Drachenläufer

The Kite Runner (2007), US
Laufzeit 128 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 17.01.2008

6.4 Kritiker
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.4 Community
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Drachenläufer - Bild 12172
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von Marc Forster, mit Khalid Abdalla und Atossa Leoni

Die Drachen am Himmel Afghanistans markieren Erinnerungen an die Vergangenheit. Die Geschichte beginnt im friedlichen Kabul der frühen 70er Jahre und mit den beiden unzertrennlichen Freunden Amir und Hassan. Doch dann lässt Amir seinen Freund in einer schweren Notlage im Stich, was den Beginn vom Ende ihrer Freundschaft bedeutet. Als die russische Armee in Afghanistan einmarschiert, trennen sich die Wege der beiden Kinder. Amir wächst in Amerika auf und Hassan in einem Land, das in Bürgerkriegen, Besetzung und in der Schreckensherrschaft der Taliban versinkt. Nach 20 Jahren in Amerika führt ein Telefonanruf Amir zurück in seine Heimat, und er macht sich auf die gefährliche Reise durch eine fremde, zerrissene Welt, um Hassans Sohn aus den Händen der Taliban zu retten.

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Kritiken (7) — Film: Drachenläufer

Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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8.5Ausgezeichnet

Forster zeigt nicht nur Diskriminierung, sondern auch, wie es selbst den Wohlmeinendsten nicht gelingt, unsichtbare gesellschaftliche Schwellen zu überwinden - was selbst für die Exilanten in den USA noch gilt. Er legt offen, wie einer, der Schuld auf sich geladen hat, sein Unwohlsein auf das Opfer projiziert. Und er setzt einen humanistischen Bildungsbürger aus Afghanistan in Szene, der in einer Situation auf Leben und Tod seltene Zivilcourage an den Tag legt.

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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst

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5.0Geht so

Poetisch, sensibel und plastisch ist der erste Teil des Films, die lange Rückblende in die Kindheit umgesetzt, in satten Farben. Gerade im Vergleich dazu wirkt Amirs Leben als Erwachsener in San Francisco ein wenig blass [...] Es fehlt im Film die Zeit, alle Beziehungen, Ereignisse, Verflechtungen in epischer Breite zu erzählen.

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Forster schafft die perfekte Umsetzung des massenkompatiblen Erfolgromans/Drehbuchs. Emotionen werden geweckt, die Gier nach kultureller Exotik wird bedient und nun weiß auch Klein-Lieschen das die Afghanen eigentlich ganz nette Leute sind und es in Kabul auch mal schöne Ecken gab. Eben genannte Ecken gibt es im Film indes nicht. Der ist faltenfrei glatt gebügelt und formschön konsumierbar.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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4.0Uninteressant

"Drachenläufer" ist ein Hollywoodprodukt, trotz seiner afghanischen und iranischen Darsteller/innen. Dass eine Verfilmung der Komplexität der Buchvorlage niemals gerecht werden kann, ist nicht das Problem. Vielmehr erkennt man schon an ihrem typischen dramaturgischen Dreisatz Schuld-Scham-Erlösung beziehungsweise Vergebung, für welchen Markt sie geschrieben wurde. Hier braucht sich Forster nur zu bedienen und tut dies leider mit zum Teil recht eindimensionalen Charakteren und einer Riesenportion Sentimentalität.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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6.0Ganz gut

Es spricht für den deutschen Regisseur, hier nicht permanent auf die Tränendrüsen zu drücken. Umso deutlicher treten dafür die Schwachstellen des Originals auf, die ein wenig vorhersehbare Dramaturgie mit ihren "überraschenden" Wendungen und Wiederbegegnungen, die man als Rezipient längst erahnt.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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7.0Sehenswert

Das unaufdringliche Setdesign, die Landschaftsaufnahmen und dezent animierten Bilder vom Drachenflugwettbewerb sind ein Genuss. Wer allerdings tiefere Einsichten in die afghanische Kultur, Hintergrundwissen zur politischen Entwicklung zwischen den siebziger Jahren und dem Jahrtausendwechsel vom Film erwartet, wird bitter enttäuscht.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.0Sehenswert

Ohne sich wirklich von der Buchvorlage emanzipieren zu können, inszeniert Marc Forster („Wenn Träume fliegen lernen“) diese anschmiegsame Geschichte um eine Freundschaft mit Konsequenzen als bewegendes und vor allem zum Schluss auch packendes Drama. Dabei gelingt es dem in der Schweiz aufgewachsenen Regisseur, die von Hosseini in seinem Roman skizzierten Figuren erstaunlich lebendig werden zu lassen, was nicht zuletzt den weithin unbekannten, dennoch ganz großartigen (Nachwuchs)darstellern zu verdanken ist. Dies verbindet Forster mit dem unverhohlenen Appell, diesem geschundenen Land mit seinen eingeschüchterten Bewohnern möglichst schnell auf die Beine zu helfen, damit es endlich wieder an eine Zeit anknüpfen kann, in der es nicht der Schlagzeilenlieferant unser täglichen Abendnachrichten war.

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Kommentare (28) — Film: Drachenläufer

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WarrenAnname

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Bewertung6.5Ganz gut

Handwerklich voller Schwächen, punktet der Film objektiv durch sein Bekenntnis zur Freiheit - die meisten Zuschauer werden schlauer wieder herauskommen, als sie hineingegangen sind, was über nicht viele Filme sich aufrichtig sagen lässt.

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satura82

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film erreicht leider nicht den Tiefgang den das Buch vorlegt. Zum Glück kannte ich die Romanvorlage und konnte so dem Film besser folgen. Ohne diese Vorkenntnisse wären mir die Handlungen der Protagonisten wahrscheinlich äußerst seltsam vorgekommen. Nichts desto trotz hatte ich am Ende einen kleinen Kloß im Hals und ne Träne im Knopfloch. Romane zu verfilmen ist eben ganz große Kunst und bisher, meiner Meinung nach, nur bei "The green Mile" gut gelungen.

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8martin

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Bewertung9.0Herausragend

Eine gelungene Literaturverfilmung, auch wenn die Leser des Romans viele Details vermissen. Das Filmskript musste offenbar raffen und das ist im Großen und Ganzen gelungen. Die Grundidee kommt eindrucksvoll rüber. Zwei Jugendfreunde (Amir und Hassan) erfahren, dass sie Stiefbrüder sind. Also eine afghanische Familiesaga vor dem Hintergrund wechselnder Besatzungsmächte, die eine Gesellschaft, die liberal und westlich orientiert war in die Steinzeit zurückkatapultieren. „Die Mullahs wollen unsere Seelen kontrollieren und die Kommunisten sagen wir haben keine.“ Doch der Stolz und die Ehre der Afghanen sowie die Liebe zu ihrer Heimat machen es den Besatzern schwer. Ungeachtet der jeweiligen politischen Verhältnisse vor Ort bleiben schmerzvolle Erfahrungen und jugendliche Beschuldigungen unvergessen und ungesühnt und ziehen den Zuschauer mit in den Strudel der Ereignisse, die zwischen der Heimat der Akteure und den USA hin und herpendeln. Erschreckend sind die Grausamkeiten der Taliban. Dagegen findet Amir tatsächlich eine kämpferische Lösung, die der Familienehre keinen Abbruch tut, den Zuschauer aber nicht ungerührt lässt. Ganz schön spannungsgeladenes Kino, das noch auf lange Zeit aktuell bleiben wird.

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cptpugwash

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ist nicht schlecht, aber erreicht nicht die Ausdruckskraft des Buches, d.h. lieber das Buch lesen...

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SchneezyOne

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Bewertung7.5Sehenswert

Buch > Film,dennoch sehenswert!

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wailer-greg

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine Geschichte, die einem vorzeigt, wie dumm und grausam die Menschheit sein kann (gerade wenn sie von religiösen, ungebildeten Machos beherrscht wird). Wer sich an der zaghaften und scheinbar mutlosen Hauptfigur stört, sollte bedenken, dass der Film gerade dadurch ehrlich wirkt, ohne sich beim Zuschauer anzubiedern. Das macht ihn natürlich aber auch etwas schwerer verdaulich.

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brigerbaerger

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Bewertung7.0Sehenswert

Die erste Stunde war mir etwas zu langatmig, aber die zweite Stunde war dann sehr spannend und berührend - Wow!

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vanilla

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

,,Du kannst deinen Fehler wieder gut machen,"
WOW, ein Film über Freundschaft, Mut, Enttäuschung und Verlust, der einen tief berührt. Wirklich hervorragender Film. Kleines Manko, dass er zu Beginn etwas langatmig wirkt, wird aber zum Ende hin umso besser.

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BeniJean

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Bewertung9.5Herausragend

Eine Geschichte mit viel Gefühl, Spannung & Liebe. Ich hätte dem Film gerne 10 Punkte gegeben, doch dieses schnelle erwachsen werden hat mich ein wenig gestört. Auch die 15 Minuten danach bis zum nächsten Höhepunkt waren ein bisschen abgeflacht. Aber im grossen & ganzen einer der besten Filme die ich bis dato gesehen habe. :)

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JimiHendrix

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein hollywoodtypisches Werk, was sich vergeblich versucht unter dem Deckmantel Afghanistans als wertvoller Independentfilm auszugeben.

Das Buch habe ich schon vor einiger Zeit geschenkt bekommen, aber hatte nie sonderlich viel Muse es zu lesen und so guckte ich mir diese Verfilmung wieder mal an, ohne vorher das Buch gelesen zu haben. Deshalb kann ich auch nur über den filmischen Inhalt von "Drachenläufer" urteiln.

Mein erster Eindruck vom Film ist eher enttäuschend, da ich mir unter diesem Film etwas anderes vorgestellt hatte. Mir kamen viele Handlungsstränge so kommerziell und bekannt vor, dass man eigentlich gegen Ende nurnoch gespannt war, ob der Film vielleicht doch eine unerwartete Wendung nehmen würde, oder ob er sich seine 7.0 Punkte verspielt, indem es ein glattes und unkompliziertes Ende gäbe.
Nun leider ärgerte mich der Film ab der Mitte doch erheblich mit seinem erwachsen gewordenen Hauptprotagonisten, mit dem ich einfach nicht warm werden konnte und Mitleid sollte und wollte man nicht empfinden.

(Achtung jetzt folgen Informationen, die dazu geeignet sind, den Genuss Dritter am Konsum eines Mediums zu verderben)
Aber auch so gab es viele Kritikpunkte, die mir einfach die Freude am schauen nahmen. Zum einen fand ich relativ unrealistisch, dass ein pubertierender Junge einen Jüngeren dadurch erniedrigt, dass dieser ihm sein Glied in den Arnus rammt. Also wir haben uns "früher" anders gegenseitig fertig gemacht.
Des Weiteren fand ich es völlig unverständlich, wie man heiraten kann, nachdem man vorher gerade zwei mal miteinander Worte gewechselt hat und der mann war ja wohl westlich geprägt, also an der Mentalität lag es wohl kaum.
Noch ein Punkt welcher irgendwie öde daher kam, war der, dass der böse frühreife analfetischistisch ausgerichtete Assef, natürlich auch im späteren Verlauf als böse Erscheinung auftaucht und nochmal eine Rolle spielen darf nur um einen "Aha!"-Effekt zu provozieren.
Was aber am bezeichnensten für ein glattes und sauberes Werk wie diesem war, ist der Verlauf der Story. Amir, welcher mit seiner Frau keine Kinder bekommen kann, hat natürlich das unendliche Glück für sich und sein schlechtes Gewissen, dass sein alter Freund Hassan einen Sohn bekommen hat und dann samt seiner Frau erschossen wurde, sodass der junge als Weise aufzuwachsen drohte. Und siehe da, das erfährt Amir und schon nutz er die Chance um endlich sein Gewissen zu reinigen und rettet Hassans Sohn aus den Fängen der Taliban. Selbstverständlich hat seine Frau auch nichts dagegen und wird auch garnicht erst gefragt.
All diese Punkte machten es mir extrem schwer, diesen Film als authentisch und lehrreich zu betrachten.

Was ich aber als wirklich positiv und entspannend empfand war die Tatsache, das alle Schauspieler unverbraucht und ungekünstelt daher kamen. Die ganzen Figuren zeigten allesamt eine sehr gute Leistung, da hätten andere bekannte Hollywoodverschnitte sicherlich ganz alt gegen ausgesehen.
Auch die Atmosphäre war ganz gut insziniert, solange der Film noch in der Jugend der beiden Jungs spielte.

Letztendlich kann ich sagen, dass ich diesen Film nur bedingten Personen zur Empfehlung freigeben würde, ich selber wurde stellenweise ganz gut unterhalten, aber es fehlte der nötige dramaturgische Biss

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*frenzy_punk<3

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Bewertung6.5Ganz gut

"drachenläufer" ist ein ganz netter film über freundschaft und courage. die schauspieler sind gut gewählt und geben ihr bestes, um dem film leben einzuhauchen. hervoragend sind die szenen des drachensteigens und lassen den zuschauer eine gewisse faszination durchleben.

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manitu17

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Bewertung5.0Geht so

Ganz netter Film, aber ich hätte mir definitiv nicht vorher das Buch durchlesen sollen.
Der Film wirkt auf mich dadurch viel zu rasant. Der Film schaft es an keiner Stelle die Intensität der Gefühle der Personen wiederzugeben...
Bemängelnswert finde ich vor allem, dass die Gefühle Amirs viel zu kurz kommen. Diese Tiefe aber teilweise auch zwiespältige Freundschaft zwischen Amir und Hassan, und weswegen sie zerbricht wird im Film einfach nicht deutlich.

Also, vor allem an diese "Nichtleser", lest das Buch. Dieses Buch lässt einem beim Lesen stellenweise das Herz bluten... und das ist es, was ich beim Film so ein bisschen vermisse....
Als Tipp an die, die es gelesen haben: vergesst den Film. Behaltet eure Imaginationen ungetrübt, da ihr von dem Film echt maßlos enttäuscht sein werdet...

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paeko

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

sehr guter tiefgründiger film über ehre freundschaft sowie nächstenliebe

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dbeutner

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein fast märchenhaftes, parabelartiges Drama, welches vor allem von den unbekannten, dafür aber umso besseren und authentischen SchauspielerInnen getragen wird.

Unbedingt im Original zu schauen - nicht nur, da die Synchro wohl (s. anderen Kommentare) einiges kaputt macht (wie Synchros meistens viel kaputt machen), sondern auch, da der Film mit Sprache etwas spielt.

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Blonder

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein herausragender Film, der die jüngste Geschichte Afghanistans an Hand einer ungewöhnlichen Freundschaft erzählt. Die Schauspieler spielen ihre Rollen überzeugend, so dass man jede Minute mitfühlt und mitleidet.
Der Film regt zum Nachdenken an und man versteht die Afghanen besser. Sollte man sich auf jeden Fall anschauen.

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Jaspermusik

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Bewertung7.5Sehenswert

Kenne die Buchvorlage, ein guter Film der zum Nachdenken anregt, berührt und überrascht.

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JuliusGrimm

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Leider konnte der Film, wie es so oft ist, nicht mit dem Buch mithalten.

Der Film vermittelt gute Einblicke und ich war froh, dass mal was anderes gezeigt wurde als deutsche Nazis. (ein ausgelutschtes Thema)

Trotzalledem auf jeden Fall ein sehenswerter Film

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Lucio

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich fand diesen Film wirklich sehr gut insziniert und interessant. Auch die Landschaftsaufnahmen von Afgahnistan gefielen mir.

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freakfried

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

toller film, der nicht viel tamtam braucht, um wirklich gut zu sein

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barszap

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Bewertung9.0Herausragend

Einer der besten Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Tolle Schauspieler, bewegende Szenen, atemberaubende Bilder. Schade, dass der Film in vielen Kinos nicht gelaufen ist. Nur das Buch ist besser, deshalb nur 9 Punkte. Er eignet sich übrigens auch gut für die interkulturelle Arbeit in Schulen.

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