End Game
End Game (2006), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Thriller
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Skala 0 bis 10
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9 Kommentare
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von Andy Cheng, mit Cuba Gooding Jr. und Angie Harmon
Nach einem Anschlafg auf den amerikanischen Präsidenten quittiert der Agent Tom Quinn seinen Dienst, da er sich und seinem Team die Schuld an diesem Anschlag gibt. Doch er ist besessen von dem Gedanken, den Fall aufzuklären. Gemeinsam mit der Reporterin Kate Crawford macht er sich an die Arbeit und entdeckt eine Verschwörung hinter dem Rücken des Präsidenten.
Cast & Crew
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Andy Cheng
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Cuba Gooding Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Quinn
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Angie Harmon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kate Crawford
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Burt Reynolds
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Montgomery
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Patrick Fabian
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brian Martin
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James Woods
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vaughn Stevens
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Anne Archer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) First Lady
Regie
Schauspieler
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Peter Greene
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Baldwin
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Carsten Norgaard
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Jack Scalia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Präsident
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Sarah Ann Schultz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Janice Roberts
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David Selby
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Brian Presley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Bergoon
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Todd Jensen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Smith
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Benito Martinez
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Yuji Okumoto
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doctor Lee
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Andy Cheng
-
J.C. Pollack
- Genre
- Politthriller
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Alkoholiker, Attentat, Attentäter, Bodyguard, Entdeckung, Gewehrkugel, Mord an Präsident, Politischer Mord, Recherche, Reporter, Secret Service, U.S. Präsident, Verschwörung, Wettlauf gegen die Zeit
- Stimmung
- Ernst, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails End Game
Trailer zum Film End Game
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Kritiken (2) — Film: End Game
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDie Handlung von END GAME ist trotz der leidlich süffisanten Plotpointe unterdurchschnittlich, hat aber eine bemerkenswerte Besetzung vorzuweisen, die bemerkenswert unterfordert das Geschehen eher verfolgt als vorantreibt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenAltbekanntes Strickmuster - sieht man einmal vom Motiv der Verschwörung ab, denn das ist noch älter ...
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Kommentare (7) — Film: End Game
Kommentar schreibenFilmkenner77 2010/11/06 12:37:22
Kommentar löschenEs ist schon manchmal erschreckend, wie einfaltslos Drehbuchautoren sein können. Die recht banale Story ala "In the Line of Fire" bewahrt den Zuschauer mit einigen akzeptablen Actionszenen vor dem vollkommenen Desinteresse an dem teilweise arg klischeehaften und scheinbar nach Lehrbuch für Billigfilmer konstruierten Film. Gooding jr., immerhin ein ehemaliger Oscarpreisträger, muss sich in diesem B-Film verdingen und fällt nicht weiter negativ auf.
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JackoXL 2010/09/09 04:16:17
Kommentar löschenGame over. Cuba Gooding jr. ist endlich in seiner Liga angekommen, James Woods sollte sich was schämen. Könnte auch "Tatort:Washington" heißen.
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Rodon 2010/01/17 14:40:31
Kommentar löschenDie Verschwörung wirkt konstruiert und zu überfrachtet, rund die Hälfte aller genannten und auftretenden Personen sind eigentlich gar nicht wichtig für die Handlung. Hervorzuheben ist der starke Cast, auch wenn er unter seinen Möglichkeiten bleibt. Die eingestreute Action ist ganz nett, das Ende hat mir dagegen nicht so gefallen, es entließ mich unbefriedigt aus dem insgesamt sehr durchschnittlichen Film.
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Tytus 2010/01/10 12:21:02
Kommentar löschen08/15 Standard Film, das Ende ist besser als der lieblose Rest des Films.
Kann mich denn anderen nur anschließen, aufgrund der Besetzung habe ich auch deutlich besseres erwartet.
Trotzdem gibt es schlechtere Produktionen die mehr gehypte wurden zB 8 Blickwinkel!
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maslobojew 2009/11/17 22:59:39
Kommentar löschenAngefangen mit dem bezugslosen Titel, über die nett-oberflächliche Fotografie bis hin zu einer nie wirklich packenden Dramaturgie ist dieser Streifen angesichts des Budgets ein riesiger Schuss in den Ofen.
Da gibt es massenweise Verschwörungthriller-Ware, die mit ihrer Durchschnittlichkeit wesentlich besser unterhält.
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Pengoblin 2009/11/16 21:14:14
Kommentar löschenEin leidlich unterhaltsamer Standard-Verschwörungskrimi rund um Geheimdienst und Weißes Haus. Weder der Handlungsablauf noch die Auflösung können überraschen oder irgendeine Form der Originalität beanspruchen, aber handwerklich solide umgesetzt ist das Ganze allemal. Im Kino hätte ich mich über den Eintritt geärgert, aber die Zeitschriften-Beilagen-DVD hiermit kann man sich ja mal günstig besorgen und sie nach einmaligem Genuß weitergeben...
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fennek 2009/10/11 13:45:42
Kommentar löschenDa weiß man garnicht, wo man anfangen soll, den Film schlecht zu reden. Die grundsätzliche Story ist altbacken. Das Drehbuch langweilig. Die Figuren blaß; ihre Motivation, warum sie das tun was sie gerade tun, oft unklar. Dazu die liebloseste Ausstattung (lange nicht mehr Unterwasserszenen gesehen, die so sehr nach Filmstudiobecken aussahen). Da ist nach der Kohle für Gooding, Woods und Reynolds (wofür war der in der Handlung eigentlich gut?!) wohl nicht mehr viel übrig geblieben.
Insgesamt ein erschreckend schlechter Film, den Filmstudenten mit der Hälfte des Geldes vermutlich weit besser hinbekommen hätten.
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