Dot the I
Dot the I (2003), ES/GB Laufzeit 88 Minuten, FSK 12, Thriller
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
67 Bewertungen
7 Kommentare
Keine
von Matthew Parkhill, mit Gael García Bernal und Natalia Verbeke
Carmen ist eine junge spanische Flamenco-Tänzerin. Kurz vor ihrer Hochzeit lernt sie auf einer Feier in London den jungen brasilianischen Schauspieler Kit kennen. Nach einem harmlosen Kuss am Ende des Abends entbrennt in Carmen plötzlich ein Feuer der Leidenschaft für den geheimnisvollen und charmanten Fremden. Ein Kuss mit gefährlichen Folgen. Hin- und hergerissen zwischen einem sicheren und glücklichen Leben mit ihrem Verlobten Barnaby und einer bedingungs- und tabulosen Liebe zu Kit, ahnt Carmen nicht, auf welches gefährliche Spiel sie sich da eingelassen hat, in dem nichts ist, wie es scheint.
Cast & Crew
-
Matthew Parkhill
-
Gael García Bernal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kit Winter
-
Natalia Verbeke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carmen Collazo
-
James D'Arcy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barnaby F. Caspian
-
Tom Hardy
-
Charlie Cox
Regie
Schauspieler
- Genre
- Psychothriller
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- London
- Handlung
- Bar, Dreiecksbeziehung, Entscheidung, Frau zwischen zwei Männern, Fremder, Hochzeit, Junggesellenabschied, Kuss, Leidenschaft, Ménage à Trois, Schuldgefühl, Snuff Video, Spanierin, Verlobte, Verlobter, Verlobung, Videokamera, Vorgetäuschter Selbstmord
- Stimmung
- Sexy, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Dot the I
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Kommentare (7) — Film: Dot the I
Kommentar schreibenhallidalli 2010/11/17 23:41:34
Kommentar löschenIch fand den Film von Anfang an gleich super spannend.
Mich hat der Film sofort in seinen Bann gezogen.
Wie invisible_me schon sagt, ein kleiner, feiner Film. :)
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mikkean 2010/08/29 21:03:22
Kommentar löschenEinerseits ein leidlich überraschender Thriller, andererseits eine wenig berauschende Romanze. Matthew Parkhill mixt in "Dot The I" einige ganz interessante Ansätze, die sich spätestens nach dem ersten Twist eher seltsam schwach aufklären. Die Intention über ein krasses Real-Life-Drama mit bösartiger Inszenierung verpufft stark wegen des dann sehr bemühten Barnaby. Der Intrigant bleibt nach der Demaskierung ein echt von sich selbst eingenommener Arsch, dem ich keine Minute länger zuhören möchte. Und trotzdem weitet der Film sein Spiel noch ein bisschen aus und haut einen Joker auf den Tisch, der jedoch weitaus weniger tricky daherkommt. Somit verschenkt der Film viele seiner Chancen, eine sehr spannende Mischung der Genres zu werden. Nein, er ist genau das, was Barnaby selbst nicht haben wollte, er bleibt merkwürdig gekünstelt.
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stuforcedyou 2010/08/30 09:51:43
Antwort löschenHatte ich leider im TV verpasst. Werde ihn eines Tages dennoch mal ansehen, allerdings nicht auf DVD, deine Kritik sagt mir, ich sollte ruhig auf eine erneute Ausstrahlung warten, statt Geld dafür auszugeben.
mikkean 2010/08/30 15:35:52
Antwort löschenIch hätte auch mal dafür Geld ausgegeben, aber dann wartete ich doch noch ein bisschen.
BettyMakaBoop 2010/08/29 15:58:14
Kommentar löschenHuch, ich bin von den doch eher guten Bewertungen überrascht.
Kann aber auch noch im nachhinein keinen Zugang zu diesem Film finden!
Weiß gar nicht recht wie ich mich ausdrücken soll, alles was ich sagen kann: Der Film war für mich einfach zu laut, für die ganzen schwachen Figuren.
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mar (-ion-) 2010/09/09 22:52:10
Antwort löschenden wollte ich immer schonmal sehen...danke für die warnung!
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BettyMakaBoop 2010/09/09 23:36:36
Antwort löschenWas ja bei mir immer passiert, wenn mir jemand total von einem Film abrät: Ich muss ihn unbedingt sehen!
... es tut mir leid, Thomas! ;O
mar (-ion-) 2011/04/25 12:30:51
Antwort löschennicht der rede wert ^^
8martin 2010/08/15 12:05:09
Kommentar löschenDie Story ist gar nicht mal schlecht. Doch nachdem der erste Blick hinter die Kulissen des teuflischen Vorhabens die erste überraschende Wendung gebracht hat, ergeben sich alle folgenden wie von selbst. Dabei geht das Interesse verloren, man geht auf Distanz und kann sich nur noch an dem originellen Titel erfreuen. ’Das Tüpfelchen auf dem i’ ist auch nicht übersetzbar. Und nach kurzer Überlegung kann man einen Bezug zur Handlung herstellen. Die bewussten Anleihen an legendäre Filme vom Titel oder vom Inhalt her wirken ungeschickt und gewollt, wenn auch so beabsichtigt. Zwischen den Zeilen ist dann noch eine Medienschelte versteckt und der viel verbreitete Wunsch nach Starruhm und Glamour. Der holperige, übertrieben spanische Zungenschlag von Natalia Verbeke nervt. Sie hat ihre stärksten Momente beim Ritt auf der Matratze, wo sie zwischen ekstatischer Lust und Langeweile differenzieren muss.
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freakfried 2009/03/15 18:20:35
Kommentar löschenes ist wirklich bedauerlich, dass dieser film so verhältnismäßig unbekannt ist....er hat nämlich so ziemlich alles zu bieten: lovestory, drama, spannung, witz und eine spur erotik...die perfekte mischung mit einem sehr charmanten gael garcia bernal
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falgugus 2008/03/02 01:03:40
Kommentar löschenüberraschend gut!
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invisible_me 2007/09/25 20:35:45
Kommentar löschenEin kleiner, feiner Film...den aber leider niemand kennt.
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