Die Todeskralle schlägt wieder zu

Meng long guo jiang (1972), HK Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kriminalfilm, Eastern, Kinostart 22.08.1975

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6.6
Kritiker
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6.9
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17 Kommentare
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von Bruce Lee, mit Bruce Lee und Robert James Waller

Bruce Lee im legendären Kampf gegen Chuck Norris! Tang Lung, ein junger Mann aus Hongkong, reist nach Rom, um einer Freundin der Familie im Kampf gegen eine Gangsterbande beizustehen, die mit allen Mitteln versucht, ihr Restaurant zu übernehmen. Nachdem Tang Lung die ersten Schlägertrupps mühelos in die Flucht geschlagen hat, holt sich der Gangsterboss Verstärkung in Gestalt eines amerikanischen und eines japanischen Kampfkunstexperten. Nachdem es ihnen nicht gelingt, Tang Lung unschädlich zu machen, wartet der brutale amerikanische Kämpfer Colt auf ihn. Im Kolosseum von Rom kommt es zum Zweikampf der Giganten.

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Cast & Crew

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Schauspieler

Kommentare (17) — Film: Die Todeskralle schlägt wieder zu


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damian.thorne.3

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Chuck Norris gegen Bruce Lee. Einer der legendärsten Kämpfe der Filmgeschichte. Anfangs will Bruce Lee es mit Purer Kraft wissen, und muss gegen den körperlich stärkeren Gegner einstecken. Dann aber setzt er auf Speed und die Technik des Jeet-Kun.Doe , wogegen Norris mit seinem Karatestil keine Chance hat.

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Wurfmaul

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Trotz Trash-Faktor - Dieser Film beinhaltet die legendäre Bruce Lee vs. Chuck Norris Kolosseum mit Katze Kampfsequenz und außerdem mag ich die alten Eastern - 10 Punkte von mir und das aus Überzeugung!

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TheAvenger68

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Und das ist gut so :-)


the assassin 666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein echter Bruce Lee.
Ich denke Worte können es nicht beschreiben aber das kann es: ♥

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Fineout

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Kann ich mich nur anschließen! :)


the assassin 666

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Yeah :D


Agent Smith93

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Bewertung9.0Herausragend

Eigentlich bin ich kein großer Fan von asiatischen Prügelfilmen. Vor allem der lächerliche Jackie Chan hat mir den ganzen Spaß daran sehr schnell verdorben. Natürlich habe ich schon oft von dem legendären Bruce Lee gehört. Doch seine Filme kannte ich bis dahin noch nicht. Zufälligerweise stolperte ich im Media Markt über diesen Film mit der Werbeaufschrift: Dies ist der beste Film von Bruce Lee, und nahm ihn zu einem fairen Preis mit. Riesengroß waren meine Erwartungen natürlich nicht, doch schon kurze Zeit nachdem der Film begonnen hatte, wurde ich davon überzeugt das es sich hier nicht um billigen Trash handelt. Verdammt noch mal aber Bruce Lee ist einfach cooler als cool. Ich habe bislang nur sehr selten einen Menschen gesehen, der dermaßen überzeugend mit seinen blanken Händen und Füßen kämpfen kann. Der Film ist fast durchwegs überzeugend und macht einen Heidenspaß. Der finale Showdown zwischen Bruce Lee und dem im Film stark behaarten Chuck Norris ist einfach unvergesslich. Zudem hat der Streifen auch immer eine Prise Humor dabei was mir sehr gut gefällt. Es ist wirklich lustig, als Bruce Lee am Anfang des Filmes etwas falsches gegessen hat, und immer wieder nach der nächstliegenden Toilette fragt :) Schade eigentlich das dieser brilliante Kämpfer und Schauspieler so früh das zeitliche Segnen musste. Immerhin bleibt er uns durch seine Filme stets in Erinnerung. Ich werde mir jedenfalls in den nächsten Monaten sicher auch einige seiner anderen Prügelfilme auf Blu-Ray holen.

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Agent Smith93

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Du hast recht das werde ich tun.


TheBruceWayne

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Mein Herz weint über das was du zu Jackie sagst,aber ich bin auch ein Chan Fanatiker ^^


Marco Smud

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Bewertung7.0Sehenswert

Einer der besten Bruce Lee Filme. Die Schauspieler wirken zwar komödiantisch, aber das gleichen die Kampfszenen wieder aus. Höhepunkt des Films ist der Kampf zwischen Bruce Lee und Chuck Norris, der einen bleibenden Eindruck hinterläßt.

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Fineout

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die Todeskralle schlägt wieder zu - bekommt von mir 10 Punkte und ein großes Herzchen, um zu zeigen, dass dieser Film ab sofort zu meinen Lieblingen gehört. Eigentlich könnte ich das Ganze mit einen kleinen "Satz" begründen, der wie folgt lautet: "Bruce Lee vs Chuck Norris" - dass sagt mehr als 1000 Worte, oder? - da es dann aber doch zu grob und undetailliert ist, schreibe ich etwas mehr zu diesem Meisterwerk. Wobei dieser Kampf bei weitem nicht das Einzige ist, dass diesen Film auszeichnet. Auch hier mal davon abgesehen, dass ich diesen Satz nur in der "heutigen Zeit" benutzen könnte, denn damals war Chuck Norris noch ein kleiner Nobody beziehungsweise ein Noname.

Die Story lässt sich ganz einfach und kurz erklären. Sie ist, wie auch in den anderen Lee Filmen sehr dezent und eigentlich auch ziemlich flach, wenn man es so sehen will. Diesmal spielt Bruce Lee nicht den Charakter "Cheng Li" sondern einen jungen Typen namens Tang Lung. Er reist nach Rom um einer Freundin in einem Restaurant, dass ihrer Familie gehört auszuhelfen. Da es große Probleme mit einer Gangsterbande gibt, die mit allen Mitteln versuchen das Restaurant zu übernehmen, wird es auch nicht so einfach für den guten "Kung Fu Master". Doch große Probleme bekommt er mit den Kleinkriminellen nicht wirklich, denn die sind fast schon problemlos zu Brei geschlagen. Hier ein Dropkick, da eine Todesfaust, auch mal ein paar Wurfstäbe und schon haut Tang Lung sie alle K.o. - Der Boss der Schurken lässt sich das natürlich nicht gefallen und schickt zu guter letzt "Colt" los, einen Karate-Kämpfer aus den USA. Und als Sahnehäubchen für diesen Film, gibt es ihn dann noch: Den legendären Kampf zwischen Tang Lung und Colt - Bruce Lee vs. Chuck Norris.

Wie immer ist die Geschichte auch ziemlich gnadenlos. Wenn auch nicht so brutal wie die "Vorgänger" wie ich fand. Was ich auch noch erwähnen möchte: Bruce Lee hat in diesem Film auch das erste Mal Regie geführt. Und er hat viele Ereignisse und Erlebnisse von seinem echten Leben in die Geschichte einfließen lassen. Als er damals zum Beispiel als Kellner und Platzanweiser in dem Restaurant von der Familie seiner Freundin ausgeholfen hat. Und in den Hinterhöfen sein Geld nebenbei mit Kung-Fu Unterricht verdiente. Das alles spielte sich in Seattle ab, also auch nicht in Hong Kong. Außerdem zeigte er mal wieder, dass er auch einen großen Sinn für Humor hat. Denn in dem gesamten Film, gibt es viele Lacher und schon die ersten 10 Minuten zeigen, dass es Bruce Lee auch mal etwas "fröhlicher" angehen kann. Über die genialen Kampfmoves brauch ich ja wohl nicht viel zu erzählen.

Bruce Lee selber sagte, dass dies sein bester Film sei. Ich kann das nicht bestätigen, denn er hat nicht nur einen besten Film. Okay, zugegeben, ich bin ein großer Fan von ihm und es kann auch sein, dass ich etwas übertreibe, aber: Es gibt für mich keine Filme auf dieser Welt, die so einen hohen Kultstatus haben! -Bruce Lee ist zwar gestorben, aber er lebt noch in unseren Herzen weiter. Irgendwann werde ich diese Filme meinen Kindern zeigen (natürlich erst, wenn sie alt genug sind) und ihnen sagen: "Schaut mal Kinder, DAS ist Bruce Lee..."

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Agent Smith93

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Das ist eine sehr schöne Filmkritik.


VisitorQ

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Film hat eine der weirdesten Szenen ever. Und zwar gleich zu Beginn. Bruce Lee hat nach dem Flug unglaublichen Hunger und sucht sich ein kleines Restaurant in dem er dann auch 3,4 oder 5 Suppen bestellt. Die Kellnerin guckt ihn komisch an, er guckt komisch zurück... Bekommt dann sie Suppen, isst sie auch aber guckt die ganze Zeit so komisch. Dann trifft er nach dem mampf mampf seine Bekannte und irgendwie hat er dann Durchfall oder so... Zumindest sucht er gleich ne Toilette auf nachdem sie angekommen sind. Dann guckt sie komisch, er guckt wieder komisch. Und dann beginnt der Film halt normal zu werden. Mit Kung Fu und so. Aber diese ersten 10 Minuten sind einfach so wahnsninnig bizarr. Hier, Cronenberg, Jodorowsky und Lynch. Kann man alles vergessen. Die ersten 10 Minuten von Die Todeskralle schlägt wieder zu sind der shit, man!

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mofamobile

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

der endkampf ist einfach legendär

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Mit „ Way of the Dragon“ war Bruce Lee sowohl vor als auch hinter Kamera tätig. Dabei herausgekommen ist ein recht unterhaltsamer Martial-Arts- Streifen, der zu den besseren seines Genres zählt.

Lee scheint bei seiner Regiearbeit wohl seinen Humor endeckt zu haben? Schon die ersten Minuten des Films sind sehr albern inszeniert, was sich dann aber auch durch den kompletten Film zieht. Alles wirkt schon etwas sehr slapstickartig. Ob es es gewollt war oder nicht sei mal dahingestellt, denn eben genau dieser Sinn für Humor tut dem Streifen gut und sorgt für ordentlich Unterhaltung. Die Kampfszenen sind allesamt gut choreografiert, erreichen aber niemals die Härter der Vorgänger- Filme. Ein großes Highlight des Films ist dann der finale Fight gegen Chuck Norris im Kolosseum in Rom. Hierbei wird auch richtig deutlich, dass man bei „ Way of the Dragon“ schon mehr Wert auf die visuelle Arbeit legte als bei den vorherigen Lee-Werken, um den Film einer breiteren Masse schmackhaft zu machen. Der Fight gegen Norris ist ein würdiges Finale, auch wenn man hier wieder die Härter etwas vermisst. Dass der gute Chuck Norris hier aber gegen Bruce Lee verliert, kann ich mir nur so erklären, dass er keinen Bart trug. Untermalt wird der ganze Spaß noch von einem doch fast schon sehr Italo-Western ähnlichen Soundtrack.

„Way of the Dragon“ ist Martial-Arts- Unterhaltung pur und präsentiert einen Bruce Lee in Bestform. Gute Action und viel unfreiwillige Komik (oder auch nicht unfreiwillig?) runden das Paket ab.

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arues

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"Die Kampfszenen sind allesamt gut choreografiert, erreichen aber niemals die Härter der Vorgänger- Filme. ...Der Fight gegen Norris ist ein würdiges Finale, auch wenn man hier wieder die Härter etwas vermisst." - Meinst du vielleicht "Härte"?


reveal

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Bewertung6.5Ganz gut

Ok, Chuck Norris hat verloren, aber Bruce Lee hat an den HAAREN GEZOGEN! Auch noch an den Brusthaaren - Das zählt nicht.

Abseits der Chuck Norris-Allgemeinbildung hält der Film aber nicht viel sehenswertes bereit. Der Film beginnt ganz witzig mit ein paar Eindrücken eines Fremden in Italien. Das verliert sich allerdings schnell wieder und davon abgesehen finden sich nur eine lahme Story, kaum nennenswerte Kämpfe und die üblichen Seitenhiebe gegen japanische Kampfkunst.

Dass Bruce Lee kein Schauspieltalent ist, kann man ihm verzeihen. Jedoch ist hier abgesehen von dem Nunchaku-Kampf keine Szene wirklich erwähnenswert und das ist schade.

Dafür hat der Film die wahrscheinlich bedrohlichsten und angsteinflößendsten Schläger überhaupt: Die Sorte mit orangener Schlaghose, gelbem T-Shirt, Porno-Schnauzer und türkisem Mützchen.

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arues

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Dass du hier falsch liegst: "Das beste sind doch noch die Namen der Gangster in der Deutschen Synchro" und dich dann noch aufspielst: "@lanzetta *taschentuch reich* nicht weinen mein kleines! alles wird wieder gut! ;-)"


SpiceWeasel

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Oha ... geh lieber woanders spielen!


ElMagico

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bei "Way of the dragon" führte Bruce Lee erstmals auch Regie und liefert überraschenderweise einen recht ansehnlichen Film ab. Filmtechnisch ist es sogar der bis dahin ausgewogenste Bruce Lee Film, auch wenn er mich nicht ganz so zu begeistern vermag, wie es "Fist of fury" tat.
Insgesamt gesehen ist "Way of the dragon" jedoch nur eine verbesserte Version von "The big boss", die diesmal eben in Rom spielt. Die Handlung ist im Kern aber die selbe...Land-Ei hilft Verwandten gegen Schurken zu kämpfen....vielmehr ist nicht dazu. Es ist alles nur etwas westlicher und homogener umgesetzt und mit ein paar fast schon Slapstickartigen Szenen angereichert. Aber wie schon in den Vorgängern ist das doch nur eine dünne Rahmenhandlung um recht viele Kämpfe zeigen zu können und diese können dann doch nicht ganz die Härte und Konsequenz von "Fist of fury" aufrecht erhalten. Zwar immernoch besser als 99.99% aller anderen Martial Arts Filme, aber er hinkt seinem Vorgänger doch etwas hinterher. Man merkt einfach das hier langsam auf ein (noch) grösseres Publikum geschielt wurde und dadurch entstanden in meinen Augen Verbesserungen, wie eben die angenehmere Umsetzung der Geschichte, aber eben auch doch sichtliche Kompromisse in den Kampfszenen.
Der legendäre Kampf gegen Chuck Norris ist dann eigentlich gar nicht so überragend, da gefielen mir die Kämpfe im Restaurant um einiges besser. Vorallem besitzt dieser Kampf schon so etwas, wie eine Wrestling-Dramaturgie und ich finde das doch sehr unpassend, da der Kampf dadurch unnötig in die Länge gezogen wird. Besonders macht diesen Kampf eigentlich nur, dass durch die Aufnahmen im Kolloseum (und auch der Katze!), man zum ersten Mal von einer optischen Komposition reden kann.
Alles in allem wohl der verträglichste Bruce Lee, da er westlichen Sehgewohnheiten etwas entgegen kommt, aber noch immer viele und auch gute Kämpfe zu bieten hat.
Ich mag ihn sehr, aber wie schon erwähnt, Objektiv bin ich bei diesen Filmen eh nicht.

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ElMagico

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Wobei seine Oberkörperbehaarung schon imposant ist...oder ekelhaft...da kann ich mich nicht so recht entscheiden ;)


ElMagico

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Welch abartiger Kindheitswunsch :D Hab gestern den Kampf mit Freunden nochmal geguckt und die betrunkene Runde war höchst begeistert von den Engelsflügeln aus Haaren, die er auf den beiden Schulterblättern hat...Frauen müssen sich sowas teuer tätowieren lassen :)


DrBlues

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Chuck Norris bekommt ordentlich was auf die Mütze, gefällt ...

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Filmkenner77

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der vier großen Bruce Lee-Klassiker. Eine tolle Kulisse und super choreographierte Fights machen den Film zu einem Genre-Klassiker und zu einem Höhepunkt im Schaffen der Martial Arts Legende. Der Schlusskampf im Kolosseum hat Filmgeschichte geschrieben.

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Redapple

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Bewertung7.5Sehenswert

Allein schon wegen Lee's Ausdrucksfähigkeit volle 10 (7.5) Punkte Wert. Auch der Rest des Films, Kameraarbeit, Schauspieler, Musik etc., ist sehr schön gealtert. Von den anfänglichen Stadtaufnahmen bis hin zum letzten, legendären Kampf gegen Chuck Norris, alles versprüht auch heute noch einen unglaublichen Charme. Nichtmal die Story hatte für mich einen käsigen Beigeschmack, ich kann diesem Film einfach für nichts böse sein.
P.S.: Habe den Film im O-Ton in kantonesisch gesehen. Dass es in Deutschland zur Zeit keine komplett ungeschnittene Version gibt, ist in meinen Augen eine wahre Frechheit!

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derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

Teilweise chargierende Darsteller und eine alberne, wenn man sie denn mal so nennen mag, Story dämpfen das Sehvergnügen. Die Kämpfe sind aber mal wieder cool.

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riddick

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

zu bruce lee kann man nöcht zagen weill er der beste aller zeiten is

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Shyamalan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Meister bezeichnete diesen Film als sein bester;
er führte Regie,schrieb das Drehbuch und spielte die Hauptrolle!
Das Finale mit dem damals noch unbekannten Chuck Norris in der Kolosseum ist legendär!

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