×
Einen Moment, bitte...
Wähle eine Liste aus
Wie soll die Liste heißen?
Schreibe kurz, warum der Film auf diese Liste gehört
✖
Fahrraddiebe
Ladri di biciclette (1948), IT Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 24.08.1951
8.0
Kritiker
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3
Community
1547 Bewertungen
29 Kommentare
1547 Bewertungen
29 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine
Keine
admin
image admin
trailer admin
edit
edit group memberships
sweep cache
Moviemaster:Movie
von Vittorio De Sica, mit Lamberto Maggiorani und Enzo Staiola
Dem arbeitslosen Antonio wird das Fahrrad gestohlen, das er benötigt, um am nächsten Morgen seine neue Arbeit als Plakatkleber antreten zu können. Zusammen mit seinem Sohn Bruno durchstreift er Rom auf der Jagd nach dem Dieb, den die beiden mehrmals zu Gesicht bekommen. Als sie ihn schließlich stellen, gelingt es ihnen nicht zu beweisen, dass das Fahrrad eigentlich ihnen gehört. Aus Verzweiflung beschließt Antonio, selbst ein Fahrrad zu stehlen, stellt sich aber so ungeschickt an, dass er dabei erwischt und vor den Augen seines Sohnes verprügelt wird.
Mehr Bilder (7) und Videos (2) zu Fahrraddiebe
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Fahrraddiebe
- Genre
- Coming of Age-Film, Schicksalsdrama, Sozialdrama, Drama
- Ort
- Rom
- Handlung
- Arbeitslosigkeit, Beweis, Demütigung, Dieb, Diebstahl, Fahrrad, Fahrradfahren, Freundschaft, Gesellschaft, Klassiker, Leben, Plakat, Polizei, Sohn, Vater-Sohn-Beziehung
Fans dieses Films mögen auch
Das Lied der Straße
IT 1954
Adel verpflichtet
GB 1949
Lohn der Angst
FR/IT 1953
Achteinhalb
FR/IT 1963
Wer die Nachtigall stört
US 1962
Fans dieses Films gefiel auch
News zum Film Fahrraddiebe
Top 5 vorgemerkte Filme
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Fahrraddiebe
- Fahrraddiebe: critic.de





















Kritiken (2) — Film: Fahrraddiebe
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschenAntonio stiehlt ein Fahrrad, doch er wägt ab und verhilft dieser ungeschönten Moralstudie zu ihrem Recht. Wie die meisten Menschen biegt er sich die moralischen Positionen für sich selbst zurecht, denn in diesem Fall geht es um die Zukunft seiner Familie, die das Entwenden eines Fahrrades rechtfertigen würde. Schließlich würde Antonio das Fahrrad aus einem gewichtigeren Grund stehlen, als der Dieb seines Gefährts. „Fahrraddiebe“ ist eine psychologische Studie. Emotional, spannend, aufwühlend, realistisch, deprimierend, intensiv und stets ehrlich.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenRegisseur Vittorio De Sica setzt das Elend und die Verzweiflung der verarmten Bevölkerung von Rom treffend in Bilder um. Wesentlichen Anteil an der Wirkung des berührenden Dramas sind aber auch die beiden Hauptdarsteller.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (27) — Film: Fahrraddiebe
alex023 Sun, 07 Apr 2013 12:11:25 -0000
Kommentar löschen»Man lebt und man leidet«
Liegt das nur an mir oder haben alte Filme immer so einen besonderen Charme? Genau erklären kann ich es nicht, aber einfach nur jede Szene hier hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert…natürlich habe ich auch mitgelitten und –gefiebert teilweise, der überwiegende Teil bestand aber aus purer Glückseligkeit über das, was gerade über die Mattscheibe flimmerte. Diese Ausstrahlung, diese Optik…eins muss man Regisseur Vittorio de Sica ja lassen: in einer solchen Zeit, mit einer Reihe von Laiendarstellern aus einer solch simplen Geschichte etwas so großes zu machen, das grenzt schon fast an Magie. Und magisch ist es auch, wenn der kleine Bruno zu seinem Vater aufblickt und man seine ganze Sehnsucht wahrhaftig sehen kann. Es heißt ja immer, dass die „Augen das Fenster zur Seele“ sind. Das ist mir hierbei immer eingefallen.
Denn »Ladri di biciclette« thematisiert eine Menge grundsätzlicher Dinge in seiner beschaulichen Einfachheit und Form. Da wäre zum einen das Offensichtliche, wie der Beraubte zum Dieb wird, tragisch und schicksalhaft geschildert, verdeutlicht durch den emotionalen Ausbruch des kleinen Brunos. Wir fühlen mit ihm, wenn die Tränen seine Wangen hinunterrollen. Die gesamte Existenzgrundlage – das war in der damaligen Zeit ohnehin nicht besonders viel (Nachkriegszeit und so) – wird hier bloß auf das Fahrrad projiziert und dessen Verlust stellt den Verlust jener dar. Und dies bringt den Vater, Antonio, so weit, dass er genau das tut, weshalb er selbst in dieser Lage steckt. Eine unglaubliche Tragödie. Ist das so etwas wie eine menschliche Parabel? Ein Zeichen an alle, die in einer schlimmen Lage stecken (im Jahre 1948 nicht von der Hand zu weisen), nicht aufzustecken und an dem, woran man glaubt, festzuhalten? Ein Appell an den Menschen, an die Moral überhaupt. Zum anderen ist da aber auch die Beziehung zwischen dem Vater und dem Sohn, die einigen harten Prüfungen unterzogen wird. Schlussendlich finden sie dann doch zusammen und gerade durch Brunos Hilfe, welcher zuvor für den Vater oft bloß im Weg stand, entkommen sie einem noch größeren Unglück. Was uns das wohl wieder sagen soll…Der Film ist wie eine Pubertät für Bruno, vorher sah er seinen Vater vielleicht als eine Art Gott und nun erkennt er ihn erstmals als ganz normalen Menschen, mit seinen eigenen Fehlern und Ängsten.
Die angesprochenen Laienschauspieler lassen das alles dann noch viel authentischer wirken, ja realistischer, was ja durchaus mit der größte Aspekt der Intention im Neorealismus der italienischen Nachkriegszeit war. »Ladri di biciclette« ist tragisch, amüsant, komisch, bedauerlich, wegweisend, stilistisch wertvoll, bewegend, rührend, generell ein fantastisches Stück Film. Von vielen zurecht als Jahrhundertfilm bezeichnet.
[http://planetofpictures.blogspot.com/2013/04/erwachsenwerden-mit-bruno-und-eine.html]
bedenklich? 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kuya Sat, 23 Feb 2013 20:45:34 -0000
Kommentar löschen"Es ist wahr, der Diebstahl ist ein Laster: aber der Mensch, der, um sich und die Seinigen vom gegenwärtigen Hungertode zu erretten, auf Raub ausgeht, verdient der Mitleiden oder Strafe? Wer hebt den ersten Stein auf gegen den Ehemann, der im gerechten Zorne sein untreues Weib und ihren nichtswürdigen Verführer aufopfert? Gegen das Mädchen, das in einer wonnevollen Stunde sich in den unaufhaltsamen Freuden der Liebe verliert? Unsere Gesetze selbst, diese kaltblütigen Pedanten, lassen sich rühren und halten ihre Strafe zurück."
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
mariega Sun, 20 Jan 2013 14:32:54 -0000
Kommentar löschen"Ich bewundere dich wegen deiner Stärken aber ich liebe dich wegen deiner Schwächen."
Das Erwachsenwerden des Jungen Bruno, seine Initiationsreise durch "La Strada" von Rom, eine Theaterkulisse: ein anscheinend "harmloses" Ereignis zieht den Vorhang della Commedia dell' Arte auf ganz große, edle, menschliche Werte wie Vater-Sohnliebe, Liebe, Solidarität, Respekt und Mitleid. Realismus mit maskierter Feerie.
bedenklich? 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Stallforce Fri, 30 Nov 2012 15:57:11 -0000
Kommentar löschen$237 Mio. Budget und das zehnfache eingespielt, große Namen aus Hollywood, SFX, Boooom, Blut, Gut gegen Boese, Leichenteile, blaue Gestalten, die vor boesen Menschen gerettet werden und ein Ring der durch den Zauberwald getragen wird. Ja, das ist alles nicht Fahrraddiebe. Fahrraddiebe ist eines der ehrlichsten Werke, das ich jemals gesehen habe. So traurig wie schoen zugleich. Lange habe ich darauf gewartet mir diesen Film einzuverleiben, doch habe ich immer ein wenig Angst vor diesen sogenannten "Meisterwerken". 'Was wenn ich mich langweile?' 'Was wenn ich ihn nicht verstehe?'. Wahrscheinlich ist es weniger Angst, als Respekt. Diesen Respekt sollte man jedoch vor diesem wunderbaren Werk des Neorealismus von Vittorio De Sica haben. Man taucht in eine Welt, die uns heutzutage groeßtenteils fremd ist, doch wird diese so herausragend durch den Regisseur etabliert, dass man keine Sekunde an der Authentizitaet (ich glaube das Wort ist in jedem zweiten Kommentar zu Fahrraddiebe enthalten, doch passt es einfach wie kein anderes) des Filmes zweifelt. Ein wenig 'La Strada' mit einer Prise 'Rom, offene Stadt' und man hat 'Ladri di biciclette' - welch traumhaftes Stueck Filmgeschichte!
bedenklich? 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten
mariega Fri, 30 Nov 2012 16:33:27 -0000
Antwort löschenTon commentaire est aussi très authentique :)! Ich muss ihn unbedingt anschauen!
Stallforce Fri, 30 Nov 2012 16:41:24 -0000
Antwort löschenmerci! Ja unbedingt! Je sais que tu aimes 'La Strada' alors tu aimeras aussi 'Ladri di biciclette'! :)
Le Samourai Fri, 30 Nov 2012 19:13:51 -0000
Antwort löschenMarie, JA !!! :)
Stallforce Fri, 30 Nov 2012 19:36:31 -0000
Antwort löschen@Fredi: Ich sehe gerade, der Communitydurchschnitt war vor einem Jahr noch geringer als heute. Nun weiß ich leider nicht, ob der Anstieg gut ist, oder der schreckliche Wert von 6,2 nur traurig ist?!
Le Samourai Fri, 30 Nov 2012 23:59:14 -0000
Antwort löschenStimmt! Immerhin um 0.3 gestiegen. Aber trotzdem natürlich immer noch sehr, sehr traurig...
Andy Dufresne Sat, 01 Dec 2012 00:39:35 -0000
Antwort löschenTraurig auch: Ich darf/kann nicht liken...:(
Stallforce Sat, 01 Dec 2012 12:54:59 -0000
Antwort löschenWarum darfst/kannst du nicht liken?
Alle 9 Antworten zeigen
Andy Dufresne Sun, 02 Dec 2012 10:27:03 -0000
Antwort löschenWeil MP den Bug (Liken geht in 4 von 10 Fällen nicht) nicht eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeendlich mal entfernt...
Jetzt ging es aber :)
Stallforce Sun, 02 Dec 2012 16:14:36 -0000
Antwort löschenverrueckt! ;)
Ero Sennin Mon, 19 Nov 2012 17:01:39 -0000
Kommentar löschenSorry, aber ich kann diese hohen Bewertungen nicht unterstützen. Ja gut, der Film mag in sich logisch sein und die damalige Realität sehr gut darstellen! Ebenso wenig möchte ich die Relevanz des Filmes für darauf folgende Generationen von Filmen abstreiten. Aber nichtsdestotrotz rechtfertigen 85 Minuten pure Langeweile keineswegs eine hohe Bewertung, selbst wenn das Ende dem Film doch noch ein Gesicht verpasst und eine Botschaft vermitteln möchte!
Wenn ich wissen will, wie ungerecht die Welt ist, kann ich auch vor die Tür gehen und dabei noch frische Luft schnappen bzw ein gutes Geschichtsbuch in die Hand nehmen und zeitgleich etwas für die Allgemeinbildung tun!
Die noch gute Bewertung von 6.5 erfolgt lediglich auf Grund der inneren Logik und des tragischen Endes. An und für sich kann man den Anfang sehen und anschließend bis zu den letzten Minuten vorspulen... eventuell wirkt der Film dann weitaus besser, als in der vorgesehen Version
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
strangelet Thu, 15 Nov 2012 21:23:30 -0000
Kommentar löschenEs ist selten, dass ein über 60 Jahre alter Film noch so gut funktioniert; normalerweise ändern sich die Sehgewohnheiten zu sehr - das Erzähltempo schläfert moderne Zuschauer ein, manche Elemente der filmischen "Sprache" werden nicht mehr so leicht verstanden, die Qualität hat nachgelassen, und überhaupt kann das Schwarzweiß und dieser scheppernde Ton für uns, die wir besseres gewohnt sind, keine überzeugende Illusion des Dabei-Seins mehr hervorrufen.
"Fahrradiebe" hat diese Probleme genau wie jeder andere alte Film. Dass er trotzdem immer noch ein emotionales Erlebnis ist, liegt daran, dass er sich schon '49 nicht auf technische Brillanz, große Schauspieler oder innovative Regie verlassen hat. Natürlich ist er nicht schlecht gemacht für seine Zeit, aber seine Wirkung entsteht fast komplett aus der Geschichte, die er erzählt. Alles an Filmen kann altern, aber gute Geschichten bleiben ewig jung.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Markbln Fri, 16 Nov 2012 08:09:14 -0000
Antwort löschenGenaus so ist es mit den Geschichten
pixie123 Sat, 27 Oct 2012 16:17:48 -0000
Kommentar löschenIch möchte an dieser Stelle mal für all jene eine Lanze brechen, die, so wie ich, durch die Kommentare zu "Fahrraddiebe" gescrollt haben und überrascht waren, mit wievielen Superlativen einige Liebhaber hier um sich werfen.
Ich hätte den Film wahrscheinlich nie gesehen, wenn hier nicht so euphorisch gejubelt werden würde - und das wäre auch besser so gewesen: Ich habe mich fürchterlich gelangweilt und dabei immer wieder gefragt, was denn an "Fahrraddiebe" nun so meisterhaft sein soll?
Ich lasse mir in Filmen gerne erzählen, dass die Welt schlecht ist. Aber wenn, dann bitte auch so, dass emotional etwas ankommt. "Fahrraddiebe" konnte mich in keiner Hinsicht berühren und ist ungefähr so reizvoll wie ein Riegel Puffreis.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Markbln Sun, 28 Oct 2012 07:22:25 -0000
Antwort löschenFAHRRADDIEBE ist auch kein Popcornkino.
Alle 3 Antworten zeigen
pixie123 Sun, 28 Oct 2012 21:10:35 -0000
Antwort löschenNein, Popcornkino muss es auch nicht sein. Ich vermute, dass ich ein Problem mit dem Genre hab - über das ich hier erstmalig gestolpert bin! Beim Neorealismus muss man die politischen Hintergründe in den Kontext stellen. So gesehen, möchte ich "Fahrraddiebe" seine Relevanz nicht absprechen. Aber diesen Wert konnte ich beim Ansehen nicht als solchen schätzen. Die Story ist mir zu melodramatisch und der Vater ein Jammerlappen. Das muss doch besser gehen!?
Markbln Mon, 29 Oct 2012 06:57:21 -0000
Antwort löschenEs kommt drauf an, man muss den Film tatasächlich im politischen und zeitlichen Kontext sehen. Er ist direkt im Nachkrigsitalien gedreht worden, zum größten Teil mit Laiendarstellern. Der Wert eines Rades ist vielleicht heute in einer Zeit, wo jedes Jahr ein neues iPhone her muss, nicht nachzuvollziehen. Für Antonio ist es die Lebensgrundlage.
Die Art des Films, seine ungeheure Authentizität und Schnörgellosigkeit und der damit entstehende Neorealsimus, war etwas völlig Neues, hat die Filmwelt revolutioniert und war ein Wegbereiter für zB. Dokufiktion wie sie heute so populär ist.
mikadoapache Fri, 19 Oct 2012 22:46:07 -0000
Kommentar löschenspätestens mit fahrraddiebe war klar, das der neorealismus und de sica in mir keinen anhänger haben - gleiches passierte dann auch mit umberto D. und rom offene stadt etc, kein humor, keine selbstironie, 100% pessimismus, sowas landet bei mir nich ganz vorn - ich weis um die wichtigkeit und wert dieser filme, aber für netten film bzw. dvd-abend landet ziehe ich fellini jederzeit vor
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
SKURRIL Sat, 13 Oct 2012 02:15:43 -0000
Kommentar löschenUnglaublich zeitloser und wichtiger Film. So ist das Leben - nicht anders!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mac_C_Tiro Mon, 06 Aug 2012 07:19:33 -0000
Kommentar löschenVittorio de Sica gelingt hier mit einfachsten Mitteln und Laiendarstellern das was die Dramenfabrik Hollywood heutzutage fast ausschließlich erfolglos versucht, einen Film zu drehen der derart direkt und realistisch rüberkommt das es weh tut. Nichts wirkt in der einfachen und herzzereißenden Geschichte gekünstelt oder kitschig, das Gesicht der Armut wird unbeschönt und die Zwänge eines Daseins in beinaher Mittellosigkeit völlig unpathetisch dargestellt. Als ich ihn mit Anfang 20 das erste mal sah war das der erste Film bei dem ich weinen mußte... Definitiv einer der besten Filme aller Zeiten!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Brentano Sun, 01 Jul 2012 19:15:55 -0000
Kommentar löschenIch lese hier nur dem Film angemessene, hohe Bewertungen für dieses kleine Meisterwerk und frage mich wo die 6,1 "Durchschnitt" in der Bewertung der "community" herkommen könnten,..?
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Sepf Fri, 13 Jul 2012 13:59:56 -0000
Antwort löschenDas frage ich mich auch. Bewertungen < 9 sind nicht akzeptabel. :)
hollygolightly1 Mon, 30 Apr 2012 15:49:12 -0000
Kommentar löschenKaum zu glauben, was für ein überaus grandioses und überzeugendes Werk Vittorio de Sica mit einem hauptsächlich aus Laiendarstellern bestehenden Cast gelungen ist. "Ladri di biciclette" ist berührend, gefühlvoll und hervorragend besetzt. Das Geheimnis des Films liegt in seiner Bescheidenheit und Offenheit, die für jenen italienischen Neorealismus charakteristisch sind. Der Klassiker, der den Alltag im Italien der Nachkriegszeit sehr authentisch, originell und eindrucksvoll widerspiegelt, schafft es, den Zuschauer mit wenigen, jedoch effektiven Mitteln zu erreichen. Ein Fahrrad als Motiv und Gegenstand wurde nie geschickter in einen Film verpackt und fand einen derartig bedeutungsvollen Platz. Die Geschichte vom arbeitslosen Mann, dem das Fahrrad gestohlen wird und der anschließend selbst zum Dieb wird, wirkt dermaßen echt und feinfühlig, dass einem nichts anderes übrig bleibt, als sich mitreißen zu lassen. Nicht nur die Vater-Sohn-Beziehung, sondern auch die Probleme und der trostlose Alltag, mit denen die Menschen zu kämpfen haben, ergreifen den Zuschauer. "Ladri di biciclette" ist ein kleiner, aber weitaus mehr als feiner Film, der zu Herzen geht und zu Recht hohes Ansehen genießt. Ganz großes Kino!
bedenklich? 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten
hoffman587 Mon, 30 Apr 2012 16:08:59 -0000
Antwort löschenJuppediedu! Stimmt so, mal wieder. Einer meiner absoluten Favoriten des Neorealismus, wie auch mein Lieblingsfilm von De Sica. :)
Le Samourai Mon, 30 Apr 2012 18:13:41 -0000
Antwort löschen<3
FumerTue Mon, 30 Apr 2012 23:32:23 -0000
Antwort löschenDu bist also wach geblieben? ich war irgendwie dann doch zu müde gestern^^
Markbln Tue, 08 May 2012 12:27:40 -0000
Antwort löschenEher großes Kino als kleiner Film und Mitbegründer des Neorealismo überhaupt. Einer der 10 besten Filme aller Zeiten. Amen.
Sepf Fri, 01 Jun 2012 16:19:19 -0000
Antwort löschenDER beste Film aller Zeiten! ;)
Le Samourai Fri, 01 Jun 2012 16:43:36 -0000
Antwort löschenEINER DER besten Filme aller Zeiten. :)
Sepf Sat, 16 Jun 2012 17:29:46 -0000
Antwort löschenDER beste Film, den ICH bisher gesehen habe! ;)
hollygolightly1 Mon, 18 Jun 2012 21:33:04 -0000
Antwort löschenHeute nochmal gesehen und noch einen halben Punkt draufgelegt - so ein Meisterwerk!!! Aber die Durchschnittswertung von 6.1 hier geht gar nicht! Herz und Verstand müsste man haben..
Sepf Tue, 19 Jun 2012 00:27:59 -0000
Antwort löschenMittler zwischen Hirn und Händen muss das ♥ sein.
Iamthesword Sat, 09 Feb 2013 01:33:05 -0000
Antwort löschenDas war aber nicht De Sica....
Sepf Thu, 21 Feb 2013 20:36:38 -0000
Antwort löschenKeine Sorge, das wusste ich. ;)
Iamthesword Thu, 21 Feb 2013 20:38:42 -0000
Antwort löschenHätte mich auch sehr gewundert...
Sepf Thu, 21 Feb 2013 20:58:29 -0000
Antwort löschenZumal "Metropolis" auch an der 10er-Marke kratzt..^^
Alle 15 Antworten zeigen
Iamthesword Thu, 21 Feb 2013 21:12:40 -0000
Antwort löschenKratzt? Der ist aus dem Stand drüber gehüpft!
Sepf Fri, 22 Feb 2013 09:19:13 -0000
Antwort löschenVielleicht schafft er's bei einer erneuten Sichtung.
Markbln Tue, 03 Apr 2012 08:46:23 -0000
Kommentar löschenCitizen Kane? Pfff. Das hier ist der beste Film der Welt.
Basta!
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
nerdkiller Sun, 28 Oct 2012 03:11:59 -0000
Antwort löschenBin zwar kein so großer Fan von der Bezeichnung, aber der hier hätte es echt verdient... Besser als Vertigo und Citizen Kane zusammen!
Gottseidank bin ich noch wach geblieben, um ihn zu schauen. Unglaublicher Film!
Markbln Sun, 28 Oct 2012 07:19:26 -0000
Antwort löschenLief der etwa jetzt im Fernsehen?
nerdkiller Sun, 28 Oct 2012 19:33:29 -0000
Antwort löschenJup, heute Nacht um 2:40 im ZDF.
Alle 5 Antworten zeigen
Markbln Mon, 29 Oct 2012 06:50:07 -0000
Antwort löschenEine Zumutung. Das ist die Zeit für Eisenbahnstrecken, aber nicht für Filmkunst wie FAHRRADDIEBE. Schlimm.
nerdkiller Mon, 29 Oct 2012 09:37:24 -0000
Antwort löschenJa, aber man nimmt was man kann...
Mrs.Yellow Thu, 26 Jan 2012 19:14:27 -0000
Kommentar löschenEin sehr emotionales Meisterwerk über Probleme der Nachkriegseit und das Elend, das einem mit jeder einzelnen Szene näher geht. Ein ehrlicher Mann, der sein letztes Geld gibt um einen Job zu finden, damit er seine Familie gut durch diese trostlose Zeit bringen kann, wird zum Dieb, weil er selber bestohlen worde. Ein Teufelskreislauf, der in solch einer Krise nur schwer zu durchbrechen ist. Mit ihm sein Sohn, ein wirklich wirklich süßer Junge, der mit seinem Vater nur ein Ziel verfolgt, ein Ziel das heute schon fast lächerlich klingt:
Ein Fahrrad.
Ein ehrlicher, zeitloser Klassiker mit einer beeindruckenden Atmosphäre, die jeder Person mit einem Herz nahe gehen müsste.
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ElMagico Tue, 17 Jan 2012 20:05:43 -0000
Kommentar löschenMeine erster Berührungspunkt mit dem Neorealistischen Film? Ich weiss es nicht...aber es ist ja doch nur ein Wort. Was "Ladri di biciclette" aber auszudrücken vermag ist mit wenigen Worten kaum zu schaffen, denn eben jener Realismus macht es einem doch sehr schwer ein eindeutiges Gefühl hervorzuheben.
"Ladri di biciclette" nimmt einen in Windeseile gefangen, geht seine Geschichte forsch an und spielt auch immer wieder mit den Emotionen und Erwartungen des Zuschauers. Besonders schön ist hier, wie er Zuneigung für die Familie Ricci erweckt, dann aber schnell damit beginnt mit dieser Zuneigung des Zuschauers zu jonglieren. Aufgrund des Filmtitels weiss man ja, dass nichts gutes kommen wird. Man ist aber tatsächlich jedesmal ziemlich nervös, wenn Antonio sein Fahrrad stehen lässt. Schon in den ersten Minuten lässt der Film diese Angst zu unserer werden.
Nachdem das unvermeidlich passiert, entwickelt sich die Suche nach dem Fahrrad zu einer Odysee für Vater und Sohn. Auf ihrem Irrweg durchs Rom der Nachkriegszeit geraden sie an allerlei Menschen. Böse wie Gute, Ehrliche und Falsche. Vordergründig...denn eigentlich gibt es nur eine Unterscheidung: Reiche und Arme. Und "Ladri di biciclette" ist ein Film über die Armen, die Verlierer der Nachkriegszeit, unter welchen die Grenzen zwischen Gut und Schlecht verschwimmen. Hier geht es nicht um Verbrechen, nicht darum einem anderen zu schaden...diesen Menschen geht es allein darum am übernächsten Tag noch zu Leben. Und im besten Falle diesen winzig kleinen Traum aufrecht zu erhalten.
"Ladri di biciclette" beobachtet meist und urteilt kaum, trotzdem wohnt ihm eine zutiefst menschliche Botschaft inne. Auch wenn diese am Ende nicht wirklich in eine Richtung zeigt. Für mich aber war Antonio gar kein so grosser Verlierer, denn so sozialkritisch der Film auch sein mag, in seinem Herzen ist er doch romantisch...und hier ist Antonio ein Gewinner.
Inszenatorisch verblüffend spritzig umgesetzt, schafft Regisseur Vittorio de Sica es ein authentisches Bild Roms nach dem Krieg zu zeigen. Dabei schafft er es seinen realistischen Bildern, die das rege Treiben auf den Strassen vorzüglich einfangen, doch immer wieder mit einer versöhnlichen Note zu versehen. Es scheint als wolle er einem etwas Zeigen, nicht etwas unbedingt schönes...aber er will einen damit nicht niederschlagen, nicht deprimieren und auch niemanden etwas vorhalten. Behutsam will er einem die Augen öffnen, für Menschen die man sonst nicht sieht und deren Probleme schon erst gar nicht....und das ist ihm hervorragend gelungen.
bedenklich? 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
David "Noodles" Aaronson Tue, 17 Jan 2012 20:14:20 -0000
Antwort löschenBoah. Die letzten beiden Sätze sind wirklich traumhaft.
ElMagico Tue, 17 Jan 2012 20:18:19 -0000
Antwort löschenoh...danke schön :)
Tom Blues Tue, 20 Dec 2011 14:51:44 -0000
Kommentar löschenDer Film riecht fast noch nach klassischem alten Stummfilm, waehre da nicht dieser wunderbare Satz: "Es jammert mich, dass ich es Dir sagen muss: 'Du bist haesslich!'".
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Mrs.Yellow Thu, 26 Jan 2012 19:07:29 -0000
Antwort löschenDie Szene ist genial :D
hoffman587 Sat, 03 Dec 2011 13:16:19 -0000
Kommentar löschenLadri di biciclette
Die Nachkriegszeit in Italien, die Stunde des italienischen Neorealismus, aus heutiger Sicht das Betrachten einer vielleicht vollkommen anderen Welt, einer Welt bzw. einer Zeit geprägt von Armut und Kriminalität, das alles für das Überleben in dieser Welt. Einer der zentralen Werke des Neorealismus: "Fahrraddiebe" von Vittorio de Sica aus dem Jahre 1948 nach dem Roman von Luigi Bartolini, für den De Sica höchstwahrscheinlich auch auf eigene Erfahrungen zurückgriff.
Die Grundgeschichte, dabei simpel, vielleicht aus unser heutigen Sicht regelrecht banal, doch diese zeigt in ihrer ganzen Simplizität die Realität, nicht mehr und nicht weniger, so erzielt diese selbst heute noch ihre Wirkung, eine bedrückende Realität, in der ein Diebstahl keinen Wert mehr hat, fast zur Tagesordnung gehört. Wo findet man Gerechtigkeit? Es gibt sie nicht. Jeder kämpft für sich und stirbt für sich. Und doch will jeder nur eins: Überleben. Und in einer Welt wo ein Fahrrad für Überleben stehen könnte, für Arbeit und somit für Glück und Hoffnung (symbolisch gesehen). In einer harten und bitteren Zeit: Italien, Ende der 40er Jahre. Endlich nach langer Arbeitslosigkeit findet Antonio Arbeit als Plakatkleber, dafür aber von Nöten wäre ein Fahrrad, so tauscht seine Frau die letzten Bettlacken für das Fahrrad beim Pfandleiher. Doch das Glück wärt nur kurz, den dieses wird wieder kurze Zeit danach gestohlen, verzweifelt versucht Antonio, gemeinsam mit seinem kleinen Sohn, den Dieb ausfindig zu machen. Wer sucht, der findet, doch kann Antonio ihm letztendlich nichts nachweisen. Nun bleibt ihm kein anderer Ausweg mehr, er tut es immerhin für seine Familie, um das Überleben zu sichern, getrieben von seinen Gefühlen und der Existenzangst, es gibt wahrscheinlich nur einen Weg....er musst selbst zum Fahrraddieb werden...
De Sica zeigt dies auf eine bedrückende bzw. ernüchternde Art und Weise, er zeigt die kalte und herzlose Realität, ungeschminkt und ungeschönt. Sozialkritisch von ihm angehaucht und vielleicht am Wichtigsten glaubwürdig. Diese besondere "Authentizität" gewinnt der Film zudem noch einmal durch die Tatsache, dass De Sica einmal größtenteils auf offener Straße drehen ließ und an Originalschauplätzen und höchstwahrscheinlich, dass er weiterhin auf Laiendarsteller setzte, denn was könnte in der Hinsicht glaubwürdiger sein? In jedem Fall liefern diese, jeder für sich, eine phänomenale Leistung ab, besonders Lamberto Maggionari und Enzo Staiola wissen in den Hauptrollen des besorgten und verzweifelten Vaters und des Sohnes, zwischen denen sich im Laufe der Geschichte immer mehr eine echte Bindung und Freundschaft zueinander entwickelt, zu glänzen. Diese Intensität fasziniert und zieht einen in den Bann dieses Film, den ich mich stets nie entreißen konnte. Eine Palette von verschiedenen Gefühlen werden abgerufen, jedes Mal aufs neue faszinierend. Insofern auch ein zutiefst menschliches Werk.
Meisterhaft bebildert, erschaffen gerade diese Originalschauplätze, eine Glaubwürdigkeit und Atmosphäre, die atemberaubender und bedrückender nicht sein könnten, sodass es an sich einfach lebendig wirkt, purer Realismus, einmalig die eingefangenen Bilder der tristen und trostlosen Straßen.
Dabei wurden auch die Charaktere faszinierend gehandhabt, De Sica zeigt insofern, dass jeder zum Kriminellen werden kann, obgleich der Eine oder der Andere und jenseits von irgendwelchen Schwarz-Weiß-Zeichnungen, jeder urteilt für sich selbst. Sensibel und sehr präzise zeichnet er hierbei seine verschiedenen Figuren. Und stellt besonders die Vater-und-Sohn-Geschichte noch als wichtigen Aspekt der Geschichte dar, wie sie sich durch diese Suche bzw. Odyssee nach dem Fahrrad (dem Symbol für Hoffnung) näher kommen. Intensiv beleuchtet und letztendlich ist man doch ergriffen bzw. emotional berührt vom Ganzen und ja besonders vom Schluss.
Dazu noch untermalt vom großartigen Score von Alessandro Cicognini, perfekt gemacht und dramatisch wie auch tragisch-bewegend komponiert, stimmig und passend eingesetzt, insofern auch packend. Einfach grandios.
Abschließend möchte ich dann nur noch sagen, dass "Fahrraddiebe" einen wichtigen und für mich auch zeitlosen Vertreter des italienischen Neorealismus darstellt. Ein bedeutendes wie auch herausragendes Werk, dass die Nachkriegzeit brillant und bedrückend porträtiert.
bedenklich? 29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
Punsha Sat, 03 Dec 2011 13:28:23 -0000
Antwort löschenToll geschrieben! Kam der jetzt also doch noch im Fernsehen? Im ZDF kam er ja donnerstags nicht zur vereinbarten Zeit...
Le Samourai Sat, 03 Dec 2011 13:30:53 -0000
Antwort löschenObermeisterwerk. Aber im TV geht doch gar nicht. Den KANN man nur auf italienisch schauen.
hoffman587 Sat, 03 Dec 2011 13:40:14 -0000
Antwort löschen@Punsha: Danke sehr, und stimmt ungefähr eine halbe Stunde später, wegen dem Tod von Christa Wolf brachten sie davor noch ein kurzes Gedenken an sie. Danach kam er dann, zum Glück war ich zu dem Zeitpunkt noch wach war.^^
@duffy: Richtig, von der Neuinterpretation hab ich bereits gehört, ich nehme mal, die ist empfehlenswert, wenn du es so sagst, sollte ich mir auch mal anschauen bzw. es gibt eh genug Verweise in vielen verschiedenen Filmen auf "Fahrraddiebe".
hoffman587 Sat, 03 Dec 2011 13:41:37 -0000
Antwort löschen@Le Samourai: Stimmt schon, irgendwo. ;)
Punsha Sat, 03 Dec 2011 15:54:07 -0000
Antwort löschenNa ganz toll. Hatte schon auf allen anderen Sendern was über Christa Wolf gesehen und als das dann auch noch im ZDF kam, hab ich den Fernseher nach zehn Minuten ausgeschalten und bin ins Bett.^^
hoffman587 Sat, 03 Dec 2011 16:07:46 -0000
Antwort löschen@Punsha: Ja, naj(ich sage es zwar oft und gerne, doch ich wiederhole) die DVD ist er eh wert. ;)
Und schlafen ist ja auch nicht schlimmes. :)
Alle 8 Antworten zeigen
Filmkenner77 Sun, 04 Dec 2011 14:02:16 -0000
Antwort löschenSehr schön geschrieben. Großartig!
hoffman587 Sun, 04 Dec 2011 14:13:57 -0000
Antwort löschen@filmkenner: Grazie Mille!:)
neenchen Sat, 18 Jun 2011 18:00:58 -0000
Kommentar löschenDer Film zeigt einen realistischen Einblick in die Verhältnisse und die Lebensqualität der Italiener nach dem zweiten Weltkrieg. Die scheinbar aussichtslose Suche nach dem gestohlenen Fahrrad ist vor allem wegen den vielfältigen Eindrücken, die man von der Stadt und den Menschen gewinnt, interessant. Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn, der sich aktiv an der Suche beteiligt, bleibt unverkitscht und trotzdem herzlich. Das Ende entspricht den realitischen Bedingungen und nutzt traurigerweise oder vielleicht glücklicherweise nicht die Möglichkeit eines Happy Ends, sondern die Möglichkeit zum moralischen Zeigefinger zu greifen.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
swissroland Mon, 25 Apr 2011 22:22:54 -0000
Kommentar löschenVorhersage für swissroland
Schmerzhaft
0.0
WoW so ne vorhersage hatte ich ja noch nie und....
das beste daran sie stimmt auch noch
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Le Samourai Tue, 26 Apr 2011 00:19:39 -0000
Antwort löschenÄhm, ja. Womit meine Frage nach der Kopfschmerzen verursachenden Comunity-Durchschnittswertung beantwortet wäre.
Was muss denn mit einem eigentlich alles nicht stimmen, diesen Wahnsinns-Klassiker der Filmgeschichte als "Hassfilm" zu titulieren?!
Unfassbar...
pellekraut007 Mon, 25 Apr 2011 19:56:41 -0000
Kommentar löschenBruno, Antonio... nicht weinen! Ich habe euch gesehen, euch gehört und mit euch überbackenen Käse gegessen und Wein getrunken. Und ich bin mit euch gerannt, mit Seitenstechen und klopfendem Herzen. Ich hab gesucht, bin gestolpert und bis auf die Knochen nass geworden. Ich war so wütend und hätte euch meine letzte Lira gegeben, nur um ein neues Rad zu kaufen. Jetzt geht heim zu Maria und nehmt euch in den Arm... ich schicke euch Geld, meine besten Wünsche und alles Glück der Erde,... jedes Mal, wenn ich euch sehe! Grazie! Beato chi puo dire a se stesso: io ho asciugato una lacrima! Pellino!
bedenklich? 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Le Samourai Mon, 25 Apr 2011 20:45:53 -0000
Antwort löschenSeeeehr schön!!!
pellekraut007 Tue, 26 Apr 2011 16:27:47 -0000
Antwort löschenMerci, Monsieur Le Samourai! Grünz ;)
Alle 4 Antworten zeigen
DorisDay Tue, 07 Jun 2011 12:22:22 -0000
Antwort löschenwirklich anschaulich (;
pellekraut007 Wed, 07 Dec 2011 19:38:53 -0000
Antwort löschenVorgestern wieder gesehen: ach, wie großartig! Grunz!