Die Piratenbraut
Cutthroat Island (1995), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Komödie, Abenteuerfilm, Kinostart 25.04.1996
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
510 Bewertungen
13 Kommentare
Keine ?
von Renny Harlin, mit Geena Davis und Matthew Modine
Nur Morgan Adams (Geena Davis) weiß, was ihr Onkel Dawg Brown (Frank Langella) angerichtet hat, als der seinen Bruder getötet hat: auf dessen Kopf nämlich ist ein Drittel einer Schatzkarte tätpwiert, die Morgan jetzt an sich nimmt. Das zweite Drittel ist bereits in ihrem Besitz, lediglich den letzten Teil wird sie nur schwer in ihre Hände bekommen, den hat nämlich Dawg!
HandlungDie Karibik im 17. Jahrhundert. Die Freibeuterin Morgan Adams muss mit ansehen, wie ihr Onkel Dawg ihren Vater Harry umbringt. Dawg und Harry sind Piraten und Brüder. Ihr Großvater hatte einst ein spanisches Goldschiff mit einer überaus wertvollen Goldladung gekapert. Den Schatz versteckte er auf der verborgenen Insel Cutthroat Island und verschlüsselte die Stelle mittels einer dreiteiligen Karte. Seinen drei Söhnen vermachte er jeweils einen Teil der Schatzkarte. Dawg wollte sich den Schatz mit Hilfe von Harrys Kartenstück holen, der jedoch ablehnte. Im Sterben liegend, kann Black Harry seiner Tochter mitteilen, dass er die Karte auf seinen Hinterkopf tätowiert hat. Morgan skalpiert schweren Herzens ihren nun toten Vater und macht sich mit dessen Schiff und Crew auf die Suche.
In einer Inselkolonie der Briten gerät der Taschendieb und Betrüger William Shaw derweil in Gefangenschaft. Morgan ist auch inkognito anwesend, da die Karte lateinischen Text enthält und sie einen Übersetzer benötigt. Da sie Shaw fälschlicherweise für einen Arzt hält, der Latein beherrscht, entführt sie ihn. Shaw geht auf das Spiel ein, um der Hinrichtung zu entgehen. Doch schon bemerkt Morgan dessen Hochstapelei und wirft ihn in die Bilge.
Mit viel Geschick und Kampfgeist ergaunert sich Morgan auch das zweite Kartenstück und kann am Ende die Schatzinsel erreichen. Doch auch Dawg und seine Crew gelangen zum Eiland – unter Mithilfe der Briten, mit denen der Pirat einen Pakt geschlossen hat. Morgan und Shaw müssen zur Auffindung des Versteckes notgedrungen zusammenarbeiten und finden auch tatsächlich die Goldladung. Doch bei der Bergung kommt ihnen Dawg zuvor, stiehlt das Gold und entledigt sich der beiden.
Morgan und Shaw schaffen es jedoch zurück auf ihr Schiff, und mit vereinten Kräften kann man Dawgs Schiff entern. Morgan und Dawg liefern sich einen finalen Fechtkampf, bei dem die scheinbar unterlegene Piratenbraut ihren Onkel mit einer Kanonenkugel tötet.
Shaw versucht indessen, die Goldladung von dem kurz vor der Explosion stehenden Piratenschiff zu bergen, wird aber eingekeilt. Im letzten Moment kann Morgan ihn befreien, bevor die Fregatte in die Luft fliegt. Beide sind gerettet – wie auch der Schatz, den Morgan an Fässern festgebunden hat.
Die begeisterte Besatzung willigt ein, unter Morgan nach weiteren Schätzen zu suchen. Diese befiehlt Shaw, „unverzüglich“ ihre Kajüte aufzusuchen.
Wissenswertes
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Linksammlung auf US-amerikanische Kritiken auf rottentomatoes.com
Quellen
Wikipedia Artikel über den Film
Cast & Crew
-
Renny Harlin
-
Geena Davis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Morgan Adams
-
Matthew Modine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) William Shaw
-
Frank Langella
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dawg Brown
-
Harris Yulin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Black Harry
-
Rex Linn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Blair
-
Stan Shaw
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Glasspoole
Regie
Schauspieler
-
Maury Chaykin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Reed
-
Christopher Masterson
-
Patrick Malahide
-
Paul Dillon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Snelgrave
-
Jimmie F. Skaggs
-
Richard Leaf
-
Renny Harlin
-
Bruce A. Evans
-
Marc Norman
-
Robert King
- Genre
- Romantische Komödie, Piratenfilm
- Ort
- Gefängnis, Inselgefängnis, Schiff
- Handlung
- Affe, Befreiung, Dieb, Duell, Exotische Insel, Explosion, Falle, Fessel, Gefangenschaft, Gefängnis, Gold, Goldbarren, Insel, Inselgefängnis, Kampf, Kanone, Kanonenkugel, Kapitän, Karte, Kerker, Kuss, Kutsche, Mord, Onkel, Rache, Rettung, Rollentausch, Schatz, Schatzkarte, Schiffswrack, Schwert, Skalp, Tauchen, Untergang, Vater, Verlust des Vaters, Vestido, Wassereinbruch
- Stimmung
- Aufregend, Gutgelaunt, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Piratenbraut
Fans dieses Films gefiel auch
Trailer zum Film Die Piratenbraut
Kein Trailer gefunden.

The Patriot
Wedding Planner - verliebt, verlobt, verplant
Striptease
Barb Wire
Catwoman







Kommentare (13) — Film: Die Piratenbraut
Kommentar schreibencpt.oneeye 2011/09/04 11:39:16
Kommentar löschenKlassischer Piratenfilm der alles hat was es dazu braucht (Schatzsuche, Schiffe entern, Säbelkämpfe,...) und sich selber nicht ganz so ernst nimmt. Die Atmosphäre passt. Da verzeiht man auch einige unlogische oder übertriebene Actionszenen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Madsen-Freundin 2011/07/11 11:59:59
Kommentar löschenIrgs, was sollte das? Bei einem solchen Genre erschreckend uninspirierte Handlung, schwache Schauspieler, weder besonders tolle Action noch lustige Dialoge. Alles wirkt bemüht und trotzdem langweilig. Auch unabhängig von Filmen wie „Fluch der Karibik“, die das Genre fast neu erfunden haben, ist „Piratenbraut“ einfach nur schlecht
Und Geena Davis passt in die Rolle wie Danny Trejo in eine Liebesszene. Allein wegen ihrer absoluten Fehlbesetzung gibt noch gnadenlos 2 Punkte Abzug. Selten so genervt gewesen von einer Schauspielleistung.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
doctorgonzo 2011/03/09 17:36:40
Kommentar löschenKennt Ihr das? Man schaut sich einen Film an, aber schon nach 10 Minuten (im Free TV also kurz vor dem ersten Werbeblock) steht man auf, holt sich was neues zu trinken, was zu knabbern, oder schmeißt nebenbei den Computer an.
Die Glotze dödelt weiter und man schnappt sich irgendein Buch, in dem man blättert. Beispielsweise ein Fachbuch über verschiedene Whiskybrennereien in Schottland, im Hintergund knallt es und es ist irgendwie Action. Man liest eine Anekdote über den Rückbau eines Destillerieschornsteins in der Zeit, als die meisten Brennereien von Kohle auf Gas umgestellt wurden:
Weil die Bebauung so eng war, musste der Schornstein stückweise von oben abgetragen werden, das geschah durch einen Bauarbeiter, der dort oben auf einem wackeligen Gerüst hing und die Ziegelsteine herunterklopfte. Man verliert den Faden, weil es im Fernsehen zu laut wird, unwirsch dreht man die Lautstärke runter, holt ein neues Bier, schenkt das Whiskyglas voll und wendet sich wieder der Geschichte zu...Die Arbeit machte jedenfalls ein Bauarbeiter, der dort oben auf einem wackeligen Gerüst hing und die Ziegelsteine herunterklopfte. Plötzlich ist das Licht weg, in einem Versuch, Spannung zu erzeugen, ist es im Film plötzlich Nacht, oder man ist in einem Keller, oder beides. Verärgert grapscht man nach dem Schalter für die Leselampe, was zur Folge hat, dass diese beinahe vom Tisch aus den Gesetzen der Schwerkraft zu folgen beginnt. Erneute Vertiefung in die Geschichte, man liest die Stelle über den Bauarbeiter, der hoch in das Gerüst muss noch einmal. Man wartet auf die Pointe, aber auch im Fernseher läßt diese auf sich warten.
Der erwähnte Bauarbeiter wurde schließlich eines Morgens vom örtlichen Pfarrer dabei beobachtet, wie er eine schmale Gasse entlangwankte, von Hauswand zu Hauswand, aber trotzdem zielstrebig auf die Destillerie und den 40 Meter hohen Schornstein zu. Der Pfarrer fragte entsetzt, ob er denn in seinem betrunkenen Zustand dort hinauf wolle, worauf der Handwerker ziemlich barsch zurückgegeben haben soll "Glaubst Du, ich gehe da nüchtern rauf?"
Man blättert weiter. Erfährt welcher Blend Winston Churchill am besten mundete, verpasst einen weiteren Werbeblock und erfährt beim Weghören, dass der Film, den man zu sehen begonnen hat, schon zuende ist, ohne dass man selbst wirklich irgendwas mitbekommen hat, weil er einfach zu keiner Zeit eine, wenigstens rudimentäre, Art von Interesse zu generieren imstande ist. Nicht wirklich schlecht, oder beschissen, aber bombastisch nichtssagend.
"Die Piratenbraut" ist genau so ein Film, es gibt massenweise Vertreter dieser Art und es werden immer mehr.
19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Tyler.Fincher 2011/03/09 19:17:11
Antwort löschenLiest sich zwar sehr amüsant aber kann ich leider nicht ganz zustimmen. "Piratenbraut" und "Waterworld" sind 2 Megaflops die ich immer wieder gern sehe.^^
doctorgonzo 2011/03/09 20:28:26
Antwort löschen"Waterworld" meinetwegen, aber das hier ist so richtig klassisch blutleer und lahm.
Alle 4 Antworten zeigen
alexandravonkappen 2011/03/10 14:50:57
Antwort löschenAlso, ich unterschreib einfach mal den Kommentar vom Professor!:)
*frenzy_punk<3 2011/05/10 02:33:56
Antwort löschen"Kennt Ihr das? Man schaut sich einen Film an, aber schon nach 10 Minuten (im Free TV also kurz vor dem ersten Werbeblock) steht man auf, holt sich was neues zu trinken, was zu knabbern, oder schmeißt nebenbei den Computer an."
Japp .. passiert mir zurzeit andauernd :)
Mr.65 2010/12/26 16:27:06
Kommentar löschenFind's schade,daß dieser Film so schlecht bewertet wurde.Mir hat er ganz gut gefallen,auch weil er nicht so albern war wie Fluch der Karibik (mag nun mal keine tuntigen Piraten).Steht für mich in der Tradition der klassischen Piratenfilme.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
cpt. chaos 2010/07/22 08:06:10
Kommentar löschenUnterhaltsamer Piratenstreifen mit rasselnden Säbeln und einigen netten Sprüchen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Miike 2009/05/11 01:14:47
Kommentar löschenOpulente Ausstattung, schöne Kulissen mehr leider nicht dachte eigentlich das Piraten Genre wäre tot nachdem ich diesen Film gesehen hatte aber zum Glück gibt es ja Piraten aus der Karibik. Was macht eigentlich Frau Davis heute??
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Flo.Thrawn 2009/04/13 16:25:41
Kommentar löschenFand den Film eigentlich gar net mal so schlecht. Klar kommt Frau Davis net an Cpt Sparrow ran (hat aber das hübschere Dekolte ;-) ) Aber für nen unterhaltsamen Abend taugt der Film allemal
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
FordFairlane 2009/02/15 16:57:12
Kommentar löschenWie redet man sich raus, wenn man einen schlechten Film gesehen hat? Genau ich war jung und hatte Zeit, doch diesen Unsinn hier will ich mal schnell vergessen. Von Renny Harlin ist man eigentlich besseres gewohnt!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alanger 2009/02/10 22:35:12
Kommentar löschenzwischen 'der rote korsar' und 'pirates of the caribbean' ...aber schon schwer versenkt.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
JimiHendrix 2009/02/10 15:17:03
Kommentar löschenFrüher mal ganz ansprechend, aber jetzt nervt dieser Film mich eher.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
"Leon" 2008/05/31 14:10:13
Kommentar löschenHab ich als Kind gemocht. Je öfter ich ihn aber geguckt habe desto schlechter fand ich ihn. Deshalb bekommt er nur den Kinderbonus.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bob 2008/04/17 19:32:21
Kommentar löschenVersucht witzig zu sein, ist es aber ganz selten und die Logik der Handlung lässt zu wünschen übrig.
Schauspielerisch auch nicht überzeugend.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dAShEIKO 2007/08/06 11:56:22
Kommentar löschenDie Zeit war 1995 noch nicht reif und statt Gena Davis hätte man Johnny Depp wählen sollen. naja.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten