Freeze Frame

Freeze Frame (2004), IE/GB
Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama

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6.8 Kritiker
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3 Community
189 Bewertungen
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von John Simpson und John Simpson, mit Lee Evans und Sean McGinley

“Freeze Frame” erzählt die Geschichte von Sean Veil, der sich selbst rund um die Uhr filmt, um im Fall, dass er eines Verbrechens beschuldigt wird, ein Alibi zu haben. Es wäre nicht das erste Mal, schon vor einigen Jahren wurde er fälschlicherweise beschuldigt, eine ganze Familie getötet zu haben. Als dann eines Tages tatsächlich eintritt, dass er wieder ein Verdächtiger der Polizei ist, ist dann aber das eine Videoband, das seine Unschuld beweisen könnte, auf unerklärliche Weise verschwunden.


Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Freeze Frame

Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

Wenn man sich Filme nur aufgrund ihre schicken Verpackung zulegt und sich vorher nicht erkundigt, worum es überhaupt geht, ob der Film gut sein könnte und sowas, dann kann das, muss das aber zwangsläufig nicht immer gut gehen. Natürlich soll diese Verpackung dann über den eventuell schlechten Inhalt hinwegtäuschen und Käufer anlocken, die für diese äußeren Reize empfänglich sind. Dies ist an manchen Tagen bei mir auch der Fall, und an manchen Tagen geht das dann aber auch fürchterlich schief (”Deep In The Woods” hatte ne recht schicke Hülle fand ich damals, jetzt seh ich das etwas anders…), an manchen Tagen kann das aber auch außerordentlich gut gehen: “Freeze Frame” stand in einem schicken Steel Book im Regal und zusammen mit der doch recht interessanten Inhaltsangabe konnte sich der Film von da an als “gekauft” betrachten. [...]

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alviesinger: bummelkino

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8.0Ausgezeichnet

Bis ins kleinste Detail konstruiert und unglaubwürdig, teils äußerst miese Nebendarsteller - ja! Aber ein großartiger Lee Evans, eine stilistisch im Rahmen des erkennbar begrenzten Budgets fantastische Inszenierung und die wunderbare Idee der Grundkonstellation machen "Freeze Frame" zu einem wirklich einmaligen Filmgenuss.

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peter-noster: Mostly Movies

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6.5Ganz gut

Hauptdarsteller Lee Evans lässt diesen Paranoia Thriller zu einer One-Man Show werden. Seine Darstellung der obsessiven Selbstüberwachung und einige interessanten Visualisierungen lassen über zu twistgebeutelte Ende hinwegsehen. Leider, denn der Aufbau des Geschichte lässt sich gut an.

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Kommentare (8) — Film: Freeze Frame

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Abgefahrene Story. Unabhängig davon, ob man das Ende gut oder schlecht findet, ein interessanter und unterhaltsamer Film.

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mikkean

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein düsteres Leben im Bildausschnitt, davon berichtet "Freeze Frame". Ein wahrhaft interessanter Thriller, deren Protagonist das stets wachsame Auge von Big Brother noch mit offenen Armen empfängt ...
Sean Veil ist ein kläglicher Anblick. Von grauenhafter Paranoia übermannt, lebt er jede Sekunde seines Lebens in vollkommener Überwachung. Selbstgewählt und gesteuert übrigens. Vor Jahren wurde er auf einem Spaziergang Zeuge eines schrecklichen Familien-Dramas. Nach mehreren gehörten Schüssen drang er in ein Haus ein und fand dort einen Ort des Grauens vor. Seine Hilfe kam zu spät und auch seine Unschulds-Beteuerung überzeugte niemanden. Von Polizei und Medien wurde Veil zum Mörder abgestempelt, allein der Mangel an Beweisen ließ das Opfer einer Hetz-Kampagne auf freien Fuss verbleiben.
Nun fristet der psychisch ernsthaft angeschlagene Sean sein Dasein in einem Bunker, den er mit Kameras ausstaffiert. Und auch vorm eigenen Körper macht er nicht halt. Wenn es hinausgeht, werden Linse und Mikrofon umgeschnallt. Jeder Augenblick seines Lebens muss Sean aufgenommen und archiviert wissen. Nie wieder soll es eine Lücke geben, eine Möglichkeit, die noch immer schlummernden Blut-Hunde, die ihn festmachen wollen, mit Futter zu versorgen. Ganz schön kafkaesk, oder? Tatsächlich ist "Freeze Frame" sowohl inhaltlich, wie auch optisch eine schiere Ausnahme-Erscheinung im ewigen Thriller-Meer. Da ist es Autor und Regisseur John Simpson, der komischerweise nichts mehr gedreht hat seither, gelungen, mit einer relativ simplen und doch krassen Idee, für viel Suspense zu sorgen. Sehr gekonnt nutzt er dabei unsere Sehgewohnheiten und verdreht diese durch den Blickwinkel der ganzen Kameras, die Sean folgen. Freeze Frames, Wackeln und kleinere Störungen inbegriffen. Dazu diese stets irgendwie beklemmenden Settings, der Film spielt größtenteils in dunklen geschlossen Räumen. Wo totale Kontrolle ja begünstigt wird. Und dies sind nur die Grundlagen, inhaltlich gibt es natürlich auch etwas mehr zu bestaunen. Denn wie schon erwähnt, ist Sean Veil zwar freigesprochen worden, doch es gibt immer einen Ermittler, der solch dubiose Fälle nicht ruhen lassen will. Und so ist die Gefahr, der Veil mit seiner kompletten Exposition vorbeugt, gar nicht so unsichtbar und unglaubwürdig. Zumal Sean bald schon wieder im Zielfaden der Polizei landet und sich seine Techniken der Dokumentation als nicht immer zuverlässig erweisen.
Keine Frage, "Freeze Frame" ist was für Leute, die sich etwas vom geschönten Pfad schmeichelhafter Bilder trennen möchten. Nein, hier geht es nicht um erhabene Hochnäsigkeit. Als ziemlich spartanische Billig-Produktion ist der Brit-Schocker aus dem Jahr 2004 stilistischer Vorläufer der "Paranormal Activity"-Welle, die dereinst mit "Blair Witch Project"-Doku-Spielchen begann. Und Haupt-Darsteller Lee Evans, der sonst eher für leichtbekömmliche Rollen vor die Kamera trat, erweist sich als furioser Akteur für den Grenzgang zwischen Paranoia und Psychose. Vom Komiker ist nichts übrig geblieben, Evans reißt keine Witze. Er füllt die Rolle beängstigend gut aus, von der ersten Einstellung an. Und hier liegt auch der Reiz von "Freeze Frame". Mit dem Typen stimmt doch was nicht, sagen wir Zuschauer uns. Erst nach und nach erfahren wir, woher Sean's Wahnsinn stammt. Und ob er überhaupt das Opfer einer Verleumdung war. Jetzt folgt leider ein fettes ABER: Bis zur Zielgeraden verlässt das Script dann doch der Wille zur Einheitlichkeit. Spätestens am Ende des zweiten Akts wird das Spannungs-Gerüst von einigen unglücklichen Einfällen torpediert. Denn die Auflösung, die Genesis des Grauens, welches die Hauptfigur hier einholt, erweist sich als eher banal. Und leider weniger packend als das, was uns zu Beginn des Films vorgesetzt wurde.
Das heißt wiederum nicht, dass "Freeze Frame" wie so oft viel versprechend anfängt und dann gnadenlos über die eigene Unbeholfenheit stolpert. Nein, als ganzes weiß der Film schon zu überzeugen und zu fesseln. Nur zum Schluss wollte Simon seiner Geschichte vielleicht doch ein wenig zu viel entlocken. Und eben da dürften auch Thriller-Freunde am Ende leicht verdutzt dreinschauen, weil eben alles auch zu simpel aufgelöst wird. Aber na ja, wir wollen uns hier nicht an Kleinigkeiten aufhängen. Ein Review bleibt ein Review, ein Kommentar ein Kommentar. Ich habe "Freeze Frame" das letzte Mal vor drei Jahren gesehen und ihn seither immer im Hinterkopf behalten. Denn so was kommt nicht alle Tage um die Ecke. Nur Heute wie damals denke ich, hätte der Film einen besseren Schluss verdient.

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BattlemasterIZ

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Tolle Kritik, sehe ich ziemlich genau so. Die Atmosphäre ist Top, die vor Allem durch den Hauptdarsteller und der Umgebung des Films lebt. Am Ende verschenkt der Film echt ziemlich viel Potenzial, schade..


mikkean

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Ja, ich war da ziemlich vor den Kopf gestoßen. Mit einer packenderen Idee zum Schluss hätte der Film auch durchaus mehr als nur eine DVD-Premiere werden können.


Teezy123

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Bewertung0.0Hassfilm

ach, was soll ich da groß schreiben... einfach ein unerträglicher Quark

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SenorZapatero

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Bewertung6.5Ganz gut

Unterhaltsamer Thriller, nette Story (die am Ende jedoch recht kitschig wirkt), interessante Effekte und größtenteils gute schauspielerische Leistung.
Logiklöcher und die letzten Szenen lassen den Film für mich jedoch als durchschnittlichen in Erinnerung behalten.

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xtheunknown

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

es ist schon ein paar jahre her das ich den film gesehen habe. da ich aber grad die ted talks aufhole die ich noch nicht gesehen habe bin ich auf einen vortrag von jemandem gestossen der tatsächlich so ähnlich lebt: http://www.youtube.com/watch?v=wAdwurHhv-I
beim googlen fand ich dann auch noch diesen bericht aus den deutschen medien http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article1000300/Wenn_Terrorverdaechtige_die_Hosen_runterlassen.html

das ist seine homepage http://elahi.umd.edu/

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BellaS.

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein wirklich krasser Film... ich war während des Filmes hin und her gerissen, war er es oder nicht?^^ Lee Evans in solch einer Rolle zu sehen war für mich sehr überraschend, da ich ihn noch als kleinen Freak aus Verrückt nach Mary in Erinnerung hatte :)
Das Ende... hmm naja etwas an den Haaren herbei gezogen, es waren gute Ansätze da, hat für mich jedoch "nur" für ne 6 gereicht.

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Nicht einmal uninteressanter Thriller, aber doch sehr gewöhnungsbedürftig und recht trist. Sicherlich nicht jedermanns Geschmack.

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waschoi

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Bewertung0.0Hassfilm

eigentlich ganz nett, wenn ... ja wenn dieses ende nicht wäre. Völlig an den Haaren herbei gezogen und sehr lame. Da hätte man wirklich mehr draus machen können.

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Dustin Planlos

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Du hast keine Ahnung wie ein gutes Ende aussehen muss


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