selbst einstufen, ob er dieses wissen benötigt. aber um zu begreifen was und wie es getan wurde und vor allem wie furchtbar grausam es war, reicht mir ein "schindlers liste" oder ein "junge im gestreiften pyjama" oder "das leben ist schön" oder oder oder oder... bei weitem nicht aus. diese filme berichten an der oberfläche kratzend, was vorgefallen ist und jeder kann sich mittels seiner phantasie vorstellen, was hinter den mauern vorgefallen ist (durch all das sachwissen, das man im leben bzgl. des weltkriegs und des holocausts erlangte). die tatsächliche kalte, grausame, abstoßende und schmerzhafte wahrheit aber, hätte ich mir wohl auch nicht mittels meiner phantasie erstellen können (so etwas vermag mein gehirn schon aus selbstschutz nicht selbst zu konstruieren). diese wahrheit habe ich in dem film gesehen. und auch wenn diese bilder mich seit dem film verfolgen, fühlt es sich nicht falsch an, sie gesehen zu haben.
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BlueSquirrel 2010/03/09 15:02:21
Kommentar löschenBesseres Kino über Aufstand im KZ. Völlig emotionslos und distanziert gespielt, was aber hier für eine nötige Kälte sorgt. Leider zerren zu viele bekannte Gesichter an der Integrität und bewirken teils dass man das Gefühl bekommt ein Kostümfest zu besichtigen. Trotzdem funktioniert er halbwegs. In den USA wurde der Film als jugendgefährdend eingestuft wegen der Darstellung des Holocaust und dem Zeigen nackter Körper. Wenn das mal nicht einen Blick wert ist.
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Herondas 2011/02/15 16:43:00
Antwort löschenich find massenmord auch immer "sehenswert"
BlueSquirrel 2011/02/22 04:35:34
Antwort löschenWirklich? Mir graust vor dir.
xtheunknown 2009/10/05 10:06:55
Kommentar löschenohne effekthascherei oder schmalziger story aber mit einer kalten und hoffnungslosen atmosphäre wirft nelson einen blick in ein konzentrationslager welches an intensität im westlichen film bisher unerreicht ist. hier sieht man was schindlers liste fehlte um ein guter film zu sein.
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Borknager 2008/08/16 18:45:08
Kommentar löschenHarter und wirklich schwer verdaulicher Film über das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. der Film kommt fast komplett ohne Musikalische Untermalung aus, was ihn noch intensiver macht. Nicht für zarte besaitete Gemüter.
Aber auf jeden Fall sehr empfehlenswert!
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