Die Siebente Saite
Tous les matins du monde (1991), FR Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Drama
8.0
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von Alain Corneau, mit Gérard Depardieu und Guillaume Depardieu
Film über einen französischen Komponisten mit dem Namen Sainte Colombe und seinen Schüler Marin Marais aus dem 17. Jahrhundert.
Cast & Crew
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Alain Corneau
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Gérard Depardieu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marin Marais
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Guillaume Depardieu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marin Marais (jung)
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Jean-Claude Dreyfus
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abbe Mathieu
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Jean-Pierre Marielle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Monsieur de Sainte Colombe
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Anne Brochet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madeleine
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Carole Richert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Toinette
Regie
Schauspieler
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Michel Bouquet
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Yves Gasc
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Yves Lambrecht
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chabonnieres
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Jean-Marie Poirier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Monsieur de Bures
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Myriam Boyer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Guignotte
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Pascal Quignard
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Alain Corneau
Drehbuch
Filmdetails Die Siebente Saite
Trailer zum Film Die Siebente Saite
Kein Trailer gefunden.












Kommentare (4) — Film: Die Siebente Saite
Kommentar schreibenchroszczl 2011/04/12 23:24:03
Kommentar löschenAngesichts der Tatsache, dass Gerard Depardieux selbst diesen Film als "seinen persönlichen Lieblingsfilm" benannnt hat, ist nur eine Schande, dass der Film in deutscher Fassung und nicht einmal in französischer mit wenigstens deutschen Untertiteln zu kriegen ist. Ich würde sonstwas drum geben, wenn ich ihn bekommen oder wenigstens wieder einmal sehen könnte!
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stormybass 2010/12/28 17:21:52
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Scipio 2010/09/07 18:39:40
Kommentar löschenFurchtbar l a n g w e i l i g.
Zeitverschwendung!
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8martin 2010/09/06 18:56:53
Kommentar löschenBereits die gewöhnungsbedürftige lange Einleitung setzt Akzente. Die minimalistische Handlung ist in wunderschöne Bilder verpackt, wie wir sie von den zeitgenössischen niederländischen Meistern des 17. Jahrhunderts kennen. Lange Passagen mit der melancholischen Gambe bereiten den Freunden der klassischen Musik sicherlich viel Freude. Und damit wir nicht in den höheren Sphären der geistigen Kammermusik unter den Klängen des Saiteninstruments abheben, erleben wir die Erdung durch handfeste irdische Liebeleien, enttäuschte Sehnsüchte und sogar einen Suizid. Im Hintergrund schwelt der ewige Streit zweier Musikgiganten, die sich misstrauisch belauern. Beide gehen unterschiedliche Wege. Für den einen ist Musik die Brücke zum Jenseits und zu den lieben Verstorbenen, für den anderen die Grundlage für Wohlstand und Ruhm. Beim finalen Zusammentreffen philosophieren beide ausgiebig über Sinn und Zweck der Musik. „Jede Note muss so enden, als ob sie stirbt.“
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