Eagle vs Shark
Eagle vs Shark (2007), NZ Laufzeit 93 Minuten, FSK 6, Komödie
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372 Bewertungen
23 Kommentare
Keine ?
von Taika Cohen, mit Loren Horsley und Jemaine Clement
Lily und Jarrod könnten auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein. Sie arbeitet in einem Fast-Food-Restaurant und er in einer Videothek. Sie liebt ihn, er liebt Videospiele. Seine Aufmerksamkeit erkämpft sich Lily, als sie uneingeladen als Hai verkleidet auf seiner Kostümparty erscheint und ihn schließlich auch mit ihren Talenten beim Videospielen beeindruckt. Jarrod ist als Adler verkleidet, was nicht nur den Titel Eagle vs Shark erklärt, sondern auch den ersten Kuss etwas eigenartig aussehen lässt.
Eagle vs Shark erzählt die etwas andere Liebesgeschichte zwischen diesen beiden von der Gesellschaft an den Rand gedrängten Figuren. Während Lily versucht eine Beziehung aufzubauen, konzentriert Jarrod sich einzig und allein auf seine Rache an Eric, der ihm früher in der Schule das Leben schwer gemacht hat.
Der neuseeländische Regisseur Taika Waititi, auch bekannt als Taika Cohen, veröffentlicht mit Eagle vs Shark seinen ersten Spielfilm. Die Hauptrollen besetzt er mit seiner damaligen Freundin Loren Horsley, hauptsächlich bekannt aus kleinen TV-Produktionen, und seinem Jugendfreund Jemaine Clement (TV-Serie The Flight of the Conchords) und übernimmt selbst auch eine kleine Rolle. Das Konzept geht anscheinend auf. Eagle vs Shark feiert seine Weltpremiere beim Sundance Festival und läuft auch im Rahmen der Berlinale. Insgesamt kann Eagle vs Shark trotz mäßiger Kritiken immerhin fast 1,3 Millionen US-Dollar einspielen.
Cast & Crew
-
Taika Cohen
-
Loren Horsley
-
Jemaine Clement
-
Craig Hall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doug Davis
-
Rachel House
-
Brian Sergent
-
Joel Tobeck
Regie
Schauspieler
-
Jackie van Beek
-
Taika Cohen
- Genre
- Romantische Komödie, Komödie
- Ort
- Neuseeland
- Handlung
- Adler, Apfel, Fast Food, Fast Food Restaurant, Hai, Kindheitstrauma, Rache, Trauma, Vater-Sohn-Beziehung, Verlieben, Verlust des Bruders, Zerrüttete Beziehung
- Stimmung
- Eigenwillig, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Eagle vs Shark
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Trailer zum Film Eagle vs Shark
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Kritiken (1) — Film: Eagle vs Shark
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Eagle vs. Shark” ist vielleicht eine der schrägsten Liebesgeschichten der letzten Jahre. Die neuseeländische Produktion unterscheidet sich schon stark von gängigen Hollywoodfilmen, bekommt dadurch aber ihre ganz eigene Note. Und schon alleine die Kostüme auf der Party sind einen Blick wert!
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (22) — Film: Eagle vs Shark
Kommentar schreibenHetarene 2011/12/08 13:35:24
Kommentar löschenZu neurotisch, zu gewollt, zu untalentiert. Loren Horsley spielt zwar bemüht gegen Inszenierungsplattitüden und den komplett auf Strageness getrimmten Charakter des Filmes an, kann aber nicht verhindern, dass ein Großteil der Zuschauerschaft einfach abschaltet oder wegzappt. Zu peinlich wiegt der Versuch eine tragischkomische Geschichte erzählen zu wollen, die ihre Figuren nicht ernst nimmt, sie vorführt und bewusst verunglimpft. Es geht ihm gänzlich die Liebenswürzigkeit und Sympathie ab, über die derartige Filme für gewöhnlich arbeiten. Und so lässt sich selbst im Resümee von Taika Waititis Freakshow die gegen Ende aufkeimende Zuversicht nur schwerlich als Pluspunkt festhalten.
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doctorgonzo 2011/10/04 17:16:41
Kommentar löschenWäre Napoleon Dynamite, "Held" des gleichnamigen Films ein Neuseeländer, wäre vorliegender Film trotzdem nicht so wie die Charakterstudie über den Highschoolschüler aus Idaho.
Denn "Eagle vs. Shark" möchte irgendwie mehr, oder zumindest anders sein, als Napoleon und sein hochgradig dysfunktionales Mikroversum.
Mehr Romantik, mehr Tragik, mehr Menschlichkeit.
Naja, so naja eben...
Dass man den Charakteren ein größeres Dilemma als einen blöden Onkel oder einen Highschoolball unterjubeln möchte, ist durchaus lobenswert, aber man bleibt zu oft nach dem ersten Schritt in die Richtige Richtung stehen. Letzlich bleiben nur das Ringen der beiden Protagonisten um die Anerkennung eines geliebten Menschen an menschlicher Botschaft und dazu herrlich abgedrehte Figuren übrig.
Der Rest ist gelungener Außenseiterhumor, der in seiner Kreativität irre liebenswert ist, aber nicht das anarchisch überbordende Moment des kleinen US-Nerd-Kultwerkes hat.
Dafür gibt es auch hier einen sehr sympathischen Cast, einen sehr entspannten und gut gewählten Score und eine trotz allem sehr lebensbejahende Botschaft. Als Bonus gehen die ebenso gelungenen wie kreativen Stop Motion Animationen durch.
Auch wenn ich finde, dass man, wenn man schon derartige Figuren erschafft, auch anarchischer bleiben kann.
Ich gehe jetzt jedenfalls ins "Cinesaurus Rex", vorher allerdings muss ich mir unbedingt so einen "Awesome apparel" Jogginganzug besorgen.
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derschokobaer 2011/10/05 14:09:44
Antwort löschender Jogginganzug ist ein absolutes MUSS für jeden Fan! ;)
Mr.Film 2011/09/30 19:09:14
Kommentar löschen"EAGLE VS. SHARK" ist wie eine erfrischende, eiskalte Sprite, nachdem man einen Sprint hinter sich hat, weil du grade eben den netten Mann, der dir den Weg gezeigt hat, verfolgen musst, weil er dir nebenbei mal die Geldbörse geklaut hat, man genießt es die ersten paar Schlücke, doch dann friert das Hirn ein weil man die kalte Soße viel zu schnell runtergezogen hat. Nein, mein Hirn ist bei dem Film nicht eingefroren, ich will nur darstellen das mir der Film zum Anfang sehr zugesagt hat, hab mich über die neuen und kreativen Ideen gefreut, die Darsteller waren auch alles andere als normal. Doch irgendwann, so ab Mitte des Films, wurde es mir einfach zu viel, der Protagonist Jarrod wollte mir einfach nicht sympathisch werden und seine kleine Freundin war mir auch irgendwie suspekt. Nett, aber doch komisch. Diesen Trashigen-Flair dagegen fande ich doch sehr passend, hat den Film atmosphärisch auch weit nach vorne gebracht. Ein weiterer Grund für die, für euch wohl, zu niedrige Punktzahl ist, dass die Witze nur selten bei mir gezündet haben.
Zuerst hab ich dem Film 5 Punkte gegeben, doch es war einfach etwas vollkommen neues für mich, und "gut" ist "EAGLE VS. SHARK" in jedem Fall.
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ElMagico 2011/09/30 19:17:50
Antwort löschenMir war ja der Anfang zuviel des Guten und ich hatte erst in der 2. Hälfte meinen Spass.
Und ja...Jarrod is n Arsch ;) Wie Manni das Mammut schon sagte: " Man sollte froh sein wenn man jemanden hat. In deinem Fall sollte man Dankbar sein." :)
Mr.Film 2011/09/30 19:22:47
Antwort löschenVerkehrte Welt :)
Ist er wirklich, er hat mich einfach viel zu oft aufgeregt. Aber die Grundaussage des Films ist doch wirklich schön. "Man muss kein Held sein um geliebt zu werden."
LittleQueen 2011/09/30 19:25:09
Antwort löschenOch mensch...ich hab den Film gestern leider verpasst, obwohl ich ihn gerne gesehen hätte =(
Mr.Film 2011/09/30 19:42:18
Antwort löschenIst wirklich schade für dich, ich denke das er dir sogar sehr gefallen hätte.
Sheeeeep 2011/09/30 19:50:36
Antwort löschenHab ihn gestern auch gesehen, hab ihn mit 8,0 bewertet. Aber kann deine Kritik verstehen, nur das sie bei mir weniger Punkltverlust ausgemacht hat ;)
stuforcedyou 2011/09/30 20:17:50
Antwort löschenHey jetzt 6.0, na immerhin :) Aber ein netter Kommentar - immerhin :D
CapitanKnaecke 2011/09/30 20:39:17
Antwort löschen"Man muss kein Held sein um geliebt zu werden." ist ein total toller Satz <3
hoffman587 2011/09/30 21:35:14
Antwort löschenUnd ich dachte den ganzen Tag heute der kommt im Kino, XD
wie man sich da irren kann, scheint so als hätte ich was verpasst, so oder so:)
Obwohl wenn ich das Wort trashiger-Flair lese, da hab ich wieder meine Zweifel^^
stuforcedyou 2011/09/30 22:06:48
Antwort löschenDer Film ist toll und trashig... nee, nee, der ist ganz super. Believe me. :)
derschokobaer 2011/09/30 22:13:03
Antwort löschenda muss ich stu recht geben..er ist halt einfach mal was neues und hallo? der figth des jahrtausends? allein der rechtfertigt schon ne gute bewertung!
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CapitanKnaecke 2011/09/30 23:35:29
Antwort löschenDer film ist einer meiner all-time favorites...
Mr.Film 2011/10/01 19:50:19
Antwort löschenNene, passt schon so.
InfantinMaja 2011/09/30 08:43:24
Kommentar löschenGenialer, skurriler, herzerwärmender Film, den man gesehen haben muss!!!
Herr Clement scheint schräge Rollen sehr zu mögen, siehe "Dinner für Spinner", wo er den durchgeknallten Künstler spielt.
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CapitanKnaecke 2011/09/30 10:52:42
Antwort löschenClement ist aber auch in Flight of the Chonchords, einer Musical-Serie, fantastisch und episch! Aber der Freak steht im wirklich sehr gut.
Benjamin Barker 2011/09/29 23:51:06
Kommentar löschenUnangepasst, rebellisch, tiefgründig, bewegend, subtil, aufbauend, unbeholfen, tapsig, klein, groß, manchmal entschlossen, manchmal unentschlossen, kämpferisch, unkontrolliert, kreativ, anders, skurril, makaber, fröhlich, lustig, farbenfroh, verträumt, erfrischend, früher nerdig, überraschend, dramatisch, enttäuscht, tragisch, ein Fingerzeig, leise, laut, Ansichtssache, aufrichtig, ehrlich, wie ein Terminator, fantastisch, echt, wahr, zart, bezaubernd, ergreifend, hoch wie ein Adler & tief wie ein Hai, ergreifend, herzerwärmend, scheinbar einsam doch nie allein.
Traurig. Glücklich. Wunderschön.
"Verdammt, bin ich komplex."
Wie das wahre Leben.
Eine echte Indie-Romanze. Ein Film zum Verlieben.
"Ich bin echt ein Looser oder?"
"Ist doch egal."
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stuforcedyou 2011/06/28 12:13:40
Kommentar löschenEs gibt Filme da könnte man meterlange Buchseiten füllen mit der Beschreibung toller Szenen und meist sind diese Filme auch voll gestopft mit wilden Aktionen, feurigen Figuren und diversen Schauwerten die einem den Kiefer runterklappen lassen. Es gibt aber auch Filme die sind so klein und unscheinbar und verfügen dennoch über mächtige Szene. Szenen die ohne großes Feuerwerk auskommen und dennoch um einiges nachhaltiger sind als die großen Konkurrenten. Die neuseeländische Komödie "Eagle vs Shark" ist so ein merkwürdig- großartiges Kleinod. Die einfache Geschichte von der Liebe zwischen den Verlieren Lily und Jarrod wird so erstklassig erzählt und mit so viel liebenswerten, skurrilen Humorakzenten versehen dass es nicht all zu sehr nervt, dass der Film hin und wieder etwas zu gewollt auf künstlerisch hochwertig getrimmte wird. Wer mit "Eagle vs Shark" seine Freude hat, der könnte wenn er wollte tausend Bücher voller Einzigartigkeiten und Besonderheiten niederschreiben, aber wie heißt es so schön, der Genießer schweigt.
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duffy 2011/06/28 15:11:42
Antwort löschenDer Titel ließ anderes vermuten, weshalb ich erst etwas erschrocken über die Wertung war. :D
stuforcedyou 2011/06/28 15:13:55
Antwort löschen:D Nein, nein, das ist keine Asylum-Produktion
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ElMagico 2011/06/28 15:37:33
Antwort löschenNe 10 find ich schon mutig, auch wenn ich ihn ganz gut fand. Aber sie ist umso vieles mehr liebenswert als er. Er ging mir schon ziemlich auf den Sack teilweise :)
stuforcedyou 2011/06/28 15:44:33
Antwort löschenHab ihn schon öfters gesehen und jedes Mal wieder verliebe ich mich aufs neue in den Film. Das ist mir eine 10 definitv wert. :)
Stimmt schon, der Kerl ist ein Nervsack, aber es ist gerade diese Kombi aus Lily (der zarten, schüchternen) und Jarrod (dem überheblichen, dümmlichen) die den Film mMn so herrlich komisch macht. Klar, dass sind keine Brüller, aber verdammt viele, liebenswerte Schmunzler.
the traveler 2011/03/30 19:20:45
Kommentar löschenNoch so ein Streifen.
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ElMagico 2011/02/17 11:41:46
Kommentar löschenMehr ist manchmal weniger. Inhaltlich könnte Eagle vs Shark durchaus in einer Liga mit Filmen wie Garden State oder 500 Days of Summer spielen, jedoch krankt der Film an der totalen Überzeichnung der Figuren. Besonders in den ersten 30 Minuten hat man stellenweise das Gefühl einer reinen Freakshow beizuwohnen. Doch dann schafft es vorallem die Figur der Lily, wirkliche Empathie für Story und Protoganisten zu wecken...
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Prestigeww 2010/07/14 22:03:03
Kommentar löschenEagle vs. Shark ist nicht mehr und nicht weniger als eine neuseeländische Kopie von Napoleon Dynamite: Nerd-Loser mit Gewaltphantasien, Scheißfrisur und krankhafter Selbstüberschätzung trifft auf schüchternes Mädchen, dass ihn trotzdem liebt. Sogar der 80er-Jahre Trash-Look wurde kopiert. Der Film läuft extrem dröge an, gewinnt aber mit jeder Minute an Witz und Herzlichkeit, so dass man die zweite Hälfte als wirklich gut bezeichnen kann. Jedoch bleibt einem vor allem der männliche Hauptcharakter Jermaine noch fremder und noch unverständlicher als sein amerikanisches Vorbild.
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Rodon 2010/03/05 21:41:38
Kommentar löschenEndlich bekommen Nerds auch mal ihren Film! Die Hauptdarstellerin ist so weltfremd-witzig, dass man manchmal Tränen lachen kann. Es stecken viele skurille Ideen in diesem Film, sodass er wirklich erfrischend daherkommt. Allein die Kostüm-Videospiel-Party sollte man gesehen haben. Dennoch verkommt das Werk nicht zu einem Lachfestival, zwischendurch wird es zu schön ausgewählten Songs auch durchaus mal traurig-melancholisch. Gutes Independent-Kino!
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daScorp 2010/01/22 04:56:24
Kommentar löschenAußenseiterkomödie mit teilweise grandioser Situationskomik. Der Film ist über die gesamte Laufzeit nicht perfekt, aber in den Szenen, in denen er funktioniert, ist er große Klasse.
Obwohl man sich mit den beiden Hauptdarstellern überhaupt nicht identifizieren kann und sicher auch nicht möchte, kann man mit ihnen mitfühlen und ertappt sich dann doch dabei festzustellen, dass man teilweise gar nicht so anders ist.
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pellekraut007 2010/01/18 10:53:56
Kommentar löschenZwei Schlafsäcke im Liebesreigen! Die hübsche Lily, Top-Video-Fighterin und rausgemobbt aus einer Burgerbraterei, begegnet einem wütenden jungen Prinzen, Jarrod, auf einem Rachefeldzug für eine früh erlittene Demütigung durch einen "scheiß" Samoaner. Jarrods Familie trägt die eigenen, ultrabequemen Hausanzüge, sein Vater rollt lieber, als dass er läuft und sein toter Bruder, der kreative Primus, überläßt Jarrod die Bürde, immer nur der Secundus gewesen zu sein! Lily, der Hai, will Jarrods Liebe! Aber Jarrod, der Adler, will den Kampf und übt tödliche Handkantscnschläge und Kiks wie Bruce Lee, trägt Stirn- und Schweißband und baut... ein Zelt. Dieser Film macht jede einzelne Sekunde so viel Spass, daß man sich vorstellen könnte, auch zu diesen Nerds gehören zu wollen, ausser man wird als Schlange mit Schuhen beworfen. Und am Ende finden Lily und Jarrod im Sonnenuntergang ihre Liebe, diese zwei angefressenen neuseeländischen Äpfelchen! Toll, toll, toll! Danke und mehr davon! Gruhunz!
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stuforcedyou 2011/07/02 10:50:57
Antwort löschenHab deinen Kommentar eben erst entdeckt und kann nur sagen ganz toll, grunz grunz. :)
keddschabb 2009/09/28 14:37:48
Kommentar löschen"Wow. Eine 'romantische' Komödie der etwas anderen Art mit seltsamen und doch liebenswerten Darstellern, schönen Bildern und grandioser Musik. Lustig von der ersten bis zur letzten Minute!" - selten konnte ich mich mit einer Beschreibung so wenig identifizieren und kam doch zum selben Ergebnis.
Das macht wohl den Reiz des Filmes aus. Take it away, Jarrod: "I guess I gotta keep creatin' or I just die."
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Beganda 2009/08/22 23:53:27
Kommentar löschenDie Geschichte ist nicht neu, aber hier stimmen einfach die Details. Jarrod und Lily sind so ein süßes Paar... Angenehm auch, daß viel Hintergrund erst später erzählt wird oder überhaupt nur angedeutet wird, weil im Grunde die ganze Zeit Lilys Perspektive beibehalten wird.
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nurleben 2009/08/14 17:21:06
Kommentar löschen*ganzdollvormerk*
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dbeutner 2009/04/11 12:07:58
Kommentar löschenWährend bei Napoleon Dynamite alle Charaktere sehr ausgeprägt waren und man diese doch irgendwie zumindest interessant fand (sympathisch geht klar zu weit ;-)), ist die Charakterzeichnung bei Eagle vs. Shark ungleich gröber. An Jarrod interessiert eigentlich nichts, er ist merkwürdig, aber das war's auch schon. Hingegen schafft es Lily, durchaus Sympathien einzuheimsen - nur funktioniert die Story vor diesem Hintergrund kaum. Was sollte eine Lily an einem Jarrod finden? Und - was sollen wir ZuschauerInnen an dieser durchaus ungleichen Beziehungsentwicklung interessant finden?
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2redocov 2009/01/06 22:51:43
Kommentar löschensundance hat sich für die restfinanzierung eingesetzt - völlig zu recht: tolles drehbuch, hervorragende schaupieler.
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annaberlin 2008/07/20 22:51:12
Kommentar löschenHerrlich schräg, streckenweise traurig und dann wieder zum Schießen.
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schmerzbereiter 2008/04/22 12:18:48
Kommentar löschenWer auf "the flight of the concords" steht, kommt hier garantiert nicht zu kurz. Skurriler Humor mit "mullit", scharz/lila farbenen Trainingsanzügen und nerdigen Charakteren. Sehenswert!
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TobiasSD 2008/04/22 11:46:18
Kommentar löschenWow. Eine "romantische" Komödie der etwas anderen Art mit seltsamen und doch liebenswerten Darstellern, schönen Bildern und grandioser Musik. Lustig von der ersten bis zur letzten Minute!
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