Give 'em Hell, Malone
Give 'em Hell, Malone (2009), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Kriminalfilm, Actionfilm
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28 Kommentare
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von Russell Mulcahy, mit Thomas Jane und Gregory Harrison
Um von Gangsterboss Whitmore einen Metallkoffer zu stehlen,, heuert Evelyne den Privatdetektiv und härtesten Hund der Welt an: Malone. Selbstverständlich bekommt Malone dass, was er besorgen soll, doch wer es mit echten Gangstern zu tun hat weiß, dass sie sich das nicht gefallen lassen. Whitmore braucht diesen Koffer und schickt nun seinen besten Killer, um Malone und den Koffer zu finden. Angeführt von Boulder dem brutalsten schwarzen “Motherf**er on Earth” lässt die Killertruppe Malone keine Luft zum Atmen. Aber Malone wäre nicht der härteste Hund der Welt, wenn er nicht einen Ausweg findet, denn Malone ist: A Man too tough to Die!
Mehr Bilder (4) und Videos (3) zu Give 'em Hell, Malone
Cast & Crew
-
Russell Mulcahy
-
Thomas Jane
-
Gregory Harrison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Whitmore
-
Eileen Ryan
-
Chris Yen
-
William Abadie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) BuckTooth
-
David Andriole
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pencil Stache
Regie
Schauspieler
-
R.J. Hampton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Romper Stomper
-
Mark Hosack
- Genre
- Detektivfilm, Actionfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Auftrag, Einzelgänger, Femme Fatale, Gangster, Gangsterboss, Geld, Himmelfahrtskommando, Koffer, Pistole, Privatdetektiv, Schießerei, Schusswechsel
- Stimmung
- Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Give 'em Hell, Malone
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Kritiken (1) — Film: Give 'em Hell, Malone
Spideragent: http://darkagent.blog.de/
Kommentar löschenGive 'em Hell Malone ist wieder mal ein besserer Film von Regisseur Russell Mulcahy, der in seiner Karriere schon einige Hochs und Tiefs erlebt hat und trotzdem immer wieder aus der Versenkung auftaucht. Er war unter anderem für den ersten "Highlander" Film mit Christopher Lambert, die Comicverfilmung "The Shadow" mit Alec Baldwin und den dritten Teil der Computerspielverfilmung "Resident Evil: Extinction" mit Milla Jovovich verantwortlich.
Sein aktueller Film ist nun eine Art Hommage an das gute alte Film Noire Genre der 1940er Jahre. Alles beginnt mit einem ziemlich drastischem Shootout, der von einem trocken lakonischem inneren Monolog von Thomas Jane unterlegt ist, dazu Pianomusik wie man sie sonst nur in Bars zu hören bekommt.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
IZO 2011/01/24 04:11:52
Antwort löschendiesem kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen. perfekt.
Kommentare (26) — Film: Give 'em Hell, Malone
Kommentar schreibenxbjörnx 2012/04/08 00:19:27
Kommentar löschengive´em hell malone ist ein blutiger thriller, der angelehnt am film-noir, bereits nach den ersten paar minuten erkennen lässt das hier wiedermal eine gute idee verschenkt wurde. die idee, den protagonisten malone als eine brutalo version von mike hammer in der heutigen zeit anzusiedeln klingt mehr als interessant. doch statt das vorhandene potential voll auszuschöpfen wird nach dem teilweise holprig wirkenden, aber recht blutigen einführungs shootout mehrere gänge zurückgechaltet. dies wäre weniger schlimm, wenn die geschichte genug zu bieten hätte um zu fesseln. was folgt sind jede menge klischees, vorhersehbare "wendungen" und humoristische momente die nur selten zünden. doug hutchison als psychopathischer killer, dessen gehabe so dreist (und dazu noch total schlecht) beim joker aus "the dark knight" geklaut wurde, ließ mich fragen was aus dem schauspieler geworden ist, der mir mit seiner darstellung des ekelhaft-sadistischen percy in "the green mile" im gedächtnis geblieben war. thomas jane als auch ving rhames spielen souverän, soweit es die handlung erlaubt. zum schluss setzt regiesseur russel mulcahy, der mich mit keinem seiner filme nach highlander und ricochet überzeugen konnte, noch einen drauf. er droht mit "to be continued..."
---SPOILER---
und das macht mir noch mehr angst als die vorstellung das malone mir mein herz aus dem brustkorb herausreißen könnte um es dann zu essen!
---SPOILER---
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DonMunich 2011/12/28 11:04:38
Kommentar löschender Film hat gut angefangen, doch die sinnlosen Dialoge und der Roger-Rabbitt- Verschnitt von einem Detektiv haben mir die Lust an dem Film genommen. Ich habe ihn bei der Hälfte ausgeschaltet und werde ihn sicher nicht wieder einschalten... Schade, denn er hat verdammt gut angefangen und nur deswegen die drei Punkte von mir...
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xtheunknown 2011/11/20 12:26:20
Kommentar löschenmulcahy hat eine gute hand für unterhaltsame b movies. er dreht aber scheinbar auch gute dramen, warum er beides nicht mal kombiniert und einen echten knaller hinlegt verstehe ich nicht. hier ist es wieder ein kleiner b film mit viel schwarzem humor der ein wenig an punisher warzone erinnert.
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nikl 1987 2011/10/16 13:58:38
Kommentar löschenSchön gemachter Film Noir-Thriller, dem allerdings ein wenig mehr Action nicht geschadet hätte. Die Schißerei am Anfang hat bei mir Vorfreude auf mehr aufkommen lassen, dieser Wunsch hat sich allerdings leider nicht erfüllt. Potential dafür wäre gegeben gewesen. Der Rest des Filmes dümpelt eher vor sich hin, wenngleich mir der Stil bzw. die Machart des Filmes im Film Noir Stil gefallen hat. Auch Malone selbst, der sich als harter Hund durch den Film schlägt und seine 2 recht ausgefallenen Gegenspieler wussten zu gefallen. Leider kam, wie gesagt, die Action zu kurz.
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Chris12zero 2011/05/12 21:51:27
Kommentar löschenCRAAAAASH - BOOOOOOOOM - BAAAAAAAAANG !!
Thomas Jane (Thursday - Ein mörderischer Tag) ballert sich in "Give 'em Hell, Malone" in bester "Punisher"-Manier den Weg frei und macht dabei keine Gefangenen ...
... und ich freute mich schon wie ein Kullerkeks, was das für eine geile Ballerorgie werden könnte, doch nach einem furiosen Shootout-Auftakt, wo dir die Kugeln nur so um die Ohren fliegen und das Kunstblut auch ordentlich spritzt, schaltet der Film um einige Gänge zurück und dann versagt leider die Gangschaltung !!
Fortan bekommt man solide B-Movie-Unterhaltung geliefert !!
Im Stil klassischer Detektivfilme der 1940-er Jahre inszenierte Regisseur Russell Mulcahy (Highlander/Resident Evil: Extinction) "Give 'em Hell, Malone" mit klassischen Elementen des Film-Noir !!
Leider gibt die Story im Verlauf leider nicht mehr viel her und verliert sich zu oft im Leerlauf !!
Jedoch wird das mit guten Darstellern wieder ausgebügelt und so bekommt man neben einem saucoolen Tom Jane auch einen nicht minder coolen Ving Rhames (Mission: Impossible/The Tournament) als üblen und "brutalsten schwarzen Motherfucker on Earth" zu sehen, der ebenso gut agiert, wie auch ein Doug Hutchison (The Green Mile/Punisher: War Zone), der als sadistischer Psychopath gerne "mit dem Feuer" spielt !! Die undurchsichtige "Femme Fatale" mimt Spanierin Elsa Pataky (Fast & Furious Five) und geizt dabei nicht mit ihren Reizen !!
Hier und da coole Sprüche, klassische Klaviermusik und bissel Ironie geben dem Film dann noch die richtige Würze und so bekommt man dann doch solide Unterhaltung, die bei dem tollen Auftakt sehr viel mehr hätte werden können ...
Fazit: Solider B-Movie-Actioner im klassischen Film-Noir !! Sehenswert !!
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EvaOnExtasy 2011/03/19 13:11:32
Kommentar löschenSpoiler: Und wiedermal stellt sich die Tussi als böse heraus. War von Anfang an klar. Trotzdem gute nterhaltung und gute Story.
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kimboX 2011/01/29 17:37:49
Kommentar löschenHoher Unterhaltungswert, coole Sprüche, viel Action. Leider aber etwas plump.
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rav_bralor 2011/01/29 09:37:26
Kommentar löschenWas mich an diesem Film am meisten stört ist a) dass er sich nicht wirklich entscheiden kann in welche filmische Richtung er gehen will, und b) dasss er am Ende in eine derart bescheuert-unwichtige und zum teil mehr als vorhersehbar Belanglosigkeit ausartet, dass man sich nach dem Film unweigerlich Fragen muss, warum man sich diese dramaturgische Vergewaltigung angetan hat. Klar der Film hat auch seine guten Seiten, die hat er wirklich, echt, ganz ehrlich, glaub ich. Also dieses Werk macht einen ganz großen Fehler : Es versucht von so vielen anderen großen Meisterwerken zu klauen, nur um am Ende als Undefinierbares Etwas dazustehen. Wollte man hier auf coole Dialoge setzen? Wohl kaum! Auch die gezwungenen Schauspielerische Leistung lässt sich nicht einordnen. Die Story mit ihrem unerwarteten Twist zum Ende hin, lässt darauf deuten, dass die Macher sogar Geld für einen Drehbuchautor ausgegeben haben, nur war dieser grad beschäftigt und hat seinen Praktikanten die Arbeit machen lassen, welcher gerade einen Film der Art Snatch o.Ä. angeschaut hat und dann etwas vergleichbares innerhalb von 10 Minuten auch sein Butterbrotpapier geschmiert hat (womit ich Butterbrotpapier natürlich nicht diskriminieren will!). Eines muss man dem Gehirn hinter Resident Evil Execution (lol) Russell Mulcahy (ehrlich wenn jamand den Namen schon mal gehört hat bitte melden(und Highlander zählt nicht)) dass er in Film Give 'em Hell, Malone die Actionfahne gekonnt um sich schwingt und dadurch auch ein paar Lichtblicke in dieses Werk wirft. DEi ausgefeilte Brutalität (naja) kommt allerdings wieder der "Ich will eine Homange an einen Trasher der 80er sein" Lüge entgegen. Der Film ist nicht soooo schlecht wie ich hier gerade beschreibe, und Fans von unglaubwürdigen Bösewichtern oder langweiliger Storylines werden sicher ihren Spaß haben.
Abschließen: Action wau, Rest mau...!
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derschokobaer 2011/01/29 15:22:15
Antwort löschenpff immer dieses proletenpack
rav_bralor 2011/01/29 22:48:53
Antwort löschenpff Ich bin ein POET
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derschokobaer 2011/01/29 22:51:41
Antwort löschenwärst du wohl gern
GRooGGer 2011/02/05 14:06:16
Antwort löschenGive 'em Hell, Schokobaer
Biersepp 2011/01/29 00:05:52
Kommentar löschenAnhäufung abgedroschener Actionfilm-Elemente...
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TimMoCriterion 2010/09/24 00:44:29
Kommentar löschen1a Action-Szenen, schlappe Sprüche und irgendwie wird's dann doch langweilig.
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Booooniggl 2010/09/15 12:53:22
Kommentar löschenInsgesamt guter Film mit guten Charakteren, viel Action und coolen Sprüchen.
Nicht das ganz große Kino, aber da der Film auch gar keinen Anspruch darauf erhebt, sondern einfach nur cool rüberkommen will auf jeden Fall ein Muss für jeden Fan des Genres!
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Taucher 2010/08/16 15:15:16
Kommentar löschen"...im Stile von Sin City"- mit diesen Erwartungen hab ich mir den Film angeschaut und wurde leider enttäuscht. Hab mir viel mehr erwartet, vor allem, da ich Thomas Jane in "Punisher" echt cool fand. Jedoch schleicht der Film so vor sich hin und man hofft auf den den nächsten Shoot Out. Leider vergebens. Auch die erzwungene Coolness reißt mich nicht vom Hocker. Alles in allem Durchschnitt, der versucht auf einen fahrenden Zug aufzuspringen. Nur wegen Thomas Jane und Ving Rhames gibt's Sonderpunkte.
Ansonsten muss er wirklich nicht unbedingt sein...
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A_Frame_Of_Mind 2010/07/21 14:11:55
Kommentar löschenCooler Actionfilm mit überzeugenden Schauspielern, der sich in Sachen Story und Atmosphäre sehr stark beim klassischen Film Noir bedient.
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hakan_1905 2010/07/20 03:53:19
Kommentar löschensuper film...mir wurde gar nicht langweilig dabei
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derblonde 2010/07/02 17:40:37
Kommentar löschenRussell Mulcahy is nicht Robert Rodriguez. So wird Sin City kopiert ohne dessen Klasse zu erreichen. Ein paar Schießereien mehr hätten dem Film gutgetan, siehe Hardboiled. Und was den eigenartigen Klang der Synchrostimmen von Malone und Boulder betrifft...
Unterm Strich bleibt aber immer noch ein guter Actionstreifen, der allerdings seinen grandiosen Beginn nicht wieder erreicht.
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guggenheim 2010/06/05 14:18:45
Kommentar löschenWas hätte da nicht draus werden können! Der Beginn ist furios, die Idee auch passabel, die Schauspieler namhaft - und dann wurde so wenig daraus gemacht. :/
Der Film hat Passagen, die vor Drögheit bis zum Boden hängen, richtig cool ist leider auch nichts. Halt, ich muss mich verbessern, zwei Dinge sind doch cool: die trinkende Mutti und manch ein One-liner. Leider hat es sich damit auch fast schon. Ein paar fetzige Szenen retten den Film dann auch nur bedingt.
Viel gewollt, wenig geschafft...
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Jim Panse 2010/06/05 10:40:04
Kommentar löschenFSK 18, Kanonen, Gewalt, coole Action, guter Cast...Da denkt man eigentlich mit so einem Film kann man nicht viel falsch machen. Der Film hat stark angefangen, geht gleich mal richtig zur Sache und überzeugt mit gutem Szenario. Allerdings hat er dann auch genauso stark nachgelassen. Der Film bekommt viele Lücken, welche mit Langeweile und Wiederholung gefüllt sind. Nicht gerade empfehlenswert.
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DukeDake 2010/05/17 21:47:57
Kommentar löschenWas anfangs noch ganz cool startet und ein bisschen wie „Shoot em up“ aussieht, entpuppt sich ziemlich schnell als filmisches Desaster, mit Logiklücken der allerübelsten Sorte. Ich hab wirklich absolut gar nichts gegen anspruchslose Stories, wenn jedoch versucht wird die Handlung durch irgendwelche schwachsinnigen Wendungen aufzuputschen und am Ende so ein Müll rauskommt, hab ich doch sehr wohl was dagegen. Allerdings muss ich zugeben dass auch ich mich durch die nette Aufmachung des Steelbooks und die interessante Besetzung blenden hab lassen. Leider hält nicht mal Tom Jane in der Rolle als „härtester Motherfucker on Earth“ was er verspricht. Sehr schade……..
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gijoe 2010/05/04 01:55:50
Kommentar löschenTja, sicherlich kein 0815 Film, aber trotzdem irgendwie cool gemacht. Wem die ersten 10 Minuten nicht gefallen, der wird wohl den Rest des Films auch nicht mögen.
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stuforcedyou 2010/05/03 11:16:08
Kommentar löschen"Highlander"- Regisseur Russel Maulcahy inszenierte mit "Give 'em Hell, Malone" einen brutalen Actionfilm im Look der Kriminalfilme der 1940er und 50er Jahre. Doch während damals bei Sam Spade und Mike Hammer die Schießereien noch äußerst brav und gesittet verliefen, spritzt das Blut und fliegen die Projektile hier wie wild herum. Zu Beginn ergibt dass einen überaus unterhaltsamen Stil, der sich jedoch im Laufe der Handlung immer mehr zurückzieht, trotz der passenden Outfits und Karossen. Es scheint so, als ob Mulcahy sein Pulver bereits in den ersten zehn Minuten spektakulär verschossen hat und den Rest des Filmes über mit angezogener Handbremse arbeitet. Dennoch kann man "Give 'em Hell, Malone" mit seiner comicartigen Übertreibungen bei der Gewalt und den Figuren einen banalen und recht plumpen Unterhaltungsfaktor nicht ganz absprechen. Wäre der Film die ganze Zeit so furios wie zu Beginn, es wäre ein wahres Fest für Actionfans gewesen.
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